Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Gedanken zu einer FLR

Was ist eine FLR?
Es ist eine Beziehung in der die Frau über ihren Mann bestimmt. Also anders genannt: eine Weiblich geführte Beziehung.

Hat das etwas mit Feminismus zu tun?
Je nach Art der Beziehung: im Prinzip auf jeden Fall, ja. In einer FLR wird davon ausgegangen, dass Frauen vielleicht nicht bessere Menschen, aber in solchen Beziehungen die überlegenen sind.

Heisst FLR nicht, die perversen Begierden des Mannes zu bedienen?
Kein. Kann mal sein, aber nein, eigentlich nicht. Eine erfahrene Frau nutzt jedoch ein bestimmtes Verlangen ihres Mannes; es ist ihm angeboren und für ihn natürlich. Es ermöglicht ihm im besten Fall  sich ganz den Ansprüchen seiner Frau hinzugeben.

Muss eine Frau wie eine Domina veranlagt sein, oder sadistisch ticken?
Nein, nicht auf jedenfall. Auch wenn sie Elemente verwenden wird, die eine Domina ebenfalls verwendet, geht es in einer FLR nicht darum, den Mann 'zu bedienen', sondern es geht umgekehrt um die Frau, die von ihrem Mann bedient wird.
Sie wird mit der Zeit, auch wenn sie anfangs nicht sehr dominant ist, sehr viel mehr dominantere Eigenschaften ausbilden, einfach durch die Tatsache, dass ihr Mann sich ihr unterordnet.

Was sind wichtige Elemente einer FLR für eine Frau?
Dass ihr Mann lernt, wie er sich ihr gegenüber angemessen zu verhalten hat- in allen Dingen-, so wie sie sich das immer schon gewünscht hat. Dass sie sich unterstützt sieht in ihren Belangen und dass sie von ihrem Mann verwöhnt wird- mit Respekt.
Je nach Art der Beziehung, kann und wird sie absolute Loyalität, Gehorsam, Einfühlung und totale Aufgabe seines 'Männerego' verlangen, sowie eine Sexualität beanspruchen, die sich ausschließlich an ihren Masstäben und Bedürfnissen orientiert.

Was sind wichtige Elemente einer FLR für einen Mann?
Für den Mann ist von großer Bedeutung, dass die Frau möglichst umfassend seine Sexualität  kontrolliert (was auch eine teilweise oder weitgehende Enthaltsamkeit bedeuten kann) und Zurückhaltung seiner eigenen sexuellen Befriedigung von ihm verlangt, dies unterstützt seine submissive Natur.

Sie wird nicht nur geistig, seelisch, sondern auch körperlich über ihn verfügen. Die Art und Weise wird sie selbst bestimmen. Das können 'unbequeme' Arbeiten für ihn, Diätpläne oder körperliche Bestrafungen sein, Dinge bei denen er etwas leisten oder aushalten muss, um ihr zu gefallen und um ihr, ihrer gemeinsamen Beziehung und auch ihrer Familie nützlich zu sein. Viele Männer können darin ihre höchste Erfüllung finden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mal wieder sehr schön geschrieben. Ohne Frage ist "Minervas Juwelen" der beste Blog zum Thema.

Beste Grüße

love&devotion hat gesagt…

Paartherapie mal ganz anders...


