Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Montag, 30. Juni 2008

Was andere so schreiben……

Wir haben einmal wieder in Blogs zu unserem Thema herumgestöbert, hier zum Beispiel: der Blog eines Ehepaares offenbar aus den USA : Submitting to Her Comfort . Sie nennt sich 'P' und er 'M'.

'P' schreibt u.a. folgendes (28.06.08 -Übersetzung durch Achatz):

Normalerweise bin ich schnell entschlossen, aber aus irgendeinem Grund brauchte ich viele Jahre, bis die neue Realität in unserer Beziehung sich wirklich in mir verfestigt hatte. Die Realität nämlich, dass unsere Ehe weitaus besser dasteht mit D/s und dass ich erst jetzt wirklich verstehe, was für eine Bedeutung dieses für unser Leben bekommen hat.

Neulich erlebten wir zusammen wieder so eine Art Durchbruch. Ich sass am Computer mit einem Glas Wein und M sass zu meinen Füssen mit seinem Halsband und der Leine daran. Nach ein bisschen Plaudern forderte ich ihn auf, seine Kleidung ganz abzulegen. Ich begann ihn tiefgehend auszufragen nach seinem Posting hinsichtlich Sadismus und seinem Verlangen nach harscherer Behandlung. Es gibt nichts besseres als ein gutes Vieraugen Gespräch von Herz zu Herz, um das Blut in Wallung zu halten!
Passend zu unserer Konversation hatten wir dann anschliessend einen excellenten Abend- bei dem ich ihn eine gute Weile vollständig gefesselt und mit dem Kopf nach unten hängen ließ mit einer ordentlichen Dosis an Schmerzen.
Fantastisch. Ich schreibe definitiv hier um euch Männern Hoffnung zu machen, dass Eure jeweiligen 'Vanilla'- Partnerinnen an diesem Femdom -Lifestyle herangeführt werden können, ..sie werden ihn als ihren eigenen Lebensstil ausrufen und mit Euch dann teilen.

Dazu schrieb eine Kirsten als Kommentar:

So ging es mir, als mein Mann damit zu mir kam und bettelte, ich solle ihn zu meinem Sklaven erziehen.
Aber das sollte und würde nicht nur ein Spiel im Schlafzimmer sein. Wenn er wirklich eine Gebieterin wollte, dann sollte er auch eine bekommen! Und wenn er ein Sklave sein wollte, dann sollte er das auch sein - buchstäblich. Und das bedeutete, dass er keine Rechte haben würde, ausser denen, die ich ihm zugestand. Das würde weiter bedeuten, er würde nichts tun ohne meine Erlaubnis und er würde jedem Befehl gehorchen ohne Widerrede. Ich würde ihn besitzen, er würde mein Eigentum sein, das ich benutzen könnte, arbeiten liesse, missbrauchen könnte und bestrafen, so wie es mir passte.

Und genau das hat er dann in unserer Ehe jetzt auch bekommen. Nach viel und ausfürhlicher Erziehung und Disziplinierung ist er mein gehorsamer, respektvoller Sklave geworden.
Ich halte ihn enthaltsam, 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche. Er macht alles im Haus, im Garten, macht die Einkäufe und alles andere, was ich von ihm verlange. Im Haus bleibt er meist nackt und mit Halsband. Ich gewähre ihm wenig Freizeit und nehme ihn hart ran, besonders am Wochenende. Und ich zögere nicht meine Gerte oder den Rohrstock, einen Gürtel oder das Paddel herauszuholen, um seinen Hintern zu geißeln, jederzeit wie es mir passt und aus welchem Grunde auch immer. Er hat gelernt, meine Anordnungen nicht zu hinterfragen und zu kritisieren. Er hat gelernt zu meiner Seite zu knien und ein Tablett mit einem Drink für mich zu halten- stundenlang, als mein Fussschemel zu dienen oder in der Ecke zu stehen, solange ich das will.

Und wenn wir über irgend etwas diskutieren, dann kniet er mit gebeugtem Kopf vor mir und hält seine Hände auf dem Rücken zusammen. Er ist quasi der perfekte Sklave, wobei er selbstverständlich wie alle männlichen Sklaven Fehler macht, die ich sofort und streng bestrafe. Männer geben exzellente Sklaven ab, aber sie müssen erzogen und auch, wenn nötig, gezüchtigt werden. Ich habe es längst aufgegeben, herauszufinden, warum so viele Männer das Verlangen haben, Sklaven ihrer Frauen zu sein. Aber ich brauche es nicht wirklich zu verstehen, um es zu akzeptieren und zu schätzen. Wenn ich zurückblicke, dann wundere ich mich, warum ich die Vorteile einer solchen Femdom -Ehe nicht schon sehr viel früher erkannt habe; ich würde sicherlich nicht wieder zurückwollen zu dem, was wir davor hatten.

Also aufgepasst Jungs. Überlegt Euch gut, wenn Ihr Eure Liebste überreden wollt, Euch allzusehr zu domestizieren... Es könnte sein, das sie es zu Ihrer eigenen Angelegenheit werden lässt und ihr plötzlich an einem Haken hängt, von dem es kein Zurück mehr gibt.

Samstag, 28. Juni 2008

Ihn wachkitzeln...

Amélie hat mir neulich aufgetragen, Elemente zusammenzutragen, die in meinen Fantasien, Erfahrungen, Ansichten und Gefühlen im Bezug auf eheliches Femdom oder die Weiblich geführte Ehe eine Rolle spielen. Es sollten ruhig auch 'unrealistische Dinge' dabei sein.
Also, was verstärkt die Unterwerfungslust eines Mannes?
Welche Handlungen, Techniken und Verhalten sind es, mit denen eine dominante Ehe-Frau die Lust ihres Mannes, sich ihr zu unterwerfen und ihr zu gehorchen, erwecken und verstärken kann?
Natürlich bin ich dem Auftrag gefolgt, (sie wandte eben eine der weiter unter genannten Techniken an!!) und habe also eine Art "Animierungskatalog" gefertigt.

Es muss nicht alles auf einmal oder gleichzeitig geschehen. Es sind Auswahl- Handlungen. Es sind Fantasien dabei, die "unrealistisch" sind und ganz praktische Dinge, die jede Frau anwenden könnte. Auf jeden Fall Dinge die geeignet sind, einen Mann in die "Submission" zu locken, zu treiben, wenn er auch nur einen Funken davon in seiner Seele hat. In jenen magischen Zustand also, indem er eigentlich alles unternehmen würde, um die Bedürfnisse seiner Frau zu befriedigen.

