Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Sonntag, 16. November 2008

Caring Domination Teil A: Die Dominante Frau

Vor einiger Zeit schon haben wir an der Übersetzung der folgenden Texte aus der Website 'Cair4.com' gearbeitet. Das liest sich zwar nicht immer nur ausgesprochen 'anregend' oder 'erotisch'. Vielmehr ist sind es Texte, die sich vor allem an Frauen richten, die verstehen wollen was in (ihren) (submissiven) Männern vor geht. In einigen Tagen werden wir dann auch noch 'Tipps' für submissive Männer bringen.
Es geht darum von einer Sicht des 'Abwegigen' zu einer normalen Einschätzung der Dinge zu kommen und zu der Erkenntnis- wie ja auf Minervasjuwelen oft postuliert- dass eine weiblich geführte Ehe, wie immer sie auch gelebt wird eine gute Alternative zum üblichen Ehealltag ist
Wir stellen deshalb heute mit Erlaubnis der Betreiber die Website cair4.com in eigener Übersetzung und in ausgewählten Ausschnitten vor. Die Teile A, B und C richten sich an Frauen, die lernen wollen mit ihrem submissiven Mann richtig umzugehen. Heute Teil A:


CARING DOMINATION

A. Eine dominante Frau

Die Website Cairing Domination oder cair4.com handelt von Liebe, einfühlsamen und starken Beziehungen und von...happy- ends!

Es geht um starke Ritter in absoluter Loyalität zu einer fürsorglichen Lady.
Es geht ferner um „Kinks“, (abwegige Praktiken/ Fantasien) und von dem verzwickten Unterfangen submissiven Mann zu verstehen und mit ihm richtig umzugehen.
Ihr Mann möchte vielleicht von Ihnen versklavt werden.
Sie wollen, dass er von Ihnen begeistert ist.
Das ist ein Happy End für Sie beide.
……

Alles, was Sie ohne Training oder Vorbereitung tun können, ist eine herausfordernde Rolle anzunehmen, von der unsere Kultur Ihnen beigebracht hat, dass sie für eine Frau nicht angemessen ist.
Sie haben dabei mit seiner männlichen Phantasie umzugehen und ihn an einen Ort zu führen, von dem keiner von Ihnen beiden je glaubte, dass er existiert.

Und dafür, dass Sie das tun, verdienen Sie es wie, eine Göttin behandelt zu werden.
Sie können das und Sie werden Freude daran haben.

Diese Website (cair4.com) handelt von unserer Vision einer Dominanz, die wir „Caring Domination“ nennen. Sie ist so beschaffen, dass sie für Sie und für ihn passt.


Die Kurztour :

Kurztour: Submission 1
Der übliche Verlauf ist, dass Sie herausfinden, dass Ihr Ehemann/ Partner submissiv ist und dass Sie das ablehnen.
Sie wollen das nicht, weil es Ihrem Bild widerspricht, was ein Mann darstellen sollte. Und weil es nicht zu dem passt, was Sie brauchen.

Der ideale Mann sollte sich höheren Zielen unterwerfen, nicht nur darauf aus sein, seine selbstsüchtigen Bedürfnisse zu befriedigen.
Der ultimative Leistung eines Mannes für seine Frau ist, sein eigenes Leben zurückzustellen, um seine Frau zu schützen; eine Leistung, die die meisten Männer gerne erbringen.
Der ideale Mann würde jeden Tag arbeiten um seiner Frau bei der Sorge um Haus und Familie zu helfen.

Überlegen Sie sich also zweimal, ob Sie sich wirklich wünschen, dass seine submissive Ader ganz und gar verschwindet.

Kurztour: Submission 2
Unglücklicherweise sind submissive Phantasien in der Regel nicht besonders schön.
Ihr Ehemann hat es sich nicht ausgesucht, submissiv zu sein, und er hat auch seine Phantasien nicht ausgesucht.
Wer würde das schon? Es gibt sie eben. Ihn dafür zu verurteilen wäre eine schlechte Strategie.
Diese Website empfiehlt Ihnen gute Wege mit diesen Phantasien umzugehen.


Kurztour: „Caring Domination“
Dies Website zeigt einen Lebensstil der Dominanz, der gut für Sie und Ihren Ehemann funktioniert.
Wir wollen, dass Sie „liebevoll dominant“ sind.
Sie werden aus ihm einen loyalen Ritter machen!
Sie müssen mit seinen Phantasien umgehen. Das ist ein Teil Ihrer Achtsamkeit. Wir empfehlen ferner „saubere“ Arten der Unterwerfung.
Diese werden seine Kinks mindern, deshalb sollten Sie sie lassen, wenn sie auftauchen. Eine gute Königin gewährt auch Gunstbezeigungen.

Glauben Sie es oder nicht: dies hier ist eine gute Gelegenheit Ihre Liebe, die Achtsamkeit und die Kommunikation in Ihrer Ehe zu stärken.


Kurztour: Dominierung 1
Sie müssen ihn, zumindest ab und zu, dominieren.
Das ist vielleicht gegen Ihre Natur.
Vielleicht denken Sie auch, dass Dominierung nicht in Ordnung ist.
Vielleicht haben Sie keine Übung in Dominierung.
Aber die Fertigkeiten dazu und die Verantwortung- sie sind nicht so unterschiedlich von denen einer Mutter für ihre Kinder.
Sie haben das Sagen. Ihr Wort ist Gesetz. Sie müssen ihre Kinder bestrafen, wenn sie sich schlecht benehmen.
Aber denken Sie jetzt nicht, dass Sie für Ihren Mann wie für ein weiteres Kind sorgen müssten; sehen Sie ihn als eine begabte, für Sie gut nutzbare Quelle an, die Ihnen hilft, für Haus und Familie zu sorgen.

Kurztour: Dominierung 2
Das traditionelle Bild der Dominierung ist geprägt von männlichen Phantasien.

In dieser Phantasie sind Sie die grausame Domina. Klingt unangenehm, nicht wahr?
Ich hoffe, Sie haben keine Lust grausam zu sein, oder egoistisch.
Wie bei jedem Deal mit dem Teufel, können sie dies Angebot annehmen, aber Sie müssten Ihre Seele dafür hergeben.

Glücklicherweise ist die grausame Domina eher ein Artefakt der submissiven Phantasien und nicht das, was Ihr Mann wirklich will.
Die liebevolle, dominante Frau ist die Rolle die passen könnte für Sie und Ihren Mann.


Kurztour: Ihre Chance
Wenn Sie diese Gelegenheit nicht nutzen, wird sich das Bedürfnis Ihres Mannes nach Unterwerfung nicht etwa verflüchtigen. Er wird sich einfach nur woanders umsehen. Er würde nicht finden, was er sucht - und er wird auch nicht froh werden- weil er Sie braucht.

Und die Bedürfnisse einer Göttin werden sich auch nicht in Luft auflösen. Sie wollen immer noch von ihm erwarten können, dass er Ihnen hilft, wann immer Sie ihn danach fragen. Sie werden immer noch die kraftspendende Aufmerksamkeit brauchen, die eine Göttin verdient.

Auch Sie würden einfach anderswo suchen müssen. Sie könnten sich verwöhnen mit Shopping, Klamotten, Maniküre, Arbeit oder was immer. Sie werden nicht finden, was sie brauchen - und sie werden nicht froh werden- weil sie ihn brauchen.


Kurztour: Dominierung 3
Niemand verlangt von Ihnen in irgendetwas plötzlich hereinzuspringen. Nehmen Sie sich Zeit. Machen Sie sich die Dinge leicht. Schauen Sie, was Sie mögen und was Sie nicht mögen.

Niemand verlangt von Ihnen etwas zu tun, was Sie nicht tun wollen.
Dies hier kann etwas sein, was Ihnen Spaß macht. Es kann Ihr Leben verändern. Wenn Sie herausfinden, was Ihnen gefällt und was nicht, dann tun Sie die Dinge, die Ihnen gefallen.

Unsere Kultur hat ein Muster dafür, wie Ehemänner und Ehefrauen miteinander umzugehen haben. Dieses Muster passt nicht für Ihren Ehemann. Sie müssen ein anderes probieren.

Kurztour: Der Weg
Im Grossen und Ganzen werden Sie auf dieser Website das Wort „easy“ nicht finden. Abenteuer, ja; Herausforderung, ja. Easy, nein.
Diese Website verbreitet Ideen.
Damit sie funktionieren für Sie und Ihren Mann braucht es Zeit und Mühe.
Weder Ihre Erziehung noch seine Phantasien korrespondieren so einfach mit dem, was Sie beide herausfinden müssen.
Werden Sie sofortigen Erfolg haben? Die Chancen stehen gut. Aber dennoch werden Sie auf Ihrem Weg Ihre Fehler machen und Erfahrungen sammeln. Aber die Sache ist die: es ist der Mühe wert.


1. Überblick : Dominant werden
Ihr Mann will, dass Sie ihn dominieren. Was wird sich ändern?
Vielleicht der Sex. Manch ein Submissiver ist eigentlich nur an sexuellen Szenen interessiert und nicht an Unterwerfung ausserhalb des Schlafzimmers. Das ist schön, aber nicht dass, was diese Website empfiehlt. Wenn Ihr Mann Sie also hierhin, auf diese Zeilen, schickt, dann will er wahrscheinlich auch ausserhalb des Schlafzimmers dominiert werden.
(Doch Sex ist immer noch sehr wichtig für ihn).

Und Sie haben das Sagen. Sie sind der Boss. Die Königin. Aber vielleicht haben Sie sowieso schon das Kommando zuhause, bei den Kindern und bezüglich Ihrer gesellschaftlichen Kontakte. Jetzt ist auch er Teil Ihres „Hoheitsgebietes“.
Und vielleicht haben Sie sowieso schon versucht, ihn zu kontrollieren.
Kann sein, dass er schon eine gute Resource für Heim und Familie darstellt.
Er folgt bereits Ihren Vorstellungen in den gesellschaftlichen Kontakten. Also, es kann dieses eine große Verwandlung bedeuten, aber vielleicht auch überhaupt nicht viel.

