Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Montag, 19. Januar 2009

Wann endet das Knabenalter?




In den Sprüchen Salomos (22.15; Bibel) heißt es: 

"Narrheit ist an das Herz des Knaben gekettet; die Rute der Zucht wird ihn davon befreien."
Dazu fanden wir im Netz (und haben den Text inzwischen wieder verloren) dieses: 

"Es stellt sich die Frage: Wann endet das Knabenalter? Ich antworte: Nie! Beweis: die Geschichte der Menschheit!

Die Ehefrau ist die beste, von Gott gegebene Erzieherin und Zuchtmeisterin, die so an die einstige Stelle der Mutter tritt. Mangelt es an Frauen, die diese Aufgabe sehen und erfüllen, leidet die ganze Welt."

Natürlich benutzt nicht jede Frau zur Durchsetzung ihrer Erziehungsvorstellungen ein Schlaginstrument. Und nicht jeder Mann sehnt sich danach. Es gibt viele Mittel für eine Frau, einen Mann zu disziplinieren und sie werden auch viel häufiger eingesetzt, als uns dies bewusst ist.
Sicher ist, dass ein Mann ohne die Korrekturen durch eine Frau sich nicht optimal entfaltet. Die von uns propagierten Mittel und Wege sind - für alle die sich dafür entscheiden können- keine Garantie, aber ein 'Beschleuniger' und Verstärker für 'geregelte Verhältnisse' in einer ehelichen Beziehung sind sie schon.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

In jedem Manne steckt ein Kind. Ein Bube. Und was machte schon die erste Frau in seinem Leben - seine Mutter - mit bösen Buben? Ja genau – sie züchtigte ihn, bis er wieder brav und artig war.
Dies sollte sich jede Ehefrau vor Augen halten und mit ihrem Ehegatten auch so zu verfahren, wie er es von Kindheit an gewohnt ist. Züchtigen, bis er das tut, was sie will und ihm befiehlt. Es muss richtig weh tun, damit er nicht auf den Gedanken kommt, ihr nicht zu folgen.
Eine klare Abmachung in der „weiblich geführten Ehe“ muss sein, wie bereits erwähnt, dass sie ihn jederzeit so oft und solange sie will, maßregeln und züchtigen darf.
Hat sie ihn einmal soweit, dass er der ersten Züchtigung zustimmt, ist eine Fesselung am Besten. Ein Stuhl würde sich dabei wohl gut eignen, vor dem er kniet und dann sich mit dem Oberkörper drüberlegt. Dann an den Beinen und an den Händen gut festgezurrt versteht sich.
Somit wird verhindert, dass er sich wehrt oder plötzlich aufhören will, wenn er zum Samenerguß kommt und sie ihren Willen mit dem Rohrstock durchsetzt. Hilfreich wäre auch eine Knebelung, um seine Bettelei und sein Geschrei nicht anzuhören – schon deshalb, um nicht vorzeitig mit der Züchtigung ihres Liebsten aufzuhören, bevor nicht ihr Wille durchgesetzt wurde. Nicken kann er ja.
Das Frage- und Antwortspiel kann dann beginnen. Zunächst gibt sie ihm nach einer Ejakulation 100 Hiebe mit dem Rohrstock. Da dies nach seiner Entsamung stattfindet, wird er dadurch schon gefügig gemacht. Selten wird noch ein Kopfschütteln kommen. Nach diesen Vorbereitungen wird die erste Forderung/Verhaltensregel ausgesprochen. Wird nicht die gewünschte Antwort von ihm gegeben, gibt es einfach 50 weitere Hiebe auf den entblößten und schon geröteten Hintern. Dies wird solange fortgesetzt, bis er all ihren Wünschen zugestimmt hat. Es muss richtig weh tun, damit er sich seines Versprechens immer erinnert – und Gnade ihm was, er hält sich nicht daran.
Schlimm für den Mann ist es, von seiner eigenen Ehefrau zum absoluten Gehorsam gezwungen zu werden. Wie schon öfters erwähnt, hatte der Mann schon einer „Weiblich geführten Ehe“ zugestimmt, ist hörig und auch willig. Frau setzt nur noch ganz ihren Willen durch.
Hält er sich nicht an eine Abmachung, wird nachgebessert – wenn es sein muss, noch am gleichen Tag. Es soll ihm schon eine Lehre sein, wenn ihm der Hintern ein zweites Mal am gleichen Tag versohlt wird und es schadet ja nicht, wenn vergessene Manieren neu ins Gedächtnis gerufen werden. Da gibt es auch keine Diskussionen, keine Ausreden, keine Entschuldigung, kein Nonsens. Zu spät. Hätte er sich an die Regeln gehalten, wäre es nicht erforderlich. Wer nicht hören will, muss fühlen. So einfach ist das.
Durch diese E-Maßnahme wird dem Mann verdeutlicht, dass er auch immer bei Verfehlungen und Unaufmerksamkeiten eine Strafe zu erwarten hat, die eine schmerzhafte Erfahrung für ihn ist.
Ich erinnere hier nochmal auf an 3 unangenehmen Phasen der Strafe: Schmerz, Scham und Furcht. Schmerz weil es spürbar am Gesäß ist und zieht, wenn ihm der Hintern versohlt wird. Scham weil er die Strafe von einer Frau bekommt, von seiner eigenen Ehefrau noch dazu. Besonders weil es sexuelle Gründe hat, er sich ihr unterwerfen wollte. Aber auch weil er ihr, die über seine Sexwünsche Bescheid wissenden Frau, untergeordnet ist und daher abhängig von ihr ist. Furcht, weil es immer ein nächstes Mal geben wird, wenn er sich nicht bessert, weil es dann wieder wehtun wird und weil er sich wieder schämen muss.

Frauen – packen wir‘s an und erziehen unsere Männer zur Hausarbeit, übernehmen die Kontrolle über das Geld und über die Sexualität unseres geliebten Ehemannes.
Einer künfigen Streiterei wird hiermit vorab begegnet, weil der Widerspruch im Keim erstickt werden kann. Ausserdem hat er es ja selbst in der Hand – er braucht nur folgen.

