Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Freitag, 12. Februar 2010

Blog "Ihr zu dienen"


Wir freuen uns immer über neue Blogs und Sites zum Thema.
Der Blog "Ihr zu dienen" zum Beispiel.
Es beschäftigt sich Sebastian- genauso wie wir- mit dem Thema FLR - diesmal ausdrücklich aus der Sicht des Mannes bezüglich seiner Gefühle und Gedanken dazu.




Er und wendet sich dabei vor allem an betroffene Frauen, deren Männer submissiv sind.

Besonders empfehlen wollen wir dort :
'Das Benutzerhandbuch für den submissiven Mann' (hier).Für Frauen, denen das Thema neu ist und die sich vielleicht erst einmal überfordert fühlen könnten von ihren Männern, die ihnen ihre submissiven Gefühlen offengelegt haben: hier sind sehr gute Erklärungen der Phenomene, sowie Empfehlungen, wie Frauen damit umgehen können.

Großes Lob also für diese Unternehmung!
Wir freuen uns auf die Fortsetzungen……


Blog 'Ihr zu dienen': hier

Kommentare:

ritterlicher Diener hat gesagt…

Hallo Achatz,

vielen Dank für die Blumen...
Macht wirklich Spaß die 1001 Gedanken zum Thema nieder zu schreiben!

Ich freue mich darauf verschiedene Themen in Zukunft von verschiedenen Seiten zu beleuchten!

Vielen Dank ffür die Erwähnung auf der Seite Nr1 in Sachen FLR

Gruß Sebastian

Anonym hat gesagt…

Hallo Achatz, ich lese seit Monaten einen Teil der Beiträge, es ist einfach überwältigend, welche Leistungen Ihr mit der Zusammenstellung des FLR-Wissens dieser Welt (so kommt es mir fast vor) auf Eurer Seite geschaffen habt.
Es ist schwer einen Kommentar hinzuzufügen, weil schon so viel Wissen gesammelt wurde und es wird immer mehr.
Weiter so! Viele Grüße, Ojin

Achatz hat gesagt…

D A N K E auch von mir !

James hat gesagt…

Hallo, Achatz.

Um meiner Herrin eine kleine Freude zu machen, habe ich ein Gedicht für sie verfasst.

Die ersten siebenundvierzig (!) Strofen beschreiben verschiedene Phasen, Episoden und Anekdoten unserer Ehe auf dem Weg zu unserer (nun hoffentlich immerwährenden) neuen Partnerschaft.

Da hier natürlich viele persönliche, intime Erinnerungen verarbeitet sind, gestattet meine Herrin nicht, diese zu veröffentlichen.

Zum Ende des Gedichts habe ich jedoch einige allgemeinere Gedanken in Reime gefasst, die ich gerne einmal hier einstellen möchte.

Viele werden dies sicher für naiv und albern halten.
Doch vielleicht hat so Manche oder so mancher Freude an den paar Zeilen.

________

...

Manchmal fühlte ich mich kläglich -
wenn der Wunsch war unerträglich -
ihr gehorsam sein zu müssen -
und die Füße ihr zu küssen.

Dann gab sie mir worum ich bat -
doch rügte ich stets wie sie´s tat -
bis sie erklärte mit Geschrei -
dass sie nicht meine Hure sei.

So war es anfangs immer gut -
doch machte ich es stets kaputt -
weil lang mir das Verständnis fehlt -
was bei der Sache wirklich zählt.

Borniert war ich g´rad wie ein Ochse -
erkannte nicht das Paradoxe -
dass männer die doch dienen wollen -
von Frauen nichts verlangen sollen.

Die neue Technik ist ein Segen -
nun kann man "worldwide" sich bewegen -
Frau Misato und Frau Sutton -
die Augen mir geöffnet hatten.

Sie haben mir erst offenbart -
durch Gedanken rein und zart -
der mann dient einem Zweck genau -
der Zufriedenheit der Frau.

Das ganze Jahr an allen Tagen -
hat sich der mann nur eins zu fragen -
ist ihr das Dasein angenehm -
lebt die Frau durch mich bequem ?

Dieses Dogma hat allein -
dem mann Philosophie zu sein -
wenn nur dies für ihn ist wichtig -
dann führt er sein Leben richtig.

Ob dann die Frau die Lust verspürt -
und an dem Gatten ausprobiert -
wie´s ist mal streng zum mann zu sein -
entscheidet sie nur ganz allein.

Auch wenn sie sich danach nicht sehnen -
liegt Frau´n das Herrschen in den Genen -
und wenn der mann sich zeigt devot -
macht schnell sie Tugend aus der Not.

Sie weiß der mann ist dann befriedigt -
wenn sie ihn liebevoll erniedrigt -
doch nur wenn alles recht er macht -
wird er damit als Lohn bedacht.

Dem mann so heißt im web die Kunde -
sei Geduld Gebot der Stunde -
und auch von größter Wichtigkeit -
ist für ihn Enthaltsamkeit.

Dies ist der zweite große Schlüssel -
dass sie beherrscht auch seinen "Rüssel" -
es sollte jede Frau probieren -
wie keusche männer ihr parieren.

Würd´ ich es nun nicht selbst erleben -
hätt´ ich nicht viel darauf gegeben -
dann männer sich ganz brav verhalten -
wenn Frauen ihre Lust verwalten.

Des mannes Liebe wird dann rein -
wünscht nur noch ihr ganz nah zu sein -
will ständig küssen sie und streicheln -
der Frau mit Komplimenten schmeicheln.

Es freut ihn wenn die Frau regiert -
auf ihn den Haushalt delegiert -
zum Dank dass sie mit Strenge führt -
die Füße er ihr gern massiert.

Weil sie ihm hat das Recht genommen -
wann immer es will zu kommen -
ist ständig er darauf erpicht -
ihr´n Anspruch zu enttäuschen nicht.

Sein ganzer Ehrgeiz - all sein Sehnen -
ist die Herrin zu verwöhnen -
als Ausgleich für den eig´nen Frust -
dient die Erfüllung ihrer Lust.

Ein mann der will devot sich nennen -
muss solche Weisheit erst erkennen -
bevor die Frau die er verehrt -
ihm ihre Herrschaft gern gewährt.

Es musste zwanzig Jahre reifen -
bis dies ich endlich konnt´ begreifen -
so lange brauchten wir Geduld -
es war alleine meine Schuld.

_________

Ich bete zu unserer Göttin, dass ich mein weiteres Leben unter meiner geliebten Herrin fristen darf.

Und ich beglückwünsche alle Damen samt ihren männern, denen es gelungen ist, wenigstens in ihrer eigenen kleinen Welt die naturgegebene Gesellschaftsordnung für sich herzustellen.

Schöne Grüße von james

Achatz hat gesagt…

Das ist toll, James! Ein wunderbares Gedicht, was alles beinhaltet, was uns hier wichtig ist!


Vielen Dank!

Joachim hat gesagt…

Herrje, man kommt nicht mehr mit alles zu lesen. Samstagvormittag ist immer ein bisschen Zeit, um im Internet zu schmökern, während meine Frau sich aufstylt für die Einkaufsrunde im Stadtviertel. Längst ist Minervas Juwelen ein spannender und aufregender Favorit. Nun sind auch noch Sebastians Seite mit seinem Buch über den "dienenden Mann" zur Pflichtlektüre geworden wie auch das leider derzeit still stehende Portal Female Led Relationship. Nebenbei kommt dann fast unbemerkt in Minervas Juwelen wieder eine derart elektrisierende Episode von Roswitha und Manfred hereingeschneit (siehe unter "wie die Peitsche wirkt"), dass meine Frau die Welt nicht mehr versteht, was mich so fasziniert. Oh wie habe diese Geschichte wieder verschlungen und wieder und wieder gelesen. Wie sehr beneide ich Manfred, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass es ein zweischneidiges Vergnügen ist, wenn Roswitha den Teppichklopfer schwingt oder ihrem Schatz vor dem Schlafengehen den Arsch versohlt. Danke alle, die sich hier die Mühe machen und uns durch ihre Veröffentlichungen teilhaben lassen an einer Welt, die es zu erschließen gilt. Und wenn es jetzt irgendwo beim Einkaufen einen Teppichklopfer gibt, werde ich ihn meiner Frau kaufen. die wird sich zwar wundern, aber vielleicht versteht sie meinen Wink...

