Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Dienstag, 2. Juni 2009

Hut ab vor den Frauen

Leider ist eine Ruhepause bei uns auf dem Blog eingetreten. Es reicht zur Zeit einfach nicht zu mehr. Statt dessen heute die Stimme eines Lesers (Vielen Dank!):
Uns schrieb in einem Kommentar zur 'männlichen Anatomie' ein "Ritterlicher Diener" einige Zeilen, die wir gerne hier noch einmal herausstellen wollen, da sie bemerkenswert und wichtig sind für unser Thema.

ritterlicher Diener
hat gesagt...
Hallo,
dieser Text (Anatomie der männlichen Sexualität) und die damit verbundenen Kommentare haben mir noch einmal bildlich vor Augen geführt, mit wie viel Liebe, Hingabe und Einfühlungsvermögen viele „dominante“ Frauen auf Ihre Partner eingehen.
Ich denke das eine FLR in den wenigsten Fällen im wahren Leben durch die Frau in die Beziehung eingebracht wird. Vielmehr scheint es mir so (bitte korrigiert mich wenn ich da falsch liegen sollte) das zumeist das Verlangen nach einer starken Weiblichen Hand vom Mann sehnlichst herbei gewünscht wird. Sich mit diesem „absonderlichen“ Wunsch seiner Partnerin anzuvertrauen ist sicherlich eine große Hürde und (aus eigener Erfahrung) oft mit großen Ängsten verbunden. Und das auch aus gutem Grund! Das die Frau die Hosen in einer Beziehung an hat, ist zwar heute oftmals unbewusst gelebte Realität, wiederspricht aber offen ausgelebt dem gesellschaftlich geprägten Rollenbild! Ganz zu schweigen von dem durch die Sexindustrie geprägten Bild einer dominanten Frau als Männer vernichtender Vamp. Alleine diese beiden Vorurteile dürften vielen Frauen die Vorstellung eine solche Beziehung zu führen nahezu unmöglich machen.
Die Angst als perverser Spinner von der eigenen Partnerin angesehen zu werden kann somit sicher nicht als belanglos angesehen werden. Zumal ich mir sicher bin das schon die ein oder andere Beziehung an einer solchen Beichte zerbrochen ist! Als Mann und dem damit anerzogenen Rollenverhalten kommt dann sicherlich auch nochmal eine gehörige Portion Scham gegenüber den eigenen Gefühlen hinzu.
Was bleibt ist eine meiner Meinung nach einfache Gleichung:
Solange die Angst und die eigene Scham dem Verlangen nach Dominanz überwiegen, kommt es zu dem zuvor durch Roswitha beschrieben Doppelleben.
Wird der psychologische Leidensdruck also das Verlangen nach Dominanz irgendwann zu Groß bleibt kein vernünftiger Ausweg mehr außer sich der Partnerin an zu vertrauen.
Und da steht sie nun… und die bislang gültige Welt scheint auf den Kopf gestellt. Was dann (hoffentlich) folgt ist die meiner Meinung nach eigentliche herausragende Leistung für die jede Frau innerhalb einer FLR verdient auf Händen getragen zu werden!!!! Sie setzt sich über gesellschaftliche Konventionen und eigene Befürchtungen aus Liebe hinweg und fängt an sich in Ihren Partner hinein zu fühlen. Ein Vorgang der so überhaupt nicht mit dem in der Öffentlichkeit geprägten Bild der gefühlskalten, sadistischen Männer-mordenden Domina zu vereinen ist. Sie lehnt Ihren Partner nicht einfach als pervers ab, eine Wendung in der Paarbeziehung die allein für sich schon das Vertrauen stärken wird. Sie fängt nun an Ihr Selbstbild den neuen Gegebenheiten anzupassen. Sie lernt die Vorteile dieser Art der Beziehung zu schätzen und die ohnehin bestehende Neigung Ihres Mannes zu Ihrem eigenen Vorteil aber nicht als Selbstzweck zu nutzen. Plötzlich scheint Ihr Partner zufriedener, entspannter und Glücklicher als je zuvor. Situationen die früher Konfliktpotential hatten ( Hausarbeit, Ausgehen, Kinderbetreuung etc. ) stellen plötzlich kein Problem mehr dar. Ausgelöscht durch die neue, bewusst herbei geführte Hierarchie innerhalb der Partnerschaft. Ihre eigene Lebensqualität steigert sich stetig. Anfangs gesetzte persönliche Grenzen werden sich mit der Zeit erweitern oder gar auflösen. Es ist Ihr ein Bedürfnis sein sexuelles Verlangen als Motor dieser wahrhaft symbiotischen Beziehung stets mit „Triebstoff“ zu versorgen. Dazu bedient Sie sich experimentierfreudig der verschiedensten Techniken und hat so ganz nebenbei die Möglichkeit Ihre eigene Sexualität ganz neu zu entdecken und für sich zu sorgen.
Ich möchte hier einfach mal ein anders Bild der Frau innerhalb einer FLR zeichnen. Eine Art Hommage an die tiefe Liebe und das unendliche Vertrauen das für eine solche Partnerschaft notwendig ist. Dominanz ohne Liebe, ist letztendlich nicht mehr als ein leidenschaftsloses Rollenspiel.
Hut ab vor all den Frauen, die sich dem Bedürfnis ihrer Männer geöffnet haben! Ihr seid keine Gefühlskalten Vamps, sondern emotional intelligente, einfühlsame Wesen.
(ein Kommentar von 'Ritterlicher Diener' zu Anatomie der männlichen Sexualität .)

Kommentare:

ritterlicher Diener hat gesagt…

Hallo zusammen,

ich war positiv überascht meine Zeilen so wieder zu finden :-)

Ich lese diesen Blog schon lange und finde die hier veröffentlichten Texte echt Klasse! Danke!
Bis ich die Möglichkeit gefunden hatte Kommentare zu lesen und selber zu verfassen hat bei mir echt lange gedauert...
Besonders gut finde ich das hier in den meisen Texten nicht die sexuellen Praktiken sondern die psychologischen Aspekte innerhalb einer weiblich geführten D/S Beziehung im Vordergrund stehen. Das hier ist die einzige deutschsprachige Site die mir zu diesem Thema bekannt ist, die ich einem einsteiger Paar uneigeschränkt empfehlen würde... Weiter so!
Befindet man sich schon in dieser Form des Zusammenlebens findet man hier viele Anregungen! Was mir ein wenig fehlt ist der Kontakt zu anderen Leuten die FLR leben. Deshalb meine Frage:
Kennt ihr Gruppen oder Foren die dieses Thema auf ähnlich hohem Niveau behandeln?

Das würde mir sehr weiter helfen!

Gruß ritterlicher Diener

Achatz hat gesagt…

Danke, 'ritterlicher Diener' - das ist auch für uns sehr ermutigend und für Dein -nachträgliches- Einverständnis: Wir fanden es wichtig Deine Zeilen 'ganz nach vorne' zu holen.
Du triffst mit Deinen Worten genau das, was wir auch erreichen wollen mit diesem Blog.
Kontakt zu anderen im Netz haben wir gerne per mail, aber nur selten mal (wer uns persönlich schreiben will schreibt uns einen Kommentar und über seinen Kommentar 'intern' - dann veröffentlichen wir das nicht und werden antworten, sofern eine email- Adresse genannt wird).

Foren auf einem bestimmten Niveau kennen wir auf Deutsch auch nicht. Weiß jemand eines?
Es sind mir z.Zt. nur welche in den USA, also auf Englisch bekannt, so z.B:
http://www.she-makes-the-rules.com/

Wir freuen uns über jeden Kommentar oder auch Erlebnisbericht/ Anregeungen, sowie auch über Tipps, wo wir z.B. ein solches Forum finden könnten.

Also nochmal vielen Dank für Deine Zeilen und Deinen Kommentar!

achatz

ritterlicher_diener hat gesagt…

Hallo Achatz,

meinen Ursprünglichen Text hatte ich wesentlich länger unter Word geschrieben und habe das dann hier in dieses kleine Kommentar-Fenster kopiert. Leider musste ich den Text dann wesentlich kürzen, da ne maximalzahl von Buchstaben erreicht war... Wie machen die anderen das mit ihren "endlos Kommentaren" ?

Achatz hat gesagt…

Hm... das wusste ich nicht, dass die Anzahl der Worte irgendwie beschränkt wird..?! Vielleicht Roswitha uns sagen, wie sie das macht.. ich hab keine Ahnung... Auf jedenfall werde ich dem nachgehen.

Anonym hat gesagt…

Wollte erstmalig antworten, doch leider kommt immer eine Fehlermeldung, wenn ein Text ins Feld kopiert wird. Der Text ist offenbar zu lange, also verteile ich ihn auf zwei Kommentare.


Weil ich es kann und weil ich es will, werde ich meinen Mann nun dominieren.
Ich werde mich nicht zu einem Monster verwandeln, aber ich werde streng und konsequent sein zu dir, also mach’ dich darauf gefasst.
Ich weiß, was ich bin und was ich habe, bin endlich stolz auf gute wohlgeformte Beine und meine vollen Brüste. Nimm dich in Acht vor meiner neuen Weiblichkeit, die ich künftig in den Mittelpunkt stellen werde. Deine triebhafte Besessenheit wird mir ein Vergnügen sein, doch freu’ dich nicht zu früh.
Ich werde mir damit die Macht nun nehmen und mit ihr deine Bewunderung zum unterwürfigen Respekt verwandeln, ja bis hin zum Gehorsam treiben. Ich fördere und fordere. Ich verlange viel von dir. Ich werde dich kontrollieren und bestrafen. Lach’ nicht, ich werde dich erziehen, wie einen unreifen Knaben und am Ende werde ich dich so weit haben, wie du es immer erträumt hast. Ich werde dich lieben und achten wie bisher, in guten und in schlechten Zeiten. deine Männlichkeit Persönlichkeit und deine Stärke
Die Reitpeitsche die ich nur für dich gekauft habe, wird für ihren vorgesehenen Zweck verwendet, ganz gewiss und nicht zu knapp. Es liegt mir fern dich zu verletzen, doch verhätscheln wird dich meine Peitsche nicht. Es wird so sein, wie du dir es verdienst, nicht grausam aber wirksam.
Ich werde mich am Luxus bedienen und mich bedienen lassen. Du, mein Mann, ja du mein Ehemann, wirst mir dienen und wirst mich bedienen.
Du wirst mich ganz anders erleben.
Ich werde mich genauso in hohen Absätzen präsentieren wie die Schönen in den Bars und Lounges, ich werde all die Dinge für mich nutzen, die mich prachtvoll aus der Menge ragen lassen.
Und ich habe den Mut und den Geschmack, meine Reize dermaßen zur Schau zu stellen, dass dir hören und sehen vergeht, glaub’ mir.
Ich werde dich mit meiner Weiblichkeit regieren und beherrschen großzügig und elegant, aber mit meiner Peitsche werde ich dich disziplinieren. Du wirst das unbekannte Temperament meiner Strenge kennen lernen und meine Autorität unterschätzen, das weiß ich. Warte mein Freund, wenn du das erste Mal übers Knie gelegt wirst, werde ich nicht zimperlich sein und mit strenger Hand mein erstes Mal probieren.
Ja, ich werde autoritär sein und nichts wird inszeniert, denn ich kenne deine Schwächen, die sind ebenso lebendig.
Je mehr du davon preisgibst, um so weiter werde ich dich an mich binden, also sag’ mir alles, wenn ich dich künftig zur Rede stelle.
Wenn du vor mir kniest wird es nicht eine nachgeahmte Formalität sein, sondern ein echter Beweis deiner demütigen Verehrung, genauso wenn du mir Schuhe und Füsse küsst, wird es so normal sein, wie ein Kuß auf meinen Mund.
Ich möchte das Gefühl der Hoheit spüren und es an dir auslassen, damit es sich in dir ausbreitet und dich begeistert, so sehr, dass du mir gehorchst, wenn mir danach ist.

Anonym hat gesagt…

Fortsetzung:

Ich werde dich kommandieren, bewusst abrichten nach meiner Fasson, damit ich dich in den Dienst stellen kann wie es mir beliebt. Du wirst scharfe Töne hören und dich besonders meiner stillen Strenge folgsam fügen. Fiese Pflichten wirst du mir dabei erfüllen und trotzdem glücklich sein dabei.
Du wirst mich künftig um Erlaubnis bitten, wo du heute selbstverständlich deine Frau berührst. Nichts mehr davon wird dir ohne mich gestattet sein. Ich werde dich führen und jeden Schritt beaufsichtigen, wenn ich dich für mein Vergnügen will.
Nun wie ist das jetzt, wie geht es dir dabei. Ist dir bang oder bist du geil.
Die Entscheidung ist getroffen, doch ich warte noch auf den günstigen Moment, dir die Botschaft zu eröffnen.
Du weißt noch nichts, doch mein Wandel lässt es dich gewiss bereits erahnen. Längst reize ich dich provokant und merke deine scheuen Blicke.
Ich habe mich deiner nie verwehrt. Mir fehlten nur die Klarsicht und das Zutrauen, mich auf fremdes Gebiet zu begeben und die Grenzen zu den anders gearteten Kulturen zu überschreiten.
Ich bin jetzt neugierig auf deine Liebe und voller Lust auf die neue Lust. Ich bin gespannt auf unser neues Steckenpferd.
Also Mann, die Zeit ist bald gekommen. An meinem Ton wirst du jederzeit erkennen, welche Frau du vor dir hast. Wie ich, wirst auch die dich an die strenge Zucht gewöhnen müssen. Ansonsten bleibt alles wie bisher. Doch wenn ich will, ziehst du dich aus. Für mich. Ohne Wenn und Aber, keine Widerrede und sofort. Ich will dich sehen, wie du so bist als mein Untertan.
Hab keine Angst, vertrau mir wie bisher. Du kannst dich bei mir sicher fühlen, doch zu Zeiten werde ich anders sein als wie gewohnt. Lieblos wirst du meine Worte hören und dich wie ein kleiner Junge fühlen, doch als mein Geliebter werde ich dir deine Traumfrau sein und deine Höhenflüge steuern.
Ich nenne keine Namen, mein Mann, mein Ehemann, denn wenn du diese Zeilen liest, wirst du wissen, dass ich es bin. Vielleicht fürchtest Du dich, das brauchst du nicht. Und doch wäre es mir sogar ein bisschen recht, weil dann mein Ernst am schönen Spiel schon jetzt das Ziel erreicht. Doch alles wird gut, glaube mir. Weil ich es kann und weil ich es will, werde ich dich nun dominieren. Gib mir noch ein bisschen Zeit, doch dann bist du dran – mein geliebter Schatz – und zwar endgültig.