Ihre Wirkung ist rein subjektiv und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber für eine Frau ist es sicher hilfreich solche Dinge zu kennen, egal, welche Art von Ehe sie führen möchte, das Verständnis der männlichen Psyche hinsichtlich seiner submissiven Anteile kann keiner Frau schaden, im Gegenteil:




Elemente einer Femdom- Ehe:

- Sie tut, was Ihr gefällt.
- Er tut, was sie befehlen, erlauben oder billigen würde oder was sie befiehlt, erlaubt oder billigt.
- Er bekommt von ihr den Namen und Status des 'Ehesklaven', 'Ritters', und akzeptiert einen besonderen Namen, der Ihr gefällt.
-Sie kontrolliert und rationiert seine Orgasmen konsequent und ausdrücklich: er muss sich folglich für Sie enthalten, so lange wie sie es verlangt.
- Er bekommt häufig Gelegenheit Ihren Körper und Ihre "Weiblichkeit" zu bewundern und zu verehren.
- Sie ordnet an, was er zu tun hat- ohne Bitte und Danke.
- Sie kontrolliert: seine Essgewohnheiten, seine Fitness, seine Beschäftigungen, seine Freunde und seine Hobbies und befiehlt ihm Trainingsprogramme und Übungen um sich zu verbessern.
-Sie befiehlt ihm, nicht "passives Opfer" zu sein, sondern aktiv eine Rolle als Ihr Verehrer, Liebhaber, Ritter und Sklave auszufüllen. Auch der Beschützer kann eine solche Rolle sein!

- Sie rasiert ihm sämtliche Schamhaare ab.

- Sie lässt ihn sein Hemd oder mehr ausziehen, wenn er Hausarbeiten zögerlich erledigt.
- Sie lässt ihn häufig teilweise oder ganz nackt arbeiten vor/ für sich, während Sie selbst bekleidet ist.
- Sie legt ihm ein Halsband an, wenn Sie mit ihm spielen will.
- Sie lässt ihn ab und an Damenunterwäsche tragen, zum Beispiel auch, wenn er mit seinen Freunden unterwegs ist; spätestens beim Pinkeln wird er sich erinnern, dass er kein Macho ist
- Sie lässt ihn Ihre getragenen Höschen riechen und waschen.
- Sie zieht ihm Ihr getragenes Höschen über den Kopf, dass er Sie intensiv riechen kann, wenn sie ihn diszipliniert oder körperlich für arbeiten läßt.
- Sie demütigt ihn wegen seiner Männlichkeit, macht ihn lächerlich und macht sich lustig über seine männlichen Organe.
- Sie streichelt, zwickt und dreht gleichzeitig seine beiden Brustwarzen, z.B. wenn Sie ihn ausfragt oder ihm Aufträge gibt
- Sie zieht an seinem Hodensack, z.B. wenn Sie ihn ausfragt oder ihm Aufträge gibt oder wenn Sie ihn etwas Heikles fragt
-Sie kontrolliert die Ausführung Ihrer Aufträge regelmässig und konsequent
-Sie straft ihn streng, wenn er unfolgsam ist, und zwar so, wie Sie es passend findet, (nicht so wie er es will) und so, dass er sich daran erinnern wird.
- Sie erlaubt ihm nur an "Feiertagen" oder als besondere Belohnung in Sie einzudringen.
- Sie reizt ihn sexuell bis an seine Grenzen und bis kurz vor seinen Orgasmus und befiehlt ihm dann, sich zurückzunehmen und zu beherrschen.
- Sie masturbiert ihn während Sie ihn 'programmiert'
- Sie lässt sich von ihm sooft Sie es will zum Höhepunkt bringen.
- Sie lässt ihn vor sich masturbieren- mit und ohne Erlaubnis zu "kommen".
- Sie gibt ihm auf, seine Zunge zu trainieren z.B. im Schlitz einer ganzen Apfelsine Kraft und Geschicklichkeit zu üben.
- Sie lässt ihn an Ihrem Hintern und Ihren Füssen riechen, lecken und küssen.
- Sie lässt ihn auf Geheiss auf die Knie sinken und Ihre Füsse/ Schuhe küssen.
- Sie züchtigt ihm regelmässig den Hintern, nicht nur als Strafe, sondern auch zur Festigung seiner Submissivität und Ihrer Dominanz.
- Sie ohrfeigt ihn liebevoll und fest.
- Sie schlägt ihn liebevoll und fest.
- Sie konfrontiert ihn mit Ihrem Speichel, ihrem Schweiss und mit Ihrem Urin.
- Sie benutzt einen Umschnalldildo und bearbeitet ihn von hinten damit an der passenden Stelle.
- Sie lässt ihn bekennen, wie sehr sich danach sehnt, Ihr Ehe-sklave zu sein.
- Sie lässt ihn regelmässig alle seine Fantasien und Gedanken vor sich bekennen, aufschreiben und dazu alles benennen, was er für Sie tun und ertragen will und Sie macht ihm klar, dass dieses niemals Handlungsanweisungen für Sie sind.
- Sie lässt sich von ihm massieren, streicheln und verwöhnen, sooft Sie es will.
- Sie lässt ihn alle Einkäufe und Erledigungen machen, die Sie wünscht.
- Sie lässt ihn zuhören, wenn Sie erzählen will.
- Sie verlangt, dass er Ihre Gedanken teilt und Sie in jeder Weise unterstützt.
- Sie verlangt seine bedingungslose Liebe.
- Sie lässt ihn grundsätzlichen Gehorsam versprechen, nicht nur, wenn er erregt ist, sondern auch wenn er es einmal nicht ist.
- Sie veranlasst ihn, sich sexuell allein auf Sie zu konzentrieren.
- Sie verbietet ihm eifersüchtig zu sein und Sie besitzen zu wollen.
- Sie verbietet ihm, ihren Körper zu berühren oder auch nur anzuschauen, wenn sie es nicht will
- Sie lässt sich versichern, dass er Ihr ganz gehört.
- Sie lässt ihn absolute Treue und Solidarität versprechen.
- Sie lässt ihn seinen Verzicht auf jeden Anspruch an Sie bekennen .

- Sie lässt ihn die Überlegenheit der Frauen allgemein bekennen.
- Sie lässt ihn Ihre Überlegenheit besonders über ihn bekennen.

- Sie lässt ihn sich dafür danken, dass Sie sich seiner annimmt.


"Being dominant isn't determined by how you control, it's quite simply that you do control." ~ Lady Julia

Freitag, 27. Juni 2008

"E" wie Erziehung


(Der folgende Beitrag wurde als Kommentar zu 'Kleine Aufgaben' von Roswitha geschickt; ich hoffe sie hat nichts dagegen, dass wir ihn hier zu einem Posting 'erheben'…… Falls doch, lasse es uns wissen! Ein passendes Bild kommt später.)

Das fehlte noch:
Ablauf eines „E“-Freitag – „E“ wie Erziehung

Vorwort: Es klingt so hart und martialisch, wenn man hört, dass eine Frau ihren Mann „erzieht“. Aber findet das im Grunde genommen nicht, ich möchte mal sagen, in jeder stinknormalen Ehe statt. Jede Frau erzieht doch ihren Liebsten irgendwie auf stille Weise mit sanften Mitteln. Meistens merken es die Männer nicht einmal, sondern halten es einfach für den besseren Weg, sich bei so manchen Dingen nach der Frau zu richten, damit man sie nicht sauer macht. Beispiele gibt es genug: Wie viele Männer auf Erden müssen die Schuhe an der Garderobe ausziehen, zum Rauchen nach draußen gehen, dürfen nicht unrasiert sein, müssen im Sitzen pinkeln, müssen den Müll raustragen. Wie viele Männer müssen der Frau zuliebe für besondere Anlässe eine Krawatte tragen, müssen auf Sportschau oder Formel 1 verzichten, wenn auf dem anderen Kanal eine Lovestory, Eiskunstlauf oder eine Frauen-Soap läuft, müssen sich den Schnauzer wegmachen, dürfen keine Pornos schauen. Wie viele Männer müssen auf das gewohnte Fleisch oder Bierchen verzichten, müssen mit der Frau von Boutique zu Boutique shoppen, können nicht mehr zum Kartenspielen in die Kneipe, müssen beim Autokauf die von der Frau gewünschte Farbe akzeptieren, müssen dies und jenes noch einkaufen, was die Frau per Handy mitteilt, müssen das Backrohr putzen oder auf Idee der Ehefrau die Schwiegermutter samt Katze zum Tierarzt fahren.
Die Frau ist zickig und ungenießbar, wenn der Mann nicht tut was sie will. Also lenkt er vorsichtshalber ein und schon ist sie wieder wie ein schnurrendes Kätzchen.

