Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Sonntag, 29. November 2009

Kleine Lektion

Samstag nachmittag.
Diskussion, ob ich wirklich noch mit müsse. In die Stadt. Einen neuen Rock für sie aussuchen. Dann mein rettender Einfall. Ich wusste, das 'Janina's Laden', das Lieblingsgeschäft von Amélie am Samstag um 15 Uhr schliesst.
Also leistete ich heftigen Widerstand. Es sei schon zu spät und ich hatte schon gar keine Lust, umsonst in die Stadt zu fahren. Ich könnte die Sportschau verpassen…
Amélie dagegen behauptete, dass Janina's Laden bis 20 Uhr auf hätte- neuerdings und sowieso, man sei schließlich nicht in der Provinz…
Ein kurzer Blick ins Internet, bewies, dass sie- wieder mal- (das schreibe ich hier betont)- Recht hatte.
Naja, das konnte ich ja nicht wissen. Argumente.

Dann war es ihr plötzlich zu viel.

Sie sagte, dass sie es satt hätte. Ich sei ein 'Besserwisser', wie alle Männer und trotz gegenteiliger Behauptungen und Lebensstil sei ich es, der bei uns immer wieder bestimmen und kontrollieren wollte und eben alles, alles besser wüsste, obgleich ich von nichts eine Ahnung hätte.
Aber es sei anders vereinbart zwischen uns, ich könne es in meinem großartigen Blog nachlesen…
Ich konnte das nicht nach vollziehen.
Keine Ahnung.

So, müsse sie jetzt erst einmal 'nachhelfen', bevor wir in die Stadt gingen, es würde dann eben jetzt später……

"Zieh' dich aus, …jetzt".

Sie sagte: diesmal wollte sie meinen Schmerz.
Mein Hintern brannte sofort von ihren Schlägen, die sie 'vorab' und eher spielerisch leicht auf meine Hinterbacken gab. Zwei, drei und …… sieben und acht.
Sie zählte selbst laut mit, bis zehn. Das ist gemein, aber zu ertragen.
Jedoch nur, um mich an zu wärmen für das Eigentliche, wie sie sagte.
Natürlich war ich nackt. Ich war auch erregt.
Sie wollte das sehen.
Dann.

Diesmal wollte sie mir in die Augen schauen, während sie mir Schmerzen zufügte.
Während sie mich dem Schmerz überließ. Während ich zu warten hätte, dass sie meinen Schmerz beenden würde.

Die Metallklammern auf meinen Brustwarzen bissen gnadenlos - wo hatte sie die plötzlich her ?- ich wollte sie unbedingt wieder los werden, sofort!- aber meine Hände waren nach oben fesselt - Sie hatte mich mit den Händen an nach oben an dem Geländer der Treppe gefesselt. Für sich. Für mich.
"Bitte mach' die wieder ab, das ist zu viel!"
"Halt die Klappe jetzt, diesmal hälst du die Klappe, bis du gefragt wirst!"

Diesen Schmerz, den der Submissive sich oft ersehnt, den er zugleich fürchtet und den er, wenn er durch diesen Schmerz total beansprucht ist, sich so sehr wieder fort wünscht. Dringlich. Ungeduldigst.

Sie wollte sehen, wie ich mich vor ihr wand. Meine Gefühle nicht mehr verbergen konnte.
Diese widersprüchlichen Gefühle: des Schmerzes, der Scham, meines Verlangens auch, der Lust.
Sie sah mir in die Augen, unbeeindruckt, während sie mit beiden Händen vorsichtig an die Metallklammern fasste, die mich nun bei der geringsten Bewegung durch wilde Stiche in größte Aufruhr versetzten.
Sie drehte sie ein wenig, während ich hin und her sprang, mich wand, mich entwinden wollte diesem metallenen Biss an meinen Brustwarzen.

Warum ausgerechnet an den Brustwarzen?
"An dieser Stelle können Männer etwas Weibliches spüren, nicht wahr und ihre 'Männlichkeit' mal vergessen, was meinst du?" sagte sie zu mir.
Ich antwortete nicht.