Anonym hat gesagt…

Ich bzw. wir schreiben zunächst auch immer im Word und fügen jeweiligen Kommentar dann ein. Das funktionierte bislang. Egal wie lang der Text war.
Es ist richtig, neuerdings geht das nicht mehr, und es kommt eine Fehlermeldung:
„Ihr Must be at most 4,096 characters-Code kann nicht übernommen werden.“
Bezüglich anderer Foren bin ich ebenso überfragt, wenngleich man manchmal über deutschsprachige Blogs mittlerweile stolpert, worin Erlebnisberichte von Femdom-Paaren oder Fantasien von Möchtegern-Sklaven zu lesen sind.
Als Test und zur Behebung der Themenflaute, lasse ich mal kurz eine Episode vom letzten Wochenende Revue passieren, die das Femdom-Thema von seiner psychologischen Seite erkennen lassen und vielleicht wiederum eine gute Anregung sein können.
Die Länge erfordert mehrere Kommentarsendungen.
Teil 1:
Gestern, Sonntag nach Pfingsten, wir hatten eine Nachmittagseinladung bei meiner Freundin Lydia. Ich hatte sie schon mal gelegentlich erwähnt, wenn wir uns mit oder ohne Manfred nach ihrer wöchentlichen Tango-Tanzstunde in einem Lokal hin und wieder abends trafen. Lydia ist immerzu auf Partnersuche und derzeit ist sie wieder schwer verliebt. Über ein halbes Jahr schon. Alfred, ein unlängst geschiedener Makler, gerade 40 Jahre. Lydia sagt Alfi zu ihm. Zur Erinnerung: Lydia ist aus dem gleichen Holz wie ich, was ihre weibliche Ader betrifft. Sie, die Frohnatur, hatte schon immer den Mut, sich gewagt zu zeigen. Insoweit war es für Manfred immer eine Art Vorbild, wie er mich sehen wollte. Eine beängstigende Weiblichkeit sagt er. Sie ist kleiner als ich und deshalb waren ihre Absatzhöhen immer schon extremer als meine und wenn sie, wie schon erwähnt mit Netzstrümpfen und wegen der Argentino-Schritte mit hoch geschlitzten Rock, sowie strengem Haarknoten nach der Tanzstunde ins Lokal herein geschneit kommt, fliegen die Männeraugen natürlich sofort auf sie. Zudem hat sie einen Prachtbusen, den sie auch nicht gerade versteckt. Lydia ist nicht im Geringsten eingeweiht in unser spezielles Eheleben, jedoch bemerkt sie einiges an unserem gegenseitigen Umgang und belächelt es diskret. Manchmal sagte sie schon beipflichtend, ich hätte mir meinen Manfred gut gezogen, - Respekt, meine Liebe. Wenn man Lydia so sieht, könnte ich mir eine Reitgerte oder einen Bambusstock in ihrer Hand ebenso gut vorstellen und „Alfi“ hätte nichts zu lachen. Da bin ich mir ganz sicher. Sie hat Feuer. Oh ja. Und sie weiß, was sie will, das kann man sehen und hören. Nicht immer hat diese Sorte Frau, die nach außen hin so erfrischend und selbstbewusst auftritt auch im Schlafzimmer das Sagen, doch ich würde mich schon sehr täuschen, wenn Lydia „Alfi“ nicht sagen und zeigen würde, wo es langgeht im Bett.
Alfi wäre meiner Meinung auch ein wunderbarer Opfertyp für offensive weibliche Dominanz. An Stelle von Lydia würde ich ihm schon einheizen, um seinen Schlendrian auszutreiben. Wer weiß, vielleicht ist er aus dem gleichen Holz wie Manfred und sehnt sich genau so sehr nach Strenge und Gehorsam.
Doch das alles nur am Rande, um sich eine bessere Vorstellung von unserer Verabredung am vergangenen Sonntag machen zu können.
Ein weiterer Umstand war eine seit Beginn der Pfingstferien verhängte Karenz. Ich halte mich gelegentlich an solche feststehenden Zeiträume des alltäglichen Lebens, weil ich die

Anonym hat gesagt…

Teil 2:
automatisch und besser im Kopf behalte. Manfred „durfte“ also 14 Tage nicht, bis zum Ferienende. Dieses Verbot hatte ich wegen irgendeiner lüsternen Ungezogenheit am Freitag vor Pfingsten ausgesprochen. Ich glaube es war eine von Manfreds unbeherrschten Handspielereien unter der Dusche, die ich nur ganz zufällig entdeckt hatte, weil ich mir einen vergessenen Lippenstift aus dem Bad holen wollte. Manfred hatte nicht damit gerechnet und bei der Gelegenheit fiel mir sein abstehendes Schwert auf. Die für ihn absolut unerwartete Kontrolle brachte ihm einen etwas bitteren Nachgeschmack. Auch die Woche zuvor hatte Manfred schon keine Gelegenheit zum Abspritzen mangels Gelegenheit für gemeinsamen Sex. Er war nach dem Kurzurlaub in der Schweiz ungemein spitz. Aber das hatte er nun davon. 14 weitere Tage ohne den Genuss der Befriedigung. Ich hielt ihm nur eine kurze Predigt für seine Schandtat und sprach das Verbot ziemlich knapp und unterkühlt aus, schließlich wusste er genau, was los war. Wenn er sich nicht beherrschen kann, muss ich ihn eben disziplinieren. „Und wehe“, drohte ich ohne weiteren Zusatz, schließlich konnte er sich denken was gemeint war. Dann ließ ich ihn nackt und bloßgestellt zurück. Ihm war das Lachen vergangen.
Über eine Woche später stand nun sonntags die besagte Nachmittagsverabredung bei Lydia auf dem Plan. Manfred war nach dem Frühstück schon fertig angezogen und kümmerte sich um die Küche. Ich klapperte irgendwann in meinen hohen Holzpantoletten zu ihm die Treppe vom Schlafzimmer herab, nur im Höschen und meinem Büstenhalter. Manfred hatte meinen Ruf nicht gehört, um mir die Träger zu richten und so kam ich etwas missgelaunt nach unten. Er war nicht da. Gleich darauf hörte ich, wie er die Kellertreppe hochkam. Gut, er konnte mich dadurch nicht hören. Derweilen kontrollierte ich mit einem Rundumblick, wie weit Manfred mit seiner Arbeit war. „Stell mir die Träger kürzer“ verlangte ich bei seiner Ankunft schroff und blickte genervt zum Fenster hinaus, schließlich war ich in Eile. Manfred kam und sofort spürte ich seine Finger, die mühselig die beiden Träger strafften. Dann umarmte er mich überraschend von hinten. Er legte seinen Kopf auf meine Schulter und sprach mir leise ins Ohr. „Oh mein Schatz“, Atempause, „ich möchte gerne… stammelte Manfred und brach seinen Wunsch ohne nähere Bezeichnung ab. „Jaa?“ fragte ich laut nach. „Ich würde so gerne, äh, heute…“ „Was!!!“ fiel ich ihm ins Wort. Manfred wagte es aufgrund meiner impulsiven Entrüstung nicht mehr weiter auszusprechen, da ich sofort wusste was gemeint war. …na du weißt schon“ flüsterte er dann doch noch aber scheu. „Bitte, bitte, Schatz!“ Und nach einer kurzen Überlegung fasste er Mut. Mit ganz leiser Stimme bettelte er darum und nahm das Wort Abspritzen in den Mund.
Er dachte wohl, seine 14tägige Karenz wäre am Abend zuvor abgelaufen. Doch die Ferien gingen noch eine weitere Woche.

Ich schickte ihn ohne weitere Ansage ins Schlafzimmer, er solle dort auf mich warten. Manfred schaute hellauf überrascht, als würde ich seiner Bitte unverzüglich Gehör schenken. Rasch ging er voraus und bog sofort zur Treppe ab. Im Gegensatz zu mir war er ja bereits fertig angezogen, sogar mit Krawatte, rasiert und alles. Ich folgte ihm laut klappernd die Stufen empor. „Du kannst dich gleich wieder ausziehen und zwar noch mal ganz“ sprach ich zu ihm, „und das ganze hurtig“, fügte ich noch lauter hinzu. „Meinst du das wirklich“ vergewisserte er sich unsicher an der Schlafzimmertüre.
„Was hab’ ich dir gesagt?“ Mein Tonfall war unverkennbar für ihn und löste sogleich seinen Gehorsam aus.
„ Ich soll mich ausziehen.“

Anonym hat gesagt…

Teil 3:

„Na also. Was fragst du dann. Los - zieh dich aus“ Ich schaute ihm aufmerksam zu. „Du kannst Lydia dann ja noch Bescheid geben. Los beeil dich jetzt.“ Als er nackt vor dem Bett auf mein nächstes Vorgehen wartend dastand, war eine unverkennbare Vorfreude in seinem Gesicht, die sich allerdings gleich eintrüben sollte.

Anstelle seiner freudigen Erwartung habe ich ihm dann den Arsch gehauen, mit der Hand, aber so fest, dass er zappelte und nun wiederum um Erbarmen bettelte. Für einen Moment hielt ich inne, betrachtete seinen hochrot gewordenen Po. „Was fällt dir ein, mich um etwas zu bitten, das ich dir verboten habe“, schimpfte ich. Und noch einmal setzte ich zu einem schnellen Takt klatschender Schläge an. „Das hier kannst du haben! Hast du verstanden? Ob du mich verstanden hast.“ Oh ich haute ihm den Arsch nicht lange aber richtig.
„Ja, ja“, seufzte er geschmerzt und ebenso enttäuscht.
„Ja was!“
„Ja Madame.“
„Gut! Geht doch! Warum nicht gleich so“, beruhigte ich seinen Aufruhr.
„Warum lässt du mich nicht abspritzen?“ Manfred klang liebeskrank und niedergeschmettert, richtig bedauernswert. Nach dem bösen Gewitter, glaubte er jetzt postwendend an den selig machenden Sonnenschein der Erlösung.
„Du wirst dich an die Spielregeln halten müssen – mein Lieber!“
„Aber ich liebe dich doch.“ Seine Stimme klang nach Anspruch und Ausgleich für sein Leid.
„Du verstehst nichts,“ erwiderte ich kühl. „Spiel jetzt ja nicht den Beleidigten. Wenn du sagst du liebst mich.“ Ich erlaubte Manfred aufzustehen. „Ruf jetzt Lydia an“, befahl ich, „und sage ihr wir werden uns um 15 Minuten verspäten.“
Wir haben eine Telefonstation im Schlafzimmer, weshalb Manfred seine Anweisung an Ort und Stelle erledigen konnte. Ich diktierte ihm die Nummer und besah mir dabei seinen roten Hintern. Als er meinte, wir könnten es ja noch rechtzeitig schaffen, wenn wir uns beeilen, wiederholte ich einfach nur: „Ruf an! - Hast du nicht gehört, was ich gesagt habe!“ Manfred war es zutiefst peinlich, in der Situation, worin er sich gerade befand, nackt und mit brennendem Arsch, mit Lydia telefonieren zu müssen. Ich verschränkte derweil die Arme und wachte über die Ausführung des Anrufes. Wie er doch gleich wieder charmant und munter sein konnte, wenngleich etwas kurz angebunden, als Manfred Lydia die Mitteilung machte und dann sofort ein fröhliches - Bis gleich - anfügte.
Er steckte das Telefon zurück in die Station und glaubte, nun wäre wieder alles in Ordnung. „Bis gleich“ zog ich seine Wortwahl ins Lächerliche. „Bück dich“ ordnete ich dafür keck und überheblich an, „da vor dem Bett“
Ich drehte mich um, ging zur Kommode und holte mir den Rohrstock. Zur Ankündigung meiner Absicht zog ich den Stock ein paar Mal durch die Luft. Diese Art der der „Vorfreude“ ist für Manfred ein dramaturgischer Akt, wo er zwischen Furcht und Wonne taumelt.
„Ist das jetzt wirklich notwendig?“ versuchte Manfred buchstäblich seinen Hintern zu retten und vielleicht um Zeit zu gewinnen.
„Ich hör’ wohl nicht recht?“ hakte ich gereizt nach.
„Ob das notwendig ist, bestimme allein ich! Hast du mich verstanden!“ belehrte ich ihn und zog ihm meinen Rohrstock wie einen Geigenbogen über seinen heraus gestreckten Hintern.
Dann feuerte ich ein paar Mal locker aus dem Handgelenk. „Und genau so bestimme ich, ob du abspritzen darfst oder nicht!“ Manfred zuckte unter dem nächsten Hieb. „Ich höre nichts!“
„Ja Madame“ bestätigte er und gleich wieder sauste der Rohrstock auf seinen Hintern.
Manfred stieß einen mürrischen Seufzer aus, als wäre er froh, wenn ich die Prozedur beenden würde.
„Was war das? - Tut das etwa weh?“ fragte ich hämisch nach.