Fünf Jahre bin ich nun mit meiner Traumfrau zusammen. Vom ersten Tag an hat mich diese starke und selbstbewusste Frau fasziniert.
In den ersten zwei Jahren hatten wir sehr häufig intensiven, spontanen und vor allem einfallsreichen Sex miteinander. Es gab Tage an denen wir schlichtweg einfach im Bett geblieben sind und uns zwischen den Mahlzeiten in allen Variationen geliebt haben.
Aber wie so oft schlief bei uns diese prickelnde Leidenschaft füreinander unmerklich Tag für Tag ein wenig mehr ein. Nicht das es uns grundsätzlich an Liebe und Zuneigung zueinander gefehlt hätte! Vielmehr waren es die Aufgaben des Alltags die unsere Sexualität ganz allmählich in ein tristes Grau tauchten. Kleine Rangeleien und Streitigkeiten kamen immer öfter zum tragen und nagten mittlerweile spürbar an unserer Partnerschaft. " Du hast schon wieder Deine Unterwäsche im Schlafzimmer liegen lassen", " Kannst Du nicht den Wohnzimmertisch abräumen wenn Du ins Bett gehst" waren typische Aussagen von Ihr. Ich wusste ja das sie prinzipiell Recht hatte war aber in diesen Momenten einfach zu Stolz diese Berechtigte Kritik zu zu lassen. Das Resultat war schlechte Laune auf beiden Seiten. Sexuell waren wir mittlerweile auf unserem persönlichen Tiefstand angekommen. Wenn überhaupt schliefen wir vielleicht zweimal im Monat miteinander. Meistens musste ich dabei die Initiative ergreifen und wurde fast immer ohne Begründung abgewiesen. Also... selbst ist der Mann :-) Dabei war stets Sie es die meine Träume beflügelt hat. Immer und immer mehr wünschte ich mir das Sie mich in meinem Alltagsleben und sexuell in Ihrer resoluten Art führte und dominierte. Trotzdem konnte ich mir das in meinem täglichen Leben mit ihr nicht so einfach zu gestehen. Die Angst als Mann an ihrer Seite das Gesicht zu verlieren war einfach zu groß. Ein echter Mann lässt sich doch nicht so einfach von einer Frau herum kommandieren... Ich wusste im Grunde meines Herzens aber schon lange das ich eigentlich mehr als devot Ihr gegenüber empfand. Allmählich konnte ich mir das auch eingestehen und mich trotz all dem im Spiegel betrachten. Eigentlich wollte ich nichts mehr als mich Ihr unterwerfen und nach Ihren Regeln leben, sie bedienen und verwöhnen. Aber was sollte ich Ihr sagen? Der Mut mich Ihr anzuvertrauen fehlte mir einfach. So begann ich für mich eine Art Doppelleben zu führen. Ihr gegenüber blieb ich einfach der gleiche Sturkopf, der seine Sachen liegen ließ und Ihr zum Großteil den Haushalt überließ. Da sexuell zwischen uns ja nur selten etwas lief, schaffte ich mir immer genügend Freiräume um in aller Ruhe meinen Fantasien nach zu hängen und Hand an mich zu legen...
Mein Verlangen dominiert zu werden wuchs und wuchs. Es wurde für mich immer schwieriger es zu kontrollieren. Ich sah mir immer öfter Web-Sites an auf denen es um dominante Frauen ging. Ja ich erwischte mich sogar dabei wie ich mir die Kleinanzeigen in der Zeitung durchlas in der Hoffnung irgendwo das Inserat einer Domina zu entdecken. Das hat mich dann erschrocken... sehr erschrocken sogar. Wollte ich denn wirklich meine Beziehung und Ihre Liebe zu mir aufs Spiel setzten nur um mich wenige Minuten einer gekünstelten weiblichen Dominanz auszusetzen, und auch noch dafür zahlen??? Ende Seite 1 weiter mit Seite 2

