Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Freitag, 18. September 2009

Magischer Zustand

Je mehr eine Frau von den 'geheimen Wünschen' und Fantasien ihres Mannes weiß, vorausgesetzt er hat welche, desto besser kann sie Einfluss auf ihn und ihre Beziehung nehmen und dieses Wissen sinnvoll nutzen. Es ist im Interesse beider Partner.
Es ist allemal besser, als schweigend eine 'große Unbekannte' in seinem Wesen zu übergehen.

Sie sollte dann vielleicht ein paar 'Kniffe' kennen, mit denen sie ihn - wann immer sie es will- in jenen magischen Zustand der Submission versetzen kann! Dieser Zustand ist so ganz anderes, als jeder andere im Alltag. Dieser Zustand ist deshalb für sie erstrebenswert, weil er die andere Seite ihres Mannes zeigt, als die, die er gemeinhin 'zur Schau' trägt.
Dieser Zustand ist für eine Frau nützlicher und ist viel angenehmer, als das 'Machogehabe' vieler Männer, die keine submissive Seite haben oder diese verdrängen oder nicht zeigen wollen.

Je mehr dieser Zustand bewusst und für beide erkennbar erlebt wird, desto schneller kann eine sie ihn 'aufrufen', abrufen, nutzen- für ihre Zwecke verwenden.

Ist er diesem Zustand nahe, und erst dann!- spürt er dieses unbedingte Verlangen, sich ganz anders zu verhalten, als 'normalerweise', er spürt nämlich das Verlangen, sich ihr unterzuordnen, ihre starke Persönlichkeit (ja sogar körperlich) zu spüren und ganz für sie da zu sein und ihr dienen zu wollen. Auf welche Weise und in welcher Form er dies tut, kann sie bestimmen, weil er ihre Führung jetzt akzeptiert.
Er geniesst die Anwesenheit der starken Frau, zu der sie nun mehr und mehr wird, anstatt sie als 'Konkurrentin' für seine Machtansprüche zu bekämpfen.

Jetzt ist er in einem Zustand, bei dem Kontrolle und Disziplinierung durch (s)eine Frau ihn in höchste Erregung versetzen. Dinge wie Kontrolle und Disziplinierung hätte er in einem 'normalen' Zustand zurückgewiesen.
Normalerweise gibt es an solchen Punkten große Debatten und Streitereien.
Nicht jetzt. Im Gegenteil:
In diesem Zustand wird er ihre Wünsche, ja sogar ihre Befehle dankbar aufnehmen und er wird sie willig ausführen in dem Gefühl und Bewusstsein von tiefer, innerer Erfüllung, die sein Innerstes ergreift, wobei sein sexuelles Verlangen unauflösbar mit seinem submissiven Verlangen verknüpft ist, die sexuelle Befriedigung jedoch dem Unterwerfungswunsch 'geopfert' werden kann: der Mann verzichtet 'der Frau zuliebe' zeitweise oder ganz auf sexuelle Befriedigung um kompensatorisch noch intensiver für sie da sein zu können, und um dadurch mehr Unterwerfung unter und mehr Hingabe an das Weibliche leben zu können.

Deshalb verlangt eine Frau in einer solchen Ehe als allererstes seinen 'sexuellen Gehorsam'; sie verlangt -und hiervon wird er in der Regel überraschenderweise begeistert sein- die Hoheit über Anzahl und Häufigkeit seiner sexuellen Befriedigungen, die -das ist fast immer der Fall - deutlich an Zahl (nicht aber an Qualität!) reduziert werden können und sollten. Unmittelbar hiernach beginnt sich das Sexleben zwischen den Partnern deutlich zu verändern, denn es wird jetzt ausschließlich so gemacht, wie die Frau es will. Ihr Orgasmus ist das Hauptziel- aber nur, wann und wenn sie es wünscht. Und das wiederum wird zur höchsten Erfüllung des männlichen Verlangens. Und die Power, die Stärke der Frau nimmt zu.

Besonders dann, wenn das längere Ausbleiben von Befriedigung auf der männlichen Seite die 'Säfte' in ihm steigen lässt, kann sie viel mehr Einfluss auf ihn nehmen, vorausgesetzt, sie weiß ihn mit ihrer weiblichen, liebevollen 'Strenge' an sich zu binden, was ihr dann allerdings nicht mehr schwer fallen dürfte. Da sie seine 'geheimen Wünsche' nun kennt und mit ihnen umgehen kann, wird sie generell zu einer äusserst attraktiven Gefährtin für ihn.

Frauen sind immer wieder erstaunt, wie einfach diese Prinzipien funktionieren, ist erst einmal der Mut aufgebracht, sie auszuloten.

Die Beziehung zwischen beiden beginnt in Teilen vollkommen zu werden: die aggressiven, sexuellen Energien des Männlichen werden gebunden, 'unterworfen', d.h. in Bahnen gelenkt, die die Frau mühelos lenken und für ihre Belange nutzen kann.
Wir wagen zu behaupten, jede Frau würde dies tun, wenn sie einmal diese Chance wirklich begriffen hat…
Wenn sie nur wüsste.
Die Fähigkeiten, die es braucht, die Talente schlummern in ihr von Natur aus.

Demnächst werden wir zu Techniken und Programmierungen noch weiter ins Detail gehen.

Kommentare:

eclipse hat gesagt…

Ein schöner Beitrag, der das Moment der Konditionierung durch weibliche Herrschaft auf den Punkt bringt. Welch tolle Welt wäre es für die vielen single Male-Subs, die sich so sehr nach einer derart agierenden Partnerin sehnen, wenn tatsächlich viele Frauen daran Gefallen fänden.

Nur leider dürfte es so sein, dass eben viele Frauen (die meisten?) von Kleinauf darauf konditioniert werden, sich unterzuordnen und kleinzumachen. Eben dieses soziale Lernen, das in unserer Gesellschaft leider die Norm darstellen dürfte, führt letztlich dazu, dass viele Frauen ihre Erfüllung in der Unterordnung unter den "männlichen Haushaltvorstand" nie in Frage stellen. Und die ganzen kleinen Machos, die ihrer Frau dann zu Hause Vorschriften machen, laufen dann beim Wunsch nach Erniedrigung zur professionellen Domina, weil sowohl "ihre" Frauen als auch sie selbst es nicht schaffen, sich von ihren anerzogenen Rollenklischees zu lösen...

Kleine Hexe hat gesagt…

Ja, ich glaube das ist schon so, dass ein Mann so unglaublich fasziniert ist von den Reizen und Gepflogenheiten einer Frau, um sich ihr unterzuordnen. Es gibt Beispiele genug, worin Männer sogar in den Ruin geraten sind, nur weil sie eine Frau so unsäglich beeindruckt hat. Warum heiraten beispielsweise die gleichen Paare mehrmals? Oftmals lassen sich Männer leicht blenden, sind wie verhext von einem stattlichen Busen oder tollen Beinen. Es ist geradezu lächerlich verrückt, ich glaube man sagt burlesk, wie sehr ein Mann auch nach den Strümpfen oder den meist hochhackigen Schuhen einer Dame, am liebsten natürlich denen seiner eigenen Frau verrückt ist.
Für mich als Frau war und ist es bis heute ein geradezu romantischer Umstand, wenn ein Mann verrückt nach meinen Strümpfen ist. Dabei ist es immer wie eine schlimme Beichte, wenn ein Mann der Frau eingesteht, was ihn anmacht und erregt. Mitleid wäre fehl am Platz, aber eine Empathie habe ich schon dabei. Und natürlich habe ich danach, wenn der Klos im Hals heraus ist, ein universelles Wundermittel mit todsicherer Wirksamkeit.
Genau da liegt nun die Schlüsselstelle, dass ich ihn, wenn ich will, auf die Knie bringen kann, wenn ich ihm seine Beichte abnehme und ihm meinetwegen die verrückt machenden Strümpfe zum Verhängnis mache. Alles das, was er mir erzählt, kann sein Verhängnis werden, ein liebevolles aber auch machtvolles. Wartend und hoffend auf die Absolution, fällt er in die Demut. Wie klein ist der Mann plötzlich, nur wegen meiner Strümpfe oder meiner hohen Absätze. Komisch, albern oder absurd? Nein, ganz und gar nicht.

Wie weit verbreitet ist doch die Unfähigkeit des Mannes seinen Blick vom weiblichen Busen zu nehmen. Eine Fixierung auf die Beine ist ebenso ein sehr häufiges Symptom männlicher Begierde. Es ist ein unkontrollierbarer Drang, oftmals auch verbunden die Beine oder den Busen zu berühren. Wir kennen es als Grapschen. Der nächste Schritt im Gehirn des Mannes weckt dann das Bedürfnis, seinen von der Anziehungskraft der weiblichen Reize angeschwollenen, pochenden Pimmel in die Knospe der Angebeteten stecken zu dürfen.
Deshalb ist es wie eine Waffe in der Hand der Frau, womit sie ihr männliches Gegenüber zum Handeln zwingen kann. Sozusagen Hose her, statt Geld her. Man sagt ja auch die Waffen der Frau. Bleiben wir mal bei den Schuhen oder Strümpfen, so können diese zu einem aggressiven Werkzeug werden, die eine Besonderheit der Frau und geradezu eine einschüchternde Bedrohlichkeit ausstrahlen. Die gewohnheitsmäßige Benutzung kann einen Mann lebenslang fixieren und vielerlei nützliche Charaktereigenschaften an ihm wachsen oder erhalten lassen. Wie man hier in Minervas Juwelen immer wieder nachlesen kann, können diese Wunderwaffen den Alltag der Frau erleichtern und aufs angenehmste
Gestalten helfen. Die guten Dienste des Mannes verschaffen mir als Frau ganz klar einfach mehr Zeit, die ich dann ganz nach meinem Wunsch für mich verwenden kann. Ein Teufelskreis beginnt. Je mehr ich Zeit habe, umso mehr kann ich den Mann verrückt machen. In Gedanken sehe ich mit Wohlgefallen, wie der Mann für mich einkauft, putzt, saugt, wäscht,
Besorgungen erledigt, mich chauffiert, mich begleitet, einfache Gerichte kocht etc. als Fußmasseur dient, oder als wärmendes Fußkissen, alles, was mir wohl tut und mir gerade Lust bereitet. Auch im Bett erfüllt er mir meine Wünsche, wie ich es will und ich bin nicht das brave Mädchen, das dem Herrn zu Willen ist. Genau andersherum ist es.
Zuerst hatte ich auch eine große Schwellenangst davor, eine Dominatrix mit dem anhaftenden Image einer bösen, erbarmungslosen Hexe werden zu können. Der Weg dorthin auf meiner Karriereleiter ist schließlich nicht unerheblich aber gleichzeitig nicht ungewöhnlich.

