Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Freitag, 27. Juni 2008

"E" wie Erziehung


(Der folgende Beitrag wurde als Kommentar zu 'Kleine Aufgaben' von Roswitha geschickt; ich hoffe sie hat nichts dagegen, dass wir ihn hier zu einem Posting 'erheben'…… Falls doch, lasse es uns wissen! Ein passendes Bild kommt später.)

Das fehlte noch:
Ablauf eines „E“-Freitag – „E“ wie Erziehung

Vorwort: Es klingt so hart und martialisch, wenn man hört, dass eine Frau ihren Mann „erzieht“. Aber findet das im Grunde genommen nicht, ich möchte mal sagen, in jeder stinknormalen Ehe statt. Jede Frau erzieht doch ihren Liebsten irgendwie auf stille Weise mit sanften Mitteln. Meistens merken es die Männer nicht einmal, sondern halten es einfach für den besseren Weg, sich bei so manchen Dingen nach der Frau zu richten, damit man sie nicht sauer macht. Beispiele gibt es genug: Wie viele Männer auf Erden müssen die Schuhe an der Garderobe ausziehen, zum Rauchen nach draußen gehen, dürfen nicht unrasiert sein, müssen im Sitzen pinkeln, müssen den Müll raustragen. Wie viele Männer müssen der Frau zuliebe für besondere Anlässe eine Krawatte tragen, müssen auf Sportschau oder Formel 1 verzichten, wenn auf dem anderen Kanal eine Lovestory, Eiskunstlauf oder eine Frauen-Soap läuft, müssen sich den Schnauzer wegmachen, dürfen keine Pornos schauen. Wie viele Männer müssen auf das gewohnte Fleisch oder Bierchen verzichten, müssen mit der Frau von Boutique zu Boutique shoppen, können nicht mehr zum Kartenspielen in die Kneipe, müssen beim Autokauf die von der Frau gewünschte Farbe akzeptieren, müssen dies und jenes noch einkaufen, was die Frau per Handy mitteilt, müssen das Backrohr putzen oder auf Idee der Ehefrau die Schwiegermutter samt Katze zum Tierarzt fahren.
Die Frau ist zickig und ungenießbar, wenn der Mann nicht tut was sie will. Also lenkt er vorsichtshalber ein und schon ist sie wieder wie ein schnurrendes Kätzchen.

Bei Femdom geht es auch um das aber natürlich, wie das Kürzel schon sagt, steckt vieles mehr darin. Der Mann bekommt zum einen richtigen Schliff im Umgang mit der eigenen Frau und mit Damen generell. Zum anderen ist es eine sexuelle Ausbildung die der Mann erhält und es kann schon eine winzige Kleinigkeit zur Bredouille führen. Es besteht eine immerwährende Gefahr, die von der Verstrickung mit den weiblichen Reizen ausgeht. Nicht nur Manieren, sondern Disziplin und Gehorsam werden „anerzogen“, es ist durchaus eine harte Schule, eine Art von ehelichem Drill, eine richtige Abrichtung des Mannes (er will es ja so!).

Die Schwierigkeit bestand bei uns zu Beginn darin, dass mein Mann Manfred mit dem Thema Femdom auf mich einstürmte und sich schon jahrelang damit beschäftigt (Filme, Lektüre, vor allem sein eigenes Kopfkino)hatte. Wie sollte ich über ihm stehen und ihn unterrichten mit Dingen, die für ihn seit Jahren in seinem Kopf immer mehr ausgefeilt wurden. Wie sollte ich die Solistin sein, wenn ich noch nicht mal die Noten kannte. Der einzig gangbare Weg war: Bei 0 anfangen. Der Vorsprung den Manfred hatte, musste auf meine Ausgangsbasis zurückgedreht werden. Ich, die später anzubetende Frau musste den Vorsprung bekommen. Es konnte nur und nur so gehen, in dieser Reihenfolge zu beginnen.

Nur wenn die Bewunderung stattfindet, wenn sie zur Anbetung wächst, dann erst ist es möglich, wirklich Druck durch die weiblichen Reize auszuüben, wenn dann eine Abhängigkeit immer stärker zu wirken beginnt. Die gleichzeitige Betonung von Busen und Beinen, dass der Mann nicht mehr weiß, wo er zuerst hingucken soll, leitete diesen Prozess ein. Und dann kann man als Frau von dieser Warte aus das Heft in die Hand nehmen. In dieser Reihenfolge findet es ja auch im Kopf des Mannes statt. Die Madonna zu der er aufsieht, ist vollkommen in ihrer Weiblichkeit, ihr Busen, ihre Beine, ihr kaltes Lächeln zwingen ihn in die sehnlich erwünschte Demut. Daraus wird dann eine ernste Sache. Zum gefährlichen Aussehen der Frau gesellt sich nach und nach eine entsprechende Sprache. Es hat in dieser Phase noch keine Minute einer konkreten Erziehung stattgefunden, keine Aktion bei gemeinsamen Begegnungen. Es ist die Vorstufe eines neuen Abschnittes, time to change, der Wechsel naht. Manfred blieb es nicht verborgen und strahlte zu Beginn noch selbst recht verunsichert, als Straps und Rock Einzug hielten und zur täglichen Gewohnheit wurden. Allerdings wuchs bei ihm in diesem Stadium nicht nur die Euphorie, als ich zudem anstatt der 6,5 cm Pumps in die mindestens 10er und mehr Stilettos umstieg, so wie Manfred immer davon geschwärmt hatte (er wünschte sich immerzu, ich sollte sie mit derselben Gewohnheit einer kleinwüchsigen Frau tragen, die sich mit den 10ern und 12ern zur Normalgröße erhebt). Neben dieser Euphorie wuchs gleichzeitig auch eine reale Furcht vor der kommenden Erziehung, weil ich mich von Anfang an nicht der Lächerlichkeit preisgeben wollte, sondern schon mit Zielstrebigkeit und mit allen Konsequenzen an die Sache heran ging. Das sagte ich Manfred auch in aller Deutlichkeit, als ich ihm ankündigte, er werde seine Herrin bekommen. Ich habe davon schon mal berichtet, wie er dabei schluckte, aber Manfred wollte ja unbedingt seinen Traum verwirklichen. Es dauerte dann schon eine gewisse Zeit, rund 2 bis drei Monate, bis ich mich nach meinem Entschluss so weit umgestellt hatte, meine ganze Garderobe um vieles ergänzt und so manches verbannt war. Ich konnte mich nicht von heute auf morgen zum Luxusweibchen verwandeln, zumindest nicht öffentlich. Das war mir zu auffällig die ersten Wochen, heute denke ich mir längst überhaupt nichts mehr dabei. Es war wie ein schmutziges Hobby, das ich zu betreiben begann und das sonst keiner wissen durfte. Zu Hause in unseren vier Wänden jedoch fand binnen kurzer Zeit ein radikaler Wandel statt. Hier erlebte mich Manfred fortan als immerzu verführerisches Weib, der man rein äußerlich schon eine raffinierte, strenge bis despotische Ader zutrauen konnte. Im Grunde genommen brauchte es ja gar nicht so viel zusätzlichen Aufwand, um dieses strenge Weib in den Augen des Mannes zu verkörpern. Ich achtete sogleich darauf, dass Manfred mich nur noch so zu sehen bekam als ein Weib im kurzen Rock oder Kleidchen, in immerzu extra hohen Schuhen und mit betont würdevoll getragenen Brüsten. So primitiv ist das, aber es funktioniert auf diese nahezu billige Weise. Um so besser, wenn das alles ist. Ich perfektionierte das Bild für mich selbst mit stets rot lackierten Nägeln, mit allerlei Schmuck und der sowieso alltäglichen Kosmetik plus akkurater Frisur. Mein eigenes Bild vom Luxusweibchen durfte nicht zu kurz kommen und meine Provokation sollte mit Stil erfolgen. Manfred wurde ziemlich nervös, wenn ich abends beispielsweise ganz nah neben ihm auf der Couch saß, die Beine übereinander, leicht wippend mit einem steilen Schuh und die Fernbedienung des Fernsehers beanspruchend. Auch da schluckte er und war seltsam still. Erst später beichtete er mir, wie unwohl ihm die ganze Zeit dabei war. Wie benommen beschrieb er den Zustand, wenn er mich sah, wie ich im kurzen Rock und jenen extra hohen Absätzen den Flur entlang stolzierte. Eine „schöne“ Angst beschlich ihn jedes Mal, sagte er. Auch eine Spannung, bis der Tag kommen würde, an dem ich ihn wie zu einer Audienz empfangen würde, damit ich ihm einige Dinge darstellen und erklären würde, worauf er sich einlassen würde, was ich alles von ihm verlangen werde und mit welchen Maßnahmen ich ihn erziehen und bestrafen werde. Manfred hatte auch echte Furcht vor dem Rohrstock oder der Gerte und was es sonst noch an Instrumenten gibt. Er kannte das Gefühl nicht, wie es ist, wenn er damit bestraft wird. Für ihn war klar, dass ich die Strafen genau so ehrgeizig und konsequent angehen würde, wie ich mein Äußeres gerade veränderte. Trotz allem war aber auch sonnenklar, dass er zu allem bereit war. Manfred wollte Himmel und Hölle zugleich, er wollte dieses Weib und diese Strenge, mitsamt den Konsequenzen.

Irgendwann kam dann der Tag, an dem ich mich und ich auch Manfred bereit erachtete, mit der Erziehung beginnen zu können. Insoweit war es wie mein erster Schultag und auch Manfred’s erster Schultag, wo ich ihn zu einer von mir festgelegten Zeit im Wohnzimmer erwartete. Ich hatte mir eine Liste gemacht, wie die Regeln des künftigen Umganges aussehen sollten und die Manfred von mir erlernt bekommen sollte. So einiges hatte ich ja schon von ihm heraus gequetscht, wie mein Regime aussehen könnte. Überhaupt sollte die Vorherrschaft der Frau, also von mir, unwiderruflich eingeführt und als Konsequenz daraus wurde dann der Rahmen festgelegt werden, was alles zu seinen künftigen Aufgaben zählen würde. Und damit ich meine Vorherrschaft auch durchsetzen konnte, war die Folge natürlich auch die Befugnis zur Bestrafung. Ohne zu wissen, wie weit das gehen könnte, ließ sich Manfred darauf ein und stimmte auch uneingeschränkt zu, dass er von nun ab zu gehorchen habe und auch, dass ich von Rohrstock und Reitgerte künftig rege Gebrauch machen würde. So entstand dann auch jener regelmäßig abgehaltene Termin, der wie ein fortlaufender Kurs an der VHS in unsere Kalender eingetragen wurde.

So – und nun bin ich an dem Punkt angelangt, wovon ich eigentlich berichten wollte, nämlich von dem Ablauf einer Erziehung, wie sie bis heute in regelmäßig stattfindenden Abständen noch immer wie eine Art Nachhilfestunde abgehalten wird. Das rote „E“ im Kalender ist eine ziemlich bedeutungsvolle Notiz.

Freitag ist, wie vielfach schon erwähnt, der Tag, den wir uns auserkoren haben, nicht das gewöhnliche Ehepaar zu sein, sondern manchmal schon vom Morgen an Herrin und Diener. Es ist der Tag an dem ich, Madame Roswitha frei habe und mein geliebter Ehemann Manfred sowieso morgens nur ein bis zwei Stunden zu Hause ist, und dann zur Arbeit fährt.
Es ist auch der Tag an dem es regelmäßig eine Strafe gibt, wenn sich während der Woche oder noch weiter zurückliegend einiges angesammelt hat, das „zu besprechen“ ist. Ich hatte das schon mal im Zusammenhang mit der Thematik Bestrafung beschrieben, das ist so wie wenn früher freitags gebadet wurde.
Am Abend bleibt deswegen der Fernseher grundsätzlich zuerst einmal aus, solange unsere Schulstunde nicht abgeschlossen ist. Auch wenn kein Gründe für eine Bestrafung vorliegen sollte, ist am „E-Freitag“ sozusagen Schulung. Es wird aufgefrischt, erneuert, wiederholt, kontrolliert, vorgeführt, abgefragt und nötigenfalls eben bestraft. Das hört sich nun ziemlich abwegig an, wenn ich diese Begegnung als genau so vertraut und einträchtig beschreibe, wie wenn sich ein anderes Paar am Abend zum Würfeln verabredet.
Was gibt es für einen privateren Moment, als wenn der eigene Mann nackt vor den Augen der Frau erscheinen muss um sich ihrer Erziehung zu stellen. Anfangs kam es mir schon recht unwirklich und merkwürdig vor. So nach der zehnten Sitzung bekam ich Routine darin. Jetzt aber mag ich diesen Moment sehr gerne, weil es so ist, als würde Manfred mir zuliebe ein Gedicht aufsagen, wenn er am Abend vor mir steht, während ich erwartungsvoll im Sessel sitze. Es erinnert mich an das Ausfragen in der Schule, wenn man an die Tafel kommen musste. Aber es ist auch, wie wenn ein braves Pferd gehorsam bereitsteht, damit es trainiert und dressiert wird oder zeigen kann, was es schon kann. Auch Manfred ist gehorsam, an einem Freitag wie diesen besonders. Der Gehorsam und die Disziplin waren und sind noch immer der Zweck dieser besonderen Freitage und Manfred hat schon so einige Unterrichtsstunden „genossen“. Es ist ja auch für die alltäglichen Umgangsformen nicht schlecht, wenn ein Mann einen Schliff bekommt. Diese Erkenntnis habe ich dabei gelernt, wo ich doch anfangs so skeptisch und ablehnend gegenüber dem ganzen Brimborium war. Für uns ist nach etlichen Jahren diese regelmäßige Schulung und Übung schon zur Routine geworden. Aber wir halten daran fest, weil es immer auch besondere Tage für uns beide sind. Weil es keine Schauspielerei ist, wirken auch die Dialoge bei so einem doch speziell anberaumten Zeitrahmen wunderbar authentisch. Das macht viel aus, um das ganze nicht lächerlich erscheinen zu lassen. So ist es wirklich echt und kein Theater und erst recht kein Kinderspiel, wenn Manfred das Zimmer betritt, so wie eine der Kandidatinnen bei Heidi Klum’s Germanys Next Topmodel, wo sie dann sagt, ich habe heute kein Bild für dich. Ich denke die Gefühle sind vergleichbar auf beiden Seiten.
Es ist Freitag:
„Punkt acht“ bestimme ich morgens (egal – wie es mir beliebt, vielleicht auch später), wenn Manfred morgens das Haus verlässt nach dem Abschiedsküsschen, wann zu erscheinen hat und auch wo: „Im Wohnzimmer“. Seine Antwort: „Ja, Madame“
Ich habe ihn auch schon im Büro oder am Handy angerufen und ihm die Zeit mitgeteilt. Auch das hat seinen Reiz.
Also so erscheint er dann auch auf die Minute genau, was ich sehr kritisch bewerte und schon gleich zu Beginn mit einer entsprechenden leichten Verärgerung in meinem Tonfall quittiere. „Auf die letzte Minute, hmmm...!“ Ich war gerade noch in der Reportage einer Illustrierten vertieft, als die Wohnzimmeruhr an der Wand mit dezenten metallischen Klängen achtmal anschlägt und zur vollen Stunde, 20 Uhr, springt. Im Türbogen zieht er beschleunigt seinen Bademantel aus und legt ihn über die Stuhllehne der Sitzgruppe des Essplatzes. Dann steht er nackt, bis auf die Unterhose im Wohnzimmer und ich lege gemächlich die Zeitschrift aus der Hand. „Ich erwarte Dich pünktlich, ich dulde keine Verspätung - ist das klar.“ Aber Manfred ist gerade noch rechtzeitig und deshalb bohre ich hier nicht weiter. Auch er reagiert nicht weiter, da er ja mit dem Uhrenschlag „Punkt acht“ erschienen ist, wie ich es ihm morgens mit auf den Weg gegeben hatte.
Mit meinem engen Rock sitze ich jetzt da wie auf einem Pferderücken, aufrecht und stolz und mein Busen wirkt in dieser Haltung besonders prall und aufreizend unter meinem kurzen Unterkleidchen. Ich ziehe mich nicht extra um für diese speziellen Abende, aber natürlich achte ich schon auf eine beeindruckende und leicht provozierende Wirkung meiner weiblichen Reize. Manfred sieht mich sonst auch so herum laufen, im Kostüm oder eben noch unvollständig mit femininer, eleganter Unterwäsche. Als Sekretärin hab ich ja viele Büro-Kostüme, zu denen sich ein Rohrstock oder eine Gerte ganz gut hinzu kombinieren lassen. Das ist auch in der Hinsicht eben keine Schauspielerei mit extra Kostümierung, sondern wir, und speziell ich, sind so, wie sonst auch. Vielleicht benutze ich ein paar zusätzliche Accessoires, aber mehr schon nicht.
Da steht er nun, als wäre er von unsichtbarer Kraft nackt in das Zimmer geschubst worden. Zum ersten Mal treffen sich unsere Blicke für eine Sekunde. In der zweiten Sekunde fordere ich kurz und knapp: „Die Unterhose“ Diese Abläufe sind immer gleich. Er zieht sie artig aus, tritt näher an mich heran und übergibt sie mir scheu, wie bei einer Passkontrolle. Mit der nächsten kurzen Order weise ich ihn an, mir mein Buch zu holen (klar, das Strafbuch). Er macht auf der Stelle kehrt. Dann kommt er zurück, tritt gerade soweit vor mich hin, damit ich das Buch mit meinem ausgestreckten Arm bequem an mich nehmen kann. Ich schaue ihm bei jedem Schritt die ganze Zeit ununterbrochen ins Gesicht. Doch bevor ich es entgegennehme mustere ich ihn kurz und fordere, etwas irritiert über seine Nähe: „Knie dich hin“. Mit langsamer Bewegung kniet er nieder. Ich lasse mir nun, da die Ordnung hergestellt ist und er am Boden vor mir kniet, das Buch aushändigen. Währenddessen bin ich in einem Moment der Unsicherheit, weil er nicht genau weiß, was kommt, gleich wieder schnippisch: „Na was ist“ sage ich mit betont vornehmer Stimme, „weißt du nicht wie man eine Dame begrüßt?“ Das leicht wippende Bein winkt ihm zu. Natürlich weiß er das ganz genau, aber ich lasse ihm nicht die Chance von sich aus etwas zu tun. Ich bin ihm immer einen Schritt voraus, weil er ja nicht weiß was kommt, deshalb ist er immer langsam. Und wenn Manfred zu langsam ist, bin ich schnippisch und wenn er von sich aus nicht tut, was ich erwarte. Im Grunde weiß er schon was kommt, er kennt ja den Ablauf in- und auswendig, aber es ist eben immer mal etwas anders.
Doch dann beginnt er brav beim rechten Schuh meine Schuhspitze zu küssen, dann weiter zum Absatz, rauf und runter und wieder von vorne. Schulmäßig, so wie es ihm zu Beginn der ersten Freitage einst gelernt wurde. Währenddessen schlage ich das Buch auf und suche den letzten Eintrag. Seelenruhig blättere ich darin und beachte ihn kaum, und doch ermahne ich ihn, mir nicht unter den Rock zu schauen, wenn ich meine Beine gelegentlich in umgekehrter Weise übereinander schlage. Noch immer ist er mit dem rechten Schuh beschäftigt, der jetzt fest am Boden steht und nicht mehr in der Luft schaukelt. „Jetzt den anderen“, sage ich irgendwann zwischendurch und wieder wechsle ich mit den Beinen. Der letzte Eintrag ist gefunden.
Damit man den weiteren Ablauf besser versteht, ist es erforderlich weiter auszuholen und den Grund des Eintrages zu erzählen.
Der letzte Eintrag in unserem Strafbuch handelt von einer Episode am Sonntag vor zwei Wochen. Es gehört zu unseren Gewohnheiten, dass wir am Sonntagnachmittag etwas unternehmen, meistens haben wir eine Einladung zum Kaffee oder man geht zu einer Veranstaltung. Anhand des Datums erinnere ich mich dann genau an diesen Sonntag, weil eine Kollegin Geburtstag hatte und Manfred und ich zum Kaffeetrinken eingeladen waren.