Die Veränderung ist die:
Es gibt einen archaischen Teil in der Persönlichkeit aller Männer, der dominiert werden will. Sie werden sich bei diesem archaischen Teil seiner Persönlichkeit einloggen.
Sie werden den uralten Tanz der Dominierung tanzen.
Sie werden zu der Göttin, nach der er sucht.
Sie werden sein sexuelles Verlangen nutzen, um Kontrolle über ihn zu bekommen. Wenn sie diesen archaischen Teil seiner Persönlichkeit nur antippen, wird es erotisch und erregend für ihn sein, Ihnen zu dienen. Er wird sich durch seine Liebe zu Ihnen versklaven, und auch das wird für ihn erotisch sein.

Sie kümmern sich ja bereits um Ihren Mann, sonst wären Sie nicht hier.

Aber Sie hatten vielleicht gedacht, dass er für sein Wohlbefinden selber sorgt, ohne, dass Sie sich darum kümmern müssten.
Es wird sicherlich Ihrem „Hoheitsgebiet“ gut tun, wenn sie ab und zu Ihre Dominanz erweitern und sich um ihn kümmern.

Als Königin fällen Sie immer Ihre eigenen Entscheidungen und Sie tun, was Sie für richtig halten.
Das gehört zur Dominanz.
Sie können ihn immer noch nach seiner Meinung fragen.
Sie können immer noch klugen Rat annehmen.
Sie können ihm immer noch Gutes tun.
Das gehört zum kompetent- und liebevoll- sein.
Aber Sie sind die Königin und Sie haben das letzte Wort.

Und so leiten Sie einen Prozess langsamen Wachstums ein. Und er auch.
Sie und er verändern die Art in der sie sich aufeinander beziehen, und zwar zum Besseren hin. Sie werden Markierungen in ihren Weg schlagen. Sie werden miteinander kommunizieren müssen. Es wird nicht leicht sein. Aber es sollte und wird Spaß machen.

Wenn Sie anfangen ihn zu kontrollieren, müssen Sie ihn verstehen. Es gibt keinen Ersatz für Kommunikation. Einige unsere Websitenabschnitte erläutern Submissivität. Warum ist er submissiv? Was können Sie ändern und was können Sie nicht ändern?

Sie sollten dominant sein, liebevoll und kompetent. Es gibt keinen Ersatz für Probieren, für Herausfinden was Ihnen Spaß macht und was für Sie funktioniert. Wir erklären hier, wie Sie dominant sein können und dabei liebevoll.

Es hilft auch zu wissen wohin Sie gehen wollen.
Wir zeigen Ihnen wie Sie einen starken Ritter, „saubere“ Unterwerfung und vertrauensvolle Unterwerfung aufbauen. Die meisten Submissiven finden früher oder später das Ritter- Bild reizvoll. Aber auch psychische Destruktivität ist sehr erotisch. Ein Hauptgewicht der „Caring Domination“ ist deshalb erotisch zu sein und dabei Dinge zu vermeiden, die ihren Mann kleiner machen.

2. Ziele der „Caring Domination“
Sie sollten wissen, dass dies eine gute Gelegenheit für Sie ist. Hoffentlich haben Sie ein Gespür für Liebe und Achtsamkeit, denn dieses hier sollte auch Ihre Ehe verbessern.

Sie haben drei Ziele bei der Dominierung:

* Glücklichsein. Sie wollen glücklich sein und Sie wollen dass er es ist.

* Ritter. Sie haben wirklich Macht. Ermutigen Sie Ihn ein Ritter zu sein. Am Anfang will er vielleicht lieber ein Sklave sein, weil er sich so nach Unterwerfung sehnt. Aber früher oder später wird er sich mit der Ritter- Rolle anfreunden.

*Das Sagen haben. Sie können nicht einfach tun, was er sagt. Früher oder später würde er merken, dass er dann der Boss wäre und das würde sein Bedürfnis nicht ausfüllen. Dazu kann er gar nicht so gut beurteilen, was er braucht. Ja, finden Sie heraus, was er braucht und entscheiden Sie.


3. Eine vertrauensvolle Unterwerfung
Eine gute Möglichkeit bei der „Caring Domination“ ist die vertrauensvolle Unterwerfung. Stellen Sie sich vor, sie haben eine ernsthafte Krankheit. Wollten Sie einen Doktor, dem Sie trauen können? Ja. Sie würden wissen wollen, dass er kompetent ist und sich um Sie kümmert. Dann können Sie einfach akzeptieren und auf das vertrauen, was der Doktor empfiehlt.
Das ist das Wesen der vertrauensvollen Unterwerfung, die Sie für Ihren Mann wählen.

Der Gedanke ist dieser:
Er vertraut Ihnen nicht, weil Sie immer recht haben. Niemand hat immer recht.
Er vertraut Ihnen nicht, weil Ihre Entscheidungen immer besser als seine wären. Sie können gar nicht immer besser sein.
Er vertraut Ihnen, weil Sie auf ihn achten und sie sich große Mühe geben gute Entscheidungen zu treffen.
Und weil er gerne submissiv fühlt.
Vertrauensvolle Unterwerfung ist nicht unbedingt Teil der männlichen Phantasien.
Aber Ihr Partner wird sie geniessen, wenn es sie erst einmalgibt.
Er verbringt sein Leben damit, sich vor Leuten zu schützen, die sich nicht um ihn kümmern und die inkompetent sind. Dies wird ein richtiger Leckerbissen für ihn sein. Das ist die Beziehung, die er mit Ihnen haben will. Sich nicht schützen müssen und nicht misstrauisch sein zu müssen. Einfach Vertrauen und Akzeptanz.


4. Kinks reduzieren
Seine Kinks verschwinden vielleicht nicht so einfach.
Als seine Königin wollen Sie vorzugsweise, dass er sich wohl fühlt und das heisst, sie müssen irgendwie mit seinen Kinks umgehen. Und seine Kinks sind natürlich andererseits auch, wenn man so will, eine gute Möglichkeit ihn zu dominieren.

Sie müssen also entscheiden, welche Kinks Sie vielleicht nutzen können. Wie Sie seine Phantasien so beeinflussen können, dass manches auch für Sie funktioniert. Welche Kinks können Sie akzeptieren und welche wollen Sie lieber gar nicht erst sehen? Ihr Mann braucht es, von Ihnen irgendwie dominiert zu werden, aber wahrscheinlich brauchen Sie nicht alle seine Kinks. Und die Kinks sind ja ein Produkt seiner Phantasien; Er weiss nicht wirklich, was ihn glücklich macht. (Schicken Sie uns doch eine email über Ihre Weise ihn zu dominieren!)

Aber Sie können auf jedenfall seine Kinks reduzieren.
Stärken Sie ihn
Eines der Prinzipien der „Caring Domination“ ist, ihn zu stärken. Sie sind die Lady und er ist der gehorsame Ritter. Und zwar soll er der starke, kluge und gehorsame Ritter sein. Mit anderen Worten, Sie erwarten und fordern Stärke von ihm, als einen Teil seiner Dienstbarkeit an Sie.
Submissive Männer müssen nicht zwangsläufig schwach sein, sie müssen sich nur einfach unterwerfen.

Sie können Ihn daran erinnern, dass er stark ist und eine wertvolle Person. Das stärkt ebenfalls seine positiven Gefühle für Sie.

Schwächen Sie ihn nicht
Einige der Phantasien, wie zum Beispiel gefesselt zu sein, erlauben ihm unter Ihrer Kontrolle zu sein, ohne geschwächt zu sein.
Das sind „gute“ Phantasien. Andere lassen ihn sich kontrolliert fühlen weil er schwach dabei ist. Das sind „schlechte“ Phantasien. Das Übliche ist Erniedrigung. Erniedrigung schwächt einen Mann und erleichtert es ihn zu bestimmen, ihn zu kontrollieren. Deshalb ist Erniedrigung für viele Submissive so erotisch. Sie sollten Erniedrigungen aber eher vermeiden, wenn Sie können. Wenn Sie aber das Mittel Erniedrigung anwenden wollen, dann vermeiden Sie dabei ihn zu sehr zu schwächen.


Schuldgefühle
Schuldgefühle schwächen auch. Vermeiden Sie erotische Spiele, die Schuld beinhalten. Die meisten Submissiven fühlen sich schuldiger, als sie bräuchten- ihr Verlangen ist gesellschaftlich nicht akzepiert. Sie sollten ihn sich nicht schuldig fühlen lassen für seine Wünsche und Phantasien, die er sich natürlich nicht ausgesucht hat.
Die ultimative Kontrolle
Die ultimative Kontrolle über einen Mann, das ist keine Hypnose, Erpessung, Fesselung oder irgendeine seiner Phantasien. Die ultimative Kontrolle ist Liebe. Wenn er sie liebt und sich ihnen unterordnet, wenn er also ergriffen ist von seiner submissiven, leidenschaftlichen Begeisterung, dann kontrollieren sie ihn.

Sie haben diese Kontrolle nicht automatisch, sie müssen für sich einrichten.
Wir versuchen Ihnen dafür die Werkzeuge zu geben, die sie brauchen.
Sie sollten dominant sein.

Sie sollten eine liebevoll dominante Frau sein.
Wenn Sie diese Kontrolle wagen, dann vergewissern Sie sich, dass er das weiss. Wenn er das nämlich wirklich weiss, dann wird er wahrscheinlich merken, dass seine Kinks schale Imitationen von dieser Art von Kontrolle sind. Nochmal: seine Kinks werden sicherlich nicht einfach verschwinden, aber sie werden dann ihre Bedeutung für ihn verlieren.

