Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Montag, 23. März 2009

Offenlegung der dunklen Seite des Mannes

Am Wochenende hatten wir wieder einmal ein längeres Gespräch zum Thema und ich habe einige Gedanken von Amélie (deshalb in rot) notiert, die sich eher an Frauen richten, aber vielleicht auch allgemein von Interesse sind.

Es hat die Offenlegung der männlichen 'dunklen' Seite - und sei dir sicher, auch dein Mann hat dunkle, sehr dunkle Seiten- im ehelichen Zusammenhang eine befreiende Wirkung.
Das Freiheitsstreben eines Mannes in einer Ehe hängt auch damit zusammen, wie weit er seine 'dunkle' Seite seiner Frau vorenthält.

Je mehr eher sich und seine geheimen Fantasien versteckt, desto mehr wird er um eine 'Freiheit' bemüht sein, um Spielräume wahrzunehmen, in denen er seiner dunklen Seite nachsinnen und nachspüren kann oder nach irgendeinem Ersatz suchen kann.

Hat z.B. seine Frau es einmal geschafft seine geheimen Fantasien und Wünsche, die alles andere als 'gesellschaftsfähig' sind, offen zu legen- für sie beide dann gewinnt sie sein Vertrauen nur, wenn sie ihn dafür nicht verurteilt. Da die meisten Männer diesbezüglich feige sind , ist eine Frau gut beraten, herauszufinden, wie ihr Mann tickt (Die Methode Misato... an anderer Stelle hier eignet sich ganz gut dafür- siehe unsere Übersetzung von Real Women Don't Do Housework.

Ein Mann, der seine eigenen Vergewaltigungs-und Unterwerfungsfantasien nicht kennt oder nicht akzeptiert, akzeptiert sich insofern auch selbst nicht. Wenn er seine geheimen Wünsche vor seiner Frau verbirgt, weil er glaubt, dass sie diese und damit ihn radikal ablehnen würde, dann wird er in gewisser Weise immer ein doppeltes Leben führen, zumindest innerlich.
Oft ist es wahrscheinlich sogar so!
Er wird sich Freiräume suchen in der Fantasie oder auch Im Alltag, in denen er sich 'anderweitig' austoben kann oder aber sogar seinen verborgenen Leidenschaften insgeheim folgen kann.
Keine gute Situation für eine Ehe.

Andererseits tut es ihm gut, wenn seine Frau seine geheimen Fantasien aufdeckt, ohne ihn dafür zu verurteilen.
Keineswegs heisst dieses 'Kennen' ja, dass sie verantwortlich dafür ist, seine Fantasien zu realisieren.
Sie kann ihm klar machen, dass solche Fantasien für sie eigentlich ganz normal sind und dass sie ihn damit akzeptiert.
Insbesondere submissive Fantasien sind für viele Männer aber ein ihnen peinliches Thema, weil diese 'unterwürfige' Männer gesellschaftlich geradezu geächtet sind.
(Für Frauen müssen solche Männer dagegen keine schlechte Wahl sein!)

Was eine Frau damit anfängt bleibt ihr allerdings selbst überlassen. Natürlich haben ebenso auch Frauen viele Fantasien und es ist gut, wenn sich beide darüber austauschen und gemeinsam überlegen können, was sie davon umsetzen und probieren wollen und was lieber nicht.

Wenn beide Partner sich öffnen, sich zeigen können, so wie sie sind und wie sie fantasieren, dann ist dieses also eine große Bereicherung für die Beziehung. Das Bedürfnis z.B. des Mannes nach 'Freiräumen' abseits der ehelichen Gewohnheit wird wahrscheinlich abnehmen. Die Chancen, dass er seine Frau in gleichem Masse mehr achtet und ehrt, steigen.

