Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Tipps und Methoden der "Disziplinierenden Ehefrau"

Hier stellen wir den Disciplinary- Wifes- Club näher vor. Auf dieser Website lernen wir "Tante Kay" kennen. 
(inzwischen gibt es den Link wieder)

Ihre "Zielsetzungen" und "Tipps und Methoden" sind insofern besonders bemerkenswert, als sie sich ausdrücklich von jedem "sexuellen" Inhalt fernhalten. Sie sind also eigentlich jugendfrei. Ein Besuch der Site lohnte sich allemal, zeigt er doch, dass die Frauen eben keineswes schön, "sexy" und jung sein müssen, um ihre Männer in den Griff zu bekommen. Wenn eine Ehe dauerhaft, stabil und "gesund" sein soll, kommt es eben auf ganz andere Eigenschaften an.

Man sollte die Frauen nur "machen" lassen; diese sollten sich einfach nur zutrauen ihren Männern, wenn es nötig ist, die Leviten auf die passende Art zu lesen. 
Die "Tipps und Methoden" eignen sich deshalb besonders für Paare, die zunächst einmal die vorrangige Stellung der Frau und den Gehorsam des Mannes als Ziel ansehen und dies mit der einfachsten Methode erreichen wollen:

Die "Goldene Regel" ist:
Der Mann gehorcht seiner Frau und er erlaubt ihr, ja bittet sie prinzipiell darum, ihm immer dan
n den Hintern zu versohlen, wenn SIE es angemessen findet; dies ist eine Regel, die der Mann selbstredend auch dann zu akzeptieren hat, wenn ihm gerade nicht "danach" ist...

Inwieweit die Frau dabei so etwas wie ihre "Weiblichkeit" oder "Verführung" einsetzt, wie wir es z.B. bei Lady Misato gelesen haben, bleibt völlig unbeachtet. Es geht hier einzig und allein darum, dass der Mann sich dem fügt, was seine Frau von ihm verlangt, und dass die Frau dieses- nachdem er sich dem nun einmal zugestimmt hat- auch konsequent einfordert und durchsetzt.
(Wir haben übrigens praktisch noch nie irgendwo gehört, dass, wenn eine FLR, also eine "Weiblich geführte Beziehung" einmal eingeführt ist, der Mann oder die Frau wieder "zurück" wollten...)


Hier also unsere Übersetzung der Abschnitte "Club Purpose" (Zielsetzung) und "Tipps and Methods" (eine übersetzung des Titels erübrigt sich) von Tante Kay, die wir hier vorstellen wollen- für alle, die gerne das Thema "Weiblich Geführte Ehe" einmal ganz unabhängig von Sex oder SM und ganz 'pur' betrachten möchten:


ZIELSETZUNG

Der Disciplinary- Wives- Club (also der "Club Disziplinierender Ehefrauen") beschäftigt sich auschliesslich mit dem „guten alten Hintern- Versohlen“ im Kontext von Ehen.
Dies ist zwar ein Text für erwachsene Ehefrauen bzw. weibliche Partner in Beziehungen mit ihren bedürftigen „bad boys“, es ist jedoch ausdrücklich kein sexueller Text und wir vertreten keinerlei Handlungen sexueller oder sadomasochistischer Art.
Wir wollen uns aber auf dieser Site ausschliesslich auf den Aspekt "Hinternversohlen" in der Ehe beschränken und darauf den Fokus richten.


Wir sind 100% realitätsbezogen und wollen hier (Ehe-) Paaren helfen, die das Hinternversohlen oder Züchtigen sehr wichtig für ihre Beziehung finden. Wir wollen verschiedene Spielarten kennenlernen, die Paare unterstützen, die mit diesen Aktivitäten in ihrer Ehe gerade beginnen.

Eine Ehe, in der die Frau im Haus den Mann ihres Lebens diszipliniert, wann immer und wie immer sie es richtig findet - das ist eine glücklichere, gesündere und bessere Welt! 
 
Ob zum Vergnügen oder zur echten Disziplinierung- regelrechtes Hinternversohlen von Ehemännern zuhause, das ist eine gute Praxis, wenn Sie eine intakte und liebevolle Ehe haben wollen.







