Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Montag, 19. Januar 2009

Wann endet das Knabenalter?




In den Sprüchen Salomos (22.15; Bibel) heißt es: 

"Narrheit ist an das Herz des Knaben gekettet; die Rute der Zucht wird ihn davon befreien."
Dazu fanden wir im Netz (und haben den Text inzwischen wieder verloren) dieses: 

"Es stellt sich die Frage: Wann endet das Knabenalter? Ich antworte: Nie! Beweis: die Geschichte der Menschheit!

Die Ehefrau ist die beste, von Gott gegebene Erzieherin und Zuchtmeisterin, die so an die einstige Stelle der Mutter tritt. Mangelt es an Frauen, die diese Aufgabe sehen und erfüllen, leidet die ganze Welt."

Natürlich benutzt nicht jede Frau zur Durchsetzung ihrer Erziehungsvorstellungen ein Schlaginstrument. Und nicht jeder Mann sehnt sich danach. Es gibt viele Mittel für eine Frau, einen Mann zu disziplinieren und sie werden auch viel häufiger eingesetzt, als uns dies bewusst ist.
Sicher ist, dass ein Mann ohne die Korrekturen durch eine Frau sich nicht optimal entfaltet. Die von uns propagierten Mittel und Wege sind - für alle die sich dafür entscheiden können- keine Garantie, aber ein 'Beschleuniger' und Verstärker für 'geregelte Verhältnisse' in einer ehelichen Beziehung sind sie schon.

Sonntag, 18. Januar 2009

Anatomie der männlichen Sexualität

Das Folgende ist wieder aus dem Online -Buch "Sexual Power for Women - A Real-World Guide to Sexually Enslaving Your Man" von Georgegann Cross übersetzt. Dieses Mal hat einer unserer Leser, Rick, übersetzt, hier ist das Original.
Kapitel 4 heisst: 'In which we examine the anatomy, the physiology, and some of the psychology of male sexual response, from a practical point of view',
das ist also die Untersuchung der Anatomie und der Psychologie der männlichen Sexualität.... Wir fahren also fort:

Kapitel 4:

Wenn du einen Mann sexuell hörig machen willst, solltest du zunächst ein genaues Verständnis davon haben wie männliche Sexualität funktioniert

Höchstwahrscheinlich verfügst du bereits über den größten Teil des Wissens, das du benötigst: du hast andere Bücher gelesen, ziemlich viel praktische Erfahrung gesammelt und deine Geschicklichkeit als Liebhaberin kultiviert.

Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die ich glaube erwähnen zu müssen – Dinge die nicht in den anderen Büchern stehen, weil deren Autoren meinen Standpunkt nicht teilen – Dinge, die unter Umständen deiner Aufmerksamkeit entgangen sind, während du deine Erfahrungen gesammelt hast, vielleicht weil die Männer in deinem Leben versucht haben zu verhindern, dass du Sie zu gut kennen lernst.
Ich werde das ergänzen, was die anderen Bücher ausgelassen haben und ich werde versuchen das zu tun, ohne zu viel von dem zu wiederholen was in anderen Büchern steht.

Lass uns damit beginnen, einen Mann in dem üblichsten seiner sexuellen Zustände zu betrachten: Es ist schon eine Weile her seit seinem letzten Orgasmus, aber nicht so lange, dass er beginnt wieder „scharf“ zu werden, er denkt nicht an Sex. Dennoch ist es lange genug her, so dass er positiv auf sexuelle Stimulation reagiert; Er fühlt sich dadurch nicht belästigt oder unter Druck gesetzt, vielmehr wird er diese genießen und es wird ihn anmachen.

Den Hals seiner Blase und den oberen Teil seines Harnleiters umgebend befindet sich die Prostata. Sie produziert langsam eine der unterschiedlichen Flüssigkeiten die zusammengemischt und herausgepumpt werden wenn er das nächste Mal einen Samenerguss hat. Die Prostata ist schwammig (aber dennoch fest) und die Flüssigkeit, die sie produziert verbleibt in ihr bis sie abgesondert wird.