Bei Femdom geht es auch um das aber natürlich, wie das Kürzel schon sagt, steckt vieles mehr darin. Der Mann bekommt zum einen richtigen Schliff im Umgang mit der eigenen Frau und mit Damen generell. Zum anderen ist es eine sexuelle Ausbildung die der Mann erhält und es kann schon eine winzige Kleinigkeit zur Bredouille führen. Es besteht eine immerwährende Gefahr, die von der Verstrickung mit den weiblichen Reizen ausgeht. Nicht nur Manieren, sondern Disziplin und Gehorsam werden „anerzogen“, es ist durchaus eine harte Schule, eine Art von ehelichem Drill, eine richtige Abrichtung des Mannes (er will es ja so!).

Die Schwierigkeit bestand bei uns zu Beginn darin, dass mein Mann Manfred mit dem Thema Femdom auf mich einstürmte und sich schon jahrelang damit beschäftigt (Filme, Lektüre, vor allem sein eigenes Kopfkino)hatte. Wie sollte ich über ihm stehen und ihn unterrichten mit Dingen, die für ihn seit Jahren in seinem Kopf immer mehr ausgefeilt wurden. Wie sollte ich die Solistin sein, wenn ich noch nicht mal die Noten kannte. Der einzig gangbare Weg war: Bei 0 anfangen. Der Vorsprung den Manfred hatte, musste auf meine Ausgangsbasis zurückgedreht werden. Ich, die später anzubetende Frau musste den Vorsprung bekommen. Es konnte nur und nur so gehen, in dieser Reihenfolge zu beginnen.

Nur wenn die Bewunderung stattfindet, wenn sie zur Anbetung wächst, dann erst ist es möglich, wirklich Druck durch die weiblichen Reize auszuüben, wenn dann eine Abhängigkeit immer stärker zu wirken beginnt. Die gleichzeitige Betonung von Busen und Beinen, dass der Mann nicht mehr weiß, wo er zuerst hingucken soll, leitete diesen Prozess ein. Und dann kann man als Frau von dieser Warte aus das Heft in die Hand nehmen. In dieser Reihenfolge findet es ja auch im Kopf des Mannes statt. Die Madonna zu der er aufsieht, ist vollkommen in ihrer Weiblichkeit, ihr Busen, ihre Beine, ihr kaltes Lächeln zwingen ihn in die sehnlich erwünschte Demut. Daraus wird dann eine ernste Sache. Zum gefährlichen Aussehen der Frau gesellt sich nach und nach eine entsprechende Sprache. Es hat in dieser Phase noch keine Minute einer konkreten Erziehung stattgefunden, keine Aktion bei gemeinsamen Begegnungen. Es ist die Vorstufe eines neuen Abschnittes, time to change, der Wechsel naht. Manfred blieb es nicht verborgen und strahlte zu Beginn noch selbst recht verunsichert, als Straps und Rock Einzug hielten und zur täglichen Gewohnheit wurden. Allerdings wuchs bei ihm in diesem Stadium nicht nur die Euphorie, als ich zudem anstatt der 6,5 cm Pumps in die mindestens 10er und mehr Stilettos umstieg, so wie Manfred immer davon geschwärmt hatte (er wünschte sich immerzu, ich sollte sie mit derselben Gewohnheit einer kleinwüchsigen Frau tragen, die sich mit den 10ern und 12ern zur Normalgröße erhebt). Neben dieser Euphorie wuchs gleichzeitig auch eine reale Furcht vor der kommenden Erziehung, weil ich mich von Anfang an nicht der Lächerlichkeit preisgeben wollte, sondern schon mit Zielstrebigkeit und mit allen Konsequenzen an die Sache heran ging. Das sagte ich Manfred auch in aller Deutlichkeit, als ich ihm ankündigte, er werde seine Herrin bekommen. Ich habe davon schon mal berichtet, wie er dabei schluckte, aber Manfred wollte ja unbedingt seinen Traum verwirklichen. Es dauerte dann schon eine gewisse Zeit, rund 2 bis drei Monate, bis ich mich nach meinem Entschluss so weit umgestellt hatte, meine ganze Garderobe um vieles ergänzt und so manches verbannt war. Ich konnte mich nicht von heute auf morgen zum Luxusweibchen verwandeln, zumindest nicht öffentlich. Das war mir zu auffällig die ersten Wochen, heute denke ich mir längst überhaupt nichts mehr dabei. Es war wie ein schmutziges Hobby, das ich zu betreiben begann und das sonst keiner wissen durfte. Zu Hause in unseren vier Wänden jedoch fand binnen kurzer Zeit ein radikaler Wandel statt. Hier erlebte mich Manfred fortan als immerzu verführerisches Weib, der man rein äußerlich schon eine raffinierte, strenge bis despotische Ader zutrauen konnte. Im Grunde genommen brauchte es ja gar nicht so viel zusätzlichen Aufwand, um dieses strenge Weib in den Augen des Mannes zu verkörpern. Ich achtete sogleich darauf, dass Manfred mich nur noch so zu sehen bekam als ein Weib im kurzen Rock oder Kleidchen, in immerzu extra hohen Schuhen und mit betont würdevoll getragenen Brüsten. So primitiv ist das, aber es funktioniert auf diese nahezu billige Weise. Um so besser, wenn das alles ist. Ich perfektionierte das Bild für mich selbst mit stets rot lackierten Nägeln, mit allerlei Schmuck und der sowieso alltäglichen Kosmetik plus akkurater Frisur. Mein eigenes Bild vom Luxusweibchen durfte nicht zu kurz kommen und meine Provokation sollte mit Stil erfolgen. Manfred wurde ziemlich nervös, wenn ich abends beispielsweise ganz nah neben ihm auf der Couch saß, die Beine übereinander, leicht wippend mit einem steilen Schuh und die Fernbedienung des Fernsehers beanspruchend. Auch da schluckte er und war seltsam still. Erst später beichtete er mir, wie unwohl ihm die ganze Zeit dabei war. Wie benommen beschrieb er den Zustand, wenn er mich sah, wie ich im kurzen Rock und jenen extra hohen Absätzen den Flur entlang stolzierte. Eine „schöne“ Angst beschlich ihn jedes Mal, sagte er. Auch eine Spannung, bis der Tag kommen würde, an dem ich ihn wie zu einer Audienz empfangen würde, damit ich ihm einige Dinge darstellen und erklären würde, worauf er sich einlassen würde, was ich alles von ihm verlangen werde und mit welchen Maßnahmen ich ihn erziehen und bestrafen werde. Manfred hatte auch echte Furcht vor dem Rohrstock oder der Gerte und was es sonst noch an Instrumenten gibt. Er kannte das Gefühl nicht, wie es ist, wenn er damit bestraft wird. Für ihn war klar, dass ich die Strafen genau so ehrgeizig und konsequent angehen würde, wie ich mein Äußeres gerade veränderte. Trotz allem war aber auch sonnenklar, dass er zu allem bereit war. Manfred wollte Himmel und Hölle zugleich, er wollte dieses Weib und diese Strenge, mitsamt den Konsequenzen.