5. Erniedrigung und Bestrafung
Für einen Submissiven kann Erniedrigung erotisch sein. Erniedrigung schwächt ihn, und wenn er schwächer wird hat er weniger Willenskraft und ist leichter zu kontrollieren.
Aber es ist nicht gut für ihn schwächer zu werden, und Sie wollen auch nicht, dass er schwächer wird. Deshalb ist das Thema der „Caring Domination“ Unterwerfung zu entfalten ohne ihn dabei zusehr zu erniedrigen oder zu schwächen.

Bestrafung kann ebenfalls erotisch sein, aber auch schwächend, zum Beispiel, wenn Sie seine Fehler zu sehr herausstellen und wenn er Sie fürchtet.

Wenn Sie ihn strafen, dann machen Sie absolut klar, dass es nur ein Spiel ist. Strafen Sie ihn nicht für seine wirklichen Irrtümer oder Fehler, strafen Sei ihn für etwas offensichtlich Unsinniges.
Wenn möglich, wählen Sie eine Strafe, die ihm sogar gut tut.
Wie ist es mit etwas Peinlichem, was ihn in Verlegenheit bringt?
Der Test ist, wie er darüber später denkt.

Wenn es nur ein Spiel ist oder etwas, was ihn stärker macht wird er sich nicht schlecht fühlen danach oder schuldig.
Wenn er sich später erniedrigt, verlegen oder schuldig fühlt, dann war es keine gute Idee.


6. Mehr Information
Dominant sein und handeln
Der Dominanz/ Submission-Komplex gehört zu einem sehr archaischen Teil der menschlichen Psyche.
Wenn Sie sich da einklinken wollen, müssen Sie zumindest stark erscheinen. Also seien Sie so stark wie Sie können und den Rest täuschen Sie vor.

Wenn Ihr Mann in Ihrer Beziehung submissiv empfindet, dann braucht er Ihre Dominanz. Das wird Ihnen wiederum wirkliche Power verleihen.


Stark sein
Eine Herausforderung, dominant zu sein kann eine Verantwortung sein- für das Leben eines anderen.
Dies ist es, was Sie für Ihre Kinder tun müssen- entscheiden, was am besten für sie ist. Es ist in Ihren Genen.
Sie müssen es nicht übertreiben, aber Sie müssen Verantwortung übernehmen.

Starke Leute haben Wünsche, aber sie haben nichts unbedingt nötig.
Sie machen das Beste aus einer Situation und beklagen sich nicht.
Sie können gut Ihre eigenen Bedürfnisse ausbalancieren mit denen der anderen und sie können Ihre Bedürfnisse auch einmal den Bedürfnissen der anderen unterordnen, wenn es angemessen ist.
Sie kommen vielleicht durch Informationen ins Schwanken, aber nicht durch Druck von anderen.
Das sind alles gute Dinge, die Sie anstreben sollten in Ihrer Dominanz.
Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Baby. Sie tun, was für das Baby das Beste ist, und stellen ihre Wünsche für die Bedürfnisse des Babys zurück, wenn es angemessen erscheint.
Sie kümmern sich auch um Ihre Bedürfnisse. Sie sind nicht begeistert, wenn wenn Sie mitten in der Nacht aufgeweckt werden, aber Sie machen das Beste daraus und beschweren sich nicht bei dem Baby.

Sich stark benehmen
Tricksen Sie niemals einen Submissiven aus, um Ihnen etwas zu geben, was Sie wollen. Fordern Sie es einfach von ihm, fragen Sie oder zeigen Sie Ihr Gefallen, je nachdem.

Erwarten Sie niemals von Ihrem Partner, dass er schon ahnt, was Sie wollen und beschweren Sie sich dann nicht, wenn er es nicht richtig getan hat.
Wenn es etwas gibt, was Sie wollen, dann sagen Sie es ihm
Wenn Sie wollen, dass er auch ohne Anweisung sein Bestes gibt , belohnen Sie ihn und bestrafen Sie ihn nicht.

Wenn Sie Stärke vortäuschen, dann übertreiben Sie nicht. Starke Menschen zeigen nicht dauernd Ihre Stärke (z.B. durch Schimpfen). Stattdessen etablieren sie ihre Macht und üben sie bei Bedarf aus.
Vermeiden Sie nachlässige und schwache Ausdrücke. Sagen Sie nicht: „Ich denke, dies ist gut für Dich“ oder „Dies ist vielleicht gut für Dich “.
Sagen Sie: „Dies ist gut für Dich“


Männer verglichen mit Frauen
Als heterosexueller Mann müssen Sie nicht wissen, wie man einen Mann dominiert. Wenn Ihre Frau Sie dominiert, dann muss sie wissen wie es geht. Es ist das Beste, wenn sie Bescheid weiss und der Mann nicht- das steigert ihre Macht über ihn.
Analog muss eine heterosexuelle Frau auch nicht wissen, wie man eine Frau dominiert.

Also seien Sie gut zu sich. Wählen Sie eins aus.
Ich bin eine Frau. Ich brauche Information, wie man einen Mann dominiert.
Ich bin ein Mann und brauche Information, wie man eine Frau dominiert.


Männer dominieren
Der Stereotyp ist, dass Männer nur an Sex denken.
Das passt hier erst recht ziemlich gut. Zwar ist das Urgefühl bei Unterwerfung nicht unbedingt sexuell. Aber Sex ist stark involviert auf die eine oder andere Weise und in den meisten Phantasien.
Dinge, die eigentlich nichts mit Sex zu tun haben, bekommen etwas Erotisches, wenn sie Unterwerfung bedeuten.

Deshalb ist für Männer Unterwerfung auf die eine oder die andere Art etwas, was mit Sex zu tun hat.
Sie sollten Sex sicherlich nicht aus Ihrem Hoheitsgebiet ausklammern.
Wenn Sie verschiedene Zeiten oder Gelegenheiten festsetzen um Ihn zu dominieren, dann ist Sex eine sehr gute Gelegenheit.


Bereiche der Kontrolle
Wenn Sie damit beginnen auch nur einen kleinen Bereich seines Lebens zu kontrollieren, dann kontrollieren Sie am effektivsten auf welche Art und wann er sexuelle Erleichterung hat.
Das gibt ihm ein ungemein starkes Gefühl kontrolliert zu werden.
Es ist auch für Sie von Nutzen.
Er masturbiert höchstwahrscheinlich regelmässig.
Wenn Sie eine besondere aufregende Szene oder Aktion mit ihm planen, dann stellen Sie sicher, dass er sehr begeisterungsfähig und erregbar ist und nicht etwa kurz vorher masturbiert hat.

Es gibt verschiedene Dinge, die Sie tun können, wenn Sie sein Sexualleben kontrollieren. Eines ist, ihm die Erleichterung strikt zu verweigern. Das ist ein typisches Unterwerfungsspiel. Je mehr Sie ihn enthalten, desto geiler wird er. Und je geiler er ist, desto mehr will er genau den Sex, den Sie kontrollieren. Also frisst er Ihnen aus der Hand, was ihn zudem selbst ausserordentlich begeistert.

Wenn Sie sein Sexualleben unter Kontrolle haben, können Sie Sex auch als Belohnung oder Bestrafung benutzen.

Schliesslich können Sie grosszügig sein.
Sie können versuchen ihm die Erlaubnis zum masturbieren zu geben, wenn ihn das glücklich macht.
Sie können einen Zeitrythmus mit ihm herausfinden, der gut für ihn passt.
Die „Caring“ - Strategie ist es, ihn nicht mit vielen, sondern mit so guten Höhepunkten wie möglich zu fesseln.

Caring Domination Teil B: Submissivität verstehen

Seit einiger Zeit arbeiten wir an der Übersetzung der folgenden Texte aus der Website 'Cair4.com'. Das liest sich zwar nicht immer nur ausgesprochen 'anregend' oder 'erotisch', aber es sind Texte, die sich vor allem an Frauen richten, die verstehen wollen was in (ihren) (submissiven) Männern vor geht. In einigen Tagen werden wir dann auch noch 'Tipps' für submissive Männer bringen.
Es geht darum, von einer Sicht des 'Abwegigen' zu einer normalen Einschätzung der Dinge zu kommen und zu der Erkenntnis- wie ja auf Minervasjuwelen oft postuliert- dass eine weiblich geführte Ehe, wie immer sie auch gelebt wird, eine gute Alternative zum üblichen Ehealltag ist
Wir stellen deshalb mit Erlaubnis der Betreiber die Website cair4.com in eigener Übersetzung vor und in ausgewählten Ausschnitten. Die Teile A, B und C richten sich an Frauen. Heute Teil B:


B. Submissivität verstehen
Entwicklung - Submissiv sein
Soweit ich weiss, sind Männer grundsätzlich vorprogrammiert auf Unterwerfung, manche allerdings mehr als andere. Einige Männer verlieben sich nie. Einige oft. Einige sind ausgeprägt submissiv geboren.

Der ausgeprägt submissive Mann braucht so etwas wie Kontrolle oder jemanden, dem er sich unterwerfen kann, zumindest von Zeit zu Zeit.
Submissive Männer verhalten sich jedoch selten unterwürfig im wirklichen Leben.

Wenn er nicht kontrolliert wird, beginnnt er zu kinken, dass heisst „verdrehte Phantasien“ zu entwickeln. Seine Kinks handeln von Kontrollverlust. Die strenge Domina. Gefesselt werden. Er phantasiert dann nicht mehr über nur Geschlechtsverkehr mit einer schönen Frau, weil er dies freiwillig täte. Also phantasiert er dann Szenen, in denen er gezwungen wird Dinge zu tun, die er nicht tun will. Diese Dinge können hässlich sein. Degradiert zu werden ist erotisch, aber es schwächt ihn und macht es einfacher ihn zu kontrollieren und er sehnt sich nach Kontrolle.