Kleine Hexe hat gesagt…

Erst junge Mutter, notgedrungen Hausfrau, dann Kinder-aus-dem-Haus-Ehefrau, endlich Selbstverwirklichungsjob in der Kosmetik- und Schönheitsbranche, plötzlich raffiniertes zeigefreudiges Vollblutweib im besten Alter, heute Dame voller Stolz, Eitelkeit mit Ausbildung in ästhetischer Bewegung, Hobbymalerin und jetzt kommts - Zuchtmeisterin des Mannes nach fast 20 Jahren Ehe, zart und hart. Die totale Power-Exchange – nein. Es kam nur eine Art gemeinsame Freizeitbeschäftigung dazu, zugegeben eine etwas ungewöhnliche. Die Beichten meines Mannes haben zu unerwarteten Spätfolgen in unserem Eheleben geführt. Ich selbst hatte diese Beichten ganz unbewusst ausgelöst, als ich meinen Selbstverwirklichungstrip begonnen hatte. Aus der wie aus heiterem Himmel eingestandenen Besessenheit nach meinen jetzt getragenen Strümpfen und allerlei anderen Vorlieben, kristallisierte sich das geheim gehaltene Vergnügen heraus, einer imposanten Weiblichkeit zu dienen. Diese Lust an der Demut wiederum entpuppte sich als logische Wirkung einer vielfach unbefriedigten Sexlust meines Gatten. Jahrelang. Warum fällt diese Beichte so schwer. Mein Gott! Ist es wirklich so schwerwiegend die Geheimnisse seiner Besessenheit gegenüber einer Frau zu lüften. Warum nur. Vieles hätte schon viel früher stattfinden können und sich dazu entwickeln können, wie es heute ist. Zu zweit macht es doch erst richtig Spaß.

Nie zuvor haben wir ein so von Sex durchdrungenes Leben geführt wie heute, worin Fetische und weibliche Dominanz selbst im Alltag Einzug gehalten haben. Die Kontrolle des Mannes in seiner Sexualität auszuüben und ihm seine Fixierungen dabei wie tägliche Dosen eines weiblichen Narkotikums zu verabreichen, macht mir heute mehr Freude als vor Jahren in einem lustigen Kreis meiner Freundinnen ein Kochrezept zu probieren oder Tupper-Parties zu besuchen. Diese Zeit, die ich heute beinahe als rückständig betrachte, ist längst Vergangenheit.
Bin ich trotzdem noch dieselbe Frau, obwohl diese heute den Rohrstock gebraucht, dass er pfeifend die Luft teilt, die alle sexuellen Vorlieben des Mannes mit beißendem Spott kommentiert, aber sie wie keine andere kennt und herausfordert, die ihn zum Lachen und zur Verzweiflung bringt, zum Stillhalten auffordert und keinen Mucks zu machen, die ihn knien lässt und ihn befriedigt. Ist das noch dieselbe Frau? Sicher nicht ganz. Aber, wäre ich wirklich dominant, würde ich ganz anders auftreten, im Job, zu Hause überall. Ich bin keine die überall gleich die Vorherrschaft übernimmt. Man erkennt es bisweilen nur an der Kleidung - vielleicht. Der Kennerblick jedoch kann mein Vergnügen an der herrschaftlich strengen Erscheinung ablesen. Ich trete einfach nur extrem damenhaft auf, und das ist, weil ich mich in Fetischsachen wie Leder und besagten Strümpfen, richtigen High Heels einfach wohl fühle. Ich zeige gerne auch mal ein Stückchen nackte Haut, wo es statthaft ist, oben ohne im Freibad und am Strand. Wenn es noch vorzeigbar ist, warum soll man es dann plötzlich verstecken? Es sehe das nicht als Frage des Alters oder der Schicklichkeit.
In unserer Kleinstadt Schwäbisch Hall hatte ich mit aufreizender Kleidung anfangs ein ungutes Gefühl. In der Anonymität einer benachbarten Großstadt wie Stuttgart oder Freiburg traute ich mich zu ganz anderen schon beinah frivolen Touren durch die Fußgängerzone. Heute ist mir das völlig egal - wo und wie. Ich habe großen Spaß daran, auch mit meiner Tochter im Schlepptau, beide auf ziemlich sexy gestylt, durch die Boutiquen und Geschäfte zu tingeln. Sie findet das auch toll. Sie unterstützt das und will auch mal so flott sein in meinem Alter. Wir haben großes Vergnügen dabei und tuscheln, wenn wir dem einen oder anderen scheu oder lüstern glotzenden Mann begegnen. Auch ihrem Freund wachsen Stielaugen, wenn er uns beide sieht. Am liebsten habe ich ja die Mama-Bubis, wenn sie eine hochhackige Lady bestaunen wie ein gefährliches Raubtier, das plötzlich bedrohlich in ihre Nähe gekommen ist. Oje.

Kleine Hexe hat gesagt…

Mich reizen die erotischen Momente, die psychologische Mechanismen, den Mann machtvoll mit weiblichen Reizen zu überziehen und ihn dann zu führen wie einen Novizen im Bett. Seit einiger Zeit habe ich mit der Pille aufgehört und mein Einfluss war dank meiner neuen erotischen Macht stark genug, meinen Mann zur Sterilisation zu bewegen.
Natürlich nutze ich es hemmungslos aus, seitdem ich weiß wie verrückt der Mann an meiner Seite nach gewissen Dingen ist, die mir zuvor lange nicht so bewusst gewesen sind. Viele Jahre war er dabei wie ein fremdes unbekanntes Wesen neben mir und mit mir im Bett. Viel zu spät treibe ich es mit ihm jetzt ausschweifend, wild und genusssüchtig, da ich selbst die Zügel in die Hand genommen habe. Und wie! Ich bestimme die Regeln und in punkto Sex bin ich dabei absolut kompromisslos geworden. Das klingt hart, aber es ist ein guter Weg, den Mann absolut an der Kandare zu haben, was den Sex betrifft, abhängig und nicht nur folgsam, sondern beinah schon in Richtung hörig. Da ist es schon eine Art Drohgebärde, wenn ich in hochhackigen Schuhen vor ihm stehe und meinem Mann ist regelrecht mulmig dabei. So ist es richtig. Selbst wenn er mir nur im Cafe oder im Zug gegenüber sitzt und ich die Beine übereinander lege, strahlen meine hohen Pumps am Fuß eine machtvolle Bedrohlichkeit für ihn aus. Er sagt, das löse bereits eine Demut in ihm aus, die seinen Herzschlag in die Höhe treibt. In Gegenwart meiner (vermutlich jeder anderen auch) hochhackig erhöhten Füße ist er scheu und zurück haltend, so martialisch wirken die spitzen schlanken Absätze und der steil abschüssige Fuß auf ihn. Das sonst übliche Grinsen ist ihm vergangen. Dieser Zustand kann nicht lange genug anhalten am Tag und dennoch bin ich liebevoll und heiter, lege den Kopf zur Seite und schmunzle ein wenig. Diese Einschüchterung gelingt mit vielen Kleinigkeiten. Kleine Gesten genügen. Ich strecke mich oft, lege meine Hände in den Nacken und der Busen hebt sich automatisch, sitze so auf dem Beifahrersitz oder auf der Couch ganz entspannt. Bei einem aufmerksamen Mann erzeugt dieses simple Gebärdenspiel eine kleine Raserei. Das sei so ähnlich wie ein Trommelwirbel im Gehirn, habe ich mir aus berufenem Munde sagen lassen, wenn der Blick auf die imposant gehobene Brust fällt, wie dabei im Bruchteil einer Sekunde die Rundung vermessen und bewertet wird, ebenso die Schwere und Form des Busens. Der Blick dringt dabei zielstrebig durch jeglichen Stoff und jede Öffnung, erkundet ob und welchen Büstenhalter die Frau trägt, sieht vielleicht den gespannten Träger, die Blütenspitzen, sogar die Furche. Welch eine sensationelle Entdeckung! Die Frau trägt einen Büstenhalter! Genauso entspannt lehne ich später in meinem Sessel, die Hände im Nacken, währende mir genau dieser unverschämt neugierige Mann die Füße liebkost. Und während er all das tut, wächst in seinem Unterbewusstsein längst nur der eine Gedanke, seinen ebenso gewachsenen Lümmel in mich hinein stecken zu dürfen. Nur darum macht er sich zum Narren. Ich genieße, lächle huldvoll und sehe ihm dabei zu, wie niedlich und possierlich er sich mit meinem Strumpfbein beschäftigt, so eifrig wie eine Katze, die sich die Pfoten leckt.