BEGINN EINER BESONDEREN BEZIEHUNG

Dies ist detailliertes Set von Anweisungen und Beschreibungen für Frauen, die ernsthaft die „gute alte Disziplin“ in ihrem Haus einführen oder verbessern wollen. Wenn Sie diesen Abschnitt lesen, dann ist vielleicht eine Beziehung mit Ihrem Ehemann Ihr Ziel, in der Sie die Autorität haben, ihm die Disziplinierungen zu geben, die Sie angemessen finden.
Es gibt eine Menge Männer, die ihr Leben lang Fantasien haben, in denen sie von einer starken Frau dominiert werden, es aber nicht wagen würden ihre Frau zu bitten, sie zu züchtigen, aus Angst vor ihrer Reaktion.

Wenn Ihr Mann Sie also gebeten hat, doch so eine starke Frau zu sein, die den Ton angibt, und Sie haben dem zugestimmt, dann haben Sie selbst davon mehr für sich, als Sie in vielen sogenannten „perfekten“ Ehen haben würden.

Dieser Beitrag hier enthält einige sehr nützliche Ideen und Perspektiven. Aber vielleicht werden Sie das meiste selbst erlernen.


Realitäts -Check

Sie sollten zunächst vielleicht Ihren Ehemann testen, indem Sie einmal folgendes versuchen: Wenn er nicht kooperiert, dann sind seine Wünsche vielleicht eher mentale Fantasien, die er in der Wirklichkeit dann lieber doch nicht erleben will:Wenn Sie ihm also sagen, dass Sie ihn jetzt disziplinieren werden, sollte er dies unmittelbar akzeptieren,  ohne auszuweichen oder Diskussionen anzufangen.
Wenn dies neu ist für Sie beide ist, dann braucht es etwas Übung. Mit der Zeit wird er vertrauter damit, das Objekt Ihrer Disziplinierung zu sein und es braucht noch eine kleine Weile, bis Sie ein Stadium erreicht haben indem Sie absolute Fügsamkeit erwarten können.
Wenn er das, was Sie sagen, schnell und gehorsam macht, dann sind Sie auf dem richtigen Weg zu einer neuen und interessanten Beziehung.

Sie werden entdecken, wie gut eine einfache Strafsession für beide - Sie und Ihren Ehemann- als Überdruckventil funktioniert.

Das erste, was Sie tun müssen, ist ihm das Goldene Gesetz Ihrer gewünschten (oder bereits existierenden) Erziehung klarzumachen:


Er muss Ihnen vollständigen Gehorsam leisten -zu jeder Zeit-, unter Beachtung der disziplinarischen Konsequenzen, und er muss bereit sein jede und alle Aufgaben, die Sie ihm auferlegen ohne zu Widerrede und ohne zu Zögern auszuführen.

Wenn er zum erstenmal das Befolgen eines Befehls verweigert, halten Sie sofort inne und führen Sie ein ernstes Gespräch mit ihm: gleich hier und jetzt.

Wenn nämlich Ihr Ehemann bestimmen kann, wann er eine Order befolgt und wann nicht, dann erhebt sich die Frage, wer eigentlich das Sagen hat, nicht wahr?

Wenn er einmal diesen Bedingungen zugestimmt hat und verstanden hat, dass die ganze Szene dauerhaft beendet wird, wenn er nicht kooperiert, dann sind sie soweit, dass Sie beginnen können.


Disziplinierung zuteil kommen lassen 

Der gut erzogene Ehemann ist das direktes Ergebnis von ständiger Überwachung durch seine Ehefrau. Wachsamkeit heißt, praktisch alles im Blick zu haben, was er tut und dabei Ihre Regeln beständig und vorhersehbar durchzusetzen. Bei vielen Gelegenheiten wird Ihre Erziehung auch Aufgaben und Anweisungen erfordern, die er sehr unangenehm findet. Er muss sich immer darüber im Klaren sein, dass jede Rebellion oder jedes Zögern keinesfalls toleriert und mit zusätzlicher Bestrafung beantwortet wird. Da sollte in seinem Kopf niemals ein Zweifel an Ihrer Entschlossenheit aufkommen, dass Sie die Strafe auch anwenden.Die Trainingsmethoden empfehlen, strikte Disziplin einzuhalten und kräftige körperliche Züchtigung anzuwenden.
Sie beinhalten jedoch nicht Folter, Brutalität, Grausamkeit oder irgendetwas, was dauernden Schaden anrichten kann
.
Einige der physischen Bestrafungen, die beschrieben werden, sollten schmerzhaft sein. Ohne Frage werden Schwellungen auftauchen und blaue Flecken auf den Hinterbacken sein, aber niemals sollte eine Züchtigung dauerhaft Spuren hinterlassen.
Eine Portion körperlicher Züchtigung sollte einen doppelten Effekt haben.