Wegen des aggressiven Charakters der männlichen Sexualität ist es für den Mann wichtig eine Frau zu 'erobern' oder aber sich ihr zu 'unterwerfen' um sie zum Beischlaf zu bewegen.
Beobachtet man einmal ein junges verliebtes Paar, dann kann man oft feststellen, dass der junge Mann dem Mädchen buchstäblich aus der Hand frisst- er würde alles für sie tun- nur damit er ihr näher kommen kann.
Er will ihr entweder imponieren und sie 'dahinschmelzen' lassen, oder aber er wird alles auf sich nehmen, erleiden und ertragen, um sie für sich zu gewinnen. Der letztere Aspekt ist eben nicht etwa masochistisch motiviert sondern insofern 'männlich' - natürlich und hat einen submissiven Touch.
Wir glauben, dass sexueller Masochismus nur ein Teilaspekt einer natürlichen Submissivität des Mannes ist, der sich verselbstständigt, wenn die natürliche Submissivität nicht gelebt werden kann.
Wer weiß. Wir sind keine Psychologen.

Der Mann spürt eine aggressive Sexualität in sich und schämt sich dessen gleichzeitig- vielleicht hat ihn seine Mutter zur Scham erzogen und dazu, die eigene Aggressivität in der Sexualität zu negieren. Er befindet ich in einem Konflikt und entwickelt Schuldgefühle. Hat er zudem noch ausschweifende und 'unnormale' Fantasien, verstärken sich die Schuldgefühle noch mehr. Viele Männer denken, dass sie im Grunde 'Schweine' sind, die einer eleganten und gebildeten Dame einfach nicht wert sind.
Sie haben vielleicht dennoch eine Beziehung mit ihr und sie schämen sich dabei ihrer inneren Bedürfnisse, und wenn diese submissiver Natur sind; sie können sie nicht zuordnen, fühlen sich 'pervers' und unakzeptabel.

Indem seine Frau seine Wünsche kennt, kann sie ihm helfen, damit um zu gehen.

Wenn er Glück hat, und sie ein gewisses Verständnis für ihn entwickeln kann, wird sie die Initiative übernehmen können und bestimmte, grundlegende Dinge ändern.
Ob bewusst oder unbewusst: In vielen Beziehungen übernimmt die Frau sowieso die bestimmende Rolle.
Sie steuert den Mann oftmals durch die Zuteilung oder Verweigerung von Sexualität, sofern er an ihr interessiert ist.


Die Chancen stehen gut, wenn sie seine Neigungen und Fantasien kennt.
Will sie weiter gehen, sollte sie sich nicht scheuen, ein grundlegendes Element in die Beziehung / Ehe einzuführen: Die spielerische Kontrolle der männlichen Sexualität!
Dazu muss sie wissen, dass die meisten Männer (auch deiner!) oft täglich und mehrmals am Tage masturbieren, egal ob sie verheiratet sind oder nicht.
Egal welche Stellung sie in der Gesellschaft bekleiden. Dies ist im Grunde genommen Ehebruch.
Gelingt es ihr, ihn diesbezüglich zu Offenheit zu bewegen und ihn gar 'an die Leine' zu nehmen und seine Gewohnheiten weitgehend zu beenden, dann wird hiermit erstaunlicherweise einem Grundbedürfnis männlich submissiver Neigung entsprochen: Die abverlangte Keuschheit ist attraktiv für ihn!


Dadurch, dass sie die 'Verantwortung' für seinen Penis übernimmt, fällt eine ungeheure Last von ihm ab. Es ist sehr gut möglich, dass er sich deshalb durchaus an ihre 'Auflagen' und Beschränkungen hält, bzw. ihr gegenüber offen und ehrlich damit wird.

Damit verbunden sind die bekannten und hier oft beschriebenen Phänomene der teilweisen männlichen Enthaltsamkeit und ihre unstrittigen Vorteile für die Beziehung und für die Frau.


