Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Dienstag, 31. März 2009

Wie Patrick versklavt wurde

Das Folgende ist aus dem Online -Buch von Georgegann Cross übersetzt. Wir schrieben vor einiger Zeit schon darüber- hier- . Es heisst:
"Sexual Power for Women - A Real-World Guide to Sexually Enslaving Your Man" (heisst etwa: "Sexuelle Macht für Frauen, eine Real- Anleitung, wie Sie Ihren Mann sexuell versklaven" es ist im Original hier zu finden.
Der Ansatz von Georgeann ist nicht die Reaktion einer Frau auf das Unterwerfungsbegehren eines Mannes, sondern die Aktion einer Frau, die willentlich ihre Männer 'sexuell versklavt', weil sie es so will -nicht ausschliesslich sexuell- der Punkt ist, dass sie weiß, dass die meisten Männer das anmacht, auch wenn sie das nicht zugeben wollen. Gerade, was die Männer am meisten erregt, ist ihnen oft am meisten peinlich, findet sie. Dieser Zweispalt, den sie "The Loop" nennt, gibt einer Frau unglaubliche Macht.
Für sie geht es darum, den Mann zur Preisgabe seiner Gefühle zu zu zwingen, seine Verwundbarkeit einzugestehen um dadurch erst zu einem besseren Liebhaber und Gefährten für sie werden zu können.
Wie berichtet ist das Buch von 1997 und da Georgeann Cross damals keinen Verleger gefunden hat, kann man es sich frei herunterladen. Wir finden ihre starke Art Männer zu lieben sehr gefühlvoll und finden es allemal wert sie hier vorzustellen. Zunächst ist es das 1. Kapitel: "Wie Patrick versklavt wurde". Wie angekündigt werden wir demnächst auch das Kapitel "The Loop" einmal vorstellen, aber dazu braucht es noch etwas. Auf Eure Kommentare sind wir gespannt.


Er kam am frühen Samstagnachmittag, mein neuer Liebhaber, der er seit zwei Monaten war, in meine Wohnung.
Ich führte ihn in die Küche und dort quatschten wir erst, während ich die sauberen Teller aus der Maschine in die Schränke räumte. Dann drückte er mich an den Tresen und presste sich an mich, während wir uns küssten. Er war geil, wie ich mir das erhofft hatte, aber ich wollte das doppelt absichern. Ich nahm mich etwas zurück, öffnete den Kühlschrank und holte einen großen Schokoladenriegel bester Schweizer Schokolade heraus.
Dann positionierte ich mich wieder an dem Tresen, brach ein Stück ab und entfernte das Papier. "Antidot für mein Omelett." erklärte ich und steckte mir ein Stück in den Mund. Es war ein großes Stück und damit fütterte ich Patrick, als er sich wieder an mich presste. Ich genoss den süssbitteren Geschmack der Schokolade, das Gefühl von Patricks Schwanz, der sich durch seine Jeans anspannte in Vorwegnahme dessen, was ich für diesen Nachmittag geplant hatte. Beim Schlucken küssten wir uns wieder. Das machte seinen Schwanz noch härter. Ich gönnte uns noch eine Dosis von der Schokolade, wieder ein Biss, ein Kuss, wieder ein Biss, ein Kuss und noch ein Biss, bis er genug hatte und nichts mehr haben wollte.

Dann wich ich ihm wieder aus und packte die Reste in den Kühlschrank, schaute auf die Beule in seiner Hose und strich mit zwei Fingern die Länge nach daran herunter.
"Ich weiß, was du willst."

Ich schaute auf in seine Augen. "Ich werde dich aber jetzt wieder fesseln."
"Meine Güte, bist du kinky…!" Das war kein Widerspruch, dazu hätte er keinen Grund gehabt, er hatte ja keine Ahnung, wie kinky ich diesmal aufgelegt war, bzw. was ihm heute bestimmt war. Er dachte es geschähe das Gleiche wie bei den letzten drei Malen, als ich ihn gefesselt hatte und diese drei mal waren nicht sehr anders, als die neun anderen Treffen, die wir bisher hatten.

