Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Sonntag, 22. November 2009

Anregungen für Damen



Meine Damen !
Eine kleine Ermunterung hier.
Wenn Sie sich -zumindest zunächst- nicht groß engagieren in einer FLR wollen, Sie aber doch auf die Wünsche Ihres submissiven Mannes eingehen wollen, dann sollten Sie ein paar Grundkenntnisse von der Struktur männlicher Submissivität kennen und daraus Ihr Handeln ableiten, mit dem Sie ihren Mann 'versorgen' können, ohne sich selbst allzu sehr verbiegen müssen. Die wenigsten Frauen sind von Natur aus 'dominant' (oder doch?), oder zumindest nicht so, wie submissive Männer sich das wünschen. 
Varianten B und C sind wahrscheinlich die für Sie richtigen. Wenn Sie nach A ständig Sex mit ihm haben wollen, müssen Sie dennoch B anwenden, das heisst dann: viel Sex für Sie beide, viele Orgasmen für Sie, aber seltener einen Orgasmen für ihn. Das ist ein wichtiges  Prinzip.
Sie würden dann wissen, das eine Beschränkung und Überwachung seiner sexuellen Aktivitäten zumindest hinsichtlich seiner Ejakulationen genau das ist, was er eigentlich will und gleichzeitig genau das ist, was ihre Ehe nämlich deutlich und vollständig verändern kann. 
Ihr Mann sollte nicht nur 'können', er sollte sich auch nach Ihnen sehnen.Er liebt es, enthaltsam zu sein, wenn Sie es von ihm fordern und wenn es für Sie ist.
Wenn Sie also seine Orgasmen kontrollieren und beschränken, machen Sie ihren Mann glücklich, denn sie nehmen sein Verlangen ernst, kümmern sich darum und… steigern es.
Es ist sehr einfach, dann seine Aufmerksamkeit mit Kleinigkeiten aus dem Bereich 'Zärtlichkeiten und Erotik' zu wecken.
Sagen Sie ihm, dass Sie ihn von jetzt an kontrollieren werden.
3. Bestimmen Sie über ihn.
Ordnen Sie an. Demütigen Sie ihn ein bisschen, wenn nötig. Loben Sie ihn. Erlauben Sie ihm kein Macho- Benehmen. Dazu braucht frau keine Peitsche (sie schadet aber auch nicht!)

4. Übernehmen Sie das Kommando
..auf ihrem Eheschiff. Finanzen, Einrichtung, Freunde, Urlaub,... was immer Sie wollen, Sie können es gestalten und Sie können es bestimmen, wenn Sie in Ihrer FLR, also der  'weiblich bestimmten Ehe'  ein bisschen heimisch geworden sind. Aber gehen sie langsam vor, Schritt für Schritt, SIE bestimmen das Tempo.
5. Lassen Sie sich von ihm verwöhnen.
Das Wichtigste: Machen Sie sich nicht zu viel Arbeit, vor allem nicht keine, die ER machen könnte, sollte. Richtig erzogene und vor allem submissive Männer lieben es, 'für Sie' zu arbeiten. Ihr Körper ist der Tempel im Haus. Dabei spielt übrigens Ihr Aussehen eine Untergeordnete Rolle. Bestimmtheit und Strenge i Kombination mit dezidierten Zärtlichkeiten- das ist Ihre Attraktion! Wenn Ihr Mann jemals Gefallen an Ihnen gefunden hatte und sie ihn nun daran erinnern indem sie ihn 'kurz' halten, dann wird es ein Vergnügen für ihn sein, Ihren Körper zu massieren, Sie zu baden und einzucremen und -wenn Sie das wollen-, sie zu sexuellen Höhepunkten zu bringen, sooft und wie SIE es wünschen (und zwar ohne, dass er eine 'Gegenleistung' erwartet).
Alles dies ist keine Einschränkung für Sie beide und schon gar nicht für Ihren Mann. Er wird es lieben.


Praktische Hinweise aber, die zu bestimmten Zielen führen, dafür sind die meisten Frauen offen. 
1.Lernen Sie ihn also kennen! Wissen Sie dass Ihr Mann normalerweise 'schwanzorientiert' ist, oder denkt - nicht nur der submissive-. Das ist vielen Frauen fremd, auch wenn sie das schon oft gehört haben. Das heisst, Sie sollten 'seinen Schwanz beschäftigen' sei es nun :  
A. - in dem sie ständig Sex mit ihm haben (wollen Sie das wirklich?),
B. - seinen Sex beaufsichtigen und beschränken und dies zum Thema machen (besser!)
C. - oder seine 'Energien' kanalisieren und für sich arbeiten lassen (sehr gut!).  