Eine andere Flüssigkeit wird von den Hoden abgesondert. Diese Flüssigkeit enthält Spermien und wird, solange der Mann nicht sterilisiert ist, durch zwei Röhren (Vasa Deferentia) in zwei Reservoirs, die sogenannten Nebenhoden transportiert, um dort das nächste „Erdbeben“ abzuwarten. Die Nebenhoden liegen oberhalb der Prostata und hinter der Blase, ihr Ausgang verläuft durch die Prostata und hinein in den Teil des Harnleiters, den die Prostata umgibt. Neben der Speicherung der in den Hoden produzierten Flüssigkeit sondern sie noch eine eigene Flüssigkeit ab.

Im Laufe der Zeit füllen sie sich, es entsteht Druck im Inneren und sie dehnen sich aus. Entleert werden sie nur beim Samenerguss. Solange der Mann keine sexuelle Stimulation erfährt, erfolgt die Produktion der sexuellen Sekrete in der üblichen, langsamen Geschwindigkeit. Wenn genügend Zeit vergangen ist und sich ausreichender Druck in den Nebenhoden gebildet hat, beginnt der Mann sexuelle Gefühle und Phantasien zu entwickeln. Er wird “spitz” – vielleicht nicht extrem, aber definitiv “spitz”.

Was zu passieren scheint (obwohl das nach den wissenschaftlichen Standards der Medizin nicht bewiesen ist), ist dass der Druck in den Nebenhoden als Bedürfnis nach sexueller Erleichterung empfunden wird, als Lust.


Wenn du, anstatt darauf zu warten, dass das von selbst passiert, den Mann sexuell anregst, wird dieser Prozess beschleunigt. Wenn er erregt ist, wird in kürzerer Zeit mehr Sekret produziert und die Nebenhoden füllen sich schneller. Ausgiebige Stimulation führt außerdem zu einem Gefühl des Staus im Fortpflanzungssystem und einem stumpfen Schmerz in den Hoden. Der Mann wird hoffnungslos „spitz“, häufig innerhalb von weniger als einer Stunde, und er wird dann fast alles tun, um seine Lust befriedigt zu bekommen. Wenn er ist wie die meisten Männer, wird er sich von dir festbinden lassen, unabhängig von seinen Befürchtungen was du vorhaben könntest, solange das auch die Entleerung seiner Samenspeicher bedeuten könnte.

Wenn du aufhörst ihn zu stimulieren, vielleicht weil die Anforderungen des “wahren Lebens” Euch trennen, und falls er Dinge zu tun hat, die ihn vom Sex ablenken, wird das Staugefühl und der Schmerz in den Hintergrund treten, aber seine Nebenhoden werden immer noch voll sein und er wird bereitwillig auf Reize reagieren, die auch nur annähernd sexuell sein könnten. Wenn er z.B. eine Skizze sieht, die an eine nackte Frau erinnert, wird er den Anflug einer Erregung spüren, bevor die Ursache in sein Bewusstsein vordringt. Er wird ohne Umstände in sexuelle Phantasien abschweifen, die ihm die nächste Erektion „bescheren“, erneut die Überfüllung seiner Nebenhoden beschleunigen und, falls sie länger anhält (was wahrscheinlich ist), das Gefühl von Stau und den Schmerz zurückbringen.

Ausgedehnte Stimulation oder Phantasien verursachen zusätzlich die Produktion einer klaren, schmierenden Flüssigkeit in der Bulbourethraldrüse (Cowpersche Drüse), die sich in der Nähe der Peniswurzel befindet. Diese Flüssigkeit wird nicht gespeichert, sondern in den Harnleiter abgegeben und läuft, sobald genug davon da ist, aus der Penisspitze aus, ohne dabei irgendeine Empfindung hervorzurufen.

Männer neigen im hohen Maße dazu, Erregung durch psychologische Reize, inklusive ihrer eigenen Phantasien und der „Schleife“ (auch „Schlinge“, siehe hier, Anmerkung des Übersetzers-) zu entwickeln.
Trotzdem ist nahezu keiner in der Lage alleine durch psychologische Stimulation einen Orgasmus zu bekommen. Darüber hinaus haben Männer wenige erogene Zonen und deren Stimulation wird, obwohl sie erregend ist, keinen Orgasmus verursachen. Ein Orgasmus wird zuverlässig nur durch eine bestimmte Form der Stimulation des Penis hervorgerufen.

