Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Machen Sie einmal eine Probezeit mit Ihrem Mann

Eine Art Rat an Frauen, die es gerne unkompliziert haben.

Eheliche Harmonie ist nach meiner Erfahrung gut zu erreichen, wenn Sie einen alten aber gleichwohl etwas 'unmodernen' Weg beschreiben:
Vereinbaren Sie mit Ihrem Mann, dass Sie immer, wenn Sie es richtig finden, seinen Hintern versohlen dürfen. Diese einfache Regel- nicht mehr und nicht weniger, die immer gelten muss, oder zumindest mal für eine Probezeit, wird Ihr Leben verändern, konsequent umgesetzt!

Er wird Ihnen in den meisten Fällen die Zustimmung dazu geben- Männer haben ihre Gründe dies zu tun, Sie selbst müssen diese Gründe aber gar nicht kennen- versuchen Sie es lieber einfach einmal!
Seine Zustimmung sollte immer gelten, natürlich auch dann, wenn ihrem Mann gerade nicht danach ist.
Wenn nötig, fesseln Sie ihn, so dass er sich während der kleinen -und im Weiteren für ihn unangenehmen- Prozedur nicht wehren kann - Sie wären ihm wohl unterlegen, wenn er 'ausflüchten wollte'- und dann … tuen Sie es! Versohlen Sie ihm den Hintern- das kann ruhig (und es sollte!) schmerzen- Sie werden mit der Zeit das richtige Mass heraus finden. Und das passende Schlaginstrument: es kann ein Schuh sein, ein Kochlöffel, eine Reitgerte für Fortgeschrittene ...in den USA ist es immer die hölzerne Haarbürste. Sie wollen und sollen ihn nicht wirklich quälen, tun sie das bitte nicht, sondern ihn liebevoll 'korrigieren', disziplinieren auf eine Weise, die Männer in ihrem Innersten berührt und die sie bestens verstehen.

Glauben Sie mir, das Mass an Intensität und Schmerz wird mit der Zeit weit über das hinausgehen, was Sie jetzt für möglich halten. Dies gilt sowohl für seine Toleranz, als auch für Ihre. Probieren Sie es aus, aber langsam und in Ihrem Tempo.
Männer wollen ihre Frau spüren, wollen liebevoll und handfest geführt werden. Das hat mit Sadomaso- Praktiken nichts zu tun, sehr viel aber mit natürlichen Abläufen zwischen Mann und Frau.
Machen Sie eine solche 'Probezeit' mit ihrem Mann.
Vielleicht vier Wochen.
Er wird sich wahrscheinlich nach diesen vier Wochen nicht wieder dagegen entscheiden, sondern Sie bitten, damit fort zufahren, einfach, weil Männer es lieben, ihre Frau auf solche handfeste Weise zu spüren.
Und Sie werden wollen, dass er weiterhin so gut 'spurt', wie in dieser Probezeit.
So einfach ist das. Dann werden das Peinliche, Ungewohnte und Unbeholfene dabei verschwinden und Sie werden Respekt, Achtung und Liebe von Ihrem Mann erfahren, wie sie es nie gekannt haben.

Wenn Sie dann auch noch dazu übergehen, seine Orgasmen zu steuern, das heisst ihm seine Orgasmen zu 'erlauben', wann und wie Sie es für richtig halten und ihm klar machen, dass er ansonsten keine Orgasmen zu haben sollte, dann ist auch dies etwas ungewöhnlich, aber außerordentlich wirkungsvoll.
Auch dies, besonders dies wird seinen Respekt vor Ihnen erhöhen und seine Lust für Sie da zu sein steigern! Es ist genau das, was er tief drinnen will: nämlich die Verantwortung für seine Sexualität in Ihre Verantwortung legen. Sie ist bei Ihnen gut aufgehoben, finden Sie nicht?