Anonym hat gesagt…

Teil 4:

„Jaa!“ erwiderte er gleich wieder deutlich fügsamer im Ton. Wieder einmal hatte ich ihn erfolgreich in die Enge getrieben.
„Jaaa? Aber du willst doch Strenge“, triumphierte ich, du willst doch eine strenge Frau!“
Wieder kam ein friedfertiges „ Ja, Madame“.
„Na siehst du.“ Meine Tonlage war nun wieder wohl wollend. „Was jammerst du dann hier?“ Manfred blieb stumm. Noch einmal ließ ich ihm den Rohrstock spüren. Tapfer nahm er das Brennen hin und zog kurz Luft durch den Mund.
„Aber Du brauchst auch die Strenge, weil du sonst nichts begreifst! Mein Lieber“, referierte ich ganz hilfsbereit, „also kriegst du sie von mir.“ Noch einmal gab ich ihm einen Hieb. „Sie ist notwendig.“ Manfred verharrte und gab keinen Laut von sich. „Antworte, Manfred, ist meine Strenge notwendig? Brauchst du meine Strenge?“ Seine Antwort kam zögerlich „Ja Madame.“ Ich wollte es aus seinem Munde hören und ließ ihm den Satz „Ja Madame, ich brauche Strenge und bitte gehorsamst darum“ zweimal hintereinander aufsagen.
„Ich glaube du brauchst noch viel mehr davon - ich weiß, was für dich am besten ist. Du kannst mir glauben.“ Es war nun Zeit, die Aktion zu beenden. „Liebst du mich?“ fragte ich Manfred und sofort kam die schon oft gehörte Zustimmung: „Ja, Madame, über alles.“ Auf diese Weise lasse ich die Strenge immer ausklingen. „Dann zeig es mir.“ Manfred ging vor mir wie immer bei dem Wortlaut auf die Knie und küsste meine Zehenspitzen, die aus den steilen hölzernen Sommerpantoletten ragten. Dies ist ein mittlerweile längst gewohntes und vielfach praktiziertes Ritual für mich und Manfred, wo zum Schluss mit der Huldigung meine und seine Position zugleich aufgezeigt und doch abflaut. Dann verlangte ich noch einen ordentlichen Handkuss, sozusagen als zwiespältige Geste der Dankbarkeit für die erhaltenen Hiebe.
Mit dem bitteren Nachgeschmack der gerade vollzogenen Bestrafung wies ich Manfred immer noch mit liebloser Tonlage an, den Rohrstock aufzuräumen und mir dabei gleich ein Paar Strümpfe mitzubringen. Danach schickte ich ihn zum Anziehen seiner Sachen in die Ecke, während ich auf meinem Stuhl Platz nahm und mir meine Strümpfe anzog. Es dauert immer, bis quasi der Pulverdampf verflogen ist, wenn ich Manfred eine Lektion erteilt habe. Während wir uns getrennt voneinander anzogen, stieß ich noch ein paar giftige Warnungen aus.
„Und wenn du Lydia heute anstarrst, bekommst du heute noch einmal eine Portion, damit du es gleich weißt!“ Denk daran, du bist unter Beobachtung. Wehe…!“
Manfred nahm es mit einem zustimmenden Laut hin. Kurz darauf fragte er, ob jetzt gehen könne, er müsse die Küche noch fertig machen. Bis auf den Reißverschluss meines Rockes hatte ich keine Anweisungen mehr, also entließ ich ihn. Als Manfred hinaus schlich, trafen sich unsere Blicke. „Also denk’ an dein Verbot“, wies ich ihn nochmals schnippisch zurecht und lächelte süffisant.

„Also benimm dich“, sprach ich zu Manfred, als wir vor Lydias Gartentor standen und er auf den Klingelknopf drückte. „Alfi“ ließ uns herein, sogleich gefolgt von Lydia, die uns im Wohnzimmer empfing. Ich nehme es vorweg: Es wurde eine harte Probe für Manfred, denn Lydia (ohne Absprache mit mir – ich schwöre) trug eine weinrote Spitzenbluse mit schwarzem BH darunter dessen Umrisse am Übergang zwischen heller Haut und dunklem Büstenhalter klar und deutlich durchschienen. Dazu hatte sie einen festlichen schwarzen Rock und mittelhohe schwarze Sabot. Alfi hatte Kuchen gebacken. Manfred schien anfangs nervös und muffig zu sein. Ich konnte mir den Grund dafür schon denken. So konnte er sich auf die Nachfrage für unsere Verspätung auch nicht schlüssig rechtfertigen. Ich beobachtete ihn mit erhobenem Haupt und ernster Miene, als hätten wir einen Ehekrach gehabt. „Ach wir haben zu spät gefrühstückt“, rettete ich ihn mit einer Notlüge, „und dann rennt einem am Schluss die

Anonym hat gesagt…

Teil 5:

Zeit weg“. Lydia lächelte verständnisvoll, als vermutete sie ein verspätetes Quickie am Morgen. Alfi sagte nichts dazu. Manfred auch nicht, schließlich darf er zurzeit nicht und sein schmerzender Hintern erinnerte ihn sicher an das Verbot für den Rest des Tages. Er benahm sich tadellos und als ich ihn abends nach unserer Rückkehr fragte, wie er denn Lydias BH gefunden hätte, antwortete er nur: „ich habe darauf nicht so geachtet.“ „Oh ja, das hoffe ich“ erwiderte ich zynisch „und warum nicht?“ „Es gehört sich nicht und Madame hat es mir ausdrücklich verboten, anderen Frauen auf den Busen zu starren!“ frotzelte Manfred. „Guter Junge“, lobte ich ihn und verzichtete großzügig auf eine erneute Strafe. Als ich Manfred später zu mir rief, um mir beim Ausziehen behilflich zu sein, verlangte ich es im Zustand völliger Nacktheit. Dabei stellte ich ihn abermals zur Rede. Ich verlange hierbei immer Auskünfte über (sexuell) erregende Momente des Tages, Erregungszustände oder gar gewachsener Erektionen. Auch prüfe ich ihn, ob er masturbiert hat. Freilich habe ich damit keine Garantie, ob er mir alles beichtet, was er in meiner Abwesenheit treibt. Was zählt ist die prickelnde Situation an sich, sich vor mir über seine intimsten Dinge äußern zu müssen. Gleichzeitig prüfe ich tastend an seinem Geschlecht und wie bei einem Lügendetektor merke ich eine Reaktion des Anschwellens, während Manfred mir erzählt und auf meine Fragen antwortet. So auch am vergangenen Sonntag. Nochmals auf Lydias Büstenhalter angesprochen stellte ich keine verdächtige Regung fest. Als mein Ton fester und resoluter wurde und Manfred meinen BH öffnen musste, wuchs seine Erektion unter den Worten der Strenge und meiner drohenden Absichten. So funktioniert das immer, wenn mir nach Sex ist. Manfred „durfte“ natürlich nicht, aber ich. Es fiel ihm enorm schwer, aufhören zu müssen , wo es am schönsten ist. Eine Woche hat er noch zu überstehen. Dann ist diese Karenz zwar abgelaufen, aber doch bestimme ich in jedem Fall, ob er darf oder nicht. Nur mit meiner Erlaubnis. Sonst hat jeder nun lesen können, was passiert. Manfred wollte es so.

Mit ritterlichen Grüßen

Roswitha

P.S. Die notgedrungene Stückelung der Texte ist nervig. Vielleicht könnt Ihr den Fehler beheben und die ursprüngliche Form wieder herstellen. Hatte diesen Text schon seit mindestens einer Woche übersandt, doch vermutlich nicht auf die Fehlermeldung geachtet. Dachte schon ich würde wegen meiner langen Texte nun gemobbt, weil keine Veröffentlichung erfolgte. Nun der Text nochmal in fünf Teilen.

Achatz hat gesagt…

Danke für Deine Beiträge!

Sorry, ich weiß auch nicht, was da los ist! Früher ging es doch auch immer mit Deinen längeren Texten?! Da ich zur Zeit viel unterwegs bin kann ich mich erst demnächst mal darum kümmern und ggef. zusammenlegen- wenn es mir gelingt.
Wahrscheinlich hat der Provieder irgendwas verändert… 
Auf jedenfall: gemobbt wird hier so schnell keiner!

Anonym hat gesagt…

Ja wirklich Hut ab vor den Frauen, Hut ab! Ich zähle mich zu den unentschlossenen, die noch nicht den Mut gefasst haben, eine dominante Ehe zu leben, obwohl mich der Gedanke zerfrisst. Meine Frau hat mich ausgelacht, als ich einmal so zum Spaß nur sagte, „musst du mich halt mal übers Knie legen.“ „Das kannst du schon haben“, witzelte sie, „aber dann lachst du nicht mehr, mein Lieber! Sie weiß nicht wie ernst es mir damit war. Dabei brennt ein Feuer der Sehnsucht in mir, die mich wie eine Sucht erfasst hat, gefangen in einer Welt von dominanten Frauen.
Mein Schlüsselerlebnis war bei der Besichtigung meiner ersten Wohnung. Ich werde es ein Leben lang nicht vergessen. Es war als ich so 22 Jahre alt war. Die Besitzerin kam etwas zu spät, doch was war dann das für ein Rasseweib. Frau Rauscher, ich werde den Namen nie vergessen. Eine richtige Dame so wie ich sie nur aus dem Versandhauskatalog kannte. Sie kam im kurzen elfenbeinfarbenen Kostüm und in hellbraunen Pumps mit dermaßen hohen Absätzen wie ich sie kaum zuvor gesehen hatte. Wie das laut klackte als sie mit mir durch die leeren Räume ging. Ich hatte nur Augen für sie, der Schnitt ihres Kostüms und ihre weiblichen Kurven waren wichtiger als der Schnitt der Wohnung. Vielleicht war das auch ihr Kalkül. Ich war sowieso jung und unerfahren in einer fremden Stadt und dann noch diese Begegnung mit so einer hochkarätigen Frau. Frau Rauscher hätte alles mit mir machen können und ab da war mein Leben verändert. Es hatte ein Traum begonnen, den ich bis heute träume, sexuell abhängig und unterworfen von einem Rasseweib wie ihr zu sein. Klar, mit der Wohnung waren wir uns schnell einig. Mit jedem Jahr mehr steigerte sich dieser Traum, ich steigerte mich hinein. Heute wünsche ich mir auch so ein Verhältnis mit strenger Zucht und Rohrstock.
Auch ich bin ein großer Liebhaber von hochhackigen Schuhen. Meine damalige Freundin, heute Frau, war immer nur für besondere Gelegenheiten also nur zum Theater mit einem Paar hoher Pumps oder Sandaletten unterwegs. Wenigstens mit den Schuhen habe ich sie unerwartet problemlos umstimmen können. Es war mehr zufällig. Die ständige Sehnsucht hatte meine Aufmerksamkeit geschult, immerzu die Gegenwart einer Frau mit hohen Absätzen und anderen Fetischen sofort zu bemerken. Auch meine Frau hatte das irgendwann bemerkt und mich danach gefragt. Ich habe es ihr dann eingestanden. Blöderweise habe ich es viel zu lange verschwiegen. Meine Frau hatte die gleiche Vorliebe und wollte nicht so viel Geld ausgeben für das luxuriöse Schuhwerk. Ab da trug sie nur noch Schuhe mit hohen Absätzen.Mit ein wenig Veränderung hat sie unerwartet enorm viel an liebevoller Bewunderung bei mir zusätzlich erreicht und mein Eheglück vervielfacht.

Weiter im Text in Teil 2 - Axel

Anonym hat gesagt…

Fortsetzung Teil 2 Axel

Ich vergöttere sie dafür, seitdem sie eigentlich nur noch elegante Schuhe trägt, auch zu Hause. Was sie auch tut, sie hat immer Schuhe an und ist immer erhöht. Heimlich durchbohre ich sie mit Blicken. Wir haben deshalb auch regelmäßig Sex, weil ich angetörnt bin von ihrem Anblick, aber doch ist es längst nicht meine ganze Erfüllung. In meinem Tag- und Nachtträumen hänge ich ganz anderen, abnormeren Dingen nach und weiß nicht, ob ich es meiner Frau sagen soll. Ich wäre in unserer Freizeit gerne ihr nackter Houseboy, der ihr gehorchen und sie bedienen muss, wann immer ihr danach ist. So etwas, wie ich es hier erstmalig deutschsprachig zu lesen bekam, einerseits normaler Ehemann und andererseits hinter den Kulissen der abgerichtete Diener der resoluten Gattin. Ich mag ganz gerne das rassige Temperament von Latino-Frauen mit steilen Holzpantinen und üppiger Weiblichkeit, sprich strammen Waden und praller Oberweite. Davon möchte ich gerne richtig energisch und streng unterworfen und beherrscht sein. Aber wie wäre das dann im echten Leben?
Ich frage nach der Realität, insbesondere nach der Realität der Bestrafung. Wie fühlt sich das an, wenn man von der Frau übers Knie gelegt wird und wenn dann einem der Arsch richtig gehauen wird. Wie ist das mit einem Rohrstock oder wie ist das Gefühl mit einer Reitgerte gezüchtigt zu werden. Was sind das für Eindrücke und wie lang spürt man die Hiebe. Ich bin sehr verunsichert, weil ich nicht weiß, ob ich das dann letztendlich gut und sogar geil finde, wenn ich Schmerzen erleide oder meine jetzigen Freiheiten verliere. Ich habe schon Angst davor, mir da die Finger zu verbrennen und mich freiwillig einer Tortur zu stellen, die ich hinterher vielleicht bitter bereue. Wie ist das, wenn man von der Frau scharf herumkommandiert wird und wenn man ohne ihre Erlaubnis keinen Mucks mehr machen darf. Ist das wirklich so erstrebenswert, nur weil meine sexuelle Begierde wie eine hungrige Bestie danach brüllt und mein steinharter Pimmel mein Dasein bestimmt. Bin ich am Ende nur noch eine erbärmliche Kreatur und führe ein Leben wie ein Hund an der Seite einer sicher anbetungswürdigen Frau? Vielleicht kann mir das mal ein in einer derartigen Partnerschaft lebender Mann hier ehrlich seine Eindrücke kurz beschreiben und mich an seiner Erfahrung teilhaben lassen. Wie gesagt, ich bin ganz verrückt nach weiblicher Strenge und vielleicht würde ich bei meiner Frau sogar offene Türen einrennen. Aber was kommt danach? Von einem Studiobesuch halte ich nichts, denn ich will die Dominanz als dauerhafte „Subkultur“ innerhalb meiner Ehe mit der Frau die ich liebe. Also bitte, schreibt doch mal.