Kleine Hexe hat gesagt…

Mein Mann hat mir im Zuge meiner Initiative zu mehr Sex und Lusterleben gestanden, wie viel Macht, wie viel Erotik ich mit meiner Ausstrahlung haben kann, welches Potential an Eigeninszenierung in mir schlummert, das mir so überhaupt nicht bewusst war. Woher auch. Es war eben eine regelrechte Beichte, die eine Lawine auslöste. Im Grunde genommen hat er sich dadurch mir total ausgeliefert und ich tue seitdem alles, damit ich diesen für mich sehr komfortablen Zustand aufrechterhalte.

Wir führen seitdem frivole Gespräche wie nie zuvor. Manchmal wenn ich nach ihm nach Hause komme, sage ich flapsig, „na hast du sehnsüchtig gewartet auf mich?“ und dann lasse ich mir (vorausgesetzt wir sind allein) diese von ihm stets eifrig bestätigte Sehnsucht vorführen. Ich will sie sehen, zum Beweis. Auf Knien küsst er mir dann die Schuhe und ich lache zufrieden, zügle seinen Hunger und weise ihn zurück.
Es ist eine gegenseitige Demonstration: Ich verkörpere die Diktatur der Weiblichkeit, die herrschende schöne Frau, verdeutliche ihm meine weiblichen Reize ständig durch sichtbare und provozierende Betonung, ebenso durch sorgfältige Pflege. Er hingegen führt mir vor Augen, wie viel Anziehungskraft in diesen Reizen für ihn steckt, wie wichtig ihm das ist und er konkretisiert es durch demütige Anbetung. So ist die Ankunft zu Hause immer ein spannendes Ereignis. Wehe ich erwische ihn wenn er nach Hause kommt und mir in den (gewagten) Ausschnitt meines Busens blickt oder auf meine hoch gestelzten Beine. Da kann er den Aktenkoffer vielleicht noch am Boden abstellen und dann geht es los. Ich mache ihm in solchen Momenten eine richtige Szene, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Da klingen ihm die Ohren und dann heißt es nur noch Hosen runter und auf der Stelle gibt’s vielleicht sogar den Arsch voll.
Mein Mann hatte anfangs gelegentlich Probleme mit dem Gehorsam gegenüber mir, obwohl er immer gerne in der Rolle des Gehorsamen sein wollte. Ich kannte mich nicht mehr aus, was denn nun. Wenn ich die brave liebenswürdige und wohlwollende Frau war, wollte er die energische Strenge. War ich streng, fühlte er sich zu Unrecht angegriffen und übermäßig bezichtigt und unterdrückt. Irgendwie fand ich nicht das Gespür für die Situation zum Gebrauch der Strenge. Die Ursache war schnell gefunden. Zum einen hatte er sich vor seiner eigenen Unterordnung geschämt. Er hielt es für unwürdig, als erwachsener Mann von mir getadelt, beanstandet oder gar bestraft zu werden. Schwerwiegender war zum anderen, dass ich anfangs nicht beachtet hatte, was gibt mir überhaupt das Recht, ihn zu dieser Unterordnung zu bringen. Was rechtfertigte meine Macht, meine Herrschaft, meine Strenge ihm gegenüber. Während ich mich mit meinem SM-Trip bereits freudig arrangiert hatte und glaubte, nun regelmäßig als Lederlady aufzutreten, um unser Sexleben zu erneuern, erntete ich nur ziemlich mäßigen Erfolg. Dabei will man als Frau doch die einzig begehrte Sexpartnerin des Gatten sein. Die Rechtfertigung meiner Herrschaft lag also nicht in diesen kurzen Arrangements. Ich hatte die Offenbarungen meines Mannes zu oberflächlich behandelt. Das Recht auf Vorherrschaft und Gehorsam des Mannes liegt in den Tagesgewohnheiten, die mich für ihn zu einer besonderen Frau machen. Dieses Recht braucht eine Besonderheit oder „die spezielle Besonderheit“ der Frau. Etwas das ihm imponiert und ihm demzufolge Aussicht für besonders guten Sex verspricht. So wirkt diese Besonderheit wie eine Versicherung für ihn, garantiert Die Besonderheit war die eingestandene Schwäche für Nylons, für extra hohes Schuhwerk und vieles mehr, was ihn anmacht.

Kleine Hexe hat gesagt…

Nach seiner Sichtweise gilt eine Frau, die all diese Dinge gewohnheitsmäßig verwendet als besonders. Und zwar deshalb, sagte er mir, weil er als Mann jener Frau eine Art Vorsorge unterstellt, womit sie sich nach außen hin selbstbewusst darstellt und dies überträgt sich automatisch mit ins Bett. Welch einfältige Verknüpfung. Strümpfe und hochhackige sind Vorkehrungen die sie trifft und bei ihm eine Voreingenommenheit einer besonders sexbewussten Frau bewirkt. Klingt einfach und doch ist er kompliziert dieser Männerfanatismus. Vereinfacht ist das Prinzip so: Hat ein Auto extrabreite Reifen auf blitzenden Alu-Felgen, bekommt der Mann leuchtende Augen. Das Auto hat eine Besonderheit, die ihm imponiert und die ihm vorgaukelt ein Rennwagen zu sein. Und Rennwägen sind nun mal viel aufregender als ein familientauglicher Kombi oder ein Pkw der Kompaktklasse. Und opfern Männer oft nicht vieles für ihren vermeintlichen Rennwagen?

Diese Formel um die Besonderheit zu wissen, ist nun wiederum nahezu eine Lebensversicherung für eine kluge Ehefrau. Ja wirklich. Also betreibe ich Vorsorge und treffe meine Vorkehrungen. Jeden Tag kann ich mit meinen kleinen Besonderheiten seinen Drang zur geschlechtlichen Vereinigung auslösen, verstärken, erhalten, ausnutzen. So wie ich täglich meine Blumen gieße, züchte ich die Geilheit des Mannes mit den Mitteln, die ich nun weiß. Ich wünschte, ich hätte all diese Erkenntnisse viel früher erfahren. In der schönsten Blütezeit einer Frau so ab Anfang der 30er fehlte mir die Einsicht und die Lockerheit für diese Besonderheiten. Sich der Normalität anzupassen war Mainstream genug, ja nicht aus der Reihe tanzen. Leider, sage ich heute zehn Jahre später. Heute bin ich gerne der Magnolienbaum im Fichtenwald und hebe mich mit Vergnügen aus der Masse. Nicht schrill und bunt wie ein Paradiesvogel, jedoch stets betont ladylike, sehr sogar und unabhängig von jeglicher kritischer Betrachtung anderer. Ich habe meine eigene Moral und mir dabei mein eigenes neues Klischee geschaffen, mein Ich, meinen eigenen Stil, meine Besonderheit. Ich das ist der Typ extraelegante Smart-Fahrerin, heiter und temperamentvoll, innerlich sehr eitel, äußerlich eingebildet, demzufolge für andere hochnäsig, vorzugsweise Kostümträgerin, ganzjährig gebräunt, permanent geschminkt, anspruchsvoll, Parfumerie-Junkee bei Douglas, bester Kunde bei mir selbst, Designer-Sonnenbrille, immer zeitgemäße Frisur mit dezenter Tönung, schick nicht für jede Gelegenheit, gerne distinguiert und lässig, alles geht automatisch mit graziöser Haltung und lockerer Einstellung. Eigentlich eine typische Frau von heute, die weiß was sie will. Fragt mich jemand warum ich versuche mich so genau wie in einer Kontaktanzeige zu beschreiben? Weil ich hier auf den Seiten der Minervas Juwelen von der Vorliebe für rassige, feurige Latinofrauen gelesen habe, von eleganten, temperamentvollen Italienerinnen. Andere dichten jeder arrogant dreinblickenden Russin eine messerscharfe Dominanz an. Auch Kroatinnen tragen ihre üppigen Reize gerne hochnäsig zu Markte und verfügen über eine scharf gewürzte Weiblichkeit, sind darin gerne launisch und machtbewusst. Es ist auf den ersten Blick nachvollziehbar und völlig klar, wenn gegenüber solchen Teufelsbraten die Männeraugen nur so hinterher stieren und vor diesen Frauen kuschen. Wie kann ich da als deutsche Durchschnittsfrau mithalten? Genau so. Ja, ganz genau so. Ich kann meinen Busen auch so hoch und stolz tragen, das Kinn leicht anheben und meinen Blick, zugleich die Schrittfolge für jeden noch so kleinen Weg zu einem aufreizenden Gang hoch stilisieren und auf Stilettos schweben.