Irgendwann kam dann der Tag, an dem ich mich und ich auch Manfred bereit erachtete, mit der Erziehung beginnen zu können. Insoweit war es wie mein erster Schultag und auch Manfred’s erster Schultag, wo ich ihn zu einer von mir festgelegten Zeit im Wohnzimmer erwartete. Ich hatte mir eine Liste gemacht, wie die Regeln des künftigen Umganges aussehen sollten und die Manfred von mir erlernt bekommen sollte. So einiges hatte ich ja schon von ihm heraus gequetscht, wie mein Regime aussehen könnte. Überhaupt sollte die Vorherrschaft der Frau, also von mir, unwiderruflich eingeführt und als Konsequenz daraus wurde dann der Rahmen festgelegt werden, was alles zu seinen künftigen Aufgaben zählen würde. Und damit ich meine Vorherrschaft auch durchsetzen konnte, war die Folge natürlich auch die Befugnis zur Bestrafung. Ohne zu wissen, wie weit das gehen könnte, ließ sich Manfred darauf ein und stimmte auch uneingeschränkt zu, dass er von nun ab zu gehorchen habe und auch, dass ich von Rohrstock und Reitgerte künftig rege Gebrauch machen würde. So entstand dann auch jener regelmäßig abgehaltene Termin, der wie ein fortlaufender Kurs an der VHS in unsere Kalender eingetragen wurde.

So – und nun bin ich an dem Punkt angelangt, wovon ich eigentlich berichten wollte, nämlich von dem Ablauf einer Erziehung, wie sie bis heute in regelmäßig stattfindenden Abständen noch immer wie eine Art Nachhilfestunde abgehalten wird. Das rote „E“ im Kalender ist eine ziemlich bedeutungsvolle Notiz.

Freitag ist, wie vielfach schon erwähnt, der Tag, den wir uns auserkoren haben, nicht das gewöhnliche Ehepaar zu sein, sondern manchmal schon vom Morgen an Herrin und Diener. Es ist der Tag an dem ich, Madame Roswitha frei habe und mein geliebter Ehemann Manfred sowieso morgens nur ein bis zwei Stunden zu Hause ist, und dann zur Arbeit fährt.
Es ist auch der Tag an dem es regelmäßig eine Strafe gibt, wenn sich während der Woche oder noch weiter zurückliegend einiges angesammelt hat, das „zu besprechen“ ist. Ich hatte das schon mal im Zusammenhang mit der Thematik Bestrafung beschrieben, das ist so wie wenn früher freitags gebadet wurde.
Am Abend bleibt deswegen der Fernseher grundsätzlich zuerst einmal aus, solange unsere Schulstunde nicht abgeschlossen ist. Auch wenn kein Gründe für eine Bestrafung vorliegen sollte, ist am „E-Freitag“ sozusagen Schulung. Es wird aufgefrischt, erneuert, wiederholt, kontrolliert, vorgeführt, abgefragt und nötigenfalls eben bestraft. Das hört sich nun ziemlich abwegig an, wenn ich diese Begegnung als genau so vertraut und einträchtig beschreibe, wie wenn sich ein anderes Paar am Abend zum Würfeln verabredet.
Was gibt es für einen privateren Moment, als wenn der eigene Mann nackt vor den Augen der Frau erscheinen muss um sich ihrer Erziehung zu stellen. Anfangs kam es mir schon recht unwirklich und merkwürdig vor. So nach der zehnten Sitzung bekam ich Routine darin. Jetzt aber mag ich diesen Moment sehr gerne, weil es so ist, als würde Manfred mir zuliebe ein Gedicht aufsagen, wenn er am Abend vor mir steht, während ich erwartungsvoll im Sessel sitze. Es erinnert mich an das Ausfragen in der Schule, wenn man an die Tafel kommen musste. Aber es ist auch, wie wenn ein braves Pferd gehorsam bereitsteht, damit es trainiert und dressiert wird oder zeigen kann, was es schon kann. Auch Manfred ist gehorsam, an einem Freitag wie diesen besonders. Der Gehorsam und die Disziplin waren und sind noch immer der Zweck dieser besonderen Freitage und Manfred hat schon so einige Unterrichtsstunden „genossen“. Es ist ja auch für die alltäglichen Umgangsformen nicht schlecht, wenn ein Mann einen Schliff bekommt. Diese Erkenntnis habe ich dabei gelernt, wo ich doch anfangs so skeptisch und ablehnend gegenüber dem ganzen Brimborium war. Für uns ist nach etlichen Jahren diese regelmäßige Schulung und Übung schon zur Routine geworden. Aber wir halten daran fest, weil es immer auch besondere Tage für uns beide sind. Weil es keine Schauspielerei ist, wirken auch die Dialoge bei so einem doch speziell anberaumten Zeitrahmen wunderbar authentisch. Das macht viel aus, um das ganze nicht lächerlich erscheinen zu lassen. So ist es wirklich echt und kein Theater und erst recht kein Kinderspiel, wenn Manfred das Zimmer betritt, so wie eine der Kandidatinnen bei Heidi Klum’s Germanys Next Topmodel, wo sie dann sagt, ich habe heute kein Bild für dich. Ich denke die Gefühle sind vergleichbar auf beiden Seiten.
Es ist Freitag:
„Punkt acht“ bestimme ich morgens (egal – wie es mir beliebt, vielleicht auch später), wenn Manfred morgens das Haus verlässt nach dem Abschiedsküsschen, wann zu erscheinen hat und auch wo: „Im Wohnzimmer“. Seine Antwort: „Ja, Madame“
Ich habe ihn auch schon im Büro oder am Handy angerufen und ihm die Zeit mitgeteilt. Auch das hat seinen Reiz.
Also so erscheint er dann auch auf die Minute genau, was ich sehr kritisch bewerte und schon gleich zu Beginn mit einer entsprechenden leichten Verärgerung in meinem Tonfall quittiere. „Auf die letzte Minute, hmmm...!“ Ich war gerade noch in der Reportage einer Illustrierten vertieft, als die Wohnzimmeruhr an der Wand mit dezenten metallischen Klängen achtmal anschlägt und zur vollen Stunde, 20 Uhr, springt. Im Türbogen zieht er beschleunigt seinen Bademantel aus und legt ihn über die Stuhllehne der Sitzgruppe des Essplatzes. Dann steht er nackt, bis auf die Unterhose im Wohnzimmer und ich lege gemächlich die Zeitschrift aus der Hand. „Ich erwarte Dich pünktlich, ich dulde keine Verspätung - ist das klar.“ Aber Manfred ist gerade noch rechtzeitig und deshalb bohre ich hier nicht weiter. Auch er reagiert nicht weiter, da er ja mit dem Uhrenschlag „Punkt acht“ erschienen ist, wie ich es ihm morgens mit auf den Weg gegeben hatte.
Mit meinem engen Rock sitze ich jetzt da wie auf einem Pferderücken, aufrecht und stolz und mein Busen wirkt in dieser Haltung besonders prall und aufreizend unter meinem kurzen Unterkleidchen. Ich ziehe mich nicht extra um für diese speziellen Abende, aber natürlich achte ich schon auf eine beeindruckende und leicht provozierende Wirkung meiner weiblichen Reize. Manfred sieht mich sonst auch so herum laufen, im Kostüm oder eben noch unvollständig mit femininer, eleganter Unterwäsche. Als Sekretärin hab ich ja viele Büro-Kostüme, zu denen sich ein Rohrstock oder eine Gerte ganz gut hinzu kombinieren lassen. Das ist auch in der Hinsicht eben keine Schauspielerei mit extra Kostümierung, sondern wir, und speziell ich, sind so, wie sonst auch. Vielleicht benutze ich ein paar zusätzliche Accessoires, aber mehr schon nicht.
Da steht er nun, als wäre er von unsichtbarer Kraft nackt in das Zimmer geschubst worden. Zum ersten Mal treffen sich unsere Blicke für eine Sekunde. In der zweiten Sekunde fordere ich kurz und knapp: „Die Unterhose“ Diese Abläufe sind immer gleich. Er zieht sie artig aus, tritt näher an mich heran und übergibt sie mir scheu, wie bei einer Passkontrolle. Mit der nächsten kurzen Order weise ich ihn an, mir mein Buch zu holen (klar, das Strafbuch). Er macht auf der Stelle kehrt. Dann kommt er zurück, tritt gerade soweit vor mich hin, damit ich das Buch mit meinem ausgestreckten Arm bequem an mich nehmen kann. Ich schaue ihm bei jedem Schritt die ganze Zeit ununterbrochen ins Gesicht. Doch bevor ich es entgegennehme mustere ich ihn kurz und fordere, etwas irritiert über seine Nähe: „Knie dich hin“. Mit langsamer Bewegung kniet er nieder. Ich lasse mir nun, da die Ordnung hergestellt ist und er am Boden vor mir kniet, das Buch aushändigen. Währenddessen bin ich in einem Moment der Unsicherheit, weil er nicht genau weiß, was kommt, gleich wieder schnippisch: „Na was ist“ sage ich mit betont vornehmer Stimme, „weißt du nicht wie man eine Dame begrüßt?“ Das leicht wippende Bein winkt ihm zu. Natürlich weiß er das ganz genau, aber ich lasse ihm nicht die Chance von sich aus etwas zu tun. Ich bin ihm immer einen Schritt voraus, weil er ja nicht weiß was kommt, deshalb ist er immer langsam. Und wenn Manfred zu langsam ist, bin ich schnippisch und wenn er von sich aus nicht tut, was ich erwarte. Im Grunde weiß er schon was kommt, er kennt ja den Ablauf in- und auswendig, aber es ist eben immer mal etwas anders.
Doch dann beginnt er brav beim rechten Schuh meine Schuhspitze zu küssen, dann weiter zum Absatz, rauf und runter und wieder von vorne. Schulmäßig, so wie es ihm zu Beginn der ersten Freitage einst gelernt wurde. Währenddessen schlage ich das Buch auf und suche den letzten Eintrag. Seelenruhig blättere ich darin und beachte ihn kaum, und doch ermahne ich ihn, mir nicht unter den Rock zu schauen, wenn ich meine Beine gelegentlich in umgekehrter Weise übereinander schlage. Noch immer ist er mit dem rechten Schuh beschäftigt, der jetzt fest am Boden steht und nicht mehr in der Luft schaukelt. „Jetzt den anderen“, sage ich irgendwann zwischendurch und wieder wechsle ich mit den Beinen. Der letzte Eintrag ist gefunden.
Damit man den weiteren Ablauf besser versteht, ist es erforderlich weiter auszuholen und den Grund des Eintrages zu erzählen.
Der letzte Eintrag in unserem Strafbuch handelt von einer Episode am Sonntag vor zwei Wochen. Es gehört zu unseren Gewohnheiten, dass wir am Sonntagnachmittag etwas unternehmen, meistens haben wir eine Einladung zum Kaffee oder man geht zu einer Veranstaltung. Anhand des Datums erinnere ich mich dann genau an diesen Sonntag, weil eine Kollegin Geburtstag hatte und Manfred und ich zum Kaffeetrinken eingeladen waren.