Meine besten Dank für Euch und für "Minervas Juwelen" - echt super!

Axel

Anonym hat gesagt…

Hallo Axel, sicher hast Du schon von unserer Femdom-Ehe, Roswitha und Manfred, hier gelesen. Roswitha, und sie besonders, aber auch ich als ihr Ehegatte haben schon vieles hier zum besten gegeben. Sie hat mich auf Deine Fragestellung hingewiesen. Deiner Bitte entsprechend will ich als seit ein paar Jahren „erzogener Mann“ gerne noch mal antworten. Wie hier jeder vielleicht schon gelesen hat, habe ich nun schon einige Semester Erziehung hinter mir und sehr viele Details über unser spezielles Eheleben haben vor allem Roswitha, teilweise auch ich, schon ziemlich weit ins intime gehend Preis gegeben. Aber ich gebe zu, die subjektive Seite beim Mann, ist bisher nicht so deutlich und ausführlich beschrieben worden. Ich verstehe die Angst und die Fragen, die ich selbst einmal hatte.
Es war - wie bei Dir - mein eigener und sehnlichster Wunsch, es möge so sein, wie es dann rasch und rapide begonnen hatte. Roswitha stieg voll und mit allen Konsequenzen darauf ein, nachdem ich nicht zu bekehren war. Ab dem Zeitpunkt, als sie mir feierlich aber auch in für mich Besorgnis erregender Weise eröffnete, sie werde von ab meine Herrin sein, war eine radikale Veränderung eingetreten, die mich selbst ziemlich oder sogar am allermeisten überrascht hatte. Da waren viele Dinge die ich lernen musste, die sie mir lernte. All die Aufgaben, die mich ereilten und die schwindenden Freiheiten. Roswitha bildete mich zu dem aus, was ich in meinen kühnsten Träumen immer sein wollte. Unser Alltag wurde von den Einflüssen ergänzt und gelegentlich sind ganze Tage von der Rollenverteilung bestimmt. Vielleicht hast Du in unseren Tagesabläufen und unseren Erziehungsabenden gelesen. Ich durfte beispielsweise entsprechend den erlernten Vorschriften nicht mehr länger als nötig auf ihre Reize schauen, sonst ist es verbotenes anstarren. Roswitha bestimmte die Regeln, was ich zu tun und zu unterlassen hatte. Besonders dann wenn sie auf streng umgeschaltet hat, geht nichts mehr von mir aus, oder ohne ihre Erlaubnis. Jeden Schritt, jeden Handgriff, ordnet sie an. Das ist bis heute so. Wenn ich beim An- oder Ausziehen assistieren muss, gibt sie mir jede Handlung per Stichwort oder kurze Anweisung vor und überwacht dann meine Ausführung. Auch wenn sie im Schlafzimmer ist, muss ich klopfen und darf erst auf ihr Geheiß eintreten. Selbst beim Sex, falls sie mich an ihr rumfummeln lassen sollte, ordnet sie jede Tätigkeit an, küss den Busen, saug, leck, bedien mich, nichts darf ich mehr aus eigener Veranlassung tun. Ganz im Gegenteil. Es ist eine verbotene Handlung, die Konsequenzen haben kann. Roswitha hat mich in meiner zweifelsfrei triebhaften Sexualität durchschaut, ich bin gläsern für sie geworden mit meiner Besessenheit für alle möglichen weiblichen Reize. Deshalb hat sie auch mühelos die sexuelle Kontrolle über mich ergriffen und übt auf diese Weise eine permanente Autorität über mich aus. Beispielsweise werde ich meistens vor dem Schlafengehen noch einer Musterung unterzogen, unregelmäßig und unvorhersehbar. Ich muss ihr Rede und Antwort stehen, ob ich tagsüber mal einen Steifen gehabt habe und andere Ereignisse, ob ich fremden Frauen hinterher geschaut habe und ähnliches. Es werden auch Stichproben gemacht, ob meine Unterhose weiße Spermaspuren aufweist. Besonders ist Roswitha natürlich dahinter her, ob ich es mir selbst mache. Da heißt es nur – „hast du oder hast du nicht“ - und es ist glasklar, was gemeint ist. Da gibt es auch kein „nur ein bisschen“ und kein Herumdrucksen. Wenn ich ihr etwas zu erzählen habe, stehe ich mit einem Bein schon in der Bestrafung, weil sie garantiert etwas Verwerfliches und Triebhaftes findet.
Fortsetzung folgt.

Anonym hat gesagt…

Roswitha bestimmt auch, ob ich nackt oder im Pyjama schlafe, damit sie mich besser kontrollieren kann. Wenn sie etwas mit sexuellem Hintergrund zu beanstanden hat, lebe ich seit Jahren mit dem ständigen Damoklesschwert der Bestrafung, entweder durch körperliche Züchtigung, Karenz (verordnete Enthaltsamkeit, also Abspritzverbot) oder sonstige Maßnahmen in Form von Wiederholungen, wenn eine Aufgabe nicht zu ihrer Zufriedenheit erledigt wurde. Nicht einmal nach Sex bitten oder fragen darf ich. So sind die Regeln. Sie kann sexuell über mich verfügen und ich habe die freie Selbstbestimmung an sie abgetreten. Ich vertraue mich ihr an, weil ich weiß, dass ich bei ihr in guten (geliebten) Händen bin. Oftmals befiehlt sie mir im Bett die Hände unter den Hintern (Fesselungen machen wir eigentlich nie) und dann bringt sie mich dem Wahnsinn nahe, während ich es mir geschehen lassen muss. Der Ausgang ihres Tuns ist völlig ihrer Willkür überlassen. Freude und Schmach, Himmel und Hölle, Segen und Fluch, kann ich nur sagen.
Nun speziell zu Deinen Ängsten und Sorgen. Es ist klar, dass die Prioritäten sich im Alltag verschieben und die von der Frau verordneten Aufgaben und Pflichten im Vordergrund stehen, bevor eigene Interessen zum Zug kommen. Dadurch treten gewohnte Freiheiten in den Hintergrund. Roswitha hat das Sagen, basta. Andernfalls kann ich mir im Schlafzimmer schon mal den Hintern freimachen. Da hatte auch ich meine Schwierigkeiten und war anfangs mürrisch, wenn mir etwas nicht in den Kram passte. Das ist unangenehm, wenn es unerwartet kommt, aber man hat zu gehorchen, ob man will oder nicht. Das ist nicht mehr Kopfkino, sondern Wirklichkeit. Man ist selbst derjenige, der dem Befehl folgen muss. Letzten Sonntag erst ist es mir so ergangen. Wir hatten es uns im Wohnzimmer bequem gemacht. Roswitha löste Sudokus, als sie plötzlich die Zeitschrift kurz weglegte und sagte, „zieh dich aus“. „Was äh - meinst du wirklich?“ sagte ich perplex, nachdem ich gerade ein Buch zur Hand genommen hatte und zuvor ja noch die Küche aufgeräumt hatte (alleine natürlich). „Du sollst dich ausziehen hab’ ich gesagt“ wiederholte sie wie von der Tarantel gestochen und ihre Tonlage machte mir klar, dass ich besser gleich beginne damit. Was ich Dir sagen möchte: Du kannst Dir nichts mehr vornehmen, etwas ungestört für Dich zu tun, weil deine Frau und Herrin über Dir steht und Du das tun musst, was ihr gerade zur Nase steht. Ich musste im obigen Beispiel zuerst ihre Füße massieren, ihr dann einen Tee servieren, dann wieder ihre Füße verwöhnen. Einerseits musst Du dich verbiegen und dich dem Diktat beugen. Andererseits erntest Du ja auch die schönen Früchte dabei. In dem Fall Roswithas zarte Nylons, mit den Händen zu berühren dabei, die ausgezogenen hochhackigen Schuhe, die am Fußende am Boden stehen zu betrachten, der ganze Anblick überhaupt, wie sie dalag in dem knappen Rock. Doch auch hier schwebt das Damoklesschwert über Dir. „Wehe du schaust mir unter den Rock!“ kam schnell die giftige Ermahnung und stichprobenartig schaute Roswitha immer wieder minutenlang zu und überwachte meine Tätigkeit. Man empfindet Scham und Lust zugleich, wenn man der Aufgabe gehorsam nachkommt, noch dazu wenn man nackt und schutzlos ist, vielleicht knien muss dabei, oder wenn man eine Standpauke zu hören bekommt. Man ist verlegen, betreten, sprachlos, verblüfft und doch zugleich erregt es mich ungemein, wenn mich Roswitha wie einen frechen Schüler behandelt, der sich mit der Unterwäsche der Damen mehr auskennt, als mit den Hausarbeiten. Es kann geradezu peinlich werden, wenn sie mir Fragen über meine Sexualität stellt, wenn ich vor ihr Augen das Masturbieren vorführen muss, aber am Ende zählt die Lust dabei. Sie treibt mich an, all das zu tun, auch wenn es mir im ersten Moment zuwider ist.
Fortsetzung folgt.

Anonym hat gesagt…

Es gibt aber auch die innere Antriebskraft in mir, alles für sie gerne zu erledigen, wie beispielsweise Kochen, Wäsche aufhängen, sie wie ein Privatsekretär oder Butler zu bedienen. So komisch das klingt, aber es macht mich irgendwie geil. Es beschert mir so eine Grundstimmung der Unterordnung und wenn Roswitha mir dann begegnet und sei uns nur in ihrem gewöhnlichen Tagesoutfit, weiß ich warum ich das gerne mache. Dann weiß ich, dass ich der Privilegierte an der Seite dieser besonderen Frau bin, die da so stolz, elegant und feminin daherkommt. Auf dieser Schiene läuft alles. Du hast da diese Frau, die du in ihren hochhackigen Schuhen (wie bei Dir auch) und vieler anderer Reizimpulse vergötterst, die du innerlich ständig begehrst und deshalb bist ständig getrieben, ihre Gunst zu erfüllen, letztendlich mit deiner ganzen quälenden Erregtheit in ihrem Schoß von ihr erlöst zu werden. Und das fühlt sich wie das Paradies auf Erden an. Das kann ich mit Worten eigentlich nicht beschreiben, diese Wonne, wenn Roswitha mich zum Zerplatzen aufgeilt und dann zum Abspritzen bringt.
Nun aber noch zum unangenehmeren Gefühl, das zuvor in der Vorbereitung der Lust oftmals aber zum Lustbereiter wird. Ja nun, wie fühlt sich das an, wenn man von der eigenen Frau übers Knie gelegt wird wie ein kleiner Junge. Wieder ist man verlegen, betreten, sprachlos, verblüfft und doch zugleich erregt es mich zumindest ungemein. Es ist immer wieder spannend, wie heftig das Gewitter werden wird. Und das ganze Drumherum ist besonders erregend. Roswithas Strenge, wie sie zu mir spricht und was sie sagt dabei, auch was sie trägt. Die bösen erzieherischen Worte, ihre Ermahnungen, Drohungen, Vorhaltungen, Befragungen sind das Salz in der Suppe, bevor das Chili kommt. Die Schläge mit der flachen Hand können je nach Menge und Wucht innerhalb kürzester Zeit zu einer schmerzhaften Tortur werden, wo ich froh bin wenn Roswitha aufhört oder eine Zwischenpause einlegt. Da brennt mich der Arsch ganz schön, wenn auch nur für kurze Zeit. Das Brennen verfliegt rasch. Aber auch am nächsten Tag noch spürt man einen kitzligen Reiz auf der ganzen Zielfläche, nach dem Motto, da war doch was gestern. Außer einem gewissen Schamgefühl und dem bitteren Nachgeschmack, bestraft und heruntergemacht worden zu sein, bleibt keine nennenswerte Spur. Vielsagende und gleichzeitig ermahnende wie wissende Blicke über das Geschehene sind als Resultat zu benennen, weil es bei uns wirklich ernsthafte Hiebe und auch Auslöser geworden sind. Um es zu verdeutlichen: Mir ist es hinterher unbehaglich peinlich wenn ich den nackten Hintern ordentlich voll bekommen habe und doch irgendwie zugleich schmerzlich lustvoll zumute dabei, wenn ich für eine Kleinigkeit bestraft worden bin, meinetwegen weil ich Roswitha unter den Rock geschaut habe und ihr dann später wieder beim Abendessen gegenüber sitze. Da muss man dann etwas öfter schlucken als gewöhnlich und ist stiller als sonst. Klar, so eine Bestrafung, die klingt schon nach und je heftiger sie war, um so länger und holpriger geht man zur Tagesordnung über (vielleicht auch zum Sex, je nach dem, was sie eben bestimmt). Das Gefühl von Rohrstock und Reitgerte ist für mich nicht groß zu unterscheiden. Beide Instrumente sind natürlich heftiger in der Wirkung und auch in der Nachwirkung. Je nach Wucht und zeitlicher Abfolge der Hiebe, ist der Schmerz anfangs noch erträglich, steigert sich aber mit jedem weiteren Hieb. Roswitha war von Anfang an nicht zimperlich und so bekam ich die Wirkung der Instrumente gewiss nicht im Schongang verabreicht. Ein brennender Strich, quer über den Hintern, der sich dann sofort wie eine Flüssigkeit auf der Haut ausbreitet, so versuche ich es mal zu beschreiben, ist das Gefühl. Die Haut entzündet sich immer mehr und immer weiter. Man sagt auch, „bis der Hintern glüht“. Das tut er auch, so als hätte man sich auf eine heiße Herdplatte gesetzt. Und mit diesem Gefühl rennt man eine schöne Weile herum.
Fortsetzung folgt.