Kleine Hexe hat gesagt…

Früher habe ich selbst so manch andere Lady bewundert, habe innerlich „wow“ und „ohlala“ gesagt und mich selbst um das glamouröse Vergnügen beschnitten. Ich kann nicht weniger aufreizend mit hohen Schuhen kokettieren. Mittlerweile tue ich das mit größtem Vergnügen. Für mich war die Überlegung ganz einfach, ich brachte die Dinge zueinander, die offensichtlich zueinander gehörten. Wenn der Mann verrückt ist nach Strümpfen, na dann brachte ich ihn damit zusammen. Er bekam sie täglich zu sehen, dann zu fühlen zu betasten, zu berühren, letztendlich mir dabei zu Diensten zu sein für mein Wohl. Wie oft habe ich zu hören bekommen, „du machst mich wahnsinnig“ und habe ihn doch nur meine Füße streicheln lassen oder bin einfach nur extra langbeinig mit Minirock und extra hohen Schuhen unterwegs, damit er möglichst viel von meinem Strumpfbein zu sehen bekommt. Warum sollte ich ihm etwas verwehren, das ich ihm leicht geben konnte. Also zeigte ich ihm, was ich habe. Somit stärkte sich sofort auch der nötige Respekt, den man sich als künftige dominante Frau nur auf diese Art durch Bewunderung und Hochachtung erschließen kann. Geschliffene Manieren kamen nebenher auch dazu. Über seine Abhängigkeit bekam ich die Oberhand und zugleich Respekt. Respekt wie ich ihn von ihm nie gekannt hatte. Man braucht meiner Meinung auch nicht unbedingt ein Lehrbuch, um als Domina zum Hausgebrauch erstarken zu können. Ich hielt mich an meine Vorstellung, dem Mann möglichst gleichmäßig und dauerhaft eine Art Fegefeuer zu bereiten, bevor er ins Paradies eintauchen darf. Das ist ein nicht gerade angenehmer Parcour mit Strenge und ausgetüftelten Torturen. Der Aufwand ist meist ganz gering, um zu zeigen wer das Sagen hat. Es genügt schon den Mann zu Hause einfach nur nackt sein zu lassen und selbst hochelegant herum zu laufen. Ich bestimme wenn er sich wieder ankleiden darf. Die Kunst liegt darin, die Begierde des Mannes nach den weiblichen Reizen als menschliches Versagen, als männliches Versagen, zu sehen und zu ahnden. Das rechtfertigt meine Autorität und macht mich zur Nutznießerin für seinen Gehorsam.
Wenn er seinen Trieben unterliegt, ist er mir unterlegen.
So wie es auch in der Natur manchmal angelegt ist, wenn das Männchen zum Opfer wird im Liebesspiel, beim Kampf um die Gunst zum Geschlechtsakt. Es wird gelegentlich sogar gefressen vom Weibchen. Bei einer Femdom-Ehe hat der Mann das Glück, „nur“ gehorchen zu müssen. Er wird nicht gefressen, vielleicht bestraft, jedenfalls ist er irgendwie hypnotisiert vom Weibchen und tut was es will. Es ist auch interessant zu sehen, je länger ein Mann auf Enthaltsamkeit gestellt ist, umso neugieriger schielt er auf andere Frauen und interessiert sich, bzw. beschäftigt sich mehr und mehr mit Pornografie. Der Drang, der Geschlechtstrieb arbeitet in ihm und er wächst offenbar wie ein Hungergefühl. Es ist wie das Gefühl eines Bergsteigers, das Schwanken zwischen Vorfreude und Zweifel, ob man es tun soll, beschrieb es mein Mann, seitdem wir diesen besonderen Sex betreiben. Wenn der Trieb das Verhalten beeinflusst, ist der Mann lenkbar, das geht ganz leicht. Dann setzt man als nächsten Schritt die Konsequenz oben drauf, wenn er sich daneben benommen hat oder wenn mir etwas missfällt. Ich tue so, als wäre er insgeheim ein verkappter Sittenstrolch, wenn er auf meine ausgelegten Köder anbeißt. Ich bin die Mitwisserin seiner verborgenen Sexbesessenheit, schüre sie heuchlerisch und beanstande sie mit gebieterischer Strenge. Wenn ich halbnackt bin oder wie auch immer etwas wissentlich Aufreizendes an mir habe (das ist eigentlich dauernd), darf er mich nur auf meine Erlaubnis hin anschauen. Wenn er vor mir kniet, ist die erlaubte Blickkante maximal über meinem Knie und wenn er darüber hinaus sehen will, muss er mich um Erlaubnis fragen. Schaut er Pornos oder entdecke ich in seinen Blicken eine unverschämte Neugier oder Lüsternheit bekommt er unabwendbar eine ordentliche Lektion von mir erteilt.

Kleine Hexe hat gesagt…

Niemand weiß von unserem speziellen Intimverhältnis, das in seiner konkreten Auswirkung auf unseren privaten Alltag allerdings noch nicht so lange existiert, um von großer Erfahrung darin sprechen zu können. Aber wir machen das und es ist so wie es ist, wie ich es hier beschreibe. Ich könnte nun sagen, er hat sich das eingebrockt, doch das würde der Sache keinesfalls gerecht werden. Erst einen, dann zwei Monate habe ich mir einen Probelauf angeschaut und dann habe ich entschieden die Rolle der Herrin innerhalb der Ehe auszufüllen. Die Vorteile lagen für mich ganz klar auf der Hand, zudem erwartete ich eine Menge aufregenden Spaß und interessante neue Dinge. Man muss selbst schon auch ein bisschen verrückt nach all den Dingen sein, um diesen Spaß für sich heraus zu finden. Die größte Auswirkung oder Veränderung lag für mich ja nicht plötzlich darin, meinen Typ total umzukrempeln. Ich war es ja gewohnt meine weiblichen Akzente zu setzen, gerade äußerlich mit Kosmetik, Kleidungsstil und alles was man als Frau alles für die Schönheit tut. Mein relativ geringer Beitrag war, zunächst das ganze nur zu steigern. All das waren nur eine Art von Geschmacksvollendung, eine Veredelung, das i-Tüpfelchen, das Wunschbild, das die Folge der Dominanz bzw. der Unterordnung rechtfertigte. So stand ich nur noch besonders steil in meinen Schuhen vor dem Mann, dass ich plötzlich keinen (halben) Kopf mehr kleiner war als er, frönte meinem Kleidungsluxus noch mehr als je zuvor, meine Röcke wurden noch kürzer, noch enger, Leder rückte in den Vordergrund und natürlich das Thema Strümpfe und Unterwäsche. Die weitaus gewichtigere Folge war jedoch die Verkörperung dieser herrschaftlichen Frauensperson in meinem Auftreten. Minervas Juwelen sei Dank, konnte ich mir im letzten Jahr viele Anregungen holen, um mich als raffinierte und hinterlistige Herrin weiter zu bilden. Wenn ich nach Hause kam, stellte ich mich herrschaftlich in den Flur legte die Hände in die Hüften und fragte, ob das Essen fertig ist. Ich verschränkte die Arme und ließ mir die Pumps oder Stiefel küssen. Kniend vor dem Stuhl auf den ich jeden Abend mein Bein stellte, musste er mir die Strümpfe ausziehen oder vor der Badewanne kniend warten mit einem Handtuch, ich hockte mich im Reitsitz beim Sex auf ihn und ließ mich so auch mit der Zunge verwöhnen. Viagra brauchen wir nicht. Sogar im Sommer konnten wir auf unserer Dachterrasse so manches frivole Tètè à Tète machen, wobei mich mein Mann bedienen und verwöhnen musste, mich sein selbstgefälliges Luxusweib. Ganze Sonntage verbrachten wir damit, uns in dieser Über- und Unterordnung zu gefallen. Meist reichte ein entsprechend scharfer Ton mit meiner glockenreinen Stimme, um das Verlangte zu bekommen. Hatte mein Gatte kein gutes Benehmen, wusste ich jetzt, wie man schnell Abhilfe schafft! Scharfe Töne in Verbindung mit meiner verschärften Aufmachung wirkten bereits kleine Wunder. So wurde rasch mehr als ein Spiel daraus. Abhängigkeit löst Sucht aus, die Sucht nach meinen Besonderheiten. Den ganzen Tag lang wirkte mein süßes Gift nun und auch meine Dominanz. Besonders natürlich mit der Konsequenz schärferer Zuchtmittel als laute Ermahnungen, Belehrungen, Beanstandungen und Drohungen. Mein Sprachjargon bekam im Schlafzimmer oder wo auch immer wir uns mit annährend sexuellen Dingen befassten, eine bedrohlich klingende Einfärbung, gleich einer Internatslehrerin mit einem schwer erziehbaren Jugendlichen.

Kleine Hexe hat gesagt…

Wie ich es vielfach gelesen hatte, begann ich, meinen Mann am Ende des Probelaufes auch den Arsch zu hauen, mit der flachen Hand. Eine Reitgerte hatte ich nicht, ein alter Teppichklopfer tat es später auch. So wurde mein Mann zu meinem Delinquenten. Er liebt und hasst meinen Teppichklopfer. Bis heute. Dennoch bin ich eine liebevolle Frau für ihn, auch wenn er meine Hiebe manchmal für länger spürt. Innerhalb eines Jahres habe ich in allen sexuellen Belangen eine deutliche Steigerung der Strenge erlangt, die, wenn es jemand wüsste, meinem Mann den Ruf eines Hampelmannes einbringen würden. Welcher Mann lässt sich herum kommandieren, läuft nackt in der Wohnung herum, bedient so seine Frau in einer Art Rundum-Service 24 Stunden am Tag, wenn sie will und küsst ihr noch besonders eifrig die Füße, nachdem sie ihm den Arsch ordentlich versohlt hat. Ich bin bis heute erstaunt, wie gut dieses Prinzip der weiblichen Dominanz funktioniert, wie weit reichend diese gewissen Besonderheiten der Frau das Verhalten des Mannes dermaßen beeinflussen. Manchmal schreibe ich ihm ein Email und verlange von ihm dies oder das zu tun oder erteile ihm Aufträge am Telefon. Das macht er dann zuverlässig und wenn ich es verlange, wartet er nackt auf mich. Er weiß genau, es würde nichts nutzen sich zu sträuben, zu sehr verliebt und besessen ist er in seiner sexuellen Ausrichtung, zu sehr hängt er an meinen Strapsen und den hohen Absätzen. Oftmals sind es auch unangenehme Dinge, die er für mich „notgedrungen“ erledigt, etwas das er zutiefst hasst. Und trotzdem liebt er mich abgöttisch und ich liebe ihn. Liebe gehört für mich untrennbar zu dieser Neigung und zu dieser gemeinsamen sexuellen Verbindung. Mein Mann ist wie ein großer Junge für mich, der, wenn auch spät, in mir seine sexuelle Heimat finden konnte und die ich ihm gerne und jederzeit bin. So erklärt es sich dann auch, dass wir beide es als großes Privileg betrachten, jeder für sich einen liebenden Partner bzw. eine Partnerin zu haben, mit dem er neben vielen anderen Dingen speziell auch die sexuelle Neigung teilen darf. Ist das nicht ein wunderbares Fazit einer Ehe heutzutage?