2. Halten sie ihn kurz!
Männer wollen das. 
Sie spüren ihren Drang nach sexueller Erfüllung ständig und leiden hierunter nicht nur, sondern sie geniessen diesen Drang auch. Nach einer Ejakulation jedoch sind quasi alle Männer ungeniessbar, zumindest für eine kurze Zeit. Für längere Zeit sind sie nicht besonders interessiert, auch wenn sie schon wieder 'könnten'.
Dass er Ihnen 1.berichten muss, wenn er masturbiert hat, 2. dass er verspricht dieses einzuschränken oder damit ganz aufhört (machen Sie sich keine Illusionen!). Natürlich sollte er ganz damit aufhören, es ist schliesslich eine Art Betrug an Ihrer Ehe- aber fangen Sie klein an.
Kündigen Sie ihm 'Konsequenzen' an. Sie können Ihren Mann auf viele Arten bestrafen, dazu müssen Sie keine 'Domina' sein. Fahren Sie Zärtlichkeiten zurück. Setzen Sie gemeinsamen Sex aus. Seien Sie einfach unfreundlicher und abweisender, wenn er nicht spurt. Dagegen freundlich und 'erotisch', wenn er Ihnen folgt……

Kommentare:

Carola X hat gesagt…

Am Abend ziehe ich mit süßer Absicht vor seinen Augen meine Strümpfe aus. Als hätte ich einen Makel entdeckt, schlüpfe ich in den einen mit meinem Arm. Der Ehering blinkt golden durch das zarte hellbraune Nylon als möchte er meinem Mann sagen , schau her, das ist deine Frau. Eine Szene wie in den 60er Jahren, die Frau sitzt am Bett und schnallt sich ihren Strapsgürtel ab. Mein Mann frisst mich auf mit seinen Augen. Auch an den beiden Wochenenden wieder kein Sex. Warten kann grausam sein.
Der vergangene Freitag: Er ist früher zu Hause als ich. Sieh an. Jetzt? Ja! Das Klappern meiner heute wirklich zufällig höchsten Absätze die ich habe. Gut ich bin eben am Ausprobieren und Versuchen. Ich komme. Die Tür. Endlich! Wie eine Sucht scheint es mir nun bei ihm zu sein. Es wäre der geeignete Moment, ihn zur Begrüßung meine Füße und genau diese besonders hohen Schuhe küssen zu lassen, wie ich es oft gelesen habe. Nein ich zögere noch. Dafür bestürmt mich mein Mann mit glücklichen Augen und einem satten Kuss. Sofort hilft er mir aus dem Mantel und er muss mit ansehen, wie weit mein Ausschnitt der Bluse dabei auseinander klafft während ich mich leicht vorbeuge. Voller Stolz ist er über meinen Busen. Ich atme durch und er hebt sich noch mehr als ich aus dem Mantel heraus bin. Mit durchgebogenen Rücken schreite ich herrschaftlich in die Küche. Gerade wollte ich in Pose gehen und die Hände in die Hüften stemmen, da sehe ich einen bunten Blumenstrauß. Meine geplante Strenge wird aufgeweicht. Wie lange hat es das nicht gegeben, Blumen einfach so. Nein nicht einfach so. Er wedelt mit der Friedensflagge, damit er endlich zu seinem Sex kommt. Aber etwas ist anders. Ich muss es zulassen, Sex geschieht wenn mir danach ist, ich muss es nun selbst wollen und deshalb bin ich in der Pflicht, aktiv zu werden, wenn ich es will. Es liegt an mir. Ich bin dafür verantwortlich, führend tonangebend, bestimmend, dominant. Der Mann versucht mich wieder zu erobern, aber ich treibe es mit ihm und nicht umgekehrt. Anführend müsste ich sein, befehlend, kommandierend, herrschend, voranschreiten müsste ich und ihn bevormunden zum und beim Sex. Erfreut aber nicht euphorisch, eher kühl, nehme ich die Blumen zur Kenntnis. Meine reservierte Reaktion stört seine Erwartungshaltung spürbar aber dafür mustert er mich erneut fast unverschämt. Ich weiß warum. Es sind diese Schuhe in Kombination mit diesem kurzen Rock und dann auch noch der imposante Ausschnitt. Roswitha, Kleine Hexe und noch etliche andere hier gelesenen Schwestern im Geiste würden an dieser Stelle nun huldvoll und trocken anordnen: „Zieh dich aus! Alles, auch deine Unterhose! Oder soll ich nachhelfen?" Ich stellte mir kurz vor, wie es wäre. Der Weg die Treppe hinauf in unser Schlafzimmer, er nackt wie befohlen und ich hinter ihm, mit der Gerte in der Hand. Ich die Aufseherin auf dem Weg zur Vollstreckung mit meinem Sträfling. Stattdessen klärt sich meine Gedankenwelt wieder und ich freue mich nun doch über die Blumen. Zeige es aber nicht zu sehr. So einfach geht das nicht mein Herr. Meine Gunst erfordert einen hohen Preis. In Zukunft jedenfalls. Doch das weiß er noch nicht. Er wird sich große Mühe geben müssen, damit sich seine Wünsche nach Erfüllung einstellen. Von mondäner Erscheinung zur Herrin ist nun mein nächster Schritt. Ja, ich versuche eine etwas andere Ehe. Der Entschluss ist gefasst. Mein Plan zur Erziehung des Mannes steht fest. Ganz sicher bin ich mir nicht darin und doch habe ich mich schon nach einer Reitgerte umgesehen. Mehrmals, wenn ich in der Stadt alleine unterwegs war. Kurz habe ich den Griff angefasst, in den drei Geschäften und bin unschlüssig wieder gegangen. In seiner Begleitung werde ich mir die eine kaufen und er wird sich noch mehr wundern als in der jüngsten Vergangenheit. Ich mache es ihm schon schmackhaft. Er wird sie gerne für mich bezahlen. Wir werden einen Geheimbund darüber schmieden und uns die Verschwiegenheit gegenseitig schwören.