lucky looser hat gesagt…

Als glühender Verfechter dieses Lebensentwurfes einer FLR habe ich meinen Partnerinnen mein Innerstes stets preisgegeben. Immer wieder bin ich gescheitert, bis ich begriffen habe, dass ich von unten nach oben Druck ausübte. So wie es in dem hier verlinkten Buchtext von Sebastian geschildert worden ist, habe ich unbewusst von mir aus die jeweilige Frau mehr oder weniger selbst dominiert mit meinen ganz individuellen Vorlieben. Da gibt es einen ganzen Katalog hauptsächlich über Kleidung und andere äußerliche Kennzeichen aus der Welt der Frauen, die für mich und wie für viele andere gleichgesinnte Männer sicher wohl auch eine höchst bedeutungsvolle Symbolik in sich tragen (Kleider machen…. dominante Frauen). Ich skizzierte die Frauen in meinem Kopf mit jedem Detail und schmückte sie dann mit Geschenken, die sie nicht haben wollten, Stilettos, Ledermode, Spitzenwäsche…). Doch jedes Mal erntete ich Misserfolg und konnte und wollte es nicht glauben. Bis mir eine mein Vorgehen wortreich und unmissverständlich auseinander dividierte und mir dann die Wahl ließ. Entweder ich sollte ich mich zurücknehmen mit meinem Katalog an eigenwilligen Wunschträumen und sie würde mich glatt heiraten. Sollte ich weiterhin festhalten wollen, sie mit all dem Sexkram zu dominieren, wäre sie dazu nicht länger bereit sich eben dominieren zu lassen, also dann - Adieu. Mir ging dermaßen ein Licht auf, wie Recht sie doch hatte. Sie wollte sich nicht dominieren lassen, sie wollte selbst dominieren und ich Idiot zerstörte es durch mein ständiges Drängeln und Hinweisen, Beschenken und Überzeugen. Um es kurz zu machen: Wir heirateten. Es fiel mir anfangs extrem schwer, still zu halten mit all meinen Sehnsüchten. Ich vergaß dabei, dass ich ihr für lange Zeit wirklich mein Innerstes preisgeben hatte. Sie wusste Bescheid über meinen Katalog und kannte mein gesamtes Intimleben. Nach einer ziemlich langen Periode in großer Harmonie, dafür ohne regelmäßigen Sex, begann sie nun erst unbemerkt für mich, dann aber immer deutlicher zu dominieren in unserer Ehe. Plötzlich tritt das ein, ganz ohne mein Drängen, was ich einst mühsam zu ändern versuchte und doch nie geschafft hatte. Gelegentlich dachte ich, sie wolle mir jetzt meine damaligen Sünden heimzahlen, doch ich lag falsch. Sie begann wirklich zu dominieren, nicht gemein, böse oder niederträchtig, sondern einfach nur mit eigenständiger Weiblichkeit und Souveränität. So trat eine Entwicklung ein, die ich nicht aufhalten wollte und sowieso auch gar nicht stoppen hätte können. In vielen Dingen übernahm sie stillschweigend das Kommando und wo ich es nicht gemerkt hatte, hörte ich es zunehmend an ihrem Tonfall. Erste Anzeichen von Strenge, nicht künstlich sondern echte Strenge katapultierten meinen Puls nach oben. Ich schluckte es. Ich kuschte und war mir auf einmal nicht mehr sicher, ob ich tatsächlich so unterwürfig bin, wie ich immer glaubte. Der immer öfter aufkommende Echtbetrieb fühlte sich bedrohlich an. Mein Intimleben flog mir nun um die Ohren und ich musste mich mehr daran gewöhnen als meine Frau. Sie bestimmte nun und auf ganz selbstverständliche Weise im Alltag in dem sie feine Anweisungen gab, da mal ein ruhiger Befehl in der Küche, eine zischelnde Anweisung ins Ohr geflüstert oder auch ein Aufgabenzuweisung im Kommandoton und gebieterischer Körpersprache. Als wäre es im Alltag eine Vorstufe zum Eingewöhnen, breitete sich die Dominanz dann schlagartig auf unser eingeschlafenes Sexleben aus. Auch hier gab sie überraschend den Ton an und haut mir meinen Katalog von einst mit Strenge und Überlegenheit um die Ohren.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

Unter ihrer Oberherrschaft normalisierte sich zu ihrer Selbstzufriedenheit unser Sexleben. Daraus ist im Laufe der Zeit eine Selbstgefälligkeit geworden, wie ich sie mir immer von meiner Ehefrau erträumt hatte. Ein Getue voller Stolz und Eitelkeit haftet ihr jetzt an, eine damenhafte Arroganz, Ästhetik, vornehme Eingebildetheit. Damit baut sie dieses Machtgefälle immer weiter aus. Zu Hause trägt sie zur Zeit ständig nur halbfertige Outfits und geht im glänzend schimmernden Unterkleid und oben herum mit nur einer knappen dünnen Weste.
Ich bin ziemlich irritiert, wie ich reagieren soll. Zeige ich ihr mein Glück und offenbare meine Begeisterung , fährt sie vielleicht das Ganze wieder zurück. Sage ich nichts und genieße im Stillen ist sie vielleicht enttäuscht und frustriert. Am besten ich mische mich nicht mehr ein und halte mich fortan tunlichst heraus aus ihren weiblichen Dingen. Normalerweise war ich ja ab und zu dabei gewesen, wenn meine Frau sich in der Wäscheabteilung nach einem benötigten Stück Unterwäsche umschaute oder schnell mal etwas kaufte. Das findet nun gar nicht mehr statt. Sie tut das alleine und neuerdings kauft sie sich dauernd auch zu jeder Garnitur einen Strapsgürtel. Das ist Frauensache und das gehe mich nichts an, sagt sie neuerdings. Dabei ist sie ziemlich schroff und springt mit mir um, als wäre ich ein unverschämter Lümmel, nur weil ich mich für ihre Reize interessiere. Auch von diesen irrsinnig hohen Schuhe will sie das eine oder andere Paar im Frühjahr haben, wie sie sie in ihren Klatschillustrierten bei irgendwelchen Promis, Stars und Sternchen sieht. Ich darf sie dafür verehren, ihr zeigen wie sehr ich sie liebe, mich ihr ganz hingeben sagt sie und ich ernte dabei ein süffisantes, liebevolles Lächeln wie ich es nie für möglich gehalten habe. Strafe und Disziplinierung um sich durchsetzen sind bislang noch im Stadium der Androhung und Ankündigung. Auch die Warnungen und Prophezeiungen irritieren mich in meiner vor Unsicherheit schwankenden Unterwürfigkeit. Ich weiß nicht wie es ist, von der eigenen Ehefrau den Arsch voll zu bekommen, wie es mir schon öfters vorhergesagt wurde, wenn ich nicht hören wollte. Es klingt so hart und ich fürchte, es ist auch nicht gerade angenehm. Ich solle nicht immer gleich jammern, wird mir gesagt, sonst würde sie mich auch einmal übers Knie legen und dann hätte ich Grund zum Jammern. Das klingt aus ihrem Mund nicht gerade schmackhaft und ich traue ihr ehrlich gesagt auch eine saftige Handschrift zu. Insoweit habe ich mich völlig davon verabschiedet, meine Frau von unten nach oben zu dominieren. Es ist schlichtweg nicht mehr möglich, vermutlich bis der Tod uns scheidet. Am Ende stellt sich nun die Frage habe ich nur mein Ziel erreicht und durch einen total anderen Weg die erfolgreiche Verwandlung der Frau bewirkt oder hat sie tatsächlich so ein dominantes Wesen, dem ich zuvor mit meiner versuchten Beeinflussung im Wege stand. Ich tendiere immer mehr zum letzteren. Sie dreht jetzt den Spieß um und dominiert mich zusehends mit all meinen kleinen und großen Gelüsten. Wie durch ein Wunder genießt sie jetzt ihre gewonnene Macht, die sie lange Zeit zutiefst ablehnte und sogar verlassen wollte sie mich schon wegen meinem Drang zur Unterwürfigkeit. Nun ist sie selbst mehr die treibende Kraft und ist noch immer dabei, ihre Oberhand zu festigen und auszubauen. Als wäre es nie anders gewesen, lässt sie sich meinen Gehorsam ihr gegenüber offen zeigen und lässt mich dienen und nach ihrer Pfeife tanzen. Wie ich denke, sind es vergleichsweise kleine Dinge gegenüber einem richtigen Sklavendasein.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

Perfekt muss alles sein, mein Benehmen, meine Umgangsformen, meine Pflichten im Haushalt, meine Ordnung, usw. Manchmal liege ich nachts wach und denke über alles nach, was ich mit mir geschehen lasse. Oftmals kann ich auch nicht einschlafen, weil ich zu aufgekratzt bin oder weil mich meine Lust quält, wenn es tagsüber zu Situationen oder Szenen gekommen ist, worin ich die Autorität der Frau zu spüren bekam, sei es durch ihre aufreizende Kleidung, verbale Windmachereien (für den Ausdruck muss ich büßen…) oder sonst was. Im Gegensatz zu früher bestimmt sie ganz allein was sie tut, was sie trägt, wie sie sich zurecht macht. Mit dem Wissen, was mich verrückt macht, hat sie mich vollkommen in der Hand. Sie braucht keinen Souffleur sagt sie, um sich wie neuerdings einen Straps anzulegen oder welchen Rock sie dazu aussucht. So fegt sie dann durch die Wohnung und ich habe das Nachsehen. Doch das ist gut so. Es ist ein unsägliches Glück, diese Dominanz jetzt zu erleben und aufblühen zu sehen. Der Unterschied zu früher liegt darin, dass sie jetzt bestimmt und entscheidet und sich nicht um meinetwillen zur Dienerin meiner Marotten macht. Sie bedient sich derer und hebelt mich aus, wo sie nur kann. Es gefällt ihr jetzt sogar und lässt es mich alle Tage spüren. Es von sich aus zu tun, sagt sie, ohne Zwang und Zweifel über ihr eigenes Tun, gibt ihr das Gefühl der Freiheit zurück und das mache ihr Appetit auf immer mehr. Stimmt, so erlebe ich es auch. Ihre plötzliche Lust auf Sex ist wie ihr Hunger nach einem Tag ohne Mittagstisch. Ich lasse dabei alles geschehen, lasse mich leiten von ihr und füge mich ihrem Programm. Bestimmt hat mein Zeitkonto längst ein paar Tage voll, wenn ich zusammenrechne, wie oft ich schon auf Knien oder einfach nur zur Nacktheit angewiesen worden bin. Herzklopfen und Schluckzwang, Unruhe und inneres Beben, Nervosität und natürlich auch sexuelle Erregtheit befällt mich dabei und das bis heute. Trotz der hin und wieder resoluten aber oft auch warmen Autorität sind die Regeln und Konsequenzen noch völlig harmlos.
Mein Kopf hingegen will es ganz anders. Szenen, worin ein Mann von einer Frau so richtig durchgelassen wird, egal ob mit der Hand auf den Nackten oder mit Rohrstock, Reitgerte, Teppichklopfer oder Haarbürste turnen mich ungeheuer an. Da habe ich sofort eine Erektion. Es fasziniert mich. Ich weiß nicht warum. Doch sobald ich so etwas sehe oder mir im Kopf zusammen fantasiere, dass eine Frau einen Mann so richtig mit energischer Strenge aufmischt und ihm dann auch noch den Arsch verhaut, bin ich scharf wie Nachbars Kater. Die Erfahrung am eigenen Leib habe ich noch nicht gemacht. Ich wünsche es mir wahnsinnig und doch bin ich sehr skeptisch, ob ich die schmerzhafte Tortur auf mich nehmen will. Ist der Lustgewinn das wert frage ich. Himmelangst, Neugier und sexuelle Lust vermengen sich in meinen Gedanken. Ich male mir aus, wie es wäre, wenn in unserem Besenschrank die üblichen Instrumente für meine Disziplinierung hängen würden. Wiederum fällt es mir schwer, meine Frau nicht von neuem dazu zu drängen und suche im Internet nach Bestellmöglichkeiten für Rohrstock und Co. Es macht mich verrückt vor Sehnsucht, wenn ich wie zuletzt im Beitrag „wie die Peitsche wirkt“ wieder von Manfreds ungewöhnlichen Abendterminen vor Roswithas Bettkante lese. Was gäbe ich dafür, vor der Frau wie zur Vorladung zu einem Gericht allerdings nackt erscheinen zu müssen, mit der Gewissheit im Bauch und im Kopf, dass sie mir den Hintern ordentlich versohlt, ohne mit der Wimper zu zucken, knallhart. Wie aufgeregt wäre ich wohl, wenn es vorher tagelang in meinem Terminplaner stehen würde. Vielleicht ist es aber auch besser so, diese Stufe in der Skala weiblicher Dominanz nicht zu kennen. Schon wieder merke ich, wie ich mir die Regeln selbst zurechtbiegen will. Strenge ja, aber nur so weit ich bereit bin sie hin zu nehmen.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