„Manfred“, ereilte ihn wie so oft der Ruf aus dem Schlafzimmer, während er noch das benutzte Essgeschirr vom Brunch hörbar in die Spülmaschine schlichtete. Auch weil es noch nicht all zu lange her ist, erinnere ich mich sehr gut an die Begegnung. Es war so um die Mittagszeit. Ich saß in meinem schwarzen Seidenkimono auf dem Stuhl, hatte meine Schminksachen vor mir ausgebreitet und kämmte mir die Haare. Manfred kam eilig hoch und wischte sich die Hände an seiner Schürze ab. Im Spiegelbild fixierte ich ihn, als er im Türrahmen stand. Auch er fixierte mein Gesicht im Spiegel. „Die Strümpfe!“ sagte ich nur, aber in einem giftigen Ton, damit er es eindeutig als Aufforderung verstehen musste, schließlich kannte er die Prozedur, mir ein Paar Strümpfe zu bringen und sie vielleicht sogar anziehen zu müssen. Also ging er zur Kommode und brachte mir ein Paar von der untersten Schublade. Manfred weiß, wo meine Sachen sind. Ich begutachtete das Paar kurz mit einer Hand. „Doch nicht die“ befand ich betont unzufrieden. “Ich will die hellbraunen und welche ohne Naht.“ Manfred bekommt in solchen Momenten schon mal was von einer schlechten Laune ab, wenn ich in Eile bin oder wenn er nicht mitdenkt. „Ich habe nichts von Nahtstrümpfen gesagt“, maulte ich ihn an, weil er das hätte wissen können. Als er dann mit einem anderen Paar - wie nicht anders gewünscht - ankam, streckte ich ihm schon ein Bein entgegen, denn dieses Mal schienen es die richtigen zu sein. Ich weiß nicht wie viele Male ich das schon mit ihm gemacht habe und ihm vorexerziert habe, wie es geht, aber trotzdem war und ist es noch immer schwierig für ihn, mir die Strümpfe anzuziehen. Wie so oft bemängelte ich sein Werk, wenn schon die Zehenspitze nicht ordentlich in den aufgerollten Strumpf glitschte und es ihm folglich nicht gelingen wollte, den Fuß faltenfrei zu bekommen. „Du stellst dich wieder an“, meckerte ich wohl genervt und fingerte ihm dazwischen. Ich war wirklich ungeduldig und genervt, weil ich ihm trotz der vielen Male noch immer zu Hilfe kommen muss. Ja wirklich. Außerdem drängte die Zeit. Ich machte es schließlich selbst. „Schau wenigstens gut zu, wenn du es schon nicht kannst“ motzte ich weiter, denn er sollte sich ruhig dumm und unfähig vorkommen. Es hat auch seinen Grund, wenn ich so genervt reagiere. Schließlich rollte ich die Nylons dann selbst beide nacheinander über die Knie. Die Befestigung an den vier Strumpfhaltern überließ ich dann aber wieder ihm. Wenigstens das sollte ihm zügig von der Hand gehen, die Verschlüsse an den runden Schenkeln unter meinem Kimono zu befestigen. Als er fertig war, steckte er mir die Pantoletten wieder an und zog sich in die Küche zurück, weil die Spülmaschine noch offen stand und zu befüllen war. Auch Manfred musste sich beeilen. Es dauerte etwa 20 Minuten bis ich geschminkt war und das passende Kostüm für den Tag ausgesucht hatte. Dann wieder der Ruf: „Manfred!“ Klar, nun war der Reißverschluss meines Rockes zu schließen – meinte er - als er kam. Doch als er eintrat, erwartete ich ihn vor meinem Schrank stehend mit den Händen in den Hüften, allerdings ohne Rock. Dafür zeigte ich mit sauerer Miene auf einen offenen Befestigungsclip. „Was ist das denn? Aber ich hab’ doch alle vier befestigt“, verteidigte er sich, wie wenn er beim Reifenwechsel auch noch nie eine Schraubenmutter übersehen hätte. Ich sagte nichts und setzte mich auf die Bettkante. Mit meinem Zeigefinger deutete ich ihm mit lockender Bewegung an, dass er sich über mein Knie zu legen hat. „Komm, - komm nur her da“ bestand ich, weil er keine Anstalten machte, sich mir zu nähern, jedoch genau wusste was kommt, denn diese unmissverständliche Geste kannte er „Aber ich...“ wollte er noch etwas sagen, doch ich unterbrach ihn gleich „Sofffort!“ Die Zeit war knapp, aber das musste nun sein. Es war Manfred’s Zeit und er kam mehr in Bedrängnis als ich durch diese Verzögerung. „Ich hab’ doch überhaupt nichts gemacht“ stotterte er mit einer etwas ängstlichen Unschuldsmiene. „Du hast wieder überhaupt nichts gemacht, hmm! Du hast überhaupt nichts gelernt!“ erzürnte ich. „Ich will ja lernen ...!“ entgegnete er. Erneut ließ ich ihn nicht ausreden. „Komm jetzt und sei lieber still, du weißt schon warum, also wird’s bald.“ Sobald er vor mir stand, riss ich ihm seine Boxershorts nach unten. Kaum hatte er sich halbwegs auf meinem Schoß zurechtgerückt, haute ich ihm mit meiner rechten Hand den Arsch, so fest, dass es im Zimmer nur so schallte. Ich hielt kurz inne und rügte seine Ungeschicktheit. „Nicht auszudenken, wenn sich der Clip beim Kaffeetrinken bei meiner Arbeitskollegin löst und mein Strumpf rutscht!“ „Aber ich hab’ doch alle zuge.....“ Ich ließ ihm keine Erklärung durchgehen. „Glaubst du vielleicht ich hätte den Verschluss aufgemacht?“ Manfred zögerte mit der Antwort. Ich weiß noch, dass ich ihm jetzt zwei richtig satte Schläge verpasste und er meine erneute Anfrage lieber doch verneinte.

(Ich gebe zu, es gab schon öfter mal so kleine Intrigen von mir, wenn wir uns beim Essen gegenüber saßen oder während Manfred das Essen servierte und ich dann leicht pikiert sagte: Manfred, einer meiner Strapse hat sich gelöst. Es war dann seine Aufgabe unter dem Tisch, während ich zu essen begann und ihn drängte, sich zu beeilen, weil das Essen kalt wurde. Natürlich hatte sich der Clip nicht von selbst gelöst).

Zurück zu der Lektion. Es war keine Intrige, auch wenn Manfred fest glaubte, unschuldig zu sein. Dann nahm ich noch mal Anlauf. „Vielleicht lernst du es damit ja“, und schon prasselten die nächsten Hiebe in rascher Folge herab. Es waren wohl zwei Minuten. Ich wechselte von einer Pobacke auf die andere und wieder zurück, während Manfred immer lauter und öfter „aua, aua“ maunzte und unruhig wurde. Nach ein paar weiteren Minuten hörte ich schließlich auf. Es war genug, beide Pobacken waren heftig rot angelaufen und es schien mir auch ordentlich zu brennen. „Steh auf und schau zu“, ordnete ich an. Dann musste er mit seinem brennenden Hintern vor mir stehend zusehen, wie ich alle vier Clips neu befestigte und die Ränder der Strümpfe straff zog. Es war für ihn eine blamable Demonstration, meine Geübtheit darin ansehen zu müssen. Still und aufmerksam schaute er zu, wie rasch und geschickt ich trotz meiner langen Fingernägel jeden Handgriff beherrschte. „Wehe wenn das noch mal vorkommt. Das werden wir am Freitag nochmals üben. Da kannst Du dir gleich in den Kalender schreiben.“ Er blickte mich irritiert und ungläubig an, doch auch mein Gesicht verkündete ihm den feststehenden Termin mit keinerlei Chance auf Zurücknahme. Dann zog ich meinen Kimono aus und schlüpfte in die am Bett bereitgelegte weiße Bluse. Manfred musste sich hinknien und mir die Knöpfe von unten nach oben hin schließen. Hast Du gehört was ich gesagt habe mit Freitagabend, fragte ich ihn ganz beiläufig. „Ja, hab ich.“ antwortete er kleinlaut „Ja Madame“, heißt das ....“ korrigierte ich ihn süffisant, „... es ist höchste Zeit für eine Nachhilfestunde, findest Du nicht auch.“ Er sagte nichts außer „Ja, Madame“ und machte unter den ebenso süffisanten Blicken gerade den letzten Knopf über meinem Büstenhalter zu. „Wo schaust Du denn hin?“ kam die nächste Prüfung. Er durfte jetzt keinen Fehler machen und blickte fast senkrecht nach oben geradewegs in meine Augen anstatt auf die Wölbung meines Busens. Das war gerade noch mal gut gegangen. „,Hilf mir jetzt in meinen Rock.“ bekam er sogleich den nächsten Auftrag. “Nein, lass mich das selber machen“ entschied ich mich abrupt anders und schon schlüpfte ich in das matt glänzende Futteral hinein. Manfred stand nun zur Tatenlosigkeit verdammt stumm da und wie immer wenn ich mit Strümpfen in einen engen Rock schlüpfe, säuselten die aneinanderreibenden Gewebe wie der Hauch von einem Wind. Wie erstarrt von dem Geräusch schaute er zu und als ich den Rock über die Hüften gezogen hatte, riss ich Manfred aus seiner Apathie: „vielleicht machst du mir mal meinen Reißverschluss zu“, ordnete ich mit dem gleichen gereizten Tonfall an, als könnte er wenigstens diese leichte Aufgabe erfüllen. Damit war sein Job erledigt und er konnte wieder in die Küche, nachdem er danach gefragt hatte, ob er nun gehen könne. Er musste sich nun wirklich beeilen, aber schließlich hatte er die Verzögerung zu verantworten. Ich war so gut wie fertig, brauchte nur noch meinen Schmuck, während Manfred noch in Unterhosen war. Später in der Küche, als ich nach dem rechten sah, bemerkte ich beiläufig, eine Vormerkung in meinem Buch gemacht zu haben. „Du kannst dich schon mal auf etwas gefasst machen mein Lieber“, fügte ich mit einem herben Lächeln hinzu.

Das war also die Vorgeschichte, die zu dem Eintrag führte und warum Manfred für den hier beschriebenen Freitag einbestellt wurde.
Ich sitze also noch immer mit übereinander geschlagenen Beinen auf unserem Wohnzimmersessel. Früher hat da außer Gästen niemand Platz genommen. Doch seit Einführung von FemDom ist das sozusagen mein Thron. Das Strafbuch liegt auf meinem Schoss und ich schaue nun zu, wie Manfred sich macht, nachdem er noch immer mit dem Abküssen meines linken Schuhes beschäftigt ist. Das ist übrigens nicht, um die Schuhe zu reinigen, sondern um mir zu huldigen. Anhand seiner Beflissenheit soll sein Respekt, seine Bereitschaft der Unterwerfung und insgesamt mich als Herrin anzuerkennen sichtbar sein. Es war Manfreds Bedürfnis, es in der Art als Beweis und als Ritual seiner Untertänigkeit immerzu vorexerzieren zu müssen. Es ist für meine Erregungskurve nicht existenziell, aber es ist doch ein triumphales Gefühl und stets eine angenehme Betrachtung, wie sehr Manfred mich anbetet. Und das alles nur wegen denen paar Zentimeter mehr, die ich früher verweigert hatte. Es ist für ihn jedoch ein absoluter Klassenunterschied, ob ich 7 cm oder so um die 12 cm Absätze trage. Dafür geht er vor mir auf die Knie. Verrückt aber nun mal Tatsache.