Ihr weibliche Attraktivität gründet sich nicht mehr nur auf Ihre 'Jugendlichkeit' und 'Schönheit' (ein sehr vergängliches Kapital) sondern auf die gelebte 'Magie' weiblicher Autorität, die mit zunehmendem Alter und Erfahrung nicht nachlässt, sondern wächst, auch deshalb, weil seine Aufnahmebereitschaft für weibliche Autorität wächst. Die Attraktivität weiblicher Autorität ist in der Regel eine, der er weder ausweichen kann noch will.
Richtig eingesetzt ist sie für ihn das grösste Geschenk.

In diesem Blog finden Sie vielfältige Anregungen, wie Sie dieses beginnen und ausgestalten können. Finden Sie Ihren eigenen Weg!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

noch nie habe ich die - aus meiner sicht - natürliche beziehung zwischen frau und mann so einfach und einleuchtend dargestellt gelesen - einfach treffend.

Achatz hat gesagt…

Danke,ist dies die Meinung einer Frau oder eines Mannes ?

Anonym hat gesagt…

von einem mann - der einige jahre das glück erleben durfte - von seiner ehefrau geführt zu werden

wolfgang

Anonym hat gesagt…

Also sollte eine eheliche Harmonie in dieser Weise geregelt werden: Das absolute Züchtigungsrecht der Ehefrau gegenüber ihrem Mann. Konsequent und ohne Wenn und Aber. Eine Vereinbarung, die immer zu gelten hat, ob er nun will oder nicht. Auch wenn ihm nicht danach ist oder er es gerade nicht will. Entscheidend ist, ob sie es will.
Die Veränderung dieser einfachen Weise in dem Leben eines Ehepaares ist, dass er zur absoluten Folgsamkeit im Sinne der weiblich geführten Ehe erzogen werden soll.
Entstehungsgeschichte - was hat ER davon: Er will sich ihr ja unterwerfen und ihr folgen. Seiner Angebeteten, die ihm einmal sehr gefallen hat und die er auch geheiratet hat – bzw. eine häusliche Gemeinschaft eingegangen ist. Als Mann ist man von Natur aus der Stärkere und bei der Einwilligung in die weiblich geführte Ehe wurde mit Sicherheit die Überlegung gemacht, ihr auch bei unangenehmen Wünschen und Weisungen zu gehorchen. Der Beginn dieser Überlegung war, sich ihr sexuell hinzugeben, dass sie sich fraulich kleidet und ihn auch gerne hat. Diese Hingabe und Hörigkeit sollte er jedoch auch auf den normalen alltäglichen Lebensbereich ausweiten. Es wird im Sprachgebauch „gehorchen“ genannt.
Der Beginn - was hat SIE davon: Sie wollte es vielleicht garnicht. Ein Mann der sich ihr im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen legt. Mit all seiner Männlichkeit. Der Vorteil liegt jedoch klar auf der Hand: Die absolute Herrschaft über den Lebenspartner. Endlich die Hausarbeit von ihm erledigen zu lassen, ihm Unarten die schon lange stören abzuschaffen und klare Verhältnisse über die Beziehung und Absprachen zu schaffen. Wie oft räumte er nicht seine Sachen auf, rauchte, war sauer und kaum ansprechbar, kümmerte sich um den Computer oder half im Haushalt nicht. Wie oft wollte er Sex und kümmerte sich danach um anderes wieder?
In der weiblich geführten Ehe ist dies anders: Sie bestimmt und er hat zu gehorchen. Immer und überall. Unter allen Umständen und in allen Bereichen des Zusammenlebens.