Bin ich überhaupt ein submissiver Mann? Jedenfalls war der Befreiungsschlag meiner Frau wichtig und richtig. Trotzdem fällt es mir extrem schwer, meinen Betätigungsdrang zu unterdrücken, meine Frau nicht mehr zu beeinflussen. Aber niemals wird sie exakt die gleiche Fantasie zur richtigen Zeit verwirklichen können, die mir gerade durch den Kopf geht. Sie muss nach ihren eigenen Trieben handeln. Um so besser ist es und alles andere wäre billiger Klamauk, leicht zu durchschauen und niemals authentische Autorität. Das wäre viel schlimmer im Ergebnis als diese leichtere Variante einer FLR wie ich sie derzeit erleben darf. Meine Frau weiß wie sehr ich diesen Akt der Bestrafung vermisse. Sie lässt mich warten darauf, vermutlich um mir später von sich aus diesen nächsten Schritt der Eskalation aufzwingen zu können, wenn ich schon nicht mehr daran denke. Das ist klug von ihr und ich werde es viel intensiver erleben als wenn ich ihr ein Instrument heimlich aufs Bett lege, verbunden mit dem unterschwelligen Antrag, mich damit bitteschön zu bestrafen und möglichst nicht zu leicht aber auch nicht zu fest. Das ist alles Quatsch. Also lass ich sie und lasse mich überraschen von ihrer Fähigkeit zur nächst höheren Instanz und schaue weiterhin neugierig immer wieder mal in den Besenschrank. Und selbst das ist schon wieder Unfug. Doch ich kann nicht anders. Vielleicht muss ich diese Neugier einmal bitter bereuen. Die Rolle rückwärts jedoch ist noch viel komplizierter als die Rolle vorwärts.

Anonym hat gesagt…

Lieber Lucky Looser deine naieve Einstellung zu Hieben ez. entspricht diesem Block (bla,bla,bla). Lese ein SM.Buch, kaufe deiner Herrin eine Peitsche wenn du überzeugt bist und weine nicht im nachhinein.

Viel Spaß!!!!

Achatz hat gesagt…

Lucky Looser, Danke ür Deinen sehr gut geschriebenen Beitrag! Wie und was Du schreibst klingt sehr vertraut. Der 'Echtbetrieb' geht mehr unter die Haut, als man ahnen konnte. Die Angst, weil man weiß, es gibt kein Zurück mehr, das Erstaunen, wie sehr sie die dominante Rolle, eben auf ihre Art und unmissverständlich, plötzlich konsequent annimmt und das Erstaunen über die eigene 'Wehrlosigkeit' mit der man schiesslich aufhört irgendwelche Dinge inszenieren zu wollen, das alles macht Herklopfen und wird von mir mit Abenteuerlust und wie ein dauerndes Geschenk erlebt. Je bedingungsloser ichmich da herein gebe, desto besser läuft es. Aber andererseits ist mir auch manches zu selten, dauert zu lange ... die Ungeduld bleibt und dabei sehe ich, dass meine eigenen Vorbehalte gegen ihre Dominanz tief sitzen und nicht ganz unschuldig sind daran.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

Vielen Dank verehrter Achatz für den mitfühlenden Kommentar im Gegensatz zu dem dummen Geschwätz des anonymen Vorredners. Wenn es so einfach wäre, der Frau ein Buch an die Hand zu geben und dann eine Weile zu warten, bis sich die Frau nach Anweisung der entsprechenden Kapitel zur perfekten Herrin verwandelt hat. Genau das ist nämlich naiv, mehr noch – primitiv! Zum Glück sind die die Frauen nicht so dumm, auch wenn sie gelegentlich bei Kochrezepten exakt nach Anweisung und richtiger Dosierung verfahren. In Beziehungsdingen lassen sie sich da nicht so leicht was vormachen und beim Thema Sex schon zweimal nicht. Ich bin längst über dem Stadium hinaus, mir in irgendwelchen Büchern meine Neigung zu billigen oder mich daran aufzugeilen und jenes Buch dann der Frau zur möglichst raschen und regelmäßigen Nachahmung zu überreichen. Am besten noch eine Peitsche dazu gelegt und schon ist man die gute liebenswerte Frau los – für immer. Das ist die Folge dieser primitiven Versuche. Nee, auf so plumpe Weise funktioniert das nicht. Meine Frau hat meinen Beitrag gelesen, weil ich ihr davon erzählt habe. Sie hat gelacht und mich in den Arm genommen. Meine ehrlichen Worte und Gefühle haben sie gerührt. Es ist schon richtig so, meinte sie, sie stellt die Bedingungen und nicht ich, wenn ich eine strenge Frau an meiner Seite haben möchte. Nur so könne das harmonisch und kultiviert vonstatten gehen. Zwischen Mann und Frau darf es darin auch keinerlei Heimlichkeiten geben, wenn man so etwas authentisch beginnen möchte, laut ihrer Überzeugung. Insoweit wäre es schon wichtig, wenn man wenigstens die Zutaten fürs Kochen weiß, damit man auch den richtigen Geschmack trifft. Kein Problem. Aber das Wann und Wie und wie viel davon, das bestimmt jedoch die Köchin. Basta. So könne und werde sie das zweckmäßig in ihrem Sinne auch nutzen und gewiss nicht immer nur als mein Lieblingsgericht hin und wieder kochen. Also Mann verabschiede dich von der Vorstellung „Sie wünschen –wir spielen“, auch wenn das Wunschkonzert noch so schön klingen mag mit all den Vorzügen und Annehmlichkeiten für die Frau. Bei einer FLR werden nicht die Erwartungen des Mannes erfüllt, sie werden mit den eigenen Denkweisen abgeglichen und es wird im Idealfall ein größter gemeinsamer Teiler entstehen, eine Übereinkunft worin die Frau sich in ihrer Herrschaftsrolle wohl fühlen kann, will und wird. Freilich wird sie klugerweise die Mittel zum Zweck einzusetzen wissen und das aber von sich aus. Das ist der Unterschied, der eine FLR oder Femdom-Ehe praktikabel macht. Nicht die Frau ist die Marionette, sondern der Mann. So hat man sich das als Mann ja auch als süße schwere Bürde vorgestellt. Auch ich wollte es innerlich so sehr.

Später am Abend setzte sie das Gespräch mit mir fort. Es war mehr eine Anamnese, worin ich im Frage-Antwort Verfahren noch mal genauer auf meine sexuellen Neigungen durchleuchtet worden bin. Meine Frau saß mit interessierter Pose auf dem Wohnzimmersessel mit eng übereinander geschlagenen Beinen und ich lag auf dem Dreisitzer gegenüber als wäre ich bei einer Psychotherapeutin auf der Couch. Sie war die Moralische und ich der Unmoralische, schließlich war ich der lasterhafte Kerl mit seinen sexuellen Ausschweifungen. Es gab aus ihrer Sicht Gesprächsbedarf. Sie befragte mich und ich vertraute ihr alle meine intimen Dinge der Reihe nach an. Freilich ist das bei ihr eine leicht durchschaubare hinterlistige Doppelmoral, worin sie mir meine sexuellen Laster geradezu wütend zur Last legt und sie gleichzeitig munter anregt um sie für sich zu nutzen. So nach dem Motto: was schaust du mir so auf den Busen, wenn sie unter der Bluse - meist ist es ein dünner Pulli - keinen BH trägt oder was fällt dir ein mich zu beobachten, wenn sie sich bei offener Schlafzimmertüre einen Strapsgürtel um die Hüften schnallt. Ich hoffe mich verständlich ausgedrückt zu haben, wie zermürbend das sein kann. Das bringt dich um den Verstand, immerzu den Köder vor Augen und ihm möglichst keine Aufmerksamkeit schenken dürfen.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