Carola X hat gesagt…

Ich habe jetzt einige Wochenenden weibliche Dominanz vage probiert. Eine Freundin hatte mir den Link - Minervas Juwelen - geschickt mit dem Hinweis – Bingo, das ist es!!!
Vor allem der Sonntag, an dem bei uns unter der Bezeichnung lazy sunday afternoon Zeit fürs Private reserviert ist, kam mir dabei sehr gelegen, das heimlich Gelesene mal ansatzweise und sehr zaghaft anzuwenden, um zu sehen wie mein Mann darauf reagiert.
Der erste Freitag: Ich warte sitzend am Tisch, bin gerade mit einer Modezeitschrift beschäftigt, als er wie gewohnt von der Arbeit kommt. Als hätte er etwas ausgefressen, antworte ich nur mit einem kurzen „da bist du ja endlich“ und schon bin ich wieder vertieft. Ich bin es nicht gewohnt, so distanziert mit ihm umzugehen, um autoritär zu wirken. Für diesen herben Empfang habe ich mir mein kurzes Etuikleid angezogen, das ich für besondere Tage im Schrank habe. Schwarze Nylons, elegante Pumps und die Haare zum Knoten gesteckt, mehr nicht. Die Folge: Er hat mich spontan zum Essen ausgeführt und war total verunsichert. Sicherheitshalber glänzte er mit auffälligen Reaktionen guten Benehmens und es schien, als wollte er mir sein Grundwissen über Benimmregeln in Gegenwart einer Dame beweisen. Den ganzen Abend versuchte ich spröde und vornehm zu bleiben. Als er mich zu Hause weiter umgarnte und mir beim Heraushelfen aus dem Kleid an die Wäsche will, weise ich ihn dezent zurück. Nicht doch, ich bin etwas müde. Aber räum meine Wäsche auf und hier, lege meine Strümpfe über den Stuhl und reich mir das Nachthemd das hinter der Türe hängt. Das wars.
Samstag und Sonntag erstes und zweites Wochenende: Ich trage den ganzen Tag nur ein Unterkleidchen, Strümpfe und Pantoletten oder ein hautenges Wollkleid, das eigentlich ein langer Pullover ist. Wieder verbringe ich die Nachmittage mit ihm in einer abgekühlten Atmosphäre, allerdings merke ich wie seine Blicke ständig über meinen Körper schweifen. Ihm ist langweilig dabei, während ich mir die Zeit vertreibe und mich nebenbei mit seiner Verunsicherung amüsiere. Er muss einfach nur zusehen was ich mache während ich lese oder fernsehe. Er kann ja nichts dagegen tun. Ich schlage die Beine übereinander, lege sie mal auf den Tisch, spiele nebenbei mit meinen Schuhen. Ich möchte einen Kaffee am Nachmittag, den normalerweise immer ich mache. „Ich hätte jetzt gern meinen Kaffee“, sage ich und blicke kurz mit ernster Miene auf. Dein Wunsch ist mir Befehl, höre ich spöttisch und schon saust er los in die Küche.
„Mein Wunsch ist Dir Befehl“ verbessere ich ihn schroff, als er mir mit übertriebener Diensteifrigkeit den Kaffee serviert. Er schaut verblüfft, verdaut meine Worte und geht wieder. Unweit von mir sitzt er auf der Couch und weiß nicht wohin er noch schauen soll. Während ich in meiner Tasse rühre, spüre ich wieder seine Blicke. Er spioniert richtig unter den Tisch zu meinen eng übereinander liegenden Beinen. Ich beuge mich vor und somit lenke ich seinen Blick erfolgreich auf meinen Ausschnitt. Tue so, als würde ich es nicht bemerken, wie seine Augen in das Innere meiner Busenpracht dringen. Dann lese ich weiter. Auch wenn ich nichts weiter machte, so wusste ich, dass ich ihn bereits dominierte. Und zwar nur mit meinen extra betonten Reizen. Nur damit, mit den Beinen und meinen Busen, mit meiner Kleidung, mit meinen Schuhen. Ich finde Wohlgefallen darin, es mir behaglich machen zu können und den Mann dabei gleichzeitig verrückt zu machen. Befriedigung überkommt mich, weil ich endlich wieder das Gefühl habe, den Mann sexuell erregen zu können. Ich reize es aus und koste es aus.