Anonym hat gesagt…

Es wird gerne ja auch damit gedroht, „ich haue dir den Arsch, dass du die nächsten Tage nicht mehr sitzen kannst.“ Es bleiben für kurze Zeit rötliche Striemen, die auch am nächsten Tag noch brennen können und manche auch noch sehbar. Bestimmt spüre ich die Bestrafung mit einem Instrument die nächsten zwei drei Tage wie eine leichte innere Entzündung des Hinterns auf seiner ganzen Sitzfläche, bzw. Schlagfläche. Man trägt es also durchaus die nächsten Tage mit sich herum, wenn auch nur beiläufig spürbar, je nach Intensität der Bestrafung. Insoweit lohnt es sich, sein Benehmen entsprechend zu gestalten, damit sich die Bestrafung nicht gleich am nächsten Tag wiederholt. Die Hiebe können während der Züchtigung richtig böse wehtun, aber das ist ja der Zweck der Übung. Wer nicht hören will, muss fühlen. Roswitha hat noch nie die Grenze überschritten, aber ich habe schon oft gebettelt vor Schmerz und gejammert dabei und geklagt. Es ist mir verboten, den Hintern zu schützen, was man jedoch instinktiv versucht in der Notlage. Diese Reaktion zeigt ihr an, es ist allmählich genug. Freilich bekomme ich eventuell noch Extras für das gebrochene Verbot. Besondere Tapferkeit lohnt sich jedenfalls überhaupt nicht und Frechheiten habe ich mir als erwachsener Mann unter Roswithas strenger Erziehung ganz schnell abgewöhnt. Ihre Instrumente sind nicht zur Dekoration, sondern sind intime, vertraute Gebrauchsgegenstände geworden, vor deren Wirkung ich sicher meine Schwächen tunlichst verberge und meine Bereitwilligkeit zur Besserung hoch und heilig gelobe. Damit ist zu dem Thema eigentlich alles gesagt.
Eine arme Kreatur bin ich keineswegs geworden, seitdem Roswitha mich erzieht und mich dominiert. Man kommt sich oftmals schon ungeschickt und tölpelhaft vor, manchmal nagt die innere Stimme und sagt, ich will jetzt aber nicht. Gerade in der Anfangszeit musste ich mir oft vorsagen, du wolltest es so Manfred, also jetzt hast du es, dann mach es jetzt auch. Auch ist die Lust ist nicht am größten, wenn sie auf einfachen Wegen zu bekommen ist. Das ist doch der ganze Reiz an einer Femdom-Ehe. Die Frau ist der Provokateur und bestimmt die Regeln, sogar ob ich „darf“ oder „nicht darf“. Roswitha ist keine Sadistin und dasselbe denke ich ist auch Deine Frau nicht. Ich kann die Vorliebe für resolute Latinofrauen sehr gut nachfühlen. Die haben Feuer im Blut und viele sind einfach rassige Vollblutfrauen. Ich mag auch diese schnippische, scharfzüngige Gangart, die sich im ganzen Wesen ausdrückt, bin aber zugleich ein unverbesserlicher Anbeter der konservativ damenhaften Weiblichkeit, so mit Straps und Spitzenrüschen. Unsere Ehefrauen sind gewiss keine Unmenschen und mutieren nicht zur grausamen Bestie, wenn man ihnen gesteht, dass man auf stramme Brüste, Straps und hohe Absätze, aber dazu eben auch auf Rohrstock und Strenge steht. Aber man muss dann aber auch schon bereit sein einzustecken, wenn später die Frau einen scharfen Ton anschlägt, einen auf die Knie befiehlt oder ins Schlafzimmer zur geharnischten Rohrstocklektion schickt. Erbärmlich ist mein Leben nicht geworden. Es ist nur das eingetreten, wovon ich schon immer geträumt habe. Das ist doch die wichtige Botschaft und ich bin jetzt tatsächlich derjenige, der Unterworfene, der zu gehorchen hat, der am Boden kniet, der still und artig sein muss, dem die Ohren und die Pobacken glühen. Es ist kein Alptraum, einer schönen stolzen Frau zu Füßen zu liegen und ihr gewissermaßen sexuell hörig zu sein mit den Grenzen der gegenseitigen Liebe und Achtung. Was sie mir gibt ist einzigartig, auch wenn es mir manchmal Angst macht, wie sie mit mir umspringt. Doch hinterher, wenn der Pulverdampf verflogen ist und das Gewitter sich verzogen hat, kommt wieder die Wärme und Güte, der Freund in ihr zum Vorschein. Alles Eigenschaften, die ich an ihr liebe, ebenso wie ihre schroffe, energische sowie kühle und über alles erhabene Strenge.
Fortsetzung folgt.

Anonym hat gesagt…

Es ist ein ständiger Wechsel bei uns, bei zwei an sich völlig gleichberechtigten Partnern, und wenn Roswitha wirklich das Bedürfnis hat, ganz unpartnerschaftlich böse und streng zu sein, dann beruft sie sich halt auf ihre Position und das was sie unter ihrem Rock hat oder verweist auf ihre hohen Schuhe. „Du liebst doch das alles was du siehst, also tu’ gefälligst, was ich dir sage“, höre ich ständig und ich kann nichts dagegen sagen. Roswitha ist eine Meisterin geworden, mich mit Worten in die Enge zu treiben. Am Ende heißt es dann oft nur noch – „zieh dich aus“. Ich habe keine Chance, denn sie weiß wirklich alles über mich und mein Intimleben. Und sie tut alles, aber wirklich alles, damit ich keine Möglichkeit habe, mich ihren Reizen zu entziehen. Roswitha ging hier mit all den Dingen voran und bis heute ist sie eine hochelegante Ehefrau aber zugleich auch konsequente Erzieherin, eben eine Eheherrin. Ich habe deswegen gewiss kein Hundeleben, um mein Gefühl dabei zu beschreiben. Bei uns hängt auch keine Hundeleine an der Garderobe. Aber ein Fußschemel und eine Tischglocke sind sehr oft im Gebrauch und ich bin Roswithas Houseboy für alle Fälle, wann immer sie will. Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob ich mich nicht zum Trottel mache, nur für ihre besonderen Gepflogenheiten, ihren glamourösen Stil, der auch ihre Bequemlichkeit beinhaltet. Meine Antwort ist Nein. Ich akzeptiere das voll und ganz, meinetwegen all die Aufgaben im Haushalt, die Küche komplett, das Kochen, das Servieren, das Staubsaugen, das Bettenmachen. Das mache ich gerne für sie und bin glücklich dabei, denn wenn ich damit fertig bin und überhaupt, bin ich von dieser Frau umfangen. Es macht mich stolz, dieser Frau zu dienen und sie lässt mich dienen, weil sie weiß, dass es mich glücklich macht. Sie füttert mich ihren Reizen, ködert mich regelrecht, damit ich dieses Gefühl ihrer Macht immerzu spüre. Das ist in der Tat spürbar, wenn man beispielsweise den ganzen Abend über nackt zu sein hat und nur nach der Pfeife der Frau tanzen muss. So etwas wühlt mich auf lässt mich nur schwer einschlafen. Aber ich bin doch glücklich. Die meiste Zeit erlebe ich mit ihr in ganz normaler Partnerschaft, freilich immer mit der zweiten „Daseinsform“ im Hintergrund. Der Übergang ist nicht immer leicht. Auch hier hat Roswitha einen guten Weg gefunden. Nach einem strengen Akt der Bestrafung oder einer resolut geführten Episode geht sie mit allgemeinen Phrasen in das alltägliche Leben über. Triumphal, frech aber liebevoll ist sie dann. Du musst dir das so vorstellen, wie wenn man vom Streitgespräch in ein wieder gutes Miteinander umgeschwenkt hat. So wie letztes Mal. „Na wie ist es?“ lächelte sie halb ernst halb süffisant, nachdem sie mir mit dem Teppichklopfer irgendeine wiederholte Vergesslichkeit geahndet hat. „Na ja“ druckste ich verlegen und kleinlaut. „Spürst du es noch?“ Ich antworte verschämt und etwas resigniert „Ja schon“. „Na schön. Dann pass mal gut auf, dass ich dich nicht gleich wieder erwische, sonst bekommst du das Doppelte.“ Dann lachet sie, während ich weiterhin konsterniert dreinschaute und mich davon machte. Später stand ich im Badezimmer vor dem Spiegelschrank und rasierte mich. Roswitha kam herein, stellte sich neben mich, um sich einen Pferdeschwanz zu binden. Sie trug nur ihre Unterwäsche zusammen mit einem Paar Pantoletten und als sie sich streckte und sich mit beiden Händen im Nacken in die Haare fuhr, hob sich ihr von dem Spitzenkörbchen umschlossener Busen prall in den Vordergrund, wie es nicht auffälliger sein könnte. „Bekommst Du schon wieder Stielaugen? Dir reicht wohl die Strafe nicht?“ Ich bin dann leicht schmollend gegangen – und sie lachte dabei. Als wir uns kurz darauf wieder begegneten, war Roswitha zuckersüß und wie verwandelt. Keine Spur von Strenge. Doch das kann in jeder Sekunde umschlagen.
Ich hoffe, Deine Unschlüssigkeit und Deine Zweifel am Ende etwas gemildert zu haben, anstatt den Zwiespalt noch zu vergrößern.

Viel Glück jedenfalls,
Manfred

Anonym hat gesagt…

Hallo Axel,

Du bittest um Erfahrungen von devoten Männern, die an die weibliche Dominanz bereits gewöhnt sind und die auch mit den Konsequenzen und Folgen leben, sprich die wissen, wie sich ein Rohrstock oder eine Reitgerte anfühlt. Ich schreibe Dir heute als erfahrene Frau und hoffe dir dein Dilemma etwas lindern zu können. Vielleicht hast Du meinen Beitrag unter der Überschrift „Die Anatomie des Mannes“ gelesen, wo ich über meine „Rohrstockschule“ für Paare geschrieben habe (siehe Fräulein Gabriele). Diese Unsicherheiten und Ängste wie Du sie beschreibst, sind mir wirklich sehr gut bekannt.
Obwohl bei einem Seminarpaar nahezu jedes Mal der Mann die treibende Kraft ist, damit die Frau sich unter meiner Anleitung zum dominanten Sexteufel verwandeln soll, ist es jedoch genau der Mann, den ich zu Beginn die Gewissenfrage stelle. Ich frage deswegen immer erst den Mann, weil er am Ende die unangenehmere Seite der Medaille innehat: „Wie steht es also um dich? Suchst du tatsächlich eine strenge Eheherrin? Dir ist schon klar, was das bedeutet? Und was bist du bereit dafür für sie zu tun?“ Viele sagen an dieser Stelle schon leichtsinnig „alles was meine Herrin wünscht.“ Ziemlich unbedacht, wenn aus der Phantasie plötzlich eins zu eins Realität werden soll. Wenn beide Partner es ernsthaft angehen, ist sicherlich enorm vieles möglich, doch eine richtige Knechtschaft oder Sklavenhaltung des Mannes, so wie er es sich zusammen phantasiert, ist unter normalen Umständen nicht möglich, schließlich führt man primär auch ein anderes Leben mit Beruf, Familie und allen Notwendigkeiten des Alltages. Eingebettet in eine Ehe oder Partnerschaft kann sicherlich die Frau eine strenge Madame sein und das rund um die Uhr. Sie kann wann immer sie es für notwendig hält mit dem Mann streng umspringen und sich bedienen und verwöhnen lassen. Dazu ist eine Umerziehung des Mannes notwendig und dabei kommt man dann schon nahe an das gewünschte Sklavendasein, das im täglichen Leben nebenher stattfinden kann. Ich nehme dazu das Vorbild der alten viktorianischen Erziehung oder auch englische Erziehung worin nach alter Tradition dem Mann Werte vermittelt werden, die da sind Gehorsam, Treue, Aufopferung, Fürsorge, Das kann dann einen dramatischen Verlauf nehmen und zur Dramaturgie gehören die starke Betonung der weiblichen Reize als Machtdemonstration und das wird zusätzlich als gewöhnlicher täglicher Luxus der Frau angesehen, wenn sie sich eben z. B. in hohen Stöckelschuhen und perfektionierter Schönheit mit edler Spitzenwäsche und damenhafter Bekleidung präsentiert. Das entspricht dann einfach ihrem Rang. Damit beginnt der ganze Tanz und es gewissermaßen die Einstiegsdroge, der der Mann verfällt und am Ende in der strengen Herrschaft der Frau landet. Eine Partnerschaft oder Ehe wird umgebaut wie ein Haus oder umgestellt wie eine Wohnung. Die Frau ist die zentrale Figur und der Mann richtet sich nach ihr. Es geht dann nur noch nach der Formel: „Du tust was ich sage!“ Das muss ein Mann sich vor Augen halten und auch die Rechnung zu Ende lesen mit den „Geschäftsbedingungen.“ Wenn er sich nicht an die Formel hält, dann setzt es was. Die Partnerschaft erhalt ein anderes Niveau, ein wesentlich besseres, wenn die Frau den Mann erzieht. Freilich geht vieles zu seinen Lasten. Er muss sich die ersehnte Straps und Busenpracht schwer verdienen. Ich frage erneut: Wie viele Schläge wirst Du ertragen? Für die Frau. Für dich. Für deine Lust! Nimmst du diese schaurige Vorstellung an und erträgst die Hiebe mit dem Rohrstock, Gerte oder sonst was? Niemand als der devote Mann öffnet sein Innerstes, seine Verletzlichkeit, seine Menschlichkeit stärker in seiner Nacktheit und Schwäche, wenn er der dominanten Frau völlig ausgeliefert ist. Klar, dass man vor diesem Ausgeliefertsein Angst und Unsicherheit verspürt. Muss hier den Text leider auch aufsplitten.