„Manfred“, ereilte ihn wie so oft der Ruf aus dem Schlafzimmer, während er noch das benutzte Essgeschirr vom Brunch hörbar in die Spülmaschine schlichtete. Auch weil es noch nicht all zu lange her ist, erinnere ich mich sehr gut an die Begegnung. Es war so um die Mittagszeit. Ich saß in meinem schwarzen Seidenkimono auf dem Stuhl, hatte meine Schminksachen vor mir ausgebreitet und kämmte mir die Haare. Manfred kam eilig hoch und wischte sich die Hände an seiner Schürze ab. Im Spiegelbild fixierte ich ihn, als er im Türrahmen stand. Auch er fixierte mein Gesicht im Spiegel. „Die Strümpfe!“ sagte ich nur, aber in einem giftigen Ton, damit er es eindeutig als Aufforderung verstehen musste, schließlich kannte er die Prozedur, mir ein Paar Strümpfe zu bringen und sie vielleicht sogar anziehen zu müssen. Also ging er zur Kommode und brachte mir ein Paar von der untersten Schublade. Manfred weiß, wo meine Sachen sind. Ich begutachtete das Paar kurz mit einer Hand. „Doch nicht die“ befand ich betont unzufrieden. “Ich will die hellbraunen und welche ohne Naht.“ Manfred bekommt in solchen Momenten schon mal was von einer schlechten Laune ab, wenn ich in Eile bin oder wenn er nicht mitdenkt. „Ich habe nichts von Nahtstrümpfen gesagt“, maulte ich ihn an, weil er das hätte wissen können. Als er dann mit einem anderen Paar - wie nicht anders gewünscht - ankam, streckte ich ihm schon ein Bein entgegen, denn dieses Mal schienen es die richtigen zu sein. Ich weiß nicht wie viele Male ich das schon mit ihm gemacht habe und ihm vorexerziert habe, wie es geht, aber trotzdem war und ist es noch immer schwierig für ihn, mir die Strümpfe anzuziehen. Wie so oft bemängelte ich sein Werk, wenn schon die Zehenspitze nicht ordentlich in den aufgerollten Strumpf glitschte und es ihm folglich nicht gelingen wollte, den Fuß faltenfrei zu bekommen. „Du stellst dich wieder an“, meckerte ich wohl genervt und fingerte ihm dazwischen. Ich war wirklich ungeduldig und genervt, weil ich ihm trotz der vielen Male noch immer zu Hilfe kommen muss. Ja wirklich. Außerdem drängte die Zeit. Ich machte es schließlich selbst. „Schau wenigstens gut zu, wenn du es schon nicht kannst“ motzte ich weiter, denn er sollte sich ruhig dumm und unfähig vorkommen. Es hat auch seinen Grund, wenn ich so genervt reagiere. Schließlich rollte ich die Nylons dann selbst beide nacheinander über die Knie. Die Befestigung an den vier Strumpfhaltern überließ ich dann aber wieder ihm. Wenigstens das sollte ihm zügig von der Hand gehen, die Verschlüsse an den runden Schenkeln unter meinem Kimono zu befestigen. Als er fertig war, steckte er mir die Pantoletten wieder an und zog sich in die Küche zurück, weil die Spülmaschine noch offen stand und zu befüllen war. Auch Manfred musste sich beeilen. Es dauerte etwa 20 Minuten bis ich geschminkt war und das passende Kostüm für den Tag ausgesucht hatte. Dann wieder der Ruf: „Manfred!“ Klar, nun war der Reißverschluss meines Rockes zu schließen – meinte er - als er kam. Doch als er eintrat, erwartete ich ihn vor meinem Schrank stehend mit den Händen in den Hüften, allerdings ohne Rock. Dafür zeigte ich mit sauerer Miene auf einen offenen Befestigungsclip. „Was ist das denn? Aber ich hab’ doch alle vier befestigt“, verteidigte er sich, wie wenn er beim Reifenwechsel auch noch nie eine Schraubenmutter übersehen hätte. Ich sagte nichts und setzte mich auf die Bettkante. Mit meinem Zeigefinger deutete ich ihm mit lockender Bewegung an, dass er sich über mein Knie zu legen hat. „Komm, - komm nur her da“ bestand ich, weil er keine Anstalten machte, sich mir zu nähern, jedoch genau wusste was kommt, denn diese unmissverständliche Geste kannte er „Aber ich...“ wollte er noch etwas sagen, doch ich unterbrach ihn gleich „Sofffort!“ Die Zeit war knapp, aber das musste nun sein. Es war Manfred’s Zeit und er kam mehr in Bedrängnis als ich durch diese Verzögerung. „Ich hab’ doch überhaupt nichts gemacht“ stotterte er mit einer etwas ängstlichen Unschuldsmiene. „Du hast wieder überhaupt nichts gemacht, hmm! Du hast überhaupt nichts gelernt!“ erzürnte ich. „Ich will ja lernen ...!“ entgegnete er. Erneut ließ ich ihn nicht ausreden. „Komm jetzt und sei lieber still, du weißt schon warum, also wird’s bald.“ Sobald er vor mir stand, riss ich ihm seine Boxershorts nach unten. Kaum hatte er sich halbwegs auf meinem Schoß zurechtgerückt, haute ich ihm mit meiner rechten Hand den Arsch, so fest, dass es im Zimmer nur so schallte. Ich hielt kurz inne und rügte seine Ungeschicktheit. „Nicht auszudenken, wenn sich der Clip beim Kaffeetrinken bei meiner Arbeitskollegin löst und mein Strumpf rutscht!“ „Aber ich hab’ doch alle zuge.....“ Ich ließ ihm keine Erklärung durchgehen. „Glaubst du vielleicht ich hätte den Verschluss aufgemacht?“ Manfred zögerte mit der Antwort. Ich weiß noch, dass ich ihm jetzt zwei richtig satte Schläge verpasste und er meine erneute Anfrage lieber doch verneinte.

