Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Mittwoch, 30. September 2009

Mindestzeit


Das Thema "wie oft sollte ein Mann einen Orgasmus haben in einer Weibliche- geführten- Beziehung", wurde hier öfters in Kommentaren angesprochen. Wir fanden wir einen Kommentar in einem amerikanischen Blog, der in etwa ähnliche Verhältnisse wiedergibt, wie sie auch bei uns manchmal sind. Allerdings sieht der Alltag bei uns nicht immer so sexy aus.
Wir haben es deshalb hier übersetzt:


Kann sein, dass viele Männer nicht gerne über ihr Orgasmus -Limit reden, welches ihre Frauen dann benutzen könnten.
Frauen verstehen oft nicht wirklich, was ein sehr aufgeladener ('geiler') Mann fühlt und sie wissen dann auch nicht, wieviel Orgasmen sie ihrem Mann erlauben sollten.
Meine Frau und ich leben in einer grossartigen 'Weiblich- Geführte- Ehe'. Aber sie hat sich nicht auf eine Zahl festgelegt, was meine Orgasmen angeht, doch ich habe mindestens einen Monat zwischen zwei Orgasmen zu warten.
Auch darf weder ich betteln noch mich etwa beschweren.
Sie könnte nach einem Monat dann zum Beispiel entscheiden, dass sie mich durchaus so aufgeladen mag und mich auch so halten möchte für zusätzliche Wochen.
Und das macht sie meistens auch. Für Männer gibt es da keine Regel, das hängt von deinem Alter ab und das heisst natürlich von deinem Testosteron- level. Ein Mann von 20 Jahren wird schon nach weniger als einer Woche ohne zu kommen sehr aufgeladen sein, während ein Mann in den 50ern ein gesteigertes Mass an sexuellem Verlangen erst nach 2 bis 3 Wochen verspüren könnte. Der beste Rat für ein Paar ist, dass deine Frau dich fragt (und sie weiss das wahrscheinlich auch schon) wie lange du nach einem Orgasmus an Zeit benötigst um wieder spürbar aufgeladen zu sein.
Dann sollte sie diesen Zeitraum verdoppeln und dieses zur Mindestzeit des Wartens zu machen und je nach Lage zusätzliche Wochen als Strafe hinzu zu fügen oder weil sie es richtig findet.
Meine Frau und ich kamen überein, da ich in den 50ern nun bin, dass es etwa 2 Wochen braucht bis ich wieder richtig starkes Verlangen spüre, also hat sie das auf ca. einen Monat verdoppelt. Das sollte man dann von Zeit zu Zeit anpassen.


Um die Dinge zu beschleunigen, streichelt und reibt sie mich abends beim Zubettgehen, wobei sie natürlich stoppt, kurz bevor ich kommen würde. Sie zieht sich, wenn es geht,
in meiner Gegenwart an und aus. Und schließlich sagt sie mir etwa einmal in der Woche, dass ich ihr das Höschen ausziehen soll, das heißt dann, dass sie jetzt oral verwöhnt werden will von mir. Sie erlaubt mir auch schon einmal in sie einzudringen -für ein paar Stöße-, wenn ich mich gut benommen hat; aber ich darf bei so einer Gelegenheit niemals kommen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Sukram hat gesagt…

Hallo, bei uns ist es eben auch so. Ich werde wochenlang "trocken" gehalten. Ihre Höhenpunkte, sagt sie, die seien wichtiger. Ab und zu fällt sie regelrecht über mich her. Dann muss es schnell gehen mit meinem Höhepunkt. Da melkt sie mich sehr energisch aus. Das kann
einmal in zwei Monaten sein, manchmal auch in längeren Zeitabschnitten. Sie sieht es auch aber als Belohnung an für besondere zusätzliche Dienste. Sie hält nichts von Keuscheitsgürteln und dergleichen. Allein schon ihre mächtige Erscheinung, ihr dominantes Auftreten lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Strenge klasische Eleganz, gepaart mit einer magischen Ausstrahlung sind ihre Waffen. Ihre Launen sind meist eher in Schieflage. Ihr Gesichtsausdruck streng und entschlossen. Sie duldet weder Widerspruch, noch eine abweichende Meinung. Ihr Wort ist Gesetz. Ein einziges mal hat sie mich unter der Dusche erwischt, erregt. Schnell hatte sie die Türe der Duschkabine aufgerissen. Ihre gewaltige Stimme stauchte mich derart zusammen, dass ich es von vornherein unterlasse. Schon ihre Aussprache tönt sehr bestimmend und befehlsgewohnt, auch wenn kein Grund vorliegt Korrekturen anzubringen. Habe Glück gehabt, denn von Anfang an stand fest, wer was zu sagen hat. Sie ist eben von Grund auf sehr dominant, sehr bestimmend. Für sie sind Männer nützliche Objekte, insofern sie sich einspannen lassen ihr in jeder Form zu Diensten zu sein.
Für sie gibt es nur eine Welt der Frauen. Frauen gehören an die Schalthebel der Macht, Frauen besetzen alle Schlüsselpositionen. Der Mann darf höchstens assistieren, falls er die Voraussetzungen erfüllt hierfür.
Sie scheint irgendwie aus der Zukunft zu kommen, denn gar manchmal bekomme ich beinahe Angst, wenn sie wieder aufdreht, mit lauter Stimme das Patriarchat geisselt, zum Rundumschlag ausholt. Wohlverstanden nicht als typische "Emanze", sondern dastehend im Chanel-Kostüm, ihre Vorzüge bewusst in den Vordergrund stellend.
Weiss nicht wie es anderen ergeht.
Meist gehen ihr Männer aus dem Weg, respektvoll mit scheuem Seitenblick. Sie geniesst es eine derart grosse Fülle an Macht und Autorität auszustrahlen. So soll es sein, so soll es bleiben!