Roswitha hat gesagt…

Bei diesem Kommentar ist wohl der (bislang unerfüllte) Wunsch der Vater des Gedanken. Wer von 50 oder gar bis zu 100 Schlägen mit dem Rohrstock ausgeht, hat offenbar noch keinen einzigen zu spüren bekommen. Das hält der stärkste Mann nicht aus und wenn er noch so unterwürfig zu sein scheint. Da ist beim schreiben des Kommentars wohl die Fantasie etwas aus dem Ruder gelaufen. Mit einer realen Femdom-Ehe sind derlei Vorstellungen nicht kompatibel, auch wenn in dem Text vielerlei absolut zutreffende pädagogische Erziehungsgrundsätze ebenso beschrieben wurden, die unabdingbar das notwendige Fundament für eine weiblich geführte Ehe sind.

Lieber Achatz, liebe Amelie, da ich heute meinen freien Tag habe und Zeit zum schreiben habe, möchte ich mich nach längerer Schreibpause mit ein paar Gedanken zur Probezeit zu Wort melden.

Ganz sicher ein guter Anfang für alle Frauen die es betrifft und einen ähnlich veranlagten Mann an ihrer Seite haben. Doch aus der Probezeit kann rasch Alltag werden, auch darin bin ich mir ganz sicher. Also Vorsicht, wenn man an die Konsequenzen denkt. Insoweit bin ich wieder bei den zu verkraftenden Strafen. Daran sollten vor allem die Männer denken. Bei meinem Manfred war das Ergebnis zwar gewünscht, aber dann in der Realität doch nicht so leicht zu verdauen, wie er es anfangs gedacht hatte. Ich erinnere insbesondere an unsere hier im Blog geschilderten Tagesabläufe und an die Beiträge, worin zu lesen ist, wie alles begann.

Vielleicht kann ich mit einer halbprofessionellen tiefenpsychologischen Betrachtung für die Neulinge ein wenig Licht in die Dunkelheit des oftmals abgrundtiefen Innenlebens der Männer bringen. Es ist ja nicht einfach, das alles zu verstehen, all das, wonach unterwürfige Männer gieren. Natürlich kommt auch der Alltag zum Tragen, wie man das alles darin einbauen kann und doch verstecken muss - ich denke an die scheinbar einfache, strenge Kleidung, die an Uniformen und Disziplin erinnern, an die häusliche Disziplin, die der Mann mit liebevoller Unbarmherzigkeit aber durchaus schmerzlichen Varianten und der nötigen Schärfe erfährt, oder seine neu hinzu kommenden Aufgaben und Pflichten. Vielleicht entdeckt so manche Leserin Parallelen oder deckungsgleiche Übereinstimmungen zu meinem Exemplar von Ehegatten und kann sich daraus einen Reim machen, wie sie ihren Mann seinen unauslöschlichen Drang nach weiblicher Strenge zugleich erfüllen und für sich komfortabel nutzbar machen kann.