"Mache es dir bequem und lege dich dann auf das Bett."

Er ging zum Klo, während
ich ins Schlafzimmer ging und die Fesseln herausholte. Beim ersten Fesseln hatte ich ihm gesagt, er solle seine Blase entlehren, weil es eine Weile dauern könnte, bis ich ihn wieder freilassen würde und er hat inzwischen gut gelernt. Jetzt würde er eine Zeit brauchen; er war zu erregt, um urinieren zu können und würde sich erst etwas abkühlen müssen. Ich zog mich inzwischen aus. Ein paar Minuten vergingen und er kam herein mit seinen Kleidern auf dem Arm, sein Schwanz in Ruheposition. Ich sass auf der Bettkante
"Du bist wirklich schön!" sagte er und sah mich kurz an.
Dann versuchte er seine Sachen ordentlich abzulegen; das brauchte eigentlich nicht viel Sorgfalt, aber ich wusste, er kämpfte, um seine Lust in Kontrolle zu behalten. Er wollte die Peinlichkeit vermeiden, dass ich seinen Schwanz sähe, wie er sich langsam wieder voll aufrichtete, solange er noch stand, besonders weil er meine Lust ihn zu reizen gut kannte. Diese Schüchternheit war etwas was mir an ihm gefiel, genauso wie meine Lust ihn zu reizen für ihn attraktiv war.
"Danke," sagte ich. Ich war fast geschmeichelt von seinem Kompliment, denn ich wusste auch, dass er es so meinte. Ich finde mich selbst nicht besonders schön und ich passe auch nicht in die Schönheitstandarts der Medien, aber ich bin es gewöhnt, dass Männer mich wirklich so sehen und das macht mir Freude.

Patrick legte sich aufs Bett, mittendrauf. Er kannte die Prozedur.
Ich nahm ein Stück Nylonseil und wand es um ein Handgelenk und verknotete es so, dass es sich weder festzog noch lockerte, wenn man daran zog. Ich nahm ein weiteres und verfuhr genauso mit der anderen Seite. Dann verband ich beide Seile mit einem Bettpfosten, so dass seine Arme voll zur den Seiten ausgebreitet waren. Ich legte mich oben auf ihn und küsste ihn, ganz leicht erst, dann tief, dann wieder leichter. Sein Schwanz reagierte von Anfang an.
"Ich liebe es, dich zu lieben, wenn du so hilflos bist, wie jetzt und wenn du nichts tun kannst, als dich auf mich einzustellen."

Dann veränderte ich meine Position, so dass er meine Möse lecken konnte. Ich spannte sein Gesicht ein, indem ich meine Knie rechts und links von seinem Kopf ablegte, meine Füsse in seine Achselhöhlen, meine Hände am Kopfteil des Bettes abstützend.
Ich war nun selber ganz geil und wusste, dass sein Mund mich jetzt genug für den Rest des Tages befriedigen müsste, also wollte ich soviel Spaß wie möglich herausholen.
Patrick hat mich schon ein paarmal auf diese Art befriedigt. Zuletzt, da hatte ich ihn auch gefesselt, da war ich auch in eben dieser Stellung über ihm gewesen. Er machte das immer gut und an diesem besonderen Nachmittag hatte ich mehr als ein Dutzend Orgasmen. Ich lies ihn noch länger machen, als beim letzten Mal, aber ich bezweifle, dass er irgendeinen Verdacht schöpfte.
Meine Lust machte ihm Spaß und manchmal, wenn ich kam, sagte er mir, dass ich so wunderschön sei und dann schickte er sich gleich an, es noch einmal zu machen. Als ich genug hatte -und noch einen mehr- nahm ich mich zurück und setzte mich leicht auf seinen Brustkorb, das Hauptgewicht auf meinen Beinen.
"Magst meine Möse?"
"Definitiv. Es ist die hübscheste, die ich je gesehen habe."

"Wie würde es dir gefallen, mein Liebessklave zu sein?"
"Weiß ich nicht. Was bedeutet denn das?"