Das absolute Züchtigungsrecht der Frau gegenüber ihrem Mann muss Voraussetzung dafür sein, dass Sie auf seinen eigenen Wunsch hin die weiblich geführte Ehe einführt. Ohne Gnade und ohne Rücksicht auch dann, wenn er es gerade nicht will. Da sie sich wünscht, dass er auch nach einem Geschlechtsverkehr oder einem Orgasmus ihr gehorcht und folgt, wird sie ihm dies von vornherein auch vorhalten müssen. Die eingeführte weiblich geführte Ehe sollte dann nicht mehr rückgängig gemacht werden dürfen – sie hat ja auch ihren Stolz und will nicht wie ein Spielzeug wieder auf die Seite geschoben werden.
Ein paar Hiebe, die auch zu einer harten Züchtigung ausarten können, haben noch keinem geschadet. Ziel ist es, ihn auf Fehler aufmerksam zu machen und Vorsorge für das weitere Verhalten zu schaffen. Auch bei nicht erfüllten Arbeiten oder Verpflichtungen, bei Unaufmerksamkeiten, bei mürrischer Art oder einfach nur bei einer Eziehungsstunde (diese sollte einmal wöchentlich fest eingeführt werden - wie z.B.das Baden), um Neues durchzusetzen und Bisheriges zu erneuern.
Die Hose runter und ihn einfach übers Knie legen zeigt schon Wirkung. Eine entsprechende Nachhaltigkeit wird mit dem überall käuflichen Rohrstock erreicht. Natürlich kann auch der gute Bettklopfer, der Kochlöffel oder ganz einfach der Pantoffel mit herangezogen werden, damit die eigene Hand nicht so weh tut. Die Phantsie kennt da keine Grenzen. Da sie meist das schwächere Geschlecht ist und er eine solche Züchtigung möglicherweise bei dem Punkt abbrechen könnte, wo es am meisten schmerzt, wäre eine Fesselung ratsam. Gerade dann, wenn ihm Tränen in den Augen stehen ist er bereit für die Abrichtung zur absoluten Unterwerfung. Der geliebte Ehemann soll ja nicht gequält werden, sondern er soll ja nur in seiner Meinung und in seinem bisherigen Tun „korrigiert“ werden. Sie wird den Respekt, die Achtung und die Liebe von ihrem Mann erfahren, die sie sich schon immer so sehr wünschte.
Bei der Kontrolle über den Mann ist sein Geschlechtsorgan dabei auch wichtig. Es wird keine Orgasmen ohne ihre Einwilligung geben. Basta. Auch nach ihrer eigenen Befriedigung kann sie immer noch NEIN bei seiner sagen. Wenn nötig gibt es noch mehr Liebesentzug oder eine Züchtigung, wobei ihm dabei der Wille und die Lust zum Sex schnell vergehen wird. Wird nur eine einzige Errektion oder gar Ejakulation ausserhalb dieser Kontrolle nachgewiesen (wie es geht wurde ja bereits mit der unvorhergesehen Überprüfung der Unterhose usw. beschrieben) wird sie unweigerlich auch von ihrem Züchtigungsrecht gebrauch machen – nicht lustvoll, sondern so, dass er froh sein wird, wenn sie endlich von der Demonstation ihrer weiblichen Überlegenheit mit ihrem Erziehungsgerät, z.B. dem Rohrstock aufhört.
Nach jeder Sexualität sollte er lernen, sich weiter um seine Frau zu kümmern. Zum Beispiel mit ihr arbeiten verrichten oder sie zu bedienen. Oder ihr zu Füßen liegen – im wahrsten Sinne des Wortes. Dies kann schon beim fernsehen passieren, wenn sie ihre Soaps oder Serien anschaut. Der Mann liegt unter ihren Füßen als Fußschemel und hat sich auch nach seiner Befriedigung dort aufzuhalten - es sei denn, er verrichtet selbständig eine aufgetragene Arbeit.