Anonym hat gesagt…

Das Niveau dieses Blogs beginnt leider gerade zu sinken, und dies nicht nur aus orthogrfischer Sicht...

Anonym hat gesagt…

Martin
Oft lese ich gespannt die Kommentare und wünsche mir auch von einer Frau dominiert zu werden. Also ich find es OK, wenn ich den Haushalt erledigen muss, Frauen zu bedienen habe.
Auch nackt zu sein, wann wo mit wem oder wie lange alles im Interesse meiner Herrin.
Und ich würde mich auch freuen wenn ich sexuell kontrolliert würde. Und es ist sogar oft einfacher einen KG zu tragen, weil das Wissen, daß mein Verlangen nicht befriedigt werden kann, so einfacher akzeptiert werden würde von mir. Es wäre meiner Freude auch nicht abträglich wenn ich hin und wieder einen Käfig aufzusuchen hätte oder sonst wie bestraft werde würde.
Ich finde eine Dressur hilfreich weil ich meiner Herrin Freude schenken will und mein Ego
hinter anstehen lassen möchte. Es ist sogar ein Geschenk einer Frau eine Orgasmus mit meiner Zunge schenken zu dürfen.
Ich wünsche mir viele Frauen mögen das Potential von FEMDOM erkennen.
Jedoch absichtlich Leid dem Anderen zuzufügen, das ist schädlich für BEIDE. Warum ?
Weil die Freude verloren geht. Dankbarkeit und Hingabe geht zusammen, nicht aber Hass (Zorn) mit Hingabe. Meiner Meinung nach ist die Diskussion über Mindestzeit nicht Zielführenden. Ganz einfach weil die sexuelle Energie (Tatkraft) Beiden hilft, und alles was nicht verwendet wird verkümmert!

Anonym hat gesagt…

Was die Qualität der Kommentare betrifft, so muss ich leider auch feststellen, dass hier Einiges wohl ganz offensichtlich in Worte gefasste Kopfkinoszenen sind (bzw. der Versuch zumindest), wie sie in vielen einschlägigen Foren massenhaft zu finden sind. Mal abgesehen davon, dass natürlich die Autoren ein Recht auf ihre Sicht der Dinge haben, wird es aber auch seinen Grund haben, warum sie zugelassen sind. Bleibt zu hoffen, dass es sich um Ausnahmeerscheinungen handelt, denn sollte ich dann doch irgendwann meiner Liebsten diesen Blog als Lektüre anpreisen, dann sind genau jene "wortgewaltigen" Bilder nicht gerade das, was ich ihr vermitteln möchte...
Assaracus

roswitha hat gesagt…

Zu dem wirklichen guten Titelthema, rund um die sexuelle Kontrolle des Mannes möchte ich nach längerer Enthaltsamkeit (im Schreiben wohlgemerkt) mich nun auch mal wieder zu Wort melden. Es ist auch an der Zeit hier, wie mir scheint, einen seriösen Kommentar in vernünftiger, zivilisierter Sprache und mit der gebührenden Ernsthaftigkeit zu schreiben.

