Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Samstag, 8. Juni 2013

Der Goldene Moment

Das 'Was- starrst- du- so'- Prinzip ( What are you staring at? by Tomomi Kumakura, PhD) findet sich im Originaltext bei 'Dream-lover-lab' hier.

Er ist für uns von besonderem Interesse, weil Tomomi hier ein sehr gutes Bild/ Analyse submissiver Strukturen bei einem Mann zeigt, ähnlich wie Georgeann Cross es auch tat (siehe hier) . Wir haben deshalb für die Interessierten unter Euch gerne übersetzt:

Es gibt aus psychologischer Sicht zwei unterschiedliche Sehweisen mit denen Männer die Schönheit einer Frau wahrnehmen. Es sind zwei unterschiedliche Selbstbilder, die dadurch unterstützt werden. Bei der ersten Haltung handelt es sich um die des Jägers. In diesem Fall wird die Erregung des Mannes begleitet von etwas was wir 'aktives Verlangen' nennen, worunter der Wunsch, die Frau zu dominieren verstanden werden kann: er will sie sich durch den Geschlechtsakt zu eigen zu machen.

Die zweite mögliche Haltung ist freilich sehr viel
interessanter für unsere Ziele.
Sie zei
tigt die gleiche intensive Erregung, diesmal jedoch verbunden mit dem Gefühl von Anbetung, Verehrung, Bewunderung, ja manchmal Ehrfurcht.
Ich nenne dieses das '
passive Verlangen'. Ein Mann des passiven Verlangens sehnt sich nach Erfüllung seiner sexuellen Bedürfnisse, indem die Frau zur Akteurin und er zum Objekt wird, mit dem etwas getan wird. 'Weißt du, was ich mit dir machen werde?' - das könnte ein Mann des aktiven Verlangens fragen oder 'Was kann ich für dich tun?' Ein Mann des passiven Verlangens jedoch würde sagen wollen: 'Was willst du mit mir machen?' - und es ist klar, dass das leicht in ein 'Was kann ich für dich tun' verwandelt werden kann.
Ich glaube wir (Frauen) können alle auf verschiedene Arten von Verfolgern zurückblicken und ihre Erregbarkeit der einen oder der anderen Kategorie zuordnen und da scheint wirklich nicht viel Gemeinsamkeit bei diesen beiden exklusiven Gegensätzen zu sein.
Die '
Trance der Anbetung' des begehrenden und verführten Mannes ist ein sehr wünschenswerter Zustand, in dem wir seinen freiwilligen Gehorsam erlangen können.
Die Erziehung der meisten von Natur aus folgsamen Männer ist einfach und erwächst aus deren psychologischer Position der Schwäche, die sie immer dann bei sich spüren, wenn sie der Gegenwart weiblicher Schönheit ausgesetzt sind. Wenn dieses Gefühl der Verletzbarkeit vor oder während der Pubertät auftritt, verankert es sich tief in dem neuralen Kreislauf, der für die sexuellen Vorlieben verantwortlich ist, und wir bekommen dann manchmal einen 'perfekt- gehorsamen' Submissiven, der seine Unterwürfigkeit als eines seiner höchsten selbstgewählten Ziele verinnerlicht hat, so dass viele der schwierigen Erziehungsmethoden für Männer überflüssig werden.

Diese Art von 'eingeschlossen sein' in seinem passiven Verlangen, macht unsere Verführung so einfach, da dieser Mann keine Umdeutung seiner Identität benötigt. Seine Identität ist bereits richtig eingestellt: er sieht sich von Natur aus dem Weiblichen unterlegen. Dies kann sich dadurch offenbaren, dass alles, was er tut- wie sehr er auch versucht, es zu verbergen- darauf abzielt, die Weiblichkeit zu beeindrucken, oder darauf, von seiner selbst erkannten, untergeordneten Position sich auf ein Niveau aufzuschwingen, auf dem wir mit ihm reden würden. Mein 'Was-starrst-du-so?" -Prinzip schafft Bedingungen, unter welchen lernfähige Männer ihre untergeordnete Position in sich wahrnehmen können und zwar so, dass ihre Unterwerfung in der Regel keinen Widerspruch mehr für sie darstellt.
Um das fertig zu bringen, müssen wir sicherstellen, dass Erregung stattfindet, entweder durchgehend oder in herausragenden und erinnergungswürdigen Episoden, und zwar dieses im Verband mit der Wahrnehmung von Autorität und möglicherweise auch einer Art von Furcht.
Der schüchterne Teenager - der 'natur- gehorsame Mann im Entstehen'- geht normalerweise durch eine Reihe von Erfahrungen während seiner Kindheit, die sein sexuelles Selbstbild prägen. Vielleicht indem er von einer attraktiven Klassenkameradin brutal zurückgewiesen wurde und die nächsten Jahre danach im Gedanken an sie masturbiert hat. Oder indem er von einem weiblichen Wesen in aller Öffentlichkeit besiegt wurde (entweder physisch oder in einem Streitgefecht), ein typischer starker psychologischer Stimulus, bei dem intensive Erniedrigung mit sexueller Attraktion irreversibel verknüpft wird.
So oder so werden bestimmte Erfahrungen die Psychologie des
Submissiven in Gang setzen: Die Schönheit der Frauen wird für ihn eng mit Macht assoziiert und die Anerkennung dieser Schönheit wird auf natürliche Weise die Form von Bewunderung, Lob, Wohlwollen, Gehorsam annehmen- alles, was die Gunst der stärkeren Partei gewinnt.