Ausübung des Züchtigungsrechtes: Nun, da sind der Fantasie der Frau keine Grenzen gesetzt.
Für leichtere Vergehen reicht es oft, wie beschrieben, ein „übers Knie legen“ . Oder dass er sich mit gebeugtem Oberkörper und hergestrecktem Hintern niederkniet - über das Bett, Stuhl oder gar über das Sofa. Ziel ist es, die Machtverhältnisse hier wieder klarzustellen, ihm den Sinn der Unterwerfung in einer weiblich geführten Ehe wieder beizubringen und ihn in seine Schranken zu weisen. Die Anzahl und die Heftigkeit der Schläge, sowie das Instrument der Züchtigung obliegt natürlich der Frau.
Für ein heftigeres oder mehr Vergehen sollte auf jeden Fall eine Fesselung durchgeführt werden. Als schwächere Frau hat man keinen Einfluß darauf, wenn sich der naturbedingt stärkere Mann zu arg wehrt oder gar die für nicht nicht gerade angenehme Behandlung abbrechen will. Schon eine kurzzeitige Unterbrechung durch ein möglicherweises Abwenden oder gar Aufstehen ist einfach lästig. Es wäre doch schade, wenn er gerade fast Tränen in die Augen zu bekommen beginnt und man ihn fast soweit hat, seine Versprechungen zu erneuern. Natürlich wäre es wieder möglich nach einer Diskussion über die von ihm gewünschte weiblich geführte Ehe zur weiteren Züchtigung zu bringen. Dies würde er dann auch auf jeden Fall wieder einsehen – es war sein Wille, sich zu unterwerfen. Diese Pause und auch erneute Diskussion ist jedoch echt lästig. Also – fesseln und somit ist der Unbeschwertheit der männlichen Züchtigung kein Hinderniss gesetzt. Bis zum bitteren Ende. Was dann rauskommen wird, ist wirklich zum Heulen, aber Demonstrativ und Wirkungsvoll. Sie entscheidet, wann dieses Ende kommt. Schließlich soll er in Zukunft weiterhin ohne murren und ohne wenn und aber spuren. Es sollte so hart sein, dass er in naher Zukunft kein Verlangen danach hat, erneut eine solche für ihn unangenehme Behandlung durchstehen zu müssen.
Jegliche Diskussionen, jedes Betteln und Murren wird hier schon im Keim erstickt. Bei einem Gespräch, das immer mal notwendig ist, hat er sich vor ihr hinzuknien. Damit hat er auch die nötige Aufmerksamkeit und widmet sich nicht anderen Dingen. Für den Mann ist es offenbar meist schwer, seiner Frau zuzuhören. Sie zu verstehen. Sie aussprechen zu lassen. Und vor allen, sich dies auch zu merken. Das ist Respekt vor der eigenen Frau.
Wir halten uns zum Schluß nochmals vor Augen:
Er wollte eine weiblich geführte Ehe mit allen Konsequenzen. Er war geil darauf, seiner geliebten und schönen Ehefrau dienen zu dürfen. Er hat ausdrücklich das absolute Züchtigungsrecht seiner Ehefrau übergeben – wohl schon deshalb, weil es wusste, wie eigenwillig er manchmal ist. Diesen Eigensinn gilt es nun auszutreiben. Er war es, der es mit allen Kosequenzen und in allen Lebensbereichen wollte. Sein Wunsch wurde Befehl und wird nun wie von ihm verlangt unwiderruflich durchgeführt.