Carola X hat gesagt…

Unser eheliches Bündnis soll dadurch gestärkt werden und die Zuversicht scheint mir von den bereits praktizierenden Frauen mehr als bestätigt, jedenfalls jene, die hier schreiben. Ich werde die Methoden abermals und abermals eifrig lesen, damit ich sie für mich genauso anwenden kann. Die Peitsche wird mir nicht mehr fremd sondern unverzichtbarer Gebrauchsgegenstand in meinem Haushalt sein. Strenge und Autorität werden Einzug halten und es wird Konsequenzen haben, haben müssen, wenn ich diese Art von Ehe führen möchte. Nicht grausam aber konsequent werde ich sein, nicht verdreschen aber schon spürbar bestrafen werde ich meinen Gatten. Distanziert aber nicht unnahbar werde ich sein, werde ihn lenken und steuern, ich kenn’ ihn ja und weiß womit ich ihn ansprechen und anregen kann.
Heute Abend war es wieder soweit. Die Sonne schien warm, wir waren spazieren, saßen dann vor einem Lokal bei Kaffee und Kuchen. Mein Kurzmantel war einladend offen den ganzen Nachmittag und mein kurzer Rock glänzte und spiegelte im Sonnenlicht - schwarzes Leder. Mein Mann bemerkt die Blicke der vorbei gehenden Leute, die meine modernen Schaftstiefel zu dem gewagten Lederrock bemerken. Auch er hat seine Augen immer darauf gerichtet und merkt nicht, dass ich ihn durch meine Sonnenbrille ständig dabei beobachte. Ich trau’ mich nicht zu sagen “wenn wir zu Hause sind hau’ ich dir den Arsch!“ Obwohl ich wirklich Lust hätte für seine heimliche Unverfrorenheit. Vielleicht sollte ich ihm gerade jetzt meinen Plan eröffnen. Ich weiß nicht. Später als wir zu Hause waren, fragte er mich durch die Blume, wann ich seinen „Wunsch“ erfüllen würde. Er spricht es nicht aus, als schämte er sich, mich um Sex bitten zu müssen. „Ich weiß es nicht mein Schatz. Ich kann es nicht sagen. Vielleicht morgen. Vielleicht?“ antworte ich. Stumm aber enttäuscht nimmt er es hin. Wieder saß ich auf meiner Bettkante, rollte nach und nach meine Strümpfe langsam nach unten, öffnete BH und Strapsgürtel. Sehnsüchtig saugt er das Bild meiner kurzfristigen Nacktheit auf. Als wir das Licht ausmachten konnte mein Mann nicht schlafen. Er war unruhig, wälzte sich. Ich wusste warum, er war einfach aufgekratzt, wusste nicht wohin mit seinem Drang. „Was ist denn“, beklagte ich mich mehrmals zärtlich über sein ruheloses Hin und Her und ich hatte sogar den Verdacht, dass er heimlich onanierte. Wieder eine gute Gelegenheit zur Strenge, dachte ich, ihn jetzt zur Rede stellen und seine Erektion zu überprüfen. Vielleicht sogar eine lüsterne Anstößigkeit, eine Ferkelei, die nun ein schöner Anlass für einen Ausbruch meiner Strenge bieten würde. Lieber lauschte ich heimlich. Oh ja, wie unverschämt und doch erfreulich. Er hält seinen Atem zurück und seine Hand arbeitet diskret unter der Bettdecke. „Schlaf jetzt“ sage ich und augenblicklich hält er inne, atmet still. Jetzt konnte ich nicht mehr schlafen, so sehr beschäftigte mich meine Fähigkeit zu seiner Geilheit. Ich lachte mir ins Fäustchen und zugleich sah ich mich herausgefordert, ihn zur Rede zu stellen. Neugierig war ich, aber zu schüchtern, ihm die Blöße zu geben. Wenn ich die Reitgerte habe, werde ich ihn danach fragen, ob er heimlich onaniert, auch seine Unterhosen werde ich bis dahin kontrollieren. Verbieten werde ich es ihm und wehe wenn ich dich erwische, werde ich sagen. Mit Vergnügen denke ich an das Vergnügen, wenn es soweit ist und doch bin ich verunsichert. Unsicherheit aber ist das größte Hindernis für meinen Plan. Ich werde noch mal nachlesen und eine Strategie wie einen Fitnessplan schmieden. Ich muss Sicherheit haben, nur dann kann ich mich selbstbewusst vor ihm hinstellen und ihn gängeln.