Der 'Goldene Moment'

Ich möchte, dass Sie auf den 'Goldenen Moment' achten, ihn entdecken lernen und ihn dann kreieren können. Der 'Goldene Moment' ist ein vorübergehender Zustand der Konfusion im Mann, in dem Erregung und Verletzung seines Stolzes eine verwirrende Wechselwirkung haben. In einem solchen Moment wird der Mann nicht mehr wissen, wie er reagieren soll. Eine Seite in seinem Charakter will gewinnen, (den Streit, die Situation) und tritt maskulin intakt in Erscheinung; die andere Seite aber ist betäubt und verwirrt durch die weibliche Power - und geniesst gleichzeitig irgendwie den erregenden Effekt den dieses Phänomen auf ihn hat.
Laß uns daran erinnern, dass in der Evolution Männer Macht über Dinge bekamen, während Frauen Macht über die Männer durch ihre Sexualität bekamen. Eine powervolle Frau jedoch hat, abweichend von der üblichen Ausprägung ihres Geschlechts, einen komplett unabhängigen Kern!
Deshalb hat eine powervolle und attraktive Frau einen doppelt aphrodiesischen Effekt, weil sie für den Mann geradezu eine Verkörperung der Macht an sich darstellt.
Deshalb hat die 'femme fatale' eine zunehmende Beliebtheit in Filmen und im Fernsehen und die Zuschauer sind unvermeidlich verzaubert durch die Mechanismen, die ich gerade beschrieben habe. Egal was am Ende bei einem solchen 'Goldenen Moment' der Konfusion herauskommt; wenn Sie ihn hervorrufen können, dann haben sie erfolgreich eine Szene des passiven Verlangens erschaffen und dem Mann ermöglicht, eine bezaubernde Mischung von Erregung und Ehrfurcht zu erleben. Und das ist der Schlüssel zur Definition seiner Rolle in der Beziehung. Dass die weiblichen Reize auch zum Fürchten sind, ist natürlich seit Menschengedenken bekannt, folglich gibt es drastische Massnahmen in einigen Religionen, diese Waffe zu neutralisieren, indem man den weiblichen Charme vor den Blicken verhüllt.