Da war und ist eine zwanghafte Sexbesessenheit bei ihm. Die Besessenheit richtet sich auf alles betont weibliche, also Straps, Nylons, hohe Absätze, raffinierte Büstenhalter, enge Röcke. Es ist die Welt der Frauen, die ihn wie ein Dämon quält. Schon seit seiner Pubertät hält das unvermindert an, dass er jeder Frau bewundernde Blicke zuwirft, die ihm in entsprechender Aufmachung begegnet. Seit seiner Jugend beschäftigt er sich heimlich damit und befriedigt sich selbst, bis zur Erschöpfung. Seit dem ich das weiß, habe ich meinen Mann völlig in der Hand. Ich kleide mich entsprechend extravagant und bin es gewohnt, mich mit stark betonter Weiblichkeit aufreizend in Szene zu setzen, von früh bis spät. Mein Mann ist mir völlig hilflos ausgeliefert darin. Deshalb ist es auch nicht schwer, über ihn zu bestimmen und ihn zu kontrollieren. Zudem habe ich mich seiner zwanghaften Besessenheit sehr intensiv angenommen und erziehe ihn mit Strenge und weiblicher Autorität. Mit Beginn dieser Erziehung kam nach althergebrachter Tradition auch ein richtiges Erziehungsinstrument in unseren Haushalt. Mein Mann bekommt regelmäßig eine spürbare Lektion mit dem Rohrstock (später kam Gerte und neuerdings Teppichklopfer hinzu) oder ich lege ihn übers Knie und versohle ihm mit der flachen Hand den Arsch, bis er mich anfleht. Er fürchtet meine Strafe und meine Strenge. Und das ist gut so. Gleichzeitig ist er abhängig von mir, weil er in mir alle seine Träume vereint täglich vor Augen hat. Mein Mann tut alles für mich, da genügt ein Fingerschnipp und mein Anblick mit der Gewissheit von meinem Straps. So einfach ist das. Ob Haushaltsaufgaben oder eheliche Pflichten im Bett sind für mich kein Problem. Auch gute Manieren und Disziplin sind für mich eine Selbstverständlichkeit, ebenso wie Respekt und Treue. Auch hier habe ich mit der Einführung der strengen Erziehung und dem rigorosen Gebrauch des Rohrstockes die allerbesten Erfahrungen gemacht. Ich verlange absoluten Gehorsam und wehe ich bekomme ihn nicht. Mein Mann akzeptiert es gerne und folgt mir aufs Wort. Er liebt mich und verehrt , ja er vergöttert mich regelrecht, seitdem ich seine Schwächen erkannt und sie für mich zu nutzen begonnen habe. Er liegt mir buchstäblich zu Füßen. Für mich ist aus so mancher Alltagsgewohnheit eine richtige Vorliebe geworden, wenn ich beispielsweise an das Tragen sehr hoher Absätze denke. Ich kann es mir als Dame des Hauses nun erlauben und sie sind ein Markenzeichen an mir geworden, wie vieles andere, das mich als luxuriöse Dame kennzeichnet. Weil vieles an Aufgaben an meinen Mann übergegangen ist, entstanden viele Freiräume, die ich wiederum für mein Aussehen und meine Eleganz nutze. So entstand ein teuflischer Kreislauf. Ich bin gleichzeitig unendlich froh aber auch wütend über die zwanghafte Sexbesessenheit meines Mannes, lächle innerlich, doch nach außen hin gebe ich mich wütend und schroff. Wir führen eine gute Ehe dadurch und ich nehme mir viel Zeit für die Erziehung des Mannes, die mir durch den Wegfall vieler Haushaltsaufgaben natürlich zugute kommt. Einerseits verbiete ich ihm jegliche sexuelle Regung und Betätigung - andererseits reize ich ihn bis zur Weißglut. Ich provoziere ihn gezielt an seinen Schwächen und mein Mann ist ein wehrloses Opfer, wenn ich ihn nur durch meine Gegenwart scharf mache. Bemitleidenswert, aber doch durchtrieben folgt er. Seine Träume sind wahr geworden, aber dafür muss er mir zu Diensten sein und tun was ich von ihm verlange. Es ist wie eine Sucht für ihn und ich fördere diese Zwanghaftigkeit auf unbewusst erscheinende aber fast gemein wirkende Art und Weise. Er kann nicht dagegen ankämpfen, denn ich bin jeden Tag da und bin zudem auf liebevolle Weise raffiniert. Es gibt keine Geheimnisse mehr, keine Heimlichkeiten, die er mir nicht anvertraut (weil er sie mir anvertrauen muss). Nein, das dulde ich nicht. Die Sexträume meines Mannes sind wie ein offenes Buch für mich. Ich beaufsichtige und kontrolliere ihn darin wie einen pubertierenden Knaben. Im Prinzip gilt für ihn alles als verboten, was ihn an einer Frau interessiert und erregt und einen sexuellen Höhepunkt gibt es nur mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis. Das ist so eine Art Hausordnung, die ich ihm verordnet habe (das entsprach auch seiner Vorstellung) und darin sind all diese Dinge geregelt. Er weiß, was passiert und er kennt längst meine resolute Seite, wenn er sich nicht daran hält. Ich bin sehr konsequent ihm die Folgen spüren zu lassen, auch wenn es sich oft nur um Kleinigkeiten, Ungeschicktheiten und Unbeherrschtheiten handelt. Die körperliche Bestrafung ist Teil der Disziplin. Sie ist notwendig und gehört zu meiner Autorität, die sanft und gütig sein kann, aber vor allem auch sehr energisch. Davor kann er sich nicht entziehen, weil er mich braucht. Auch wenn es weh tut, wenn Manfred der Hintern brennt, glüht doch daneben sein Verlangen genauso nach mir. Die Hiebe wirken gut. Ich kenne sein wahres Ich. Oh ja und weiß was ihn an uns Frauen fasziniert. Ich kenne seine Gedanken und weiß was er braucht. Es ist ihm bis heute peinlich und er schämt sich vor mir, wenn ich ihm seine Besessenheit nach all den weiblichen Extravaganzen vorhalte, die er ständig in seinem Kopf hat. Wie mit einem ungezogenen Jungen, der eine straffe Führung braucht, spreche ich mit ihm und es sind immer wieder die gleichen Themen. Ich führe auch ein Strafbuch, eine Art Logbuch unserer Ehe, worin wie in einem Klassenbuch in der Schule Aufzeichnungen und Notizen gemacht werden. Meine Reize sind trügerisch und tückisch, das weiß er. Wenn sich seine Gier nach Busen, Rock und Straps verrät, schaltet sich meine wie über einen Sensor meine Autorität ein, gepaart mit einer wissenden Überlegenheit und herber Arroganz in Wort und Gestik. Wenn er seine Sehnsucht erfüllt bekommen will, muss er mir dienen. Manfred ist darin Butler, Chauffeur, Laufbursche, Kammerdiener, Handlanger, Dienstbote, soweit ich seine gewünschte Unterordnung in alltagstauglicher Manier in Anspruch nehmen will. Wenn ich etwas wünsche oder anordne, hat er Folge zu leisten. Nur dann darf er seine Herrin fühlen und spüren, sprich sich sexuell betätigen. Darin erfüllt er auch untertänig und auf Instruktion seine Dienerschaft allerdings wie ein unselbständiger Lehrjunge, als wäre er ein unbeschriebenes Blatt, das vom raffinierten Weib zur Sünde verführt wird.