"Hm, laß sehen…Du hast mir absolut treu zu sein und keinen Sex mit irgendjemand anders zu haben; du hast, wenn wir allein zusammen sind, soviel Kleidung abzulegen, wie ich dir sage, und mich jeden Teil deines Körpers berühren zu lassen, so wie ich das will; du hast mich zu berühren, auch wie ich das will oder mich nicht anzufassen, wenn ich das sage; du hast es zuzulassen, wenn ich dich fessele, wann immer ich das will; und du hast mit dir selbst zu spielen, wenn ich dir dabei zuschaue; du hast mir alle deine Geheimnisse und Fantasien zu erzählen...
Ich glaube, das ist es im wesentlichen, wenn mir noch etwas dazu einfällt, lasse ich es dich wissen."


Ich konnte sein Herz schlagen fühlen, schneller und schneller während ich so sprach und er bekam einen panischen Gesichtsausdruck, als ich von der Möglichkeit sprach ihn masturbieren zu lassen, während ich zuschaute.

"Ach, ja!" fügte ich hinzu.
"Wenn wir vögeln, werde ich es sein, die immer oben liegt."

Er brauchte eine ganze Weile, um zu antworten, ich konnte sein Herz geradezu schlagen hören.

"Ich mag die Beziehung so, wie sie war."
"Das tue ich auch, ich will sie auch nicht groß verändern. Ich mag dich als Freund und Begleiter und finde es schön mit dir zu kuscheln, wenn du beide Arme um mich nimmst, anstelle gefesselt zu sein, .. aber manchmal möchte ich eben ein 'Sexspielzeug' haben, mit dem ich nach Belieben spielen kann."
"Ich glaube, dass ist mir doch ein bisschen zu kinky. Du machst mir geradezu Angst, so wie du darüber sprichst."
"Ich verstehe, dass du Angst hast; du wirst eine Menge Kontrolle abgeben müssen an mich. Aber du weißt ja, dass ich eine dezente Person bin , und du weißt auch, dass ich dich liebe und du kannst sicher glauben, dass es dir eine Menge Spaß machen wird."
Er dachte eine kleine Weile nach.
"Nein, ich kann immer noch nicht zustimmen."

"Oh, du wirst dem aber zustimmen. So wie du jetzt gefesselt bist hast du gar keine andere Chance."

"Was willst du tun?"
Er klang wirklich verunsichert.
Ich stieg von seiner Brust herunter und kniete auf dem Boden, meinen Oberkörper auf meine Ellbogen auf das Bett gestützt. Ich schaute auf seinen Schwanz, der jetzt direkt vor meinen Augen war.
Er hatte sich vor Schreck in seine Ruheposition zurückgezogen.

"Ich werde jetzt mit meinem neuen Spielzeug hier spielen, bist du zustimmst. Du weißt wie ich das mache, und wenn du einmal gekommen bist wird dein Schwanz sehr sensibel sein und du wirst dann sehr wollen, dass man dich in Ruhe lässt, nicht wahr?"

Ich gab ihm Zeit zu antworten, aber er antwortete nicht.
"Gut, ich werde mir von dir erstmal eine kleine Show bieten lassen, wenn ich mit dir spiele und du kannst nicht verhindern, dass du kommst, und ich
werde ganz dicht dabei zuschauen können, wie dein Schwanz diese Sache vollbringt."

Wie um zu antworten wuchs sein Schwanz, wurde steifer und richtete sich nach oben. Er lag immer noch auf seinem Oberschenkel, aber schon grösser als vorher und zeigte in meine Richtung.
"Ich sehe, die Idee macht dich also an. Toll! Okay, und wenn du gleich gekommen bist, und du hast noch immer nicht versprochen, mein Sklave zu werden, dann werde ich damit weiterspielen, ..bist du es tust. Ich glaube nicht, dass das lange dauern wird um dich zu überzeugen.“
Ich befeuchte meinen Zeigefinger mit einem Tropfen von der Kuppe und glitt damit über sein Frenum. Sein Schwanz schnellte nach oben und legte sich auf seinen Unterleib, wieder in seiner vollen Größe.