(Ich gebe zu, es gab schon öfter mal so kleine Intrigen von mir, wenn wir uns beim Essen gegenüber saßen oder während Manfred das Essen servierte und ich dann leicht pikiert sagte: Manfred, einer meiner Strapse hat sich gelöst. Es war dann seine Aufgabe unter dem Tisch, während ich zu essen begann und ihn drängte, sich zu beeilen, weil das Essen kalt wurde. Natürlich hatte sich der Clip nicht von selbst gelöst).

Zurück zu der Lektion. Es war keine Intrige, auch wenn Manfred fest glaubte, unschuldig zu sein. Dann nahm ich noch mal Anlauf. „Vielleicht lernst du es damit ja“, und schon prasselten die nächsten Hiebe in rascher Folge herab. Es waren wohl zwei Minuten. Ich wechselte von einer Pobacke auf die andere und wieder zurück, während Manfred immer lauter und öfter „aua, aua“ maunzte und unruhig wurde. Nach ein paar weiteren Minuten hörte ich schließlich auf. Es war genug, beide Pobacken waren heftig rot angelaufen und es schien mir auch ordentlich zu brennen. „Steh auf und schau zu“, ordnete ich an. Dann musste er mit seinem brennenden Hintern vor mir stehend zusehen, wie ich alle vier Clips neu befestigte und die Ränder der Strümpfe straff zog. Es war für ihn eine blamable Demonstration, meine Geübtheit darin ansehen zu müssen. Still und aufmerksam schaute er zu, wie rasch und geschickt ich trotz meiner langen Fingernägel jeden Handgriff beherrschte. „Wehe wenn das noch mal vorkommt. Das werden wir am Freitag nochmals üben. Da kannst Du dir gleich in den Kalender schreiben.“ Er blickte mich irritiert und ungläubig an, doch auch mein Gesicht verkündete ihm den feststehenden Termin mit keinerlei Chance auf Zurücknahme. Dann zog ich meinen Kimono aus und schlüpfte in die am Bett bereitgelegte weiße Bluse. Manfred musste sich hinknien und mir die Knöpfe von unten nach oben hin schließen. Hast Du gehört was ich gesagt habe mit Freitagabend, fragte ich ihn ganz beiläufig. „Ja, hab ich.“ antwortete er kleinlaut „Ja Madame“, heißt das ....“ korrigierte ich ihn süffisant, „... es ist höchste Zeit für eine Nachhilfestunde, findest Du nicht auch.“ Er sagte nichts außer „Ja, Madame“ und machte unter den ebenso süffisanten Blicken gerade den letzten Knopf über meinem Büstenhalter zu. „Wo schaust Du denn hin?“ kam die nächste Prüfung. Er durfte jetzt keinen Fehler machen und blickte fast senkrecht nach oben geradewegs in meine Augen anstatt auf die Wölbung meines Busens. Das war gerade noch mal gut gegangen. „,Hilf mir jetzt in meinen Rock.“ bekam er sogleich den nächsten Auftrag. “Nein, lass mich das selber machen“ entschied ich mich abrupt anders und schon schlüpfte ich in das matt glänzende Futteral hinein. Manfred stand nun zur Tatenlosigkeit verdammt stumm da und wie immer wenn ich mit Strümpfen in einen engen Rock schlüpfe, säuselten die aneinanderreibenden Gewebe wie der Hauch von einem Wind. Wie erstarrt von dem Geräusch schaute er zu und als ich den Rock über die Hüften gezogen hatte, riss ich Manfred aus seiner Apathie: „vielleicht machst du mir mal meinen Reißverschluss zu“, ordnete ich mit dem gleichen gereizten Tonfall an, als könnte er wenigstens diese leichte Aufgabe erfüllen. Damit war sein Job erledigt und er konnte wieder in die Küche, nachdem er danach gefragt hatte, ob er nun gehen könne. Er musste sich nun wirklich beeilen, aber schließlich hatte er die Verzögerung zu verantworten. Ich war so gut wie fertig, brauchte nur noch meinen Schmuck, während Manfred noch in Unterhosen war. Später in der Küche, als ich nach dem rechten sah, bemerkte ich beiläufig, eine Vormerkung in meinem Buch gemacht zu haben. „Du kannst dich schon mal auf etwas gefasst machen mein Lieber“, fügte ich mit einem herben Lächeln hinzu.