love&devotion hat gesagt…

Seite 2: So konnte es jedenfalls nicht weiter gehen. Mein Verlangen mich Ihr zu unterwerfen war für mich mittlerweile fast unerträglich! Statt mich ihr einfach an zu vertrauen begann ich damit mir vorzustellen das Sie mir in den langen Zeiten zwischen unserem Beischlaf jedes masturbieren verboten hätte. Sofort spürte ich wie sehr mich diese Erfahrung der tagelangen Enthaltsamkeit erregte und auf Ihre Belange fokussierte. Ich wollte ihr alles recht machen. Und ohne das sie davon wusste begann ich ihre resolute und selbstbewusste Art für mich nicht mehr ab zu lehnen sondern "spurte". Machte sie mich darauf aufmerksam das ich mal wieder irgendwo etwas liegengelassen hatte entschuldigte ich mich und räumte (wenn sie das nicht schon getan hatte) das Korpus Delikti schnell bei Seite, statt wie zuvor einen Streit vom Zaun zu brechen. Auch in unser seltenes aber durchaus vorhandenes Liebesleben brachte ich meine devoten Gefühle immer mehr ein. Mein Fokus war dabei von meiner Befriedigung vor allem auf Ihr Empfinden gewechselt. Es machte mich an sie mit Spielzeugen, meinen Händen oder mit der Zunge lange zu verwöhnen. Oft hatte sie dabei einen so heftigen Orgasmus das Sie fast umgehend in den Schlaf viel und mich mit meiner unerfüllten Begierde zurück ließ. Es war für mich ein überwältigendes Gefühl der Hingabe für meine Partnerin. Von ihr unbemerkt konnte ich so wenigstens ein Stück weit meine devote Veranlagung ausleben. Dennoch fehlte mir etwas. Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich mir klar darüber wurde das ich mich Ihr gegenüber offenbaren musste! Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Vor allem hatte ich Angst davor das Sie den Respekt vor mir verlieren könnte und ich unsere Beziehung somit dem sichern Untergang widmen würde. Auf der anderen Seite hatte ich das Gefühl das Ihr, aufgrund Ihrer natürlichen Dominaz, diese Form der weiblich geführten Beziehung durchaus Freude bereiten könnte. Irgendwann war mein Bedürfnis einfach größer als die Furcht vor der Ablehnung. Ich sagte mir, das Sie das ja auch mir gegenüber einfach ablehnen könne und ich dann immer noch die Möglichkeit hätte das ganze zu bagatellisieren. Ich fasste mir also eines schönen Abends ein Herz und bat Sie sich die Seite "Minervas Juwelen" einfach mal etwas genauer anzusehen. Ich kann hier gar nicht wiedergeben, wie aufgewühlt ich innerlich war in dem Bewusstsein das sie hier schon einen recht genauen Einblick bekommen würde, in die "Abgründe" meiner Seele. Sie las einige Stunden auf den Seiten während ich mich zurück zog, um Ihr Gelegenheit zu geben das Alles auf sich wirken zu lassen. Das erste Gespräch dann wieder war schon seltsam, ich fühlte mich irgendwie als wäre ich gerade eben beim Bankraub erwischt wurden, ich hatte gleichzeitig Angst vor Ihrer Reaktion war aber auch froh darüber das es endlich raus war. Ihre erste Reaktion verblüffte mich dann allerdings sehr. Sie wollte von mir wissen seit wann ich denn schon so empfinden würde. Nach meiner Antwort das ich denke, von je her schon devot Frauen gegenüber zu empfinden und ich mir in unserer Beziehung schon seit einigen Jahren eine FLR wünschen würde, drückte Sie mir gegenüber ihr Bedauern aus das ich diese Gefühle so lange verstecken musste. Wir redeten in den darauf folgenden Tagen lange und oft miteinander. Dabei kamen wir uns so nah wie schon seit langem nicht mehr! Sie begann bewusst meine Sexualität zu reglementieren und zu kontrollieren. Außerdem übernahm ich nun fest viele Aufgaben im Haushalt. Ende Seite 2 weiter mit Seite 3