"Du wolltest das zurückhalten, nicht wahr?"
Ich gab ihm wieder eine Chance zu antworten, aber er tat es nicht.
"Sieh doch wie sehr dich das erregt. Natürlich: wenn du wirklich nicht meine Sklave sein wolltest- wenn der Gedanke dich wirklich abtörnen würde, dann bräuchtest du nicht zu kommen. Und nach einer Massage von sagen wir einer oder zwei Stunden würde ich das verstanden haben und dich in Ruhe lassen."

Ich nahm ein paar Papiertaschentücher und kniete mich neben seine rechte Hüfte. Ich wischte die Spitze seines Schwanzes ab und drückte mit meinem Zeigefingers und meinem Daumens den Rest von Flüssigkeit aus seiner Harnröhre heraus in ein Taschentuch und wischte es ab.

"Ich glaube, du wirst allerdings zustimmen. Wenn du bereit dazu bist, lass es mich wissen und ich werde aufhören
hiermit. Es macht keinen Sinn, dich länger als nötig zu quälen."
Ich nahm seinen Schwanz zwischen meine Hände und begann ihn zu melken. Ich wusste, dass die Situation ihn an sich schon so erregte, dass er in weniger als einer Minute kommen würde, egal wie sanft ich ihn stimulieren würde, aber ich wollte noch ein paar Worte loswerden, um sicher zu stellen dass wir auf der gleichen Wellenlänge sein werden, wenn wir uns das nächste mal wiedersehen.

"Wir werden viele solche Spiele miteinander machen, jetzt, wo wir wissen, dass es uns beide anmacht. Das nächste mal, wenn wir zusammen kommen, werde ich dir vielleicht die Hände auf dem Rücken zusammenbinden, dir dann die Hosen herunterziehen und mich an dich drängen und dich so wie vorhin küssen, bis dein Schwanz geradeaus nach vorne heraussteht bei dir. Dann werde ich zurückgehen und mir die Sache in Ruhe anschauen."

Ich
liess seinen Schwanz los und schaute nur darauf. "Mein Sexspielzeug!" Er hatte bereits begonnen, schwer zu atmen und jetzt zuckte sein Schwanz im Eifer um meine Aufmerksamkeit. "Prima Fantasie, nicht wahr?" Wieder wartete ich auf seine Antwort und berührte ihn nicht . Nichts kam.
"Du wirst dich daran gewöhnen müssen, mir deine Gefühle mir anzuvertrauen. Das gehört dazu, wenn du mein Sklave bist."
Wieder nichts.
Es machte keinen Sinn das weiter zu thematisieren; beim nächsten Mal würde er ein Übermass an Zeit haben, um auszuprobieren, mir seine Geheimnisse zu erzählen, die er mir mitteilen will, und
er würde eine Menge zu sagen haben.

"Ich wusste, dass so eine Szene dich anmacht, auch wenn du nicht gewohnt bist, so etwas zu zugeben, genauso wie ich wusste, dass es dich anmacht, wenn ich dir dabei zusehe, wie du spritzt." Ich setzte jetzt das Streicheln fort. Sofort keuchte er. Ich fühlte wie der Schwanz sich versteifte und ich wusste er war am 'point of no return'.

"Du verlierst es, Patty!"

Und das tat er.
Sein Keuchen verwandelte sich in eine Abfolge kurzer Schreie und er grub seine Hacken in die Matratze und hob seinen Unterleib vom Bett. Sein Schwanz erholte sich für einen kurzen Moment, erstarrte dann wieder und schickte eine Ladung los, die bis auf seine Wange platschte.

"Ooh, Sperma!" Ich molk seinen Schwanz weiter im Rhythmus seiner Kontraktionen. "Das muss sich so super anfühlen!" Nach einem Dutzend von Spritzern erinnerte ich ihn.
"Jetzt sagst du mir einfach, wann du bereit bist, dein Versprechen zu geben und dann höre ich gleich auf."