Und dann ergänzte sie:
"Das ist es, was du verstehen lernen willst... schau mir in die Augen, Kleiner…"

Sie schaute mich sehr überlegen und wissend an.

Sie lachte, während ich versuchte nicht 'leidend' oder 'jammernd' auszuschauen, denn das hasste sie. Ich solle, alles, was sie mich leiden lassen müsse 'mannhaft ertragen', wie sie einmal gesagt hatte.
Aber mein Blick war flehentlich.
"Halte es aus!… du kommst eh nicht drum herum!"
Sie herrschte mich an!

Sie liess die Metallklammern los- Schmerz!- und griff mit der Rechten nach meinen Hoden, die sie umfasste und mit aller Kraft zusammenquetschte....
Ein anderer, dumpfer Schmerz zog aus meinem Becken bis zum Kopf herauf.. Jeder Mann kennt das.
"Ein Mann……" sagte sie lachend.

"Du hast es dir nicht so vorgestellt, nicht wahr?" sagte sie.
"Du hast gedacht, sie spielt ein bisschen mit dir, dass du deinen Ständer hast… aber nicht, dass sie… unangenehm werden könnte, deine Frau, nicht wahr"
"Ich nickte…… "
"Und, sollen wir unser Experiment abbrechen, möchtest du lieber aufhören, mein Sklave zu sein?"
Sie verwandte sonst nie das Wort 'Sklave', eigentlich wollte sie keinen Sklaven.
Ich verneinte dies leidenschaftlich. Nein, ich wollte es so. Auch jetzt noch.

"Das habe ich mir gedacht" antwortete sie "Das wollte ich wissen…Hast ja immer so recht, oder nicht?"... Ich antwortete, dass meistens sie recht habe und dass es mir leid tue.
"'meistens' reicht in dem Fall nicht! Ich habe immer recht, zumindest für dich, weil ich deine Frau bin… merke dir das!"
Der Druck auf meinen Hoden wurde für kurze Zeit unerträglich, mir wurde schlecht und ich dachte, ich müsste mich bald übergeben.

Ich schwieg.
"Ein Mann……" sagte sie wieder lachend.
Sie gab mir einen Kuss auf den Mund, presste ihr Becken an meine halb erschlaffte Körpermitte und verließ unsere Diele in Richtung Küche. Sie ließ mich stehen. Sie überließ mich meinem Schmerz, der nicht aufhören wollte, sondern sich durch meinen Schweiß und das Aufbegehren meiner Haut in mein Brustfleisch fraß.
All das wusste sie.

Von der Küche aus hörte ich sie sagen.
"Es ist gut, wenn du manchmal an deine Grenzen geführt wirst, damit du weißt, wie recht und wie unrecht du hast..., nicht wahr?"

Ich bejahte es laut und deutlich.

Schmerz, vor ihr. Durch sie.

Sie fuhr fort.
"Weil du deine eingebildete Besserwisserei ja aufgeben willst und es aber selbst nicht schaffst…… sehe ich das richtig so?"
Ich rief laut zurück, in der Hoffnung sie würde mich nun endlich bald von diesen fürchterlichen Klammern befreien: "Ja, es ist richtig…"
Ich schnaufte.
Sie kicherte ".... bist du mir dankbar, dass ich so hart mit dir bin?"
Auch das bejahte ich heftigst.

Ob sie es genoss? Das kann ich nicht sagen. Mir kam sie nicht so sehr vor wie eine Quälerin, sondern wie eine Helferin.
Sie half mir in diesem Moment, mich… zu entfalten, der Gedanke erregte mich.