Es drängt mich auch deshalb zu schreiben, nachdem ich gerade bei diesem Thema der verordneten sexuellen Kontrolle mit meinen entsprechenden Verboten, sprich Enthaltsamkeit, oder dem befohlenen Onanieren vor meinen Augen schon mal gescholten worden bin in Minervas Juwelen. Was bin ich doch für eine böse Hexe, die dem Mann seine Erektion und sogar seinen Samenerguss verbietet und ihn dafür vor meinen Augen seine verbotene Lust vorführen lässt. Selbstbefriedigung vor den Augen der Frau. Der peinliche Akt der Beichte der Geilheit vor der Frau und die erhoffte Absolution durch Erlösung. Wenn ich sie ihm nicht erteile, nenne ich das Karenz. Es ist eine Wartezeit, worin ich den Mann im Zustand zwischen Frustration und Befriedigung schmoren lasse. Karenz ist für mich eine sanfte aber äußerst wirkungsvolle Methode der Bestrafung geworden. Eine zusätzliche zur körperlichen Bestrafung. Es gibt also nach wie vor ordentlich hinten drauf und wenn ich meine, es ist nicht genug, sage ich, „so mein Freund, und die nächsten 14 Tage wirst du nicht abspritzen!“ Das ist die Höchststrafe, die nicht schmerzt, aber unheimliche Zerknirschung. Zusätzlich, wenn ihm der Hintern brennt, wenn weitere, noch festere oder viel mehr Hiebe nicht mehr gehen. Armer Manfred. Ich weiß, das ist schlimm, aber du bist selber schuld. Hättest du auf mich gehört, wärst du folgsam gewesen, oder hättest dies und jenes ordentlich gemacht, so wie ich es verlangt habe… Jetzt ist es zu spät. „Und wenn du das nicht einsehen willst, haue ich dir die nächsten 14 Tage den Arsch, jeden Tag. Das kannst du gerne haben. Willst du das?“ So geht das.
Sex, sprich jedwede Gier und Neugier danach ist Manfred ja generell von mir verboten worden , seitdem wir eine Femdom-Ehe betreiben. Karenz ist wie eine Null-Diät für ihn, eine Fastenzeit, eine Hungerkur, damit er Beherrschung und Genügsamkeit lernt. Das ist eine gute Möglichkeit mit wenig Aufwand, Manfred nachhaltig zu disziplinieren. In der Zeit kann er nachdenken und sich durch den Kopf gehen lassen, was er sich geleistet hat. Es ist auch eine Form der Machtausübung, durch die „Zeitstrafe“ übe ich Macht aus und Lust passiert. Gleichwohl ist es wie eine Art Teufelsaustreibung, eine Sex-Entwöhnung, eine Entziehungskur von der Sucht nach Sex. Freilich erhöht sie sich dabei, ist doch klar. Gleichzeitig bereite ich ihm gewiss keine Heil- oder Schonkost, sondern versüße ihm seine verordnete Enthaltsamkeit mit raffinierten Versuchungen. Manfred weiß genau, er darf gar nichts. „Was starrst du mich so an“, hört er oft und meine Rhetorik bezieht sich häufig auf seine Verbote. Es ist ihm sogar verboten mich nach Sex zu fragen oder gar darum zu betteln. „Was? Du wagst es mich nach Sex zu fragen?“ kann er dann zu hören bekommen, schließlich steckt in seiner Frage ja auch die unüberhörbare Botschaft über seine quälende Geilheit und eine Beschwerde über mangelnden Sex obendrein. Und dann zeige ich ihm was er bekommt, nämlich den Arsch voll. Unverschämtheit. Na warte Freundchen.

roswitha hat gesagt…

Natürlich kann ich ihm diese 14 Tage Karenz zur regelrechten Qual werden lassen. Seine Entbehrung ist ja nichts anderes als eine Verschlimmerung seiner Gier und Lust nach Sex. Umso mehr muss er sich anstrengen und brav sein, damit dieser Zustand sich bessert. Am Ende der Karenz steht gewiss nicht gleich automatisch am Ablauftag der erlösende Sex für ihn auf der Tagesordnung. Oh nein. Es kann genauso gut eine Verlängerung verordnet werden. Oh ja. Das ist möglich und es liegt ganz bei mir, bzw. an seinem Benehmen, wie meine Entscheidung ausfällt. Es ist für ihn sicherlich ein demütigender Zustand, mehr noch eine Beschämung, wenn er keine sexuelle Befriedigung haben darf und weil ich, seine liebe Ehefrau, ihm das verordnet habe. Es ist eine Konsequenz, ein erzieherisches Mittel, das sich ganz leicht anwenden lässt, weil ich weiß, dass er sich danach sehnt, sich nach dieser Karenz wieder in mir oder wie auch immer ergießen zu dürfen. Ich nutze diese gewisse Notlage für meine Zwecke, ganz klar, und sage, „Manfred, denk daran, was ich dir verordnet habe, vergiss das nicht.“ Er gehorcht aufs Wort dabei. Manchmal tröste ich ihn oder reize ihn heuchlerisch, meinetwegen während er die Küche aufräumt oder wenn er mir etwas serviert. Dann nehme ich seine Hände und führe sie zur Brust oder auf meinen Schoß. „Na wie ist das, sag mir was du fühlst.“ Ganz zurückhaltend und vorsichtig ist er dabei und spricht zahm wie ein Lämmchen, er spüre meinen Busen oder meine Strumpfhalter. “Und?“, sage ich dann, „das ist es doch, was du dir wünschst? Nicht wahr?“ Ganz verlegen wird er dabei, schließlich ist ihm seine Lust verboten.
Ich lade ihn für ein paar Augenblicke auf wie einen Akku. Für Manfred ist es Fluch und Seligkeit zugleich, wenn ich ihm meine Reize kurz spüren lassen. In solchen Momenten ist er besonders devot. Es ist der beste Moment ihm seine Unterordnung aufsagen und mir bestätigen zu lassen: Ich frage ihn dann: „Wer ist deine Herrin?“ Und er: „Madame Roswitha.“ Ich will es laut und deutlich hören.
Es gibt aber auch andere Fälle der Begegnung, prekäre Situationen, wenn er mir zu Diensten ist. Wenn Manfred mir beim Aus- oder Anziehen des Büstenhalters hilft und ich seine Hand kurz an meinem Busen spüre. Sogleich trifft ihn dann ein Donnerwetter meiner Strenge: „Wenn ich wüsste, dass du mich nur versehentlich berührt hast, könnte ich es vielleicht entschuldigen, aber weil ich weiß, wie ungezügelt und undiszipliniert du bist, wenn du nur einen halbnackten Busen siehst, muss ich dich leider schon wieder bestrafen. Und heute gibt’s ein bisschen mehr als das übliche, weil du genau weißt, dass ich es dir schon so oft gesagt habe, mich nicht ungefragt zu befummeln.“ In der Karenz gibt es häufig Anlass zu zusätzlichen Strafen. Je länger sie dauert, umso spitzer wird er und um so unbeherrschter und frecher wird sein Benehmen. So steigert sich diese Probezeit zum Ende hin für ihn immer mehr zur Tortur. Und seine gesteigerte Erregbarkeit ist natürlich ein weiterer Nachweis seiner Sexbesessenheit. Also mache ich ihm Vorhaltungen, „du hast wohl nichts anderes als Sex im Kopf“ und werfe ihm jede noch so kleine Auffälligkeit als lüsterne Unanständigkeit mit einer Standpauke vor. Bei uns ist es auch so, dass Manfred ja immer dabei ist, wenn ich mich an- oder ausziehe. Das ist dann schon jedes Mal eine Nagelprobe für ihn und eine köstliche Machtdemonstration für mich. Oftmals sitze ich vor dem Schlafengehen auf der Bettkante, im Nachthemd oder noch in Unterwäsche und lasse Manfred, er ganz nackt natürlich, an mich herantreten. umschließe mit meiner rechten seinen Penis und beginne ihn kurz zu stimulieren. Vielleicht wechsele ich ein paar Worte mit ihm, wie es ihm geht in diesem Zustand und lasse mir seine Nöte und seine immer drängenderen Erregungszustände berichten. Schwelgerisch verschließt er die Augen und gerät sofort in Ekstase. Doch dann breche ich ab und setze mich ganz sachlich mit seinen Antworten auseinander oder erteile ihm eine Aufgabe. Jedenfalls ruiniere ich seine Ekstase.