Sie sollte schmerzen, wenn sie verabreicht wird und der Bereich auf den sie appliziert wurde, also sein Hintern, sollte für eine Weile danach recht empfindlich sein.


Körperliche Bestrafung sollte zudem immer verbunden sein mit klaren und genauen Worten, weshalb sie gegeben wird.
Ich nenne dies die "Lektion" und sie ist ein wichtiger Teil der Erfahrung.

Egal was für ein Instrument sie anwendet, die disziplinierende Frau sollte sich immer darüber im Klaren sein, dass die meist verwendeten Körperteile des Empfängers, -die Pobacken, sich in direkter Nähe zu vitalen Bereichen wie Nieren und Steissbein befinden.

Aus diesem Grund sollten Sie nie ein schweres oder stumpfes Instrument verwenden.
Bedenken Sie auch, wenn Sie eine Züchtigung geben, dass Ihr Objekt sich gewöhnlich heftig drehen und winden wird. Unter diesen Umständen kann ein Streich schon einmal sein Ziel verfehlen.
Alle Instrumente, die ich empfehle für Ihr „Starter- Set“ sind bestens geeignet für diese Aufgabe und keines wird wirklichen Schaden anrichten, wenn ein Schlag mal zu hoch oder zu tief sitzt.


Instrumente


Die Instrumente, die Sie zur Bestrafung verwenden, sollten bequem für Sie zu handhaben sein. Natürlich wird Ihre Sammlung mit der Erfahrung wachsen, aber erst einmal wollen wir die Grundausstattung besprechen, mit der Sie anfangen können. Die Haarbürste ist die erste Wahl und geniess die Ehre das populärste einschlägige Werkzeug zu sein, mit dem „haushaltstypische“ körperliche Bestrafung assoziiert wird.
Das ist die solide, althergebrachte hölzerne Haarbürste!
Nicht so eine moderne kleine Plastikbürste. Ich meine eine oval geformte Hartholzbürste mit einer schönen flachen Rückseite. Es kann sein, dass Sie ein bisschen suchen müssen um das zu finden, was Sie brauchen. Rechnen Sie mit 15 bis 20 Dollar für eine gute, da es vielleicht ein Import ist und aus wertvollem Holz und wertvollen Borsten gefertigt.
Antiquitätengeschäfte könnten interessant sein dafür. Wenn Sie Glück haben finden Sie ein authentisches Jahrhundertwende- Exemplar. Dann stehen die Chancen gut, dass es das eine oder andere Mal schon zu diesem selben Zweck verwendet wurde den Sie im Sinn haben. So eine Haarbürste hält ein Leben lang, egal wie oft Sie sie einsetzen. Sie war immer schon und seit vielen Jahren ein Symbol (zumindest in den USA) für Schläge auf den Hintern und häusliche Disziplinierung, sie ist ein Muss für Ihr Inventar. Wenn Sie einmal damit der Hintern Ihres Mannes versohlt haben, wird sie so eine Art Symbol im Haus werden.
Ein Gegenstand, den Sie überall offen liegen lassen können.
Jedesmal, wenn er die Haarbürste sieht, wird er an die Rolle erinnert, die jeder von Ihnen innehat.
Zu der Haarbürste sollten Sie schliesslich noch ein Paddel besitzen, geeignet für das „Über- das- Knie- Legen“. Zum Beispiel kann es eine schöne flache Sandale oder ein Slipper sein, die auf den nackten Backen besonders gut ankommen. Als nächstes werden Sie ein grösseres Paddel für etwas ernsthaftere Sitzungen haben wollen, oder, wie ich sie nenne : „Stand- up- Sessions“. Sie können sie selbst (von ihm) basteln (lassen) und, wenn das nicht geht, in jedem Sportgeschäft nach einer passenden Alternative schauen. Etwas, was wie ein grosser Pinp-Pong- Schläger aussieht und was für Raquetball (oder Squash) genutzt wird. Manche haben auch Löcher eingebohrt. Die Idee dabei ist, dass der Luftwiderstand geringer ist und so das Paddel eine grössere Fahrt bekommt. Ein guter Ersatz ist ein ca. 60 cm langes Holzlineal. Vor Benutzung wickeln Sie ein langes nicht rutschendes Band um eines der Enden, um einen guten Griff zu bekommen.
Schließlich sollten Sie auch einen guten Lederriemen in ihrer Sammlung haben.
Er sollte aus schwerem Rindsleder sein und etwa 50 cm lang und etwa 5 cm breit sein. Er sollte regelmäßig mit einem guten Lederschutzmittel von Hand eingerieben werden. So geben Sie ihm nicht nur Geschmeidigkeit, sondern auch Gewicht. Natürlich sollte Ihr Ehemann für die angemessene Pflege Ihrer Riemen verantwortlich sein
.
Eine Alternative zu einem regelrechten Strafriemen ist ein Ledergürtel. Nehmen Sie ihn einfach doppelt und passen Sie natürlich auf, dass Sie ihn richtig einsetzen und das Ende mit dem Gurtschloss in der Hand behalten.
Ein alter Rasiermesser- Riemen ist ebenso sehr effektiv, aber die, die sie heute verkaufen sind wirklich zu leicht,
um effizient zu sein.
Einen anderen Riemen- typ können Sie herstellen oder herstellen lassen oder kaufen in speziellen Geschäften und der nennt sich „Tawse“ (englisch)
. Das ist ein normaler Lederriemen der nur an einem Ende über eine gewisse Länge gespalten ist und so zwei „Finger“ bildet. Ich kann Ihnen versichern, dass das Gefühl, wenn sich diese beiden Finger um die Hinterbacke oder den Oberschenkel schlingen nicht so schnell vergessen wird.