Dennoch, es macht Spaß mit den erogenen Zonen zu spielen und deswegen sind sie einer Betrachtung wert: Die gebräuchlichen sind der Hodensack, der Damm, der After und die Brustwarzen, Der Hodensack wird am besten durch leichtes Streichen mehrerer Finger über die Oberfläche, parallel zur Körpermitte, in eine oder beide Richtungen stimuliert. Falls die Dammregion erogen ist, kommt die gleiche Technik zum Einsatz, ebenso am After.

Der Effekt einer Stimulation der Brustwarzen ist individuell sehr unterschiedlich. Die meisten Männer zeigen eine intensive erotische Reaktion wenn ihre Brustwarzen mit der Hand „bespielt“, an ihnen gesaugt oder geleckt wird. Einige reagieren gar nicht darauf. Einige wenige empfinden jede Stimulation als schmerzhaft. Einer meiner Liebhaber konnte nur das leichteste Lecken ertragen, fand das aber erotisch. Auf der anderen Seite gibt es Männer, die es erregt wenn in ihre Brustwarzen gezwickt, an ihnen geknabbert, oder sie sogar mit Klammern versehen werden. Der Versuch wird dir zeigen, was bei deinem Mann am Besten funktioniert und du wirst jede Menge Spaß dabei haben es herauszufinden, fange nur nicht am harten Ende des Spektrums an, um nicht das Vertrauen deines Partners zu verlieren.

Obwohl die Stimulation der erogenen Zonen, mit Ausnahme des Penis, fast nie von alleine einen Orgasmus bewirkt, kann sie das bewirken wenn sie mit einem Grad der Penis-Stimulation kombiniert wird, der für sich alleine genauso unzureichend wäre.

Wenn du, z.B. deinen Mann langsam und mit kurzen Stößen vögelst – so, wie du aus Erfahrung weißt, es ihn nicht kommen lassen würde, es sei denn du machst es lange Zeit-
dann könnte das gleichzeitige Lutschen an seinen Brustwarzen ihm innerhalb von Sekunden den Rest geben.

Der Penis ist dazu geschaffen durch Reibung mit der Vagina effektiv zum Orgasmus stimuliert zu werden, aber die Details dieser Konstruktion sind überhaupt nicht einfach. Der Penis ist ein großes Organ und nur zwei kleine Teile seiner Oberfläche verfügen über ausreichende, sexuelle Empfindlichkeit, deren Stimulation zuverlässig einen Orgasmus bewirkt.

Der eine Teil ist das Frenum, dort wo die Eichel auf die Unterseite des Schaftes trifft und scheinbar durch die Fortsetzung des Schlitzes in der Spitze in zwei Teile geteilt ist. Der andere ist die Corona – der vorstehende Grat an der Kante der Eichel, wo sie übergeht in den oberen Teil des Schaftes, diametral entgegengesetzt zum Frenum. Während des Geschlechtsverkehrs, unabhängig von der gewählten Stellung, werden diese beiden Bereiche von der Scheidenwand stimuliert. Diese Stimulation ist es, die den Orgasmus des Mannes auslöst.
Wenn du oben bist, kannst du die Intensität dieser Stimulation dadurch kontrollieren, dass du die Länge und Geschwindigkeit deiner Stöße und die Anspannung deiner vaginalen Muskulatur variierst.

Vom körperlichen Standpunkt her macht es keinen Unterschied, ob du diese Stimulation mit deiner Vagina oder mit deiner Hand verabreichst, die Stimulation von Frenum und Corona verursacht einen Orgasmus, und das zuverlässig.

Das ist etwas Anderes als die Frage, wie ein Mann seinen Penis behandelt haben mag.
Das variiert. Der eine mag fest gepackt und grob „gepumpt“ werden, die Vorhaut mitgezogen, so dass Sie am darunterliegenden Gewebe reibt, der andere mag nur eine Berührung mit den Fingerspitzen an der Unterseite. Für alle Abstufungen dazwischen gibt es Männer, die sie mögen. Wenn ich mit einem Mann zusammen bin, versuche ich seine Vorlieben diesbezüglich herauszufinden. Tatsächlich spielt das aber nicht wirklich eine Rolle, denn der Großteil der Stimulation, die ich anwende ist eher psychisch als körperlich. Wenn ich bereit bin, ihn kommen zu lassen wird eine meiner eigenen, bevorzugten Techniken immer funktionieren.