Fordernd und wachsam verlange ich seine ganze Aufmerksamkeit und Hingabe. Ich bestimme, was er zu tun hat und ich mag es nicht, etwas zweimal sagen zu müssen.
Ich lasse auch keine Entschuldigung gelten, gleichwohl lasse ich ihm die Gründe dafür aufsagen, wenn er mich ungnädig stimmt. Aus seinem Mund will ich das Geständnis hören, wenn er beispielsweise mal wieder nicht in der Lage war, mich ordentlich anzustrapsen oder wenn er etwas vergessen hat, egal was. Er soll sich schämen, wenn es ihm nicht gelingt, ohnehin oft und sorgfältig geübte („weibliche“)Tätigkeiten zu vollbringen. Da kommt dann eben die alte Weisheit hervor, wer nicht hören will, muss fühlen. Und das nicht zu knapp. Schließlich soll er sich bessern und sich die Untugenden abgewöhnen. Gleichwohl soll er sich die Folgen merken, um sich beim nächsten Mal daran zu erinnern. Je mehr er sich windet und sich in Ausreden oder gar zweifelhafte Ausflüchte zu erklären versucht, um so schlimmer fällt die Strafe aus. Das hört sich vielleicht alles hart und kaltschnäuzig an, wenn ich ungeduldig und herrisch gegenüber meinem Mann bin. Am Ende steht immer auch seine Dankbarkeit für meine Erziehung und der darin noch stärker wachsende Gehorsam mündet in eine tiefe innige Liebe. Die Liebe steht sowieso immer im Hintergrund. Trost und Zuspruch für die Besessenheit nach meiner Weiblichkeit und seine Einsicht für die Notwendigkeit meiner Strenge stimmen mich milde. Neben der strengen Aufseherin bin ich auch sorgsame Pflegerin der männlichen Triebe und bemuttere meinen Mann, wenn er nach einer strengen Erziehung Zuspruch nötig hat. Noch Tage danach ist es oft spürbar, wie aufmerksam und respektvoll sich mein Mann mir gegenüber verhält. Hin und wieder erlöse ich ihn von seiner Begierde und lindere seine Sucht. Dabei ist er besonders zahm, damit ich seine Hoffnung nicht vorzeitig zerstöre. Dieser Glaube an die barmherzige Erlösung und zugleich die Furcht vor meiner strafenden Strenge treiben ihn in den für mich wunderbaren und romantischen Gehorsam. Diese Kombination ist es, die ihn zum willenlosen Diener machen und ich kann feinfühlig meine Macht über ihn ausbreiten, ohne ihn zu missbrauchen. Er will es auch so, er will sich der resoluten Dominanz der Frau fügen müssen. Nach außen hin ist er der perfekte Ehemann, doch seine Durchtriebenheit versteckt er charmant hinter seiner Fassade des fürsorglichen braven Gatten.
In unserem Privatleben gibt es einen eigenen sexuellen Kosmos, wo es eine harte Schule und gleichzeitig liebevolle Vertrautheit gibt – 50:50, mal mehr, mal weniger. In dieser Unterwerfung ist immens viel ungeahnte Zärtlichkeit und Vertrautheit, aber meist zuvor beinhaltet sie auch die schonungslose Strenge. Auch sie ist nach außen hin für Dritte nicht offen sichtbar. In privater Atmosphäre zu Hause ist unser gegenseitiger Umgang vielfach von meiner hoheitlichen Rolle der Hausherrin geprägt. Meine Strenge ist durch Äußerlichkeiten stets beabsichtigt und unterschwellig präsent, doch für Außenstehende nicht unbedingt erkennbar. Nur zu Hause, wenn wir zu zweit sind, bin ich die dominante Aktrice und lasse mich nach Strich und Faden bedienen und gebe den Ton an. Viele würde es wohl abschrecken oder abstoßend finden, wenn sie zusehen könnten, wie ich meinen Mann daheim herum kommandiere, wie er vor mir auf die Knie geht oder wenn er von mir seine Strafe erhält. Welcher Mann lässt sich den Hintern versohlen oder kuscht vor der Frau, damit sie ihm nicht den Rohrstock verabreicht. Meiner gewiss. Er muss noch heute schlucken und sein Herzschlag geht nach oben, wenn ich ihn rufe und er dann vor mir demütig erscheint. Der Ton dabei und wie ich mit ihm umspringe, wäre für viele nicht akzeptabel. Zumindest nicht für diejenigen, die für weibliche Dominanz nichts übrig haben. Dabei bin ich nicht laut oder verletzend, sondern einfach konsequent in meiner Stellung als Hausherrin. Im Grunde genommen ist alles liebevoll hinterlegt aber in der Ausgestaltung eben sehr streng und resolut wirkend, oft auch auf sanfte und milde Art streng und dabei noch tiefer gehend. Mein Schatz braucht für seine Besessenheit eine strenge Hand, eine Frau, die ihn führt und leitet. Eine, die ihm diese erträumte Weiblichkeit vorlebt und ihm spüren lässt, wie sie ihn in der Hand hat. Das ist eigentlich das simple Rezept. Seine Triebhaftigkeit zieht er aus den Details, jenen einzelnen Fetischen die ich ihm leibhaftig vor Augen führe. So ist und wird das alles im Alltag integriert und braucht keine besonderen Arrangements – außer den extra und regelmäßig anberaumten Erziehungsstunden am Freitag, wie die Leserinnen und Leser unserer Beiträge wissen. Wie bereits mehrfach erwähnt, hatte ich in jungen Jahren nie die Vorstellung, jemals eine solche Ehe zu führen, wo der Ehemann seiner angetrauten Madame gefügig zu sein hat. Die erhoffte herzliche Beziehung, den Mann fürs Leben, habe ich ohne jeglichen Zweifel gefunden und alles andere war eine unvorhergesehene Prädestination. Anfangs hatte ich es nicht verstanden, haderte mit dem Schicksal und verzweifelte manchmal. Doch eines Tages habe ich den Schalter umgelegt, so wie man sich für etwas Grundsätzliche im Leben entschließt und habe mich viel mit der Materie beschäftigt, habe mir Filme angesehen, Bücher gelesen und letztendlich meinen Mann ausgeforscht. Ich erhielt dadurch den Einblick, so wie ich hier gerade wieder meinen Mann beschrieben habe und setzte mich an die Position seiner oftmals pornografischen Visionen, die ich ihm dann ziemlich schnell verboten habe, wo ich die Macht meiner in die Hand genommen hatte. Der Wunsch meines Mannes nach einer hochkultivierten weiblichen Eleganz und zugleich nach meiner strengen Hand eröffnete mir viele Möglichkeiten und ich genieße heute das süße Nichtstun mehr denn je. Gleiches gilt für Manfred. Er genießt es ebenso, mich in meiner betont damenhaften „Erlauchtheit“ zu bedienen. Mein alter Chippendalesessel im Schlafzimmer ist für mich zum Thron geworden, worauf ich wie eine Gräfin sitze und über meinen Einmann-Hofstaat regiere. Von heute auf morgen, allerdings nach gründlicher Vorbereitung, hatte