Die Welt ist mit Bildern von hochgestiefelten Lack- und Lederdominas vollgeklatscht, erklärte ich mich, - das ist die eine Sache. Aber die Bilder, die ich in meinem Kopf habe, sind eine andere. Und in diesen Bildern gibt es keine dieser Dominas mit Peitsche – sondern es ist das Bild meiner Frau. Auf ihre bohrenden Fragen hin beschrieb ich ihr dann mein Mosaikbild in allen Facetten. Der Reihe nach offenbarte ich mich mit holprigen Sätzen welche aufreizenden Besonderheiten ich mir an einer Frau wünsche, insbesondere an ihr wünsche. Vieles davon wusste sie bereits. Während ich dachte, ich würde mich abermals um Kopf und Kragen reden, stellte sich jedoch überraschenderweise heraus, dass es ziemlich viele Übereinstimmungen und sogar Verständnis gab. Trotzdem würde sie es nicht billigen, dass ich den ganzen Tag nur Sex im Kopf habe und mich meinen schwärmerischen Träumereien hingebe. Wieder war dabei dieser scharfe Unterton deutlich heraus zu hören. Ich sollte mich schämen wie leicht verführbar und aktivierbar ich sei und gleichzeitig stellte sie damit klar, dass dies ihren Einfluss nur verstärkt. „Aber du fändest mich wesentlich attraktiver und interessanter, wenn ich dir zusätzlich den Hintern versohlen würde, nicht wahr?“ fragte sie, „wieso hat das “versohlen” so einen erregenden Faktor bei dir?“ Ich wusste keine plausible Erklärung aber ich beschrieb es als besonderes Glück, einmal mit nacktem Po vor seiner angebeteten Herzensdame liegen zu dürfen, in herbsüßer Erwartung an einen Teppichklopfer oder einen Rohrstock. Die Frage die sich mir dabei jedoch stellt ist, ob ich es ertragen könnte. Meine Frau klärte mich auch darin völlig unmissverständlich auf, dass dies wohl nicht der Punkt wäre, wo ich mein Limit hätte. Strafe ist eine Konsequenz, die wiederum sie alleine festlegt. Wenn es nötig sein sollte, wenn Reden und Ermahnungen nichts nützen, wenn man vorher seine Chance gehabt und sie nicht genützt hätte. „Das hast du dann eben davon.“ Meine Frau sprach wie eine alterfahrene Erzieherin, eine die schon immer ihre altmodischen aber bewährten Züchtigungsmethoden angewandt hat (nur nicht bei mir…) „Empfindest du es nicht als das viel größere Glück, dass ich dir nicht die Hölle heiß mache, dass ich keine Instrumente im Besenschrank verwahre?“ meinte sie mit liebevoller Vernunftmiene. Interessante Frage! Vermisse ich es, nicht über die Sofalehne gebeugt liegen zu müssen? Vermisse ich die brennende Sitzfläche, womöglich für mehrere Tage spürbar? In der Pädagogik wurde die Prügelstrafe längst abgeschafft und ich sehne mich danach, dass mir meine Frau den Hosenboden stramm zieht?

Ich glaube sie kalkuliert jetzt richtig mit meinen Anfälligkeiten. Sie trägt ihren Busen zur Schau und tut so als wäre es schon immer so gewesen. Gut sie hat einen strammen Prachtbusen. Auch ihr Gangwerk ist mehr und mehr die pure Provokation. Viel öfter als bisher habe ich nun Küchendienst, eigentlich ständig, während sie im Wohnzimmer fernsieht oder es sich bequem macht, sobald sie vom Geschäft nach Hause kommt. Meine Frau arbeitet in der Parfümerie in einem großen Kaufhaus. Sie kennt und mag den Luxus. Oftmals bringe und hole ich sie mit dem Auto. Am Samstag fahre ich sie immer. An ihren freien Tagen trägt sie jetzt immer einen Strumpfhaltergürtel und macht das ganz unauffällig. Klammheimlich beobachte ich sie gelegentlich für kurze Momente, wenn sie damit hantiert. Da ich es für besser hielt, habe ich bislang keinen Ton darüber verlauten lassen. Doch irgendetwas ist im Gange. Vielleicht ist es ein vorübergehendes Getue wie beim Ausprobieren einer flippigen Mode. Ihre Kollegin und Freundin ist schon öfters Anstifterin und Verbündete für Verrücktes gewesen. Ich bin jedenfalls verunsichert. Führt sie etwas im Schilde? Früher hätte mein Frau mit mir darüber gesprochen wenn sie etwas Neues ausprobiert. Jetzt macht sie es und triumphiert auf Schritt und Tritt. So kommt es jedenfalls bei mir an und ich empfinde es beinahe bedrohlich, wenn sie einen Strapsgürtel trägt. Sogar zum Arbeiten im Kaufhaus hat sie sie schon darunter.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

Ich bin beunruhigt, aber auch ständig voller sexueller Aufladung.
Ist das nun die Vorstufe zu dem, wovor sie mich durch die Blume gewarnt hat? Sind das die ersten Anzeichen für eine FLR mit den ersehnten Konsequenzen? Die Vorboten sprechen dafür. Vielleicht bin ich zu euphorisch. Und voller Ungeduld bin ich schon immer. Jedenfalls werde ich trotz der bohrenden Ungeduld nicht den geringsten Versuch unternehmen, sie in ihren eigenen Aktivitäten und Handlungsweisen mit meinen Fantasievorstellungen zusätzlich zu inspirieren und womöglich wieder unter Druck setzen. Zu kostbar ist das Erreichte. Meine geplante Reaktion wird weiterhin passiv fromm und bescheiden, eben unterwürfig sein. So wollte ich ja immer sein. Wie es sich auf Knien vor der Frau anfühlt, kenne ich nun schon eine Weile. Auch ihren energischen Ton. Genauso ihre triumphierende Art, wie sie mich um den Finger wickelt, weil sie weiß wie hilflos ich ihren Reizen gegenüber bin. Sie lässt es mich spüren. Schon jetzt belächelt sie es mit einer gewissen Hänselei und mit sanften Spott wenn sie es schafft mich vollkommen folgsam zu bekommen. Sie konfrontiert mich mit den Dingen, die ich ihr erzählt habe. Ich höre bereits wie ein Hündchen und komme zu ihr wenn sie meinen Namen ruft. „Guter Junge“, höre ich manchmal schon. Sogar beim Sex, nachdem erst sie und dann ich gekommen sind. In dieser Reihenfolge, das ist wichtig! Ist das der Anfang vom Hundeleben? Ist das der Anfang vom Ende meines eigenen Willens? Bin ich nun im ersten Semester um endlich der Sexsklave meiner Frau zu werden. Oh ja ich fühle mich wie ein Praktikant. So kann ich es beschreiben, wie ein Praktikant am ersten Tag, wenn ich vor meiner Frau auf die Knie gehe, wenn ich ihr zu Diensten bin und so auch im Bett. Sie ist die Chefin und ich der Praktikant. Es fühlt sich anders an als gedacht, diese Dominanz einer Frau nicht in der Fantasie, sondern in seinem echten Dasein zu erleben. Wie soll ich sagen – wahrhaftig, pur, fassbar, fühlbar, aber auch viel drastischer. Zum ersten Mal habe ich vorgestern ihre Füße geküsst. Auf Knien. Es war ziemlich unbequem. Auf Bildern oder im Kopfkino spürt man nicht wie ungelenk das sein kann. Ich kam mir wie der Märtyrer meiner eigenen Besessenheit vor. Unzählige Küsse erst auf den Schuh, die meisten davon später dann auf den hauchdünn bestrumpften Fuß, erst rechts dann links, die dünn umhüllten Zehen schön der Reihe nach. Eine sich merkwürdig anfühlende kleine Ewigkeit. Meine Knie schmerzten schon, während sie mir gelegentlich einen Blick zuwarf und dann wieder im Fernsehprogramm blätterte. Die genüsslichen Blicke meiner Frau machten mir ein mulmiges Gefühl. Sie bestimmte die Zeitdauer und ließ mich nicht aus den Augen, damit ich nicht schwächelte oder nachlassen würde. Der Praktikant hatte Lampenfieber und gehörigen Mangel an Selbstvertrauen. Diese dünnen Nylonstrümpfe fühlten sich zugleich rau und glatt auf meinen Lippen an. Ich war schon ganz trocken. Eine Bange machende Ahnung beschlich mich schon, als es kurz darauf hieß – es reicht! Es war wirklich eine Demut die ich verspürte. Vielleicht knappe zehn Minuten lang.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

Anhand des erforderlichen Lichtes am Balkon konnte jeder unserer Nachbarn sehen, wie ich die Unterwäsche meiner Frau und ihre Strümpfe anklammerte. Es waren weit mehr als ein Dutzend einzelner Strümpfe zu befestigen. Irgendwann stand meine Frau hinter mir in der offenen Balkontüre unseres Schlafzimmers und betrachtete mein mühsames Werk mit verschränkten Armen. Es gefiel ihr und deshalb würde ich das in Zukunft nun immer machen, beschloss sie - wieder mit diesem diabolischen Lächeln. Sozusagen als Belohnung, zumindest empfand ich es so, wurde ich im hell erleuchteten Schlafzimmer zu einer weiteren Aufgabe herangezogen. Meine Frau war überzeugt, dass mich das Aufhängen ihrer Unterwäsche wohl erregt haben müsste. Ihr war nach Sex auch wenn ich etwas müde war, doch ich sagte nichts. Sie setzte sich durch. Wir landeten im Bett und es ging alles ziemlich geschwind, zumindest bei ihr. Damit auch ich zu dem finalen Höhenflug kommen könnte, legte sie sich mächtig ins Zeug. Plötzlich traf ein kräftiger Schlag auf meinen Hintern. Es war die flache Hand meiner Frau. Zum ersten Mal. Es patschte. Und es tat weh, so wie es patschte. Sie haute ordentlich drauf. Ein gutes Dutzend Schläge traf mich und mir brannte richtig der Hintern. So hatte ich es erwartet und es tat richtig weh, je länger sie mich traktierte. Sie trieb mich an damit und ich konnte mich nicht mehr retten vor Lust. Ich war wie weggetreten als mich mein eigener Samenerguss zurück ins Bewusstsein holte. Im Hintergrund habe ich ihre anfeuernden Worte kaum wahrgenommen, doch als ich mich keuchend beruhigt habe, klangen mir die Worte noch im Ohr: ich hau’ dir den Arsch, ich hau dir den Arsch! Dieser tat mir jetzt zwar so weh, dass es mir fast unheimlich war und es mussten wohl ihre Fingerabdrücke sichtbar sein, doch ich war überglücklich. Ich wollte die ganze Welt umarmen und stellvertretend drückte und knutschte ich meine Frau. Noch heute spüre ich den gestrigen Abend, während ich hier am PC sitze. Dabei fühle ich mich nochmals hinein in die Momente, die wie eine Erlösung und gleichzeitig eine doch recht schmerzvolle erste Erfahrung waren. Der kräftige Handschlag hatte doch mehr Wirkung als ich gedacht habe. Insoweit sollte ich über Instrumente vielleicht noch mal nachdenken. Meine Frau schläft gerade noch.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