Also, wir waren bei meinem linken Schuh. Ich erweitere den Bereich und er darf nun auch den Fuß küssen. „Aber gib dir Mühe“, ermahne ich ihn „...und gib acht auf meine Strümpfe“. Die trockenen Lippen gleiten nun über das feine Nylongewebe und anders als zuvor fühle ich nun seine eifrig arbeitende Schnute. Über den fast senkrecht im Schuh gebeugten Rist kommt der Mund höher, über das durchschimmernde Fußkettchen (ich trage immerzu viel Goldschmuck und Perlen), herauf bis zum Rocksaum und dann wieder abwärts. Weiter ist es ihm ohne Erlaubnis nicht gestattet. „Du sollst dir Mühe geben habe ich gesagt“, kritisiere ich ihn, als er kurz absetzt und zu mir hoch schaut. „Fang von ganz unten noch mal an“, ordne ich kalt an, weise seine Kontaktaufnahme mit den Augen zurück und verstärke meine Anordnung mit „hörst du nicht“oder „wird das jetzt bald“. Manfred zuckt zusammen und fängt noch mal an.
„Warum habe ich dich heute Abend bestellt“, frage ich beiläufig zu seiner Küsserei, um zu prüfen, ob er sich noch an den vergangenen Sonntag erinnern kann und lasse ihn zum rechten Fuß wechseln. Ich lege zu Beginn der Stunde in meine Stimme immer etwas nachsichtiges, warmes als hätte er noch nie etwas mit einer Frau zu tun gehabt (von wegen).
„Um zu lernen“, versuchte er die meinerseits gewünschte und einzig richtige Antwort zu erraten. Und er will auf lieb Kind machen, weil er ein schlechtes Gewissen hat. Ich schmunzele vielleicht kurz bei derlei einsichtigen Antworten, bin aber immer auf der Hut und ziehe meine Augenbrauen dauerhaft bedrohlich zur Stirn, zu einem eher skeptischen bis strengen Gesichtsausdruck.
Ich beschreibe das jeweilige Szenario zum besseren Verständnis zwischendurch immer mit ein paar wechselnden Dialogen, so wie sie ungefähr stattfinden (können).
„Und - bist du vorbereitet?“ - „Ich weiß nicht,“ entgegnet er und die Stimme versagt ihm.
„Ich weiß nicht?“ wiederhole ich sein Gestammel. Das ist keine Antwort. Er schweigt und bevor er sich verbessern kann, komme ich schneller zum Ergebnis als er (genau, schneller als er, auch hier wiederum der Vorsprung, den ich dauernd zu bewahren versuche).
„Was willst du denn lernen?“ frage ich streng.
„Dir zu dienen und zu gehorchen“ kommt seine Standardantwort und nun werde ich leicht böse.
„Du weißt genau, warum du hier bist, und bist du nun vorbereitet?“ Manfred schaut mich kurz verlegen an. Er braucht mir zu lange für eine Antwort und schon schnappe ich dazwischen. „Also Nein?“ Ich nutze diesen Moment. Wieder keine Antwort. „Das hab’ ich mir gedacht“, stelle ich mit leichtem Spott fest. Das ist nun der perfekte Moment. Da ist die Lücke, da ist eine aufgedeckte Schwäche, die ich nutze, um die Notwendigkeit seiner strengen Erziehung ans Licht zu bringen. Und deshalb kann die nächste Konsequenz nur lauten: „Bring mir meinen Rohrstock.“ Manfred stellt seine Küsserei ein, steht auf und geht wortlos aus dem Zimmer. Er fragt in diesem Fall nicht warum, weil er genau weiß, was am Sonntag zuvor vorgefallen ist.
Gleich darauf kommt er zurück, bleibt in respektvoller Distanz zu mir stehen und händigt mir mein Instrument mit hängendem Kopf aus. Manfred macht das ohne Vorfreude, denn er weiß, wie der Rohrstock zieht. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob er sich das jemals so sehr gewünscht hat. Wenn schon - denn schon, da kennt er jetzt kein Pardon nur wenn es zu schlimm wird, gibt er Zeichen. Es entspricht auch meiner Auffassung, dass der Zweck des Rohrstockes oder einer anderen Züchtigung erfüllt wird und nicht zur andeutungsweisen Lapalie verkommen darf. Am Ende dient es noch der Erheiterung – oh nein. Manfred soll schon spüren, was er sich da eingehandelt hat.
So steht er jetzt vor mir und wartet auf meine nächste Anweisung. „Dreh dich mal um“ ordne ich an. „Wann war das letzte Mal, kannst du mir das sagen? “Die letzte Erziehungsstunde,“ fragt er vorsichtig.„Du weißt genau was ich meine. Wann hast du das letzte Mal den Arsch voll bekommen!“ Ich spreche ihn mit Schärfe für sein Herumgedruckse an.
Sekundenlange Stille, die ich zu nutzen weiß. „Du weißt schon wieder nichts – Manfred - hmm! Dann werde ich heute dein Gedächtnis etwas auffrischen, mein Lieber“ Dreh dich um und knie dich hin.“ Schön ist er dabei, sein nackter sehniger Männerkörper und so gehorsam.

Kurzer Einschub:
Unsere Begegnung findet wie gesagt mit absoluter Ernsthaftigkeit und ohne Kinderei statt. Es ist immer eine Atmosphäre als wäre Manfred ein Grünschnabel und Tollpatsch zugleich, aber auch ein Mann der neben seinen Schwächen seine Stärke beweisen darf. Ich weihe ihn in die Kunst ein, wie man sich gegenüber einer Dame benimmt, wie man eine Frau anfasst oder wie man ihr hilfreich zu Diensten sein kann etc. und ich verlange Gehorsam und Disziplin. Im Grunde genommen ist es eine Therapie, die ihn noch mehr verrückt macht und immer verrückt machen wird und gerade nicht das Gegenteil bewirken kann. Weil alles, was durch mich geschieht bei ihm eine Folge auslöst und weil ich es bin, die ihn verrückt macht, habe ich zunächst viel Verständnis und Geduld mit ihm, falls er sich ungeschickt anstellt. Wenn es auch am Ende vielleicht schmerzt, ist es mein Verdienst, ihm seine Begierde entlockt und ihn ganz alleine geleitet zu haben. Er wird in der nun folgenden Zeit nur meinen Instruktionen folgen und keinen Schritt selbst unternehmen. Sollte er den Versuch unternehmen, werde ich sofort laut und werde streng. Am Ende wird er die Notwendigkeit seiner Erziehung einsehen und verstehen, dass ich ihn bestrafen muss.

Wo waren wir stehen geblieben:
Ich sitze bequem zurückgelehnt in meinem Sessel, lege mein Strafbuch auf den Beistelltisch und quer darüber den Rohrstock. Manfred kniet vor mir und seine Blicke verfolgen mein Tun. „Komm näher“ bemängele ich seinen Sicherheitsabstand zu mir. Zur Anleitung nehme ich seine Hände, lege sie seitlich auf meine Beine, an der Stelle (knapp darüber wo sonst die Riemchenspangen von Sandaletten verlaufen) und lasse ihm die Feinheit und Glätte der Nylonstrümpfe fühlen. „Schau mich an.“ befehle ich. Ich fühle dass seine Hände ein wenig zittern, so behutsam berührt er mich. „So möchte ich das haben“, erkläre ich und führe sie mehrmals hinten über meine Waden zur Rockkante hinauf, „wenn ich dir erlaube, mich mit den Händen zu verwöhnen“. Seine Hände schmiegen sich sanft und behutsam an beide Beine und gleiten auf und ab, auf und ab, auf und ab....
Die nächste Stufe geht über das Knie hinauf zu meinen Schenkeln. Ich führe seine Hände hinauf zum Schoß wo ich zum Schluss eine Zeitlang mit seinen Handflächen verweile. Manfred hat schöne Hände und ich habe sie ganz locker und lege seine Handflächen auf die gespannte Fläche meines Rockes. Während er fühlt und nur mich vor sich sieht, spreche ich zu ihm.
Ich frage nach, was er mit seinen Händen auf dem Stoff spürt. „Du weißt was da darunter ist - nicht wahr?“
„Darunter?“ frägt er scheinheilig.
„Unter dem Rock mein Lieber, oder wo sind deine Hände? Du weißt genau was ich meine!“
„Ja, Madame“, antwortet er und hat jetzt offenbar kapiert, worauf ich anspiele.
„Dann sag es mir – oder willst es mir nicht sagen.“ – „Doch.“ (Keine Antwort würde eine sofortige Bestrafung auslösen, weil er es aus langer Erfahrung weiß, lenkt er gleich ein.)
„Also – ich höre“.
Ich hebe sein Kinn und schaue ihm tief in die Augen. Er muss schlucken und ich führe seine Hände genau an die gut fühlbare Stelle, wo er die harten Köpfchen, die Befestigungspunkte der Strümpfe gut fühlen kann.
„Es sind – Strumpfhalter“, kommt es zögerlich über seine Lippen.
„Lauter, ich kann dich nicht verstehen“, fahre ich dazwischen. Wieder schluckt Manfred.
„Es sind Strumpfhalter wiederholt er nur mit leichter Verstärkung .
Sieh an, mein Lieber. Du weißt es doch.“ Noch immer fixiere ich seinen Blick Auge in Auge, ganz nah.
„Und? Wie ist das mit dir, hmm? Wenn du eine Frau im S t r a p s siehst, hmm? Erzähl mir ein bisschen von dir. Das Wort Straps trifft ihn wie ein kleiner Blitz. „Was hast du früher unter der Bettdecke gemacht – hmm?“
Mit meiner rechten umfasse ich nun seinen Penis, während die andere Hand noch immer sein Kinn stützt. Seine Hände hingegen verweilen festgesaugt an den Höckern der Strapse.
„Willst du es mir nicht sagen? Muss ich nachhelfen?“, frage ich wenn die Antwort nicht schnell genug, zu zögerlich oder gar nicht kommt. „Schau mich an dabei“ fordere ich. Er weiß genau , dass er sich bereits haarscharf am Rande einer Strafe befindet, wenn jedes Mal, wenn er gefragt wird, nicht gleich eine Antwort kommt. Ich zähle bis drei, wie bei einem Kind und schon sprudelt es aus ihm heraus, um dem Rohrstock gerade noch zu entkommen.
„Ich..., ich habe masturbiert,“ räumt er schüchtern ein – ich kenne seine Geschichten nur all zu gut und bräuchte ihn eigentlich nicht mehr danach zu fragen. Aber es ist immer wieder erregend, als wäre er gerade in der gleichen Situation, wie vor 30 Jahren und es ist ihm peinlich. Im gleichen Moment beginnt meine Hand seine Vorhaut hin und her zu schieben und ich spüre die zunehmende Härte der wachsenden Erektion.
Ich lasse ihm die Antwort wiederholen, mit dem Zusatz Madame und erteile ihm eine heftige Rüge, weil er es immerzu vergisst. Es ist ihm noch immer peinlich, mir sein masturbieren zu gestehen und mir dabei in die Augen sehen zu müssen.
„Masturbiert hast du also, habe ich richtig gehört?“ Meine Stimme fährt leicht hoch, frägt nun nicht mehr den unbeholfenen Mann, sondern das ungezogene Bürschchen. Er sieht meiner leicht zupackenden Hand zu und das gleichmäßige Auf und Ab beschleunigt seinen Atem. Wieder ein Zögern und dann das nochmalige Geständnis – „JA – Madame“.
„Schau mich gefälligst an, wenn du mir antwortest“, sage ich monoton und weiterhin scharf, weil ich es vorhin schon gesagt hatte, er solle mich anschauen. Ich wiederhole meine Anweisungen ungern und wenn es zu oft passiert, dann ist dies allein schon Grund genug für eine Strafe.
„Was sagtest du ist unter meinem Rock, hmm?“
Ich führe seine Hände leicht hin und her und reibe sie an der Stelle, wo sich die Clips sogar sichtbar abzeichnen.
„Das geht aber zäh heute! Kannst du es spüren, ja?“ Manfred ist schon ziemlich erregt.
„ Da..., das sind die Strumpfhalter!“ antwortet er zaghaft.
„Spürst du sie? - Da, ja genau da sind sie. Spürst du sie jetzt?“
Er nickt offenkundig und bekundet seine eindeutige Wahrnehmung. Als Zugabe flüstert zaghaft „oh ja“ und schnell verbessert er noch „oh ja, Madame“.
„Denkst du öfter daran, hm? Wenn ich nicht zu Hause bin? Denkst an meine Strapse? Kannst du überhaupt an was anderes denken, als an meine Strapse?“ Das Fragengewitter bricht herein über ihn und bewusst lasse ich das Wort Straps mehrmals mit scharfer Betonung fallen damit es auf ihn vorwurfsvoll herab prasselt. Er bleibt stumm und wirkt beschämt.
„Sag mir - wie ist das jetzt? Masturbierst du auch wegen meiner Strapse unter der Bettdecke?“ Noch immer stimuliere ich ihn langsam, richte meine Augen zufrieden abwärts und inspiziere seine nun ausgewachsene Erektion, die sich in meiner Hand schon deutlich härter anfühlt.
Mit einem kleinen Kopfschütteln verwahrt er sich gegen meine Frage, die wie ein böser Verdacht über ihm schwebt. Auch trotz seiner Verneinung.
„Und was ist dann das hier? Der ist doch steif. Willst Du das auch abstreiten?“
Erneut antwortet er mit einem kleinen Kopfschütteln.
Ich blicke ihm wieder tief in die Augen. „Schau mich an“ befehle ich mit bösem Blick.
„Hast Du mir nichts zu erklären?“
„Ich habe nicht masturbiert, wirklich nicht!“ sagt er aus tiefster Aufrichtigkeit mit flehenden Augen - aber viel zu leise - vor sich hin.
„Ich kann Dich nicht hören - Manfred.“
Er wiederholt es zu meiner Zufriedenheit. Ich streichele über seine Wange als würde ich ihn loben dafür.
„Aber dann sage mir bitte, was das hier ist“, frage ich ruhig.
Für die folgende Anweisung verschärfe ich meinen Ton. “Du sagst es mir immer, wenn du erregt bist – ist das klar?“ Manfred will es schüchtern bejahen und ich ersticke seine Worte. „Du, weißt, was ich mit dir anstelle, wenn du nicht gehorchst, nicht wahr Manfred.“
„Ja Madame“, sagt er noch verschämter.
Und dir ist auch klar, das ich es Dir verboten habe zu masturbieren, hast du mich verstanden? Schau mich an! Ist das klar? Für alle Zeit, hörst Du! Wehe wenn ich dich dabei erwische. Trau dich ja nicht!“
„Warst du auch erregt, als du mir letzten Sonntag die Strapse nicht richtig zugemacht hast?“ frage ich biestig.
Manfred zögert. Die Frage ist fies, ich weiß. „Schau mich an“. Er weiß es nicht gleich zu beantworten und blickt mich unschuldig an. Wieder keine rasche Antwort, weshalb ich ein weiteres Kreuzverhör beginnen kann.
„Sag mir jetzt warum du heute hier bist“
MANFRED: „Ich war ungeschickt“.
ICH: „Warum bist du so ungeschickt – sag’ – warum bist du nur so ungeschickt Manfred?“
Für einen Moment herrscht Schweigen.
ICH: „Sag mir, was du dann von mir zu erwarten, wenn du ungeschickt bist?“
MANFRED: „Strafe, Madame, ich werde dafür bestraft“
ICH: „Und was hast du für deine Ungeschicktheit bekommen?“
MANFRED: „Ich bin übers Knie gelegt worden und mir wurde der Arsch gehauen – mit der Hand“
Erstaunt reiße ich die Augen auf und Manfred schluckt nach der Antwort, weil sie ihm wohl schwer gefallen ist. Es ist ihm trotz seiner Sehnsucht immer auch peinlich, wenn er mir gegenüber eingestehen muss, durch meine Hand bestraft worden zu sein.
ICH: „Und war es fest?“
MANFRED: „Ja, Madame.“
ICH: “Dann werden wir jetzt einmal schauen, ob es geholfen hat.“
Manfred blickt mich ahnungslos an. „Du holst mir jetzt ein Paar Strümpfe aus meiner Schublade und dann möchte ich sehen, wie geschickt du heute bist – ob die Strafe geholfen hat“ ordne ich halb listig, halb energisch an.
„Was für welche“ erkundigt sich Manfred, während er mich schüchtern ansieht. „Nahtstrümpfe, damit ich sehen kann, ob die Naht auch ordentlich gerade ist.“
Manfred steht auf und verlässt mit schnellen Schritten das Wohnzimmer. Noch immer ist er erregt und ein unfertiger Ständer ragt von seinem Körper ab.
Er kommt mit einem fein säuberlich gefalteten Paar hautfarbener Nylons zurück. Ich kontrolliere das und er zeigt mir seine Wahl (mit Naht) vor wie eine eben gemachte Hausaufgabe. „Die darfst du mir jetzt anziehen“, sage ich trocken. Manfred kniet sich wieder hin und trennt das Paar auseinander.
„Manfred, denk daran, da drüben liegt der Rohrstock.“ Er wirft kurz einen ängstlichen Blick darauf. „Also streng dich an“. „Ja Madame“, antwortet er artig, worauf ich schnippisch erwidere, „worauf wartest du.“
Ich nehme das Strafbuch zur Hand, lehne mich in den Sessel zurück und lasse ihn mit seiner Arbeit beginnen. Manfred ist nervös über die Ankündigung. Er ist sogar stark unter Druck, seine Aufgabe ordentlich zu machen. Zuerst zieht er mir meinen rechten Schuh aus.
„Wie lange ist es eigentlich her, dass du den Rohrstock bekommen hast“, frage ich beiläufig.
Manfred nestelt an den Clips der Strapse herum, an die er wegen meines Unterkleides nur mühsam herankommt. Wieder weiß er es nicht gleich. „Mehrere Wochen, glaube ich, Madame“, versucht er es dann zu beantworten. Ich blättere derweil amüsiert dies und das lesend zurück und finde nach mehreren Seiten den Eintrag, wo die Antwort auf meine Frage zu lesen ist. Eine halbe Seite im Stenogrammstil, schon fast vier Wochen zurück. Ein Sonntagnachmittag im Freibad war die Ursache. Unweit von unserem Platz hatten sich ein paar junge Frauen auf ihren Decken niedergelassen. Sie sonnten sich ohne Oberteil und hatten wirklich schön geformte große Brüste, weshalb Manfred mit seinen Blicken nicht genug bekommen konnte. Trotz Ermahnung und Versprechen erwischte ich ihn noch drei- viermal und auch als ich kurz auf der Toilette war, konnte ich ihn beobachten, wie er sein Versprechen brach und sogar abstritt, während meiner Abwesenheit gekuckt zu haben. Also anderen Frauen hinterher spioniert, mangelnde Selbstbeherrschung, lüstern, ungezogen, ungehorsam, sogar Lüge. Die Abrechnung folgte vor dem Schlafengehen. Einer Strafpredigt über anderer Frauen nackter Busen folgten eine Packung Hiebe mit dem Rohrstock (etwa zwei Dutzend) war zu lesen. Für die Lüge bekam er noch extra fünf dazu. Soweit der Eintrag.