love&devotion hat gesagt…

Seite 3: Die vielen langweiligen Fernsehabende hatten nun endlich ein Ende gefunden. Ich putzte, schrubbte, wusch und hatte große Freude daran meine Prinzessin zu verwöhnen. Auch Sie fing an sich jeden Tag ein Stück weit neu zu entdecken. Sie kaufte sich neue Unterwäsche, veränderte Ihre Frisur und ging zur Maniküre. Sie nutzte Ihre neu gewonnene Freizeit indem sie sich im Fitnesscenter in Form brachte oder aber ihre Freundinnen nun einfach viel öfter abends traf in der sicheren Gewissheit das ich meinen Aufgaben pflichtbewusst nach kommen würde. Es dauerte nicht wirklich lange bis Sie anfing Ihr "neues Leben" in vollen Zügen zu genießen.
Für mich war ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie schrieb mir einen Wochenplan mit allen Aufgaben rund um das Haus, den ich abzuarbeiten hatte. Wenn ich fertig war kontrollierte sie die ordnungsgemäße Ausführung. Viele Dinge, gerade was das Bügeln und Verstauen anging brachte Sie mir erst einmal richtig bei... und zwar ganz genau so wie sie es haben wollte. Sexuell haben wir damals aus meiner Sicht einen echten Quantensprung hin gelegt. Mit jeder Zeile die Sie auf den Blogseiten von Minervas Juwelen las und jedem Tag an Erfahrung mit mir als ihrem devoten Diener wurde Sie immer geschickter darin ihre weiblichen Qualitäten dazu zu nutzen mir die Energie zu geben fröhlich und mit einem Lächeln auf den Lippen ihre hohen Anforderungen zu erfüllen. Sie untersagte mir ausdrücklich jede Form der Selbstbefriedigung. Abends kam Sie nun oft in echt heißen Dessous in unser Bett gekrabbelt bei deren Anblick allein schon die Pferde mit mir durchzugehen drohten. Nahezu täglich hatten wir nun Sex. Sie sagte mir nun ganz genau wie ich ihr Freude bereiten sollte. Gemeinsamer Sex hieß nun aber noch lange nicht Erlösung für mich. Während ich sie verwöhnte verwährte Sie mir zumeist den eignen Orgasmus. Ganz anders als die zuvor von mir selbst auferlegten Keuschheit war ich nun endlich auch diesem Punkt absolut fremdbestimmt. Ich genoss es diese aufgestaute sexuelle Energie in mir zu spüren, wie es wohl nur jemand nachvollziehen kann der selber in einer solchen Beziehung lebt oder gelebt hat. Immer wieder etwas neues zu probieren, ein Stückchen weiter zu gehen und dabei meine Reaktionen zu beobachten war dabei wohl der Motor für Sie. Manchesmal stellte sie sich einfach nur so in die Küche, das ich aus der knienden Position beim schrubben erkennen konnte das sie keinen Slip unter dem Rock trug, was bei mir sofort eindeutige körperliche Reaktionen hervorrief. Ein anderes mal trat sie beim Abwaschen von hinten an mich herran drehte meine Brustwarzen zwischen ihren Fingern und flüsterte mir ins Ohr das sie schon ins Bett gehen würde und es sich mit Ihrem Dildo gemütlich machen würde. Ich solle doch leise sein wenn ich mit der ganzen Arbeit fertig währe, weil sie dann wahrscheinlich schon schlafen würde. Ehrlich gesagt... konnte ich kaum noch abwaschen, weil ich nicht mehr wusste wie ich noch an das Spülbecken gelangen sollte ;-) Sie war in aller höchstem Maße einfallsreich dabei wenn es darum ging mir die Motivation zu geben ihr weiterhin untertänigst zu Dienen. Dabei waren damals und sind es noch heute vor allem die kleinen Dinge, wie erotische Unterwäsche, ein dominanter Blick oder einfach nur eine klare und scharfe Anweisung die mich zu Höchstleistungen bringen. Die intensiven Stunden zu zweit haben für uns beide an Attraktivität gewonnen. 1001 Variation die so Einzug in unser Schlafzimmer gehalten haben. Sie geniesst es mich um Erlösung betteln zu lassen. Ab und zu fesselt sie mich ans Bett und bringt mich zig mal bis kurz vor den Höhepunkt bevor sie es zu lässt oder aber mich einfach so ne Weile dort liegen lässt... Berühren darf ich Sie nur noch nach Aufforderung. Was Ihr so natürlich die Freiheit lässt Dinge dann zu tun wann sie möchte. Ende Seite 3 weiter mit Seite 4