Ich hielt meine Augen geschlossen.
"Schreibe diese Szene auf und bringe sie im Blog…… dann ist es nicht so theoretisch, vielleicht bekommst du Kommentare zu deiner Besserwisserei"
Bin gespannt, was die Frauen sagen.
Ich hörte sie jetzt zurückkommen.
"Duschen, anziehen, wir gehen in die Stadt, ich brauche einen neuen Rock und du hilfst mir aussuchen…! ... und morgen steht es im Blog, okay?, aber vorher werde ich es prüfen und freigeben".
Sagte sie, als sie schließlich kam und mich erlöste- nur von den Klammern natürlich. Jeder, der das kennt, weiß dass das der schmerzhafteste Moment der ist, an dem die Klammern endlich loslassen…Ich schrie…
Sie lachte mich an: "..an diesen Moment hatte ich vorhin gedacht, dass ich ihn dir so gerne schenken möchte, damit du dir die Lektion gut merken kannst."


…… was meint ihr. Wie findet Ihr die Geschichte?

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Amelie!
Hallo Achatz!

Es hat mich sehr gefreut, diese Geschichte zu lesen, weil sie das von Zeit zu Zeit unvermeidliche schildert. Wir Frauen im allgemeinen sind mit Langmut und durchaus Gutmütigkeit ausgestattet (ich weiß klingt im Kontext mit dominanter Frau seltsam) - aber auch uns wird s mal zuviel.
Der Vergleich mit der Kindererziehung ist zwar etwas seltsam (weil körperliche Gewalt in Zusammenhang mit Kindererziehung ein Tabu und auch eines der größten Armutszeugnisse ist) allerdings meiner Meinung nach durchaus treffend, frau versucht s solange im Guten bis es ihr nicht mehr möglich gemacht wird. Auch wenn s dann keinen Spass macht - muss eine Verdeutlichung des Status quo her - einfach um klarzustellen, dass frau auch anders kann.
Wenn mir angesichts der überheblichen Renitenz meines Mannes nicht s anderes überbleibt, als zu solchen Mitteln zu greifen, wie von Amelie in deiner Geschichte angewandt, dann ist es für keinen der beiden Beteiligten wirklich genußvoll - aber wie ein klärendes Gewitter, welches dann wieder für Schönwetter sorgt.
Und es erhöht den Respekt des Mannes vor der Frau bzw. verdeutlicht ihm, dass auch wenn er s manchmal zu vergessen scheint, die Beziehung nicht der Ort seiner Phantasiewelten ist, sondern Realität, die von ihm wirklich Einsatz erfordert, nicht nur Geilheit und das sich bequem machen.
Insofern gilt mein Dank Amelie - die dafür gesorgt hat, dass Achatz die Geschichte veröffentlichen musste - was mir persönlich die Genugtuung verschafft hat, dass es anderen Paaren auch so geht - was für mich dann sehr tröstlich ist, wenn der meinige mit ähnlichen Allüren meine Geduld und Liebe überstrapaziert.
lg

Anonym hat gesagt…

guten Tag zusammen

Ich musste sehr schmunzeln bei der Geschichte. Ja, ich kann es von ganzem Herzen bestätigen: das Paradoxum des Schmerz ist wunderlich! Natürlich reden alle Männer von Strafe, aber eigentlich ist es der befriedigende, der geile Anteil des Schmerzes der gewünscht wird. Wenn er über dieses Pensum hinaus geht, dann setzt es plötzlich ein, das Paradoxum. Ja, ich will ihn, den Schmerz - gib mir mehr davon! Eigentlich ist es schon zu viel ... trotzdem ... nimm ihn weg und gib mir mehr. Der Stolz, sich keine Blöße zu geben, die erleichternde Befriedigung "es" ausgehalten zu haben ... der schöne Moment danach, wenn alle Überbleibsel der Tortur sich noch anhaltend und sanft bemerkbar machen.
Meine Herren - es ist keine Strafe wenn wir bekommen was uns geil macht - das kann nur das Vorspiel einer Strafe oder ein erotisches Spiel sein.
Achatz hat eine Strafe verdient und musste sie aushalten. Respekt vor Amelie dass sie sich dazu durchgerungen hat hier ein deutliches Zeichen zu setzen.
Auch ich war erst letztens besserwisserisch. Ich musste einen Aufsatz von 2 Seiten Länge, Arial 10 ohne Absätze schreiben und auf dem spanischen Pferd sitzend vorlesen. Thema: warum ich nicht besserwisserisch sein darf. Eine sehr gute Strafe meiner Lady, denn ich musste mir ja wirkliche Gedanken zu dem Thema machen.