Ist eine solche Dynamik erst einmal in Gang gesetzt, hat das Paar viele individuelle Möglichkeiten die Regeln und Gewohnheiten der Beziehung neu zu definieren.
Grundlage ist, dass die Verantwortung für die gemeinsame und die männliche Sexualität an die Frau übergeht und damit die Möglichkeit für sie zu 'strafen' und zu 'belohnen'- wie immer auch sie dieses ausformen mag. Dieses muss nicht zu explicit 'dominantem' Verhalten führen, aber es kann.
Eine Peitsche ist dabei weniger wichtig als eine bestimmtes Maß an Konsequenz und liebevoller Strenge, nach der sich die männliche Natur im Grunde sehnt.

Frauen die sich dem Thema auf solche Weise nähern und diese Bestimmheit ausprobieren, sind überrascht wie wenig Widerstand Männer leisten. Ist das erst einmal verstanden haben viele Frauen keine Probleme -in ihrem eigenen Tempo-
auch weiter zu gehen…… .

Kommentare:

Richard hat gesagt…

Hallo Achatz

Deine Ueberlegungen sind Super. Es ist die Erfahrung, die Weise macht. Damals mit 24 Jahre, dass ich meine Frau bekannte, subversive Neigungen zu haben, wusste sie eigentlich nicht damit anzufangen. Sie akzeptierte meine Wünsche, nahm ihre Reitgerte und versohlte mich gehörig. Die Lust steigerte sich an beide Seiten. Das war damals auch wichtig und erlösend. Ich glaube Achatz, viele von Deine Ueberlegungen sind das Resultat mal tiefer über die eigene Psyche zu denken und die Frage, wie ich die Frau in meinem Fantasiewelt einspannen kann. Dass die Frau sich nicht ohne weiteres einspannwn lässt ist ganz logisch. Auch sie setzt Grenzen, nach ihrem Empfinden. Es ist ein Spiel, wovon das Endziel, die Akeptanz und Vetrauen in einander ist.

Liebe Gruss

Richard

Achatz hat gesagt…

Ja, Richard es ist tatsächlich ein Spiel mit realen Seiten das macht es so spannend! Akzeptanz und Vertrauen ist wunderbat, da hast Du recht!

Gruß Achatz

Anonym hat gesagt…

Mein Name sei Gregor. Ich bin 52, seit 15 Jahren verheiratet ohne Kinder, meine Frau ist 37. Sie ist ein Typ, nach dem sich Männer umschauen auf der Straße.
Die Kehrseite ist: unsere Beziehung ist eigentlich gut, bis auf die Tatsache, dass wir keinen Sex mehr hatten seit vielen Jahren und getrennt schlafen auf ihren Wunsch hin. Das war immer sehr schwer für mich zu händeln. Alles war irgendwie festgefahren auf niedrigem Niveau.
Statt dessen gab ich mich sexuellen Fantasien von Unterwerfung unter schöne Frauen und sie hin.
Mein Ansinnen eine D/s Situation mit ihr zu probieren, hat sie zwar interessiert aufgenommen, ganz wie auch hier im Blog empfohlen wird.

Aber sie hat es immer weit von sich gewiesen, dabei selbst eine Rolle mit mir zu spielen. Das passe absolut nicht zu ihr.
Die elegante Dame, die sie gerne ist, ist zu 'solchen Spielen' nicht bereit.

Doch war ich nun ermutigt, ihr zumindest mehr und mehr von meinen Fantasien zu erzählen, da hörte sie gerne zu, auch wenn sie es schaurig fand. Tatsächlich arbeitet sie beruflich im psychologischen Bereich.
Schliesslich kam sie auf die Idee, dass ich doch einmal, wenn ich es selbst bezahlte, eine professionelle 'strenge Dame' aufsuchen sollte, um meine Fantasien in der Realität zu überprüfen.
Zunächst hat mich das irgendwie gekränkt und abgetörnt, aber dann habe ich per Zufall eine Adresse in der Nähe gefunden, die mich ansprach.