Das war also die Vorgeschichte, die zu dem Eintrag führte und warum Manfred für den hier beschriebenen Freitag einbestellt wurde.
Ich sitze also noch immer mit übereinander geschlagenen Beinen auf unserem Wohnzimmersessel. Früher hat da außer Gästen niemand Platz genommen. Doch seit Einführung von FemDom ist das sozusagen mein Thron. Das Strafbuch liegt auf meinem Schoss und ich schaue nun zu, wie Manfred sich macht, nachdem er noch immer mit dem Abküssen meines linken Schuhes beschäftigt ist. Das ist übrigens nicht, um die Schuhe zu reinigen, sondern um mir zu huldigen. Anhand seiner Beflissenheit soll sein Respekt, seine Bereitschaft der Unterwerfung und insgesamt mich als Herrin anzuerkennen sichtbar sein. Es war Manfreds Bedürfnis, es in der Art als Beweis und als Ritual seiner Untertänigkeit immerzu vorexerzieren zu müssen. Es ist für meine Erregungskurve nicht existenziell, aber es ist doch ein triumphales Gefühl und stets eine angenehme Betrachtung, wie sehr Manfred mich anbetet. Und das alles nur wegen denen paar Zentimeter mehr, die ich früher verweigert hatte. Es ist für ihn jedoch ein absoluter Klassenunterschied, ob ich 7 cm oder so um die 12 cm Absätze trage. Dafür geht er vor mir auf die Knie. Verrückt aber nun mal Tatsache.

Also, wir waren bei meinem linken Schuh. Ich erweitere den Bereich und er darf nun auch den Fuß küssen. „Aber gib dir Mühe“, ermahne ich ihn „...und gib acht auf meine Strümpfe“. Die trockenen Lippen gleiten nun über das feine Nylongewebe und anders als zuvor fühle ich nun seine eifrig arbeitende Schnute. Über den fast senkrecht im Schuh gebeugten Rist kommt der Mund höher, über das durchschimmernde Fußkettchen (ich trage immerzu viel Goldschmuck und Perlen), herauf bis zum Rocksaum und dann wieder abwärts. Weiter ist es ihm ohne Erlaubnis nicht gestattet. „Du sollst dir Mühe geben habe ich gesagt“, kritisiere ich ihn, als er kurz absetzt und zu mir hoch schaut. „Fang von ganz unten noch mal an“, ordne ich kalt an, weise seine Kontaktaufnahme mit den Augen zurück und verstärke meine Anordnung mit „hörst du nicht“oder „wird das jetzt bald“. Manfred zuckt zusammen und fängt noch mal an.
„Warum habe ich dich heute Abend bestellt“, frage ich beiläufig zu seiner Küsserei, um zu prüfen, ob er sich noch an den vergangenen Sonntag erinnern kann und lasse ihn zum rechten Fuß wechseln. Ich lege zu Beginn der Stunde in meine Stimme immer etwas nachsichtiges, warmes als hätte er noch nie etwas mit einer Frau zu tun gehabt (von wegen).
„Um zu lernen“, versuchte er die meinerseits gewünschte und einzig richtige Antwort zu erraten. Und er will auf lieb Kind machen, weil er ein schlechtes Gewissen hat. Ich schmunzele vielleicht kurz bei derlei einsichtigen Antworten, bin aber immer auf der Hut und ziehe meine Augenbrauen dauerhaft bedrohlich zur Stirn, zu einem eher skeptischen bis strengen Gesichtsausdruck.
Ich beschreibe das jeweilige Szenario zum besseren Verständnis zwischendurch immer mit ein paar wechselnden Dialogen, so wie sie ungefähr stattfinden (können).
„Und - bist du vorbereitet?“ - „Ich weiß nicht,“ entgegnet er und die Stimme versagt ihm.
„Ich weiß nicht?“ wiederhole ich sein Gestammel. Das ist keine Antwort. Er schweigt und bevor er sich verbessern kann, komme ich schneller zum Ergebnis als er (genau, schneller als er, auch hier wiederum der Vorsprung, den ich dauernd zu bewahren versuche).
„Was willst du denn lernen?“ frage ich streng.
„Dir zu dienen und zu gehorchen“ kommt seine Standardantwort und nun werde ich leicht böse.
„Du weißt genau, warum du hier bist, und bist du nun vorbereitet?“ Manfred schaut mich kurz verlegen an. Er braucht mir zu lange für eine Antwort und schon schnappe ich dazwischen. „Also Nein?“ Ich nutze diesen Moment. Wieder keine Antwort. „Das hab’ ich mir gedacht“, stelle ich mit leichtem Spott fest. Das ist nun der perfekte Moment. Da ist die Lücke, da ist eine aufgedeckte Schwäche, die ich nutze, um die Notwendigkeit seiner strengen Erziehung ans Licht zu bringen. Und deshalb kann die nächste Konsequenz nur lauten: „Bring mir meinen Rohrstock.“ Manfred stellt seine Küsserei ein, steht auf und geht wortlos aus dem Zimmer. Er fragt in diesem Fall nicht warum, weil er genau weiß, was am Sonntag zuvor vorgefallen ist.
Gleich darauf kommt er zurück, bleibt in respektvoller Distanz zu mir stehen und händigt mir mein Instrument mit hängendem Kopf aus. Manfred macht das ohne Vorfreude, denn er weiß, wie der Rohrstock zieht. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob er sich das jemals so sehr gewünscht hat. Wenn schon - denn schon, da kennt er jetzt kein Pardon nur wenn es zu schlimm wird, gibt er Zeichen. Es entspricht auch meiner Auffassung, dass der Zweck des Rohrstockes oder einer anderen Züchtigung erfüllt wird und nicht zur andeutungsweisen Lapalie verkommen darf. Am Ende dient es noch der Erheiterung – oh nein. Manfred soll schon spüren, was er sich da eingehandelt hat.
So steht er jetzt vor mir und wartet auf meine nächste Anweisung. „Dreh dich mal um“ ordne ich an. „Wann war das letzte Mal, kannst du mir das sagen? “Die letzte Erziehungsstunde,“ fragt er vorsichtig.„Du weißt genau was ich meine. Wann hast du das letzte Mal den Arsch voll bekommen!“ Ich spreche ihn mit Schärfe für sein Herumgedruckse an.
Sekundenlange Stille, die ich zu nutzen weiß. „Du weißt schon wieder nichts – Manfred - hmm! Dann werde ich heute dein Gedächtnis etwas auffrischen, mein Lieber“ Dreh dich um und knie dich hin.“ Schön ist er dabei, sein nackter sehniger Männerkörper und so gehorsam.