Manfred hatte mittlerweile meine schwarzen Nylons behutsam von meinen Beinen gerollt, ordentlich gefaltet und beiseite gelegt. „Oh ja mehrere Wochen, du hast recht mein Lieber“, bestätige ich seine Vermutung. Er horcht auf, macht aber unbeirrt weiter und beginnt mit dem ersten hellbraunen Nahtstrumpf. Vorsichtigst zuvor über seinen Arm gestülpt und dann aufgerollt, damit er ihn besser über meinen Fuß ziehen kann, lässt er mich hinein schlüpfen. So habe ich es ihm mehrfach gezeigt und ihm gelernt wie eine Frau das macht. Es gelingt ihm ganz gut, doch straff genug ist das nicht. Es kann ja auch nicht gut gelingen, so lange ich im Sessel sitze. „Ich muss dir wohl etwas zur Hand gehen, damit das was wird mit dir“ kommentiere ich gütig und hilfsbereit seine Not und stehe auf. Manfred scheint erleichtert, sagt aber keinen Ton. Um so schärfer wird jetzt meiner. Jetzt erhöhe ich mal die Gangart.
„Willst du mir nicht die Schuhe wieder anziehen“, herrsche ich ihn an, damit ich nicht barfuss am Parkett dastehe, während ich den ersten Strumpf das letzte Stückchen noch selbst um den Schenkel herum spanne. Manfred beeilt sich beeindruckt von meiner strengen Tonlage und hilft mir in die Schuhe. „Und jetzt mach zu, aber dalli“, fauche ich genervt. Erst vorne dann hinten an meinem Schenkel spannt er den Strumpf und verzurrt die beiden Verschlüsse. Für den zweiten erleichtere ich ihm die Aufgabe und ziehe meine Unterkleid aus. Das heißt, Manfred bekommt den Auftrag mit einem herben Unterton. Ich erteile ihm die Erlaubnis aufzustehen. Ich drehe ihm den Rücken zu und er weiß, was er zu tun hat. Mit Daumen und Zeigefinger führt er es an den Spaghettiträgern links und rechts langsam nach unten, bis ich heraussteige, und er es wiederum ordentlich faltet und ablegt. So ist es gut. Jetzt fehlt nur noch der zweite Strumpf. Also muss Manfred wieder auf die Knie und mir aus dem linken Schuh helfen. Wenn ich Sandaletten trage, heisst das jedes Mal die Riemchen öffnen bzw. verschließen. Ich stütze mich am Sessel und beobachte Manfreds nervöse Hektik. Wieder rollt er den Strumpf schulmäßig auf und schält ihn mir das leicht vorgestreckte Bein empor. „Mach ihn ja nicht kaputt“, warne ich ihn, als es misslingt, ihn straff und glatt nach ganz oben zu bringen. Wieder greife ich ein und vollende sein Werk. „Mach zu“ fordere ich ihn schließlich angesäuert auf und erwarte, dass er mir anschließend den Schuh wieder ansteckt. Während er auf Knien unten an meinem Schenkel die Clips verzurrt, ziehe ich oben den BH aus. Natürlich hat das seinen speziellen Grund. Ich kontrolliere, ob er sich den Grund seiner letzten Rohrstockstrafe zu Herzen genommen hat. Manfred sollte geheilt sein, unverschämt auf jeden nackten Busen zu blicken (auch auf den bedeckten übrigens). Aber was macht er. Er geht mir auf den Leim. Sofort starrt er nach oben und genießt kurz grinsend die schöne Aussicht. Sofort fange ich seinen Blick und gebärde mich ebenso kurz wie eine aristokratische Schönheit.
Jetzt habe ich eine Handhabe, ihn erneut zu kritisieren, da ich ihn ertappt habe.
„Was ist, Manfred, hast du noch nie eine nackte Frau gesehen“, verspotte ich ihn, „du sollst mir den Strumpf befestigen und mir nicht auf den Busen starren“ Sein Gesicht neigt sich sofort aber betrübt abwärts und wendet sich dem noch offenen Verschluss zu. Er bietet mir den Schuh an, damit ich hinein schlüpfe. Mühsam versucht er die Nähte gerade zu richten, während ich mit verschränkten Armen unter dem Busen dastehe und ihn beobachte. Als er es bemerkt und nach oben blickt, verweise ich ihn sofort wieder nach unten: „Hör auf mir auf den Busen zu starren“. Manfred lenkt sofort ein. „Kannst du mir sagen, warum du das letzte Mal den Rohrstock bekommen hast - Manfred“, frage ich listig. Natürlich weiß er so etwas und auch, dass ich es wohl gerade im Strafbuch nachgelesen habe.
„Wegen meiner verbotenen Blicke, Madame“ räumt er schüchtern ein. „Was war denn so interessant?“ hake ich hinterlistig nach. Manfred weiß um seine Schwächen und es fällt ihm schwer darauf zu antworten. „Die nackten Busen, im Freibad, Madame“, gesteht er leise nach kurzer Überlegung.
ICH:„Sieh an, du weißt es also“. Mir scheint du hast jedoch vergessen, was ich mit dir gemacht habe.“
ER: „Nein, Madame“ wirft er scheu ein, doch ich falle ihm ins Wort: „Scheinbar war es nicht genug, sonst würdest du mir nicht so frech auf den Busen schauen, wenn ich mal den BH ausziehe. Oder was war das vorhin!“ Stille. Manfred wagt es kaum von seiner knienden Haltung aufzuschauen, während ich mit den Händen in den Hüften in machtvoller Pose vor ihm stehe. Über meinen extra aufrecht und stolz getragenen Busen hinweg blicke ich nach unten. „Keine Antwort?“ bohre ich nach. „Du hast nichts gelernt vom letzten Mal“, stelle ich fest. Manfred nimmt es schweigend hin. Ich hole zu einer Strafpredigt aus und kontrolliere nebenbei penibel die Befestigung meiner Strümpfe. „Du kannst es einfach nicht lassen. Du kannst dich nicht beherrschen. Und wenn ich dann sehe, wie du dich mit den Strümpfen anstellst, mein Lieber, dann weiß ich woher das kommt. Du hast nur Sex im Kopf. Das ist der einzige Grund, warum du nichts lernst, nicht wahr. Ein nackter Busen genügt und schon ist dein Kopf woanders. Wie oft habe ich dir schon untersagt, mir auf den Busen zu schauen, hmm, mein lieber Manfred. Es wundert mich nicht, dass du mir die Strümpfe nicht ordentlich anziehen kannst, wenn dein Kopf dauernd woanders ist. Du denkst nur an das eine, hmm? Und dabei vergisst du deine Manieren und alles andere was ich dir gelernt habe! Ist es nicht so?“

Manfred kniet vor mir, starrt geradeaus auf meine Schenkel und sagt nichts. Ihm hat es die Sprache verschlagen und wie eine Priesterin stehe ich unmittelbar vor ihm auf den hohen Pumps und oben mit blankem Busen.
„Und ungeschickt bist du auch“, füge ich bissig hinzu, „ich hätte heute eigentlich eine Besserung erwartet. Glaub’ ja nicht ich lasse dir das durchgehen, so lange wie du mit den Strümpfen gebraucht hast.“ Manfred schluckt eingeschüchtert von meiner Bewertung.
ICH: „Was denkst du dir dabei? Kannst du mir das erklären? Wie oft soll ich dir das eigentlich noch zeigen? Scheinbar war auch die Strafe vom Sonntag nicht fest genug! Sonst würdest du dich vielleicht besser anstrengen!“ Was meinst du Manfred? Ich hatte dich anfangs gefragt, ob es fest war und ob es geholfen hat. (ständige Kontrolle ist ein wichtiges Element in der Erziehung und Führung)
MANFRED: „Doch es war fest genug, Madame“ meldet sich seine Stimme schüchtern.
ICH: „Räum jetzt die getragenen Strümpfe weg und ich hätte gerne einen Stift, damit ich dir deine mangelhaften Leistungen eintragen kann. Soviel zu deiner Bewertung. Und außerdem möchte ich etwas trinken. Bring mir ein Glas Prosecco mit Orange.“
Manfred schaut kurz auf zu mir und schleicht mit dem Bündel der schwarzen Nylons in der Hand davon. Ich setze mich und nehme das Buch zur Hand. Kurz darauf kommt er wieder mit und serviert mir die beiden Sachen wie gewünscht - ordnungsgemäß auf einem Tablett – das hat die Erziehung immerhin schon bewirkt. Ich blicke ihm in die Augen und bevor er sich wieder artig hinkniet kontrolliere ich seinen Erregungszustand. „Komm’ mal her“, sage ich knapp und schon betaste ich ihn im Genitalbereich (meine Dreifingerprobe). Manfred zuckt ein wenig zusammen. Er muss es über sich ergehen lassen wie eine ärztliche Untersuchung. Ich lasse ihn im Ungewissen über meine Feststellung und auf meinen Fingerzeig hin geht er wieder artig in die Knie. Ich nehme jetzt mein Glas und genieße das kühle leicht prickelnde Getränk. Das geht alles mit Ruhe und Gelassenheit vonstatten. Während ich eine Notiz fertige, frage ich ihn mit ernster Miene, wann er zuletzt erregt war (ein peinliches Verhör ist meistens Teil der Erziehung).
„Na ja, da muss ich schnell nachdenken....“ sagt Manfred mit rollenden Augen. „Vorhin?...“ frage ich dazwischen, „...als du die Hände auf meinen Rock legen durftest?“
MANFRED: „Na ja, schon.“
ICH: „Und sonst? Wann noch? (ich erfrage immer den Zeitraum der vergangenen Woche) Es ist besser du sagst es mir, du weißt, was sonst kommt. Also raus mit der Sprache. Und lüge mich nicht an. Wehe! Denk’ daran, es ist zu deinem Vorteil, wenn du es mir gleich sagst.“
MANFRED: „Nicht dass ich wüsste, Madame, außer wenn ich.....“
ICH: „Wenn was!“
MANFRED: „...wenn ich beim Anziehen helfe.“
ICH: „Ist das alles?“
MANFRED: „Morgens im Bett hin und wieder...“, er überlegt kurz, „...und ich glaube einmal vor dem Einschlafen.“
ICH: „Und hast du dich an dein Verbot gehalten oder hast du dich heimlich angefasst?“ (Achtung Fangfrage)
MANFRED: „Ja - Madame.“
ICH: „Was heißt - JA -. Du hast dich angefasst?“
MANFRED: „Nein, hab’ ich nicht.“
ICH: „JA – NEIN – was soll ich nun glauben! Ich denke, du hältst dich genau so wenig daran, wie an das Verbot, mir auf den Busen zu starren.“ (Achtung Fangfrage)
Manfred ist meist schnell in eine Ecke gedrängt und weiß nicht mehr was er darauf sagen soll. Aus einer Kleinigkeit mache ich einen schweren Verdacht. Jedes weitere Wort kann zum Verhängnis werden.
MANFRED: „Nein, Madame, ich habe nichts...“ Ich falle ihm energisch ins Wort und ersticke seine rebellische Verteidigung.
ICH: „Und hast du mir vorhin auf den Busen gestarrt oder nicht.“ (Verdacht wird erhärtet)
MANFRED: „Ja, kann sein.“ (Beweis)
ICH: „Was heißt - kann sein. Red’ keinen Unsinn. Du hast. Willst du mich anlügen?“ (nächster schwerer Verdacht)
MANFRED: „Aber es war ja nur ganz kurz, weil ich doch...“
ICH: „Du hast mir gar nicht auf den Busen zu starren – hast du verstanden! Und keine Ausreden!“
MANFRED: „Ja, Madame“
ICH: „Und schon gar nicht, wenn ich vor dir meinen BH ausziehe. Hab' ich mich klar ausgedrückt, mein Lieber!“ (auch ein gut erzogener Hund muss im Sitz oder Platz bleiben, wenn das Frauchen in den Metzgerladen geht)
Damit ist die Debatte vorerst beendet. Es sieht nicht gut aus für Manfred. Ich eröffne ihm jetzt das Ergebnis der Dreifingerprobe und halte ihm seine Gliedsteife vor. Ich kann sie sehen, er kann sie nicht verbergen und ich konnte sie zuvor anfühlen unter der seidigen Haut.
„Ist der Anblick meines nackten Busens der Auslöser für das was ich sehe oder hat dich die Übung mit den Strümpfen so erregt?“ (Fangfrage)

(als seine Ehefrau weiß ich genau Bescheid, worauf Manfred besonders stark reagiert, sprich was ihn sexuell stark erregt. Es ist die Kombination worin drei Sinne gleichzeitig zusammentreffen - Sehen – Fühlen – Hören. Ich achte also darauf, dass möglichst alles zusammentrifft, wenn ich meinen Liebling dominiere bzw. erziehe. Das ist ein wirklich wirksames Rezept. Zum einen betone ich Busen und Beine gleichzeitig, so kann er in der Wahl zwischen oben und unten dem Anblick nicht entrinnen (oh - der arme Manfred) . Ich setze meine Mittel mit distinguierter Haltung und subtiler Angrifflust ein. Aus dieser Haltung heraus kann ich ganz anders reden mit ihm. Die herrische Sprache ist dann die natürliche Folge daraus (siehe Dialoge) und diese Sprache törnt ihn noch mehr an als das was er sieht. Wenn ich ihn dann auch noch an seinen empfindlichsten Stellen anfasse, ist er machtlos.