roswitha hat gesagt…

Im Zustand der verweigerten sexuellen Befriedigung ist Manfred noch mehr zuvorkommend als ich es ohnehin gewohnt bin. Er entschuldigt sich sogar, wenn ihm nur ansatzweise eine Erektion wächst, weil er es nicht verhindern kann. Freilich verlange ich auch von ihm, mir diese körperliche Reaktion jederzeit zu melden und dazu will ich auch den Grund genau hören. Ich habe es ja bereits mehrfach beschrieben, wie weit meine sexuelle Kontrolle bei Manfred geht. Achatz hat es als Monitoring bezeichnet. In der Tat lasse ich mir von Manfred auch seine getragenen Unterhosen vor dem Schlafengehen stichprobenweise aushändigen, um zu sehen, ob sie mit den Spuren von Spermaflüssigkeit befleckt ist (sieht irgendwie nach Nacktschnecke aus). Manfred ist natürlich auch viel empfänglicher und reagiert empfindlicher auf alle sexuellen Reize, je länger die befriedigende Erlösung hinaus gezögert wird. Noch mehr als sonst achtet er auf alle visuellen Reize und ist geradezu fixiert darauf. Jeder Rockschlitz, jedes hübsche Damenbein mit höheren Absätzen, jeder größere Busen zieht ihn magisch an, egal wo wir sind. Das ist eine rein natürliche, psychologische Reaktion, die ich dennoch nicht toleriere. Soll ich etwa Mitleid mit ihm haben? Nein. Strenge bekommt er. Sogar am PC wird Manfred die Hose sofort eng, wenn er entsprechende Seiten anklickt. Sein glühendes Verlangen möchte ihn zu eigenmächtigen Übertretungen verleiten, die ihm jedoch strikt verboten sind. Das frustriert ihn, nichts tun zu dürfen. Jede Kleinigkeit kann von mir als Dreistigkeit gewertet werden. Die übelste Schandtat dabei ist Selbstbefriedigung. Anfangs hatte ich das mehrmals heraus bekommen. Ich lehrte ihm auf schmerzliche Weise das Verbot. Dennoch erwischte ich ihn mehrere Male oder er beichtete es mir. Jedes Mal haute ich ihm den Arsch, bis sein Lümmel wieder weich war. Später lag sein Kopf auf meinem Schoß und ich streichelte ihm minutenlang über den Kopf, wenn er mir seine Not mit der quälenden Begierde eingestand. Manfred schämte sich dafür. Ich ließ es ihm auch jedes Mal vorexerzieren, nackt, auf Knien, vor meinen Augen, wie er es heimlich trieb. So kam ich überhaupt auf die Verhängung einer Versagung für einen längeren Zeitraum. Manfred wurde begreiflich, dass ich mit dem Verbot ernst machte. Er bekam eine wirkliche Rohrstockerziehung und nicht nur als Strafe für nachgewiesene Schandtaten, sondern auch zur Vorbeugung, als Erinnerung über die zu erwartende Konsequenz. Hieraus entwickelte sich eigentlich erst die vollkommene sexuelle Kontrolle über Manfred. Im Grunde genommen darf er keine eigenmächtige sexuelle Handlung mehr vornehmen, nur noch mit meiner Erlaubnis und unter meiner Aufsicht. Manfred glaube ich, leidet nicht wirklich darunter. In seiner Vorstellung wollte er diese rigide Kontrolle seiner sexuellen Besessenheit durch mich. Freilich war es in der täglichen Praxis dann schwerer als gedacht, nur noch das tun zu dürfen, was ich ihm erlaube. Mein Busen, meine Beine mein Po und erst recht mein Schambereich wurden zum Sperrbezirk – das ist tabu ohne Erlaubnis. Hier gilt also ein generelles Betretungsverbot und bedeutet auch viel Disziplin zur Einhaltung dieser ohnehin ständigen Enthaltsamkeit. Manfred kann es bis heute noch nicht ganz einhalten. Tja, wer nicht hören will…. Die Verwehrung des Samenergusses kommt dann gelegentlich noch dazu.