love&devotion hat gesagt…

Seite 4: Ich will auch nicht verschweige, das es zwischenzeitlich schon jede Menge Rückschläge gab. Irgendwann kamen plötzlich keine Anweisungen mehr. Sie ließ mich gar keine Dominanz mehr spüren. Unsere Körperlichkeit drohte wieder in alte Bahnen zu geraten. Die Gespräche waren nicht wirklich einfach... irgendwie schlich sich da doch immer ein wenig Alltag ein. Aber schließlich wurden wir uns beide klar darüber das nur so viel Grau in Grau lief wie wir beide zulassen würden. Wir haben es dann doch immer wieder geschafft uns das Besondere zu bewahren. Und dann war da noch die Sache mit dem Bestrafen! Körperliche Strafen kamen für sie eigentlich nie in Frage. Selbst andere Strafarbeiten oder Repressalien waren für sie ausserhalb jeder Diskussion. Irgendwie hatte sie das Gefühl den Respekt vor mir zu verlieren, würde sie mich strafen. Genau so war es Ihr zuerst mehr als fremd nicht so oft meinen Höhepunkt mit zu erleben und mitten drin mir Weiteres strikt zu untersagen. Letztenendes hat Sie dann aber gespürt wie sehr genau diese Dinge auf mich wirken und welches Maß an Zufriedenheit letztenendes bei uns beiden daraus resultierte. Auch wenn sie sich in meine devote Seele nicht wirklich rein versetzen kann und es Ihr ein Rätsel ist wie ich z.B. durch auferlegte Keuschheit Lust empfinden kann so spürt Sie doch jeden Tag das ich mich auf diese Art wohl, wahr und wirklich fühle. Und eines schönen Tages hatte sie dann auch plötzlich nachdem ich eine Aufgabe geschlabbert hatte völlig unerwartet eine Reitgerte in der Hand. Ich zog die Hose unaufgefordert, lediglich aufgrund ihrer Blicke, hinunter und spürte erstmalig ( und noch einige Tage lang ) wie ernst es ihr mittlerweile mit der Erledigung meiner Pflichten war. Seither habe ich gelernt Die Gerte zu fürchten; Und Gleichzeitig sehne ich mich auf eine verquere Art und Weise danach ab und an Ihr Durchsetzungsvermögen so rein Körperlich zu spüren. Auch hier ist sie über ihren Schatten gesprungen es probiert und zieht nun für sich die eigene erotik daraus auch hierbei meine bedingungslose Hingabe zu spüren auch wenn sie das für sich als natürlich dominanten Menschen als unvorstellbar ansieht. Ihr Repertoire an Bestrafungen hat Sie mittlerweile deutlich erweitert. Mal durfte ich nicht neben Ihr schlafen ein anderes mal hat sie mir für einen Monat verboten sie nackt zu sehen und und und. Auch hier wieder der pure Wahnsinn mit welcher Kreativität sie sich Aufgaben und wenn nötig Strafen ausdenkt und mit schlafwandlerischer Sicherheit bei mir den richtigen Nerv trifft.
Bis heute hat sich kein bisschen von der Spannung in unserer FLR gelegt. Ich geniesse es mich in die Obhut meiner Partnerin fallen lassen zu können und einfach nur gehorchen zu müssen. Sie geniesst es ausserhalb von Kindern, Beruf und sonstigen Verpflichtungen jede Menge Freizeit zu haben. Ohne schlechtes Gewissen ihren Interessen nachgehen zu können und mit zu erleben wie harte Arbeit und Hingabe mich in keinster weise Stressen oder auslaugen. Wie ich Aufblühe weil ich mich wirklich wohl in meiner "neuen Rolle" fühle und das Gefühl habe angekommen zu sein.
FLR hat neuen Wind in unsere Beziehung gebracht, wenn sie nicht sogar dadurch gerettet wurde. Wir lieben uns heute wieder wie am ersten Tag. Ich denke, und das kann ich sicher auch gutem Gewissens von meiner Königin behaupten, das wir mehr denn je einander zu schätzen wissen. Meine Königin... wenn Du das hier liest wirst Du wissen wer das verfasst hat! Ich liebe Dich für die Tolleranz und Dein Einfühlungsvermögen, das Du mir jeden Tag aufs neue entgegen bringst! Ende