James09 hat gesagt…

Die Idee einer Probezeit finde ich gut: ist es eine weitere Möglichkeit den "Tanz der Dominanz" zu tanzen. Viele Frauen schreckt es ab von heute auf Morgen ganz in der Verantwortung zu sein. So können sie hineinwachsen und sich selber ausprobieren. Es ist auch wichtig, um nicht zu übertreiben. Schließlich kann der Zögling ja noch aussteigen...!

Anonym hat gesagt…

Das könnte ein guter Einstieg sein, wenn es der Frau gelingt, dem Mann dieses Versprechen zu entlocken. Die beste Gelegenheitdazu ist, wenn der Mann einen Fehler gemacht hat und die Frau sauer auf ihn ist. Oder wenn gestritten wurde. Sie sollte dann die Versöhnung einleiten und anfangen, ihn zuerst langsam, dann immer intensiver zu streicheln. Wenn er dann sehr erregt ist, ist die beste Gelegenheit, ihm dieses Versprechen zu entlocken und ihn später darauf festzunageln!

Irene

Anonym hat gesagt…

Arme Männer, die es nicht einmal merken, dass sie versklavt werden, indem ihre Geilheit ausgenutzt wird. In dem Moment, wenn das Hirn bei ihnen aussetzt, weil der Schwanz steht und sie dann das Versprechen zum immer geltenden Züchtigungsrecht ihrer Ehefrau versprochen haben, gibt’s wohl kein zurück mehr. Sie würden ihr Ansehen wohl verlieren – bei der Eitelkeit gepackt, nehmen die dies nicht mehr zurück. Folgen sie dann nicht, gibt’s eine harte für ihn sehr unangenehme Behandlung seines „Ärschchens“, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Wenn dies hart, gnadenlos und gemein genug gemacht wird, wird er nicht mehr so schnell diese Behandlung vergessen und auch nicht aufsässig sein, weil er sich einen so roten brennenden Hintern nicht so schnell mehr wünscht. Zum Glück wünschen sich die Mannsbilder eine starke, zärtliche Frau, welche ihrer Unterwürfigkeitsphantasie nachhilft ….und (lach) für ihre Zwecke ausnutzt.

Anonym hat gesagt…

Ich glaube auch, dass es ausgenutzt werden sollte, wenn der geliebte Ehemann nach einem Fehler, Streit o.a. alles wieder gut machen will. Der hat mit Sicherheit dann ein schlechtes Gewissen und willigt auf dieses Züchtigungsrecht dann wohl gerne ein. Dieses Instrument der Steuerung der Ehe sollte dann "etwas schamlos zum Selbstzweck für sich selber" ausgenutzt und ausgebaut werden. Guter Einstieg. Natürlich nicht dann beim Züchtigen streicheln, sondern ernsthaft es durchziehen, damit er es nicht als "geiles Spiel" betrachtet. Wir wollen ja unsere Interessen durchsetzen. Und er soll sich es merken, sonst legt er es ja darauf an, gezüchtigt zu werden. Nee nee, schön brav werden soll der.

Anonym hat gesagt…

So eine weiblich geführte Ehe ist schon praktisch: Er hilft und folgt, wo er nur kann - ab und zu muss halt was gesagt werden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - und wenn einem nach solch einer Absprache, diese so geführte Ehe einzuführen, kann eigentlich nur von Vorteil für eine Frau sein.
Es tut nicht weh, jemandem Hiebe zu verpassen, wenn derjenige nicht spurt.
Meiner Meinung nach gewöhnt sich der Mann wohl auch schnell daran . . . und Frauchen auch: folgen oder strenge harte Züchtigung. Er wollte es so und seine Versprechungen in der Geilheit sollte er dann auch halten. Während der "Abstrafung" sollte man mit ihm auch reden - insbesondere, wenn er beim Klatschen des Rohrstockes auf seinen immer mehr rot werdenden Hintern anfängt, unruhig zu werden. Es soll ja auch weh tun, sonst hilft es nicht und er fordert vielleicht es heraus. Also vorbeugen und die Situation so unangenehm wie möglich für ihn machen: "was hast du denn?" oder "tuts weh?", "tja, folgen muss man?" - "gleich haste es überstanden und dann verzeihe ich dir auch". Oder spricht man ihn dann über seine Unmännlichkeit an, wenn er anfängt zu zucken, zu jammern oder gar zu betteln. Es kann ihm ja auch eine "Erleichterung" in Aussicht gestellt werden, wenn er tapfer ist - was er vermutlich jedoch nicht sein wird. War er nicht tapfer und hat die Strafe in Form einer körperlichen Züchtigung verdient gehabt, dann muss er es auch einsehen, dass es für ihn heute keine drei Buchstaben gibt - also keine Ejakulation. Vielleicht am nächsten Tag, wenn er brav ist und folgt. Auf jeden Fall sollte die Züchtigung so ausfallen, dass er so schnell kein Verlangen danach hat.