Ich machte im gleichen Tempo weiter.
Schon bevor die Flüssigkeit ganz herausgekommen war, wurde sein Atmen zu einem Wimmern, dessen Klang sich intensivierte, als ihm klar wurde, dass er auf keinen Fall mehr Stimulation haben wollte. Er versuchte sich mit dem Unterleib aus meiner Reichweite zu drehen, aber ich folgte ihm einfach und setzte mein Streicheln fort.
Er krümmte sich bald hin und her und bettelte mich an, dass ich aufhören sollte.

Ich antwortete nichts, machte einfach damit weiter und genoss das Gefühl von Macht, die ich über ihn hatte in diesem Zustand und liebte ihn in seiner Hilflosigkeit. Er ertrug es länger, als die Männer es aushalten können, aber am Ende gab er auf.
Ich ließ ihn in Ruhe, als ich das erste "Ich tue es, ich tue es, hör bitte auf!" registrierte.
Wie ich ihm gesagt hatte, sah ich keinen Sinn darin, ihn weiter zu foltern, als es unbedingt nötig war.
Vertrauen ist übrigens essentiell für jede gute Beziehung und ich wollte ihm zeigen, dass ich mein Wort halte.
"Gut, ich wusste, dass du es so siehst, wie ich."
Ich lächelte ihn an, liebevoll, so wie ich es empfand. Er schaute scheu zurück, versuchte sich zu sammeln.
Ich sah in seinen Augen, wie sehr er mich jetzt liebte, sah seine ganze Verlegenheit und seine Konfusion von dem allen.

"Ich musste einfach zusehen, wie du kamst"

Er lag da und schaute mich eine Weile an.
"Ja, ich glaube, das hast du getan. Großer Gott ich liebe dich. Ich weiß nicht wieso, Georgeann, aber ich liebe dich."

"Und ich liebe dich Pat."
Ich sah noch einen Moment lang in seine Augen und dann unterbrach ich das und holte ein Handtuch. "Ich mache dich sauber." sagte ich, um meine Umsicht zu zeigen. Ich säuberte ihn so gefühlvoll und intim, wie ich nur konnte. Erst wischte ich die Pfützen seines Samens weg, dann trocknete ich mit kurzen Wischbewegungen sein Schamhaar. Danach drückte ich die Reste aus seiner Urethra ins Handtuch, so wie ich davor die Flüssigkeit aus seinem Schwanz entfernt hatte und zuletzt trocknete ich die Spitze seines Schwanzes ab.
Ich
legte das Handtuch zur Seite und bewunderte ihn, während ich auf seinen Körper schaute, in seine Augen schaute und mich einfach seiner Gesellschaft freute.

Schliesslich hielt ich seinen Schwanz wieder in der Hand
"Mein Sextoy!"
"Ja, ich glaube, das bin ich. Ich habe nie jemanden so vollkommen geliebt."
"Wunderbar! Ich werde alles tun, dass du wirklich Freude daran hast."
Ich öffnete die Knoten der Seile und legte mich neben ihn. Wir kuschelten uns aneinander, sprachen über unsere Liebe, küssten uns und schliefen ein.
Als wir aufwachten war es Abend und wir hatten Hunger. Wir zogen uns an und gingen die gewohnte Strecke zu Francescas Pizzeria, wo wir ein angenehmes Essen hatten mit Francescas einfachen, aber guten Sachen……

© by permission of Georgeann Cross 1997 - Sexual Power for Women

Montag, 23. März 2009

Offenlegung der dunklen Seite des Mannes

Am Wochenende hatten wir wieder einmal ein längeres Gespräch zum Thema und ich habe einige Gedanken von Amélie (deshalb in rot) notiert, die sich eher an Frauen richten, aber vielleicht auch allgemein von Interesse sind.

Es hat die Offenlegung der männlichen 'dunklen' Seite - und sei dir sicher, auch dein Mann hat dunkle, sehr dunkle Seiten- im ehelichen Zusammenhang eine befreiende Wirkung.
Das Freiheitsstreben eines Mannes in einer Ehe hängt auch damit zusammen, wie weit er seine 'dunkle' Seite seiner Frau vorenthält.