Die wirkungsvollste davon –verlässlich selbst wenn sie an einem Mann angewandt wird, der nur mäßig “spitz“ ist – ist mit einer Hand sanft die Unterseite des Penis so zu massieren, dass sie bei jedem Streich über das Frenum streicht und gelegentlich mit den Fingern über den Hodensack zu gehen, während die andere Hand sanft die Oberseite so massiert, dass sie bei jedem Streich über die Corona streicht. Das entspricht ungefähr der Stimulation, die sein Penis in deiner Vagina erfahren würde. Deine Hände können die Bewegung gleichzeitig oder nicht ausführen, oder nur gelegentlich gleichzeitig, je nachdem wie ungewöhnlich du es gestalten willst.

Eine andere Technik – eine wirkungsvollere Variante von Rena (wird in Kapitel 2 erwähnt, welches noch nicht übersetzt ist- d.Redaktion)- ist es, das untere Glied deines Daumens diagonal auf der Oberseite des Penisschaftes zu positionieren, gerade unterhalb der Corona, deinen Zeige- und Mittelfinger locker um den Schaft zu legen, und deine Hand sanft auf und ab zu bewegen, so dass bei jedem Streich der Daumen über die Corona streicht und die Ballen der unteren Glieder von Zeige- und Mittelfinger über das Frenum gleiten. Zusätzlich zu dieser Stimulation wird das Hautgewebe zwischen deinem Daumen und Zeigefinger von selbst die Tendenz haben über die eine Seite des hervorstehenden Rands der Eichel zu streichen, während deine Fingerspitzen das gleiche auf der anderen Seite tun werden. Wenn du Rechtshänderin bist und der Mann auf dem Rücken liegt, last sich diese Technik am Leichtesten von seiner rechten Seite anwenden, falls du Linkshänderin bist von der linken Seite.

Bei beiden dieser Techniken kann die schmierende Flüssigkeit, die der Mann absondert, lästig sein. Sie trocknet teilweise weg, wird klebrig und behindert die freie Bewegung deiner Hand. Das ist kein Problem wenn es so wenig ist, dass es nicht auffällt, oder so viel, dass sie nicht eintrocknen kann, aber die meisten Männer produzieren genau die Menge die problematisch ist. Es gibt zwei Möglichkeiten damit umzugehen: Du kannst die Flüssigkeit aus der Harnröhre herausdrücken und wegwischen, bevor sie beginnt zu trocknen, oder du kannst ein Schmiermittel verwenden, das sie kompensiert, so etwas wie Mineralöl. (Mineralöl verpackt als Baby-Öl hat einen Geruch, selbst wenn auf dem Etikett steht es hätte keines, der manche Männer anregt und andere ab törnt, es gibt nur sehr wenige, mit denen es egal ist.)

Wenn dieses Sekret zum Problem wird und du kein Mineralöl verwenden willst, kannst du es mit einem feuchten Tuch oder mit deiner Zunge entfernen. (Das ist eine gute Gelegenheit zu erklären, warum ich so wenig zum Thema Fellatio zu sagen habe: Ich betrachte Fellatio als nur für wenige, spezielle Zwecke hilfreich, so wie eben halb getrocknetes, männliches Sekret zu entfernen oder eine Erektion zu bewirken. Ansonsten vermeide ich es, weil es die Kommunikation einschränkt, du kannst nicht sprechen, du kannst das Gesicht deines Liebhabers nicht sehen, und er deines nicht, du hast noch nicht einmal eine gute Aussicht auf seinen Schwanz.)

Meine dritte Technik um mit der Hand einen Orgasmus zu bewirken, ist die am wenigsten verlässliche. Sie funktioniert nur an einem Mann, der sehr „spitz“ ist und auf dem Rücken liegt, hat aber zwei Vorteile. Der eine ist, dass sie Klebrigkeit seines trocknenden Schmiermittels nicht zum Hindernis wird. Ich reibe dabei mit meiner Handfläche über das Frenum und die umliegenden Bereiche auf der Unterseite des Penis. Die Bewegung meiner Hand erfolgt dabei – natürlich- parallel zur Penis-Achse, nicht diagonal. Was diese Technik so reizvoll macht, ist dass durch die fehlende Führung des Penis dessen Reaktionen sichtbar sind. In Momenten besonderer Erregung nimmt seine Härte zu und er presst sich gegen meine Hand, was mich sehr belustigt und meinen Partner im gleichen Maße in Verlegenheit bringt, besonders wenn ich ihn deswegen hänsele. Und da haben wir sie wieder, die Schleife (oder auch „Schlinge“, wird später erklärt. Anmerkung des Übersetzers).