Danke für diese interessante, hilfreiche und ermutigende Seite, die wirklich frauenfreundliche und verbindende Elemente für das Zusammenleben von Mann und Frau auf ganz neue zukunftsweisende Art zur Sprache bringt, auch wenn schon bei den alten Ägyptern weibliche Dominanz verbreitet war. Kein Wunder bei dem Liebreiz einer Kleopatra oder ganz aktuell Nofretete.

Weiter so....

Kleine Hexe - Barbara
(ganz groß auf 11 cm-Pumps)

Ralf hat gesagt…

@kleine Hexe: Was für ein umfassendes Verständnis der männlichen Sexualität... ich bin total begeistert! Jede Frau, die so ihren Typen behandelt wie du, wird ihn nicht nur um den Finger wickeln, sie wird mit Abstand die erotischste Frau seines Lebens und sein emotionaler Dreh- und Angelpunkt sein!
Eine Frau, die seine Lust immer wieder herausfordert, aber kontrolliert - so wie du es beschreibst - und damit spielt, die ihn sozusagen immerzu "seelisch damit kitzelt"... weil sie genau weiß, wie ER funktioniert!
Wow mir wurde wirklich absolut heiß als ich das alles gelesen habe! Ich wünschte, ich hätte so eine Partnerin... sie wäre meine Göttin! Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deinen Methoden. Sie sind wirklich brillant!!
Würde mich natürlich auch freuen, noch mehr Erfahrungen von dir zu hören, echt selten sowas Gutes gelesen...

Anonym hat gesagt…

Hallo Kleine Hexe - Barbara

ein wirklich hervorragend ge-lungener Beitrag, mit dem Sie mir
persönlich durch die plausible,
nachvollziehbare Darstellung Ihrer
Erfahrungen und Sichtweise auf viele meiner Fragen eine Antwort
gegeben haben. Ich werde sicher
einiges davon für mich nutzen können.

Mein Göttergatte scheint aus dem gleichen Holz wie Ihr Mann zu sein.
Er überraschte mich auch nach vielen gemeinsamen Jahren des normalen Zusammenlebens vor einigen Monaten mit seinem Wunsch
nach weiblicher Führung und Strenge. Obwohl ich zunächst praktisch wie aus heiterem Himmel
gefallen bin, da ich mir eine sub-
missive Neigung bei ihm überhaupt
nicht hätte viorstellen können,
habe ich mich der Sache aber nicht
verschlossen. Je mehr ich dann da-
rüber erfahren habe, desto interessierter bin ich geworden
und habe meinen anfänglichen Schock inzwischen ganz überwunden.

Da wir nun schon so einiges prak-
tizieren, erkenne ich durchaus
die Vorteile dieses Lebensstils.
Mein Mann ist richtig lieb und
zuvorkommend geworden und unser
Sexleben hat deutlich an Niveau
und Attraktivität gewonnen.

Seit einiger Zeit gibt es auch so
alle paar Wochen Erziehungsabende,
in denen ich ihn auch schon richtig rannehme. Auch meine Reit-
gerte bekommt er dann deutlich zu
spüren und ich hoffe, sein Bedürf-
nis. nochmals eine professionelle
Domina aufzusuchen, gehört jetzt
der Vergangenheit an. Ich habe
auch kein Problem mehr damit, ich
sage mir einfach, er will und braucht Strenge, also bekommt er
sie - und zwar von mir. Das geht inzwischen ganz einfach und irgendwie turnt es mich sogar an, wenn ich seinen rot gewordenen
Hintern betrachte und sehe, wie liebevoll und dehmütig er mich anschließend verwöhnt in der Hoffnung, von mir den sehnsüchtig herbeigewünchten Orgasmus zu be-kommen. Das hat schon was.

Meine Schwierigkeit habe noch damit, meine Dominanz in das alltägliche Zusammenleben zu
integrieren. Das tägliche Tragen von hohen Schuhen, Strapsen, Leder usw. fällt mir einfach (noch ?) schwer. Hier kann ich Ihre Er-
fahrungen unterstreichen, daß
man im Bekanntenkreis und von
Nachbarn schnell mit Blicken konfrontiert wird, die einem
peinlich sind. Gerade in länd-
licher Wohngegend, wo jeder jeden kennt. Das ist, so glaube ich,
ein Punkt, wo man dann Kompromisse machen und selber herausfinden
muß, wie weit man in der Lage ist
zu gehen.

Mir war auch nie so bewußt, welche Bedeutung diese Dinge haben. Dennoch liegen Sie mit Ihrer Dar-
stellung vermutlich richtig, ich muß mal sehen, wie ich da einen
gangbaren Weg finden kann.

Was mich aber mal interessieren
würde ist, wie handhaben Sie es
während des alltäglichen Zusammen-
lebens, wenn der Mann kleinere
Vergehen begeht, Ihnen bei-
spielsweise auf den Busen schaut,
grapscht, lüsterne Bemerkungen
macht oder seinen Wunsch ab-
spritzen zu dürfen vorträgt
und darum bettelt. Bekommt er
dann eine Rüge in Form von deut-
lichen Worten oder ist das eine
Grund, ihm den Arsch zu ver-sohlen ? Ich denke, als Frau
freut man sich doch, wenn der
Mann seine Frau aufreizend em-
pfindet und lüstern reagiert.
Ich will je seine Geilheit er-
reichen und ihn schließlich
nicht zunm Sklaven erziehen,
sondern meinen Mann an mich
binden und - wie Sie es auch
gemacht haben - ihm seine sexu-
elle Heimat geben. Vor allem
weiß ich nicht, wie mein Mann
reagieren würde, wenn er plötz-
lich Strafe für Dinge bekommt,
die früher praktisch selbstver-
ständlich waren. Ich hab da ein wenig Angst, auf unserem Weg hin zu einer Femdom-Partnerschaft
Fehler zu machen.

Liebe Barbara, vielleicht haben Sie - oder eine andere Leserin -
einmal Gelegenheit, Zeit und Muße,
und berichten über Ihre Erfahrungen zu dieser Thematik.

Liebe Grüße - Susanna.

Kleine Hexe hat gesagt…

Hallo Susanna, habe erst jetzt und zufällig die Anfrage gelesen. Gerne antworte ich dir, vorerst in aller Kürze, weil gerade keine Zeit mehr ist. Später vielleicht mehr.

Aber natürlich ist ihm verboten, was ihm vielleicht zuvor selbstverständlich erschien. Deine begonnene Erziehung geht jetzt in eine andere Richtung und was du ihm beibringst oder forderst gilt 24 Stunden und für immer. Du entscheidest dann jeweils in der Situation im Alltag, im täglichen Zusammenleben, wie konsequent du es ahnden willst. Übersieht man mal einen Blick auf den Busen oder reicht eine Ermahnung? Droht man scharf oder bestraft ihn sofort oder später? Das liegt glücklicherweise völlig in deinem Ermessen. Man legt sich ein eigenes Limit für jede Situation, je nach Lust und Laune. Aber Konsequenz ist der Grundstoff der Autorität, das muss dir klar sein. Gewisse Dinge werden nicht mehr geduldet.

Bereite ihm ein zartbitteres Dilemma. Er soll nicht mehr wissen wo ihm der Kopf steht vor lauter Reizen. Begleite ihn meinetwegen zum Baumarkt mit den steilsten Pumps die du hast und zu Hause liest du ihm die Leviten, was ihm einfällt, die so unverschämt auf die Beine zu starren. Genau das ist diese Dualität. Mit dieser Zwiegestalt bringst du ihn in die Zwickmühle. Du kannst sagen, mein Schatz du wolltest es doch so, dir gefallen doch meine hohen Schuhe und dann drehst du den Spieß um und sagst küss sie mir gefälligst. Und während er das tut, lehrst du ihm das Verbot, dich gefälligst nicht so unverschämt anzustarren. Du wirst Freude daran haben weil er dich natürlich aufregend und sexy finden wird, wenn du auf seine Fixierungen die entsprechenden Erwiderungen mit deiner verschärften Erscheinung lieferst. Doch damit setzt du ihn auch unter Druck, bedrohst ihn. Wenn du auf seine Bewunderung mit Strenge reagierst, hat er kein Gegenmittel. Schließlich will er ja auf Straps und was weiß ich, nicht verzichten. So hast ihn an der Angel und du kannst ihn zappeln lassen mit seiner Geilheit. Und das geht von früh bis spät, glaube mir. Es ist eine knisternde Angelegenheit eine resolute Frau zu sein, für dich und für ihn sowieso, Tag und Nacht. Mach ihn besessen von dir und nimm ihn gleichzeitig an die Leine, aber wie.