Anonym hat gesagt…

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es vielen Frauen fällt, die Ihnen durch unsere Gesellschaft anerzogene Rolle zu verlassen und Ihre Stellung gegenüber Ihrem Ehemann durch Hervorholen Ihrer inneren weiblichen Dominanz grundlegend zu verändern. Dazu möchte ich interessierten Ehefrauen einige in der Praxis erprobten Methoden an die Hand geben, die Ihnen helfen werden, mehr und mehr in Ihre neue Rolle hineinzuwachsen und die neu entdeckten Möglichkeiten zu Ihrem Vorteil und Vergnügen zu nutzen.

Ihr Mann muß lernen, daß er von Ihnen vorgegebene Regeln und Befehle genau zu befolgen hat. Tut er das nicht oder nicht richtig, müssen Sie Ihn unbedingt dafür bestrafen. Sie müssen ihm diesen Gehorsam beibringen, er ist ein wichtiger Teil in Ihrer Beziehung. Strafe muss sein, soviel ist klar. Aber wie schaffen sie es, daß Ihr Partner sich auch von Ihnen bestrafen lässt und daß Ihr Partner diese Strafe auch akzeptiert?

Sie müssen Ihn dazu bringen, Ihre Autorität anzuerkennen. Wie können Sie das erreichen? Wie schon vorher ausführlich erläutert, treffen sie Vereinbarungen und entlocken Ihm Versprechen, indem sie Ihre erotischen Kräfte einsetzen. Dabei vereinbaren sie gleichzeitig, wie zu verfahren ist, wenn er sein Versprechen nicht einhält.

Sie erreichen beispielsweise durch Einsatz Ihrer erotischen Kraft, daß er verspricht, in Ihrer Gegenwart nicht mehr zu rülpsen oder zu furzen. Wenn er Ihnen dies verspricht, sollten sie gleichzeitig auch eine Strafe vereinbaren, welche Ihn erwartet, falls er es vergisst. Fragen Sie doch Ihn doch einfach:

„Liebster, was ist denn, wenn du Dein Versprechen nicht hältst?“

Er wird Ihnen umgehend versichern daß dies niemals passieren wird. Lassen sie sich nicht darauf ein. Mach sie einfach einen Vorschlag

„Wenn du Dir da so sicher bist, hast du bestimmt nichts dagegen, wenn ich eine Strafe vorschlage, die dich erwartet, wenn du dein Verspechen nicht einhältst.“

Wenn er jetzt fragt, wie das denn wohl sein könnte, müssen sie aufpassen. Wenn sie jetzt sagen: „ich werde dich dafür auspeitschen“ wird er das wohl kaum akzeptieren.
Fangen sie vorsichtig und bedächtig an. Zu Anfang vereinbaren sie eine Strafe, die er als gering empfindet und die für ihn leicht zu akzeptieren ist. Sagen sie doch einfach

“Du weißt doch, wie sehr es mich stört, wenn du in meiner Gegenwart deinen Arsch nicht zusammenhalten kannst und furzt oder beim Essen rülpst. Wenn Du das in Zukunft nochmals machst, werde ich dich abends übers Knie legen und dir dafür den nackten Arsch verhauen. Ich denke, daß hast du dann auch verdient, was meinst du? Können wir uns darauf einigen?“

Sie sollten unbedingt darauf achten, daß sie Ihn während dieser Diskussion in einer sexuellen Erregung halten, indem sie z.B. seinen Penis streicheln. Er wird Ihnen dann sicherlich zustimmen. Wenn er das tut, sind sie Ihrem Ziel einen großen Schritt nähergekommen.