Positionen


So wie die Haarbürste ein Muss ist für das Hinternversohlen, so ist das Hinternversohlen ein Muss für die körperliche Bestrafung überhaupt.
Dabei meine ich das „Übers-Knie-legen“. Egal wie groß Ihr Mann ist oder wie klein Sie sind, das „Übers-Knie-legen“ ist immer möglich!
Wir fangen mit dem durchschnittlich grossen Paar an: wir wissen natürlich genau, wer der physisch Stärkere ist.
Erinnern Sie sich nur gut daran, dass es Ihre Dominanz ist und sein submissives Verlangen, die ihn in diese Position gebracht haben! 
Wie ist diese Position?
Erst einmal suchen Sie sich ein stämmiges Sitzmöbel (Stuhl oder Bank) um darauf zu sitzen. Es sollte ein ordentliches Gewicht aushalten, welches sich vor und zurück bewegt, deshalb darf es nicht schwach oder zerbrechlich sein.
Wenn Sie dann sitzen -vorausgesetzt sie wollen ihn mit der rechten Hand versohlen-, dann soll er sich zu Ihrer rechten Seite hinstellen.
Shorts oder Unterhosen ziehen Sie ihm jetzt herunter und nicht, wenn er schon über ihrem Schoss liegt!
Legen Sie also Ihre Haarbürste auf Ihren Schoß und ziehen Sie seine Hose herunter bis zu seinem Knien.
Wenn sie bereit sind anzufangen, tippen sie ein- oder zweimal mit der Bürste oder dem Paddel auf Ihr Bein. Auf dieses Signal hin sollte er sich unverzüglich über ihrem Schoß legen.
Es ist sehr wichtig, dass er trainiert wird, dies ohne Zögern zu tun.

Wenn Sie ihm durchgehen lassen, dass er es abwürgt, nachdem Sie ihn geordert haben, dann wird es immer schwieriger werden, ihn dazu zu bringen die Position einzunehmen. Wenn er beim erstenmal nach dem Signal also zögert, dann stehen Sie sofort auf und hauen auf seinen Hintern und die oberen Beine -richtig fest.

Zeigen Sie sich äusserst entschlossen ihm gegenüber und zeigen Sie Ihren Ärger, vielleicht indem Sie ihre Stimme erheben und ihn mit harschem, gereiztem Blick ordentlich anmachen, sodass er geradezu auf Ihren Schoß hüpft, wenn Sie sich wieder setzen und auf Ihr Bein tippen.


Wenn er einmal über Ihrem Knie liegt, geben Sie ihm ein paar Sekunden Zeit, damit er sich daran gewöhnt, dass er jetzt verhauen wird.
Fangen Sie mit ein paar harten Klatschern an, dann stoppen Sie. 

Der erste Schlag ist ein Schock für sein System. Wenn Sie direkt weitermachen würden, würde er mit heftigem Abwehrreflex reagieren und kaum mehr auf seinem Platz zu bändigen sein. Durch diese Pause nach den ersten wenigen Schlägen geben Sie ihm die Chance, sich mental auf die kommende Tortur einzustellen.
Geben Sie ihm ein paar Klatscher dazu und machen Sie wieder eine Pause.