Anonym hat gesagt…

Das beginnt später dann allein schon beim Anblick der Frau, der genügt um das devote im Mann auszulösen und es wird zu einer komplexen seelischen Interaktion, die über das Schwungrad körperlicher Prozesse in Gang gebracht wird. Die Begegnungen sind nicht inszeniert, wie in einem Dominastudio, können aber jedes Mal zum Spiel mit dem Feuer werden. Vor dir steht deine Frau oder Partnerin im normalen Tagesablauf.
Da ist schnell ein Verbot missachtet, ein Tabu gebrochen oder eine Dummheit begangen und schon bist du als Mann in eine Situation geraten, die dich schon strafbar macht. Zumindest können verbale Zurechtweisungen und ein liebloser scharfer Ton für eine Unbeholfenheit den Mann ständig treffen. Stell dir vor, man sitzt zusammen, trinkt ein Glas Wein und redet über Gott und die Welt. Keine geplant ablaufende Session aber ein kleiner Fingerzeig der Frau, mitten im Gespräch, und er nimmt seinen Platz zu ihren Füßen ein. Vielleicht hat er auf ihren Rockschlitz gestarrt oder auf ihren Busen? Von einer Sekunde auf die andere ist sie streng und beharrt konsequent auf ihre Position und verlangt den Gehorsam des Mannes. Dazu muss man als Mann bereit sein, wenn man Femdomphantasien ins tägliche Leben transformieren will. Die Ungewissheit wird zum ständigen Begleiter, was wird sie dieses Mal mit mir tun? Wieder die Peitsche oder nur mit der Hand? Was verlangt sie von mir tun zu müssen? Folgt das nächste Verhör, eine Strafpredigt, eine Maßregelung? Ein derartiges kompromissloses Klima kann und wird die Einführung weiblicher Dominanz mit sich bringen, strenge Regeln werden dabei ohne Ausnahme befolgt, der kleinste Fehler ohne Nachsicht bestraft. Den Umfang bestimmt die Frau ganz alleine.
In dem Seminar versuche ich eine künstliche Atmosphäre zu schaffen, wie sie später zwischen dem Paar entstehen und dann andauernd bestehen könnte. Im ersten Gespräch wird eine lockere angenehme Stimmung erzeugt. Wenn es dann konkret zur Sache geht, spreche ich den Mann vor den Augen der Frau mit bestimmter Tonlage an. Damit es einen Grund zur Strafe gibt, frage ich in der Regel nach dem Inhalt seiner früheren Pornohefte. Das amüsiert die Frau und auch die Männer lachen hier meistens noch. „Ist das lustig? Dir wird das lachen gleich vergehen.“ Ich befehle den Mann in gebückte Haltung, dann kommt ein scharfer Hieb mit einem Rohrstock oder irgendeinem Instrument. Die Hose hat er noch an. „Ist das lustig?“ frage ich noch mal nach - „Nein“. Vielleicht braucht es noch einen zweiten Hieb, doch dann habe ich endgültig Oberwasser. „Sag mir warum ich dich bestrafen muss?“ Der Lustmolch ist schnell geständig und schon haben die zwei Frauen im Raum eine Grundlage, ihm einen Denkzettel zu verpassen. Dann kommt das „Wie“. Die möglichen Instrumente wurden im Vorgespräch schon ausgesucht. Meistens ist es der gute alt Rohrstock, „der Spanische“ wie er früher in vielen Haushalten in Gebrauch war oder eine handelsübliche lederne Reitgerte. Dann kommt der erste scheue Griff zum Instrument, nachdem ich der Frau erkläre wie es geht, den Zeigefinger längs ans Instrument gelegt, damit man besser zielen kann. Der erste Hieb wird langsam geführt, ohne zu schlagen und die Auftrefffläche wird festgelegt. Die Bewegung wird mehrmals wiederholt und dann darf die Frau zuschlagen. Stellvertretend für die Partnerin führe ich die ersten Hiebe aus Vorführzwecken aus und spreche dabei in scharfem Ton. Der Mann erlebt nun die Symbiose aus Realität und Phantasie und macht Bekanntschaft mit weiblicher Strenge. Dann aber wechselt das Instrument in die Hände der eigenen Partnerin. Wenn die Hiebe die richtige Dosis und Zielgenauigkeit haben, wird die schmerzhemmende Hose entfernt. „Du hast zwei Minuten und dann bist du ausgezogen und zwar ganz“, fauche ich dem Mann in den Rücken, damit die Stimmung nicht wieder ins Lächerliche kippt. (Nochmal Schnitt)

Anonym hat gesagt…

Nach den ersten fünf gebe ich der Frau ein Zeichen, damit sie ihren Mann kurz liebevoll über den Kopf streichelt und ein paar Küsschen von ihm holt, während er den Geschmack ihrer ersten Hiebe verdaut. Man muss gelegentlich nach dem rechten sehen. Mit Feingefühl und aus ihrem partnerschaftlichen Verantwortungsbewusstsein heraus fragen die Frauen neugierig nach der Wirkung ihrer ersten Hiebe auf den blanken Hintern. Es ist für beide ein neues Gefühl. Ich kenne es, wie die Männer wiehern wie Pferde, wenn sie zuvor noch nie mit einem Rohrstock traktiert worden sind. Er tut schon weh, keine Frage. „Du hast danach gefragt und jetzt bekommst Du es“ und derlei ähnliche Antworten kommen dann frech und bestärkt über die funktionierende Machtausübung auf die demütige Reaktion des Mannes.
Dann gibt es die nächsten fünf. Nach einer abgeschlossenen Bestrafungsphase kommt unmittelbar der Gehorsamstest. Wenn der Schmerz und die devote Haltung noch frisch sind muss der Mann seiner Partnerin auf allen Vieren die Füße küssen, und jenes Versprechen ehrfürchtig abgeben, das er schon eingangs unvorsichtigerweise gesagt hat: „er tut alles was die Herrin wünscht.“ Laut und deutlich wollen wir es hören. Jetzt ist das Versprechen gewissermaßen besiegelt und der Bruch des Gelöbnisses führt zwangsläufig zu einer Strafe, wie er sie gerade noch verspürt. Das ist in groben Zügen der normale Ablauf in meinen Paarseminaren. Es wird viel gesprochen und erklärt. Eines steht am Ende fest, der Mann wird so schnell nicht wieder die Augen verdrehen, wenn ihm etwas nicht passt. Einen „Spanischen“ kann die Frau bei mir gleich erwerben, wenn sie (und nicht er) das möchte. Nun
es ist nicht so, dass die Frau ihre Wohnung verlässt als stinknormale Ehefrau und kurz darauf als Domina zurückkommt, wenn sie bei mir war. Aber sie ist in fast allen Fällen ein großes Stück vorangekommen auf dem Weg zur weiblich geführten Ehe. Für beide ist es ein Fortschritt, wenn der Mann es weiterhin betreiben will. Vielleicht ist es aber in dem Moment schon zu spät für seine Meinung. Nein, so ist es nicht. Ich rate immer für eine ausgewogene Balance zwischen Fordern bzw. Befehlen der Frau und gewähren lassen des Mannes, schließlich hat man auch noch eine Ehe. Nur ganz wenige haben das Seminar vorzeitig verlassen, wenn die schmerzliche Wahrheit von Rohrstock und Co. ihre Vorstellungskraft übertraf. Die Frauen haben bisher meist alle ihren Spaß gehabt und sahen sich als Zuchtmeisterin in der komfortablen Position.
Lieber Axel, als Verehrer schöner Frauen und insbesondere der eigenen Ehefrau wirst Du nicht nur lernen, wo Dein Platz ist, sondern auch erfahren, wie anstrengend es sein kann, die dominante Lady zu pflegen. Ich denke hier an die vielen Hausaufgaben und Pflichten, die Dir ebenso Sorge bereiten. Der Preis ist heiß, aber wenn es doch dein Glück bedeutet, einer Frau zu dienen, wovor hast Du dann Angst?
(Schnitt)

Anonym hat gesagt…

Biete ihr Deine Stellung als Houseboy doch mal an, ich bin überzeugt sie überlässt Dir gerne so manche Tätigkeit. Am besten wird es sein, wenn Du dich einfach mal von selbst um etwas kümmerst, das du gut kannst und deine Gattin entlastet. Es ist doch positiv, wenn Du freiwillig den Abwasch erledigst, den Müll raus trägst, vielleicht überlässt sie Dir dann auch die Pflege ihrer tollen Schuhe. Sei froh, wenn Du für die Richtigkeit oder für die Erledigung Deiner Aufgaben noch nicht peinlich genau überprüft wirst, Zeige ihr auch Deine Verehrung durch gute Manieren und sei ein Gentleman. Ich weiß, dass devote Männer lauter unverbesserliche Lustmolche sind, die eine starke Hand für ihre Besessenheit brauchen. Sicher hat Deine Frau längst bemerkt, was Du für ein schlimmer Finger bist, der an jedem Rockschlitz kleben bleibt und jedem aufreizenden Frauengangwerk nicht widerstehen kann. Wenn es dich glücklich macht, dafür eine strenge Behandlung zu erfahren, dann wirst Du bekommen was Du brauchst, schließlich mag es keine Frau der Welt, wenn ihr Gemahl hinter anderen Frauen scharwenzelt wie ein streunender Kater. Allerdings wird es Folgen für Dich haben. Einschränkungen, Disziplin, Selbstbeherrschung, Verbote werden Dein Leben verändern. Dafür wirst du erleben wie es ist, nackt vor ihr zu knien und für Deine Untugenden gerade stehen zu müssen. Du wirst auch keinen Tag vorhersehen, ob und wann ihre Augen wieder gefährlich und groß aufblitzen werden, um dir die eine schmerzliche Lektion zu erteilen. Dies alles ist jedoch eine prickelnde Vorlust, die dir sicher bekannt vorkommt, denn nichts anderes ist die derzeitige Phantasiewelt, die noch nicht ausgelebt in deinem Kopf steckt. Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben. Nimm dir Zeit und überprüfe deine wahre persönliche Einstellung. Ein ehrlich geführtes Gespräch mit deiner Frau wird am Ende entscheiden, wohin der Weg euch führt. Vielleicht ist sie neugierig und hat sogar Freude deine Phantasien gemeinsam auszuleben. Die Gefahr ist sehr gering, dass Du an eine verkappte Sadistin geraten bist und ihre bislang verborgene Grausamkeit sich nun an Dir entladen kann. Oder ist sie jetzt eine launische Hexe, der Du lieber aus dem Weg gehst, dann könnte ich Deine Sorge verstehen, deren Leibeigener zu werden. So wie Du sie beschreibst stellt sie sich offenbar auf Deine Schwächen ein und dafür vergötterst Du sie stückweise. Weiß sie das eigentlich? Weiß sie über Dich Bescheid? Versaut und niveaulos bist Du nicht und schon gar nicht alleine mit Deiner devoten Lust.Viele Männer haben devote Phantasien und eine ganze Menge davon leben sie aus. Mittlerweile gibt es eine ganze Galaxie im Internet, die nur aus Femdomseiten besteht. Insoweit ist es absolut nichts Perverses, wonach deine innere Bestie lüstern schreit. Mir scheint, Deine Frau bräuchte nicht viel zu verändern an Ihren Gewohnheiten, vielleicht das eine oder andere noch, wenn sie mehr über Dich wüsste. Ich an ihrer Stelle würde Dir schon zeigen, wo’s langgeht und meine Körperpädagogik anwenden. Aber vielleicht blüht Dir ja schon bald das, wovon Du jetzt noch träumst. Offenbare Dich ihr gegenüber, auch wenn es schwer fällt. Rede über Deine Phantasien aber gib ihr einen Gestaltungsbereich, wo sie ihre Erziehung und ihre Dominanz wachsen lassen kann. Wenn Sie nur wenig über weibliche Dominanz und die praktischen Anwendungsmethoden weiß, zeige ihr Beispiele anhand von Filmen oder Bildern, das Internet ist voll davon. Sie wird nicht von sich aus darauf kommen, sich künftig die Füße küssen zu lassen, wenn Du ihr nichts von Deinem Traum erzählst. Überlasse ihr, dich verrückt zu machen, denn sie kann mit den erhaltenen Infos ihre eigenen Schlüsse ziehen und ihr Netz aufbauen. Es ist ihr Part, dich in die devote Haltung mit ihren weiblichen Mitteln zu bringen, also lass sie machen, denn sie hat diesen aktiven Part inne. (Schnitt)

Anonym hat gesagt…

Beginnt langsam, dann brauchst Du keine Angst vor schmerzhaften Torturen und unliebsamen Unredlichkeiten haben. Auch im Dominastudio werden Anfänger behutsam eingeführt und nur Erfahrene konsequent geleitet. Steigern kann man immer noch, doch zu Beginn schreckt eine zu hohe Dosis sogar Dich selbst ab. Also geht los und besorgt Euch einen „Spanischen“.

Fräulein Gabriele, Berlin

ritterlicher Diener hat gesagt…

FemDom – gelebte Realität….