Je mehr eher sich und seine geheimen Fantasien versteckt, desto mehr wird er um eine 'Freiheit' bemüht sein, um Spielräume wahrzunehmen, in denen er seiner dunklen Seite nachsinnen und nachspüren kann oder nach irgendeinem Ersatz suchen kann.

Hat z.B. seine Frau es einmal geschafft seine geheimen Fantasien und Wünsche, die alles andere als 'gesellschaftsfähig' sind, offen zu legen- für sie beide dann gewinnt sie sein Vertrauen nur, wenn sie ihn dafür nicht verurteilt. Da die meisten Männer diesbezüglich feige sind , ist eine Frau gut beraten, herauszufinden, wie ihr Mann tickt (Die Methode Misato... an anderer Stelle hier eignet sich ganz gut dafür- siehe unsere Übersetzung von Real Women Don't Do Housework.

Ein Mann, der seine eigenen Vergewaltigungs-und Unterwerfungsfantasien nicht kennt oder nicht akzeptiert, akzeptiert sich insofern auch selbst nicht. Wenn er seine geheimen Wünsche vor seiner Frau verbirgt, weil er glaubt, dass sie diese und damit ihn radikal ablehnen würde, dann wird er in gewisser Weise immer ein doppeltes Leben führen, zumindest innerlich.
Oft ist es wahrscheinlich sogar so!
Er wird sich Freiräume suchen in der Fantasie oder auch Im Alltag, in denen er sich 'anderweitig' austoben kann oder aber sogar seinen verborgenen Leidenschaften insgeheim folgen kann.
Keine gute Situation für eine Ehe.

Andererseits tut es ihm gut, wenn seine Frau seine geheimen Fantasien aufdeckt, ohne ihn dafür zu verurteilen.
Keineswegs heisst dieses 'Kennen' ja, dass sie verantwortlich dafür ist, seine Fantasien zu realisieren.
Sie kann ihm klar machen, dass solche Fantasien für sie eigentlich ganz normal sind und dass sie ihn damit akzeptiert.
Insbesondere submissive Fantasien sind für viele Männer aber ein ihnen peinliches Thema, weil diese 'unterwürfige' Männer gesellschaftlich geradezu geächtet sind.
(Für Frauen müssen solche Männer dagegen keine schlechte Wahl sein!)

Was eine Frau damit anfängt bleibt ihr allerdings selbst überlassen. Natürlich haben ebenso auch Frauen viele Fantasien und es ist gut, wenn sich beide darüber austauschen und gemeinsam überlegen können, was sie davon umsetzen und probieren wollen und was lieber nicht.

Wenn beide Partner sich öffnen, sich zeigen können, so wie sie sind und wie sie fantasieren, dann ist dieses also eine große Bereicherung für die Beziehung. Das Bedürfnis z.B. des Mannes nach 'Freiräumen' abseits der ehelichen Gewohnheit wird wahrscheinlich abnehmen. Die Chancen, dass er seine Frau in gleichem Masse mehr achtet und ehrt, steigen.

Wegen des aggressiven Charakters der männlichen Sexualität ist es für den Mann wichtig eine Frau zu 'erobern' oder aber sich ihr zu 'unterwerfen' um sie zum Beischlaf zu bewegen.
Beobachtet man einmal ein junges verliebtes Paar, dann kann man oft feststellen, dass der junge Mann dem Mädchen buchstäblich aus der Hand frisst- er würde alles für sie tun- nur damit er ihr näher kommen kann.
Er will ihr entweder imponieren und sie 'dahinschmelzen' lassen, oder aber er wird alles auf sich nehmen, erleiden und ertragen, um sie für sich zu gewinnen. Der letztere Aspekt ist eben nicht etwa masochistisch motiviert sondern insofern 'männlich' - natürlich und hat einen submissiven Touch.
Wir glauben, dass sexueller Masochismus nur ein Teilaspekt einer natürlichen Submissivität des Mannes ist, der sich verselbstständigt, wenn die natürliche Submissivität nicht gelebt werden kann.
Wer weiß. Wir sind keine Psychologen.