Manfred weiß nicht was er sagen soll. Das eine oder andere entlarvt ihn – eine gemeine Fangfrage. Unausweichlich steuern wir auf das Finale zu.
„Glaubst du, du könntest deine Erregung vor mir verbergen?“, ergreife ich wieder das Wort, “glaubst du ich würde deine Blicke nicht bemerken? Glaubst du ich merke es nicht, wie hart und geschwollen du bist, wenn dich anfasse.“ (die drei Sinne)
„Schau mich an“, befehle ich mit furchteinflößender Schärfe. Manfred ist jetzt an einem Punkt, wo er sich zum einen für seine Erektion schämt und zum anderen die unmittelbar bevorstehende Bestrafung erahnt. Er bebt förmlich innerlich in diesem Stadium. Ich kann seine Anspannung hören, wie er kurzatmig die Luft mit schnellen Zügen durch die Nase zieht. Es brodelt in ihm, aber er muss es unterdrücken und muss weiterhin vor mir knien. I have the pussy – I make the rules.
Ich lehne mich zurück in meinen Sessel, neige meinen Kopf zur Seite und schlage die Beine entgegengesetzt übereinander. Ich genieße diesen Zustand der totalen Begierde. Wie ich von Manfred weiß mündet dieses Endstadium der grenzenlosen Sehnsucht in jenen Punkt, wo er bereit ist alles für mich zu tun. Das ist der Motor und die Quelle seiner Unterwürfigkeit. Nur um das eine von mir zu bekommen: Sex und Erlösung. An diesem Punkt angelangt, ist er bereit seinen letzten verbliebenen Stolz aufzugeben und zum Zeichen seiner Unterwerfung sogar Schmerz zu erdulden. Mein Part dabei ist, Manfred immer wieder an diesen Punkt zu führen und ihm im Alltag diese Frau zu verkörpern, die von seiner Begierde Gebrauch macht und ihn mit ihren weiblichen Reizen in die Unterordnung zwingt – auch mit körperlichen Strafen. Der Alltag ist somit immer auch eine Art Vorstadium einer fälligen Erziehungszeremonie.

Manfred schaut mich in diesem Zustand der Begierde unwillig an, als wolle er sich meiner Macht entziehen.
„Du denkst schon wieder nur an das eine nicht wahr - Manfred“ setze ich die Unterhaltung fort und bin mir mehr denn je um die Wirkung meines nackten Busens bewusst. Manfreds Augen wollen fliehen vor den meinen und vor dem Busen, als wäre sein Anblick gefährlich.
„Du willst meinen Busen nicht nur sehen, sondern auch berühren nicht wahr“, reize ich ihn immer noch mehr mit den süßen Früchten.
„Oh ja Madame“, erwidert Manfred sofort auf unmännlich weiche Art.
„Mich zu berühren, das musst du dir erst redlich verdienen ...“, hauche ich ihm verführerisch zu, „mir zu dienen und mich zu bedienen sollte Dein höchstes Gebot sein.“
„Ich tue alles was du willst“, platzt es demütig aus ihm heraus.
„Zieh mir den BH wieder an“ ordne ich kalt lächeln an und erhebe mich von meinem Sessel. Der Wunsch der Berührung ist damit vorerst zunichte gemacht. Manfred steht hinter mir, hilft mir höflich in die Träger und verhakt den Steg am Rücken. Ich drehe mich zu schnell für Manfreds Augen um und richte mir die Körbchen. Ich sehe, wie sein Blick nun tatsächlich fliehen muss, damit er sich nicht weiterhin strafbar macht.
„Willst du mir schon wieder auf den Busen schau’n“, erschrecke ich Manfred, dessen demütiger Blick sich unten an meinen Schuhspitzen festsaugt.
Wiederum zerstöre ich kalt lächelnd sein kurzes Vergnügen meinem eingepferchten Busen ganz nah zu sein. „ Leg dich über die Couch“, ordne ich beiläufig an. Es ist soweit und Manfred kennt den Platz am Ende des Dreisitzers mit der dicken Rundung der Armlehne.
„Aber warum, ich hab doch nichts...“, versucht er (wie so oft) zu beschwichtigen. „Tu’ was ich dir gesagt habe“, bekräftige ich die Anweisung und Manfred benimmt sich wie ein Unschuldslamm. Er trottet resigniert zu der Stelle, legt ein Paradekissen unter den Bauch und geht in die befohlene Stellung.
„Tu nicht so. Du weißt genau. Ich hab dich oft genug ermahnt, aber du kannst ja nicht hören. Du willst es scheinbar nicht anders“ kommentiere ich sein Unverständnis.
Er schaut mir dann zu , wie ich den Rohrstock zu Hand nehme und mit langsamen Schritten zu ihm stolziere.
„Na warte ich werde dir helfen“, leite ich den Akt der Bestrafung ein und beginne mit den ersten Schlägen in meine linke Handfläche, ziehe den Stock dann ein paar Mal durch die Luft. Manfred zuckt dabei.
„Ich werde es dir schon zeigen, ich weiß was du brauchst“, eröffne ich den Reigen und verpasse Manfred den ersten Hieb. Ein gleichmäßiger Takt gezielter Schläge quer über den nackten Hintern beginnt und Manfred nimmt sie tapfer auf. Ich brauche keine Kraft, schlage nur locker aber mit Zug aus dem Handgelenk. Der Rohrstock hat seine eigene Wirkung und braucht keine besondere Anstrengung. Leichte Rötungen werden sichtbar auf der blassen glatten Haut. Manfred atmet tief durch. Ein Dreierpack von lockeren Hieben in rascher Folge reißt ihn aus seiner Körperstarre. An seiner Reaktion merke ich, dass Manfred die ersten zehn, zwölf Schläge schon merklich spürt und die plötzliche Serie bringt ihn aus der Fassung. Er atmet schnell und stöhnt. Zur Beruhigung greife ich zwischen die Beine und schiebe ein paar Mal die Vorhaut hinter die Eichel. Manfred zittert am ganzen Leib und doch verebbt der Aufruhr schnell. Wieder versetze ich ihm einen einzelnen Hieb und dann Dreierpack. Wieder das gleiche Bild. Manfred’s Stimme schreckt auf, er seufzt und stöhnt. „Du hast es nicht anders verdient“, begründe ich mein Handeln als einen Akt der Notwendigkeit. Manfred leidet unter dem brennenden Schmerz. Er leidet für mich, aus Liebe zu mir, damit er mein Liebhaber sein darf. Je mehr er bereit ist auszuhalten, um so stärker der Beweis seiner Liebe und Begierde. „Gleich morgen früh wirst du Gelegenheit, mir die Strümpfe anzuziehen“ schimpfe ich mit ihm und fasse ihm wieder zwischen die Beine und melke ihn wie eine Kuh.
„Und morgen will ich das ordentlich haben und nicht wieder eine Ewigkeit warten müssen, bis du mal fertig bist, ist das klar.“
Manfred wimmert und schnaubt lustvoll und sein Becken will gegen den festen Griff meiner Hand um seinen Ständer kreisen. Wieder verpasse ich ihm eine Serie, etwas fester dosiert, dass ein heller Pfiff des Rohrstockes zu hören ist. „Au, Madame, aua, aua, au, au“ jammert Manfred und windet sich.
„Ob das klar ist“, frage ich resolut und amüsiert über so viel Leidensbereitschaft nach, „sonst gibt es morgen das doppelte, hast du verstanden!“ Niemals könnte ich das tun und keinesfalls würde er das wollen. Doch eine gewisse Dramaturgie schadet dem ganzen nicht. Ganz im Gegenteil.
„Ja Madame“, willigt Manfred sofort ein, sich zu bessern. In seiner Stimme höre ich, wie bedingungslos er sich jetzt allen meinen Bedürfnissen unterwerfen würde, wenn ich das wollte. Mit seinen Handflächen reibt er über die brennenden Striemen und ich unterbinde es sofort. Ich verlange, dass er seine Hände flach unter seinen Bauch einklemmt, weil sie somit blockiert sind für eine Gegenwehr. Außerdem kann ich ihn gut am Körper anfassen und masturbieren, wenn seine Hände versperrt sind.
Noch einmal hole ich aus und ziehe ihm den Stock über den Arsch. Und noch einmal. Manfred ist nach der kurzen Pause gleich wieder außer sich. „Aua, au, au“, stöhnt er und ich haue noch einmal drauf. „Das ist für deine unverschämten Blicke und weil du immer nur das eine Kopf hast.“ Ich hole zum Finale aus. Gleichzeitig schimpfe und schlage ich. „Wehe wenn du mir noch mal auf unverschämt den Busen schaust“ - Patsch – „lass dich ja nicht mehr erwischen“ - Patsch – „untersteh’ dich – Patsch - „hoffentlich hast du das jetzt endlich kapiert“. Manfred’s Hinterbacken sind glühend rot. „Bei mir wirst du schon noch lernen, was Disziplin und Gehorsam heißt, mein Lieber“. Manfred winselt „Ja Madame, aua, au, aua“ und bleibt zitternd in seiner Position, während ich wieder zu meinem Sessel gehe und den Rohrstock auf den Tisch lege. Ich winke Manfred mit dem Zeigefinger und er eilt vor meine Füße. Sein hat einen roten Kopf, seine Haare sind zerzaust. Außerdem hält sich die Handflächen auf die ebenso roten Pobacken. Er kniet von selbst nieder, als warte er auf neue Anweisungen. Ich mache ein paar Notizen im Strafbuch, schreibe kurz ein Memo über das, was gerade war. Manfred ist bemüht, mir nicht auf den Busen zu starren, sondern taxiert noch immer innerlich aufgewühlt meine Beine rauf und runter.
„Ich hoffe du wirst dich künftig mehr anstrengen, Manfred. Versprichst du mir das“, frage ich ihn nebenbei. „Ja Madame, ich verspreche es“, antwortet er mit gesenktem Haupt und echter Demut. „Liebst du mich“, frage ich mit erwartungsvoller Miene und Manfred antwortet, „mehr als alles andere auf der Welt.“ Ich lehne mich mit einem zufriedenen Lächeln zurück in den Sessel. „Manfred,“ wecke ich streng seine Aufmerksamkeit. „Möchtest Du jetzt meinen Busen berühren? Wünschst Du dir das?“„Oh ja“ stammelt er sehnsüchtig. Ich führe meine Hand an den linken Busen, spreize die Finger zu einem Körbchen. Ich werde dir heute zeigen, wie man eine Frau berührt. Die Bewegungen provozieren ihn natürlich. Ich erlaube ihm ganz nah zu mir zu rutschen, „komm näher, Manfred, komm her zu mir“. Ich lege meinen Arm um seinen Hals, drücke ihn an mich, fahre ihm durch die Haare, streichle seinen Kopf, während er sich mit einer Wange an den Busen schmiegt. Ich führe seine kräftige Hand und sie liegt ganz zart auf den schwarzen Blütenspitzen des Büstenhalters. Manfred streichelt mich mit der Daumenkuppe ganz behutsam. „So ist es schön“, lobe ich ihn tröstend, denn im Grunde genommen würde er am liebsten sofort über mich herfallen, so wild und so erregt er immer noch von der ganzen Erzieherei ist. Aber er muss es zurückhalten und muss meine Regeln einhalten. Gerade jetzt nach der frisch erhaltenen Strafe und wo der Rohrstock noch keine 5 Minuten wieder am Tisch liegt. I have the cane, I make the rules. Wie ein braver Junge liegt er auf meinem Busen und vergräbt sein Gesicht, sein Atem geht schnell und sein Körper bebt vor Verlangen. Mit der Hand halte ich seinen Kopf, mit der anderen streichle ich über seine Striemen. Mir ist klar, dass er noch immer das eine seinem Kopf hat, noch mehr als zuvor, und genau das ist das schöne am Ende. Er begehrt mich noch mehr und es liegt an mir, ob ich diese Begierde jetzt konserviere, oder in Anspruch nehme. Ich entscheide mich aufgrund der bereit s erreichten Textlänge für die erste Variante. Während Manfred voller Hoffnung auf seine Erlösung meine linke Brust streichelt, fährt meine zweite Hand zwischen seine Beine und überzeugt sich von seiner Erregtheit. Ich bringe ihn noch mal in Fahrt, vollführe das, was ich ihm strikt verboten habe. Ich habe es mir auch schon vorführen lassen, wie er es macht, wenn er es macht.
Manfred fleht mich an flüstert mir ins Ohr, „bitte, oh bitte, ich halte es nicht mehr länger aus.“ Für ein Weilchen mache ich noch weiter. Dann schicke ich ihn mit einem zärtlichen Kuss zu Bett. Die Ungewissheit zermürbt ihn, ob er noch zum Abschuss kommt. Um so stärker ist die Begierde. Manfred tappt enttäuscht mit seiner voll erblühten Erektion davon und sein Hintern ist noch immer leicht rot verstriemt. Er wird es noch stundenlang spüren. „Manfred!“ rufe ich hinterher, „wehe du fasst dich an!“ Die Versuchung ist groß, er kennt aber auch das Risiko. Ich gehe ins Bad, schminke mich ab, gehe ins Schlafzimmer. Manfred liegt nackt im Bett und springt auf als ich eintrete. Ich lege das Strafbuch und den Rohrstock auf meine Kommode. Manfred darf mich ausziehen, mir mein Nachthemd bringen und dann wird nach einem Gutenachtkuss geschlafen, als wäre nichts gewesen.
Schlusswort:
Als Manfred mich mit seiner Sehnsucht nach einer dominanten Frau konfrontiert hatte, wusste ich nie so recht, was ich mit ihm anstellen sollte. Ich, als darin völlig unerfahrene Frau, wollte trotz des zunächst erbitterten Widerstandes und der ständigen Konflikte damit jedoch alles kennen lernen und alles dafür tun, um die Liebe meines eigenen masochistischen Mannes zu erringen. Im heimischen Wohnzimmer versuchte ich die ersten vorsichtigen Schritte, seine extremen Wünsche zu befriedigen. Vieles scheiterte im Ansatz. Doch suchte ich immer neue Wege, mit dem Problem dieser unbegreiflichen Sexualität fertig zu werden und seine Liebe zu erobern. Ich kam mir doof vor, zum Vorspiel mit Reitgerte oder Rohrstock sozusagen zu posieren, wie auf Bildern mit der Reitgerte nur als modisches Accessoire. Ebenso fiel es mir schwer, ein paar Phrasen mit strengen Inhalten aufzusagen, um dann wieder Sex so wie immer zu haben. Mit dem Begriff Erziehung konnte ich dann mehr anfangen. Unter der Wortbedeutung von Erziehung konnte ich mir vorstellen, selbst zu agieren, den Mann zu etwas zu bewegen, und dazu bewusst und gezielt Strenge einzusetzen. Ich konnte mir durchaus Methoden ausdenken, um positive Effekte zu erzielen, und diese dann anzuwenden. Die Bedeutung von Schmerz im Lernprozess war mir gewiss auch nicht neu, schließlich hatte ich Eltern und stamme selbst aus einer Generation, wo man Wert auf gute Erziehung gelegt hat.
Am Ende mündet das Leid der Erziehung in die schöne Geborgenheit und innige Vertrautheit, die eine richtige Liebe erst ausmacht. Insoweit hätte ich auch niemals am Schlagen Gefallen gefunden, geschweige diesen aus erzieherischen Gründen verabreichten Schmerz als befriedigend zu empfinden. Die Züchtigung als Druckmittel und Konsequenz in gewisser Dosis und Regelmäßigkeit, gewiss aber nicht unbegrenzt, sowie bei jeder Notwendigkeit, war selbst in meinen Augen möglich und wurde ein Selbstzweck. Im Kontrast zu meiner neuen „Schlagkraft“ gab es dann noch immer meine sanfte Seite.