Sobald sich ein Mann dem Orgasmus nähert, zieht sich die Muskulatur in seinem Beckenboden zusammen und sein Schwanz wird steifer. Wenn ihm die Stimulation entzogen wird sobald sich das anbahnt, wird der Mann normalerweise, aber nicht immer, vom Rand des Orgasmus zurückrutschen, die Muskeln werden sich entspannen und sein Schwanz wird seine extreme Festigkeit verlieren und nur gewöhnlich hart werden. Wenn die Stimulation dennoch fortgesetzt wird beginnt der Orgasmus. Die Flüssigkeiten die in der Prostata und den Nebenhoden gespeichert sind werden in den oberen Bereich der Harnröhre gepresst. Der Mann fühlt ein innerliches Kribbeln und weiß dass er kommt, er wird gleich seinen Samenerguss haben und es gibt keine Möglichkeit mehr das zu verhindern. Der Samen beginnt in den unteren Bereich der Harnröhre zu laufen –der Bereich, der von der Peniswurzel zur Spitze verläuft. An einem gewissen Punkt entspannt sich die Muskulatur im Beckenboden für den Bruchteil einer Sekunde und löst die extreme Festigkeit des männlichen Penis. Dann zieht sie sich wieder zusammen und versetzt dabei der Harnröhre einen kräftigen Druck.
Sein Schwanz versteift sich wieder und spritzt gleichzeitig.

Das Pressen der Komponenten des Ejakulates in den Harnleiter hält an bis nichts mehr da ist oder bis die rhythmischen Kontraktionen der Muskulatur aufhören, je nachdem was zuerst eintritt. Die rhythmischen Kontraktionen der Muskulatur halten für einige wenige Spritzer an wenn die Stimulation sofort endet, oder bis die Stimulation entzogen wird (was nicht sein sollte bis der Vorrat an Flüssigkeit vollständig aufgebraucht ist) oder bis, in extremen Fällen, Erschöpfung einsetzt.
Die Krämpfe erfolgen im Abstand von vier Fünfteln einer Sekunde. Nach dem ersten Spritzer entspannt sich die Beckenbodenmuskulatur wieder, exakt vier Fünftel einer Sekunde nachdem sie sich zum ersten Mal entspannte, dann zieht sie sich wieder zusammen und das dritte Versteifen des Penis fällt mit dem zweiten Spritzer vier Fünftel einer Sekunde nach dem ersten zusammen.

Falls der Mann versucht hat nicht zu kommen, aber die Kontrolle verliert und fühlt, wie sich der obere Teil des Harnleiters zu füllen beginnt, kann er den Samenerguss nur so lange verzögern, wie er die Beckenbodenmuskulatur angespannt halten kann, um die erste kurze Entspannung zu verhindern. Das wird nicht besonders lange sein
Manchmal kann er das lange genug tun, so dass etwas Samen die komplette Länge des Harnleiters durchläuft und vor dem ersten Spritzer aus der Penisspitze herausläuft. Trotzdem bedeutet das keine starke Bemühung sich zurückzuhalten, es sei denn du weißt, dass das ungewöhnlich für diesen Mann ist. Sobald die Beckenbodenmuskulatur ihre erste kleine Pause nimmt, folgen die Krämpfe unkontrollierbar im Abstand von vier Fünfteln einer Sekunde einander. Der Mann kann den zweiten Spritzer nicht verzögern wie er es beim ersten kann.