Der Mann spürt eine aggressive Sexualität in sich und schämt sich dessen gleichzeitig- vielleicht hat ihn seine Mutter zur Scham erzogen und dazu, die eigene Aggressivität in der Sexualität zu negieren. Er befindet ich in einem Konflikt und entwickelt Schuldgefühle. Hat er zudem noch ausschweifende und 'unnormale' Fantasien, verstärken sich die Schuldgefühle noch mehr. Viele Männer denken, dass sie im Grunde 'Schweine' sind, die einer eleganten und gebildeten Dame einfach nicht wert sind.
Sie haben vielleicht dennoch eine Beziehung mit ihr und sie schämen sich dabei ihrer inneren Bedürfnisse, und wenn diese submissiver Natur sind; sie können sie nicht zuordnen, fühlen sich 'pervers' und unakzeptabel.

Indem seine Frau seine Wünsche kennt, kann sie ihm helfen, damit um zu gehen.

Wenn er Glück hat, und sie ein gewisses Verständnis für ihn entwickeln kann, wird sie die Initiative übernehmen können und bestimmte, grundlegende Dinge ändern.
Ob bewusst oder unbewusst: In vielen Beziehungen übernimmt die Frau sowieso die bestimmende Rolle.
Sie steuert den Mann oftmals durch die Zuteilung oder Verweigerung von Sexualität, sofern er an ihr interessiert ist.


Die Chancen stehen gut, wenn sie seine Neigungen und Fantasien kennt.
Will sie weiter gehen, sollte sie sich nicht scheuen, ein grundlegendes Element in die Beziehung / Ehe einzuführen: Die spielerische Kontrolle der männlichen Sexualität!
Dazu muss sie wissen, dass die meisten Männer (auch deiner!) oft täglich und mehrmals am Tage masturbieren, egal ob sie verheiratet sind oder nicht.
Egal welche Stellung sie in der Gesellschaft bekleiden. Dies ist im Grunde genommen Ehebruch.
Gelingt es ihr, ihn diesbezüglich zu Offenheit zu bewegen und ihn gar 'an die Leine' zu nehmen und seine Gewohnheiten weitgehend zu beenden, dann wird hiermit erstaunlicherweise einem Grundbedürfnis männlich submissiver Neigung entsprochen: Die abverlangte Keuschheit ist attraktiv für ihn!


Dadurch, dass sie die 'Verantwortung' für seinen Penis übernimmt, fällt eine ungeheure Last von ihm ab. Es ist sehr gut möglich, dass er sich deshalb durchaus an ihre 'Auflagen' und Beschränkungen hält, bzw. ihr gegenüber offen und ehrlich damit wird.

Damit verbunden sind die bekannten und hier oft beschriebenen Phänomene der teilweisen männlichen Enthaltsamkeit und ihre unstrittigen Vorteile für die Beziehung und für die Frau.


Ist eine solche Dynamik erst einmal in Gang gesetzt, hat das Paar viele individuelle Möglichkeiten die Regeln und Gewohnheiten der Beziehung neu zu definieren.
Grundlage ist, dass die Verantwortung für die gemeinsame und die männliche Sexualität an die Frau übergeht und damit die Möglichkeit für sie zu 'strafen' und zu 'belohnen'- wie immer auch sie dieses ausformen mag. Dieses muss nicht zu explicit 'dominantem' Verhalten führen, aber es kann.
Eine Peitsche ist dabei weniger wichtig als eine bestimmtes Maß an Konsequenz und liebevoller Strenge, nach der sich die männliche Natur im Grunde sehnt.

Frauen die sich dem Thema auf solche Weise nähern und diese Bestimmheit ausprobieren, sind überrascht wie wenig Widerstand Männer leisten. Ist das erst einmal verstanden haben viele Frauen keine Probleme -in ihrem eigenen Tempo-
auch weiter zu gehen…… .