Sukram hat gesagt…

auch ich rutsche hinein!
Roswitha sei Dank.
SIE wird mich Oktober ehelichen.

Manfred sei auch gegrüsst.
Wir lieben euch!

Gruss K+km

Anonym hat gesagt…

Eine Hochzeit, eine Trauung, oh wie schön!

ritterlicher Diener hat gesagt…

Hallo zusammen,

ich finde der Bericht von love&devotion trifft es eigentlich sehr gut. FLR kann eine echte Paartherapie sein. Die Karten innerhalb der Partnerschaft neu zu mischen, ist zumeist eine spannende Sache. Optimal ist sie dann wenn beide Partner davon profitieren, also eine wahrhaft symbiotische Beziehung führen können. Prinzipiell geht es doch in jeder Beziehung um das gleiche Thema... Zufriedenheit. Und was spricht denn bitte dagegen das die Frau die Leitung dieser Beziehung übernimmt? Gesellschaftliche Normen? Das was die Nachbarn von mir denken könnten?
Eigentlich ist alles das doch eher nebensächlich, solange sich beide Partner wohl, wahr und wirklich fühlen. In einer FLR profitiert Sie davon das sie gewisse Tätigkeiten an ihren Partner abgeben, über das gemeinsame Sexualleben bestimmen und ungeliebte Eigenheiten des Partners unter Kontrolle hält. Ganz zu schweigen davon, das sicherlich die ein oder andere Frau die Macht geniesst, die sie nun über ihren devoten Partner hat.
Der Mann profitiert dadurch, das er nun endlich seine devote Seite frei und ohne Scham gegenüber seiner Frau ausleben kann.
Was ist verwerflich an einer Lebensform in der beide Partner glücklich sind? Ist es Unrecht einen Menschen zu unterwefen der es sich sehnlichst wünscht? Ist falsch eine Frau zu verehren die ihre Stärke und Intelligenz zu nutzen weiß?
Meiner Meinung nach sicherlich nicht. Zugegeben ich bin da alles andere als objektiv und kann meine Ansicht nur aus der Perspektive des sumissiven Mannes Preis geben! Aber ich bin glücklich damit und meine Frau auch. Diese Tatsache ist mir wesentlich wichtiger als das was meine Nachbarn denken mögen. Was aber letztendlich jeder für sich allein entscheiiden muss!

Anonym hat gesagt…

Das hier...

>> sowie eine Sexualität beanspruchen, die sich ausschließlich an ihren Masstäben orientiert. <<

... halte ich für problematisch. In einer harmonischen Beziehung sollte sich die Sexualität an beiden Partnern orientieren, meiner Ansicht nach. Ja, auch am submissiven. Die Domme mag zwar entscheiden, wer, wie, was, wo, aber ausschließlich ihre Maßstäbe zu beachten und seine im Umkehrschluss zu ignorieren kann schnell in einem frustrierenden, nicht erfüllenden Beziehungsleben für ihn führen. Es ist einfach zu einseitig. Und diese Einseitigkeit passt nicht in eine Beziehung, die doch eigentlich harmonisch und beidseitig erfüllend sein sollte.

Karin

Anonym hat gesagt…

Laß dich aufklären, eine Domina bedient nur im gewerblichen Rahmen.
Im Privaten, über den du wohl auch schreibst, ist es allein die Domina, die entscheidet.
michel