Achatz hat gesagt…

Klingt sehr …amüsant… 2 Seiten Arial 10 ist eine sehr gute Idee… findet Amélie und ich werde es bstimmt näher erfahren……

Vielleicht kannst Du uns einmal das 'Spanische Pferd' näher schildern... es gibt nämlich bei uns etwas ähnliches…… aber zu erst Du …… *smile*

Anonym hat gesagt…

Hallo ihr zwei,

ich bin einer der Mitleser hier. Dies ist mein erster Kommentar und deshalb sei euch erstmal ein fettes, wirklich fettes Lob für euren Blog ausgeteilt.

Meine Frau und ich sind noch ganz am Anfang, aber immerhin, der wäre schon mal gemacht ;-)

Wie lange praktiziert ihr euren Lebensstil schon?
Es interessiert mich, da Amelie ja nun wirklich immer "härter" wird. Das finde ich echt interessant.
Achatz Beschreibungen kann ich gut nachvollziehen, da er sie immer ausdrucksstark zu "Papier" bringt.

Grüße

A.

P.S. Noch eine Männerfrage: Konnt Achatz die Sportschau noch sehen?

GODEVA hat gesagt…

Du solltest dich am Riemen reissen Achatz! Strapaziere uns Frauen nicht zu sehr. Auch ich bin es leid auf all die pseudo-devoten männer einzugehen.

Du bist dir bewusst, dass Frauen, wenn sie böse sind, grausamer und konsequenter reagieren, als es je ein mann könnte? Ihr seid waschlappen, wenn es da um Konsequenz und Härte geht.

Schau dir das Ende von Beziehungen an: wenn eine Frau wütend ist und sagt, dass Schluss ist, dann ist Schluss. Es gibt kein zurück. Wenn sie besonders gut drauf ist, wird sie noch deine Kleidung zerreissen und auf die Strasse werfen, deinen Autolack "verschönern" und was ihr sonst noch so deftiges einfällt. Hast du das schon einmal von einem mann erlebt?

Du spielst also mit dem Feuer und im günstigsten Fall wird euer Experiment hinfällig, wenn du es nicht lernst deine Klappe zu halten, wenn DEINE FRAU SPRICHT und du ebenso lernst deine weiblichen Seiten zu verstärken.

Allerdings staune ich, dass es überhaupt soweit kommen konnte. Irgendwo fehlt bei euch noch das Feintuning, denn wenn jeder Fehler eine (für dich tatsächlich unangenehme) Strafe bedeutet, wird sich schon dein Selbsterhaltungstrieb lehren DEINE FRAU IN ALLEN BELANGEN ZU RESPEKTIEREN.

Wenn ich an der Stelle deiner Frau gewesen wäre, hätte ich dich für 1 Monat aus der Wohnung geworfen, bis dir die Reue so in Mark und Blut übergegangen wäre, dass es nicht mehr wieder vorkommen würde. Ich glaube ich habe vergessen zu erwähnen das du in der Zeit natürlich einen Keuschheitsgürtel zu tragen hättest.

Wo du schläfst? Du wirst dir schon bei Freunden was erschnorren. ;-) Ihr Männer wisst doch so viel, nicht wahr?

GODEVA

Dankeschön für die Verlinkung von FeDoLand.org - ich werde deinen Blog ebenso verlinken. Ein Banner wäre hierzu noch hilfreich. Und melde dich bitte noch wegen den Inhalten. Wie du siehst, kann ich auch freundlich sein. Aber in diesem Blogeintrag ging es ja um etwas anderes...

GODEVA hat gesagt…

Noch einen weiteren ergänzenden Kommentar, da ich vor kurzer Zeit das Problem in einem längeren Artikel beschrieben habe:

http://fedoland.org/doku.php?id=godeva:weg

Wenn ein mann mit einer devoten Motivation gegenüber einer Frau sein Gehirn, seine Gedanken nicht austauscht und im Griff hat, wird er immer pseudo-devot bleiben und nicht im "Subspace" ankommen.