Er wird sich winden, aber die Klatscher kommen genau bevor er eine heftige Bewegung macht.
Sein Körper wird sehr angespannt sein, während er auf die nächste Runde Schläge wartet. Sagen Sie ihm deshalb, dass er sich lockern soll und warten sie ab, bis er sich entspannt hat.
Dann nehmen Sie die Schläge wieder auf.

Hier nun einige Tipps für Sie, wenn Sie einen wirklich grossen Jungen zu versohlen haben: Die Methode wird dieselbe sein, aber die Positionierung ist etwas anders. Statt auf einem Stuhl sollten Sie auf dem Bett oder einer Couch sitzen, während er über Ihrem Schoß liegt. Seine eigenen Knie und seine Ellbogen können so sein Hauptgewicht tragen, nur sein nackter Hintern wird gerade richtig auf ihrem Schoß auf Ihr Paddel warten.

Das Wichtige ist, dass er über Ihrem Knie versohlt wird, denn das ist das, was das Versohlen eigentlich ausmacht.

Auch wenn ich meine, dass das Übers-Knie-legen die meisten Ihrer Probleme lösen wird, gibt es dennoch Momente, bei denen noch andere Methoden gebraucht werden.

Ein wichtiger Teil der Erziehung ist, dass er sofort verschiedene Strafpositionen einnimmt, wenn Sie Ihm das Signal dazu geben.

Es gibt noch zwei Grundpositionen, die Sie kennen müssen: Die „übergebeugte“ und die
„liegende“ Position.
Die "übergebeugte" Position heisst für ihn, von hinten an einen Stuhl zu treten und sich dann vorn über zu beugen und den Sitz vorne mit den Händen zu greifen. Wenn kein passender Stuhl da ist, soll er sich einfach vorn überbeugen und seine Knöchel umfassen. Der Punkt ist, dass er ihnen seinen Hintern zur Bestrafung präsentiert. Geben Sie ihre Streiche auf den fetten Teil seiner Hinterbacken. Lassen Sie ihn in dieser Position verweilen, bis Sie damit durch sind. Das erfordert einige Übung von ihm, aber wenn er erst begriffen hat, dass Sie nicht aufhören, bis er nicht in dieser Haltung die festgelegte Anzahl von Schlägen aushält, dann wird er schnell lernen, wie er es machen muss.

Die zweite Position, die "liegende", bei der er eben liegt, passt für jedes Instrument.
Vorzugsweise lassen Sie ihn sich mit dem Gesicht nach unten auf eine Bank legen, den Hintern leicht erhöht. Der große Vorteil bei dieser Position ist, dass sie wirklich beachtliche Kraft in jeden Schlag bekommen und wenn sie einfach die Seiten wechseln, können Sie dafür sorgen, dass beide Hinterbacken die gleiche Aufmerksamkeit bekommen.

Atmosphäre


Belehren Sie ihn in aller Ruhe während Sie ihn versohlen. Sagen Sie ihm, wenn er nicht so schlecht und ungehorsam wäre, dann müssten Sie seinen Hintern auch nicht so behandeln, - so in dieser Art Sprache.
Mit der nächsten Serie geben Sie ihm acht Klatscher. Fahren Sie so fort, bis Sie glauben, er kann den ganzen Rest der Züchtigung bekommen, das sind dann etwa 30 bis 50 Schläge an einem Stück.

Eine Züchtigung sollte ein Erlebnis sein, das erinnert wird.

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn sein Po rot wird. Je mehr Farbe sie hineinbringen, desto besser machen Sie es.
Schenken Sie seinen Schreien, Bitten und Versprechungen keinerlei Aufmerksamkeit! Er wird Ihnen alles versprechen, wenn Sie nur aufhören. Erlauben Sie ihm, sich in bestimmten Grenzen hin und her zu winden.Wenn er Ihnen aus der Hand rutschten will, geben Sie ihm eins oder zwei auf seine Oberschenkel hinten.

Wenn Sie ihn züchtigen, wie es sich gehört, sollte das Ergebnis noch ein paar Tage später zu sehen sein.
Er sollte jedes mal in den nächsten Tagen zusammen zucken, wenn er sich hinsetzen will.
Wenn Sie fertig sind mit der Züchtigung oder was sonst Sie an körperlicher Strafe ihm gegeben haben, stellen Sie sicher, dass er Ihnen dankt, dass Sie die Mühe auf sich genommen haben, ihn zu korrigieren.