Lese das zum zweiten Mal eingestellte Posting Weiblich geführte Ehe und Minervas Juwelen. Es ist dort auch ein Kommentar von unserer Mitstreiterin Roswitha (übrigens immer wunderbar zu lesen und super zum ausprobieren – wie ein Kochbuch mit den besten Rezepten für eine Femdom-Ehe) mit dem Thema Wechseljahr. Hier findest du Antwort auf deine Fragen.

Viel Spaß und Erfolg,
Kleine Hexe Barbara
Bis später….

Anonym hat gesagt…

Hallo Kleine Hexe - Barbara.
Liebe Barbara, vielen Dank für deine Antwort und deine Hinweise.
Ich gehe jetzt auch mal zum "Du"
über, ist irgendwie persönlicher
und so schreibt es sich auch
leichter finde ich.

Den Beitrag von Roswitha kannte
ich bereits. Ich habe übrigens
mehreres von ihr gelesen und
verwenden können. Insbesondere
der Ablauf einer Erziehung fand
ich, ist super rübergekommen,
Kompliment an Roswitha, da hab
ich mir so einiges abgeschaut
und auch umgesetzt.

Im Gegensatz zu dir wohnt bei
uns unser Sohn (18 Jahre) noch
zuhause. Insofern schränkt das
die Möglichkeit der Freizügig-
keit natürlich ein. Da mußt du
schon aufpassen, auch was mein
Outfit und den Umgang mit meinem
Mann angeht. Da kommt der Sohn
dann mal unverhofft in die Wohnung
und sieht Mama im freizügigen
Homedress mit hohen Pantoletten.
Da können dann schon mal durchaus
peinliche Situationen entstehen.

Ich würde mich aber freuen, wenn
du bei Gelegenheit weiter über
deinen Femdom-Werdegang und deine
Erfahrungen berichtest. Es ist
wirklich gut zu lesen, wie und
was du schreibst. Leider kann
man hier im Blog nicht persönlich
kommunizieren und öffentlich will
ich keine diskreten und intimen
Fragen stellen. Wenn aber Berichte
und Beiträge von erfahrenen Damen
erscheinen, kann man sich als
noch relativ Unerfahrene einiges
zusammenreimen und das hilft auch
schon ungemein.

Liebe Grüße - Susanna.

Kleine Hexe hat gesagt…

Ergänzend zu meiner kurzen Antwort, möchte ich noch folgende Anmerkung zu deiner Anfrage machen:
Stell klare Regeln auf und gib ihm eindeutige Botschaften: „Ich will…“, „Du wirst künftig….“. Auch im Alltag kannst du Redensarten mit Strenge und einem Schuss Autorität anreichern, setze einfach immer etwas Bedrohliches dazu wie „hast du mich verstanden?!“, “hörst du nicht?!“ oder „wird’s bald“. Das kann man übrigens auch bei liebevollen Botschaften anfügen und damit eine Nachdrücklichkeit oder Dringlichkeit ausdrücken.
Unter der Rubrik „Sprache“ kannst du übrigens hier bei Minervas Juwelen wiederum eine sehr gute Anleitung dazu nachlesen. Unter der Rubrik „Übung“ ist bei der Überschrift „Der goldene Moment“ eine Art Vokabelliste für resoluten Sprachjargon- Super!“
In der häuslichen Gemeinschaft gelten deine Regeln, ohne Gnade und ohne Rücksicht auch dann, wenn er es gerade nicht will. Du schaltest mit der Fernbedienung den Fernseher aus und sagst kurz und knapp - zieh dich aus. Was glaubst du was er tun wird? Das ist die ersten Male ziemlich ungewohnt, wenn man diesen Sprachjargon sonst nicht benutzt hat. Aber als Herrin bedarf es nun mal einer gewissen Umgangssprache. Das ist es ja auch, das der sich nach Unterordnung sehnende Mann sich wünscht. Deshalb ist das auch nicht nur zu besonderen Anlässen. Nein, wann immer du möchtest und wenn ein entsprechender Tonfall angebracht ist. Ich bin da mittlerweile ganz und gar hineingerutscht in diese Rolle und gebe die Impulse. Es ist mein Part, die Aktive zu sein. Ich tue und mache, kontrolliere und bestimme. Man muss auch begreifen und akzeptieren, Männer haben ihre eigenen Symbole für eine selbstbewusste Weiblichkeit. Das ist beileibe nicht der schwarze Gummianzug oder das rote Lederkorsett mit Netzstrümpfen und schenkelhohen Lackstiefel. Diesem Irrtum bin ich allzu lange aufgesessen. Die Gattin als Heim-Domina zu Hause bedient sich ganz alltäglicher und unverdächtiger Zutaten, versteckt und unauffällig. Für den Mann jedoch ist das zum Verrücktwerden. Ich trage beispielsweise heutzutage elegante Pantoletten zu jeder Gelegenheit zu Hause. Schon vor langem hieß es Birkenstock und Söckchen ade.
Ich fühle mich seitdem stark und kraftvoll allein in diesem kleinen Tagesluxus, auch wenn ich manchmal ziemlich umher glitsche mit Nylons. Doch etwas anderes gibt es nicht mehr. Wie wunderbar zuvorkommend ist mein Mann, weil ich natürlich zu Fuß etwas wackelig und gehandicapt bin. Also geht er in den Keller und holt dies und das, wie schön. Das Problem Hausarbeit hat sich gänzlich erledigt zwischen uns. Er macht alles was er kann und was ich ihm zu tun gebe. Ich bin seine Madame und er ist mein Diener. Nicht Sklave, sondern Diener. Den Grund für seine Auslieferung und Opferung liefere ich, denn sein Part ist ganz einfach eben nicht den ersten Schritt für irgendetwas in Richtung Erotik zu tun. Ich werde allein dadurch schon aktiv in dem ich in den Schuhgeschäften nach eleganten hohen Schuhen Ausschau halte, nach aufregender Kleidung, die auch alltagstauglich ist aber dennoch sehr gewagt ist, nach aufregender Wäsche. Damit komme ich ihm bei und es gibt für ihn kein Entkommen mehr, den ganzen Tag nicht. Es bleibt ihm nichts, als sich ganz in meine Hände zu begeben. Somit kann ich immer aus dem Stegreif eine scharfe Situation einleiten. Mein „leicht dominantes“ Aussehen sorgt für eine konstant anhaltende Dominanz, frecher Rock, tiefer Ausschnitt, lange Beine. Ich bin Brillenträgerin und selbst dieser Umstand kommt mir entgegen, da ich eine sehr konservative und somit streng wirkende Brille auf der Nase trage. Es läuft nicht immer auf eine Sitzung hinaus. Meine selbstbewusste, Autorität verströmende Weiblichkeit ist allgegenwärtig. Das ist ein Charissma, das ich erzeuge und das ihm nicht nur gefällt, sondern regelrecht aufgeilt. Freilich kann ich jederzeit eine Sitzung, besser gesagt eine Erziehungsstunde einleiten. Das ist nichts kompliziertes, nur ein weiterer Schritt nach vorn, eine bewusst und gewollte Herausforderung.