Ich weiß nicht wo sie sie kauft, jedenfalls ist diese Wäsche besonders aufreizend gemacht. Danach schickte sie mich mit dem Kleid an die Kasse, während sie sich wieder umzog. Es passt - hat sie nur gesagt, ich nehme es, bring’ es gleich zur Kasse. Früher hätte sie gesagt, was meinst du – soll oder gar darf ich mir das kaufen?
Ohne Worte fuhren wir dann nach Hause. Keiner wollte das Schweigen brechen, so kam es mir vor. Wieder kreisten meine Gedanken über die Vorstellung zu Hause jetzt über ihren Schoß gelegt zu werden oder vom Gebrauch eines illusionären Instrumentes aus dem real existierenden Besenschrank in der Abstellkammer. Es ist eine spezielle Lust an der Strenge, damit sich die andere Lust am Sex danach richtig entfalten kann. So erkläre ich mir das. Auf Strenge bekomme ich unweigerlich eine Erektion. Doch diese Strenge schien mir erneut nicht zuteil zu werden. Ein diabolisches Lächeln - ja. Die ganze Zeit über. Verrücktmachend. Andererseits immer die Erinnerung im Kopf, ihre klare Absage, mich niemals als ihren Sklaven haben zu wollen. Liebe und Sklaverei passen einander nicht, sagte sie mir eindringlich. Noch verrückter jedoch erscheint mir die Tatsache, dass mir eine ohnehin schon besondere Frau nicht genug ist. Sie ist wirklich hübsch anzusehen. Repräsentativ auffällig und präsent sagt man in ihrer Branche. Ich liebe sie sehr. Kein Mann der Welt versteht vermutlich was mir fehlt, wo sie doch auch gar außergewöhnliche Dinge wie ihre sexy Wäsche und so weiter trägt. Es ist die unter die Haut gehende Autorität, eine echte Strenge, die mir fehlt und weil sie mich so unsäglich antörnt. Ich hungere regelrecht danach, wegen meiner überzüchteten Sexualität an die Hand genommen und resolut behandelt zu werden. Vielleicht verrenne ich mich da in etwas, aber der Drang ist zu stark, um es unterdrücken zu können. Ich denke, die Frauen unterschätzen diesen Drang oftmals, man kann ihn nicht ausblenden, er ist wie ein hungriges Monster in mir. Es ist wie ein böser Fluch. Er ist immerzu Präsent, sobald mir eine starke Weiblichkeit, sozusagen der weibliche Körper als Ausdrucksform von Strenge vor Augen kommt. Der Drang zu masturbieren quält mich. Wenn er mich übermannt hat, fühle ich mich wiederum schuldig, charakterlos und natürlich straffällig. Erst recht gehört mir dann der Hintern versohlt und zwar so, dass mir der Drang zum Masturbieren vergeht. So reime ich mir das zusammen, ein immer währender Kreislauf. Im Internet treibe ich mich notgedrungen auf den Seiten von strengen Gouvernanten und Rohrstockerzieherinnen herum, schaue auf allen sich bietenden Seiten wie Männern von energischen Furien der Arsch versohlt wird. Wiederum fühle ich mich schuldig, charakterlos und natürlich straffällig dabei. Aber ich bin machtlos, es ist wie eine Droge. Ich bin infiziert von der Vorstellung ein resolutes Weib zu lieben, abhängig von ihrem Sex, diesem Weib zu dienen und ihre Züchtigungen zu gut zu heißen. Der gerade stattfindende Reinigungsprozess innerhalb der katholischen Kirche mit all den prügelnden Geistlichen hält mich nicht davon ab, genau diese schmerzliche Strenge schmecken zu wollen, den Gebrauch von Rohrstock und Gerte seitens meiner Gattin geradezu einzufordern. Sei es aus Fürsorge oder zur Buße.

Zurück zu gestern, Samstagabend. Trotz der Anprobe waren wir zeitig zu Hause. Ich bereitete ein Abendessen vor, meine Frau kümmerte sich im Keller um die Waschmaschine. Nach dem Essen hatte ich wie schon gewohnt den Abwasch zu erledigen. Danach jedoch sollte ich auch noch die Wäsche auf dem Balkon zum Trocknen aufhängen. Ich tat wie es mir aufgetragen wurde und siehe da, das meiste im Korb waren ihre Dessous und Nylons.

lucky looser (Forts.) hat gesagt…

In Gedanken befand ich mich jedoch schon längst über ihren Schoß gelegt, mit den Beinen zappelnd und strampelnd wie ich es in Filmen gesehen habe. Es fehlten nur noch die festen klatschenden Schläge. Doch meine Erwartung zerplatzte wie eine Seifenblase. Wieder war ich „ein guter Junge“ und damit war mein Job beendet. Frust kam auf, weil sich meine Vorfreude nicht erfüllt hat. Ich zweifelte wiederum am Sinn meines Bestrebens. Wozu sollte ich mich jeden Tag um den Haushalt und vieles andere kümmern, wenn ich dafür nicht das Gewünschte bekam? Man will nicht nur Einbahnstraßen fahren, irgendwann fühlt man sich ausgenützt auch wenn man es gerne und anfangs freiwillig macht. Gut, ein viel versprechender Anfang, sogar ein Fortschritt war ja irgendwie erneut zu sehen. Schon daran wie sie sich jetzt äußerlich auch noch mehr weiblich als sonst gibt. Vielleicht liegt es daran, dass ich so ungeduldig bin, weil ich diese Äußerlichkeiten mit Dominanz verbinde und diese aber nicht in dem Ausmaß zu tage tritt. Ich erwartete vermutlich wieder mal zu viel. Aber ist es denn so schwer streng zu sein.

Am Morgen, gestern also, stand sie wie jeden Tag im Bad, das Gesicht ganz nah vor dem Spiegel und hantierte mit dem Rougepinsel. In ihrer Parfümerieabteilung sind sie und ihre Kolleginnen alle Tage voll geschminkt. Sie ließ mich ihre Pumps holen und ich musste sie ihr auch gleich anziehen. Erst da bemerkte ich, dass sie oben nur ihre Bluse, rot und glänzend, anhatte. Nur ein paar Zentimeter spitzten darunter die elastischen Bänder wiederum eines mir bis gestern unbekannten violettroten Strumpfhalters heraus. Daran schlossen sich geradezu unsichtbare hautfarbene Strümpfe. Von der Sorte wie ich sie am Abend zuvor lange geküsst habe. Später stieg sie in einen schwarzen Rock und so fuhr ich sie zur Arbeit.
Am Abend als ich sie holte gingen wir auf ihre Bitte noch zusammen in die DOB, weil sie ein Kleidchen gesehen hatte, das sie noch rasch probieren wollte. Also gut. Ich kam mit. Sogar in den sonst für mich unzulässigen Bereich der Frauen-Umkleidekabinen entführte sie mich, damit ich ihr helfen könne das Kleid zu schließen. Zu zweit auf eineinhalb Quadratmeter musste ich mich dünn machen. Das Kleidchen war von oben bis unten vorne durchgeknöpft und damit ich den unteren Teil übernehmen konnte, ging das am besten wenn ich in die Hocke ging. Dadurch hatte ich wieder ihre Schenkel mit den Strumpfhaltern direkt vor meinem Gesicht. Mit einem Schmollmund und kleinen Küsschen, zudem mit ihrem rechten Zeigefinger gab sie mir eindeutig zu verstehen, ihre Schenkel zu küssen. Erst zögerte ich aufgrund der unerwarteten Verrücktheit, doch dann begann ich unweigerlich, nachdem sich unsere Blicke kurz getroffen hatten. In ihrem Blick steckte eine Mischung aus Gemeinheit, Experimentierfreude und Fleischeslust. Nicht ihren Schenkel oder Strümpfe sollte ich küssen, sondern die Strumpfhalter wies mir ihr Zeigefinger an. Währenddessen öffnete sie die Knopfleiste wieder ganz, zog das Kleid aus und stand nur in dieser Unterwäsche da ich nie zuvor an ihr gesehen habe.