"Subspace" ist für mich der Space, in die ein aufrichtiger Diener verfällt, wenn seine Taten, seine Worte und seine Gedanken eins sind und keine Wiedersprüche enthalten.

Es gibt also keinen Zweifel mehr an der Führungsqualität der Frau und ihrer Höhertellung in der Evolution. Der mann hat sein Schicksal in Fleisch und Blut aufgenommen.

Der "Subspace" ist nur für devot motivierte männer erreichbar, die bereit sind sich ganz hinzugeben und loszulassen. Solange diese Hingabebereitschaft nicht zu 100 Prozent besteht, was auch das gesamte tägliche Gedankengebäude beinhaltet, hat Frau es mit einem pseudo devoten mann zu tun, der zwar in Teilen etwas will, letztlich jedoch versagen wird, wenn er seine Gedanken und Vorstellungen im Gehirn nicht komplett austauscht.

Dies ist meine Erfahrung aus vielen hunderten Bewerbungen bei mir in den letzten drei Jahren. Ich dürfte zu über 1000 männern kontakt gehaben haben die sich devot nannten. Davon waren wirklich devot veranlagt nur 5 bis 8 Prozent. Den anderen ging es ausschliesslich um ihre Geilheit und was sie unter weiblicher Dominanz verstanden. Von den 5 bis 8 Prozent wiederum waren höchsten 20 männer tatsächlich interessant, nützlich und bereit zur Hingabe.

Nun werden sich die herren der Schöpfung fragen, wieviele sklaven davon übrig geblieben sind? GODEVAs Verteiler umfasst noch immer hunderte Emailadressen von entsprechenden männern, die sich auch über FeDoLand.org freuen. Einige helfen entsprechend auch als FeDoLand sklaven beim Aufbau des Archivs der Weiblichen Dominanz.

Im Subspace angekommen ist jedoch nur ein einziger mann. GODEVAs 0741. Ich glaube ich brauche nicht erwähnen, dass er einer der glücklichsten devoten männer der Welt ist. Er ist in seinem Denken, seinen Taten und seinen Worten eins. Sein Gehirn ist im Subspace.

GODEVA hat schon früh erkannt, dass das A und O nicht in der Peitsche und Co. liegen, sondern einzig und allein in der tiefen Gehirnwäsche. Kommt die Bereitschaft zu wahrer Hingabe und das Abtreten von Kontrolle zusammen mit der Durchwaschung aller Gedanken und Weltansichten, hat ein sub die Chance den subspace (nach meiner Definition) zu erreichen.

Schafft er es nicht, bleibt er pseudo devot und ein Ärgernis für die dominante Frau.

Daher mein Rat an Amelie und dich achatz und welche Frauen auch immer dieses gleiche Problem mit den ach so devoten kerlen haben:

Die tiefen, alten Gedankenmuster und Weltsichten im Gehirn eines subs müssen offengelegt, zerstört und neu aufgebaut werden. Dazu Bedarf es der Bereitschaft des subs 100 Prozent die Wahrheit zu sprechen und die Kontrolle über seine Gedanken aufzugeben und der Fähigkeit der Frau tiefenpsychologisch die tiefsten Schichten zu erreichen, offenzulegen und alle Gedanken neu zu programmieren.


GODEVA

Anonym hat gesagt…

Hallo,

ich finde es gut, dass Amelie Konsequenzen aufgezeigt hat. Was kann man sich im nachhein bessers wünschen, obwohl das auch eine schmerzahfte aber denoch reinigende Erfahrung für Achatz gewesen sein muss.

Ich habe derzeit ein anderes Problem, das mich beschäfigt. Vielleicht kann mir ja hier jemand Rat geben.
Ich halte meien Mann jetzt seit zwei Wochen keusch. Das ist bisher die längste Zeit der Keuschhaltung. Und er ist mittlerweile sehr zuverlässig, er spielt zwar manchmal an sich rum, aber zu einem Orgasmus kommt es nicht, weil ich ihm dies verboten habe.