Carola X hat gesagt…

Meinen eigenen Stundenplan zur Dressur meines Mannes werde ich mir ausdenken und dann Sex a la carte haben sozusagen auf meine Bestellung und nach meinen Wünschen. Nicht nur wegen dem Sex sondern auch wegen der Hausarbeiten werde ich mir diesen Luxus leisten. Ich bin mir sicher, es gefällt dir mein Schatz, denn du bist genau so wie die Männer hier beschrieben werden. Das kam mir alles so bekannt vor, diese Triebhaftigkeit, diese Manie nach all den Reizen und Stilmitteln weiblicher Verführungskunst. Dir all das im Übermaß zu bieten und dich damit beglücken wird mir ein liebevolles Vergnügen sein. Doch ich will auch den zweiten Schritt gehen, der für mich bestimmt ist, die Folgen, die Konsequenzen, damit meine ich deinen Gehorsam und deine Bereitschaft, nein deine Pflicht, mir zu dienen. Gemischte Gefühle treiben mich um, doch ich werde über dich bestimmen mein Schatz, warte nur, der Tag kommt und er kommt bald. Du wirst es merken, wie es sich anfühlt und wir beide werden uns daran gewöhnen müssen. Ich hoffe du freust dich, mich so zu erleben, wie ich es eigentlich nur von meiner Mutter kenne, wenn mein Bruder wie so oft etwas angestellt hat. Selbst habe ich nie eine Ohrfeige oder Dresche erlebt, aber ihre resolute Art ist mir in guter Erinnerung geblieben. Mein Vater ist ihr in solchen Momenten geschickt aus dem Weg gegangen und überhaupt war er ein Mustergatte für die ganze Familie. Also Mann, mach' ich auf etwas gefasst, wenn die Zeit gekommen ist.

Carola X

Carola X hat gesagt…

Lieber Achatz, leider ist hier wohl die Reihenfolge der Seiten etwas durcheinander geraten.

Ich übersende es nochmal:



Ich habe jetzt einige Wochenenden weibliche Dominanz vage probiert. Eine Freundin hatte mir den Link - Minervas Juwelen - geschickt mit dem Hinweis – Bingo, das ist es!!!
Vor allem der Sonntag, an dem bei uns unter der Bezeichnung lazy sunday afternoon Zeit fürs Private reserviert ist, kam mir dabei sehr gelegen, das heimlich Gelesene mal ansatzweise und sehr zaghaft anzuwenden, um zu sehen wie mein Mann darauf reagiert.
Der erste Freitag: Ich warte sitzend am Tisch, bin gerade mit einer Modezeitschrift beschäftigt, als er wie gewohnt von der Arbeit kommt. Als hätte er etwas ausgefressen, antworte ich nur mit einem kurzen „da bist du ja endlich“ und schon bin ich wieder vertieft. Ich bin es nicht gewohnt, so distanziert mit ihm umzugehen, um autoritär zu wirken. Für diesen herben Empfang habe ich mir mein kurzes Etuikleid angezogen, das ich für besondere Tage im Schrank habe. Schwarze Nylons, elegante Pumps und die Haare zum Knoten gesteckt, mehr nicht. Die Folge: Er hat mich spontan zum Essen ausgeführt und war total verunsichert. Sicherheitshalber glänzte er mit auffälligen Reaktionen guten Benehmens und es schien, als wollte er mir sein Grundwissen über Benimmregeln in Gegenwart einer Dame beweisen. Den ganzen Abend versuchte ich spröde und vornehm zu bleiben. Als er mich zu Hause weiter umgarnte und mir beim Heraushelfen aus dem Kleid an die Wäsche will, weise ich ihn dezent zurück. Nicht doch, ich bin etwas müde. Aber räum meine Wäsche auf und hier, lege meine Strümpfe über den Stuhl und reich mir das Nachthemd das hinter der Türe hängt. Das wars.
Samstag und Sonntag erstes und zweites Wochenende: Ich trage den ganzen Tag nur ein Unterkleidchen, Strümpfe und Pantoletten oder ein hautenges Wollkleid, das eigentlich ein langer Pullover ist. Wieder verbringe ich die Nachmittage mit ihm in einer abgekühlten Atmosphäre, allerdings merke ich wie seine Blicke ständig über meinen Körper schweifen. Ihm ist langweilig dabei, während ich mir die Zeit vertreibe und mich nebenbei mit seiner Verunsicherung amüsiere. Er muss einfach nur zusehen was ich mache während ich lese oder fernsehe. Er kann ja nichts dagegen tun. Ich schlage die Beine übereinander, lege sie mal auf den Tisch, spiele nebenbei mit meinen Schuhen. Ich möchte einen Kaffee am Nachmittag, den normalerweise immer ich mache. „Ich hätte jetzt gern meinen Kaffee“, sage ich und blicke kurz mit ernster Miene auf. Dein Wunsch ist mir Befehl, höre ich spöttisch und schon saust er los in die Küche.
„Mein Wunsch ist Dir Befehl“ verbessere ich ihn schroff, als er mir mit übertriebener Diensteifrigkeit den Kaffee serviert. Er schaut verblüfft, verdaut meine Worte und geht wieder. Unweit von mir sitzt er auf der Couch und weiß nicht wohin er noch schauen soll. Während ich in meiner Tasse rühre, spüre ich wieder seine Blicke. Er spioniert richtig unter den Tisch zu meinen eng übereinander liegenden Beinen. Ich beuge mich vor und somit lenke ich seinen Blick erfolgreich auf meinen Ausschnitt. Tue so, als würde ich es nicht bemerken, wie seine Augen in das Innere meiner Busenpracht dringen. Dann lese ich weiter. Auch wenn ich nichts weiter machte, so wusste ich, dass ich ihn bereits dominierte. Und zwar nur mit meinen extra betonten Reizen. Nur damit, mit den Beinen und meinen Busen, mit meiner Kleidung, mit meinen Schuhen. Ich finde Wohlgefallen darin, es mir behaglich machen zu können und den Mann dabei gleichzeitig verrückt zu machen. Befriedigung überkommt mich, weil ich endlich wieder das Gefühl habe, den Mann sexuell erregen zu können. Ich reize es aus und koste es aus.