ich ihm meinen Wandel eröffnet und ihm die Konsequenzen aufgezeigt, dass ihm das Lachen verging. Insoweit ging ich ohne Probezeit an die Sache heran. Es war die unmissverständliche Ansage von klarer Dominanz, Überlegenheit und strenger Führungsqualität, die ich zwar für mich beanspruchte, aber derer ich mir zu dem Zeitpunkt gewiss noch nicht sicher war. Gut, ich legte mir diese notwendige Erhabenheit im Vorfeld zu, in dem ich mich ganz anders extravaganter herrichtete und kleidete. Mir war auch klar, dass ich nicht mehr die faltenfrei gebügelte, junge Frau war, die sich nur in eine schwarze Lederrobe pressen brauchte, dazu ein besonders gepuschtes, aufgebauschtes Dekollete und einen extrem überschminkten Schmollmund, eine Peitsche in die Hand, fertig ist die Domina. Weder Manfred noch ich konnten sich vorstellen, ernsthaft vor solch einer “Scheindomina” zu knien. Egal, ob nun auf Probe oder für immer. Da musste schon mehr passieren, um ihn in seine Position als devoten, gelehrigen, aufmerksamen Diener zu befördern. Das muss authentisch wirken und darf nicht nach Imitat aussehen. Natürlich waren es ebenso jene optischen Reize, die ich ganz auf seine Schwächen abzielend besonders, ja heimtückisch, in Szene setzte und ins alltägliche Leben integrierte, als hätte mich eine Gehirnwäsche zu neuen Tugenden verruchter Weiblichkeit verleitet. Zuhause war es kein Problem, da konnte ich umher laufen wie ich wollte. Da sah es keiner, obwohl es im Nachhinein auch nichts abartiges war und ist. Aber wenn ich mich nach draußen begab, war ich schon etwas verunsichert. Anfangs fühlte ich mich schon ein wenig wie ein schamloses Luder, wenn ich mit 12cm-Pumps und Straps unter dem knappen Rock mit Manfred wie sonst auch nur zum Supermarkt fuhr und mich die biederen Hausfrauen als affektiertes luxusverwöhntes Bonzenweib angafften (heute mag ich das provozierende sogar). Gut, in meiner Bank kam ich dem erwünschten Dresscode nach zivilisierten international statthaften Businesslook immer schon sehr gerne nach und trug weibliche Kostüme und Kleidchen. Die Veränderung im Privatleben „verschärfte“ mein allgemeines Outfit, weil ich nicht mit zweierlei Garnituren arbeiten konnte. Diese Außenwirkung meiner Autorität ließ sich also nicht ganz verbergen, weil meine streng wirkende konservativ-elegante Kleidung in Kombination zu den sehr hohen Schuhen eine uniforme Gewohnheit wurde, die ich zuvor nicht so markant verkörperte. Freunde und Verwandte sprachen mich an, wie gut mir der „rassige“ Look steht und ermutigten mich dadurch. Ich müsste so etwas ja schließlich tragen in meinem Bankberuf. Manfred fühlte sich von den „externen“ Komplimenten natürlich voll in seinen Ansichten bestätigt. Aber es ist schon auch unwiderlegbar richtig, dass man in dieser Rolle als Frau eben schon zeigen muss, wer von uns zweien das Sagen hat. Das macht es ja letztendlich ja auch aus. Das ist einer der Schlüssel für diese besondere Form der Ehe. Das ist die ausgelegte Falle, die Intrige, auf die ein Mann wie Manfred immerzu herein fällt und herein fallen will. Dieses Doppelspiel zwischen - gefällt dir was du siehst und wehe wenn du mich anstarrst – ist die missliche Lage, wo der Mann immer wieder dazwischen gerät und in Konflikt mit den Regeln der verordneten Disziplin kommt.
Da ist natürlich schon eine prickelnde, schön beißende Ironie dabei, wenn ich Manfred während einer schmerzlichen Strafaktion mit dem Rohrstock frage: „wer macht dich glücklich,hmm?“ Und wenn die Antwort nicht mit einer mich zufrieden stellenden Überzeugtheit kommt, wenn er zögert oder wenn er wie so oft meine Anrede vergisst, frage ich so lange nach, bis mir die Antwort gefällt. Und natürlich ist das wiederum mit einer Reihe noch festerer Hieben verbunden, so lange, bis er „richtig“ glücklich ist. So kann man das wunderbar auf die Spitze treiben. Selbst das hübsch gerahmte Foto (ich blicke von mir auf seinem Schreibtisch strahlt diese Ironie aus, ist mein Gesicht doch verbunden mit meiner Strenge und den körperlichen Strafen, die ihn zu Hause jederzeit erwarten können. Schmeichelnd wie eine Katze und heuchlerisch doppelzüngig wie das Bild, so ist auch mein Umgang mit Manfred in all den Jahren geworden, nach der Devise, mein Schatz, du wolltest es doch so. Er kann mir da weder widersprechen, noch widerstehen. Wir beide wissen, dass er mir mit Leib und Seele untertan ist, dass er mir nichts abschlagen kann. Bis er seinen eigenen Willen überprüft, ist er meist schon längst verloren – wie sollte er sich auch wehren, wenn sein Glück von mir abhängig ist. Meine Klarheit meiner Worte, mal sanft mal lauter werdend, und die bestimmenden Augen sorgen für den Gehorsam und manchmal schlenkert mein Fuß nervös, wenn ich auf mit gekreuzten Beinen auf der Couch sitze. So sind Alltagssequenzen mit Strenge bei uns jederzeit möglich und ich mache auch regen Gebrauch davon. Das ist wie ein plötzlicher Wetterumbruch.
So wie letzten Sonntag. Nach dem Abendessen war mir das Fernsehprogramm zu langweilig, die kurz durchgeschalteten Sendungen überzeugten mich nicht. So drückte ich kurzerhand auf den roten Knopf der Fernbedienung und Manfred stutzte irritiert, obwohl er sich kurz zuvor erst auf der Couch bequem gemacht hatte.
,,Zieh dich aus,” sagte ich nur mit kühler Stimme. Die Anweisung traf ihn völlig unvorbereitet.
,,Alles?” fragte er nervös und die dumme Frage sollte wohl seine Betroffenheit kaschieren.
,,Zieh dich aus”, wiederholte ich empfindungslos meine Aufforderung und überging seine Verwirrung.
Diesmal hatte er verstanden. Meine Anordnung war ohnehin unmissverständlich. Sein Körper kam langsam in Bewegung, löste sich aus der Starre. Manfred wirkte melancholisch, schwermütig und leicht mürrisch. Ich lehnte mich in meinem Wohnzimmersessel zurück und beobachtete genussvoll seine sichtbare Scham, die mit jedem abgelegten Kleidungsstück, heranwuchs. Noch heute ist das so, wenn ich ihm das Ausziehen vor meinen Augen befehle.