Die Kombination von schöner Aussicht und Druckmittel zugleich machte mich zur Herrin in Manfreds Augen. Oder anders gesagt, ein provozierender Ausschnitt oder kurzer Rock und extra hohe Schuhe zusammen mit einem Züchtigungsinstrument in der Hand versprechen das schöne aber auch das schmerzliche. Dieser trügerische Anblick soll sagen – schau her Mann, du hast die Wahl – dieses aufreizende Weib gibt es nur unter der Bedingung sich ihr zu unterwerfen – du kannst in den Genuss des Busens kommen, aber dafür wirst du auch den Rohrstock spüren.
Ich habe auch von Möglichkeiten gelesen, wie man den Man trainieren kann, damit er richtig die Zehen leckt und lutscht, so mit einem Mohrenkopf. Das haben wir nicht gebraucht. Ich genieße es auch sehr, wenn Manfred mir alle Zehen einzeln nacheinander lutscht, doch anstatt des Mohrenkopfes fand ich mein Talent zur Erziehung. Auch das banale BH- verschliessen, selbst mein orales Vergnügen hat Manfred im Rahmen einer solchen Stunde - wie geschildert - gelernt und muss es regelmäßig vorexerzieren so wie hier beschrieben das Anstrapsen.


Roswitha
P.S. Ein verregneter Urlaub bescherte mir die Gelegenheit, auch die "Erziehung" beispielhaft nieder zu schreiben.
"Erziehungsurlaub" mal anders.

Kommentare:

Roswitha hat gesagt…

Lieber Achatz,

was sollte dagegen stehen. Vielleicht lässt sich zum "erhobenen" Posting dann auch wieder so ein treffendes Bild von Peg und Al Bundy finden.

Achatz hat gesagt…

...auf die Schnelle habe ich eines von Peg und Al Bundy gefunden und eingestellt. Ich weiß noch nicht ganz, wie passend es ist.. ich bin schliesslich mit der Geschichte noch nicht ganz durch.

Roswitha hat gesagt…

Das Bild ist doch großartig. Es bringt doch zum Ausdruck, wer das Sagen hat von den beiden und die Pantoletten von Peg sind bezeichnend.

Manfred hat gesagt…

Es mag vielleicht absurd und übersteigert erscheinen, wenn ich als Mann von Roswitha ihren Text kommentiere, wo ich doch dies alles nur zu gut kenne. Ich will unsere außergewöhnliche Ehe auch nicht zu exhibitionistisch darstellen und hier weiter ausbreiten. Da nun im Prinzip alles gesagt ist zu unseren Tagen, ob Wochenende, unter der Woche oder zu unseren speziellen Freitag, und wo auch ein so passender Bildvergleich mit Al und Peg Bundy gefunden wurde, wollte ich folgendes noch zusammenfassend loswerden.
Roswitha hat in der Tat vor einigen Jahren ein inneres und äußeres Lifting begonnen. Sie schlug einen mutigen Kurs ein, was ihr Äußeres betrifft und trotzdem wirkt sie nicht verkleidet oder billig. Nein, sie geht „sophisticated“. Garade jetzt trägt sie an den Sommertagen schicke luftige Kleidchen und Minis oder eines ihrer vorne geknöpften kurzen Schürzenkleider - allerdings die obersten und untersten Knöpfe soweit offen, dass einem Mann wie mir schwindelig wird. Roswitha ist eine hoch attraktive Erscheinung, aufgestylt, die Haare nach oben, heute das kurze Etuikleid oder morgen das seidene Pünktchenkleid, übermorgen ein hautenger Rock und natürlich die entsprechend hohen Schuhe dazu. Das innere Lifting hat mit dem veränderten Bewusstsein zu tun. Sie kann lachen dabei, wenn sie sexy ist, es ist ihr vollkommen bewusst und sie tut es nicht mehr nur mir zuliebe, sondern ursächlich aus eigener Überzeugung und mit Vorsatz. Deshalb ist es nicht verkleidet, sondern authentisch, wie sie wirkt in ihrer charismatischen Weiblichkeit. Die Wirkung ist ihr bewusst und sie kostet diese Wirkung aus. Sie spielt damit. Darin ist sie eine Meisterin geworden, mein geliebtes Biest. Es ist immer etwas an ihr, das mich erinnert und mich veranlasst, mich meiner Frau unter zu ordnen, sobald sie nur mit dem Zeigefinger ein Zeichen gibt. Da passen auch aus ihrer gefundenen Mentalität zu diesen Dingen keine Gesundheitslatschen und keine Flipflops mehr, zu keinem Anlass, nicht am Strand, nicht im Haus, nicht im Garten, nicht mal zum Keller entrümpeln würde sie sich damit wohlfühlen. Roswitha fördert meine Obsessionen, die sie anfangs an mir belastend empfand. Sie fördert sie so sehr, wie sie sie anfangs aus meist vernünftigen und moralischen Überlegungen gemieden hat. Roswitha hat etwa ein Vierteljahr lang eine Wandlung vollzogen, die unser Leben letztendlich verändert hat. Mit dem Beginn meiner Erziehung wurde Femdom in die Ehe installiert. Wir frönen nun seit Jahren gewissermaßen gemeinsam einem „schmutzigen Hobby“, wie Roswitha es so großartig und treffend formuliert hat, wobei sich jeder in seinem Part eingerichtet hat und keiner dem anderen etwas krumm nimmt. Nach dem Prinzip „Kleider machen Leute“ verkörpert sie ihre Rolle der Herrin und nur ich bin der Adressat. Wir beide gehören uns. Dieses bestimmte und autoritäre Auftreten, auch die resolute Sprache verwendet sie nur, wenn wir unter uns sind. Kaum zu glauben, dass sie im Alltag manchmal schüchtern und unsicher in etwas heiklen Situationen ist, insgesamt ist sie jedoch eine starke Frau. Ihr Strenge und Dominanz von zu Hause ist für die Anderen nicht spürbar. Nur daran vielleicht, wie sie damenhaft dasitzt, mit hoch und eng übereinander geschlungenen Beinen wie eine Talkshowmoderatorin, wie sie alles mit leicht angehobenen Kinn ausführt, in einer Zeitschrift blättert, beim Essen sitzt, oder beim Einkaufen einen Gegenstand inspiziert. Es ist eine sehr trügerische Attraktivität für mich geworden. Roswitha hat es anklingen lassen. Es hat durchaus alles seine Tücke, wenn sie dann vor mir steht, die Arme unter dem Busen verschränkt oder in die Hüfte gespreizt. Da bin ich dann mehr Klient als Ehemann, ich bin das freche Bürschchen, obwohl ich die 40 schon überschritten habe. Ich muss ihr Bericht erstatten, muss mich kontrollieren lassen, muss alles erledigen, was gewünscht wird. Manchmal wartet Roswitha schon an der Treppe, wenn ich aus der Tiefgarage komme, sie bestraft mich mit Vorliebe im Hotelzimmer oder wir sitzen so da wie auf dem Bild zu dem Posting, Peg und Al auf der Couch vor dem Fernseher. Man muss sich zu dem Bild nur noch dazudenken, dass mich Roswitha vielleicht gerade wegen einer Kleinigkeit mit heruntergezognen Hosen übers Knie gelegt hat und auf meinen beiden Hinterbacken zwei rote Kreise wie Herdplatten sind. Ich glaube, mein Blick ist ähnlich und Roswitha triumphiert ebenso über ihre Autorität mit einem innerlichen Grinsen. Um das Klima, wie es bei den Szenarien zugeht, zu beschreiben, hat sich Roswitha einmal mehr große Mühe gemacht. Doch Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Deshalb empfehle ich mal einen Blick in die Filmchen von femdomspankingblog.com (das ist ein Ableger von strictwomen.com – ebenso sehr empfehlenswert für alle künftigen Femdom-Betreiber und vor allem -innen) mit den Rohrstock- oder Handbestrafungen zu werfen. Hier sieht man auch die Ehefrauen im knappen Rock, mit prall gefüllten Blusen wie sie ihre Männer bestrafen. Auch die Sprache kommt sehr gut rüber. Überhaupt macht ja auch der Ton die Musik. Roswitha hat dazu auch eine ziemlich harsche Form gefunden, wie sie mit mir umspringt, wenn sie auf streng umschaltet. Das erfolgt mit ruhiger aber so resoluter und eindringlicher Strenge, wo man besser nicht mehr widerspricht. Dennoch ist es eine gewisse Art von Romantik, die nur jemand versteht, der sich in diese Situationen hinein versetzen kann oder sie selbst praktiziert. Es ist eine besondere Stimmung, zartbitter, herzergreifend, betrüblich, feierlich und festlich, aber auch vollkommen ernst und mit einer gewissen Dramaturgie, wenn Roswitha und ich uns verabredet haben. Besser gesagt, wenn sie mir ein “E“ diktiert zu einer Sitzung, einer Nachhilfestunde, zu einem Erziehungstermin. Wie sie schreibt, gibt es tatsächlich keinen intimeren Moment, als wenn Mann und Frau sich für ihre Intimität so bewusst und gewollt zusammen verabreden, wie wenn ein heimliches Liebespaar sich mittags in einem Hotelzimmer für eine Stunde nur zum schnellen Fick trifft. Es gibt nichts schöneres als wenn man beim Sex gemeinsame Sache macht, auch und gerade wenn es mit der eigenen Ehefrau ist, und dabei alle verborgenen, versteckten Dinge losgelassen werden können. Herrje wie bin ich doch glücklich und brenne für meine Roswitha. Sie ist mütterlich warmherzig und schenkt mir die Geborgenheit und Vertrautheit in ihrer Liebe und mit ihrem Sex, den sie selbst so tief zu genießen versteht.

Ich spüre sehr oft eine verliebte Aufgeregtheit gegenüber Roswitha. Und an jenen Freitagen schlägt es sogar um in eine „schöne Angst“ wie Roswitha mich zitiert hat. Gibt es eine schöne Angst? Aber ja. Es ist ein bisschen wie die Warterei vor der Achterbahn, bevor die Fahrt losgeht. Positiver Stress. Es wird intensiv sein, was da auf mich zukommt. Aber ich werde es durchstehen, diese „E“. Ich weiß ungefähr eine grobe Planung, was sein wird, und am Ende werde ich es spüren dieses intensive Gefühl – stundenlang - Roswitha zu liebe. Es ist ganz genau so, dass ich den Rohrstock, die Gerte, den Teppichklopfer, was auch immer sie bevorzugt, ihr zu liebe aushalte und sie um so mehr lieben werde nach der Anwendung. Ich empfehle und qualifiziere mich für sie, in dem ich ihre Strenge akzeptiere, damit sie mich als ihren Liebhaber bestimmt und ich mir ihren Körper verdienen muss. Ich liebe diese tückische Frau an ihr, dieses rassige Weib, ihre verführerische Raffinesse, kombiniert mit ihrer Strenge. Ich befinde mich wahrhaftig in dem Zwiespalt, genau diese Frau mit diesen so schonungslosen weiblichen Reizen zu verehren und andererseits meine grenzenlose Obsession und diese Liebe durch meine Unterwerfung beweisen zu wollen. Das könnte sich in sexuelle Hörigkeit bewegen, wenn Roswitha nicht so vertrauensvoll und mit Vernunft die Grenzen ziehen würde. Roswitha fördert, wie gesagt, diese Obsession und gleichfalls nimmt sie meine Unterwerfung an, sie nutzt sie ganz gerne für alltägliche Zwecke (Hausarbeiten, Dienste aller Art) und auch für liebesdienliche Zwecke. Sie hat sich für die häusliche Strenge entschieden, wobei es nur immer gewisse Phasen im Alltag sind (siehe unsere Tagesabläufe). Das ist teilweise mit viel Aufwand für mich verbunden, aber es gibt auch viele für eine Femdom-Ehe charakteristische Rituale, wie das Bedienen, das Begrüßen, Schuhe anstecken und vielerlei andere Serviceleistungen für meine Madame. Ansonsten geht es meistens ganz normal, im Vergleich zu anderen Paaren sehr, sehr liebevoll und sehr harmonisch zu. Strenge und Liebe schließen sich nicht aus. Ganz im Gegenteil. Ich liebe Roswitha, wenn sie streng ist. Wenn irgendwo ein Busen aus dem Ausschnitt quillt, bei ihr oder wo anders, zeigt mir Roswitha wo es lang geht. Verbote verstärken die Lust wie bei Süßigkeiten. Roswitha hält mich auf Distanz zu ihren offenherzig gezeigten Süßigkeiten und gestattet mir Nähe auf ihre Erlaubnis. Wenn ich Roswitha beim An- oder Ausziehen behilflich sein muss bzw. darf, ist es als würde ich bei einer Praline die luxuriöse Hülle anfassen dürfen, aber ohne Erlaubnis nichts vom Inhalt kosten. Nicht mal begehrlich anschauen darf ich sie, das wird mir sofort als Ungezogenheit und Disziplinlosigkeit ausgelegt. Freilich, weil Roswitha mich mittlerweile so erzogen hat. Aus diesem Teufelskreis komme ich nieder heraus, mein Leben lang. Meine Hinterbacken weisen öfter als mir manchmal lieb ist brennende Spuren auf, zwei rote Kreise, manchmal Striemen von einem Instrument.
Ich bin jedes Mal froh, wenn Roswitha sagt „steh auf“ wenn sie die Bestrafung damit für beendet erklärt. Allerdings kann jederzeit noch eine weitere folgen, wenn ich nicht aufpasse. Auf die Frage „Hast du’s verdient“ sage ich natürlich – „ja ich hab’s verdient Madame“, schließlich gibt sie die Regeln vor und bestimmt mittlerweile ganz allein über meine Erziehungsfragen. Oftmals erinnert sie mich an eine Episode aus dem Strafbuch und sagt dann – „fällt’s dir vielleicht jetzt wieder ein“. Dann muss ich mich meist zwangsläufig schon fügen, weil in den Jahren schon alles mehrfach durchexerziert ist. Eigentlich bin ich schon voll ausgebildet und dressiert, müsste alles zur vollsten Zufriedenheit können und mich entsprechend benehmen. Aber weit gefehlt. Roswitha findet immer etwas, das dreht sie schon so hin. Wenn ich dennoch aufbegehre oder wie beim Thema Anstrapsen ungeschickt bin, dann ergeht es mir so wie in den erwähnten Filmchen von den beiden Links. Gut, an die Nylons muss ich bei den anhaltenden Hitzetagen nicht denken, aber vielleicht muss ich es freitags dennoch wieder Üben, damit ich nicht aus der Übung komme. Ich bin Roswitha gegenüber phasenweise richtig devot und unterwürfig, obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, wie es innerhalb einer Ehe möglich sein könnte, zwei Seiten zu leben – normal und streng. Gewünscht habe ich es mir immer, seit meiner Pubertät und obwohl ich nie mit besonderer Strenge konfrontiert worden war. Doch mein Lebensziel, meine zentrale Figur, war immerzu eine strenge, hochelegante Frau an meiner Seite. Ich habe mein Glück gefunden und es war ein steiniger Weg, aber führte ins Paradies. An dieser Stelle möchte ich diesen Blog auch mal nutzen, um Roswitha für alles zu danken und ihr zu sagen, wie sehr ich sie liebe.

Im wesentlichen habe ich, haben wir, alles, was uns heilig ist, zu diesem Thema preis gegeben, weshalb die Kommentare von mir/uns künftig nicht mehr so üppig werden könnten. Freilich beteiligen ich/wir uns aber gerne noch mit entsprechenden Hinweisen oder Meinung zu den weiteren Postings. Vielleicht fällt uns ja doch noch das eine oder andere aus unserer Erfahrung dazu ein.