Carola X hat gesagt…

Fortsetzung Teil 2
Am Abend ziehe ich mit süßer Absicht vor seinen Augen meine Strümpfe aus. Als hätte ich einen Makel entdeckt, schlüpfe ich in den einen mit meinem Arm. Der Ehering blinkt golden durch das zarte hellbraune Nylon als möchte er meinem Mann sagen , schau her, das ist deine Frau. Eine Szene wie in den 60er Jahren, die Frau sitzt am Bett und schnallt sich ihren Strapsgürtel ab. Mein Mann frisst mich auf mit seinen Augen. Auch an den beiden Wochenenden wieder kein Sex. Warten kann grausam sein.
Der vergangene Freitag: Er ist früher zu Hause als ich. Sieh an. Jetzt? Ja! Das Klappern meiner heute wirklich zufällig höchsten Absätze die ich habe. Gut ich bin eben am Ausprobieren und Versuchen. Ich komme. Die Tür. Endlich! Wie eine Sucht scheint es mir nun bei ihm zu sein. Es wäre der geeignete Moment, ihn zur Begrüßung meine Füße und genau diese besonders hohen Schuhe küssen zu lassen, wie ich es oft gelesen habe. Nein ich zögere noch. Dafür bestürmt mich mein Mann mit glücklichen Augen und einem satten Kuss. Sofort hilft er mir aus dem Mantel und er muss mit ansehen, wie weit mein Ausschnitt der Bluse dabei auseinander klafft während ich mich leicht vorbeuge. Voller Stolz ist er über meinen Busen. Ich atme durch und er hebt sich noch mehr als ich aus dem Mantel heraus bin. Mit durchgebogenen Rücken schreite ich herrschaftlich in die Küche. Gerade wollte ich in Pose gehen und die Hände in die Hüften stemmen, da sehe ich einen bunten Blumenstrauß. Meine geplante Strenge wird aufgeweicht. Wie lange hat es das nicht gegeben, Blumen einfach so. Nein nicht einfach so. Er wedelt mit der Friedensflagge, damit er endlich zu seinem Sex kommt. Aber etwas ist anders. Ich muss es zulassen, Sex geschieht wenn mir danach ist, ich muss es nun selbst wollen und deshalb bin ich in der Pflicht, aktiv zu werden, wenn ich es will. Es liegt an mir. Ich bin dafür verantwortlich, führend tonangebend, bestimmend, dominant. Der Mann versucht mich wieder zu erobern, aber ich treibe es mit ihm und nicht umgekehrt. Anführend müsste ich sein, befehlend, kommandierend, herrschend, voranschreiten müsste ich und ihn bevormunden zum und beim Sex. Erfreut aber nicht euphorisch, eher kühl, nehme ich die Blumen zur Kenntnis. Meine reservierte Reaktion stört seine Erwartungshaltung spürbar aber dafür mustert er mich erneut fast unverschämt. Ich weiß warum. Es sind diese Schuhe in Kombination mit diesem kurzen Rock und dann auch noch der imposante Ausschnitt. Roswitha, Kleine Hexe und noch etliche andere hier gelesenen Schwestern im Geiste würden an dieser Stelle nun huldvoll und trocken anordnen: „Zieh dich aus! Alles, auch deine Unterhose! Oder soll ich nachhelfen?" Ich stellte mir kurz vor, wie es wäre. Der Weg die Treppe hinauf in unser Schlafzimmer, er nackt wie befohlen und ich hinter ihm, mit der Gerte in der Hand. Ich die Aufseherin auf dem Weg zur Vollstreckung mit meinem Sträfling. Stattdessen klärt sich meine Gedankenwelt wieder und ich freue mich nun doch über die Blumen. Zeige es aber nicht zu sehr. So einfach geht das nicht mein Herr. Meine Gunst erfordert einen hohen Preis. In Zukunft jedenfalls. Doch das weiß er noch nicht. Er wird sich große Mühe geben müssen, damit sich seine Wünsche nach Erfüllung einstellen. Von mondäner Erscheinung zur Herrin ist nun mein nächster Schritt. Ja, ich versuche eine etwas andere Ehe. Der Entschluss ist gefasst. Mein Plan zur Erziehung des Mannes steht fest. Ganz sicher bin ich mir nicht darin und doch habe ich mich schon nach einer Reitgerte umgesehen. Mehrmals, wenn ich in der Stadt alleine unterwegs war. Kurz habe ich den Griff angefasst, in den drei Geschäften und bin unschlüssig wieder gegangen. In seiner Begleitung werde ich mir die eine kaufen und er wird sich noch mehr wundern als in der jüngsten Vergangenheit. Ich mache es ihm schon schmackhaft. Er wird sie gerne für mich bezahlen. Wir werden einen Geheimbund darüber schmieden und uns die Verschwiegenheit gegenseitig schwören.

Carola X hat gesagt…

Fortsetzung Teil 4
Meinen eigenen Stundenplan zur Dressur meines Mannes werde ich mir ausdenken und dann Sex a la carte haben sozusagen auf meine Bestellung und nach meinen Wünschen. Nicht nur wegen dem Sex sondern auch wegen der Hausarbeiten werde ich mir diesen Luxus leisten. Ich bin mir sicher, es gefällt dir mein Schatz, denn du bist genau so wie die Männer hier beschrieben werden. Das kam mir alles so bekannt vor, diese Triebhaftigkeit, diese Manie nach all den Reizen und Stilmitteln weiblicher Verführungskunst. Dir all das im Übermaß zu bieten und dich damit beglücken wird mir ein liebevolles Vergnügen sein. Doch ich will auch den zweiten Schritt gehen, der für mich bestimmt ist, die Folgen, die Konsequenzen, damit meine ich deinen Gehorsam und deine Bereitschaft, nein deine Pflicht, mir zu dienen. Gemischte Gefühle treiben mich um, doch ich werde über dich bestimmen mein Schatz, warte nur, der Tag kommt und er kommt bald. Du wirst es merken, wie es sich anfühlt und wir beide werden uns daran gewöhnen müssen. Ich hoffe du freust dich, mich so zu erleben, wie ich es eigentlich nur von meiner Mutter kenne, wenn mein Bruder wie so oft etwas angestellt hat. Selbst habe ich nie eine Ohrfeige oder Dresche erlebt, aber ihre resolute Art ist mir in guter Erinnerung geblieben. Mein Vater ist ihr in solchen Momenten geschickt aus dem Weg gegangen und überhaupt war er ein Mustergatte für die ganze Familie. Also Mann, mach' ich auf etwas gefasst, wenn die Zeit gekommen ist.