roswitha hat gesagt…

Normalerweise brumme ich ihm 14 Tage auf. 14 Tage lang muss er seine Lust zurückhalten und aufstauen. Ich tue ein Übriges dazu, um ihm diese bohrende Lust so bedauernswert wie möglich zu gestalten. In der Zeit bin ich gerne besonders aufreizend, aber auch besonders spitzfindig und streng. Am schlimmsten erlebt Manfred die Enthaltsamkeit natürlich, wenn ich mir meine Lust dennoch gönne, wo er doch so ungemein hungrig ist und deshalb eine besonders standhafte und aufrecht blühende, diensttaugliche Erektion hat. Ich verspüre einen besonderen Reiz dabei, wenn Manfred mich während seiner Karenzzeit eifrig mit der Zunge verwöhnen muss, während er selbst abstinent sein muss. Noch fieser ist natürlich das:
Ich lasse ihn ein- zweimal hineingleiten. Oder ich gebe Manfred eine Zahl vor, „10 mal
darfst du und wehe…“. Damit gebe ich ihm eine Kostprobe, wie es wäre, wie schön es sein könnte. Das ist bitter für ihn.
Im Durchschnitt haben wir maximal ein- bis zweimal Sex in der Woche. Manfred darf nur bis zum Punkt kurz davor, ja kein eigenmächtiges Abspritzen. Soweit habe ich ihn bereits erzogen. Er muss sich sehr stark im Griff haben und darf den Punkt nicht übersehen, der seinen Höhepunkt auslöst. Manfred darf nur bis zum äußerten Rand des Limits gehen.
Dann gebe ich ihm die Möglichkeit, mich um Erlaubnis zu bitten.
„Du kannst mich vielleicht um Erlaubnis bitten“ sage ich, wenn er sein „Madame, es kommt“ anmeldet.
„Ich bitte um Erlaubnis, Madame“ keucht und hechelt er, mich inständig anflehend.
Im Falle einer Verneinung bettelt er und verspricht er mir alles Erdenkliche. Doch oft ist Madame einfach nur konsequent. „Du hast es zu akzeptieren, dass ich es nicht erlaube. Und ich will jetzt nichts mehr hören“, heißt es dann und es ist endgültig Schluss für ihn. Er weiß, dass mein Nein endgültig ist. Es hat keinen Zweck sich gegen meine Entscheidung zu sträuben. Er macht es nur noch schlimmer und riskiert eine weitere Zeitstrafe. Also, kein Pardon, es ist endgültig Schluss, basta. Ich lasse mich küssen, das darf er und dann muss er sich trollen. So schwer es ihm auch fällt. Madame hat gesprochen und nur das zählt. Ich lasse ihm in dem bitteren Moment obendrein dann noch seine Liebe zu mir aufsagen oder mir die Füße küssen. „So ist es gut, guter Junge“, lobe ich dann und lächle zufrieden, während Manfred innerlich bebt. Aber er muss gehorchen.
„Wann darf ich wieder abspritzen“, höre ich meistens kleinlaut von der Seite, wenn er nicht einschlafen kann
„Ich weiß es nicht mein Schatz. Mal sehen“, sage ich dann und gebe ihm eine bittersüße Hoffnung, halte ihn jedoch weiter hin. Ich spanne ihn buchstäblich auf die Folter, wenn ich ihm im Ungewissen lasse. Manfred sitzt fest darin und kann mich nur durch sein untadeliges Benehmen umstimmen.