Anonym hat gesagt…

Alles das, lieber lucky looser, kommt mir sehr bekannt vor. Diesen Sturm der gemischten Gefühle kenne ich gut. Hab Geduld und lasse Deine Frau nur selber machen, das ist der beste Weg zum Ziel. Doch lass Dir auch sagen, dass ein Rohrstock oder eine Reitgerte schon noch eine andere Qualität an Wirkungskraft besitzen. Das ist m. M. nach mit einem kräftigen Hinternversohlen mit der flachen Hand nicht vergleichbar. Ich habe mich auch ein Leben lang nach weiblicher Dominanz gesehnt und meine Frau wusste das. Ein Sortiment an Instrumenten hatte ich immer schon heimlich versteckt. Ich hütete Rohrstock und Co wie Schmuckstücke und gelegentlich probierte ich selbst ihre Wirkung. Es passierte dann folgendes: Meine Frau ertappte mich mehrfach mit entsprechenden Pornoseiten am Computer. Es ist so wie Du schreibst, man kann es nicht ausblenden oder verdrängen, man hat ständig diesen Sex im Kopf und dann stillt man seine Neigung dort, wo man sie findet. Meine heimlichen Sitzungen gefielen ihr natürlich überhaupt nicht und das Theater war groß. Dennoch konnte ich nicht lassen davon, wie sich jeder vorstellen kann, der in der gleichen Lage ist. Und dann kam der Tag an dem sie mich beim Masturbieren ertappt hat. So erlebte ich im Grunde genommen das was ich mir immer gewünscht hatte. Meine Frau sprach nun genau in dem resoluten Tonfall wie meine Herrinnen im PC und sie zitierte mich auf der Stelle ins Wohnzimmer, nackt und mit meinem Steifen. Als sie dann plötzlich mit "meinem" Rohrstock zurückkam, zog es mir beinahe den Boden unter den Füßen weg. Sie hat immer von meinem Versteck gewusst und nie etwas gesagt. Doch dann benutzte sie ihn und ich bekam die Wirkung ganz unverhofft und ziemlich heftig. Vorhand und Rückhand tat sie es, als wäre sie auf dem Tennisplatz. Seitdem weiß ich wie das schmeckt. Doch das ist lange Jahre her. Jedenfalls war es ab da nicht das letzte Mal und es wuchs ein neuer Bezugspunkt für unsere Gemeinschaft. Geholfen hat es uns beiden. Viel Glück jedenfalls. Walter

Roswitha Part 1 hat gesagt…

Nun endlich hatte ich an meinem freien Tag die Zeit, um auf diesen bemerkenswerten Beitrag eines Not leidenden oder orientierungslosen Mannes – lucky – looser - zu reflektieren.
Ich habe diese Ängste des Mannes ebenso bei unseren Anfängen kennen gelernt. Sie machen es mir, seiner Frau, in diesem Gewirr der männlichen Phantasiegebilde zusätzlich schwer aus der ohnehin schwer begreifbaren Utopie sexueller Hirngespinste dennoch eine reale und alltagstaugliche Femdom-Ehe zu entwerfen. Nach diesen Maximen dann noch einfach so angeglichen zu sein und zu leben ist noch diffiziler. Man ist als Frau selbst orientierungslos, weiß selbst schon weder ein noch aus, was man mit dieser aufoktroyierten Sache machen soll und dann ist auch der Mann noch so sehr im Ungewissen und schwankt mit seiner unterwürfigen Neigung voller Selbstzweifel. Kaum hat er sich die zukünftige Machtverteilung in der Ehe klar gemacht und bekommt auch noch allerlei Erziehungsmaßnahmen am eigenen Leib zu spüren, kommen schon die ersten Einschränkungen. Öfters hörte ich Ausreden für seinen Ungehorsam: Ich zweifele, ob ich so sehr unterwürfig bin... ich war zu nervös... ich bin selbst noch ein wenig ängstlich... ich fühlte mich mit der Situation überfordert … Hauptsache Madame trägt immerzu Straps und Mieder und kommt auf hohen Absätzen daher. Das ist es das ihn so sehr fasziniert an der Frau und dazu noch ein möglichst strenges Wesen, zumindest phasenweise. Ein sehr großes Hindernis ist in der Tat die hintergründige Dominanz des Mannes. Doch ich habe sie ihm im Laufe der Zeit ausgetrieben. Diese Erkenntnis half mir überhaupt selbst meine Dominanz zu aktivieren und diese über die des Mannes zu stellen. Seine Dominanz musste der meinen weichen. So und nur so ging es. Freilich blieb es von der Fantasie des Mannes stark eingefärbt, doch seine eigennützige Dominanz musste von meiner überlagert und unwirksam gemacht werden. Auch Manfred reagierte komisch, als ich ihn anfangs damit konfrontierte. Ich sagte, du willst es doch so, dass ich bestimme. Also lass mich bestimmen. Der Thron ist für mich bestimmt und nicht für dich, du bist der Diener von Madame. Es fiel ihm schwer seine Schwäche zuzulassen. Er vertraute nicht meinen strengen Qualitäten, sondern wollte mir vorgeben, welche Strenge ihm gut tat und welche Konsequenz ihm zu weit ging. „Wenn Du passiv sein willst, dann musst Du mir die Offensive überlassen“, sagte ich. Plötzlich kam es ihm leichtsinnig vor, mir all seine intimen Geheimnisse offenbart zu haben. Schon öfters war in unseren bisherigen Beiträgen vom Segen und Fluch beim Einzug der weiblichen Dominanz die Rede, von den berühmten Geister die in dem Fall Manfred gerufen hat. Doch ein Zurück war nicht mehr möglich. Ich wusste alles und nun nahm ich erforschend und kalkulierend davon Gebrauch. Selbst Widerstand machte sich anfangs bei ihm bemerkbar, eigentlich gegen das was er sich selbst so sehr wünschte. Manfred wehrte sich gegen meine Strenge, wo es ihm nicht passte. Da kenne sich einer aus.
Er beklagte sich, weil er zu lange nicht abspritzen durfte und dass ich nicht so streng mit ihm sein solle. Ich nahm das schon zur Kenntnis, aber nach außen hin kochte ich ihm sein Süppchen dafür nur noch schärfer. „Du kannst Rohrstock und Gerte noch ganz anders bekommen“, bekam er von mir dann theatralisch zu hören. „Aber dann!“, meinte er einmal darauf als Warnung an mich. „Was - aber dann? Was ist dann? Willst du dann davonrennen?“ Manfred wusste in solchen Momenten nichts darauf zu antworten.

Roswitha Part 4 hat gesagt…

Oder soll ich sagen: „Seien Sie ein Mann!“ Die ersten Erlebnisse haben Sie beide schon hinter sich. Machen Sie Ihre Hausarbeiten weiter mit Freude und erfüllen die Regeln, die Ihre Frau für Ihr künftiges Eheleben aufstellt. Lassen Sie der Frau die Möglichkeit, ihre Macht auf eigene Weise zu zelebrieren und sie dadurch selbst zu schaffen. Nur dann wird sie die Macht später auch selbst genießen können und nicht das Gefühl haben, etwas Vorgekautes darbieten zu müssen. Überlassen Sie es der Frau, welches Instrument sie einmal verwenden will und zerstören mit der unnötigen Angst davor nicht jetzt schon das eigene Glück damit. Das unbequeme Gefühl auf Knien vor ihr zu verharren ist ein Vorgeschmack auf das große Ganze. Von Sklaverei und Hundeleben wird Ihre Frau weit entfernt sein, doch den Küchendienst und ihre Verwöhn- und Wellnessaufgaben wird sie gerne zur ständigen Mannespflicht machen wollen. Es bleibt abzuwarten wie leidensfähig Sie sind. Unheimlich muss Ihnen gewiss nicht werden, auch wenn das erste Mal offenbar schon eine etwas kräftigere Hand den zarten und noch unerfahrenen Hintern zum Brennen gebracht hat. Im Übrigen hängt es doch ganz vom Mann ab, wie streng die „Erziehung“ letztendlich sein muss. Manfred kann das bestätigen. Überlassen Sie ihr jedenfalls das Zepter, denn wie Sie berichten, fühlt sich die Frau nicht unwohl dabei, sowohl in alltäglichen Dingen als auch beim Sex die Führung zu übernehmen. Sie hat dem Anschein nach kein Problem damit, für das was sie will auch die Dinge in die Hand zu nehmen und die Verantwortung zu tragen. Offenbar hat sie auch Ihren Mut erkannt und bringt auch den liebevollen Respekt entgegen, weil Sie sich ihr gegenüber mit Ihren Wünschen und Begierden offenbart haben und sich ihr nun auch mehr und mehr hingeben. Eine FLR-Ehe ist gelebte intime Vertrautheit und für seine Neigung kann keiner was. Man muss sich ihr stellen und verdrängen kann man sie nicht. Das hat Ihre Frau offenbar genau so richtig erkannt wie ich vor einigen Jahren. Sie tritt an und geht in die Offensive. Doch was machen Sie: Sie verdrücken sich in die Heimlichkeit und masturbieren womöglich wenn die Eindrücke von irgendwo Sie übermannen. Da tut dann natürlich nichts weh, wenn man sich das Ganze nur im Film oder auf Bildern ansieht, wenn dem Mann der Hintern verhauen wird. Sehr bequem! Zum anderen sind Sie schon ohnmächtig und fürchten sich bevor der erste richtige Hieb auf Ihren Allerwertesten eingeschlagen hat. Selbst davor ist Ihnen schon bang, wenn Ihre Frau sich anders anzieht und sich in der von Ihnen geschilderten Herrinnen-Tracht mit Straps und extra hohen Schuhen zu öffentlich präsentiert. Der Verlust der Macht fängt hier schon an. Femdom ist wie eine kleine Menge Wasser auf einem Blatt Löschpapier. Es breitet sich aus und Sie können es nicht mehr aufhalten. Schon gar nicht als Mann, wenn der Wunsch danach einmal ausgesprochen und vergossen wurde. Sie haben Angst davor, selbst das Eigentum der Frau zu werden, selbst abhängig zu sein, selbst dienen zu müssen und selbst zur Zielscheibe ihrer Strenge und Hiebe zu werden, selbst öffentlich erkannt zu werden dabei. Es ist doch klar, wenn die Frau den Penis des Mannes kontrolliert, kontrolliert sie den ganzen Mann. Doch das will doch ein devoter Mann – oder etwa nicht? Wer wird denn nun feige sein? Der Frau fällt es schon schwer, nun mit völlig auf den Kopf gestellten