Kleine Hexe hat gesagt…

Das ist dann wie ein feierliches Zeremoniell wie bei anderen Anlässen auch, wie eine Eheschließung, wie eine schwarze Messe, ein Opferdienst, eine Andacht, ein Gottesdienst. Ich führe durch das Programm. Ganz einfach. Er muss lernen und ich will das Gelernte sehen. Er muss hören und fühlen dabei. Mein Mann muss vieles können, angefangen von der standesgemäßen Begrüßung bis hin zu den Hausarbeiten. Schuhe küssen will gelernt sein, genauso wie das Zubereiten eines feinen Tees.
Du wirst merken, das es mit der Zeit einfacher wird, und wie folgsamer der Mann nach ein paar Monaten regelmäßiger Erziehung sein wird! Anfangs empfand ich es als Belastung mit der Gewissheit leben zu müssen, dass mein Mann nur mit einer strengen Frau sexuell glücklich zu sein scheint. Genau genommen ist er ein Teilzeitdiener, denn die Phasen wechseln in unserem Tagesablauf ständig hin und her. Zu dem normalen Eheleben gehen mal kurze mal längere Phasen einher, worin ich ihn als Herrin dominiere. Der Aufwand war ungewohnt und schwülstig. Schon morgens in Strapsen und auf besagten Luxusschühchen ins Bad. Auch die ständige Kontrolle ist anstrengend aber einfach notwendig. Erziehung kostet Zeit und Energie. Ich dachte, ich müsste mir ständig neue Aufgaben ausdenken für ihn. Nach dem Motto, ohne Fleiß kein Preis. Nebenbei hatte ich das Gefühl, nur noch für ihn am Leben zu sein, ihn zu erziehen, zu strafen, zu maßregeln, sich ein Programm für die nächste Erziehung überlegen zu müssen. Aber es spielte sich rasch ein und dann stellte sich genauso rasch die Entspannung und im Endeffekt die wohltuende Entlastung bei mir ein. Er nahm mir viele Arbeiten ab, drängte sich von selbst förmlich auf dafür. Das erleichterte mir den Alltag und ich fand immer mehr Freude daran. Mein Mann nimmt mir wirklich Vieles an Arbeit ab, welche ich früher selbst gemacht habe und auch gewohnt war selbst machen zu müssen! Kochen, Abwasch, Betten machen, Staubsaugen, Einkaufen.
Mittlerweile ist es um einiges einfacher. Er hat Regeln die er klar befolgen muss und die er auch befolgt. Vieles, das ich mir früher nie vorstellen konnte, ist für mich heute Normalität. Alle Vorbehalte haben sich mit der Zeit und der Erfahrung gelegt! Am Anfang hatte ich nur so ein Halbwissen über Dominas und ihre Behandlungsmethoden. Durch dieses Halbwissen verspürte ich eine enorme Unsicherheit. Unsicherheit ist genau das schlimmste für eine selbstbewusste Weiblichkeit. Das sieht man schon von weitem und dann soll man noch die Führung übernehmen. Es war an der Zeit, sich das Wissen zu besorgen, um Sicherheit zu bekommen. Also musste der Mann heraus mit der Sprache und zwar ohne Tabus. Ich wollte die Wahrheit, egal wie sie lautete. Er beschrieb mir seine Vorstellung einer begehrenswerten Frau sehr ehrlich und genau. Diesem Typus lief er sein Leben lang hinterher, ohne mir lange Zeit ein Wort davon zu sagen. Alles hat sich nur in seinem Kopf abgespielt und nicht in seinem Leben. Anfangs war ich wütend über das Gehörte, doch dieses Wissen gab mir Sicherheit, mit diesen Dingen umzugehen. Vor allem stellte ich fest, dass mir diese Symbole einer selbstbewussten Weiblichkeit nicht fremd waren. Ich kannte das alles, machte es nur nicht für mich. Körpersprache, Körperhaltung, Gestik, Mimik, vieles veränderte sich im Laufe der Zeit, und zwar auf eine Weise, die ich heute als sehr positiv empfinde. Ich konnte mir plötzlich vorstellen, diese Rolle der aufgedonnert attraktiven aber strengen Hausherrin aktiv zu leben. Gewiss, es durfte nichts an die Öffentlichkeit dringen. Doch ich begab mich mehr und mehr in diese Welt und veränderte auch meine Einstellung. Aus der Verunsicherung wurde tatsächlich ein profundes Selbstbewusstsein. Ich gehe heute ganz anders in die Welt hinaus. Es drängt mich loszuziehen, natürlich sexy und auffällig, um in den Geschäften nach immer neuen aufregenden Dingen zu suchen, womit ich diese neue Frauengestalt verkörpern kann und die mir die Autorität verleihen, die meinen Gatten so verrückt machen.

Kleine Hexe hat gesagt…

Seine Vorstellung wurde identisch mit der meinen. Ich bin nun diese imposante Frau für ihn, vor der er nach vielen Jahren gemeinsamer Ehe wieder Herzklopfen bekommt. Im Umgang mit ihm habe ich eines rasch gelernt, nämlich das Vorgeben einer Richtung, eine Ansage zu machen, einfach klar sagen, was man jetzt gerade will. Und nun zwar schon deshalb, weil er es zu befolgen hat. Auch außerhalb einer "Situation" einer Erziehungsstunde. Wie oft habe ich gehört, „ich tue alles was du willst“. Ich nutze den Raum, freilich wohldosiert, und lasse ihm das Machtgefälle unserer Sexualität spüren, meine Macht und seine Ohnmacht. Dadurch kann man gezielt provozieren, den anderen gezielt reizen, selbst indem man den Alltag nur mit ein bisschen frivolem Leben füllt. Zum Frühstück schon den kurzen Rock... und zum Einkauf im Supermarkt die extrahohen Pumps... Viel zu kalt für die Jahreszeit. Trotzdem. Auf der Couch das Überschlagen der Beine. Unabsichtlich und beiläufig berühren meine Strumpfbeine seine.
Oh, entschuldige bitte. Darf ich mal kurz? Ich lehne mich weit über den Tisch, an ihm vorbei, drücke mein Kreuz durch, nehme die Zeitung und setze mich wieder. Den Rock soweit hochrutschen lassen, dass er sehen kann, dass ich darunter seine heiß begehrten Nylons trage.
Der Knopf der Bluse, der nicht geschlossen wurde. Aus Versehen. Ach immer dies herausquellende Brüste. Abends, wenn er heimkommt nur im offenen Seidenmantel auf dem Bett lungern. Oh, du hast schon Feierabend... Und dann passierts eben. Aus dem ruhigen harmonischen Zusammensein, aus der gewöhnlichen alltäglichen Begegnung, aus einem kurzen Augenblick heraus wird mein Ton ernst und bedrohlich. Dabei rede ich mit ihm mittlerweile ganz selbstverständlich wie mit einem ungezogenen Flegel. Ich maßregle ihn mit richtiger Ernsthaftigkeit für einen vielleicht noch so kleinen Ausrutscher seiner Begierde. Ich weise ihn richtig zurecht. Auch wenn es mich insgeheim diebisch freut, wie sehr ich ihn verrückt machen kann mit meinen vorsätzlich beiläufigen Reizen. „Hast du mich verstanden“ sage ich für gewöhnlich und ziemlich oft am Ende so einer Unterredung. Und am Ende, wenn er es verstanden hat, bekommt er eine Aufgabe. So eine Aufgabe kann ihn lange beschäftigen. Füße verwöhnen. Vielleicht nackt. Zwischendurch ein Getränk servieren. Vielleicht bestrafe ich ihn aber auch für sein Benehmen. Durch die Strafe wird er gewissermaßen von seinen „Sünden“ gereinigt, sprich seinen Disziplinlosigkeiten und seiner Sex-Manie. Es ist verrückt. Ich organisiere derlei Arrangements und es freut mich, wenn es funktioniert, ihn in diese Demut vor mir zu versetzen. Das Experimentieren mit den psychologischen Mechanismen ist spannend, wie reagiert er, wenn ich dies oder das mache, oder wenn ich etwas mit ihm mache. Durch Gespräche und speziell durch die Arrangements habe ich sehr genau herausgefunden, wie sein sexueller Motor funktioniert. Eigentlich hat er mir längst seine Seele anvertraut. Ich mag es, der Dreh- und Angelpunkt für ihn zu sein und nie zuvor war mir mein Mann so nah und so offen mit seinen tiefsten Gefühlen, als jetzt. Überhaupt dreht sich vieles mehr um Sex als je zuvor. Das hat sich wie vieles andere sehr zum Positiven gewendet. Das macht mich richtig stolz, weil ich ja die treibende Kraft bin. Es ist eine große Aufgabe gleichzeitig Ehefrau und Herrin zu sein, aber vieles verselbständigt sich, wo ich mir anfangs noch dachte, das kannst du nicht. Vieles ist reine Gewohnheitssache und aus der ständigen Wiederholung wird Routine. In meiner Entwicklung hatte ich anfangs die gleichen Probleme wie du sie beschreibst. Da war es schon eine nervenzehrende Zitterpartie in Straps zu gehen, auch wenn es niemand wusste. Doch man wird das Gefühl nicht los, jemand könnte etwas ahnen.

Kleine Hexe hat gesagt…

Genauso war es mit der weiblichen Führung und Strenge. Allein meine auffällig hohen Stöckelschuhe würden mich verraten, dachte ich, als ließen sie die Bedeutung für unser Intimleben sofort erkennen. In den zwei Monaten Probelauf verflüchtigte sich jedoch dieses Unwohlsein. Die Vorteile lagen auf der Hand und das Unbehagen verschwand. Auch zu Hause. Meine Stellung verfestigte sich mit jedem Tag, da ich mich schon mit dem Bestreben nach Autorität ganz anders kleidete. Daraus resultierte wiederum die Sicherheit und das Selbstbewusstsein. Auch wenn es keiner verstehen mag. Die waghalsigen Schritte auf sehr hohen Absätzen geben mir Sicherheit und innere Genugtuung. Der unwürdig erachtete Status meines Mannes machte mir auch Kopfzerbrechen. In den zwei Monaten der Probezeit hatte ich einige Hürden zu überwinden. Fiese Befehle und Kommandoton, der eigene Ehemann auf Knien, umhergeschickt von mir, mein Gott von mir! Mein Mann ein Hampelmann und Marionette meiner Anweisungen, voller Demut und Gefügigkeit, willenloses und gehorsames Anhängsel, rechtlos, wehrlos. Hoffentlich friert er nicht, wenn ich ihn die ganze Zeit nackt umherschicke, wird er mich trotzdem noch lieben, wenn ich ihn maßregle und bestrafe. Wozu sollte ich ihn erziehen, ausbilden, trainieren, zum Hampelmann? Jetzt wo ich endlich stabil und selbstbewusst dastand in meiner streng autoritär anmutenden Kluft. Aber auch das löste sich rasch, als ich anfing ihn für meinen persönlichen Servicemann und Mustergatten anzusehen. Also hatte meine Erziehung plötzlich greifbare Inhalte. Das Dienen musste ich ihm beibringen, Manieren, Disziplin und natürlich Gehorsam. Aus dem Kuss wurde ein Handkuss und dann ein Fusskuss. Regeln wurden meinerseits aufgestellt und ihm beigebracht. Mein Versuchsballon begann langsam und schön zu fliegen. Er bekam Aufgaben und Übungen. Vom Kaffeekochen bis zum Strümpfe sortieren, von der Begrüßung auf Knien bis zum Staubsaugen, vom Abwasch bis zum Bettgehen bekam er alles geregelt. Und er musste sich daran halten. Sonst, ja sonst? Nun kam die Konsequenz. Oh Gott. Wie brächte ich es über mich meinen Mann zu bestrafen, noch dazu körperlich, wie könnte ich es fertig bringen, diesen stattlichen Kerl auf meinen Schoß zu zwingen und ihm den nackten Hintern zu versohlen. Wie kann er das zulassen und womöglich sogar wollen? Hatte er eine schlimme Kindheit, die ihm jetzt nach nachhängt in Form seiner ungewöhnlichen sexuellen Wünsche. Ich hatte Angst davor, er würde es herausfordern und dann voller Sehnsucht in mein Ohr flüstern, bitte schlag’ mich. So schob ich die Eskalation meiner Strenge vor mir her, wartend dass ich einen Anlass finde, der mich so in Rage versetzt, ihm den Arsch zu hauen. An den Wochenenden war ich im Prinzip Herrin vom Aufstehen bis zum Bettgehen und unter der Woche hatte ich einen Aufgabenplan für ihn erstellt. Zwangsläufig kam es zu „Unregelmäßigkeiten“ in dergestalt von Vergesslichkeit, Unpünktlichkeit, Widerreden und natürlich war er schwer am Rudern mit meinen aggressiv zur Schau gestellten Reizen. Scheu und nervös, kleinlaut aber doch mit heimlicher Neugier sah er meinen Wandel, mit dessen Endstadium er nun täglich konfrontiert wurde. Ich gab ihm reichlich von der geil machenden Medizin, die er mir gebeichtet hatte. Es war eine Frage der Zeit, dass sich eine Situation so weit zuspitzte, bis ich die Geduld verlieren würde. Und so war es. „Du tust, was ich dir sage“, hatte ich bereits zum dritten Mal an einem Sonntagabend gesagt, als ich ihn trotz seiner bereits eifrigen und langen Tortur am Fußende der Couch meine Füße weiter küssen ließ. Mürrisch stammelte er etwas Unverständliches und dann reichte es mir.