roswitha hat gesagt…

Das klingt nun alles wieder so martialisch und totalitär, als wäre ich ein bitterböses despotisches Weib, das den Mann mit seiner Triebhaftigkeit bis an den Rand seiner Würde martert und quält. Nein so ist es nicht. In dieser unumschränkt erscheinenden Herrschaft ist auch sehr viel Liebe, Wärme und Fürsorge enthalten. Diese sexuelle Kontrolle ist Bestandteil unseres Alltages geworden und es ist einfach so, das ich bestimme wann und wie wir Sex haben und das schließt auch Manfreds Sexleben ein. Mehr ist es im Grunde genommen nicht und es kommt eben zu Begegnungen, worin dies gang und gäbe ist. Manfred ist dann immer bereit, wenn mir nach Sex ist und er zündet wie eine Rakete. Das ist eine sehr angenehme Sache, jederzeit die Begierde des Mannes abrufen zu können. Dabei bin ich nicht immer unerbittlich. Man darf es auch nicht übertreiben, sonst wird es deprimierend für Manfred und das will ich keinesfalls. Es soll trotz der bedauerlichen Warterei immer noch Spaß machen. Es ist schon oft vorgekommen, dass ich ihm vor dem Einschlafen masturbiert habe, wenn ich wusste, wie sehr er unter seiner Durststrecke leiden musste. Noch dazu, wenn ich ihn den ganzen Tag über mit Reizen und Verlockungen verrückt machte. Nicht nur aus Mitleid und Erbarmen sucht sich meine Hand seine wunde Stelle, sondern aus Genuss an der Macht. Ich fühle diese enorme Macht über ihn und seine Machtlosigkeit in dem Moment, da nur wenige Handgriffe genügen, um ihn zur Raserei unter der Bettdecke zu bringen. Es dauert dann nicht lange, er darf nichts sagen, keinen Mucks, befehle ich, oder ich höre auf. Mit festem Griff schrubbe ich ihm seine Eichel, bis er mit zusammen gepressten Lippen wimmernd abspritzt. Es ist eine grandiose Machtdemonstration, ihm mit kurzem Prozess die Befriedigung zu verschaffen, die er selbst, ohne mich, nicht erreichen kann, weil es verboten ist. So bin ich in jedem Fall auf der sicheren Seite. Wenn ich Manfred die Befriedigung untersage, betet er mich an, damit ich sie ihm baldmöglichst erlaube. Verschaffe ich sie ihm durch meine Erlaubnis, bin ich wieder die Göttin der Erlösung für ihn. Ob Nein oder Ja, man kann nichts falsch machen dabei, ich bin nur der strenge Vamp und entscheide je nach dem. Seine Sehnsucht und seine Geilheit ist mir immer gewiss. Bei Zuwiderhandlung droht Strafe. Deshalb brauchen wir gewiss keinen dieser neuartigen Keuschheitsgürtel. Manfred weiß was ihn erwartet, sollte ich ihm dahinter kommen, mich zu hintergehen und seine Lust eigenhändig zu stillen. Genau dieses Spannungsfeld wollte er ja immer, dieses verhängnisvolle Sexleben, eine Frau, die seine Besessenheit raffiniert schürt und ihn im Zustand der ergebenen Anbetung und Erregtheit mit Strenge und Macht unterwirft und bestraft. Nach diesen Grundregeln hat sich unsere Femdom-Ehe entwickelt und diese gelten auch für die sexuelle Kontrolle. Sie beruht auf dem Wissen der sexuellen Bedürfnisse von ihm und auch der meinen. Ich habe gelernt, wie ich meiner Macht Ausdruck verleihen kann und habe unerwartet große Freude dabei bekommen, Manfred verrückt zu machen. Erotisch dominant gekleidet zu sein ist für mich eine Selbstverständlichkeit geworden und Manfred ist ein hingebungsvoller und wunderbarer Liebhaber, alles in allem ein vorbildlicher Ehemann unter meiner liebevollen Diktatur. Es entspricht unserem gemeinsamen Einverständnis, diese möglichst lust- und machtförderlich einzusetzen und dann in der Konsequenz aber auch unterwürfig zu dienen und mir zu gehorchen. Und dazu gehört auch die sexuelle Kontrolle, gleichbedeutend mit der Realität, immer an der Kante gehalten zu werden und sexuelle Handlungen oder eben den Höhepunkt nur auf meine Erlaubnis hin zu bekommen.