Roswitha Part 3 hat gesagt…

Als ich in unserer Ehe mit dieser Dominanz zwischen uns begonnen habe, wollte ich dies dann auch erleben und spüren, wenn der Tiger gezähmt und dressiert werden sollte. Deshalb brauchte ich diese Klarheit und keine Zweifel. Ungehorsam wurde seitdem geahndet und jede sexuelle Ungezogenheit. Äußerlich verwandelte ich mich zusehends nach Manfreds Erzählungen, doch deswegen sehe ich mich heute nicht als Erfüllungsgehilfin, sondern betrachte alle diese Dinge als Schmuck und Zierde für mich. Gleichermaßen benutze ich sie als unfehlbare Lockmittel. Ich beschäme Manfred dabei in seiner Besessenheit nach allen diesen Dingen, agiere selbstständig und reagiere nicht auf seine Vorbehalte. Meine Strenge bezieht sich bislang einzig und allein auf diese für ihn geheiligten erotischen Dinge. Hierin muss eine Klarheit bestehen. Es geht rein um die sexuellen Schwächen und nicht um andere persönlichen Defizite aus dem Alltag. Untugenden, Entgleisungen und Übertretungen im Zusammenhang mit seiner sexuellen Natur bilden die Grundlage für die weibliche Strenge. Darin machte ich ihn mir untertan. Ganz ohne Einsteigerpaket für SM-Anfänger und SM-Lehrbücher ist das möglich gewesen. Auch ohne Lackstiefel und Lederoverall. Manfred bekommt von mir das was man auf den einschlägigen Seiten als „Die klassische Erziehung“ nach englischer Tradition angepriesen bekommt, wenn er sich beispielsweise wie ein Voyeur benimmt, seinen Aufgaben nicht ordentlich nachkommt oder einfach gegen die Regeln und Verbote verstößt. Ich erinnere an den letzten Beitrag als ich Manfred dafür bestraft habe, weil er mir ständig auf den Busen gestarrt hat (Posting …wie die Peitsche wirkt – mein Beitrag „love hurts“). Wenn ich die Beschreibung hier von Ihnen – „lucky looser“ – und Ihrer Frau lese, habe ich einige Bedenken. Ihre Frau ist bereits auf den Zug aufgesprungen und Sie als Mann beginnen zu zaudern, treten die Gefühle der eigenen Verunsicherung breit. Wie soll sich die Frau ihrer Sache sicher sein, wenn der Mann schon vorher klagt, bevor zum ersten Hieb ausgeholt wird. Sie träumen vom Rohrstock im Besenschrank und fürchten vorauseilend die Striemen. Das Aufopfern für die Frau und das Unangenehme zu erdulden ist doch gerade die Lust des unterwürfigen Mannes oder nicht? Nur ein bisschen Femdom a la carte gibt es nicht. Man kann als Frau nicht simultan so genau das tun und sein, was sich der Mann gerade im Moment zusammen fantasiert. Also Hopp oder Topp. Um das begonnene Unternehmen Ihrer Frau zu fördern, sollten Sie jede Veränderung akzeptieren und gespannt darauf sein, wie die weibliche Dominanz in ihrer Ehe Einzug hält. Verehren und vergöttern Sie sie, wenn Ihre Frau plötzlich auf Strapse umsteigt und von modischen extra hohen Designer- Schuhen im Frühling schwärmt. Schätzen Sie sich doch glücklich und vertrauen Sie Ihrer Frau. Sie braucht gewiss keinen Souffleur der ihr rät oder abrät, so wie neuerdings der Fall, ob sie einen Straps anlegen oder wenn Ja, welchen Rock sie dazu nehmen soll. Auch Manfred kennt das zermürbende Gefühl mir nicht auf den Busen blicken zu dürfen, wenn unter der Bluse oder Rolli mal kein BH getragen wird oder mich ungefragt zu beobachten, während ich mir im Schlafzimmertüre einen Strumpfgürtel um die Hüften lege. Liefern Sie sich ihr aus und tun lieber was Sie sagt. Das Regime wird so fürchterlich nicht sein, schließlich haben Sie beide aus Liebe geheiratet, nicht wahr! Warten Sie also ab und fügen sich Ihrem Schicksal.

Roswitha Part 2 hat gesagt…

Sekundenlanges Schweigen. Eine Sackgasse ohne Ausweg. Aus dieser Nummer ist er nicht mehr heraus gekommen. Wird er auch nicht mehr. In solchen Situationen bin ich nicht zurückgewichen, sondern bin in die Offensive gegangen. Für mich sind derlei Situationen nach wie vor eine wunderbare Gelegenheit ihm meine Dominanz erst recht zu zeigen und seine verlorene Dominanz so richtig spüren zu lassen. Ich nutze die Gunst dieser Augenblicke. Also lasse ich mir bei solchen Anlässen seinen Gehorsam und seine Abhängigkeit beweisen und vorführen. Ich lasse ihn ausziehen oder befehle ihn auf die Knie, lasse mir die Füße küssen und betreibe ähnliche Machtdemonstrationen. Natürlich mitunter auch mit schmerzlichen Hieben garniert. Das steckt keinerlei Rachegefühl dahinter, wenn ich das zelebriere, vielleicht Selbstzufriedenheit und das gute Gefühl, den Spieß umgedreht zu haben. Mein Ton ist nicht laut aber meine Worte sind deutlich und reichlich, wenn ich mich ihm gegenüber behaupte und von meiner Dominanz Gebrauch mache. Ich bin gewiss kein sadistisches Eheweib aber ich amüsiere mich darüber, Manfreds Reaktionen zu beobachten. Ein richtiges Wort zum richtigen Zeitpunkt, ein Fingerzeig kann schon genügen. Wie schnell er doch einlenkt und wie er strampelt und trippelt wenn ich ihm als körperlich schwächeres Weiblein den Arsch verhaue. Von wegen weglaufen. Stattdessen streckt er mir gelehrig seinen Hintern heraus. Wenn ich ihn frage, ob ich aufhören solle, dann höre ich letztendlich immer ein deutliches Nein. Gut, das mag höchst zynisch sein, aber ich und er wissen wie die Dinge stehen und es kann weitergehen. Das sind sehr gut funktionierende Rituale, die im Alltag immer wieder leicht einsetzbar sind und meine Vormachtstellung ans Tageslicht bringen. Ich kontrolliere ihn und ich führe Buch über unsere Femdom-Ehe. Ich habe ihm das Heft völlig aus der Hand genommen. Sämtliche eigenen sexuellen Aktivitäten sind ihm pro forma genommen, ja strikt verboten. Dafür bin ich an diese Stelle getreten. Ich masturbiere ihn und nicht er und seine Hände sind dabei stets fest unter dem Gesäß fixiert, wenn ich ihm einen Samenerguss zugestehe – oder gerade nicht. Auch das ist eine gute Machtdemonstration. Er ist nur meinen Händen ausgeliefert und ich bestimme ob er dreimal hintereinander oder gar nicht spritzt. Ich bestimme was hinten mit seinem Allerwertesten passiert und ich bestimme was vorne passiert. Anders funktioniert das nicht. Nebenbei amüsiert es mich wie trotz meiner unerbittlichen Strenge sich der Zipfel des Mannes zur Rakete verwandelt. An diesem Gefühl der Freude wird sichtbar, dass hinter der ganzen herrischen Szenerie eine große Liebe steckt und Manfred weiß genau, dass ich kein Unmensch bin. Ganz im Gegenteil.
Und es funktioniert zweitens nur wenn Manfred etwas zum Anbeten hat. Das braucht er, sonst gibt es keinerlei Grundlage und Motivation für seine sexuelle Unterordnung. Ich will diese Frau sein, die er unaufhörlich ansehen muss, mein Gesicht und meine Grazie, allein wenn ich ihm zu Hause gegenüber sitze, das eine Bein über das andere schlage oder an ihm vorbei in ein anderes Zimmer stolziere. Es genügt schon eine ruhende Präsenz. Er soll mich als diese strenge Ehefrau wahrnehmen, die ich mit meinen Äußerlichkeiten ausstrahle und auch um die Fähigkeit zur konsequenten Dominanz wissen die sich heute und jeden Tag in meinem Wesen vermeintlich leicht spiegelt. Nach dem Motto „gib dem Affen Zucker“ schüre ich diese Besessenheit in allen Bestandteilen und gleichzeitig missbillige ich jede einzelne Obsession darin.

Roswitha Part 6 hat gesagt…

So, wie er auf der devoten Seite geil wird, bei dem Gedanken daran, dass ich, seine Frau, ihn führt, wurde ich davon erregt, wenn mir mein Mann Macht über sich schenkte. Das kam immer mehr und immer stärker. Und schließlich wenn er mir diente. Zu begreifen, dass er es leidenschaftlich gerne macht, wenn ich ihn für alles schicke und herum kommandiere für alle Tätigkeiten, erleichterte es mir nach und nach, Manfred bewusst und überlegt zu dominieren. Dominieren heißt nicht, jemanden zu zerstören oder zu verletzen. Als seine liebende Frau werde ich immer behutsam und verantwortungsvoll mit Manfreds devoter Neigung und mit ihm selbst umgehen. Vergeben und Verzeihen gehören da auch dazu. Freilich bin ich dabei gerne auch mal ein hinterhältiges Luder aber zugleich auch immer eine stil- und geschmackvolle Lady und im Hintergrund noch immer seine ganz normale Ehefrau. Ich habe wirklich sehr viel gelernt in den letzten Jahren. In unserer Ehe habe ich prinzipiell Vorrang und treffe auch viele die Entscheidungen, doch nur dort wo ich es will. Manfred entscheidet die Dinge, worin er besser ist als ich. Viele Dinge muss er auch sehr selbstständig erledigen, die ihm zur Aufgabe erwachsen sind. Das wird von ihm erwartet. Ich erwarte das. Es ist mir übrigens bis heute kein Vergnügen, ihn zu bestrafen und vor allem nicht hart zu bestrafen. Ich tue es wenn es sein muss und dann aber schon mit der nötigen Vehemenz. Strafe muss als solche auch empfunden werden, sonst wird es lächerlich. Manfred muss das nicht richtig fürchten, doch angenehm ist es gewiss nicht. Es gilt das Prinzip, was der Kopf nicht lernen will, findet über den Hintern ins Gedächtnis. Lange Zeit dachte ich, ist das nun etwas Gutes oder ist es tatsächlich eine Bestrafung, wenn ich von diesen drastischen erzieherischen Mitteln Gebrauch machte. Nein, nichts Gutes. Hiebe zu bekommen war ist für Manfred zumindest kein Lustgewinn, sondern ein Vorverfahren für die Lust (vormals wurde schon mal der Begriff „Subspace“ thematisiert - Zustandsveränderung des Bewusstseins des Mannes unter der Regie seiner Herrin Strenge und auch schmerzende Behandlung zu verspüren) Diese Erkenntnis war mir äußerst wichtig, dass er nicht schmerzgeil ist, schließlich habe ich keine Lust meinen Ehegatten zu foltern, damit im Bett seine Libido für mich entflammt.