Er sucht es sich nicht aus, so submissiv zu sein und er wählt sich seine Kinks auch nicht aus. Soweit wir wissen, kann er nichts dagegen tun, dass sie sich eine Vorliebe dafür in ihm entwickelt. Beschuldigen Sie ihn deshalb nicht seiner Unterwerfung oder seiner Kinks wegen.

Viele submissive Männer leben Ihre Phantasien nicht aus. Andere leben Sie aus und fühlen sich nicht schuldig dabei. Wieder andere leben sie nicht aus- sie versuchen „gut“ zu sein- aber ihre Willenskraft versagt früher oder später. Dann fühlen sie sich schuldig.

Die sauberste Form der Unterwerfung, also ohne Kinks, ist Dienen und Verehrung. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Kind und einen Ehemann, der alles macht, was immer sie von Ihm wollen. „Saubere“ Unterwerfung ist aber ein Ideal, denn Ihr Ehemann hat mit grösster Wahrscheinlichkeit auch Kinks.

Unterwerfung ist intim mit Sex verbunden. Heterosexuelle Männer wollen sich Frauen unterwerfen. Und sie lieben es beim Sex kontrolliert zu werden. Ist das anormal? Fast alle Geschichten über guten Sex haben mit Kontrollverlust zu tun.

Der Gute und der Schlechte
Die Unterwerfung eines Mannes unter seine Frau wird nicht respektiert von der Gesellschaft, weil es dem Bild des starken Mannes widerspricht.
Aber submissive Männer sind ausgesprochen gute (Ehe-)Männer. Sie wollen anderen Freude bereiten und sie folgen einem hohen Ethos.
Das macht sie liebevoll, freundlich, verständnisvoll, höflich, zuverlässig und verantwortlich.
Wollen Sie einen Ehemann, der nur an sich denkt, oder einen der
eine hohes Ethos hat und will, dass Sie glücklich sind?

Sie wollen ebenso einen starken Ritter, der Sie beschützt und für Sie sorgt und für Ihre Kinder? Das ist in Ihren Genen. Aber es wäre schön, wenn er Ihren Stil dabei respektiert, nicht wahr?
Besonders da, wo Sie es am besten wissen und da wo er Ihnen und Ihren Kindern hilft und Sie beschützt und umsorgt.

In Wirklichkeit ist das Leben mit einem Submissiven natürlich nicht immer nur wunderbar. Wenn Sie seine Unterwerfung verleugnen ist es ein Disaster, für Sie und für ihn.
Sie wollen seine Liebe und seine Hingabe.
(Siehe „Mit einem submissiven Mann leben“)

Das zweite Problem sind die submissven Kinks. Sie könnten Ihrem Bedürfnis widersprechen, ihn stark zu sehen. Aber seine Kinks sind- wie gesagt- nicht seine Schuld, er hat sie sich nicht ausgesucht. Sie werden aber sicherlich weniger werden, wenn Sie ihre Dominanz und Kontrolle ausbauen.
(Siehe „Kinks vermindern“)

Also haben Sie ein Problem, aber es ist kein sehr grosses Problem.
Ihr Ehemann missbraucht niemanden, ist kein Alkoholiker, drogensüchtig oder ein waghalsiger Spieler, kein Schürzenjäger und kein Krimineller.
Wenn Ihr Ehemann ausgeprägt submissiv veranlagt ist, mit Kinks, dann
haben Sie nur ein kleines Problem
Und wir wollen, dass dies ein positives Problem für Sie wird.
Es kann zu einer leidenschaftlichen Unterwerfung führen, zu verbesserter Kommunikation und Achtsamkeit zwischen Ihnen. Und zu einer sehr guten Ehe.


Der submissive Rausch
Der romantische Rausch beim Verliebtsein ist ein 'fall- in- love'. Sie denken dann an den Menschen, den Sie lieben, Sie wollen bei ihm sein, Sie halten Ausschau nach jedem Hinweis darauf, ob er Sie liebt oder nicht. Es fühlt sich wunderbar an und ist dennoch voller Pein. Sie phantasieren davon, dieser Person gefallen zu wollen.
Männer können Phantasien haben, in denen sie sich für die Geliebte opfern.
Beachten Sie inwieweit dies nicht schon eine Art Unterwerfungswunsch ist.

Auf jeden Fall ruft Unterwerfung/ Submission exakt den gleichen Zustand hervor.
Sie sollten darauf achten: Wenn der 'submissive Rausch' einsetzt, dann ist es nicht mehr ein Spiel, dann ist es ernst.
Er wird sich nach Ihrer Aufmerksamkeit sehnen und er wird sehr sensibel sein gegenüber Ihrem Missfallen.

Der Submissive schaut nach dem „Seil das bindet“. Manchmal ist das buchstäblich ein Seil, manchmal ist es eine andere Unterwerfungsphantasie.
Aber die ultimative und die natürliche Kontrolle die Sie bekommen, das geschieht durch seine Liebe zu Ihnen.



Caring Domination Teil C: Anfangen

Vor einiger Zeit schon haben wir an der Übersetzung der folgenden Texte aus der Website 'Cair4.com' gearbeitet. Das liest sich zwar nicht immer nur ausgesprochen 'anregend' oder 'erotisch'. Vielmehr ist sind es Texte, die sich vor allem an Frauen richten, die verstehen wollen was in (ihren) (submissiven) Männern vor geht. In einigen Tagen werden wir dann auch noch 'Tipps' für submissive Männer bringen.
Es geht darum von einer Sicht des 'Abwegigen' zu einer normalen Einschätzung der Dinge zu kommen und zu der Erkenntnis- wie ja auf Minervasjuwelen oft postuliert- dass eine weiblich geführte Ehe, wie immer sie auch gelebt wird eine gute Alternative zum üblichen Ehealltag ist
Wir stellen deshalb heute mit Erlaubnis der Betreiber die Website cair4.com in eigener Übersetzung und in ausgewählten Ausschnitten vor. Die Teile A, B und C richten sich an Frauen, die lernen wollen mit ihrem submissiven Mann richtig umzugehen. Heute Teil C:


C. Anfangen

Zur Unterwerfung ermuntern
Ihn zur Unterwerfung wirklich ermuntern? Vielleicht wollen Sie Ihren Mann garnicht animieren, sich Ihnen zu unterwerfen, submissiv zu sein.
Aber wenn er Kontrolle und Unterwerfung braucht, dann braucht er sie.
Diese Website behandelt auch die Reduzierung von Kinks und Schwächungen seiner Persönlichkeit.
Wenn es einen Weg gäbe, sein Verlangen nach Kontrolle ganz zu eliminieren, dann kennen wir ihn jedenfalls noch nicht.
Und überlegen Sie es sich zweimal, bevor Sie eine „saubere Unterwerfung“ unterbinden und entmutigen wollen.
Wenn Sie eine kompetente und liebevolle Entscheidung treffen, dann sollten Sie die Power wählen, um sie eher noch zu vergrößern.

Sein Tanz der Unterwerfung steigert Ihre Dominanz.

Diese Website handelt von Ihrem Tanz der Dominanz und davon, wie Sie seine Unterwerfung fördern können.

Erinnern Sie ihn
Er versprach Ihnen zum Beispiel sich Ihnen zu unterzuordnen, und als Sie ihn um etwas bitten, dann hat er es schon wieder vergessen? Das ist nur natürlich.
Er hat nicht gelernt submissiv zu sein und Sie haben seine Submissivität nicht erfunden.

Das erste, was Sie tun müssen, ist einfach, ihn erinnern. Erotik hilft immer.
Sagen Sie ihm, dass er kein guter Sklave ist. Erinnern Sie ihn, dass ein guter Sklave immer gehorsam ist.
Er will sich vielleicht unterwerfen, aber er weiß noch nicht ganz, wie das geht.
Haben Sie Geduld mit ihm und helfen Sie ihm, seinen eigenen Stil zu entwickeln.

TUEN SIE es NICHT
Wenn er jemals direkt gegen ihre Dominierung ankämpft, unterbrechen Sie diese sofort. Mit anderen Worten, wenn Sie ihm etwas auftragen und er sagt nein, dann sind Sie moralisch verpflichtet Ihre Dominierung zu stoppen.

Umarmen Sie ihn und erklären Sie ihn für „geheilt“
Oder richten Sie bestimmte Zeiten für Dominierung ein.

Diese Website (cair4.com) behandelt auch, was zu tun ist, wenn er immer noch submissiv sein will, er seine Selbstbeherrschung aber vergisst oder verloren hat und sich dann rechtfertigt.

Seien Sie klar
Wenn Sie ihm einen Befehl geben, dann sollte er entweder gehorchen oder aber sagen warum er denkt, dass er nicht gehorchen sollte. Dann ist es Ihre Entscheidung. Wenn er einfach Ihren Befehl ignoriert, dann respektiert er Sie nicht. Sie können sich dann nicht dominant fühlen und er wird Schwierigkeiten haben, sich submissiv zu fühlen. Nochmal: wenn er direkt ungehorsam ist, dann ist das eine andere Situation und Sie sollten Ihre Dominierung stoppen.

Haben Sie reale Macht
Idealerweise will er unterworfen sein, weil er es sich wünscht oder weil er Ihre Dominanz provozieren will.
Aber auch ohne dies kann reale Macht Unterwerfung hervorrufen. Wenn Sie ihn fesseln und er nicht ausweichen kann, dann haben Sie reale Macht über ihn.
Wenn Sie ihn mit einem Keuschheits- Schloss verschliessen, dann haben Sie reale Macht über ihn.
Wenn Sie seine Ausgaben kontrollieren, haben Sie reale Macht über ihn.