roswitha hat gesagt…

Das geht bei uns soweit, das ich darüber Buch führe und jeden Samenerguss in unser Buch (Strafbuch) eintrage. Da steckt sicherlich viel Aufwand dahinter, aber es ist dafür etwas ganz außergewöhnliches, eine solche Ehe zu führen. Es ist nie langweilig, weil immer neue Situationen und Szenarien den Alltag durchqueren und unsere gemeinsame Zeit „versexen“. Eine Karenz ist deshalb keine sexlose Zeit, ganz im Gegenteil. Das vermeintlich Untersagte wird dadurch erst interessant und beherrscht den Alltag. Das Thema Sex ist dadurch noch präsenter. Wir haben oftmals schon aufregende Abende im Kino oder im Theater bei verordneter Karenz erlebt. Manfred hatte dabei unsere Jacken immer auf dem Schoß und meine Hand suchte darunter ihren Weg zu seiner von mir erzeugten aber verbotenen Erektion. Später kam es zu Hause zur Aussprache und ich wurde böse, als er bei meiner erneuten Inspektion nicht vor meinen Augen masturbieren wollte, um mir zu zeigen was er früher als Knabe gemacht hat, wenn er aufgeladen nach Hause kam. Masturbieren ist überhaupt ein Reizthema, gerade in Verbindung mit Enthaltsamkeit und Disziplin. Wir hatten auch schon Kurzurlaube, an denen ich ihn in Karenz versetzte, während ich mich genüsslich verwöhnen ließ. Auch lasse ich Manfred während der Abstinenz oft und viel nackt zu Hause herum laufen, sage einfach frech und spröde „du ziehst dich jetzt aus“, wenn wir nach Hause kommen oder egal wann. Überhaupt ist es eine aufregende Zeit, in der ich ihn zappeln lasse Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, diese Ausdrucksform der weiblichen Dominanz auszuüben. Die Anordnung einer Bewährungsfrist ist eine sehr effektive Form der Autorität, es genügt schon damit zu drohen. Und wie gesagt, man kann nichts falsch machen, außer vielleicht den Bogen zu überspannen. Bitter ist es, wenn nach Ablauf der Karenz die Monatsregel einsetzt. Das kann natürlich passieren. Diese Zwangspause passiert auch bei einer normalen Ehe. Für Manfred ist es in gewissem Umfang schön, diesen Zustand der Enthaltsamkeit verbüßen und durchhalten zu müssen. Er sehnt sich das Ende so sehr herbei. Genau das ist jedoch der Reiz, den er an der Unterwerfung empfindet, dass ich die Macht über ihn habe, ihn so zu be- und auch zu misshandeln, wenn ich ihn mit Schlägen auf seinen nackten Hintern bestrafe. Das Erregende ist, er weiß nie, ob und wann er kommen kann. Bittet und bettelt er dann irgendwann einmal, weil es wirklich nicht mehr auszuhalten ist, bekommt er vielleicht sogar noch den Arsch versohlt. Aber auch hier ist wie bei jeder Bestrafung die Länge der Karenz, ihr ganzer Umfang auf ein vernünftiges Maß begrenzt. Am Anfang meiner Erziehung habe ich Manfred regelrecht darauf trainiert, sein Abspritzen zurückzuhalten. Hat er mal ohne Erlaubnis gespritzt, gab´s für mindestens eine Woche gar keinen Sex. Schon das war keine leichte Zeit, wenn er dazwischen bereits das fünfte oder sechste Mal ganz knapp am Abspritzen war. Hin und wieder passierte es einfach, weil es nicht zu verhindern ist. Das tut es heute noch, wenn er die Zehntel Sekunde verpasst oder ich ihn einfach zu sehr reize. Inzwischen kann er bei aufgebrummten 14 Tagen in der ersten Woche nahezu beliebig lange und ist so diszipliniert, damit ohne großes Gezeter aufhören zu können. Und vor allem ohne gespritzt zu haben. Für mich ist das eine wonnevolle Zeit, in der mir Manfreds Manneskraft immerzu und standhaft zur Verfügung steht, ja sie steht Auch die zweite Woche lasse ich ihn bis zum letzten Tag zappeln. Das erste Mal nach einer Karenz ist eine Freude für mich, mit anzusehen und zu erleben, wie heftig die Erlösung ausfällt. Auch dabei lasse ich ihn diszipliniert und kontrolliert kommen. Gelegentlich lasse ich ihn in ein Glas spritzen.

roswitha hat gesagt…

Auch das hat einen Kontrollcharakter, wenn ich mich von seiner angestauten Lust überzeuge. Wie jede Inspektion etwas sehr machtvolles ausdrückt, ist die Begutachtung und Bewertung seiner Samenmenge natürlich peinlich zugleich. Zugleich ist die gewaltige Fontäne der Lust, die im Moment der Erlösung seinen Körper verlassen darf und hinausschießt für mich ein kolossaler Triumph, der ein ebenso starkes Glücksgefühl auslöst. Eine echte Befriedigung. Es ist mein Verdienst, meine Befähigung, meine Leistung, diesen Gipfel so intensiv zu Stande zu bringen. Ich fühle mich ungeheuer gut und stark dabei. Nur ich steuere diese Lust, diese Kraft und dieses stärkste aller Gefühle des Mannes, das ihn völlig außer sich bringt, Tränen vor Glück hervorruft und last not least eine innige Liebe und Begierde. Keine Sexfibel, kein Sexatlas beinhaltet diese Technik oder Taktik der Frau, den Mann streng an der Kante zu halten. Ein von der Frau verordneter Sexentzug für eine gewisse Zeit wirkt als Lustmittel stimulierender als ein Pornofilm. Warum erinnert man sich nicht an den Landgang bei den Matrosen oder an den Heimaturlaub bei Soldaten, wie sehr hier nach langer Durststrecke die Post abgeht, weil der Saft schon überläuft, da die Drüsen ja nicht aufhörten zu produzieren. Es ist das gleiche Prinzip, nur auf der Basis von Strenge, Strafe und Buße, wenn ich dem Mann eine zeitliche Pflichtübung mit Entzug der sexuellen Befriedigung aufgebe wie eine Strafarbeit. Nach 14 Tagen will ich ihn auf die Probe stellen und bis dahin ist er fromm, garantiert. Manfred und ich haben ohnehin die Regel vereinbart, die ihm aufgibt, sich nur zum Pinkeln oder Waschen am Penis anfassen zu dürfen. Auch das ist ein schweres Los und gibt immer wieder Anlass für strenge Erziehung. Das immer wieder Hinhalten kann auch zur Straftortur gesteigert werden. Man erzeugt eine Erektion, stimuliert so lange bis kurz davor, dann bricht man ab. Oder man lässt diese Vorarbeit dem Mann machen und übernimmt das Zepter, wenn die kleinste Berührung ausreicht, um den Abschuss auszulösen. Manfred muss den Punkt sagen, wenn es gefährlich wird. Das ganze zehnmal hintereinander und dann „gute Nacht mein Schatz, träum was schönes. Und wehe du fasst dich an!“ Ein sehr gut geeignetes Mittel, zum Erlernen von Disziplin und Gehorsam und der Mann ist so dankbar und empfänglich für jede Berührung durch die Hand seiner Frau. Schon die richtige Rhetorik löst die Erektion aus. Manfred ist wie zurückversetzt in seine Knabenzeit und ist geplagt von sexuellen Gefühlen vor dem Einschlafen, sieht noch die Bilder des Tages vor sich, die ich ihm liefere. Doch Madame liegt daneben und er kann und darf nichts tun. Doch wenn es geschehen darf, ist es grandios.