Gruß, Manfred

Ingeborg hat gesagt…

Hallöchen - Ich hatte im November schon mal einen Kommentar auf die Thematik Anfänge der Submissivität (2) abgeschickt. Zur Erinnerung: Madame Ingeborg, Fräulein Ingeborg oder einfach nur Ingeborg. Und ich hatte mich mit folgendem Text vorgestellt: Ich war bis vor etwa zweieinhalb Jahren halbberuflich das, was man landläufig als Domina (im gewerblichen Sinn) bezeichnen würde. Genauer gesagt arbeitete ich im Nebenerwerb, ganz privat, bei mir zu Hause oder machte Hotelbesuche. Deshalb verfolge ich noch immer die Szenerie.... Mein „Fachgebiet“ lag speziell im Femdom-Bereich, man könnte sagen Soft-SM, wobei mir SM im gebräuchlichen Sinne von SM gar nicht zusagt. Deshalb hatte ich auch keinerlei Ausstattung in dieser Richtung, kein Andreaskreuz, keine Ketten, keine Fessel-Geschirre oder ähnliche Dinge. Es gab kein Bondage und kein Klistier, nur ein verschnörkeltes und prunkvolles Ambiente einer für mich viel zu großen Jugendstilwohnung und ein paar wenige althergebrachte Schlaginstrumente wie Bambus-Teppichklopfer, Rohrstock, Gerte.....

Ich verfolge die Szenerie noch immer und meine erste Adresse, weil deutschsprachig, ist Minervas Juwelen. Als ich diesen Beitrag mit dieser Erziehungsstunde – wieder mal von Roswitha – las, fühlte ich mich sofort wieder in meine Zeit zurück versetzt. Es war ja nichts anderes als solche „Nachhilfestunden“ mit „E“, die ich ebenso mit meinem begrenzten Kundenstamm abhielt. Genau das ist die Gebrauchsanleitung für klassische Männererziehung. Es ist eigentlich eine wunderbare Anleitung die sich jede Frau an die Schlafzimmerdecke nageln könnte und sich keine Sorgen um ihre Ehe mehr machen brauchte.
Man sieht und man spürt es förmlich beim Lesen, wie einfühlsam und tiefgehend hier Sexualität geradezu festlich arrangiert zelebriert wird. Die Dialoge sind genial gehalten.
Roswitha’s Mann Manfred ist nach meiner Sicht genau der Typ Mann, wie ich sie kennen gelernt habe und wie sie wohl scharenweise herum laufen. Die meisten hegen heimlich ihre Vorlieben und masturbieren oder gehen zur professionellen Madame, nur nicht zur Ehefrau mit ihren Gelüsten. Im Grunde genommen sind es ja nur völlig übersteigerte Gelüste nach typisch weiblichen Gepflogenheiten und weibischen Krimskrams. Sie haben ein festes Schema in ihrer Denkweise oder besser gesagt in ihrer Betrachtungsweise gegenüber der Frau. Deshalb sind sie im Prinzip sehr leicht zu durchschauen, wie sie ticken. Im Grunde genommen sind sie auf eine Frauenfigur mit unaberänderbaren und klar definierten Attributen fixiert. Das ist der klassische Typ der vornehmen aber resoluten Frau. Da ich auch schon zu den etwas älteren Semestern gehöre, werden wohl die wenigsten den Filmklassiker „Belle de Jour“ mit Catherine Deneuve wissen. Darin gibt es eine Szene (siehe YouTube belle de jour soumission sequence), worin eine Prostituierte im Rollenspiel für einen Professor als Madame Charlotte ihren Klienten empfängt der als Butler Victor in ihr Schlafgemach gerufen wird. Madame Charlotte diente mir als gutes Vorbild, wie ich für meine servilen Männer sein wollte, ja sein musste. Diese Männer sind wahre Experten in weiblichen Dingen, aber sie orientieren sich ganz konsequent an Vorbildern, die wiederum die Frauen ihnen vorgemacht haben. Sie können ein ganz klares Bild beschreiben, wie ihre Frau im Kopf aussieht. Es werden dabei ganz spezielle Büstenhalter bevorzugt, die den Busen zu schönen prallen Halbkugeln formen und ganz knapp geschnitten sind. Er ist natürlich mit Spitzen an den Körbchen verziert. Zu ihrem angebeteten Weib gehört auch das altmodische Unterkleidchen mit kostbaren Spitzenbordüren. Ebenso trägt sie möglichst viel transparentes. Der mit Plüschkragen besetzte durchsichtige schwarze Hausmantel, ein schwarzes transparentes Babydoll, sogar ihre Tagesbluse ist aus dünnem Georgette. Die Länge ihres täglichen Rockes ist bei maximal 45 cm und er ist hauteng von der Hüfte abwärts bis zur scharfen Kante. Auch ein kurzes körperbetont anliegendes Kleidchen entspricht der Vorstellung, manche mögen kurze Kittelschürzen aus Polyester, die heute nur noch schwer erhältlich sind. Zu den schweren Geschützen der Frau gehören natürlich der Straps mitsamt den hauchzarten Nylons. Herrje was ist an diesem Wäschestück nur dran, dass es die Männer bis heute so glorifizieren. Und am Ende des Fußes steht die Frau nahezu senkrecht in ihren Stöckelschuhen oder federgeschmückten Hauspantoletten. Auch hier sind ganz spezielle Schuhe mit besonders femininem Flair gefragt und nicht irgendwelche Highheels. Bei Pumps müssen es sehr dünne und spitze Absätze sein, also extrem, früher sagte man waffenscheinpflichtig. Sehr beliebt ist aber auch die filigrane Riemchensandalette, weil es hier viele Details zu sehen gibt, z. B das Zehenteil des Strumpf es mit den rotlackierten Zehennägeln. Der Kenner hat in all diesen Dingen sehr genaue Vorstellungen. Und genau darauf zielen auch seine Blicke im Alltag, wo er voyeuristische Züge an den Tag legt und nahezu magisch angezogen ist, von diesen urweiblichen Dingen. Es ist ein richtiges Suchtverhalten, wenn er ein Idyll der von ihm verherrlichten Weiblichkeit erspäht, sei es ein wippendes Damenbein mit einem hochhackigen Schuh an der Bushaltestelle oder ein federnder rundlich geformter Busen in einem Spitzen-BH unter einer Bluse. Manchmal genügt ein Schaufenster. Dieser eine oder andere Blickfang schürt die Sehnsucht nach Weiblichkeit und macht aus einem kultivierten Genießer einen gequälten Mann.

Diese Sorte Mann gibt es viele. Doch oftmals, und ich sage, viel zu oft, wissen ihre Frauen es nicht. Jeder Mann wünscht sich ein paar Markenzeichen, die auf seine Frau zutreffen müssen. Eine spezielle Sorte Mann wünscht sich exakt das oben beschriebene Weib. Es ist schon so eine Art Luxusweibchen, eine Dame, eine attraktive Erscheinung. Der Vergleich mit Peggy Bundy geht rein äußerlich schon in die Richtung, aber für mich gibt es da viel bessere Vergleichsbeispiele in den alten Hollywoodfilmen oder bei französischen oder englischen Filmklassikern aus den 60ern. Hier wurden jene distinguierten Damen verkörpert, mit all ihren schönen Details, von den langen Nägeln bis zur kunstvollen Duttfrisur. Auch die legendären Pin up-Modelle gingen in diese Richtung.

Ich konnte mich an der beschriebenen Erziehungsstunde richtig erfreuen, weil ich meine Männer genau so „erzogen“ habe. Ihnen sind diese weiblichen Markenzeichen so heilig, dass sie sich der Frau als Trägerin vollkommen unterordnen. Diese Männer sind übrigens wahre Gentlemen. Manche warteten jedes Mal mit Blumen auf und trotzdem gingen sie am Ende mit einem brennenden Po und ohne Preisnachlass nach Hause. Ich konnte mir diese Leidensfähigkeit und den Leidenswillen nur mit dieser außerordentlichen Sehnsucht nach Weiblichkeit erklären. Und ich hielt es genau so wie Roswitha. Ich habe ihnen alles geboten aber gleichzeitig alles verboten. Daraus konnte ich ebenso eine wunderbare Dramaturgie basteln. Ich bestrafte die Männer für ihre Sehnsüchte, sich für die Büstenhalter und Strapse der Frauen zu interessieren, für ihre voyeuristischen Blicke und für ihre Geilheit. Ich sprach immer vom Austreiben dieser Unarten, doch es war klar, dass die Sucht dadurch immer mehr wurde. Durch das Verwenden dieser „Markenzeichen“ hatte ich als Frau immer schon die Oberhand und die Männer waren von sich aus schon gefügig. Als Standardsatz bei einer ersten Begegnung sagte ich immer ohne Begrüßung: Du wirst meine Anordnungen genau befolgen. Ich will dass du dich jetzt ausziehst.“ Damit meine Art dann gleich richtig zum Ausdruck kam wurde ich zu Beginn immer gleich energisch. „ Zieh dich aus hab’ ich gesagt! Sie zu dass du endlich fertig wirst. Los beeil dich. Na, bist du jetzt endlich ausgezogen?“

Auch in meinen Stunden ging es im Prinzip um Ausbildung, Training, Dressur, Manieren, Disziplin und Gehorsam. Ich verlangte alle möglichen Dienstleistungen und leitete die Männer an, wie sie mich an- oder ausziehen sollten. Ich ließ mir über die gestellten Aufgaben berichten, ich ließ sie vor mir beichten und ich ließ sie vor meinen Augen abspritzen. Diese Sorte Mann zerschmilzt unter der Strenge einer Frau, so sehr süchtig sind sie nach ihren „Markenzeichen“. Viele kannten mich nicht nackt und zu berühren hatten sie auch nicht viele Möglichkeiten. Es war manchmal schon ein Genuss, wenn ich auf meiner Ottomane lag und der Mann am anderen Ende meine Füße abgelegt auf seinen Schenkeln betrachtete und vielleicht streichelte oder massierte. Zu Hause bei der Frau gab es das ja nicht, dieses Weib im Straps mit den hochhackigen Pumps unter dem Tisch. Bei mir durften sie die Zehen lutschen, die Füße küssen, die Strümpfe ausziehen und allerlei prekäre Dienste. Wenn man penibel darauf achtet findet man immer einen Fehler oder eine Ungeschicktheit des Mannes, schon wegen seiner Gier. Im übrigen schämt er sich ja auch selbst für seine Gier, deshalb kamen die Männer ja auch, um sich dafür abstrafen zu lassen. Schon wenn ich nur dasaß, gierten die Augen auf die Beine, wenn ich aufstand und meinen Rock oder mein kurzes Strickkleid zurecht zupfte, hefteten sich die Blick auf die Kante, wo der Strumpfrand herausschauen hätte können. Um diese Unverschämtheit geht es, die es ihm auszutreiben gilt. Doch es wird nicht gelingen. Soll es auch nicht. Der Mann soll sich doch verzehren nach mir!

Es war immer eine furchteinflößendes Schauspiel, wenn ich mit schnappenden Pantoletten den Gang entlang kam und den in einem Zimmer wartenden Mann ohne einen Grund anherrschte, sich beispielsweise über den Stuhl zu beugen. „Sofort! Du hast gehört, was ich gesagt habe. Also worauf wartest du?“ fügte ich noch mit deutlich mehr Lautstärke hinzu und dann gab es eben auch die entsprechende Strafe durch körperliche Züchtigung. Ich benutzte beispielsweise eine beinahe antike Reitpeitsche aus Leder, wie sie bei den Militärs verwendet wurden und eine normale geflochtene Jockeyreitpeitsche. Auch hierin hatten die Männer konkrete Vorstellungen. Normalerweise benutzte ich meine Hand als zuverlässige Strafmethode und ansonsten kam wie früher in der Schule ein spanischer Rohrstock zum Gebrauch. Die Männer bekamen dabei ihre Gefühlsausbrüche, die ihre unterdrückten Sehnsüchte verursachten. Es ging dann auch genau nach der Methode, wie Roswitha es wunderbar an ihrem Manfred vorexerziert, nach dem Motto, das hast du jetzt von deinen Strapsen, in dem sie sie zu seinem Wohlgefallen trägt, aber ihn darin auch den Rohrstock verabreicht. Überhaupt muss er spuren für alle ihre Markenzeichen. Oh, wie kam mir das alles bekannt vor, das Servieren, das Strafbuch, die anschließende Geborgenheit und Aufgeräumtheit. Die Männer suchen die Mutterbrust ihr ganzes Leben lang und sie tun offenbar alles dafür. Insoweit ist es für eine Frau eine ziemlich einfache Sache, wenn sie die
die selbe Sorte Mann wie die meinen oder wie Manfred zu Hause hat. Es wundert mich auch nicht, dass ein Langzeitpaar hier ihre frivole Ehe so praktizieren kann, so wie sie es der
Leserschaft ebenso freizügig zugänglich gemacht hat. Ich bin mir sicher, dass es viele Männer gibt, die Roswithas Erziehungsstunde als mustergültiges Beispiel geradezu auffressen beim Lesen und sich von ihrer Frau nichts sehsüchtiger wünschen als diese „Erziehung“. Ganz besessen sind sie von der Welt der dunklen Verführung, der brennenden Lust, von der strengen Frau, die ihm seinen Verstand raubt und glauben macht, seinen Willen völlig unter ihrer Erziehung zu verlieren.
Er wünscht, das seine Frau beim Lesen dieser Erziehungsstunde begreifen möge, dass er unter Anwendung der Markenzeichen nur noch ein einfaches Spielzeug in ihren Händen sein würde und rasch lernen würde, ganz nach ihren und nur nach ihren Spielregeln zu agieren. Dafür glüht er förmlich vor Liebe und Bewunderung für die eigene Frau. Wenn man sieht, was ein Mann bereit ist zu tun, damit sein Alltag so aussieht, wie Roswitha und Manfred es beschrieben haben, kann man erkennen, welche innere Triebkraft dahinter steckt. Mir hat meine einstige „Nebentätigkeit“ sehr geholfen, die Männer darin zu verstehen und sie mit viel Einfühlungsvermögen, Güte aber auch schmerzlicher Strenge in den Schoß der mütterlichen Geborgenheit zu hieven. Manche haben geweint vor Glück, wenn sie sich erlösen durften. Ich lebe ebenso in einer Langzeitbeziehung und habe alle diese Erfahrungen aus der aktiven Männererziehung nicht vergessen. Mein Mann vergöttert mich und betet mich an. Unsere Tagesabläufe sind nicht ganz so möglich, aber ich verkörpere noch immer die Madame, durch und durch. Insoweit sind auch meine erzieherischen Qualitäten noch lebendig. Gerade deshalb fand ich es so herrlich inspirierend und geradezu infizierend, die Tagesabläufe und nun auch noch den Verlauf einer Erziehung relativ wirklichkeitsnah lesen zu können. Da kann doch jede Frau sich wirklich mal was abkucken und nicht jeder Mann sollte sich mit der Geschichte wieder in seine Heimlichkeit fliehen, sondern vielleicht der Frau mal die Karten auf den Tisch legen. Oder besser gesagt, die Hosen runter lassen. Ich würde mich freuen, wenn mein heutiger Ehe-Partner sagen würde, ja diesen alltäglichen Umgang würde er sich auch so wünschen und ich würde ihn dann schon auf den entsprechenden Weg führen und ihm die noch fehlende Erziehung beibringen. Viel davon ist er sowieso nicht entfernt. Vielleicht möchte ich ja künftig diesen täglichen Umgang. Es war mir jedenfalls ein Vergnügen, die drei Abhandlungen von Madame Roswitha und Manfred zu lesen. Da wollte ich mit meinem Kommentar und der schönen Erinnerung an meine eigenen Erziehungserlebnisse auch mal Danke bei Euch beiden sagen. Ich denke, ich werde mich künftig wieder mehr damit beschäftigen, nachdem ich/wir soviel über Eure Ehe erfahren durfte.