Wenn Sie es für Ihn angemessen halten, lassen Sie ihn bis zu 30 Minuten in einer Ecke stehen mit entblösstem Hintern.
Erlauben Sie ihm nicht, zu sprechen, sich zu bewegen oder seine Hinterbacken zu reiben, solange er dort steht.

Ihre Haltung



Wenn Sie ihn irgendwie ein bisschen bedauern, weil er dies alles ertragen muss, erinnern Sie sich daran, dass ein submissiver Mann keine schwache oder nachsichtige Ehefrau will.

Er will und braucht eine Frau, die resolut und dominant ist!


Wenn er irgendetwas anderes wollte würde er zunächst einmal nicht über Ihrem Knie liegen.
Er ist kein kleines Kind, das Sie mit Gewalt auf Ihrem Schoß festhalten müssen-  er ist ein erwachsener Mann, der eine strenge Züchtigung braucht und sie auch will.

Geben Sie ihm, was er braucht und schenken Sie seinem Flehen um Gnade während der Prozedur keine Beachtung.

Je länger und konsequenter Sie ihn züchtigen, desto mehr wird er Sie dafür lieben.


Zusammenfassung

Häusliche Disziplinierung, wie sie hier beschrieben ist, findet vielleicht in weitaus mehr Häusern statt, als Sie und ich jemals ahnen. Wenn Sie mich und meinen Ehemann in einem Restaurant oder auf der Straße sehen würden, dann kämen Sie nicht in hundert Jahren darauf, dass ich ihm regelmässig den Hintern verhaue. Ich glaube aufrichtig, dass die Scheidungsraten drastisch sinken würden, wenn mehr Frauen ihren Männer zeigten, dass Sie fähig sind, eine gute Dosis "hölzerner" Disziplinierung auszuteilen.

Denken Sie immer an die wesentlichen Elemente bei der Etablierung einer dominanten, disziplinierenden Beziehung:

Wenn Sie zu disziplinarischen Maßnahmen greifen, dann seien Sie fest, aber ebenso fair wie streng, fordernd, unnahbar und unnachgiebig. Haben Sie keine Angst, ihn zu degradieren oder zu erniedrigen und vor allem enttäuschen Sie ihn nicht, wenn sein nackter Hintern nach oben gekehrt ist und auf Ihr Paddel oder Ihre Haarbürste wartet.

Wenn Sie ihn schließlich wieder aufstehen lassen, sollten seine Augen nass von Tränen sein, seine Knie sollten zittern und es sollte sonnenklar sein, wenn man auf seinen Po guckt, dass er die Zeichen einer guten Disziplierung trägt."
(übersetzt von Achatz)




Kommentare:

Achatz hat gesagt…

Richard schrieb mir einen Brief (siehe unten). Dazu eine Geschichte. Er bat mich diese zu korrigieren, da er als Holländer nicht perfekt deutsch schreiben kann. Dies habe ich gerne getan- ohne den Inhalt zu verändern. Hier also Richards Gechichte:

Eine Bestrafung im Sinne der American DWC- Vorstellungen:

Rückkehr von einer fröhlichen Feuerwehrübung

Nach meinen ersten vier Jahre Ehe wurde ich von meiner Frau aufgeklärt, wie ein anständiger Mann sich seiner Ehefrau gegenüber zu benehmen hat.

An einem Samstag hatten wir einen ganzen Tag Feuerwehrübungen.
Nach den Übungen ginge es dann gemeinsam von Wirtschaft zu Wirtschaft.
Kurz, wir hatten am Ende die ganze Nacht durchgezecht.
Um fünf Uhr morgens kehrte ich ziemlich benebelt nach Hause zurück. Ich schlich ins Schlafzimmer, und sah meine Frau friedlich schlafen.
Ich zog so leise wie möglich meine Kleider aus. Während ich meine Schuhe auszog, hörte ich, dass sie aus dem Bett stieg und beachtete es nicht weiter.

Ich hörte ein zischendes Geräusch in der Luft und gleich darauf einen schmerzhaften Knall auf dem Rücken.
Sie machte das Licht an und jetzt realisierte ich erst was passiert war. Meine Frau stand da, drohend vor mir, mit einem langen Reitgerte fest in der Hand.