Also checkte ich das und fuhr ich eines Tages dorthin, ohne es vorher meiner Frau zu sagen. Genoss zwei Stunden Erziehung bei 'Gigi'.
Gigi war super aufmerksam und hat sich länger mit mir unterhalten, bevor es 'zur Sache' ging. Das ging dann etwa so, wie man es sich vielleicht vorstellt, wenn ein ungezogener, geiler Mann von einer gepflegten Lehrerin streng erzogen werden sollte.
Ich war total erregt und begeistert.
Abends konnte ich meiner Frau davon freimütig berichten, zumal Gigi mir dies empfohlen hatte, nachdem ich ihr etwas von der Vorgeschichte in meiner Ehe erzählt hatte.
Schliesslich hatte ich 'keinen ausserehelichen Verkehr' und hatte nicht wirklich gesündigt, oder?

Meine Frau war nicht sonderlich überrascht und sagte, es sei ja schliesslich ihre Idee gewesen. Sie hat das also akzeptiert und interessiert aufgenommen, was ich erzählte.
Aber mir kam es vor, als ob sie nun doch irgendwie zunächst in eine grössere Distanz zu mir rückte.
Nun gut dachte ich, ich kann nicht alles haben.

Ein paar Wochen später hatte meine Frau plötzlich neue Ideen zu dem Thema:
Falls ich einen weiteren Besuch bei Gigi plante, würde sie, meine Frau, mir einen geschlossenen Briefumschlag mitgeben, mit 'Anweisungen, Empfehlungen', die Gigi lesen sollte.
Sie sollte sozusagen die 'Erziehungsziele' meiner Frau bei mir umsetzen- für mich eine höchst erregende Vorstellung.

Ich war dann bald einen ganzen Nachmittag - zu einem Sonderpreis- bei Gigi. Ich musste im Laufe der Sitzung unter anderem ein 'Bekennerschreiben' für alle möglichen Vergehen an meine Frau schreiben, in dem ich sie um Vergebung und Bestrafung durch Gigi bat.
Anschliessend bekam ich von Gigi die Strafe, die meine Frau offenbar festgelegt hatte. Es war eine regelrechte Züchtigung auf den Hintern und es war nicht zu knapp!
Es war eine wahnsinnige Situation für mich: von zwei Frauen gedemütigt und geschlagen zu werden, wobei die eine -unsichtbar- meine Frau war, die sich nur nicht die Finger 'schmutzig' machte und die andere eine geschickte und einfühlsame Domina, die ihr Handwerk verstand.
Eine sexuelle Entspannung gab es auch diesmal nicht.

Zu Hause angekommen, war meine Frau sehr neugierig und dann sehr zufrieden, sie hatte jetzt das Gefühl die merkwürdige Situation zu beherrschen und steuern zu können, ein Gefühl, welches sie liebt.
Sie liess sich meinen Hintern zeigen, der natürlich noch rot war und lachte, fast schadenfroh!
Dann fragte sie mich, ob ich nun damit glücklich sei.
Ja, das war ich, obwohl ich meine Gefühle kaum einordnen konnte. Ich war erregt und aufgewühlt und spürte irgendwie die große Macht beider Frauen über mich. Ich genoss das!

In einer der darauf folgenden Nächte hatten wir zum ersten mal seit Jahren wieder Sex. Es standen dabei ausschliesslich ihre Belange im Vordergrund.
Meine Frau hat mir dann angekündigt, dass ich nun ab und an, vielleicht alle zwei Monate zu Gigi gehen dürfe unter der Voraussetzung, dass meine Frau mit Gigi Kontakt via email haben würde, um 'die Situation' auch für eine meine 'Entwicklung' zu nutzen.
Ich rief Gigi an, die war sofort damit einverstanden und meine Frau erhielt ihre Emailadresse.
Gigi fand sowieso, dass Ehefrauen und Dominas zusammenarbeiten sollten.
So haben wir es seit einem halben Jahr ein paar mal praktiziert, wobei meine Erlebnisse immer intensiver wurden, je mehr Gigi über mich wusste und das scheint inzwischen eine Menge zu sein.
Keine von beiden hat es je mir verraten, aber ich bin inzwischen sicher, dass sie sich auch schon mal getroffen haben und sich gegenseitig schätzen.
Aber Fragen dazu 'stehen mir nicht zu'.

Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich tatsächlich ein 'besserer' geworden bin im Verhalten meiner Frau gegenüber in der Ehe. Ansonsten hat sich nicht viel geändert, ausser, dass wir öfter mal wieder im gleichen Bett schlafen und Sex haben.
Meine Frau ist wieder zärtlicher zu mir, während Gigi immer härter 'durchgreift'.
Auf jedenfall aber ist das Vertrauen zwischen uns gewachsen, auch wenn die 'Praxis' die wir haben, etwas ungewöhnlich ist. Ich weiß natürlich nicht, wie das auf Dauer weitergehen wird.
Aber ich habe das Gefühl, dass sich nach vielen Jahren eine festgefahrene Situation zwischen uns wieder positiv verändert hat. - Gregor

Richard hat gesagt…

Lieber Gregor

Deine Erfahrung ist für den Leser sehr Interessant. Es zeigt sich, dass die Sekdualität bei Deiner Frau hauptsächlich auf geistiger Ebene abläuft. Du muss eingestehen, dass trotz Gigi, Deine Frau die Macht hat, die Sache zu steuern. Sie bestimmt, wie Du behandelt werden sollst. Gigi ist Ihre Zofe, welche die in ihrer Augen "schmutzigen" Arbeit mit der Reitgerte für sie erledigt. Aber wohl will sie das Ergebnis von Gigis Arbeit ansehen, indem sie sich die Striemen auf Deinem Popo ansieht. Bei ihr macht das Resultat Lust. Für ihr ist es die Genugtuung, dass sie Euch Beide beherrscht. Im Grunde ist Deine Frau altmodich. Die Damen aus früher Epochen machten es ihr genau gleich. Die "schmutzige" Arbeit wurde ihre Zofe überlassen. Es wird mich nicht wundern, wenn eines guten Tages, Deine Frau den Wünsch äussert, sie möchte die Bestrafung von Gigi mal ansehen. Auch Deine Frau hat von Gigi einiges Erfahren und gelernt. Vermutlich hat sie sich nie so gross Gedanken, über die schwarzen Seiten des Mannes gemacht. Ich denke, dass Gigi sie auf den Sprung gebracht hat. Gigi, wird Eure Ehe lenken und Deine Frau ist der Chefin, die es auf indirekte Art lenkt. Nun Gregor, da wurde ich mich über Deine Zukunft nicht gross sorgen. Du bist jetzt im Hände von zwei gescheite Frauen, die dass Spiel um Dich organisieren. Die einzige Bedingung ist, dass Deine angetraute Frau, die Hauptfrau bleiben will. Und Gigi ist so gescheit ihre Auftrag gemäss die Instruktionen Deiner Frau zu erledigen. Sie bekommt denn von Euch Beide ihre Honorarrechnung bezahlt.
Nun, Gregor geniesse es, die beide Frauen wissen schon, was für Dich am Besten ist.

Liebe Gruss Richard

Achatz hat gesagt…

Ein Weg, der auch bei uns schon mal diskutiert wurde, als diese Art von Beziehung bei uns begann…… Aber Amélie ist der Typ, der bei allen Ausgaben immer erstmal überlegt, ob man sich das Geld nicht sparen und es selber machen kann. So hat sie anders entschieden, nach dem Motto, das können wir auch selbst.
Und so finden manche, auch aus Kostengründen zu Sachen, auf die sie sonst so nicht gekommen wären……

Eine schöne und spannende Geschichte Gregor, vielen Dank - auch für Richards treffenden Kommentar!