Initiation?
Zu Anfang, wenn er das Thema aufbringt, kann es sein, dass er eine heftige Dominierung braucht. Sie müssen ihn vielleicht sogar ein wenig brechen, bevor Sie das Kommando übernehmen können und ihn als Ritter wieder aufbauen können. Wir wissen es nicht. Es birgt Gefahren, weshalb sie es vielleicht nicht in jedem Fall tun sollten. Wenn Sie es aber tun müssen, dann betrachten Sie es wie eine Initiation für ihn.


Seien Sie liebevoll und vertrauenswürdig
Denken Sie an den Doktor, dem Sie vertauen wollen, wenn Sie einen brauchen. Dann können Sie einfach akzeptieren und dem vertrauen, was er Ihnen rät. Sie können es Vertrauen in eine Autorität nennen, aber es ist auch eine leichter, angenehmer Stil von Unterwerfung. Jeder ist anders, aber vielleicht wollen Sie ihrem Ehemann so einen Stil der Unterwerfung beibringen. Ihr Mann hat sich sein ganzes Leben zu schützen versucht und das ist nicht gerade der schönste Art für ihn, mit Ihnen zu tun zu haben.

Er kann diese „leichte“ Unterwerfung erfahren, wenn Sie kompetent und liebevoll sind. Kompetent heisst, dass Sie ihre Power ernst nehmen müssen, Sie sammeln Informationen und versuchen gute Entscheidungen zu treffen. Liebevoll heisst, sei kümmern sich um IHN. Ja, denn Sie nutzen ihn ja als Resource zum Besorgen von Haus und die Familie. Und er sollte sich um Sie kümmern. Aber er muss auf ihrer Liste ebenfalls sein. Sie denken vielleicht, dass er sich um sich selbst und sein Glück allein kümmern könnte. Das muss nicht stimmen, denn Sie treffen gute Entscheidungen und er mag Ihre Ermutigungen schätzen. Selbst wenn es stimmte, ist es nicht der gute Stil von „Caring Domination“.
Er sollte spüren, dass Sie sich um ihn kümmern.

Seine Hilfe bekommen.
Wenn Sie ihm sagen er soll etwas tun, was er eigentlich tun will, womit er aber ein Problem hat, es von selbst zu tun, dann kann er Ihre Dominierung sehr gut brauchen und dann erst kann er diesen Teil seiner Persönlichkeit öffnen.
Sagen Sie ihm, er soll sich Gutes tun und Spaß haben.

Wenn er für Sie und Ihre Familie arbeitet, übernehmen Sie die Verantwortung. Ermutigen Sie ihn zu arbeiten und tun Sie ihm gelegentlich etwas Gutes.

Wenn er etwas trainieren oder üben will und braucht einen Anschub dazu, dann belohnen Sie ihn für sein Üben.

Er will eine „Szene“
Eine Szene veranstalten heißt, eine Phantasie ausleben. Er könnte sich vielleicht wünschen, dass Sie ihm den Hintern versohlen, ihn fesseln, oder die grausame Lehrerin spielen, oder was immer.

Mit Ausnahme als Belohnung (siehe unten: Freigebigkeit) für Ihn, gestalten Sie so eine Szene niemals exakt nach seinen Wünschen.

Erstens ist das kein guter Stil: Wenn Sie seinen Anweisungen folgen, dann wäre er der Boss. Wenn Ihnen beiden das nichts ausmacht, fein.
Aber viele Submissive werden das Gefühl nicht wollen, selber die Kontrolle zu haben.
Und nur seiner Szene zu folgen regt nicht gerade Ihren Sinn für Dominanz an.

Freigebigkeit
Ich möchte Freigebigkeit als ein Gefühl von Großzügigkeit bezeichnen, das aus Dankbarkeit und Wohlbefinden erwächst.

Die Idee ist diese: Ihre Rolle ist es eine Göttin sein, eine Königin. Er sollte Sie so behandeln, also gehorsam sein und tun, was Sie verlangen.

Natürlich, wenn Sie niemals wie eine Königin/Göttin behandelt worden sind, dann ist es schwierig für Sie, sich vorzustellen, wie sich das anfühlt.

Aber mindestens theoretisch werden Sie sich zufrieden und glücklich fühlen. Und aus diesem Gefühl des Wohlbefindens und der Dankbarkeit kommt die Großzügigkeit.

Eine dominante Frau nannte einmal es „Wohltaten“- sie gönnte ihren loyalen Subs Wohltaten. Eine solche Wohltat war die Gunstbezeigung des Königs oder der Königin zu jemandem der ihnen gut gedient hatte.

Es ist meist etwas, was einfach geschieht. Sie sollten es nicht herbeizwingen; Sie brauchen auch nicht zu wissen, ob es mal geschehen könnte.
Es ist dennoch erwähnenswert, weil es vielleicht nützlich ist um eine Brücke zu bauen zwischen dem, was Sie tun wollen und den submissiven Phantasien Ihres Mannes.

Die Idee ist diese:
Ihr Mann begibt sich in die dominant/submissive Beziehung (D/s) mit submissiven Phantasien. Sie begeben sich in die dominant/submissive Beziehung mit Ihren eigenen Wünschen.
Vielleicht schliessen diese einige seiner Phantasien ein. Wenn dem so ist, schön für ihn!
Wenn aber nicht, dann ist es nur natürlich für Sie, es ausschließlich auf Ihre Weise durch zu ziehen, denn Sie sind dominant. Und deshalb, weil keiner von Ihnen beiden irgendetwas tun sollte, was Ihnen nicht gefällt. Und ebenso sind manche Phantasien harmlos und manche sind es nicht.

In einer „konventionellen“ Partnerschaft würde ein Kompromiss fair sein.
Er sollte verstehen, dass ein Kompromiss hier nicht angemessen ist, wenn Sie sich dominant fühlen sollen. Deshalb, seine Bedürfnisse nicht zu erfüllen ist einerseits ungerecht, aber es ist in diesem Fall auf eine bestimmte Weise doch fair und not wenig zugleich.

Es gibt zwei gute Gründe eine Szene (die er vorschlägt) zu verändern. Einer ist, dass sie nicht gut für ihn ist. Sie sind der Boss. Wenn sie entscheiden, diese Szene ist nicht gut für sein Selbstwertgefühl, ändern Sie sie, bis sie es ist. Oder lassen Sie sie sein.
Der andere Grund für eine Änderung ist, dass Sie die Szene selbst genießen wollen.
Nehmen Sie Teile aus seinem Vorschlag und kombinieren Sie sie mit Ihren eigenen Ideen, die Ihnen gefallen. Wenn Sie die Szene nicht so verändern können, dass Sie sie gerne machen wollen, dann machen Sie sie lieber nicht.
Für die meisten Leute gibt es Szenen die sie am Ende abtörnt.
Die meisten Frauen mögen z.B. kein Crossdressing oder Schmerzsachen.

Sie können ebenso Unterwerfungsspiele einführen, die Ihnen Spaß machen. Sie werden ihm wahrscheinlich auch gefallen.
Reizen und Verweigern kommt gut. Ihn zu fesseln ist ein einfaches Spiel. Machen Sie sich keine Gedanken, wenn Sie ihm auch einmal etwas Neues beibringen. Mehr Phantasie ist besser als weniger, und es wäre schlimm, wenn es nur eine Phantasie gäbe, die ihn begeistert.

Wie Sie anfangen können
Beim ersten Schritt sollten Sie immer versuchen stark zu erscheinen.
Je dominanter Sie auftreten, desto besser werden die Dinge laufen. Fürs erste heißt das, Sie treffen Ihre eigenen Entscheidungen und tun, was Sie für richtig halten.

Der „Vertrag“
In der männlichen Phantasie wird Kontrolle in Macht gemessen.
Tatsächlich sollten Sie nicht einfach loslegen und dominant auftreten ohne eine Vorwarnung oder ein Agreement mit ihm. Das würde ihn sonst durcheinanderbringen.
Auf jeden Fall hat er, auch ohne jede Übereinkunft, einen Standart- Satz an eigenen Rechten.
Okay, er will Ihnen einige seiner Rechte abtreten (so dass Sie ihn kontrollieren können), also ist der zweite Schritt beim Dominant -werden, dass Sie herausfinden, welche Rechte er Ihnen denn abzutreten bereit ist. Kämpfen Sie nicht um mehr! Das ist unangemessen. Aber auch nicht um weniger- akzeptieren Sie soviel Power wie er Ihnen zugestehen will!
Sie müssen die Macht, die er Ihnen über sich gibt nicht unbedingt nutzen, aber Sie geben Sie auch nicht wieder aus der Hand.

Sie müssen den Vertrag stärken.
Wenn er den Vertrag bricht, dann muss er auf die eine oder andere Weise bestraft werden. Das mag abschreckend klingen, aber der Vertrag muss eine Bedeutung haben und er bedeutet nichts, wenn er ihn einfach so brechen kann.


Es ist kein Problem, den Vertrag auch wieder zu ändern! Es fängt mit dem an, was er gerne aufgeben möchte, wobei er aber noch nicht genau weiß, was er will; die Situation kann man dann verändern. Dazu braucht es Gespräch und (neue) Vereinbarungen- er kann nicht einfach den Vertrag ignorieren, weil ihm gerade danach ist, weil er keine Selbstbeherrschung hat oder weil er Sie nicht respektiert.


Information ist Macht
Benutzen Sie Ihre neue Macht um seine Phantasien zu erforschen und kennen zu lernen. Wissen ist Macht.

Seine Rolle
In der männlichen Phantasie sind Sie dominant, weil Sie mächtig sind und er Ihnen nicht widerstehen kann.
Das ist nicht ganz die Wirklichkeit.
Sie müssen den Tanz der Dominanz tanzen und er muss den Tanz der Unterwerfung tanzen.
Seine Unterwerfung wird Ihre Dominanz wesentlich stimulieren.
Es gibt Zeiten und Gelegenheiten Ihre Dominanz angesichts einer lieblosen Unterwürfigkeit zu verschärfen, aber meistens sollte er nicht mit Ihnen kämpfen.
(Siehe den Teil der Webseite für ihn, wie er Ihre Dominanz anregt)

Was kommt als Nächstes?
* Bitten Sie ihn, sich zu beschreiben, als wenn Sie ihn nicht kennen.
* Finden Sie einen kleinen Bereich seines Lebens, um ihn dort zu bestimmen und zu kontrollieren.