Sie sah mich mit einem wütenden Blick an: „ Du kümmerst Dich auch keinen Dreck darum, ob ich mir Sorgen mache oder nicht. Morgens in der Früh fortgehen und am nächsten Morgen wieder zurück. Wenigstens hättest Du mal telefonieren können um zu sagen, wo Du steckst“.
„Nun, ich war doch an der Feuerwehrübung“, sagte ich banal.
„Einfach weg sein, das hast Du jetzt schon zweimal geleistet. Jetzt habe ich endgültig genug davon und ich werde es Dir austreiben. Wegen Dir habe ich die ganze Nacht nicht geschlafen. Ich bin wütend! Ich werde Dich jetzt mit meiner Reitgerte verprügeln, und wage es nicht davonzulaufen. Gehe, lege Dich auf die Bettkante, oder möchtest Du lieber, dass ich Dich einfach überall am Körper verhaue? Ob Du eine Erektion bekommst ist mir völlig egal. Das ist diesmal Dein Problem. Du bist ein Mistkerl und ich werde Dich windelweich klopfen“.
Drohend hob sie ihre Gerte in die Luft.
Ich dachte mir: Unter diesen Umständen ist es besser, Du machst, was sie befiehlt. Schwerfällig ging ich nackt wie ich war, legte mich über die Bettkante, und schon liess sie ihre Gerte voller Wucht auf meinem Pobacken klatschen. Ich sah, dass sie entgegen ihrer Gewohnheit aus dem Handgelenk zu schlagen, jetzt mit ihrer Peitsche voll ausholte. Ihre Hiebe schmerzten höllisch. Soviel Kraft hatte meine kleine Frau noch nie dahinter gesetzt. Bei jedem Aufschlag schrie ich auf und Tränen schossen mir in den Augen. Ich wimmerte um Gnade. Die Reaktion war, dass sie mit ihrer Gerte noch fester zuschlug. Schließlich war sie fertig. Ich blieb wie gerädert auf der Bettkante liegen. Auf eine Art war ich froh, soviel getrunken zu haben, so dass ich ihre Züchtigung einigermassen überstehen könnte.

Meine Frau seufzte vor Erleichterung und meinte: „Dass hat mir mal gut getan, Dir den Po richtig zu versohlen. Ab und zu bist Du unmöglich“. Sie schaute auf meinem Po und meinte: „Die Striemen werden Dir hoffentlich eine Weile in Erinnerung bleiben, damit Du weisst, dass man sich nicht alles leisten kann. Ich gehe jetzt schlafen“.

Ich schlich zerknirscht aus dem Schlafzimmer hinaus. Schaute auf meine Oberschenkel und sah überall rote Flecken. Trank als Stärkung noch ein Glas Cognac und dachte mir, soll ich noch zu ihr ins Bett gehen oder im Wohnzimmer schlafen? Ich war völlig fertig. Ich überlegte: „Natürlich wollte ich gerne mal Ihre Gerte spüren, aber nicht gerade so. Ich hätte es ihr nicht zugetraut, dass sie so hart strafen konnte“.

Um halb sieben Uhr entschied ich mich, doch zu ihr ins Bett zu gehen. Ich kroch ins Bett und legte mich vorsichtshalber auf den Bauch. Meine strenge Lady schlief bereits wieder. Ich kroch an meine Frau heran und spürte dann wie sie mir sanft durch die Haare streichelte.
Ich dachte mir: „Sie hat eigentlich recht, mich bestraft zu haben, man sollte jemand nicht in Angst und Unsicherheit lassen“. Meine Hintern brannte wie Feuer, aber es waren ihre liebevolle Gesten im Schlaf die mich überzeugten.