Nur für einen kurzen Moment wanderte ein flüchtiger Blick von ihm über meine übereinander geschlagenen Strumpfbeine und taxierten unten die baumelnde Pantolette bis hinauf zur Rockkante quer über meine Schenkel. ,,Schämst du dich vor mir?” brachte ich ihn noch mehr in Verlegenheit, indem ich seine Unsicherheit für mein stichelndes Spiel ausnutzte. Erschrocken hielt er in seiner Bewegung inne, verharrte dabei wie ein Flamingo auf einem Bein, bei dem vorangegangenen Versuch seine zweite Socke vom Fuß zu ziehen .Sein Kopf drehte sich langsam zu mir um. Manfred schluckte, wie vorhin schon mal erwähnt. Ich konnte es hören wie er damit versuchte, seine Unsicherheit mit seinem Speichel herunterzuschlucken.
,,Nein Madame,” kam es dann doch noch zu einer schüchternen Antwort.
,,Nein Madame”, nehme ich seine vorsichtig gepressten Silben auf.
,,Was – nein Madame? Sprich in ganzen Sätzen mit mir,” forderte ich ihn streng auf. ,,Nein Madame, ich schäme mich nicht.”
Ich streckte meine Beine behaglich lang aus, brachte mich in eine entspannte Position, und wusste, dass meine Entspannung bei ihm sogleich Spannung erzeugte. Noch immer auf einem Bein stehend, starrte er erneut auf meine Strumpfbeine – logisch, auf meine rassigen Pantoletten. Mir war klar, dass die hohen Absätze seinen Blick obligatorisch zu verzaubern schienen. Verzückt suchten seine Augen den Weg hinab zu meinen Füßen.
,,Hattest Du nicht die Order dich auszuziehen?” setzte ich ihn spöttisch in seine verpasste Aufgabe zurück.
Und um dieses “Verpassen” zu unterstreichen frage ich mit beinahe zärtlicher Stimme: „Oder sag mir, bedarf es nur einem Blick auf meine Füße damit du deine Aufgaben vergisst? Mein Lieber”
,,Nein Madame, hab’ ich nicht,” stotterte er mir wortkarg entgegen und beeilte sich dabei die zweite Socke vom Fuß zu ziehen.
„Die Unterhose“! schleuderte ich ihm mit schroffem Ton entgegen, damit er sich besser beeilt. Manfred stieg nervös heraus und ließ sie am Boden unter sich liegen. Seine Handflächen wanderten schützend über seinen Schambereich.
„Nein!“ fügte ich kühl seine Handbewegug instruierend an, damit ich alles gut sehen konnte. Ja, jetzt war er nackt. Stumm und mit einer abwartenden Gefasstheit, die wie immer eine gewisse Begriffsstutzigkeit für das Geschehen verrät. Wie oft haben wir das schon so durch exerziert. Mein Gott.
,,Komm einen Schritt näher,” forderte ich ihn auf, aus seiner vermeintlich schutzbietenden dunklen Zimmerecke zu treten.
Sein wackliger Schritt verriet mir abermals seine Unsicherheit. Und wie zum Beweis legten sich seine Hände erneut vor seinen Schoß, versuchen seinen Penis vor meinem Blick zu schützen.
Ein Lächeln mischte sich in meine Stimmungslage. Obwohl Manfred jetzt groß und kräftig vor mir stand, bin ich ihm mit meinen langen Beinen überlegen. Natürlich versuchst du deine ganze Nacktheit vor mir zu verbergen - natürlich, dachte ich für mich, wohlwissend, wie ihm jetzt mulmig war. Und genau aus diesem Grund sagte ich: ,, Komm! Noch einen Schritt näher."
Und um ihn seine Situation ganz bewusst zu machen, erklärte ich: ,,Ich will dich doch sehen. Ich will dich und deinen nackten Körper sehen und richtig begutachten.”
Manfred zuckte zusammen – der Erfolg meiner Worte.
,,Leg die Hände hinter den Rücken”, befahl ich mit ruhigen Worten, die jedoch so etwas Endgültiges verlangten. Seine Hände fanden ihren Weg nur im Zeitlupentempo, verschränkten sich dann aber letztlich doch treu und ergeben hinter seinem Kreuz. Gleichzeitig machte er den Schritt ganz nah an mich heran. Genüsslich schlug ich meine Beine langsam übereinander, legte meinen Kopf zur Seite und betrachtete meinen nackten Mann.
„Warum muss man Dir alles zweimal sagen?“ fragte ich mit gleichem Tonfall weiter, dass es wie eine Anklage klang. Er sagte nichts darauf. Doch er schluckte noch stärker als zuvor schon. Nun hatte es ihm scheinbar wirklich die Sprache verschlagen. Weiterhin musterte ich seinen Körper und besonders ausgiebig verharrte ich auf seiner Schamgegend, wo denn sonst. Die Stimmung wurde schon spürbar unangenehmer für ihn.
„Hast Du etwas zu verbergen – oder hast Du mir etwa was zu beichten?“ fragte ich und prüfte mit strengem Blick in seine Augen. Die allerdings waren voller Demut zum Boden gerichtet, auf meine Pantoletten, wohin sonst.
„Schau mich an, wenn ich mit Dir rede“, forderte ich gereizt und wartete, dass sich sein tief gesenktes Antlitz hebt.
„Nein Madame, hab’ ich nicht“, versicherte er mir unschuldig. Ich gab mich vorerst zufrieden mit dem Geständnis. Ruhig und überlegen erhob ich mich von meinem Sessel und trat die letzten 2 Schritte, die uns noch trennten, auf ihn zu. Ich ging um ihn herum und blieb hinter ihm stehen.
„Heb die Unterhose auf“, befahl ich ganz nah an ihm stehend. Manfred drehte sich um, um sich nach seinen Shorts bücken zu können, die einen Schritt hinter ihm lag. Er fischte sie mit einem schnellen Handgriff vom Boden, sein Kopf streifte dabei leicht meinen Rock. Dort wo sie lag, stand mein linker Fuß steil in der Pantolette. Als er sich wieder aufrichtete und dabei zu mir hoch schaute, traf ihn mein Blick. Diesen Moment gibt es jedes Mal zu Beginn, wenn wir uns sehr nahe sind und jeder in den Augen des anderen kurz liest, bevor es richtig losgeht. Es ist wie ein heimliches Abkommen, das jedes Mal neu zwischen uns besiegelt wird. Das Okay für den Verlauf einer intimen Verschwörung. Dann senkte sich sein Blick bereits demütig, weil er meinem Feuer nicht mehr Stand halten konnte. Er stand so nah vor mir, dass ich den Luftzug aus seiner Nase im Ausschnitt meiner Bluse spürte.
„Schon wieder so ein Blick auf meine Füße - der Dich deine Aufgaben vergessen lässt?“ Bevor er etwas entgegnen und sich verteidigen konnte, stellte ich ihn vor vollendete Tatsachen. „Ich hab nach Deiner Unterhose verlangt! Also her damit.“ Manfred händigte sie mir stumm und fromm aus.
“Was glaubst Du, was ich heute mit Dir noch anstellen werde? Hmmm - mein Lieber“, fragte ich ihn und ließ ihn kurz in dem beunruhigenden Ungewissen schmoren , ob ich im Fortlauf des Abends teuflisches Biest oder liebevoller Schutzengel für seine Besessenheit sein würde.
Für alle Frauen, die mit dem Gedanken eines Probelaufes spielen, oder sich bereits für mehr entschieden haben, breche ich an dieser Stelle nun ab und überlasse es jeder selbst, wie sie weiter machen würde.
Vielleicht verrate ich es und löse das Rätsel auf, wenn sich ein paar einfallsreiche Leserinnen aufraffen und fantasievolle Vorschläge finden. Ich lese auch gerne mal, was anderen zu dem Thema einfällt.