Hallo zusammen,

eine tolle Diskussion die sich hier mittlerweile zum Thema etabliert hat!
Ich möchte aus meiner Sicht, nämlich der Perspektive des devoten Ehemannes, einige meiner Erfahrungen beisteuern.
Wir, ein junges Ehepaar Mitte 30 leben seit einiger Zeit eine weiblich geführte Ehe.
Wir habe Kinder, sind beide leitende Angestellte und leben gemeinsam in unserem Stadtrand-Einfamilienhaus mit Hund… ;-)
Ich nenne meine Königin hier einfach mal Elvira und mich Sebastian… ( mag im Netz nicht die richtigen Namen Benutzen).
Zur FLR gekommen ist es schlichtweg durch mein offenes Geständnis devot gegenüber meiner Frau zu empfinden. Umgehauen hat Sie mein Geständnis sicherlich nicht, denn wie es sicherlich oftmals so ist auch bei mir gewisse Tendenzen zuvor schon spürbar waren. Hinzu kommt das Elvira eine gewisse natürliche Dominanz gepaart mit einem gesunden Selbstbewusstsein von je her Ausgestrahlt hat. Dennoch brauchte Sie eine gewisse Zeit um: 1. Mein Geständnis für sich zu verdauen 2. Sich bei Minervas Juwelen in die Thematik einzulesen und 3. Für sich einen Weg zu finden meinem Bedürfnis möglichst gerecht zu werden ohne Ihr Selbstbild zu sehr verändern zu müssen.
Über das Kommunikationsmedium E-Mail, das wir auch heute noch gerne als Kommunikationsmedium für prekäre Situationen nutzen, haben wir dann angefangen Gedanken, Wünsche und Ängste auszutauschen. Das Mailen ist uns dabei gerade zu Anfang leichter gefallen als einander dabei in die Augen zu sehen… Auf diese Weise hatten wir zunächst einmal eine Vorstellung von dem was auf meiner Seite an Fantasien da war und von dem was auf Elviras Seite an Bereitschaft in Bezug auf die Umsetzung vorhanden war. Nun lag es an uns, den kleinsten gemeinsamen Nenner, gelebte Realität werden zu lassen. Dabei muss ich gestehen dass meine Fantasiewelt wesentlich weiter ging als das was meine Frau bereit war zu leben. So hatte ich nie die Befürchtung das ich härter geknechtet werden würde als mir eigentlich lieb gewesen wäre.

ritterlicher Diener hat gesagt…

Dann ging es los… ich begann damit meine Frau zu verwöhnen und auf Händen zu tragen. Ich hatte darum gebeten mir den gesamten Haushalt zu übertragen. Da Elvira bis dato gewohnt war sich nahezu alleine um diese Dinge zu kümmern, fiel und fällt es Ihr auch heute noch oftmals schwer Dinge aus der Hand zu geben. Ganz zu schweigen davon dass meine Fähigkeiten z.B. in Bezug auf das Bügeln eher denen eines Primaten beim Bruchrechnen glichen.
Doch so nach und nach fand Sie Gefallen daran das sich der Haushalt in weiten Teilen wie von Selber zu erledigen schien. Gleichzeitig entdeckte Elvira die Lust daran langsam wieder Zeit für Sich, für Ihren Körper und die Kinder zu haben. Unsere Beziehung verbesserte sich von Tag zu Tag. Parallel zu dieser Entwicklung kam plötzlich auch wieder eine gehörige Portion Erotik in unseren Alltag. Sie begann meine Orgasmen zu kontrollieren und mich immer wieder hier und da mit Ihrer Weiblichkeit zu reizen zumeist Ohne auf`s Ganze zu gehen. Insgesamt machte sich in dieser Zeit bei uns beiden eine gewisse Euphorie breit die sogar imstande war wieder die Schmetterlinge im Bauch zu spüren die sich zuweilen auf der Blume der Ehe niedergelassen hatten ( Bitte entschuldigt diese kitschige Metapher ). Das Ganze liefe eine ganze Weile aus meiner Sicht traumhaft gut.
Elvira schien sich immer wohler in Ihrer Rolle als Familienoberhaupt zu fühlen. Die Kinder begannen von alleine das ein oder andere im Haushalt freiwillig mit zu erledigen ( so viel zu Papa`s Vorbildfunktion), hinterfragt hatten sie meine plötzliche Aktivität rund um den Haushalt allerdings nicht. Wobei wir schon genau darauf achten Ihre Welt nicht durch unsere Aktivitäten ins schwanken zu bringen. Für mich schien der lange gehegte Traum, meiner Frau zu dienen, endlich in Erfüllung zu gehen. Meine Gefühlswelt war total ausgeglichen, alles schien möglich und ich verfügte über ein schier endloses Potential an Antriebskraft. Auf dem sexuellen Sektor fühlte ich mich absolut befriedig. Zuvor masturbierte ich insgeheim für mich mehrmals täglich, gefangen in meinen devoten Fantasien, unfähig selbst nach mehreren Orgasmen wahre Befriedigung zu erfahren. Nun hatte ich mich hier in Elviras Hände begeben und durfte erfahren das ich ohne einen eigenen Orgasmus, zum Teil über mehrere Wochen, zufriedener und sexuell ausgeglichener war denn je. Ganz zu schweigen von der ganzen Energie die ich nun plötzlich für die banalen Haushaltsaktivitäten übrig hatte! Selbst die eigentlich widrigsten Aufgaben erledigten sich nahezu wie von selber, zumeist begleitet von einer unwillkürlichen brettharten Erektion… Ich nenne das nun ganz frech mal das FemDom Paradoxon…lol

ritterlicher Diener hat gesagt…

Ab und an begann ich hier und da mal, wie ein kleiner Junge, die Grenzen auszuloten. Bei den ersten zaghaften versuchen schreckte ich zumeist schon nach einer leicht verschärften Ansprache meiner Lady zurück.
Aber wie beim homo sapiens üblich hielt mich das nicht auf Dauer davon ab weiter auszutesten.
Sehr zu meinem Bedauern musste ich allerdings feststellen das Elvira damit recht schnell überfordert war. Dabei sollte es Ihr doch ein leichtes sein mich mit geeigneten Strafmaßnahmen wieder auf Kurs zu bringen. Sie gab mir klar und unmissverständlich zu verstehen das körperliche Strafen für Sie außerhalb der Toleranz lagen. Sie aber andere Strafmaßnahmen für sich in Zukunft in Erwägung ziehen würde. Ich machte mir schnell klar dass es allein Ihr obliegt welchen Weg sie diesbezüglich einschlagen würde. Wobei tief sich tief in mir sicherlich eine gewisse Enttäuschung breit machte. Genauso machte ich mir aber auch bewusst dass ich zu diesem Zeitpunkt schon einen großen Stück meines Traumes leben durfte und gerade als Diener das Leben nun mal kein Wunschkonzert ist. So ist es noch heute ein ganz schmaler Grat für mich zwischen konstruktivem Gedankenaustausch und der Gefahr von Unten nach Oben zu dominieren ( was ich auf keinen Fall möchte ), klar zu unterscheiden. Da ich mich aber ansonsten in meiner neuen Roll bestens aufgehoben fühlte und unser Liebesleben durch neue Einflüsse stetig aufgepeppt wurde, war die Enttäuschung über das fortdauernde ausbleiben von Bestrafungen schon bald verflogen.
Einige Wochen später musste ich beruflich eine Reise antreten. Bis zu diesem Zeitpunkt wirkten sich die Veränderungen in meinem Beziehungsleben auch positiv im beruflichen Alltag aus. Meine Mitarbeiter trafen mich zumeist ausgeglichener an und meine Aufgaben erledigte ich trotz der Doppelbelastung durch Haushalt und Beruf mit links. Da ich eine Woche im Ausland verbringen musste war nun allerdings klar dass ich meine täglichen Aufgaben für diese Zeit Elvira überlassen musste. Meine Motivation war zu dieser Zeit auf einem Höhepunkt. Masturbation im Hotelzimmer ohne jegliche Überwachung zu unterlassen war für mich überhaupt kein Angang. Auch schaffte meine Königin es immer wieder eine stimulierende Dominanz am Telefon oder beim Computerchat über die Distanz zu senden. So verging die Woche eigentlich wie im Flug…
Zuhause wieder angekommen war aber plötzlich das Feeling weg. Wie vom Erdboden verschluckt. Elvira schien wieder in Ihrem Alltagsleben gefangen… Die bis dato für mich so wichtigen Stimulanzien blieben aus. Die knisternde Erotik die zuvor unseren Tagesablauf beeinflusst hatte wich einem grauen Alltags-Allerlei. Selbst die Schmetterlinge im Bauch schienen bei Ihr wieder Ihren floralen Landeplatz gefunden zu haben und meine drohten auch damit eine Landeerlaubnis einzuholen.

ritterlicher Diener hat gesagt…

Mein Antrieb den Haushalt zu erledigen war nach meiner Rückkehr zuerst noch ungebrochen hoch doch nach und nach musste ich mich mir zunehmend selber in den Hintern treten um zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. So blieb es nicht aus das ich mich irgendwann z.B. vom täglichen zubereiten des Frühstücks zugunsten einer längeren Nachtruhe verabschiedete. Die Reaktion auf meine Passivität bei der Erledigung der anfallenden Aufgaben war nicht etwa die dominante Bestrafung sondern die kleinen Streitereien die auch zuvor in meiner Ehe zum Alltag gehörten. Schnell wurde mir klar das würden wir auf diese Art und Weise weiterhin miteinander umgehen bald schon wieder der Beziehungsstatus vor meinem Geständnis erreicht haben würden.
Da ich aber „Blut geleckt“ hatte und nicht bereit war, meinen Traum der uns beiden im Alltag wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat, schlichtweg aufzugeben wusste ich das ich einfühlsam darum kämpfen musste.
Also begann ich mein Empfinden in E-Mails an Elvira auszudrücken. Und immer mehr wurde ich mir bewusst darüber dass Ihr jegliches devotes Gedankengut schlichtweg fremd ist. Sie ist so natürlich Dominant veranlagt das Sie sich gar nicht vorstellen kann dass ich mich in der devoten Rolle wohl fühlen kann. Darin erkannte ich als geneigter Hobbypsychologe Ihre Abneigung gegen jegliche Form der Bestrafung wieder. Sie würde jede Form einer Bestrafung für sich selber als bloße Herabwürdigung empfinden. Ihr eigentliches Problem zu diesem Zeitpunkt war und ist es auch zum Teil noch bis heute meine Andersartigkeit zu verstehen obgleich Sie als natürlich Dominante Person wohl nie den Reiz des devoten wirklich nachempfinden können wird. Frei nach dem Motto: „ Was Du nicht willst was man Dir tu…“.
Und da war er wieder Der „Hut ab“ Moment…
Trotz allem begaben wir uns wieder in einen Austausch. Ich konnte Ihr Erklären das ich dominantes Verhalten nicht als „Gemeinheiten“ empfand. Sie hatte selber erlebt das unsere Beziehung als FLR immens an Qualität gewonnen hatte. In diesem Zusammenhang konnte ich Ihr auch glaubhaft vermitteln das ich mich während dieser Zeit so Wahr und Wirklich wie noch nie zuvor gefühlt hatte. Trotz der ganzen Arbeit die zum Teil erst mitten in der Nacht beendet war hatte ich zumeist super Laune und stand als passionierter Langschläfer beim ersten Anzeichen eines Wecklautes freiwillig senkrecht neben dem Bett… Ja selbst meine Sorgenfältchen die begonnen hatten sich nachhaltig in meine Stirn zu Graben waren wie operativ beseitigt. Sie sah ein das Devote Neigung wohl tatsächlich vorhanden sein musste. Und dann die unglaubliche Leistung. Elvira setzte sich über viele Ihrer Anerzogenen Verhaltensweisen hinweg und ging wieder Daran die Beziehung mit fester Hand zu führen. Sie selber sagt heute von sich das Sie sich freier fühlt. Nicht nur deshalb weil sie Ihre Abende nun mehrmals die Woche frei gestalten kann und sich die Meisten Aufgaben im Hause wie von Geisterhand erledigen. Nein Sie meint viel mehr die Freiheit nicht alles nachfühlen können zu müssen sondern einfach zu Akzeptieren das für mich devot sein zu können der Himmel auf Erden ist.

ritterlicher Diener hat gesagt…

Nun was soll ich sagen…. Wir leben nun schon eine ganze Weile FLR… mein Tagesablauf ist vor ihr nochmal deutlich gestrafft wurden. Und sexuell hat sie schon gaaaaaanz ganz viele echt dominante Praktiken drauf die mich fast täglich in den süßen Wahnsinn treiben. Orgasmen sind für mich nun rar und teuer zu erkaufen. Ich Diene Ihr nun mit Haut und Haar mit Herz und Verstand. Bestrafungen ist immer noch nicht so Ihr Ding aber als guter ritterlicher Diener ist es auch selten nötig diese Auszusprechen. Dennoch ist sie da mittlerweile konsequent und gnadenlos. So das ich schon die ein oder andere Nacht auf dem Fußboden zu Ihren Füßen verbracht habe. Oder aber einen Monat lang keinen Quadratzentimeter Ihres Intimbereiches zu sehen bekam. Frei nach Goethe „Die Geister die ich rief wird ich nun nicht los“ aber wer will das schon  !!!!
Auf eine körperliche Züchtigung werde ich aber wohl leider vergebens warten müssen. Wobei ich davon überzeugt bin das sie im Kontakt mit anderen Paaren die diesen Lebensstiel für sich entdeckt haben, sich lieben und trotzdem er ab und an die Gerte zu spüren bekommt alsbald Ihre Scheu verlieren würde.
„Also nochmal Hut ab vor den Frauen…“ und vor allem vor meiner Lady Elvira !!!!