Carola X

Carola X hat gesagt…

Fortsetzung Teil 3
Unser eheliches Bündnis soll dadurch gestärkt werden und die Zuversicht scheint mir von den bereits praktizierenden Frauen mehr als bestätigt, jedenfalls jene, die hier schreiben. Ich werde die Methoden abermals und abermals eifrig lesen, damit ich sie für mich genauso anwenden kann. Die Peitsche wird mir nicht mehr fremd sondern unverzichtbarer Gebrauchsgegenstand in meinem Haushalt sein. Strenge und Autorität werden Einzug halten und es wird Konsequenzen haben, haben müssen, wenn ich diese Art von Ehe führen möchte. Nicht grausam aber konsequent werde ich sein, nicht verdreschen aber schon spürbar bestrafen werde ich meinen Gatten. Distanziert aber nicht unnahbar werde ich sein, werde ihn lenken und steuern, ich kenn’ ihn ja und weiß womit ich ihn ansprechen und anregen kann.
Heute Abend war es wieder soweit. Die Sonne schien warm, wir waren spazieren, saßen dann vor einem Lokal bei Kaffee und Kuchen. Mein Kurzmantel war einladend offen den ganzen Nachmittag und mein kurzer Rock glänzte und spiegelte im Sonnenlicht - schwarzes Leder. Mein Mann bemerkt die Blicke der vorbei gehenden Leute, die meine modernen Schaftstiefel zu dem gewagten Lederrock bemerken. Auch er hat seine Augen immer darauf gerichtet und merkt nicht, dass ich ihn durch meine Sonnenbrille ständig dabei beobachte. Ich trau’ mich nicht zu sagen “wenn wir zu Hause sind hau’ ich dir den Arsch!“ Obwohl ich wirklich Lust hätte für seine heimliche Unverfrorenheit. Vielleicht sollte ich ihm gerade jetzt meinen Plan eröffnen. Ich weiß nicht. Später als wir zu Hause waren, fragte er mich durch die Blume, wann ich seinen „Wunsch“ erfüllen würde. Er spricht es nicht aus, als schämte er sich, mich um Sex bitten zu müssen. „Ich weiß es nicht mein Schatz. Ich kann es nicht sagen. Vielleicht morgen. Vielleicht?“ antworte ich. Stumm aber enttäuscht nimmt er es hin. Wieder saß ich auf meiner Bettkante, rollte nach und nach meine Strümpfe langsam nach unten, öffnete BH und Strapsgürtel. Sehnsüchtig saugt er das Bild meiner kurzfristigen Nacktheit auf. Als wir das Licht ausmachten konnte mein Mann nicht schlafen. Er war unruhig, wälzte sich. Ich wusste warum, er war einfach aufgekratzt, wusste nicht wohin mit seinem Drang. „Was ist denn“, beklagte ich mich mehrmals zärtlich über sein ruheloses Hin und Her und ich hatte sogar den Verdacht, dass er heimlich onanierte. Wieder eine gute Gelegenheit zur Strenge, dachte ich, ihn jetzt zur Rede stellen und seine Erektion zu überprüfen. Vielleicht sogar eine lüsterne Anstößigkeit, eine Ferkelei, die nun ein schöner Anlass für einen Ausbruch meiner Strenge bieten würde. Lieber lauschte ich heimlich. Oh ja, wie unverschämt und doch erfreulich. Er hält seinen Atem zurück und seine Hand arbeitet diskret unter der Bettdecke. „Schlaf jetzt“ sage ich und augenblicklich hält er inne, atmet still. Jetzt konnte ich nicht mehr schlafen, so sehr beschäftigte mich meine Fähigkeit zu seiner Geilheit. Ich lachte mir ins Fäustchen und zugleich sah ich mich herausgefordert, ihn zur Rede zu stellen. Neugierig war ich, aber zu schüchtern, ihm die Blöße zu geben. Wenn ich die Reitgerte habe, werde ich ihn danach fragen, ob er heimlich onaniert, auch seine Unterhosen werde ich bis dahin kontrollieren. Verbieten werde ich es ihm und wehe wenn ich dich erwische, werde ich sagen. Mit Vergnügen denke ich an das Vergnügen, wenn es soweit ist und doch bin ich verunsichert. Unsicherheit aber ist das größte Hindernis für meinen Plan. Ich werde noch mal nachlesen und eine Strategie wie einen Fitnessplan schmieden. Ich muss Sicherheit haben, nur dann kann ich mich selbstbewusst vor ihm hinstellen und ihn gängeln.

Roswitha hat gesagt…

Lieber Achatz,

irgendwie wird die Reihenfolge der Texte durcheinander gewürfelt.

LG
Roswitha