Jeder dieser ersten, wenigen Spritzer verursachen dem Mann ein intensives, prickelndes Gefühl des Behagens. Es spielt keine Rolle wie verzweifelt er versucht haben mag nicht zu kommen oder warum, er wird trotzdem dieses prickelnde Gefühl mit jedem Spritzer erleben. Und (außer er ist sowohl ungewöhnlich gehemmt als auch in der Position fortgesetzte Stimulation zu verhindern), sobald der erste Spritzer ihn überwältigt hat, kann er nichts mehr dagegen tun, sondern will den Rest herauspumpen. Auch das passiert unabhängig davon wie verzweifelt er versucht haben mag nicht zu kommen oder warum.
Das heißt, er hat sich selbst in Schwulitäten gebracht wie dieser Junge in Maryland, aber er hat mehr Erfahrung.

Er weiß, was geschehen könnte und fixiert die Bestimmtheit die Kontrolle zu behalten in seinem Bewusstsein, um sich ein Mindestmaß an Würde zu bewahren. Zuerst versucht er nicht zu kommen und natürlich scheitert er. Als sich sein Schwanz versteift und er das Prickeln spürt. beschließt er einen möglichst unbeteiligten Ausdruck aufzusetzen und so ruhig wie möglich zu bleiben während er seinen Samenerguss hat. Mit dem ersten Strahl jedoch ist sein Vorsatz ausgelöscht. Er krümmt seinen Rücken und streckt seine Hüften nach oben, überwältigt von der versessenen Begierde zu tun was er muss, egal wie unangenehm oder peinlich ihm das ist. Diese Begierde ist unabhängig vom Reflex des Zusammenziehens seiner Muskeln zur Ejakulation und unabhängig vom Vergnügen bei jedem Strahl. Es ergreift vollständigen Besitz von ihm, eine Urkraft die länger existiert als Pelz oder Federn, die aber immer noch in ihm ist und daher aufrichtiger ist als die komplexe Persönlichkeit, die sie verdrängt.

Nicht nur, dass der Versuch des Manns seinen Orgasmus zurück zu halten dessen Intensität nicht vermindert, es macht ihn tatsächlich noch intensiver. Es ist wie einen größeren Damm zu bauen. Wenn der schließlich bricht, wird alles was den Wassermassen im Weg ist, verwüstet. Wen ein Mann sich einen Orgasmus gewünscht hat, so wie er eine juckende Stelle kratzt, wird dieser sich auf wenig mehr als ein „Niesen“ in seinem Penis belaufen. Ein Orgasmus dem er versucht hat zu widerstehen, wird ihn überwältigen. Sein kompletter Körper wird beben, seine Gefühle werden überschnappen, sein Verstand wird weggewischt sein. Das muss man erlebt haben!

An einem bestimmten Punkt im Verlaufe des Orgasmus eines Manns, werden die Flüssigkeiten nicht mehr in den Harnleiter gepresst. Bei manchen Männern beendet das den Prozess des Samenergusses und die fortgeführte Stimulation des Frenum und der Corona hat wenig oder keinen Effekt. Bei den meisten allerdings bringt das nur das dringende Bedürfnis den Prozess der Ejakulation zu beenden und die fortgesetzte Stimulation lässt die reflexartigen Krämpfe weiter gehen, begleitet von einem Gefühl der Verzweiflung ob der Unfähigkeit sie zu stoppen.

Wenige Frauen haben die Gelegenheit, dieses Phänomen bei einem Mann zu beobachten. Ein Mann, dessen Orgasmus lange genug gedauert hat, ist normalerweise in der Position die Stimulation zu beenden ohne seine Partnerin seine Verwundbarkeit bemerken zu lassen.
Manche Männer hingegen werden so empfindlich, dass, wenn sie vögeln, sie ihren Penis sofort nach dem Samenerguss herausziehen müssen. Der fortgesetzte Druck der Scheidenwände auf das Frenum und die Corona, sogar völlig ohne jede Bewegung, ist unerträglich. Falls du einen solchen Liebhaber hattest, hattest du die außergewöhnliche Gelegenheit, das männliche Bedürfnis den Penis vor verlängerter Stimulation zu schützen, zu beobachten, obwohl er nie erklärt haben dürfte was passiert ist. (Männer tendieren, wie wir gesehen haben, dazu ihre Verwundbarkeit zu verbergen, und es gibt manch einen Mann der dich eher in einem Gefühl von Verwirrung und Zurückweisung zurücklässt, ob seiner Eile etwas Abstand zu dir zu bekommen, als dir zu offen zu sagen, dass sein Schwanz zu empfindlich ist, um ihn in deiner Schnecke zu belassen.)