Nehmen Sie an, er hat Ihnen noch nicht seinen Gehorsam versprochen.
Wenn er Sie hierhin (dies zu lesen) geschickt hat, dann ist er submissiv und möchte, dass Sie dominant sind.
Sprechen Sie mit Ihm und bahnen Sie sich langsam einen Weg in Ihre Rolle. Zum Beispiel könnten Sie ihn fragen: „Willst du, dass ich dein Sexualleben kontrolliere?“


Schuld?
Die Kurzgeschichte hat zwei Teile. Erstens sollten Sie als dominante Person nie etwas tun, was Sie schuldig fühlen lässt. Es ist Ihre Seele!
Es ist dasselbe, als wenn Sie wütend auf ihn werden wegen etwas, was Sie verantworten. Machen Sie das nicht.
Mit Ausnahme, wenn Sie gerade erst anfangen. Dann könnten Sie sich schuldig fühlen- wenn Sie seine Dienste in Anspruch nehmen oder durch ihn verwöhnt werden, das könnte Ihnen unfair ihm gegenüber erscheinen.

Dominanz und Submission ist aber auf merkwürdige Weise fair, denn er kann es ausgesprochen genießen, wenn er Ihnen dient und Sie verwöhnt!

Also. Wenn Sie anfangen und Sie merken, die Dinge entwickeln sich gut, und er ist auch glücklich, aber aufgrund Ihrer Erziehung sind sie beunruhigt, ob die Dinge auch fair genug sind, dann ist das wahrscheinlich eine Sache, die Sie über Bord werfen sollten. Folgen Sie Ihrem Herzen, nicht Ihrer Erziehung.

Die gute dominante Frau
Und wenn Sie eine Rückversicherung brauchen oder eine Erinnerung: hier ist die Beschreibung der perfekten dominanten Frau:

1. Sie kümmert sich um ihre Kinder, sich selbst, um ihn, die Familie, die Freunde und die Welt, in dieser Reihenfolge
2. Sie macht ihn nicht kleiner. Sie vermeidet jede Erniedrigung oder Degradierung, die in die wirkliche Welt mit hinüber genommen werden könnte und sein Selbstvertrauen und seine Selbstachtung schmählern könnte.
3. Sie überschüttet ihn nicht blind mit Ärger und Wut.
In der Tat gibt es mit einem submissiven Mann wenig Anlass dazu.
Aber Ärger und Bestrafung sind fair, wenn er ungehorsam ist.
Das betrifft lieblose Arbeit und auch passive, aggressive Unterwürfigkeit. Unerwarteter Ärger ist unfair. Wenn er versucht Ihren Befehlen zu gehorchen und Ihnen Freude zu machen und Sie sind immer noch manchmal sauer auf ihn, wessen Fehler ist das dann?
4. Sie nutzt ihre Macht, ihn zu Glück und Wachstum zu ermutigen.

Und wenn er etwas recht zu machen versucht und ihr gefällt das Resultat nicht, dann straft sie ihn nicht mit Ihren Launen.
Sie ermutigt und schätzt ihn.

Wenn sie dies alles versucht, dann verdient sie seine ganze Liebe, seine ganze Verehrung und seinen Gehorsam. Fühlen Sie sich nicht dafür schuldig.


www.cair4.com - translation with permission by achatz

Caring Domination Teil D: Tipps für Männer

Seit einiger Zeit bringen wir hier die Übersetzung von Texten aus der Website 'Cair4.com'. Das liest sich nicht immer nur ausgesprochen 'anregend' oder 'erotisch', aber es sind Texte, die sich vor allem an Frauen richten, die verstehen wollen was in (ihren) (submissiven) Männern vor sich geht.

Jetzt wollen wir noch 'Tipps' für submissive Männer bringen.
Es geht darum, von einer Sicht des 'Abwegigen' und 'Schuldigen' zu einer normalen Sicht der Dinge zu kommen und zu der Erkenntnis- wie ja auf Minervasjuwelen oft postuliert- dass eine weiblich geführte Ehe, wie immer sie auch gelebt wird eine gute Alternative zum üblichen Ehealltag sein kann.
Deshalb also hier (mit Erlaubnis der Betreiber die Website cair4.com) in eigener Übersetzung eine Auswahl. Die Teile A, B und C richteten sich an Frauen, die lernen wollen mit ihrem submissiven Mann richtig umzugehen.

Dieser Teil D richtet sich an Männer.
Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass ein Vorgehen nach diesen empfohlenen 4 Schritten eine sehr erfolgreiche, wenn auch zeitaufwändige Technik ist. Aber, wenn man erst einmal den 'Tanz der Submission' auf die richtige Weise begonnen hat, spürt man schnell erste Erfolge. Ein spannendes Abenteuer…Viel Glück!!

Caring Domination Teil D: Tipps für submissive Männer

Ihre Frau
Die anderen Seiten auf dieser Website (cair4.com) helfen einer flügge werdenden dominanten Frau, wie sie auf liebevolle Weise dominant mit Ihnen umgehen könnte. Unsere 'Caring Domination' ist geschaffen sie dazu zu ermuntern (wenn Sie jemals mit dem Wunsch an sie herantreten wollten, sie solle jetzt dominant zu Ihnen sein, dann würden Sie mit Ihren männlichen Fantasien keinen Erfolghaben!)

Sie
Wenn Sie Schuldgefühle haben, weil Sie eine submissive Veranlagung spüren, sollten Sie unsere Informationen zu „submissiv sein“ lesen.

Mit unserem 4 Stufen- Plan hier können Sie langsam Submission und Dominanz in Ihre Beziehung bringen.
Sie können aber auch einfach nur die „hidden submission“ ausprobieren.


‚Hidden Submission‘ und Erweckung von Dominanz

Weil Sie submissiv veranlagt sind, kämpfen Sie vielleicht dagegen an und wollen es nicht sein. Das heisst, Sie schützen sich selbst davor. Sie lassen sich eben gerade nicht nicht von anderen beherrschen. Das führt zu noch mehr Selbstschutz.

Aber, es gibt Wege submissiv zu sein ohne dass es allzu offensichtlich ist. Nennen Sie es „hidden submission“. Nennen sie es Frieden mit sich selbst finden.

Wenn sie die Dominanz ihrer Frau entwickeln wollen, können Sie sie nicht dazu zwingen. Doch Ihr ‚Tanz der Submission‘ wird ihre Dominanz wecken.

Unser 4 Schritte- Programm bietet beides:
Zuerst lassen die Schritte Sie eine „hidden submission“ praktizieren.
Sie können dabei bleiben. Oder aber sie können den weiteren Schritten folgen
Sie bewirken einen langsamem Übergang hin zu einem Gespräch mit Ihrer Frau oder Freundin bezüglich ihrer Dominanz über Sie.

Schritt 1: Verstehen
Sie müssen verstehen, wieso Sie submissiv sind und was Sie brauchen.
Wenn Sie verstehen, wie sie dominieren sollte, können Sie ihr auch helfen sich dahin zu entwickeln. Ein wichtiger Punkt bevor sie sich Ihrer Frau mitteilen ist, dass Sie sich nicht schuldig fühlen wegen Ihrer submissiven Neigungen.
Sie können damit heute anfangen und Schritt 2 beginnen.

Schritt 2: Hidden Submission
Ihre „hidden submission“ (also verborgene Unterwerfung) könnte Service, Verehrung, Enthaltsamkeit oder sexuelle Dienste sein.
Damit können Sie Erfahrungen mit der Unterwerfung sammeln und sie praktizieren, wobei sie Ihre Frau an Ihre Rolle als eine dominante Frau gewöhnen können.
Sie könnten so auch Ihre Frau an „caring domination“ heranführen

Schritt 3: Offenes Rollenspiel
Der dritte Schritt bringt Ihr submissives Verhalten „ans Licht“. Nennen Sie es noch nicht Unterwerfung. Zum Beispiel könnten Sie eine Wette verlieren, und sie um ihre Kontrolle bitten, was Ihnen dabei hilft, etwas zu tun oder einfach mehr geöffnet in ihrer hidden submission zu sein.

Schritt 4: Offenheit
Um eine enge und intime Beziehung haben zu können müssen sie ihr sagen, dass Sie ihre Kontrolle brauchen.
Sie wollen vielleicht das Schlafzimmer einbeziehen in Ihre Unterwerfung, wenn das nicht schon geschehen ist. Sie können Sie einladen, unsere Website cair4.com zu besuchen, wo wir erklären, wie sie eine gute und liebevolle dominante Frau werden kann.



Grundsätzliches:

* Sie sollten Ihrer Frau nahebringen eine liebevoll dominante Frau zu sein, ohne selbst „von unten zu dominieren“.
* Ihre ‚saubere' Unterwerfung lockt am ehesten ihre Dominanz hervor.
* ‚Saubere Unterwerfung‘ das heißt gehorsam sein, ihr Freude machen wollen mit Service auf der Basis von Achtung, Verehrung und Verwöhnen.
* Denken Sie als sich den starken, aber gehorsamen Ritter.

zu Schritt 1. Verstehen
SUBMISSION UND KINKS
Submissivität
Sie sind offenbar mit einem Hang zur Submission geboren. Sie wollen anderen gefallen. Das ist gut. Sie haben vielleicht ein hohes Ethos, dass ist sehr gut. Sie sind vielleicht auch eine liebevolle Persönlichkeit. Seien Sie stolz auf Ihre Submissivität. Sie sind eine liebvolle Person und Sie können einen wundervollen Ehemann abgeben.