Ich bringe diese Prinzipien natürlich in meinen Alltag mit
meinem Mann; er befolgt, wie jeder gut erzogene Mann, eine gute Enthaltsamkeits- Diät, die Wunder gewirkt hat für sein Benehmen und seine gute Führung. Ich will ihm jedoch garnicht jeden sexuellen Stimulus entziehen. Lieber mache ich das Beste aus seinem Zustand des Verlangens. Er darf auf viele Arten sein Verlangen demonstrieren - wenn er es aber ausagiert, führt das zu strenger Bestrafung. Mein Anspruch ist nicht, vollständig seine Sexualität zu unterdrücken- schliesslich ist das der Teil des Mannes der sich gut in Besitz nehmen lässt und sie ist ein ganz wichtiges Element seines angeborenen Wesens, das es ihm ermöglicht überhaupt so auf diese Erziehung/ Training anzusprechen.
Das Ziel ist, seine Erregbarkeit auf einem letztendlich gesunden und massvollen Level mit Abhängigkeit und Furcht zu verbinden, wobei sichergestellt ist, dass er sowohl versucht, als auch sehr vorsichtig mit dem Ausagieren seines drängenden Verlangens ist.
Aus diesem Grunde achte ich nicht speziell darauf, meine Brust in seiner Gegenwart vollständig zu bedecken. Ich kann auch mal einen Knopf auslassen bei meinem Hemd, wenn es warm ist oder ich könnte auch mal nur mit einem Handtuch aus der Dusche kommen. Ich trage oft durchsichtige Hemden im Haus, oder sehr enge Sachen. Es ist seine Verantwortung ein bestimmtes Grundniveau an Respekt und Ehrerbietung zu zeigen, indem er niemals seinen Blick auf meinen Körper fallen lässt (oder den irgend einer anderen Frau). Er hat gelernt, dass wie nachsichtig und mild meine anderen Bestrafungen auch sind, das eine, was er nicht tun darf ist: auf meinen Körper starren. Das schliesst meine Beine ein, wenn er nicht gerade das Privileg hat, mich zu verwöhnen. Solche Vergehen sind ganz einfach aufzudecken. Er weiß mittlerweile das 'Augen herunter' die einzige Direktive für seinen Blick ist in der Gegenwart von jeder Frau und wenn er von sich aus einen Blickkontakt mit einer Frau aufnimmt ist das eine Respektlosigkeit und wird als ein schweres Vergehen bestraft. Ich fand heraus, dass sein Benehmen mit dieser grundsätzlichen Regel auch sonst auf natürliche Weise korrigiert wird, selbst wenn ich selbst nichts dazu tue. Es ist oft ausserordentlich schwierig für einen Mann diese Regel zu befolgen, speziell wenn er längere Perioden der Enthaltsamkeit durchlebt und sein Testosteronspiegel entsprechend hoch ist. Aber glücklicherweise müssen diese Regeln nicht unbedingt gehorsam befolgt werden um effektiv zu sein; in der Tat anderes als andere Trainingsmethoden wächst die Effektivität, wenn der Mann nicht gehorsam ist.
Wenn ich meinen Mann beim Hinstarren erwische, dann gebe ich ihm eine Ohrfeige, heftig und so schnell, dass er erst einmal garnicht weiß, wie ihm geschieht. Ich begriff, dass es bei diesem Training darauf ankommt, dass Sie entschlossen zuschlagen, wie ein Donner, so dass Sie diesen 'Goldenen Moment' der Verwirrung kreieren können, Erregung und Furcht- gerade nachdem er angefangen hatte den Anblick zu geniessen, aber bevor er realisierte, was er eigentlich da tat, oder welche Konsequenzen das hat.
Ich liebe diesen Ausdruck von vollständiger Verwirrung mit diesem 'was habe ich denn gemacht'- Ausdruck im Gesicht, wenn seine Wange berührt und dann plötzlich den Ausdruck von 'meine Güte, was habe ich getan' - annimmt. Das ist der Goldene Moment.
Das ist nicht sehr kompliziert, meine Damen! Selbst junge Mädchen wissen, wie sie einen Mann in eine unterlegene Position bringen können, indem sie ein sexuelles Verlangen wecken und später so tun, als tadelten sie ihn für seine Unanständigkeit. Alles was wir tun, ist, sein drängendes Verlangen mithilfe von Enthaltsamkeit für ihn unwiderstehlich zu machen und dieses opportunistisch offen legen und anschliessend ein bisschen strenger sind mit der Bestrafung.

Ein Schritt über die Enthaltsamkeit hinaus. Wir haben gesehen, dass das 'was starrst du so"- Prinzip sehr nützlich ist, um in einem erwachsenen Mann die 'Goldenen Momente' zu schaffen, die so typisch sind für die Kindheit und von Natur aus folgsame Männer. Aber es gibt auch noch andere Gründe, warum dieses meine Lieblings- Erziehungsmethode ist.

Auch wenn ich offen zugebe, dass in dieser Art von Training der Mann mehr lernt, wenn er ungehorsam ist, als wenn er gehorcht, bleibt doch das langfristige Ziel -wie bei jeder anderen Erziehung - die perfekte Fügsamkeit zu erreichen.
Wenn ich an einen Mann denke, der während längerer Enthaltsamkeit, nur aus Furcht und Ehrerbietung seine mächtigen Triebe beherrscht und aufopferungsvoll meine Privatsphäre respektiert- selbst wenn ich leicht bekleidet durch das Haus renne, wobei er seine Augen auf keinen Teil meines Körpers richten darf, das macht mich an!

Wie er seine Augen zu Boden lenkt und in Hingabe und in unterwürfiger Dienerschaft mir das Handtuch reicht, wenn ich aus der Dusche komme oder er mir und den Mädchen ein Getränk reicht. Ich denke, diese Form 'mentaler Kastration' geht noch einen Schritt weiter als einfache Enthaltsamkeit bei der sexuellen Kontrolle eines Mannes, insofern als vollständige und freiwillige Folgsamkeit gefordert ist, ebenso wie seine ständige Wachsamkeit.
Nur so kann die Übergabe seiner Sexualität an meine Laune vollständig und aufrichtig sein. (von / by Tomomi Kumakura, PhD)
Originaltext

Donnerstag, 30. Mai 2013

Wirkliches Dienen


Aus einem Interview mit Ms. Rika
wir haben übersetzt aus Im femdomMagazine Issue 15:(Frage 4): Was ist der grösste Fehler, den Subs in D/s- Beziehungen machen ?