Die meisten Männer werden nicht ganz so empfindlich, aber fortgesetzte, aktive Stimulation des Frenums und der Corona verursachen ihnen Qualen. Du wirst das beobachten, wenn du auf ihm sitzend einen Mann vögelst, seine Handgelenke festhältst, deine Scheidenmuskulatur anspannst und fortfährst ihn zu stoßen nachdem er gekommen ist, oder wenn du seine Arme festbindest, so wie ich es mit Patricks Armen getan habe und fortfährst das Frenum und die Corona mit deinen Händen zu reiben nachdem der Ausstoß von Flüssigkeit beendet ist.

Wenn du deinen Mann in diesem Zustand halten willst -und ich empfehle, dass du das tust, zumindest gelegentlich – gibt es vier Dinge die du wissen solltest.
Erstens: Es kann keinen Schaden anrichten. Die Qual fortgeführter Stimulation ist kein richtiger Schmerz (obwohl manche Männer es so nennen) und es verursacht keine Schädigung am Gewebe, noch nicht einmal vorübergehend.
Zweitens: Wenn du aufhörst, enden die Qualen deines Partners augenblicklich. Wenn du aufhörst, sogar nur für ein paar Sekunden, enden die Krämpfe auch. Wenn du die Stimulation wieder aufnimmst, wird das wenig oder keinen Effekt mehr haben, also mach keine Pause bis du sicher bist, dass du fertig bist.

Drittens: muss die Stimulation, die du verabreichst spezifisch am Frenum und der Corona geschehen. Die Nervenenden an diesen Stellen sind die einzigen, die verlässlich die Fortsetzung der ejakulatorischen Krämpfe erzwingen, wenn du nur den Schaft „melkst“ werden die Krämpfe enden, sobald der Vorrat an Flüssigkeit erschöpft ist. (Wenn dein Mann eine Ausnahme ist, toll! Aber du kannst nicht davon ausgehen.)
Viertens: wird dir der Schwanz deines Mannes selbst einige Hilfestellung geben. Du kannst die anhaltenden Krämpfe spüren und das benutzen, die Bewegung deiner Hände zu „timen“, was zu einer wesentlich effektiveren Stimulation führt als nur ein zufälliger Takt. Und für die Zeit in der du seine Krämpfe anhalten lässt, wird der Prozess des Abschwellens verzögert, was dir genug Widerstandsfläche gibt, gegen die du reiben kannst. Normalerweise kannst du ihn sogar weiter vögeln, wenn du deinem Partner verweigerst, sich herauszuziehen.


Für eine Zeit lang, nachdem ein Mann einen Orgasmus hatte, ist er körperlich nicht mehr in der Lage auf sexuelle Stimulation zu reagieren. Dieser Zeitraumes variiert dabei von Mann zu Mann und ist nicht immer gleich, nicht einmal bei ein und demselben Mann. Er tendiert dazu bei jüngeren Männern kürzer zu sein und reicht von Sekunden bis zu Stunden. Nach meiner Erfahrung sind fünf bis zwanzig Minuten typisch. Während dieser Zeit hat ein Mann keinerlei sexuelles Verlangen und wird wahrscheinlich jeden Versuch, ihn zu stimulieren, unangenehm finden, sowohl körperlich als auch emotional.

An diese Refraktärphase (Erholungsphase) schließt sich ein Zeitraum an, während dessen eine Erektion körperlich zwar wieder möglich ist, eine Stimulation aber wahrscheinlich noch als Belästigung wahrgenommen wird. Der Mann will einfach keinen Sex. Selbst wenn er festgebunden ist und Dich normalerweise unwiderstehlich findet, wirst du möglicherweise nicht in der Lage sein, ihn kommen zu lassen. Wenn er nicht festgebunden ist und du entsprechende Vorstöße unternimmst, wird er wahrscheinlich einen schweren Anfall von Versagensängsten entwickeln

Er wird sich Sorgen machen, dass deine weitere Akzeptanz seiner Person von der Erfüllung deiner sexuellen Forderungen in diesem Moment abhängt, und dass, da er nicht „spitz“ ist, er versagen wird. Diese Sorge tötet jegliche Fähigkeit zu reagieren, die er gehabt haben mag. Vielleicht wird bricht er einen Streit vom Zaun, über irgendein belangloses Thema, um dich zurückweisen zu können, bevor er selbst als „sexuell unzulänglich“ zurückgewiesen wird.