Sie brauchen ebenfalls so etwas wie eine Kontrolle oder jemanden, dem Sie sich unterwerfen können. Sie sollten sich Ihrer Frau unterwerfen. Aber es hat Ihr niemand gesagt, was da zu tun ist. Also tadeln Sie sie nicht, aber hält nicht die Kontrolle und die Dominanz bereit, die Sie brauchen. Sie könnten deshalb sogar Ihre Submissivität einstellen, um sich zu schützen. Wie traurig.



Kinks & Schuld
Ohne Kontrolle und Unterwerfung ‚kinken‘ Sie.
Kinks sind Ihre Phantasien zum kontrolliert - werden. Gefesselt sein, die strenge Domina, die unwiderstehlich schöne Domina, Sie sind schwach und leicht zu kontrollieren, Ihnen wird Sex verweigert und Sie werden überwältigt vom Verlangen, Sie haben eine untergeordnete Stellung, so kann sie Sie leicht dominieren. Die Liste geht noch weiter. Ihre Kinks können Sie selbst nicht in den Griff bekommen, also fsollten Sie sich aus deswegen nicht schuldig fühlen.

Sie haben vielleicht schon einige Ihrer Kinks ausgelebt. Wenn kein anderer Schaden genommen hat, sollten Sie sich deshalb auch nicht schuldig fühlen. Sie haben das Recht aus zu probieren, was Sie glücklich macht. Sie haben vielleicht auch versucht Ihren Kinks zu widerstehen. Das klappte nicht, denn niemand kann Leben ohne zu versuchen glücklich zu sein.

Um Ihre Kinks zu reduzieren können Sie:

* Schuldgefühle überwinden und vermeiden
* die liebevolle Dominierung Ihrer Frau suchen
* die Leute Sie nicht schwächen lassen. Erniedrigungen, Degradierungen, Schuld, Bestrafung machen Sie gewöhnlich schwächer.

Liebe
Unterwerfung lockt bei einer dominanten Person irgendwie eine Art 'romantische Verliebtheit' hervor. Das Wort Verliebtheit soll das Gefühl nicht trivialisieren, es ist sehr stark und mächtig. Sie werden die Aufmerksamkeit Ihrer Frau und ihre Anerkennung brauchen und Sie werden ihr Freude machen wollen. Glauben Sie, Ihre Frau könnte so eine Verliebtheit bei Ihnen erleben? Denken Sie nicht, dass sie das will? Und mit liebender Dominanz, mit „caring domination“ wandelt sich dies neue Verliebtheitsgefühl in Liebe.



Glück
Also sind Sie unglücklich, weil Sie niemanden haben, dem sie sich unterwerfen können. Ihre Frau ist unglücklich, weil Sie nicht Ihre ganze Liebe hat.
Ihr Sexualleben ist möglicherweise auch nicht so prickelnd….

Unser Stil der Dominanz, genannt „caring domination“ ist so angelegt, dass er für Sie gut ist und für Ihre Frau mindestens akzeptabel. Er bringt Liebe und Initmität in Ihre Beziehung.

Sie wird einen gehorsamen Ritter wollen und Sie wollen gerne einer für sie sein.
Sie könnte vielleicht einige Ihrer Kinks befriedigen oder das auch nicht tun wollen, aber Ihre Kinks werden nicht mehr so übermässig wichtig für Sie sein. Sie werden zufriedener, ohne Schuldgefühle und glücklicher sein.


zu Schritt 2: Hidden Submission

Hidden submission, also etwa versteckte Unterwerfung heißt, dass Sie sich Ihrer Frau unterwerfen, ohne dass sie etwas davon weiß.

Dabei können Sie Erfahrungen sammeln, wie es ist, sich Ihrer Frau zu unterwerfen. Es ist möglich, dass Sie nun etwas von dem Eros und dem Wohlfgefühl Ihrer Unterwerfung spüren und dass Sie etwas mehr darüber lernen, was es heißt submissiv zu sein.
Ihre Frau wird sich viel wohler fühlen mit Ihnen und Ihrer Beziehung
„Clean submission“ (also ohne Kinks) stärkt ihre dominante Seite.
Wenn Sie zum Beispiel alles tun, was sie sagt, dann wird sie sich immer sicherer fühlen, wenn sie Sie um etwas bittet.



Dienen (Service)
Die klassiche männliche Fantasie ist es, einer Gebieterin zu dienen. Stellen Sie sich vor, Sie seien der Sklave oder der Diener Ihrer Frau und Sie dienen ihr.

Dienen bedeutet „clean submission“ - saubere Submission. Zu Zeiten der Höhlenmenschen wären Sie jagen gegangen, wenn Sie hungrig waren. Aber seit Sie eine Familie haben, würden Sie dann jagen gehen, wenn Ihre Gefährtin Sie schickt. Dann würden Sie für Sie und die Familie sorgen. Dienen. Ein Submissiver ohne Kinks würde immer noch dienen.

Aber Dienen reicht Ihnen vielleicht nicht aus, weil Sie es nicht genießen. Aber wenn Sie einmal anfingen, das zu tun, dann zielen Sie auf den am meisten verwundbaren Punkt bei Ihrer Frau.

Freiwilliges Dienen, also etwas tun, ohne gefragt zu sein, das ist großartig.
Das kocht sie weich. Es ist auch sehr gut, wenn Sie warten, bis sie Sie bittet dieses oder jenes zu tun. Wenn Sie ihr zeigen, dass Sie glücklich sind, wenn Sie Dienen und Sie ihre Aufgaben schnell und gut erledigen, glauben Sie mir: Sie wird Sie wieder um etwas bitten.
Sie können auch Ihre Wünsche mit einem enthusiastischen „ja, meine Königin“ quittieren oder „ich bin zu deinen Diensten“ oder „dein Wunsch ist mein Befehl“ (aber übertreiben Sie es nicht!)

Sie können Ihr natürlich auch sexuell dienen. Hierbei ist Submissivität sehr leicht zu integrieren.


Verehrung
Eine zweite versteckte Submission ist, sie wie eine Göttin zu behandeln.
Klassiches Beispiel sind Massagen und Ihr ein Fussbad bereiten.
Diese Dinge sollten sensibel und luxuriös behandelt werden.
Es gibt eine lange Seite bei uns über Göttinenverehrung (http://cair4.com/howtoworship.htm). Wenn Ihre Frau sich dieses von Ihnen gefallen lässt, dann verwandelt sie das in eine liebevolle Göttin.
Enthaltsamkeit
Wenn Sie Sex mit Ihrer Frau haben, dann ist es eine exzellente Art von ‚Hidden Submission‘, wenn Sie sich freiwillig enthalten.
Sie könnten sich vornehmen, jeweils für einen Monat nicht zu masturbieren, oder nur dann zu masturbieren, wenn sie ihre Periode hat. Keuschheit ist eine klassische submissive Fantasie bei Männern, sie steigert Ihre Sehnsucht nach Ihrer Frau ungemein. Sie können keinen Sex haben ohne dass sie es will, also hat sie Macht über Sie, auch wenn sie es gar nicht selbst weiss. Das wird ausserdem Ihr Sexualleben mit ihr deutlich verbessern, ihre Frau wiederum anwärmen und Ihre Beziehung überhaupt stärken.


Mehr
Sie stärken Macht Ihrer Frau über Sie, wenn Sie ihre Vorschläge ernst nehmen. Nehmen wir ein Buch, von dem sie glaubt, es könne Ihnen gefallen. Sie hätten lieber, dass sie von Ihnen fordert, dass Sie das Buch lesen und dass sie Sie bestraft, wenn Sie es nicht täten.
Aber Sie könnten Ihren Vorschlag submissiv (unterwürfig) annehmen; seien Sie bemüht ihr eine Freude zu machen, versuchen sie das Buch zu lesen, berichten Sie ihr davon als eine guter Sub und lassen Sie sie wissen, dass Sie ihren Vorschlag wertschätzen, selbst wenn Ihnen das Buch nicht gefällt.
Dies animiert sie, eine noch aktivere Rolle in Ihrem Leben zu übernehmen.
Und ganz nebenbei wird sie auch Ihre Dominanz ausbauen.



zu Schritt 3: Offenes Rollen-Spiel.
Im Schritt 3, tuen Sie etwas, um Ihr submissives Verhalten offenbarer werden zu lassen. Hierbei wird Ihre Unterwerfung spielerisch entwickelt.
Nennen Sie es nicht Submissivität
Die Worte Unterwerfung und Dominanz suggerieren ‚Kinks befriedigen‘, und vielleicht sogar ausbeuterische oder missbräuchliche Dominanz. Und Sie wollen sicher jetzt nicht, dass Ihre Frau nach „Submission“ und „Dominanz“ im Internet sucht…, (denn das könnte sie erschrecken)