Nachdem wir ausgeschlafen hatten, betrachtete meine strenge Lady meinen Po wieder. Sie hatte mich wirklich blutig geschlagen. Sie war eigentlich erschreckt und sagte mir. dass auch sie etwas getrunken hatte und in der Zeit als sie alleine war ihren teuflischen Plan so ausgeheckt hatte.
Sie hatte ihre Gerte bereitgelegt und sich vorgenommen, wenn ich nach Hause kam, mich knallhart auszupeitschen.
Denn, weil die Gerte bei uns auch im Liebesspiel eingesetzt wurde, musste die Strafe das normale Mass übersteigen, damit es auch wirklich eine Strafe war. Damit meinte sie, dass wenn sie nur mit der Gerte voll genug ausholte, mir auch die Freude vergehen würde.
Nun, da hatte sie recht. Ich kann mich auch nicht mehr erinnern ob ich damals eine Erektion hatte oder nicht. Jedoch an den Schmerz kann ich mich jetzt nach 34 Jahren immer noch gut erinnern.
Danach hat sie mich nie mehr mit voller Kraft ausgepeitscht. Ich hatte meine Lektion gelernt und rufe jetzt brav an, wenn es später wird.
Ich finde meine Frau nach 38 Jahren Ehe immer noch einen Schatz.
Es ist gut so, wie sie mit mir umgeht und ich habe vollstes Vertrauen zu Ihr. Wirklich, ich hätte es damals nicht gewagt von der Bettkante zu flüchten, dann hätte sie ihre Wut bis zur Beruhigung nicht ausleben können und wir hätten noch Monatelang an den Thema herumgekaut und diskutiert.
Länger, als die Verheilung der Striemen gedauert hatte.
Es war peinlich und trotzdem lehrreich.

Richard


Liebe Amelia und Achatz

Wie Ihr mit einander umgeht kann ich nur positiv bewerten. Eure persönlichen Stellungnahmen sind besser als die der DWC. Natürlich bin ich auch ein Anhänger von Hiebe mit Liebe.
Ich hatte das Glück, dass ich vor meiner Ehe eine 12 Jahr ältere Freundin hatte, die mich buchstäblich mit ihrer Peitsche zur Ehrlichkeit gegenüber meiner jetzigen Frau gezwungen hatte.
Dadurch habe ich meine Frau vor der Ehe schon über meine Neigungen aufklären müssen und sie hat es angenommen.
Meine Freundin hat mich damals aufgeklärt über die verborgenen Wünsche und Träume eines Mannes. Daher bekam ich von ihr die Reitgerte schon vier Jahre vor unserer Trauung zu spüren. Das machte meine Beziehung zu meiner heutigen Frau um einiges leichter.
Tante Kay’s Ausführungen haben sicher viel Wahres an sich, aber mich in eine ständige eheliche Überwachung zu begeben,hätte ich weniger Lust . Sie stellt es als Militärdisziplin dar und davon bin ich weit entfernt.
Wenn man zusammen ein längeres Leben hinter sich hat - Ich und meine Frau sind jetzt 63.- erkennt man die Punkte wo die Frau Hilfe von Ihm braucht und umgekehrt. Die Ehe ist ein gemeinsames Leben und man hilft einander. In der Theorien der DWC sollte eine Frau so superdominant sein, dass sie sich als Herrin nicht einmal eine Schwäche leisten könnte. Meine kleine Frau dürfte sich nicht einmal mehr an meiner Brust ausheulen. Daher glaube ich eher meiner früheren Freundin, dass sowohl Mann als Frau ihre Sexgelüste von Anfang an einander ehrlich bekennen müssen. Man muss voneinander Wissen, was einem Lust bereitet.

Es kommt schon mal vor, dass wenn ich daheim am Arbeiten bin, meine Frau hinter mir steht und mir sagt die Hose auszuziehen, weil es ihr gelüstet mir mal wieder mit der Gerte zu bearbeiten. Aber dann ist es einfach gemeinsamer Spass. Wenn wir nach den Theorien der DWC leben würden, würde ich wahrscheinlich immer etwas anstellen, um meinen Frau heraus zu fordern, damit ich Schläge bekomme. Folgerichtig müsste meine Frau dann die Strafe, ob es ihr gelüstet oder nicht, wie festgelegt, ausführen, und zwar in der Härte wie vorher umschrieben, sonst ist es keine Strafe.
Das ist auf Dauer unmöglich und auch von der Frau nicht gewünscht. Vielleicht ist es gut damit anzufangen aber auf Dauer funktioniert es nicht mehr, Und dann muss die Straf- Theorie abgelöst werden durch eine eigene zu zweit geschaffene gemeinsame Welt. Es gibt so viele Faktoren (Kinder , Krankheit, Jobverlust), die das Zusammenleben beeinflussen und daher jedes Mal wieder neu aufgebaut werden mussen.
Das Allerwichtigste ist Vertrauen und Ehrlichkeit mit einander. Dann findet man immer einem Weg.

Lieber Gruss

Richard

Achatz hat gesagt…

Lieber Richard,
1000 Dank für Deine spannende Geschichte und Deine Meinung. Wir sehen es ähnlich wie Du mit der Ehe und der Disziplin.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du noch eine weitere Geschichte schicken willst. Ich will es gerne hier vorstellen.

Achatz