Der grösste Fehler ist, dass sie denken, sie wüssten schon wie man sich unterwirft.
Das ist einfach gesagt, braucht aber eine längere Erklärung.
Die meisten Submissiven verbringen ihre Zeit damit über Bilder und Fantasien zu sinnieren, die sie in den Medien finden, Büchern wie Websites. Ihre Fantasien sind durch diese Medien geprägt. Wenn sie dann eine "weniger erfahrene Partnerin" treffen und sich ihr unterwerfen wollen, dann denken, sie, sie seien bereits die Experten und glauben, ihre Partnerin müsse erstmal eine Rolle lernen. Sie versuchen ihren Partnerinnen beizubringen, wie man die dominante Rolle ausfüllt.


Sie zeigen ihnen die Medien, Bücher und Websiten und…. scheitern kläglich.


Was sie nicht begriffen haben ist, dass diese Bildquellen nur einen Zweck haben: ein Geschäft mit ihnen. So glauben die Subs, dass diese Bilder das darstellen, was und wie eine D/s -Beziehung auszusehen hat. Ich meine nicht nur die Peitschen, Stiefel und so weiter, ich meine auch die Eigenschaften und Gewohnheiten von Dominanten und Submissiven- die Definitionen als Ganzes sind manipuliert. Sie sind gemacht eine Welt der submissiven Fantasien aufzubauen, nicht aber um die wirklichen Bedürfnisse einer Dominanten wahrzunehmen.


Warum das so attraktiv ist für Submissive? Weil in der Medienwelt die Subs das Zentrum aller Aufmerksamkeit sind. Sie sind es, die gefesselt, gepeitscht, degradiert werden und gezwungen alle möglichen Formen von Qual und Erniedrigungen zu ertragen. Der Fokus der Dominanten ist gerichtet auf den Sub. Oft nimmt sie keine Sekunde die Augen von ihm. Amüsanterweise wird das "Service" an der Dominanten genannt. Ich würde lachen, wenn das nicht so destruktiv für die Beziehung wäre!


Ich höre einen Mann, wie er sagt, er will seiner Frau "dienen" auf diese Weise. Er nimmt überhaupt nicht wahr, dass die einzige Person, die hier bedient wird, er selber ist! Sorry, aber wann hat deine Frau zuletzt gesagt, sie wolle nun unbedingt Nadeln in dein Skrotum stecken? Vielleicht wollen manche Frauen das tatsächlich, aber was ist mit deiner Frau?? Es ist ein Fehler zu denken, solch eine Szene sei "Service" an ihr oder dienen für sie.
Es ist also ein grosser Fehler zu glauben, dass du weisst, wie man dient, nur weil du es so eifrig studiert hast und der allergrösste Fehler ist es zu glauben, dass diese Bilderwelt den einzigen Weg darstellt, wie du als Submissiver glücklich werden kannst!

Noch kurz etwas zu denen die sagen: "Ich bin aber dominant und mag diese Dinge auch!": Ja, es gibt einige Dominante, die ihre Energien auf den Sub fokussieren und denen es wirklich Spaß macht, sie durch den Keller zu schleifen. Für diese Leute ist Service tatsächlich so definiert. Wenn ein Submissiver solch einer Dominanten zu dienen hat, dann sind dies auch die Aktivitäten, die sie brauchen um sich zu engagieren. ABER, um eine D/s - Beziehung zu haben BRAUCHT es nicht solche Aktivitäten und solches Benehmen und wenn eine dominante Person diese Dinge nicht will, dann ist sie um nichts weniger dominant deswegen.

Wirkliches Dienen braucht Mühe und Kommunikation, um zu definieren und heraus zu finden- und das MUSS sein- was die Dominante als Dienst für sie empfindet.

Ich kann dir sagen, was es heisst mir zu dienen, aber nur deine Partnerin kann dir sagen, wie du ihr wirklich dienen kannst.
Weil eben die Definition von Dienen bei jedem anders ist, ist Dienen einmalig, und müssen wirkliche Submissive sich von ihren vorgefassten Bildwelten über D/s trennen und zum Studenten werden eben der Bedürfnisse, des Willens und der Wünsche ihrer Partnerin werden. Der Sub wird zum Studenten, nicht die dominante Person!

Wenn Subs die falsche Selbsteinschätzung vermeiden, alles schon vorher zu wissen, wie sie sich zu unterwerfen haben, und stattdessen alle ihre Mühen aufwenden, um zu lernen, wie sie ihren einzigartigen Partnerinnen dienen und sich ihnen unterordnen können, dann werden sie den Level von Submission erreichen, von dem sie geträumt haben, und sie werden eine Befriedigung erreichen, die bei weitem die sub-zentrierten Aktivitäten deklassiert, die sie vielleicht derzeit noch so schätzen!

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