Spielerische Einfälle

* Verlieren Sie eine Wette, so dass Sie Ihr Diener sein müssen für eine Nacht. Wenn Sie das sind, dann seien Sie fügsam und gehorchen begeistert. Ihr Gehorsam stärkt ihr dominantes Selbstvertrauen.
* Bitten Sie sie um Ihre Hilfe/ Kontrolle bei etwas, dass Sie bei sich ändern wollen. Ihr Hilfe dabei könnte sein, dass sie Sie zu etwas auffordert oder Sie freundlich danach fragt.Und nochmal, wenn sie dies tut, müssen Sie auch hier gehorsam und fügsam sein um ihr Selbstvertrauen in ihre Dominanz aufzubauen.
* Sein Sie nun offener im Bezug auf Ihre „hidden submission“ Wenn Sie sie schon wie eine Göttin behandelt haben, schlagen Sie doch vor, dass ein Abend in der Woche der ‚Abend der Göttin‘ (oder Abend der Königin) sein soll. Wenn Sie schon eine Zeit ‚hidden submission‘ ausprobiert gelebt haben und sie Sie anfängt dies für selbstverständlich zu nehmen, dann veranlassen Sie sie, Ihre Dienste zu fordern oder Sie zu belohnen indem sie sich glücklich zeigt.
* Wenn Sie sexuelle Dienste übernommen haben, dann können vorschlagen, Herrschen und Beherrschtwerden im Bett auszuprobieren. Sie können sie an einem Abend fesseln und am nächsten abend fesselt sie Sie umgekehrt. Bleiben Sie offen für die Möglichkeit, dass Ihre Frau ebenso wie Sie Lust an ihrer eigenen Submissivität haben könnte.
* Vielleicht können Sie so Ihren Weg ausloten, weg von einer Dominanz die Sie nicht mögen, hin zu einer die Ihnen gefällt. Wenn sie zum Beispiel sauer auf Sie ist, dann könnten Sie ihr anbieten alles zu tun, was Sie will, solange Sie freundlich darum bittet.
Wenn Sie versuchen sollte Sie in der Öffentlichkeit zu dominieren, dann bieten Sie ihr an, zu Hause absolut fügsam zu sein, wenn Sie es in der Öffentlichkeit unterlässt Sie zu dominieren.


zu Schritt 4: Ganz offen Sein

Sie könnten in der Lage sein bei Schritt 3 zu bleiben und langsam in die Art von Ehe / Beziehung hineinwachsen, die Sie wollen. Aber für die bestmögliche Beziehung mit Ihrer Frau brauchen Sie offene und ehrliche Kommunikation. Das heißt, Sie müssen Ihr sagen, dass Sie submissiv empfinden und ein gewisses Mass an Kontrolle oder Unterwerfung brauchen.
Wenn Ihre Kinks immer noch stark sind, dann sollten Sie ihr auch von diesen berichten.

Die vergangenen Schritte haben Sie und Ihre Frau für diesen Moment vorbereitet. Nein, Sie und kein anderer kann ihr davon erzählen, Sie müssen der tapfere Ritter sein.

Ihre Ehrlichkeit wird ihr sehr helfen, Sie besser kennen zu lernen und das befreit Sie, aufrichtig zu ihr zu sein. Jetzt können Sie mit ihr über Dominanz und Submission reden, auch wenn Sie vielleicht diese Begriffe so lange wie möglich meiden sollten. Sie können Sie zu unserer Website schicken; wir erklären ihr, wie sie eine liebevoll dominante Frau sein kann.



Kinks
Wird Sie Ihre Kinks ausleben wollen? Eine glückliche liebevoll- dominante Frau könnte unter Umstäden grosszügige Geschenke machen, so dass Ihre Phantasien vielleicht wahr werden. Unser 4-Schritte Plan ist Ihre beste Chance. Aber sie könnte das auch lassen, aus vielen verschiedenen Gründen. Wenn Sie versuchen sie unter Druck zu setzen, dann dominieren Sie. (und erreichen nichts)
Das würde für Sie nicht stimmen und würde die Dominanz Ihrer Frau abschalten.
Aber glauben Sie uns: Ihre Kinks werden für Sie nicht mehr so ein Gewicht haben.

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Submissiv sein.
Es ist leicht submissiv zu sein. Alles was Sie tun sollten, ist ihren Befehlen zu folgen und alle Wünsche, die Ihre dominante Frau äussert, zu erfüllen.
Sie sollten höflich sein und respektvoll. Ihre Frau kann Ihnen sagen, wie Sie sich benehmen sollen. Sie gehen einfach diesen Weg und erfreuen sich daran.

Suchen Sie nicht die Gefahr, aber wenn Ihr Schutzengel Sie vor Gefahr warnt, dann passen Sie auf. Haben Sie Common sense. Wenn eine Order Ihnen nicht richtig vorkommt, dann fragen Sie Ihre dominante Frau.

Die submissive Haltung dagegen ist nicht so leicht. Wenn Ihre dominante Frau gute Entscheidungen für Sie treffen will, vertrauen Sie ihr. Seien Sie entspannt und nehmen Sie alles an. Bewerten Sie es nicht.

Eine weitere Stärke des Submissiven ist jetzt seine Offenheit und Ehrlichkeit. Wenn jemand Sie kontrolliert, dann möchten Sie dass diese Person alles von Ihnen weiss. Eine gute Dominante sucht Informationen. Ein guter Submissiver bietet ihr diese an.
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Psychologischer Missbrauch
Erniedrigung, Schuld, und Bestrafung sind Standarts beim BDSM. Sie können SEHR erotisch sein. Sie können aber auch die Willenskraft und das Selbstbewusstsein vermindern.

Sie sollten NICHT ein ‚submissives Verliebtsein‘ mit jemandem anstreben, der Sie kleiner zu machen versucht.
Also lassen Sie NIEMALS eine dominante Person Sie kleiner machen. Machen Sie darauf aufmerksam, damit das unterbunden wird, oder aber gehen Sie fort, solange Sie noch stark genug sind.

Wenn Sie eine psychologisch missbräuchliche Beziehung nicht beenden können, dann versuchen Sie sie zeitweise zu verlassen. Sprechen Sie mit jemand und hören Sie dem Rat zu. Sie können zu unserer Website kommen- da gibt es weitere Quellen.

Rechte

Ihr primäres Recht ist es, die Beziehung zu verlassen.
Wenn Sie nicht angemessen den Wünschen Ihrer dominanten Person folgen, dann ist Missbilligung nur fair. Aber bei der ‚caring domination‘ ist unerwartetes, unverdientes Missfallen oder Strafe nicht angemessen. Sie müssen auch nicht immer im Vorhinein ahnen können, was Ihre dominante Fraui wünscht.
Bei der ‚caring domination‘ sollten Sie klugen Rat anbieten, wenn Sie glauben, dass Sie etwas wissen, was Ihre Frau gerne wissen würde.



Zur Dominanz ermutigen: Der Tanz der Submission

Ihre Frau ist nicht automatisch eine starke, dominante Persönlichkeit.
Sie müssen ihr helfen ihre Dominanz zu entfesseln.
Sie sind selbst ja auch nicht automatisch submissiv. Die natürliche Dominanz Ihrer Frau baut jedoch Ihre Submissivität auf.
Das ist ein uralter Tanz, der in Ihrer beider Persönlichkeiten eingewoben ist.
(Und es ist vielleicht kein Zufall, dass Sie diese Frau haben und keine andere)

Wenn Sie also dieses praktizieren wollen, dann müssen Sie submissiv und gehorsam sein. Wenn Sie submissiv und gehorsam sind, dann schaltet das bei Iherer Frau die Dominanz EIN und wenn Sie es nicht sind, dann schaltet dies ihre DOMINANZ wieder AUS.
Dann ist es nicht der Fehler Ihrer Frau, dann ist es Ihrer.

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Gespräch von Herz zu Herz und sie stimmt zu, Sie versuchsweise zu dominieren.
Am nächsten Tag, will sie, dass Sie etwas Bestimmtes tun.
Wenn Sie es jetzt nicht tun, dann schaltet das ihre Dominanz ab.
Sie sollten es fröhlich, begeistert und so gut Sie können erledigen.
Das elektrisiert ihre Dominanz.
Stellen Sie sich vor, sie kritisiert Sie für etwas, was Sie getan haben.
Sie sollte das vielleicht nicht, aber schlucken Sie Ihren Stolz herunter, geniessen Sie Ihre submissive Fantasie und zeigen Sie ihr, dass Sie ihre Kritik schätzen und dass Sie versuchen wollen, sich zu ändern und es besser zu machen.

Stellen Sie sich vor, Sie liegen im Bett und sie bittet Sie, ihr ein Glass Wasser zu holen, weil sie zu müde ist es selbst zu tun. Wenn das erotisch für Sie ist, grossartig. Aber wahre Submission ist, wenn Sie das Wasser holen, auch wenn Sie selber auch müde sind und es sich nicht so erotisch anfühlt.
Holen Sie das Wasser ohne zu klagen und seien Sie glücklich, dass Sie ihr dienen können. Das regt Dominanz Ihrer Frau an.
Wenn Sie das Wasser nicht holen wenn sie danach fragt, dann behaupten Sie nicht, dass Sie ein 24/7- Submissiver sind.

Manchmal vergessen Sie es. Das ist natürlich. Manchmal muss sie Sie daran erinnern. So erzieht sie Sie sich submissiv zu verhalten.
Aber einer muss anfangen, diesen Tanz zu tanzen. Und dieser eine sind Sie.

Stellen Sie sich vor, sie ist ausgepowert und leer.
Sie hat ihre Energie eine liebevoll- dominante Frau zu seinverbraucht.
Es ist jetzt Ihr Job, sie wieder aufzubauen und das heisst, sie zu verwöhnen.
Wenn Sie wirklich submissive Neigungen im Zusammenhang mit ihr fühlen, dann sollten Sie sie von ganzem Herzen verwöhnen. Wenn Sie nicht wirklich submissiv sind, dann fühlen Sie das auch nicht.

Das ist natürlich. So wie es Ihre Aufgabe ist, ihre Dominanz aufzubauen, so ist es die Aufgabe Ihrer Frau Ihre Submissivität zu stärken. Kann sein, dass das noch nicht geschehen ist.
Aber nochmal: Sie sind derjenige, der die Sache ins Rollen bringen muss. Verwöhnen Sie sie.
Stellen Sie sich eine submissive Fantasie vor. Sie können zum Beispiel ein Sklave sein, der seiner ägyptischen Königin dient. Sie sind Ihr Gefangener und sind gezwungen ihr zu dienen. Sie sind unter ihrer vollständigen Kontrolle und Sie wollen verzweifelt, dass sie guter Laune ist und in der Lage ist gute Entscheidungen zu treffen.

Wie immer freuen wir uns sehr über Anregungen und Kommentare!