k hat gesagt…

Dieses erste Mal vergess’ ich nicht. Nackt wie er bereits war schickte ich ihn ganz ruhig ins Schlafzimmer. Ich ließ ihn ein paar lange Minuten warten, dann stand ich auf und sammelte mich erstmal . Na dann los, sprach ich mir Mut zu für den Gang nach Canossa. Mein Mann erwartete mich mit einem Lächeln, scheinbar in froher Erwartung von gewohntem Sonntagabendsex. Aber er bekam dann eben etwas ganz anderes. Die Situation war plötzlich wie eingefroren, als ich sagte: „Du wirst mich heute kennen lernen, mein Lieber.“ Mein Mann sank wortlos wie von Geisterhand bewegt langsam in die Knie, auf alle Viere, versteckte sein Gesicht am Boden. Er schämte sich und fürchtete sich vor der plötzlich Realität gewordenen Fantasie. Ich war todernst und gefasst, setzte mich auf die Bettkante und dirigierte ihn mit scharfen Worten auf Schoß. Dann setzte der Regen ein. Wie von selbst. Es fiel unerwartet mir nicht schwer, na klar, schließlich hatte ich die bessere Position von uns beiden. Um meine Befürchtung zu umgehen, mich mit meiner zarten Frauenhand gegenüber seinem resistenten Männerarsch lächerlich zu machen, bemühte ich mich um eine „feste Handschrift“, wie man so sagt. Ab dem Tag war der Bann vollends gebrochen.
Heute, nach langer eingespielter Routine in Sachen Erziehung ist es eine kurze Angelegenheit, vielleicht mit ironischer Tonlage noch unterlegt, „du brauchst wohl wieder ein paar?“ oder ganz trocken ohne weitere Erklärung , „geh’ ins Schlafzimmer!“ Auch hier bin ich nicht wie eine Domina ausgerüstet, weder mit Peitschen, noch mit SM-Möbeln und anderen Folterwerkzeugen. Das geht ganz konservativ genau so gut. Ich weiß nicht, ob ich hier eine gute Ratgeberin bin. Wie du schriebst, hast du bereits eine Reitgerte und sogar schon in Gebrauch. Meine Art kann ich trotzdem empfehlen: Zuerst mit der Hand den Arsch hauen, natürlich ohne Hosen. Dann steigern mit einem Instrument deiner Wahl (ich verwende bislang meinen guten alten Teppichklopfer, der ist gewiss schon mehr als 40 Jahr alt). Und dann, wenn der Hintern allmählich glüht, noch mal mit der Hand. Dann braucht es nicht viel, um ihm mit der flachen Hand die Flötentöne bei zu bringen und die richtigen Antworten zu bekommen. Es reicht zum ende hin meist schon leicht, doch er soll schon die bloße Hand seiner Frau fürchten lernen. Das schadet nicht. Ich mache also feste Schläge. Fest und schnell. Kurz Absetzen, vielleicht ein paar klärende Sätze und dann geht es feste weiter. Und danach? Wir sprechen uns dennoch mit Schatz gegenseitig an, außer ich verlange eine spezielle Anrede bei einem meiner Arrangements. Manchmal gehen wir zu Bett und er behält den Status des gehorsamen Dieners, ich den der Herrin. Und so wachen wir am nächsten Morgen wieder auf. Mein Mann macht unaufgefordert Kaffee und weckt mich. So lautet die Regel Nr. 1 am Morgen. Er muss sich an die Regeln halten, die in der Form auch in das normale Eheleben hineinspielen. Doch das muss ich ihm immer wieder unmissverständlich klar machen. Klar ist auch, das wir uns nach wie vor die meisten Zeiten nicht als Herrin und Diener, sondern für Mann und Frau einräumen. So wie bei allen anderen Paaren gibt es auch Momente in meinem/unserem Leben, in denen ich eine starke Schulter zum Anlehnen brauche. Aber mein Mann ist immerzu aufgekratzt, seit wir diesen Lebensstil praktizieren. Wenn er mich sieht, ist er immerzu von seiner Herrin umgeben, doch gleichzeitig in erster Linie von seiner Ehefrau. Das bringt die Dinge desöfteren schon einmal durcheinander, wenn er die Symbole der resoluten Frau vor Augen hat, wir aber als normales Paar miteinender umgehen.

Kleine Hexe hat gesagt…

Die meisten Dinge, die mir den Alltag erleichtern, erledigt er ja auch mir gegenüber im Status als seiner Frau und nicht gegenüber der Herrin. Daran sieht man wie das ganze ineinander fließt. Ich sehe, wie bereitwilliger unliebsame Aufgaben erledigt werden, weil im Hintergrund immer auch mein zweites Gesicht lauert. Die Präsenz von einer herrisch wirkend angezogenen Frauengestalt mit ein paar Beinen in eleganten Pantolettchen wirkt wahre Wunder. Durch präzise Anweisungen und entsprechend veränderter Tonlage liegt es dann an mir seinen Eifer so zu lenken, um nicht mehr der Frau, sondern der Herrin zu dienen. Meist schicke ich ihn auf die Knie oder lasse ihn ausziehen, dann weiß er auf der Stelle und genau, welchen Status ich einnehme. Das ist jederzeit möglich. So ist auch die Unberechenbarkeit ein ständiges Spannungsfeld, das ihn antreibt, mich immerzu auf Händen zu tragen.

Kleine Hexe - Barbara

P.S. Vielleicht, Susanna, schreibst du hier mal weiter über deine Erziehung. Es gibt so vieles,was man in einer Femdom-Beziehung machen kann und jeder kann, muß und sollte für sich selber herausfinden, was ihm am besten gefällt, genau so,wie es mit allen Dingen im Leben ist!!!
Und was auch ganz besonders wichtig ist, das man miteinander redet, das man genau abklärt,was "Tabu" ist und was bis dato einfach nur ein "Nein"(denn dieses kann man mit der Zeit und Erfahrung ändern)! Alles was ich heute mache, war früher mit einem Nein, das kann nicht sein, blockiert.

Anonym hat gesagt…

Hallo Kleine Hexe - Barbara,
ich hatte vor einigen Tagen schon mal diesen Kommentar geschrieben, er ist aber nicht erschienen.
Ich stelle ihn daher hier ein weiteres Mal ein in der Hoffnung, daß es jetzt klappt.
Nochmals vielen Dank für deine Ant-
wort. Den Beitrag von Roswitha kannte ich übr. schon. Ich habe
mehreres von ihr gelesen und auch
verwenden können. Insbesondere der
Ablauf einer Erziehung fand ich, ist super rübergekommen, Kompliment
hierfür an Roswitha, da hab ich mir
so einiges angeschaut.
Im Gegensatz zu dir wohnt unser
18 jähriger Sohn noch zuhause. Das
schränkt natürlich die Möglichkeit
und Freizügigkeit im Umgang mit meinem Mann erheblich ein. Das mußt
du schon aufpassen, auch was mein Outfit angeht. Da kommt der Sohn
dann mal unverhofft in die Wohnung
und sieht Mama im freizügigen Homedress und hohen Pantoletten.
Das kann durchaus peinlich sein.

Ich würde mich aber freuen, wenn
du - und natürlich auch Roswitha
und andere Leserinnen - weiter
über eigene Erfahrungen berichten
würdet. Man kann hier im Blog ja
nicht persönlich kommunizieren
und öffentlich möchte ich keine
intimen und diskreten Fragen
stellen. Wenn aber weiterhin
Beiträge von erfahrenen Damen
erscheinen, kann man sich als
noch relativ Unerfahrene einiges
zusammenreimen und das hilft
schon ungemein.

Liebe Grüße von Susanna.