liebe Grüsse, Roswitha

Achatz hat gesagt…

Nun, interessante Beiträge.Vielen Dank. Ich stimme Roswitha zu: die Anzahl der Schläge wird sicherlich mit ihrer Heftigkeit drastisch abnehmen, anders geht es garnicht. Wenn sie richtig sitzen, sind auch sexuelle Erleichterungen nicht unbedingt zu erwarten… und meist von beiden Seiten unerwünscht.
Es gibt aber viele Variationen und es bleibt der einzelnen Dame überlassen, wie sie Roswithas angebrochenen Abend fortsetzen würde.

Soweit ich Amélie kenne, wäre es sicherlich für mich nicht vorhersehbar wie es nach so einem verheißungsvollen Amfang weiterginge... und das ist schon eines der wichtgsten Kriterien für eine spannungsvolle FLR.

Solange der Mann genau weiß, was auf ihn zukommt ist er versucht zu steuern. Und genau das ist es ja, was er nicht soll, oder?

Anonym hat gesagt…

Teurste Roswitha
Lieber Achatz

Absolut hammermässig - Roswithas Beschreibung und dein Kommentar!
Armer Manfred. Beim Lesen schien es mir, als ob ihm jeden Moment die Luft auszugehen scheint.
Glücklicher Manfred. Eine solche Frau wie Roswitha, beneidenswert, ist ein mickriger Anfang endloser nie endender Sehnsucht! Nein, nicht die "Prügelstrafe", die tut verdammt weh. Es sind eher die wohldurchdachten Raffinessen, diese immer engere Einschnüren von Manfred durch Roswitha, seine lähmende Ohnmacht nicht einmal mehr den kleinen Finger zum Widerstand heben zu können.
Wie weit ist es Tasache, dass es wirklich solche Frauen gibt, die eine derartige Konstellation wünschen und herbeiführen?!
Würde sehr gerne offen kommunizieren, doch meine Stellung in Interessenverbänden, Wirtschaft und Gesellschaft würden mein Outen niemals respektieren und dulden.
Was hätte ich dann einer solchen Göttin noch zu bieten? Ein Bett, drei Mahlzeiten pro Tag und eine Heizung wenn es kalt wird?
Nein! Ein solches weibliches Wesen hat wesentlich mehr verdient.
Realistische Beziehungen dieser Art sind die edelsten und reinsten Perlen unserer Gesellschaft!
Das ist meine Überzeugung, dazu stehe ich.

Achatz hat gesagt…

Dank Roswitha und Anonymus, ich stimme zu....und: das Outen ist nicht immer eine 'selbstlose' Selbstverwirklichung, manchmal schafft es wohl auch Verhältnisse, die an Spannung und Lebenslust Einbussen bedeuten.
Was haben die Frauen verdient! ??

Eine gute Frage... Wieder einmal denke ich: viele von uns sind auf dem richtigen Weg- ohne viel Tamtam - und wie gut, dass es das Internet gibt!
Gruß Achatz

Anonym hat gesagt…

Womit sollte Frau einen ungehorsamen Mann züchtigen?

Mit der Hand? Probiere es aus! Du wirst schnell merken, wie schmerzhaft es für dich selbst sein kann, und daß du damit keine nachhaltige Wirkung erzielen kannst.
Es gibt viele verschiedene Schlaginstrumente, vom Teppichklopfer über die Fliegenklatsche, den Rohrstock oder Peitschen. Alle haben Vor- und Nachteile. Ein Stock (Rohrstock) z. B. erzeugt zwar einen intensiven Schmerzreiz, es besteht jedoch die Gefahr, dass tieferliegende Hautschichten und Gefäße verletzt werden können.

Ich habe vieles ausprobiert, bin aber letztendlich immer wieder auf die gute alte Lederpeitsche zurückgekommen. Damit kann man intensive Schmerzgefühle erzeugen, trotzdem ist die Verletzungsgefahr viel geringer als bei einem Stock. Ich persönlich verwende seit geraumer Zeit zur Züchtigung meines Gatten fast ausschließlich meine lederne Riemenpeitsche.

Für den Anfang möchte ich dir jedoch eine kurze flexible Reitpeitsche empfehlen. Nimm nicht die billigste, du wirst sie oft brauchen. Ein mit Leder bezogenes Modell mit einer flachen Lederschlaufe am Ende erzeugt bei jedem Schlag einen leichten Knall und unterstreicht jeden Hieb akustisch. Die Hiebe lassen sich damit gezielt platzieren und gut dosieren.