Gruß ritterlicher Diener Sebastian

Martin hat gesagt…

Um auf Axel's Kommentar zurück zu kommen, möchte ich aus eigener Erfahrung sagen: Alle Phantasien sind wie Trockentraining, alles andere ist der Ernstfall und fühlt sich auch so an. Die Phantasie kannst du jederzeit stoppen, nicht jedoch oder nur mit großen Einschränkungen deine Partnerin oder Ehefrau, wenn sie die dominante Seite angenommen hat und diese Karte gerne ausspielt.
Ein Beispiel wie es mir vor zwei Tagen erging: Ich kam aus der Küche ins Wohnzimmer, der Abwasch war erledigt, nichts deutete auf einen besonderen Abend hin. Ganz im Gegenteil, Isabel schaute eine Fersehreportage, die sie immer ansieht und so konnte ich es mir bedenkenlos bequem machen auf dem zweiten Flügel unserer Couch. Es dauerte nicht lange, da hieß es plötzlich nur zieh dich aus und das in einem Ton als hätte ich sie schwer gekränkt. Zur Erklärung fügte sie kurz und bündig an: "ich möchte heute Sex haben" und schaute weiter ihr Magazin. Als ich fertig war und nackt dastand, nahm sie kurz die Brille ab, musterte mich und schickte mich ins Schlafzimmer. Dort saß ich dann auf der Bettkante, gut 20 Minuten auf Abruf. Isabel hat eine Tischglocke, mit der sie mich dann zu ihr zitierte. Ich musste den Fernseher ausschalten und eine CD mit ihren Lieblingsarien auflegen. Danach kroch ich wie gewohnt auf allen Vieren in ihren "Aktionsradius". "Ich hoffe du strengst dich an" war ihre nächste Bemerkung im säuerlichen Ton. Isabel stand kurz auf und ließ sich ihren Rock öffnen. Dann ging sie in eine bequeme breit geöffnete Liegestellung und ich muss nicht weiter beschreiben, welchen Service ich mit meiner Zunge erledigen musste, nachdem sie ihren Slip entfernt und mit den Fingern selbst ihre erste Lust erzeugt hatte. Ich war etwa drei Arien lang zu Gange und Isabel war außer sich. Natürlich war ich selbst währenddessen schlaff geworden, sie aber wollte augenblicklich meine Manneskraft in voller Pracht. So befahl sie mir aufzustehen und ließ mich vor ihren Augen onanieren unter Androhung einer anschließenden Strafe mit der Reitgerte, "dass du es gleich weisst, na warte". Immer wieder warnte sie mich und je länger es dauerte, um so mehr geriet ich in Panik. Ich kenne den Biss ihrer Gerte. Sie setzte mich unter Druck und kontrollierte ein paarmal meine Gliedsteife, bis sie dann die Geduld verlor. Isabel schickte mich um die Gerte und spielte aufreizend an ihrem Pelzchen. Sie gab mir noch einen letzten Versuch und ich wurde geradezu verrückt vor Eile. Schließlich packte sie mich dann selbst und währenddessen sie mich stimulierte versetzte sie mir scharfe Hiebe quer über den Arsch. Schließlich hatte sie mich zum Endstadium getrieben und benutzte meine Erektion für einen kurzen heftigen Höhenflug allerdings nur für ihre Lust. Ich hatte es mir nicht verdient, wie sie es trocken verkündete. Mir brannten zwar die Hinterbacken aber natürlich hätte ich gerne meine Lust in sie vergossen. Aber nein. Isabel hat es mir energisch verboten. Nicht mal ihren Busen habe ich verdient, den sie sich eigentlich immer gerne verwöhnen lässt. Ich musste mir einiges anhören und währenddessen schält sie ihre Strümpfe betont aufreizend von den Beinen. Damit sich das nicht wiederholt bekam ich nochmal ein paar Extrahiebe und ich musste danch vor ihren Augen strafexerzieren, in dem ich wiederum onanieren mustte. Den letzten Part musste ich ihrer Hand überlassen und auf mein mehrmalig abverlangtes Bitten, gewährte sie mir den Samenerguss. Allerdings auf einen gläßernen Desserteller, den ich danach abspülen musste. Danach gingen wir schlafen und es war wie immer wie nach einem Fest das irgendwann zu Ende ist: man denkt eine Weile darüber nach und dann schliefen wir. Das alles fühlt sich im Ernstfall anders an als in der Phantasie. Deshalb, lieber Axel, prüfe ob du wirklich so devot bist und ob deine Partnerin so herrschaftlich für dich ist, um so manchen Verzicht oder Beschwerden auf dich zu nehmen. Das ist die Frage, die du klar beantworten musst für dich.

Ich wünsche dir eine weise Entscheidung,
Martin

Martin hat gesagt…

Es ist schon völlig in Ordnung, dass nicht von unten nach oben dominiert wird. Eine Femdom-Beziehung ist grundsätzlich eine Einbahnstraße und es wird nur in die eine Richtung regiert, ausgehend von der übergeordneten Frau hin zum männlichen Empfänger der wie auch immer lautenden Instruktionen. Nach diesem Gesetz und in so einem Herrschaftsverhältnis fühlt sich der devote Mann ja auch glücklich. Man sich jedoch auch schon immer wieder vergewissern, was diese devote Natur auslöst. Und hierbei ist sehr wohl ein abgerundetes Anforderungsprofil an die Weiblichkeit festzustellen, das einen Mann dazu motiviert, die Frau auf Händen zu tragen. Es geht nicht einfach so mir nichts dir nichts, eine Ehe mit fester Hand zu führen. Es muss vorher schon ein Austausch und eine Abwägung stattfinden, wie man die spezielle Beziehung ausgestaltet. Das Sprichwort "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu" konkurriert mit der Redensart, "Wer A sagt muss auch B sagen". Femdom ist eine Art von konsequenter Männererziehung und deshalb ist es nur folgerichtig, wenn der Mann Konsequenzen spüren muss, wenn er gegen die Regeln verstößt. Insofern vermisst er es sogar selbst, wie Sebastian, wenn eine angemessene Bestrafung nicht erfolgt. Ein devoter Mann sehnt sich ja förmlich danach, die Strenge der Frau zu erleben und das in mehr oder weniger drastischer Weise. Kritisch wird das ganze jedoch, wenn umgekehrt das Anforderungsprofil nicht mehr stimmt, wenn der devoten Natur der Nährboden entzogen wird, dann rebelliert der Mann und wird zurecht unzufrieden. Eien schwierige Situation innerhalb der Einbahnstraße dann die Richtung zu wechseln, wenn man in die eine Richtung doch gepeitscht wird.

Lady X hat gesagt…

Ein Wort zu Axel:
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt", sagt ein Sprichwort. Wenn du deine Phantasie nicht ausprobierst, wirst du es nie wissen, ob du die weibliche Dominanz mit allen für dich fraglichen Konsequenzen tatsächlich willst. Du kannst ja auch den Genuss eines herrlichen Geschmackes erst dann zu deiner Leibspeise machen, wenn du z. B. eine exotsiche Frucht oder ein unbekanntes Gewürz probiert hast.
Das gilt für Mann und Frau zugleich. Beide begeben sich in unbekannte Bereiche bei einer Female Domination Partnerschaft.
Im fortgeschrittenen Lebensalter wirst du später einmal darüber mit dir ins Gericht gehen, wenn du dir vorwirfst dein Leben ohne diese Facette "versäumt" zu haben. Doch dann ist es zu spät. Also probiere, was zu probieren ist und entscheide dann, wenn du den Geschmack gekostet hast. Vorher schon den Verzicht zu beschließen ist keine gute Einstellung, weil man oft nicht auf den Geschmack kommt, der einen später die größte Lebenslust bereiten kann. Es ist nicht so riskant wie du vielleicht denkst, denn wir Frauen sind kluge Geschöpfe mit Herz und Verstand und keine launischen sadistischen Monster.
Sprich mit deiner Frau und sie wird dir geben, was dir dein Leben versüst.

Lady X

Roswitha hat gesagt…

Ganz gewiss, gerade weil man kein launenhaftes, sadstisches Monster ist, hat man als Frau genauso seine Umstiegsprobleme, wenn man die ungewohnte dominante Rolle einnehmen soll. Selbst wenn man es begriffen hat, wie die Systematik funktioniert, die Bedeutung und Wirkungskraft der Fetische und all die Rituale, Regeln, Verbote, sexuelle Kontrolle usw., ist es nicht so einfach, den Schalter einfach umzulegen und den Mann zu kommandieren. Es ist relativ einfach zu wissen, wenn ein Rock einfach immer ein Stückchen zu kurz, die Schuhe immer ein paar Zentimeter höher als normal und der Busenausschnitt immer für eine besondere Blicktiefe einladend und prall geschmückt sind, ist die äußere Wandlung im großen und ganzen für eine dominante Ausstrahlung tauglich. Deshalb ist man noch lange nicht so selbstbewusst und abgebrüht, den Mann nun für alle Tätigkeiten einzuspannen und ihn wie seinen persönlichen Butler zu instruieren. Genau so wenig ist man nicht gleich eine sexhungrige Diva, die sich vor den Augen des Mannes mit dem Mittelfinger durch die Schamlippen fährt und den Mann unverfroren an die Hose geht, wann immer sie Lust hat. Man muss sich das alles wirklich aneignen und sich die Dinge angewöhnen, etwa den Mann zu schicken, wenn man etwas haben möchte, ein Getränk oder ein Kleidungsstück. Alles was man sonst selbst gemacht hat, soll plötzlich der Mann tun. Die Schuhe an- oder ausziehen, den Reißverschluss am Rock, dies und das Aufräumen usw. Dann all die Hausarbeiten, die traditionell in die Zuständigkeit der Frau fallen, alles fällt dem Mann zu. Klingt bequem und einfach. Doch so ist es nicht ganz. Es ist nämlich gar nicht so leicht, sich aus allem heraus zu lösen und sich mit der Rolle zufrieden zu geben, dem Mann nur noch zu instruieren und zu befehligen. Das fällt gar nicht so leicht, den Mann ständig zu schicken und für sich arbeiten zu lassen und es ist ungewohnt, sich ständig bedienen zu lassen, als wäre man eine königliche Hoheit. So fällt auch die Sprache nicht leicht, mit dem Mann streng und lieblos umzugehen, ihm ständig zu drohen oder ihn zu kontrollieren. Autorität muss man sich erst verschaffen, gut vieles geht mit äußerlichen Symbolen, aber das resolute und zugleich vornehme Verhalten ist permanente Kopfarbeit und auch Körperbeherrschung bzw. -betonung. Sicher man gewöhnt sich daran und all diese Dinge verselbständigen sich. Der Aufstieg zur Herrin geht nicht über Nacht, oder wenn man das Zimmer wechselt. Um konsequent zu sein und dabei den Mann wirklich wie einen Hofdiener von Madame zu behandeln muss man bei sich selbst die eigene Rolle in sich setzen lassen. Erst dann kann man danach authentisch handeln, und dann kann ich schon verstehen, dass ein Mann Angst bekommen kann. Dabei träumt er doch vom Regime der Frau und fürchtet sich davor, das bisherige zu verlieren. Diese Angst war und ist mir bis heute ein besonderer Reiz, Femdom zu praktizieren. Ich bin tief in meinem Herzen keine andere Frau geworden, bin auch trotz äußerlicher Veränderungen dieselbe geblieben. Ich habe nur eine andere Position wahrzunehmen gelernt, die ich nun schon seit fast zehn Jahren ausfülle. Das unangenheme Gefühl, den Mann auszunutzen, ihn lieblos zu behandeln, weicht zwar dem Anspruchsdenken, dass er für mich zuständig ist und sausen muss wenn ich mit dem Finger schnippe, doch das ist nur Formsache. Innerlich sind wir uns tiefer verbunden als je zuvor. Es ist völlig normal dass ich ihn grundsätzlich schicke und mich bedienen lasse. Das ist seine Erfüllung, was solls, und ich habe keine Nachteile. Aber leicht fällt es gewiss nicht, zumindest am Anfang. Doch man gewöhnt sich an den Komfort und an die Umgangsformen. Auch der Mann gewöhnt sich daran - zwangsläufig - aber keine Angst, schließlich bin ich eine Frau.

Roswitha hat gesagt…

Wenn man zudem sieht, wie populär der Femdomlifestyle offenbar geworden ist, sollte man sich mutig und aufgeschlossen der Sache zuwenden, wenn man darauf abfährt. Meist ist es ja der Mann, der die Frau zu ihrem Glück überzeugen muss, das sie jedoch nicht immer gleich als solches erkennt. Das ist die Crux. Sicher gibt es später auch die Problematik den Bogen nicht zu überspannen. Doch man verliert ja nicht sein Gefühl für den Partner, ganz im Gegenteil, ich weiß immer mehr von ihm und deshalb ist die Gefahr gering, ihm wirklich Böses anzutun.

P.S. Für längere Kommentare ist es wirklich lästig, immer mehrere Anläufe machen zu müssen. Auch das Lesen eines Textes über mehrere abschnitte ist mühsam. Diese Feststellung sollte einem devoten Mann genug sein, um die Sache zu verbessern.

Achatz hat gesagt…

@ Roswitha

Die Länge der Kommentare ist seit einiger Zeit -ohne unser Zutun eingeschränkt. Leider habe ich keine Möglichkeit, die zulässige Größe von Kommentaren zu beeinflussen. Dass sie neuerdings nur eine begrenzte Menge Worte aufnehmen, scheint vom Betreiber eingeführt worden zu sein. Wenn aber jemand das anders weiß und dazu einen Trick kennt, bitte ich um Nachricht!

Isabel hat gesagt…

Bei einem Team, wie es sie überall gibt, ob im Sport oder im Beruf, muss die richtige Feinabstimmung gefunden werden, damit es rund läuft. Auch bei der Musik ist es so, es müssen die richtigen Töne zueinder gefunden werden, damit es ein harmonischer Klang wird. Auch Mann und Frau sind ein Team und unterliegt Voraussetzungen, damit es funktioniert. Nicht anders ist es bei einer weiblich geführten Ehe. Auch hier muss die richtige Dosis, situationsgerecht gefunden werden. Es ist sicher überzogen, wen dem Mann vor seiner eigenen Frau Angst und Bang wird, weil ihre Dominanz zu weit geht und er sich nicht mehr wohl fühlt dabei. Höchst prickelnd und nicht vergleichbar damit ist dagegen, wenn der Mann Lampenfieber vor der sexuellen Ausstrahlungskraft und somit der Macht der Frau hat. Wenn der starke Mann weiche Knie bekommt vor ihrer Weiblichkeit, vor dem Busen, vor ihrem strengen Blick, vor ihrer hochhackig gestreckten Gestalt und vor ihrem scharfen Ton. Natürlich auch vor dem ziehenden Rohrstock muss ein richtiger Respekt da sein, sonst ist die Femdomfrau nur ein zahnloser Tiger.

Isabel (Madame Isabel)