Nun sollten sie einfach abwarten und darauf hoffen, daß er sein Versprechen vergisst. Wenn die Strafe dann fällig wird, ist das die ideale Gelegenheit für sie, Ihre Machtstellung weiter zu festigen.

Gehen sie dabei überlegt vor. Wenn sie abends gemeinsam im Bett liegen, kuscheln sie sich an Ihn und massieren seinen Penis. Wenn er dann richtig geil geworden ist, flüstern sie ganz leise in sein Ohr

„Liebster, ich möchte dich jetzt für deinen Fehler heute bestrafen. Das hatten wir ja so vereinbart, ich denke, du hast nichts dagegen. Zieh mal deine Hose runter und lege dich auf den Bauch!“

Wenn sie Ihn richtig scharfgemacht haben, wird er sich umgehend herumdrehen. Schlagen sie nun liebevoll mit Ihrer Hand seinen Hintern. Kräftig, aber nicht so kräftig, daß es wehtut. Es wird Ihn noch mehr aufgeilen. Maximal 5 Schläge sollten sie Ihm verpassen. Stöhnen sie lustvoll dabei. Sein Hintern wird vielleicht etwas glühen, aber er wird immer schärfer werden. Dann ziehen sie Ihn zu sich heran.

„Liebster, das macht mich scharf, aber so kann ich das nicht! Mir tut die Hand schon weh und Du scheinst gar nichts zu spüren. Wenn ich jetzt nur einen Rohrstock oder vielleicht eine kleine Peitsche hätte!“

Verpassen sie ihm ein paar weitere leichte Schläge und hören dann auf. Massieren sie seinen Penis, so daß er schärfer und schärfer wird.

„Liebling, es macht mich so unheimlich scharf, wenn ich dir den Hintern haue, aber so mit der Hand, das geht einfach nicht. Meine Hand und mein Handgelenk tun schon ganz weh. Lass uns deine Bestrafung vertagen, bis dahin habe ich etwas besorgt, womit ich dich verhauen kann. Was meinst Du? Bist Du einverstanden?“

Massieren sie weiter dabei sein bestes Stück. Wenn er zustimmt, ziehen sie Ihn an sich und machen den tollten Sex mit Ihm, den er sich vorstellen kann.
Sollte er Einwände haben, sagen sie einfach

„Erst hältst du deine Versprechen nicht ein und dann willst du dich auch noch vor der verdienten Strafe drücken. Ich bin tief enttäuscht von dir! Das hätte ich nicht von dir erwartet. Aber wie du willst. Dann gute Nacht und schlaf gut.“

Dann drehen sie sich sofort um und versuchen zu schlafen. Ich garantiere Ihnen, früher oder später wird er kommen und sich entschuldigen. Dann nageln sie Ihn fest.

„OK. Du bist also einverstanden. Ich werde mir einen Stock oder eine Peitsche besorgen und dich dann so bestrafen, so wie du es verdient hast. Liebst du mich?“

Wenn er zustimmt, belohnen sie Ihn mit einem außergewöhnlichen sexuellen Erlebnis. Stöhnen und schreien sie, wenn sie zum Orgasmus kommen.

Wenn nicht, bestrafen sie Ihn mit Liebesentzug. Sprechen sie nicht mehr mit Ihm. Lassen sie Ihn spüren, daß sie von Ihm enttäuscht sind. Früher oder später wird er sich entschuldigen und Ihren Forderungen nachgeben.

Ich denke, sie haben nun verstanden, wie sie Ihre sexuelle Kraft dazu nutzen können, Ihren Mann nach Ihren Wünschen zu beeinflussen und zu formen. Körperliche Züchtigungen sind dabei eine ideale, unverzichtbare Ergänzung. Ihr Partner spürt mit jedem Hieb Ihre Überlegenheit und Sie erleben ein Gefühl der Macht, daß so berauschend ist, daß sie es nie mehr missen möchten. Wenn sie auf dem beschrieben Weg weitermachen, wird es für Ihn fast selbstverständlich werden, hin und wieder ihre Peitsche zu spüren und für schwere Verfehlungen sogar streng ausgepeitscht zu werden.