Ingeborg,
einst Madame Ingeborg oder Fräulein Ingeborg
(Madame werde ich für immer sein)

Markus hat gesagt…

Ich bekenne mich. Ich bin ein Mann von dieser Sorte Ich bin durchschaut. Ja ich bin ein Mann, der die Frauen liebt, wie im gleichnamigen Film von Francois Truffaut. Ich liebe und verehre den weiblichen Narzismus, alle glamourösen Stilmittel und das vornehme Getue. Das ist für mich sexy. Es ist für mich nahezu Kunst, wenn eine Frau sich grazil einen BH an- oder auszieht. Eine Frau kann durch eigenes Zutun so viel erotische Zauberkraft bewirken, wenn sie sich ihrer Macht bewusst ist.
Sexy zu sein ist deshalb niemals eine Sache des Alters.
Als ich noch ein kleiner Bub war, fielen mir schon so allerlei Blickfänge ins Auge, obwohl ich noch nicht einmal aufgeklärt war. Die Frau des Friseurs, wo ich immer auf den Stuhl gezwungen wurde, war so eine Frau mit besonderen Markenzeichen. Ihre eigene Frisur war immerzu wie eine Zuckerwatte hoch toupiert. Sie hatte das feine Auftreten einer Geschäftsfrau und ich hatte ungemeinen Respekt vor ihr. Ich bewunderte beim Haareschneiden ihre schönen gepflegten Hände, die vielen Ringe und ihre langen perfekt lackierten Nägel. Manchmal berührte ihr Busen meinen Kopf. Weich wie ein Kissen fühlte es sich an, doch damals hatte ich noch keinen erotischen Bezug dazu. Alle Friseusen trugen braune Einheitskittel, sie als Chefin trug einen weissen. Ihr Mann war Mädchen für alles in dem Laden. Er kassierte mal, war ständig mit dem Besen zur Stelle oder sortierte etwas in die Regale oder die Zeitschriften. Es war ein kleiner und sehr fröhlicher Mann, der auch seiner Frau gegenüber ein sehr zuvorkommendes Auftreten hatte. Obwohl die Frau mit gut 1,60 nicht größer war als ihr Mann, überragte sie ihn jedoch aufgrund ihrer rassigen Schuhe, die ebenso ihr Markenzeichen waren. Leider habe ich sie früher viel zu wenig zu Gesicht bekommen, aber heute würde ich vor ihren hohen Absätzen in Gedanken niederknien und mich ihr buchstäblich zu Füßen legen. Leider gibt es den Salon längst nicht mehr.

Die beiden erzählten Tagesabläufe und gerade auch die Erziehungsstunde haben mich regelrecht entlarvt hinsichtlich meiner eigenen Schwärmerei und Hingezogenheit zur Weiblichkeit. Ja, es stimmt, ich zähle zu der Sorte Mann, die mehr als die durchschnittlichen Vertreter meines Geschlechts dem Reiz der Frauen ausgeliefert ist. Da genügen ein paar Schlüsselreize und schon bin ich davon gefangen. Es gibt aber auch die Frauen, die täglich meinen Weg kreuzen, wo man den Blick einfach nicht lassen kann, sei es bei meiner verführerischen Lektorin oder die Boutiquebesitzerin im Haus gegenüber meines Büroeinganges. Ich komme mir jedes Mal vor, als wäre ich in einem erotischen Film, wenn ich einem so damenhaften Weib begegne. Es klingt so herabwürdigend, aber Weib ist als eine besonders herausragende und attraktive Vertreterin des weiblichen Geschlechtes gemeint. Besessen davon bin ich immerzu auf der Suche nach dem weiblichen Geschlecht. Oft kommt es mir so vor, als wären die Frauen ahnungslos, was sie in mir auslösen, wenn sie mir im Vorbeigehen hockhackig oder offenherzig ihre Reize darbieten. Es fasziniert mich einfach ungemein, um so mehr, je toller die Einsicht oder Ansicht ist. Es weckt sofort mein Interesse, mehr darüber zu erfahren, trägt sie Strümpfe oder welchen BH hat sie wohl darunter. Sie verzaubert mich.

Trotz der zweifellos schmerzhaften Schläge bei der beschriebenen Erziehungsarbeit, war ganz klar erkennbar, dass es eine sehr liebevolle und ironische Erziehung des Mannes ist, die hier in das Eheleben aufgenommen wurde. Die Besessenheit des Mannes wird provoziert, zum Schein aufs Korn genommen, nur als Vorwand verboten und bestraft, während am Ende die Strenge in herzliche Güte und Verständnis umschlägt. Ist es nicht die die pure Ironie, wenn mir das Interesse für Straps und Strumpf verboten wird, während mir jedoch das Bein ständig entsprechend dekorativ vorgeführt wird und mir auch noch die Küsse darauf abgenötigt werden. Ebenso wenn penibel darauf geachtet wird, ob ich die Zehen lutsche oder küsse. Am Ende lächelt die Frau ironisch, wo sie sich entspannt den Mann betrachten kann, wie er ihr ergeben und besessen von ihr ist. Ein beschauliches und friedlich stimmendes Ergebnis ür sie. Da kann man als Mann doch nur kapitulieren, gerade wenn man besonders anfällig für derlei verführerische Mittel ist. Die Ironie des Schicksales sorgt hier bezeichnenderweise beim Mann sogar für den grotesken Wunsch, sich dieser provozierenden Frau zu unterwerfen und sich ihr als gelehriges Objekt anzubieten. Die Hingezogenheit ist so stark, dass man sich dafür so manches Opfer auferlegt, sogar den nackten Hintern noch hinstreckt, damit es auch noch schön wehtut. Als Mann der besonderen Sorte will man die Sucht nach dem Weib auch noch heldenhaft spüren. Im Grunde genommen braucht es gar nicht viel, damit die Frau bekommt, was sie will. Sie bräuchte einem Mann wie mir nur den bestrumpften Fuß vors Gesicht zu halten und sagen "das magst du doch, also tu' was ich dir sage." Dieses Bild kennt man vom schwanzwedelnden Hündchen mit der vorgehaltenen Wurst. Anderseits gibt es neben dem Lockmittel als Druckmittel auch die Sanktion. Nach dem Motto, du weißt was passiert, wenn du nicht gehorchst, ist es die zweite Alternative, die sowohl beim Hund als auch beim Mann hochwirksam ist. Strenge Zucht. Mir fehlt leider die Erfahrung, aber meine Träume sind voll davon, ein ähnliches Eheleben wie ich es hier in MV wie noch nie woanders so wirklichkeitsnah gelesen habe, zu führen. Leider werden die Träume oft von der Realität eingeholt. Ich habe es bislang nicht gewagt, meiner Frau zu sagen, was sich in mir immer wieder entzündet, wenn ich mit verführerischer Weiblichkeit, wenn auch ganz ungewollt, konfrontiert werde. Ich will aus innerster Anbetung auch der Frau dienen und gehorchen, will ihr auch morgens die süßen Hausschuhe anstecken und ihr zur Verfügung stehen. Ja, und wenn nötig soll sie mir doch den Arsch hauen, wenn sie meint und wenn's mir vielleicht gar nicht so schmeckt. Spätestens hier wird meine Frau wohl in Gelächter ausbrechen, falls ich je den Mut finde, ihr meine Sehnsüchte zu beichten. Sie weiß nicht, dass ich auf dieser Seite ständig lese und mich ins Land der Träume begebe. Ich würde mir wünschen, meine Frau würde diese verheimlichte Persönlichkeit von mir mit liebevoller und verständnisvoller Ironie aufgreifen können und sich mit liebevollen Hintergedanken ihre ungeahnten Möglichkeiten damit erschließen. Es wäre so schön, wenn sie sich mir widmen würde, aber ich muss mich ihr anvertrauen. Die umgekehrte Reihenfolge wäre mir lieber. Ich muss ihr von der Frau des Friseurs erzählen und sie beschreiben. Vielleicht versteht sie mich dann und meine Not, auch vor einer Frau knien zu wollen. Die Typveränderung wäre gar nicht so groß erforderlich, schließlich sind wir uns in der Betrachtung in vielen Dingen durchaus ähnlich. Besser wäre natürlich, wenn wir gemeinsame Seiten entdecken könnten, über die wir bislang nicht gesprochen haben. Andererseits fürchte ich das Risiko, wenn mir auf das Verraten meiner heimlichen Seiten keine positive Antwort, sondern kathegorische Ablehnung ins Gesicht gesagt wird.
Ich würde hoffen, es wäre wie bei einer solchen Erziehungssitzung, dass es wie bei einem Gewitter nach der Entladung wieder zu einer idyllischen Ruhe kommt. Vor meinem Auge habe ich dabei das Abbild eines Liebespaares in romantischer Vertrautheit nach einer intensiven Auseinandersetzung. Auf lautes Gepolter folgt Ruhe und Harmonie, letztendlich mündet es in Liebe. Aber es muss raus. Ich wünschte meine Frau könnte ebenso liebevoll und streng mit mir umgehen, ja umspringen, wie ich es hier Wort für Wort lesen konnte. Die gleiche Begeisterung wäre zu viel verlangt, aber Verständnis wäre schon ein erster Schritt. Begeisterung könnte wachsen, wenn ihr meine Begeisterung für ihre Art entgegenschlägt. Leider ist es nicht nur ein schmutziges Hobby. Doch die Beschreibung klingt gut, wenngleich verharmlosend, sie weckt sofort die Begeisterung. Doch es geht um eine Ehe, um Liebe und Sex. Es steht viel auf dem Spiel. Das macht es so schwierig. Zu der besonderen Sorte Mann zu gehören, macht eine Ehe noch schwieriger, obwohl man der Frau zu liebe der perfekte Mann sein will.

Melancholische Gedanken von Markus

Achatz hat gesagt…

Wahnsinn!! Da geht wochenlang überhaupt nichts auf dem Blog und plötzlich bekomme ich es kübelweise in die Mailbox (via Kommentarfunktion) und diese schönen ausführlichen Texte... Thanks a lot folks!

Komme mit dem Lesen garnicht mehr nach! Wollte aber sagen: wir freuen uns (oder beser ich freue mich, denn Amélie is very busy at the time) über Beiträge und Gedanken:

Die Themen sind so aufregend und interessant. Immer mehr bekomme ich den Eindruck, wir stehen hier am 'Anfang einer grösseren Zukunft' was die Beziehung der Frau und des Mannes zueinander angeht... Würde da jemand widersprechen?

achatz

Lady Wanda hat gesagt…

Na ja, der Schlüssel zur erotischen weiblichen Dominanz liegt an der Veranlagung des Mannes, wie sich das Bild der Frau in ihm manifestiert hat. Daran sind individuelle Umstände verantwortlich. Es gibt genug Männer, denen ein hochhackiger Schuh, ein Straps, ein Unterkleid völlig egal ist - uninterassanter Weiberkram. Denen ist die Sat-Schüssel und der Premiere-Anschluss vielleicht wichtiger. Doch die Liebhaber all der weibischen Dinge gibt es zuhauf und auch in ziemlich ausgeprägter Weise. Ich kann es einem Mann förmlich von den Augen ablesen, was ihn antörnt, was in ihm vorgeht, wenn ich ihn auf die Probe stelle. Es ist nicht schwer, zu erkennen, wo man den Mann bei den Hörnern packen kann. Die Sache ist ja gewiss auch nicht neu, denn dominante Frauen, die den Mann durchschaut haben, die ihn aufgrund dessen verrückt machen und ihn am Ende gefügig machen, gibt es nicht nur seitdem Sacher-Masoch die Venus im Pelz geschrieben hat. Es ist für eine Frau leichter als man denkt, den Strichcode des Mannes zu entschlüsseln, zu erforschen wie er tickt, welches Weib ihm wirklich innerlich zusagt. Es gibt einfache Hilfsmittel und eben raffinierte Methoden dazu, die man sich als Frau nur zur Hand nehmen und eifrig, aber auch mit Muße verwenden muss. Das sind das diese Markenzeichen einer Frau, die ihr Feuer und Rasse zusprechen.
Der Mann spricht auf das ganzheitliche Wesen der Frau aun und nicht auf Halbwahrheiten oder kurzzeitig Illusionäres. Sie muss der Typ des Weibes durch und durch sein, die von sich aus die raffinierten Hilfsmittel für sich aussucht und aus voller Überzeugung benutzt. Diesem Typ Frau unterliegt dann der devot gepolte Mann. Er schaut auf zu ihr und ihrem ganzen Aufwand für Schönheit und Weiblichkeit. Er bewundert ihre affektierte Art, wie sie graziös aber mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein ihren sorgfältig geschmückten Körper präsentiert. Sie muss in seinen Augen autark sein in diesen Dingen, erfahren und gewandt im Umgang. Nicht selten spricht man dem Typ der starken Frau auch die Gehsicherheit in extrem hohen Schuhen zu. Diese Sicherheit ist es, die der Bewunderer all dieser weiblichen Dinge schätzt. Zu dieser darin versierten Frau fühlt er sich hingezogen. Ihr gewohnter kurzer Rock, ihre stets hohen Absätze, die Gewissheit ihrer Nylons ziehen ihn magisch an. Und das sind die Hörner, die man dem Manne ansieht, wo man ihn als Frau packen kann. Derjenige, der sich allzu tief für die weiblichen Utensilien interessiert und den Reizen leicht verfällt, der ist schnell auch im Bereich der Unterwürfigkeit. Da gibt es keine großen Unterschiede innerhalb dieser Sorte Mann, die auf die Kombination von Straps und Rohrstock wie der Teufel abfahren. Sie assoziieren mit der hocheleganten Erscheinung einer Frau gleichzeitig eine gebieterische Strenge, der sie sich aus ihrer Sucht nach Straps usw. verschämt unterordnen und auch körperliche Bestrafung akzeptieren. Daraus resultiert die Methode der Männererziehung und der Herrschaft der Frau, weil der Mann seine Schwächen ihr gegenüber nicht verbergen kann. Sie hat ihn in der Hand. In dieser Fantasie sind viele Männer wie gefangen. Sie kommen freiwillig, um sich erziehen zu lassen, sind gefügig wie ein Lämmchen und halten tapfer ihren nackten Hintern empor, damit die Herrin nicht zu knapp draufhauen kann. Zuletzt findet sich das Happy End in der überwältigenden Geborgenheit, Sicherheit und dem Trost. Strenge allein verschrckt das tapfere Schneiderlein. Nein, seine Madame ist im Grunde eine zutiefst gütige und warmherzige Dame, eine strenge und doch liebe Mama, die ihm verständnisvoll seine Gier nach ihren Reizen verzeiht. Ganz im Gegenteil, sie verführt ihn dazu und am Ende vergreift sie sich an seinen Schwächen und benutzt ihn als Liebhaber. Seine Unterordnung muss als Beweis der totalen Liebe und Anbetung sein und deshalb können rituelle Formen der Unterwürfigkeit verlangt werden und viele andere nützliche Dienste. In der Ehe wie in meinem Refugium.

Lady Wanda

Oskar hat gesagt…

Habe heute Morgen einen Blick in die von Manfred empfohlenen Links femdomspankingblog und strictwomen geworfen. Oh ja, das ist Femdom pur, als wie wenn man Fantasie lebendig macht. Die Strenge der Frau kommt bei jedem der Mini-Clips so realistisch rüber und die Männer haben nichts zu lachen. Es sind auch spontane Alltagsszenen, die man sich für seine eigene Welt vorstellen kann, ja sogar wünscht, es möge so sein. Die Sprache der Frauen, wie sie mit dem Mann umspringen ist einfach nur empfehlenswert - super.
Da ist doch das Paar im Schlafzimmer, Miss Rebekah, und er muss ihr die Strümpfe unter dem Rock straff ziehen. Seine Blicke dabei sind ihr zu aufdringlich und deshalb bekommt er später den Rohrstock. Als sie damit fertig ist, lässt sie den frisch bestraften Mann die Strümpfe abküssen und befragt ihn danach, und genießt die erreichte totale Gefügigkeit. Das ist wahrlich der Stoff, aus dem die Femdomträume sind.
Vielleicht kann mal jemand Hinweise geben, wo es im Web derlei Clips zu sehen gibt.

Danke Manfred,
Danke Minvervas Juwelen,
Oskar