Ich habe immer darauf geachtet, dass meine Liebhaber nicht in diesen unbefriedigenden Zustand verfallen.
Meine Methode ist einfach.
Ich versuche, nicht einen Mann zu erregen, der dafür
nicht bereit ist. Ich werde liebevoll sein, ich werde kuscheln, ich werde ihn wissen lassen, dass ich ihn liebe und dass ich seine Liebe für mich wertschätze. Aber ich werde nicht an seinen Brustwarzen lecken. Ich werde seinen Schwanz nicht ergreifen. Ich werde meine Schnecke nicht in sein Gesicht halten oder auch nur vorschlagen, dass er damit spielt. Ich werde nichts tun das ihm sagt, ich will jetzt Sex, solange bis ich weiß, er ist bereit dazu.

Meine Gründe gehen weiter als das Bedürfnis ihn vor Versagensängsten zu schützen.
Ich will, dass mein Liebhaber immer an Sex mit mir denkt, als etwas, wonach er sich sehnt.
Daher halte ich das „Angebot“ immer zumindest ein wenig geringer, als die „Nachfrage“.
Das hält ihn in einer Abhängigkeit mich zu begehren und es kommt ihm nicht in den Sinn, mich nicht zu begehren, obwohl ich weiß, dass es Zeiten gibt, in denen er das nicht tut.


Was würde passieren, wenn ich ihn z.B. dazu bringen wollte mich zu lecken, wenn er sexuell übersättigt ist? Er würde den Anblick, Geruch und Geschmack meiner Schnecke sozusagen objektiv erleben, als sexuell neutral.
Ich will aber nicht, dass das passiert. Ich will, dass er sich immer auf die Gelegenheit freut, mich zu sehen, zu riechen und zu schmecken und mich jedesmal aufreizend zu finden. Ich will ihm die Chance nicht geben, meine Schnecke objektiv zu sehen, weil ich nicht will, dass er sie objektiv wahrnimmt.


Die offensichtliche Frage dabei ist: Wozu ist es gut, einen Liebessklaven zu haben, wenn du ihn nicht benutzen kannst, wie es dir beliebt? Die einfache Antwort ist, dass ich ihn zwar benutzen könnte, wie es mir beliebt, aber die Beziehung wird besser laufen und länger andauern, wenn ich rücksichtsvoll, realistisch und vernünftig in meinen Anforderungen bin.

Die ausführlichere Antwort ist, dass die sexuelle Versklavung meines Partners mir erlaubt die Beziehung zu leiten, und ich kann sie besser leiten als er es könnte, gerade weil ich zu klug bin, um ihn ohne Rücksicht auf seine Gefühle zu benutzen. Einer der Gründe, weshalb ich für weibliche Vorherrschaft eintrete, ist, dass die meisten Frauen, denen die Gelegenheit dazu gegeben wird, ihre Beziehungen besser leiten als Männer das tun.
Wir Frauen haben einen ausgewogeneren Ansatz.
Wir sind aufmerksamer für die Bedürfnisse und Wünsche unserer Partner, ohne dabei unsere eigenen aus den Augen zu verlieren.
Meine Rücksicht für das Bedürfnis meines Liebhabers, sich vom Sex zu erholen ist ein Beispiel dafür. Wenn ich ihn sexuellen Anforderungen ausgesetzen würde, wenn er es braucht in Ruhe gelassen zu werden, würde er es übel nehmen, genau wie viele Frauen das ihnen ungelegene sexuelle Verlangen ihrer Männer übel nehmen.

Eine Beziehung, die von einer Frau kontrolliert wird, die es aber versäumt auf die Bedürfnisse ihres Mannes einzugehen, wird sich rasch in den gleichen, tiefen Zustand des Elends verschlechtern, wie eine Beziehung es tut, die von einem Mann kontrolliert wird.


Mit der Macht kommt die Verantwortung.
Unweigerlich.


© by permission of Georgeann Cross 1997 - Sexual Power for Women
Übersetzt von 'Rick'- Vielen Dank für diese gute Übersetzung!