Viel Glück!
Olga

Achatz hat gesagt…

Klingt ganz erotisch, aber ich bin nicht sicher, ob ein Mann das nicht schnell durchschaut. Ich meine richtig 'reinlegen' sollte man ihn nicht, oder?
Viele lassen sich auch 'freiwillig' ganz gern bestrafen… 

Richard hat gesagt…

Liebe Olga

Da muss ich Achatz beipflichten. Soo Dumm sind Männer auch wieder nicht. Es ist schon richtig, wenn Du sagst, in erregter Zustand wird er alles zustimmen, aber das gibt nachher Probleme, wenn Du mit Deiner Reitgerte vor ihm stehst. Nicht jeder Mann hat auf Anhieb Lust auf Strafe. Wann Du denn verführerisch aussiehst und ihm um den Finger wickelt, kannst Du Deine Bestrafung dank seiner Lust und Zustimmung anfangen. Man kann die grösste Theorien über den Thema aufstellen, aber ende Letztes muss es Beide gefallen, sonst wird Deine Partner, Deine Gerte nehmen und Dich damit Bestrafen.

Richard

Sukram hat gesagt…

Mir widerfährt genau das was da beschrieben wird. Nur dass ich gefragt wurde: "Willst du dieses Leben einfach mal so ausprobieren, oder willst du es real erleben, eben diese leben leben?!"
Nun ja, ich will dieses leben leben!
Der Nachteil ist, dass wir vorderhand noch 900 Km voneinder entfernt leben. Doch sind Tage und Wochen eingeplant diese leben auszuleben.
Allein die Bemerkung "Ich habe bis jetzt noch NIE einen Mann gefunden, der genau das macht was ich sage!"
Lieber Achatz, wie bin ich happy!
Eine Nadel im Heuhaufen gefunden zu haben. Sie sagt, ich sei ein Juwel, der geschliffen werden muss.
Sie will mich nie mehr hergeben, freigeben, oder sonstwas in der Richtung.Sie kommandiert mich herum, setzt n^meine Stunden fest an denen ich zu schlafen habe nachts. Sie bestimmt was ich zu essen habe. Sie legt fest, wie ich meinen Körper zu pflegen abe. Sie bestimmt die Produkte, den genauen Ablauf ein jeder morgendlich Prozedur. Sie ruft mich jeden Morgen an, oder teilt mir per SMS mit, wann ich sie anzurufen habe.
Uff, das fängt ja sehr vielversprechend an ... !

Halte Dich auf dem Laufenden, falls Du willst :)

Gruss Sukram

Achatz hat gesagt…

@ sukram. Danke, finde es ganz spannend, sozusagen auf Basis von Fernsteuerung, was bei Euch so trotz grosser Distanz abgeht. Ja, halte uns auf dem Laufenden, wenn Du magst!

Achatz

Anonym hat gesagt…

@ Olga:

>> Wenn nicht, bestrafen sie Ihn mit Liebesentzug. Sprechen sie nicht mehr mit Ihm. <<

Emotionale Erpressung ist in einer harmonischen Beziehung eine sehr unschöne Sache. Liebesentzug sollte nicht als Waffe gegen denjenigen, den man liebt benutzt werden. Meine Meinung.

Karin

Anonym hat gesagt…

"Wenn nicht, bestrafen sie Ihn mit Liebesentzug. Sprechen sie nicht mehr mit Ihm."

Ich stimme Karin zu: Das ist ekelhaft.

Denise

Achatz hat gesagt…

Ich weiß nicht: Liebesentzug ist ihr gutes recht und ein wirksames Mittel. Vielleicht sollte man es aber besser so ausdrücken: nicht die Liebe soll entzogen werden, sondern Liebkosungen, die einer kosnequenten Strenge weichen, wenn sie es für angemessen hält...