Wenn du etwas Erfahrung gesammelt hast, wirst du feststellen, wie körperlich anstrengend für dich eine nachhaltige Bestrafung mit einer Reitpeitsche sein kann. Um dir die Arbeit zu erleichtern, empfehle ich dir, zusätzlich eine mehrschwänzige Riemenpeitsche, auch Klopfpeitsche genannt - anzuschaffen. Eine Klopfpeitsche besteht aus einem kurzen Holzgriff, an dem mehrere (meist 7 oder 9) dünne Riemen befestigt sind. Oft wird eine Klopfpeitsche auch Siebenriemer, Siebenstriemer oder (in Frankreich) Martinet genannt.

Klopfpeitschen wurden ursprünglich zum Ausklopfen von staubiger Kleidung und von Teppichen verwendet, daher der Name. Früher, als die körperliche Züchtigung der Kinder noch üblich war, erkannten viele Eltern sehr schnell, daß sich eine Klopfpeitsche auch ausgezeichnet als Bestrafungsinstrument eignet und wegen ihrer sehr schmerzhaften Wirkung von den Kindern sehr gefürchtet wurde. Auch meine Großeltern besaßen so eine Klopfpeitsche und verwendeten sie bei der Erziehung ihrer Kinder. Meine Mutter hat diese Peitsche mehrfach am eigenen Leib gespürt und mir erzählt, wie schmerzhaft die Hiebe damit waren. Und dass, wenn eine besonders schwere Verfehlung zu ahnden war, mein Großvater (bzw. Ihr Vater) statt des Rohrstocks die Klopfpeitsche einsetzte. Und dass sie davor eine fast panische Angst hatte.

Eine solche Klopfpeitsche mit 7 oder 9 Lederriemen ist für unseren Zweck hervorragend geeignet, viel besser als ein Rohrstock. Schon mit wenig Kraftaufwand geführte Hiebe lassen Ihren Mann intensive Schmerzen empfinden. Und diese Schmerzen wirken – da sich die Riemen beim Schlag verteilen – auf einer großen Oberfläche. Trotzdem verschwinden die erzeugten Striemen sehr schnell wieder, weil auch bei kräftig geführten Schlägen kaum tiefere Hautschichten verletzt werden, so wie das bei einem Rohrstock leicht passieren kann.

Eine Riemenpeitsche kann man heutzutage in einem Sexshop oder bei speziellen Versandhäusern erwerben. Es gibt viele Ausführungen, von weichen Streichelpeitschen bis zu sehr harten Exemplaren mit Knoten an den Enden. Beide sind für unsere Zwecke ungeeignet. Einerseits soll er - wenn notwendige - intensive Schmerzen spüren, andererseits wollen wir den Mann keinesfalls verletzen und aufplatzende Stiemen auf jeden Fall vermeiden. Ich empfehle eine Peitsche mit 7 bis 9 nicht zu leichten, aber sehr flexiblen Riemen. Aber nimm nicht die Erstbeste, achte auf gute Qualität! Der Stiel sollte ca. 35 cm, die einzelnen Riemen ca. 40 cm lang sein. Beachte, dass runde Riemen gegenüber flachen einen intensiveren Schmerz erzeugen. Die Peitsche sollte gut in der Hand liegen und weder zu schwer noch zu leicht sein.

Es gibt eine Firma, die auch heute noch Klopfpeitschen nach alten Vorlagen herstellt. Schau mal unter http://www.bullenpeitsche.at/ (Klassische Siebenstriem - Klopfpeitsche , Preis rund 50 Euro)

Ich selbst habe mir neben der Klopfpeitsche nach und nach weitere Peitschen beschafft, die ich auch mehr oder weniger regelmäßig verwende. Einmal eine rund 90 cm lange Peitsche, die komplett aus festen Rindslederstreifen gearbeitet wurde. Sie hat einen stabilen Ledergriff, verzweigt sich dann zuerst in drei dicke geflochtene Riemen und endet dann in 9 dünn auslaufenden, verflochtenen Lederschwänzen. Durch die Flechtung ist die Peitsche sehr flexibel und erzeugt einen beißenden, schneidenden Schmerz.

Dann besitze ich noch eine Black Lady, das ist eine 70 cm lange Bullenpeitsche mit einem einzelnen, dünn auslaufenden Lederriemen. Diese Peitsche setze ich sehr gern ein, wenn ich auf meinem Mann sitze und ihn (und natürlich auch mich) zum Orgasmus reite.

Für solche qualitativ hochwertigen Peitschen muss man je nach Modell zwischen 50 und 100 Euro anlegen. Doch die Ausgabe lohnt sich! Gutes, effektives Werkzeug hat eben seinen Preis, doch es hält länger und es macht Spaß, damit zu arbeiten.

Mein Mann kennt die Wirkung nur zu gut und er gehorcht mir mittlerweile so aufs Wort, dass ich die Peitschen – leider – kaum noch einsetzen muss.
Diese Peitschen habe ich im Dominity-Shop http://www.dominity.com/ gekauft (schwere Geißel braun, 90 cm, Preis rund 65 Euro, Black Lady, rund 50 Euro)


Wünsche allen interessierten Frauen viel Erfolg!

Angelika

Anonym hat gesagt…

Die Hand sollte wirklich nicht genommen werden, da hast du recht.Ich finde, es sollte schon ein bisschen bei ihm weh tun und nicht bei mir. Also wird ein Züchtigungsgerät genommen, um auch den notwendigen Effekt bei ihm zu erreichen. Er sollte danach artig sein und alle meine Wünsche erfüllen WOLLEN, nur damit das Gleiche nicht in Kürze wieder mit ihm gemacht wird. Allerdings würde ich den Rohrstock einer Peitsche vorziehen, weil sie etwas unhandlich ist und ein Rohrstock meiner Ansicht nach besser in der Hand liegt. Ausserdem ist der billiger und es gibt ihn überall zu kaufen.

Anonym hat gesagt…

Ja, also das stimmt. In jedem Manne steckt wirklich ein Kind - ein großgewordenes Kind. Der muss wirklich erzogen werden, damit mit ihm gelebt werden kann. Insbesondere ist es doof, wenn der was gehabt hat. Danach - also nach dem abspritzen, interressiert er sich plötzlich wieder für andere Dinge und nicht in erster Linie für sein Weibchen. Männer sind da wirklich "Schweine".