Das Problem ist, dass ich gestern weisse Flecken in seiner schwarzen Unterhose gefunden habe. Ich denke es ist kein Ejakulat, sondern diese Lusttopfen (die genaue Bezeichnung kenne ich nicht, kann jemand helfen ?)
Ich hatte ihm gesterm Mittag gesagt, er dürfe mich am Abend verwöhnen, also bei einem Glas Wein für mich, mein Muschi lecken. Wobei er jedoch gefälligst sein Hose anbehalten sollte. Dies muss Ihn so angeheizt haben, dass er tatsächlich vier solcher Lustflecken in seiner Unterhose hatte, obwohl er den ganzen Tag im Büro war.
Ich frage mich wie, kann man diese Schweinerei verhindern. Ich habe ihm schon angedroht, beim nächsten Lustfleck gibt es 10 mit der Gerte auf den Blanken. Ich glaube nur, das hilft nicht viel. Dass er jetzt sein Unterhosen selber von Hand vorwaschen muss ist natürlich klar.
Aber ich fürchte ich habe noch kein Lösung für das Problem. Und in die Zeit zurückfallen, wo er alle 2-3 Tage über mich herfällt wollen wir auch nicht.

LG Ruth

Anonym hat gesagt…

Hallo Amelie und Achatz
Ich bin mit meinem Mann im großen und ganzen zufrieden. Seitdem ich 12cm. größer bin und ich das Heft in unserer Femdom Ehe in Händen halte, hat sich unser Glück verdoppelt. Ein Problem habe ich jedoch noch und zwar erwische ich meinen Mann fast jeden zeiten oder 3.Tag beim Onanieren, obwohl ich es ihm verboten habe. Strafen mit dem Rohrstock haben bis jetzt auch nicht geholfen. Er verspricht mir dann zwar unter Tränen es nichtmehr zutun aber nach einpaar Tagen überkommt es ihn wieder. Was mache ich falsch oder was kann ich tun um dieses Übel zu beseitigen. Vieleicht habt ihr eine Idee.

frivolwerk hat gesagt…

*lach* "zeig ich Dir meins, zeigst Du mir Deins" oder wie? Na ja, spanische Pferde sind einfach was Schönes. Meines ist die klassische Variante, also mit dreieckigem Querschnitt. Weil das natürlich sehr groß ist und ich es nicht dauernd stehen lassen kann, habe ich es zusammenklappbar gemacht. Es steht auf zwei stabilen Metallböcken die in der Höhe verstellbar sind. Der Aufsatz besteht aus einem handlauf (Schlüssellochform). Den kann man weg lassen (seichte Stufe) oder drauf machen. Wenn er drauf ist, dann hat er 2 Sitzhälften: eine normale (mittlere Stufe) und eine mit eingefrästen Längsrillen (scharfe Stufe).
ich habe es selbst gemacht und eine Beschreibung auf meiner Yahoo-group eingestellt. Sie heißt "Frivolwerk" und soll nach und nach meine kleinen Basteleien enthalten. Die Anmeldung ist öffentlich, allerdings muss man einen Yahoo-account besitzen.

Anonym hat gesagt…

Sorry, aber Godivas Beitrag ist für meinen Geschmack grauenhaft. Er kommt zumindest sehr männerverachtend und männerunterschätzend rüber. Aber das passiert vielleicht, wenn man mit mehr als 1000 potentiellen Subs Kontakt hat, vielleicht wird man da irgendwann zu einer hochnäsigen, kleinlichen Diva, der (fast) nichts gut genug ist. :o(

Und zu der vorgeschlagenen Strafe: Jeder Sub, der von ihr (oder einer anderen Domme) aus der Wohnung geschmissen wird, nur weil er sich mit seiner Frau über das Einkaufen streitet, sollte sich überlegen, ob es nicht besser wäre, sich eine neue Frau zu suchen, anstatt zu so einer Furie zurückzugehen.

Karin