Ich habe übrigens Ihren Beitrag zum Anlass genommen, um Manfred auch einmal wieder auf den Prüfstand über seinen allgemeinen „Gemütszustand“ zu stellen. Sozusagen seinen und meinen Status Quo innerhalb unserer Femdom-Ehe abzurufen. Inspiriert von Ihrer Beschreibung habe ich ihn an einem Tag vor Ostern ebenso auf die Couch gebeten, während ich gegenüber als seine aufreizende Psychotherapeutin sozusagen Platz genommen habe. Manfred war nach der Küchenarbeit bereits im Pyjama. Meine Fragen zielten zunächst auf allgemeine Zugeständnisse hinsichtlich seiner Untergebenheit und den davon abgeleiteten Aufgaben und Pflichten. Auf mein Ansinnen hielt Manfred es für unnötig zu testen, wie viel er für mich erleiden wolle. Schließlich würde er doch alles tun was ich verlange. Doch das Gegenteil seiner Ansicht trat natürlich ein. Ich gestand ihm zu, eines meiner Instrumente als sein Lieblingsinstrument zu benennen und dieses dann zu holen.

Roswitha Part 5 hat gesagt…

Verhältnissen mit dem Mann umzugehen, die umgedrehten Machtverhältnisse an den Tag zu legen. Da gibt es schon einige Hürden zu überwinden und wenn der Mann sich dann auch noch zimperlich zeigt, wird es schon sehr kompliziert. In einer FLR ist der Mann zum Vergnügen der Frau da. Er muss ihr dienen, muss parieren, muss sich opfern und muss erdulden. Dies kommt der an sich liebevollen Ader einer liebenden Frau in die Quere. Das Herrschen ist von Natur aus nicht unbedingt Frauensache, vielmehr ist es die Fürsorge und sich um das Wohl der Familie zu kümmern. Die Umkehrung dieser Rollen ist für eine Frau nicht so leicht, auch wenn es vermeintlich angenehme Umstände sind, an die man sich erst gewöhnen muss. Wenn es dem Mann plötzlich zur Aufgabe wird, sich um den Haushalt zu kümmern, der Frau alles zu bringen und ihr zu dienen wie ein Butler, ist das für sie ebenso gewöhnungsbedürftig. Wo ist ihr Aktionsfeld innerhalb der Ehe, wenn der Mann alles tun muss. Sich nur die Fingernägel feilen und schön lackieren und die Haare zu kämmen ist zu wenig für einen klugen Kopf und einen fleißigen Geist. Schwierig wird es erst recht, wenn sie dem Mann dann den Hintern vertrimmen soll, sobald eine Kleinigkeit nicht korrekt gewesen ist. Es ging auch schwer in meinen Kopf, als ich damals von Manfred die Logik zu hören bekam, wonach es ihn erregt, wenn er alles machen muss, während ich bequem auf der Couch meiner Schönheit und Grazie fröne. Wie soll man das begreifen, wenn man lieb und partnerschaftlich sein will und dem Mann genau das Gegenteil reizvoll erscheint. Ich habe daraus gelernt. Wenn Manfred beispielsweise den Abwasch macht, biete ich ihm nicht meine Unterstützung an, sondern sage „beeil dich – ich habe müde Beine“ oder so was in der Art. Ich setze also noch eines drauf. Jedes Paar Schuhe bringt und verräumt grundsätzlich Manfred. Am Anfang wirkte die Dominanz von Manfred sich in dergestalt aus, dass ich mehr und mehr zum Modepüppchen wurde. Es bedeutete für ihn, dass ich in hohen Absätzen und mit langen Fingernägeln vielerlei im Haushalt nicht mehr machen konnte, selbst wenn ich wollte. Im Wohnzimmer sitzend meine Fingernägel zu feilen, während er kocht oder den Abwasch macht oder mit dem Staubsauger durch die Wohnung fegt, wurde
Samstags heißt es für ihn immer Staubsaugen und ebenso meine Strümpfe der Woche waschen, nach dem gemeinsamen Einkauf. Grotesk und lächerlich kann einem das vorkommen, wenn man dabei zusieht. Aber es hat sich so eingebürgert. Doch wie soll das einer Frau in den Kopf gehen, wenn Sie –„lucky looser“ – selbst noch so sehr schwanken. Ich vermute schwer, Ihre Frau ist schon weit über Ihre Vorstellungskraft hinaus auf den Geschmack gekommen, während Sie nun Manschetten vor der eigenen Neigung und vor dem forschen Elan der Frau haben. Doch wenn Sie es wirklich wollen, müssen Sie die Dominanz der Frau nun notgedrungen zulassen und akzeptieren. Devot sein heisst ja nicht, dass man schwach oder unmännlich ist. Und es ist auch keine Schwäche, Gefühle zu zeigen oder sich fallen zu lassen. Es ist in der Tat etwas sehr Schönes, Geiles und Tiefgehendes, und nur sehr feinfühlige Menschen können so empfinden. Mir hat das sehr gefallen, weil Manfred mir sein Vertrauen so ganz und gar geschenkt hat und ich bin darauf eingegangen.

Roswitha Part 7 hat gesagt…

Sein Lieblingsinstrument und das schlimmste Züchtigungsmittel zugleich ist die Reitgerte.
Zum Austesten ließ ich ihn in der Mitte des Wohnzimmers stehen, bevor ich mich dann hinter ihm stellte. Manfred bestätigte nach den ersten zwei Hieben seine Auswahl tapfer und aufrecht. Ich steigerte die Wucht und fragte immer weitergehend, ob das gut wäre, ob ich aufhören solle. Ironisch befragte ich ihn um seine Abhängigkeiten und verband es mit meinen Hieben. Deshalb bekam ich nie ein Nein zu hören, wenn ich ihn fragte, ob ihm das gefällt. Auf meine raffinierten Erkundigungen, konnte er nur zustimmen und mich niemals belügen. Dann forcierte ich den Takt. Ganz klar, der Schmerz intensiviert sich sofort mit gesteigertem Tempo und Manfred begann sofort zu jammern. Ich ging an die Grenze. Manfred zappelte und zitterte am ganzen Leib, doch niemals hätte er die Aktion abgebrochen. Lieber lässt er sich foltern, als sich von seiner Besessenheit zu verabschieden. In diesem Stadium breche ich ab, wenn ich sehe, dass es ihm wirklich zusetzt. Zu Ende ist die Aktion jedoch noch lange nicht. Auch an diesem Abend. Es ging nach kurzer Atempause weiter. Jetzt im beginnenden Frühling ist Manfred ein unverbesserlicher Voyeur. Er schaut jedem Rock hinterher. Wirklich jedem. Doch auch für mich ist das wieder die Zeit, die geblümten Kleidchen aus dem Keller zu holen und genau so eines hatte ich den ganzen Samstag lang schon an. Ich prüfte Manfred nun mit einzelnen Hieben, dafür mit etwas mehr Zunder, auf seinen bereits geplagten Hintern. Bei jedem wand er sich zur Seite. Ich bestrafte ihn für seine Neugier nach den Röcken anderer Frauen, wegen seiner Besessenheit, für seine Geilheit. Ich bestrafte ihn für alle seine einzelnen Obsessionen, für seine Sucht, für Busen, Straps, Pumps…, was mir gerade einfiel. Manfreds Augen waren dessen ungeachtet immer noch auf Wanderschaft bei mir und deshalb wurde es ein ziemlich anstrengender Abend für ihn. Ich nährte seine Sucht indessen, veranschaulichte sie ihm wortreich und konfrontierte ihn zugleich mit meinen Busen, Straps, Pumps… Der schmale Stoffgürtel meines Wickelkleides ist zu Boden gefallen, als ich die Schleife aufgezogen hatte und es öffnete sich vorne eine schmale Bahn wie ein Vorhang. Noch einmal erhöhte ich den Takt. Manfred zuckte schon immer bevor der nächste Hieb kam. „Raus mit dem Arsch“, ordnete ich trocken an und dann gab es noch ein paar drauf. Das Lieblingsinstrument wurde zum Haßobjekt in den Sekunden. „Glaubst Du das reicht wieder für eine Weile?“ Manfred nickte es ab. „Was glaubst Du was in meinem Buch in den nächsten Tagen drin steht?“ „Nichts“, meinte er artig. „Das hoffe ich sehr mein Lieber!“ Manfred bebte und sein Hintern musste wohl arg glühen. Es war wirklich am Limit. Ich bin um ihn herum gegangen. „Sieh an sieh an, der ist ja ein bisschen steif geworden,“ bemerkte ich und meine Hand musste ihn anfassen. Kurz darauf wurde ferngesehen. Manfred im Pyjama und ich im offenen Kleid. Das Samstagabendprogramm auf ORF kam wie bestellt: „Was Frauen wollen.“ Und was wollen Männer?

Viel Glück, "lucky looser"!
Sie sind nicht allein.

Roswitha

Manfred hat gesagt…

Das klingt nach militärischen Drill was die körperliche Züchtigung betrifft und Psychoterror durch die Ehefrau wenn man das hier alles liest. Doch beides ist es gewiss nicht und Roswitha hat mich auch nicht gezwungen das hier zu schreiben. Also keine Angst ihr Frauen, auch wir wissen was wir als Männer wollen. Es ist nur manchmal ziemlich schwer das zu verstehen. Militärischen Drill, Psychoterror und sadistische Frauen jedenfalls lehne ich für mich ab. Roswitha liebe ich. Ich habe die Sucht und sie hat die Macht. Ganz einfach.

Gruß von Manfred an Roswitha, hast wieder mal viel Zeit gehabt wie mir scheint.