Noch ein Wort zur Gesundheit. Wenn lange stimuliert wurde und Manfred dann nicht abspritzen durfte, immer und immer wieder, klagte er gelegentlich über ein leicht schmerzhaft werdendes Ziehen oder Druckgefühl im Hoden am nächsten Tag. Wahrscheinlich sind es die Drüsen, die dann zu viel produzieren und die Reizung durch das ständige Auf und Ab kurz vor dem Höhepunkt entzündete die Eichel, dass es brennt. Selbst wenn die Erregung abgeflaut ist, ohne Höhepunkt, beruhigen sich die Scheuerstellen nach etwa 12 bis 24 Stunden, aber es ist etwas unangenehm sagt er.

Roswitha hat gesagt…

Lieber Achatz,

irgendwie wird die Reihenfolge der Texte durcheinander gewürfelt.

LG
Roswitha

Wildfang hat gesagt…

Mein Häschen,

so habe ich Sie mal genannt, als wir uns nach langer Zeit mal SMS geschrieben haben.Sie hat mich wiedergefunden,auf einer Schulfreunde Seite und nett angeschrieben. Ich kannte Sie noch, obwohl ich damals mit Ihrer besten Freundin zusammen war und Sie kaum wahr genommen hatte. Sie schrieb mich an, was machst Du so, wie gehts... das übliche. Nun begann Ihr Spiel, Sie trank Piccolo und wollte noch duschen, wenn ich mitkomme könnte ich es tun und etwas erleben. Ich dachte o.k., Phantasie, spiel mit und schreibe Du trinkst dann lieber ein Bier. Sie antwortete gleich, ich könne Ihr den Sekt jetzt holen, einschenken und in die Dusche bringen - wehe nicht! oh, das fand ich doch sehr fordernd und konnte Ihr nur antworten, ich würde Ihr lieber in die Dusche folgen und mich nutzlich machen. Sie lehnte ab und schrieb daß Sie mich zum Sekt holen brauche, nackt! Da ich ja Sportler bin und Ihr gefälligst meinen Waschbrettbauch vorführen solle während Sie in der Kabine ist. Gut, dachte ich wird schon, ees ist nur Phantasie. In den nächsten Tagen schrieb Sie mir aber immer wieder SMS, die ich beantworten mußte. Sonst wäre ich ja nach Ihren Worten eine Pappnase..
zukünftig wollte Sie mich jetzt im Fitnessstudio treffen und sagte mir wann ich dort sein sollte, "wehe Du bist zu spät!" Ich war dort, stellte mich neben Ihr Laufband und vernachlässigte mein Training. Sie sagte ich solle noch mit zu Ihr kommen, leise sein, Ihre Tochter schläft! Ich sagte "heute nicht", aber Sie ließ es nicht gelten bis ich dort war. Auf dem Sofa küsste Sie mich zärtlich und drückte Ihre Brüste an mich, Sie setzte sich auf mich und sagte ich solle froh sein, daß ich hier bin! Ich war es, zeigte es nicht wie sehr ich Ihr ausgeliefert war... Sie holte Sekt, setzte sich neben mich und sagte ich solle mich setzen, nicht hier - auf den Boden bei der Katze. Die Katze schnurrte und lehnte sich an mich während meine Hose immer straffer wurde. Sie wußte wie mich die Position zu Ihren Füssen anregte während Sie das Fernsehprogramm durchzappte. Mein Bester erlag Ihr bereits und war nur noch groß wenn ich sie ansah. Sie sagte ich solle mich auf das Sofa setzen, Ihre Bein streicheln. Ja, und die Füße. Ich versuchte Ihr Hose und Socken abzustreifen, nur die Socken durfte ich. Die Füße waren gepflegt ud sie drückte sie mir gegen die Brust, dann drehte Sie sich und Ihre Hand faßte fest meine Juwelen, Sie drückte und zog dran, sie gehörten jetzt Ihr.

seit dem Tag verlangt Sie, daß ich Ihr täglich simse, wann Sie es will. Sie fordert Lesebestätigungen an,wehe ich lasse mir zu lange Zeit für die Antwort. sie leb allein, mit Ihrer Tochter, ich komme zu Ihr wenn Sie mich braucht. Sie hat meine Juwelen fest im Griff, immer, wann Sie es will sagt Sie mir. Ihre Füsse sind seidig schön. In Sie Eindringen durfte ich noch nie, Bier bekomme ich nicht, bin glücklich unter IHR :-))