Kurzer Einschub:
Unsere Begegnung findet wie gesagt mit absoluter Ernsthaftigkeit und ohne Kinderei statt. Es ist immer eine Atmosphäre als wäre Manfred ein Grünschnabel und Tollpatsch zugleich, aber auch ein Mann der neben seinen Schwächen seine Stärke beweisen darf. Ich weihe ihn in die Kunst ein, wie man sich gegenüber einer Dame benimmt, wie man eine Frau anfasst oder wie man ihr hilfreich zu Diensten sein kann etc. und ich verlange Gehorsam und Disziplin. Im Grunde genommen ist es eine Therapie, die ihn noch mehr verrückt macht und immer verrückt machen wird und gerade nicht das Gegenteil bewirken kann. Weil alles, was durch mich geschieht bei ihm eine Folge auslöst und weil ich es bin, die ihn verrückt macht, habe ich zunächst viel Verständnis und Geduld mit ihm, falls er sich ungeschickt anstellt. Wenn es auch am Ende vielleicht schmerzt, ist es mein Verdienst, ihm seine Begierde entlockt und ihn ganz alleine geleitet zu haben. Er wird in der nun folgenden Zeit nur meinen Instruktionen folgen und keinen Schritt selbst unternehmen. Sollte er den Versuch unternehmen, werde ich sofort laut und werde streng. Am Ende wird er die Notwendigkeit seiner Erziehung einsehen und verstehen, dass ich ihn bestrafen muss.

Wo waren wir stehen geblieben:
Ich sitze bequem zurückgelehnt in meinem Sessel, lege mein Strafbuch auf den Beistelltisch und quer darüber den Rohrstock. Manfred kniet vor mir und seine Blicke verfolgen mein Tun. „Komm näher“ bemängele ich seinen Sicherheitsabstand zu mir. Zur Anleitung nehme ich seine Hände, lege sie seitlich auf meine Beine, an der Stelle (knapp darüber wo sonst die Riemchenspangen von Sandaletten verlaufen) und lasse ihm die Feinheit und Glätte der Nylonstrümpfe fühlen. „Schau mich an.“ befehle ich. Ich fühle dass seine Hände ein wenig zittern, so behutsam berührt er mich. „So möchte ich das haben“, erkläre ich und führe sie mehrmals hinten über meine Waden zur Rockkante hinauf, „wenn ich dir erlaube, mich mit den Händen zu verwöhnen“. Seine Hände schmiegen sich sanft und behutsam an beide Beine und gleiten auf und ab, auf und ab, auf und ab....
Die nächste Stufe geht über das Knie hinauf zu meinen Schenkeln. Ich führe seine Hände hinauf zum Schoß wo ich zum Schluss eine Zeitlang mit seinen Handflächen verweile. Manfred hat schöne Hände und ich habe sie ganz locker und lege seine Handflächen auf die gespannte Fläche meines Rockes. Während er fühlt und nur mich vor sich sieht, spreche ich zu ihm.
Ich frage nach, was er mit seinen Händen auf dem Stoff spürt. „Du weißt was da darunter ist - nicht wahr?“
„Darunter?“ frägt er scheinheilig.
„Unter dem Rock mein Lieber, oder wo sind deine Hände? Du weißt genau was ich meine!“
„Ja, Madame“, antwortet er und hat jetzt offenbar kapiert, worauf ich anspiele.
„Dann sag es mir – oder willst es mir nicht sagen.“ – „Doch.“ (Keine Antwort würde eine sofortige Bestrafung auslösen, weil er es aus langer Erfahrung weiß, lenkt er gleich ein.)
„Also – ich höre“.
Ich hebe sein Kinn und schaue ihm tief in die Augen. Er muss schlucken und ich führe seine Hände genau an die gut fühlbare Stelle, wo er die harten Köpfchen, die Befestigungspunkte der Strümpfe gut fühlen kann.
„Es sind – Strumpfhalter“, kommt es zögerlich über seine Lippen.
„Lauter, ich kann dich nicht verstehen“, fahre ich dazwischen. Wieder schluckt Manfred.
„Es sind Strumpfhalter wiederholt er nur mit leichter Verstärkung .
Sieh an, mein Lieber. Du weißt es doch.“ Noch immer fixiere ich seinen Blick Auge in Auge, ganz nah.
„Und? Wie ist das mit dir, hmm? Wenn du eine Frau im S t r a p s siehst, hmm? Erzähl mir ein bisschen von dir. Das Wort Straps trifft ihn wie ein kleiner Blitz. „Was hast du früher unter der Bettdecke gemacht – hmm?“
Mit meiner rechten umfasse ich nun seinen Penis, während die andere Hand noch immer sein Kinn stützt. Seine Hände hingegen verweilen festgesaugt an den Höckern der Strapse.
„Willst du es mir nicht sagen? Muss ich nachhelfen?“, frage ich wenn die Antwort nicht schnell genug, zu zögerlich oder gar nicht kommt. „Schau mich an dabei“ fordere ich. Er weiß genau , dass er sich bereits haarscharf am Rande einer Strafe befindet, wenn jedes Mal, wenn er gefragt wird, nicht gleich eine Antwort kommt. Ich zähle bis drei, wie bei einem Kind und schon sprudelt es aus ihm heraus, um dem Rohrstock gerade noch zu entkommen.
„Ich..., ich habe masturbiert,“ räumt er schüchtern ein – ich kenne seine Geschichten nur all zu gut und bräuchte ihn eigentlich nicht mehr danach zu fragen. Aber es ist immer wieder erregend, als wäre er gerade in der gleichen Situation, wie vor 30 Jahren und es ist ihm peinlich. Im gleichen Moment beginnt meine Hand seine Vorhaut hin und her zu schieben und ich spüre die zunehmende Härte der wachsenden Erektion.
Ich lasse ihm die Antwort wiederholen, mit dem Zusatz Madame und erteile ihm eine heftige Rüge, weil er es immerzu vergisst. Es ist ihm noch immer peinlich, mir sein masturbieren zu gestehen und mir dabei in die Augen sehen zu müssen.
„Masturbiert hast du also, habe ich richtig gehört?“ Meine Stimme fährt leicht hoch, frägt nun nicht mehr den unbeholfenen Mann, sondern das ungezogene Bürschchen. Er sieht meiner leicht zupackenden Hand zu und das gleichmäßige Auf und Ab beschleunigt seinen Atem. Wieder ein Zögern und dann das nochmalige Geständnis – „JA – Madame“.
„Schau mich gefälligst an, wenn du mir antwortest“, sage ich monoton und weiterhin scharf, weil ich es vorhin schon gesagt hatte, er solle mich anschauen. Ich wiederhole meine Anweisungen ungern und wenn es zu oft passiert, dann ist dies allein schon Grund genug für eine Strafe.
„Was sagtest du ist unter meinem Rock, hmm?“
Ich führe seine Hände leicht hin und her und reibe sie an der Stelle, wo sich die Clips sogar sichtbar abzeichnen.
„Das geht aber zäh heute! Kannst du es spüren, ja?“ Manfred ist schon ziemlich erregt.
„ Da..., das sind die Strumpfhalter!“ antwortet er zaghaft.
„Spürst du sie? - Da, ja genau da sind sie. Spürst du sie jetzt?“
Er nickt offenkundig und bekundet seine eindeutige Wahrnehmung. Als Zugabe flüstert zaghaft „oh ja“ und schnell verbessert er noch „oh ja, Madame“.
„Denkst du öfter daran, hm? Wenn ich nicht zu Hause bin? Denkst an meine Strapse? Kannst du überhaupt an was anderes denken, als an meine Strapse?“ Das Fragengewitter bricht herein über ihn und bewusst lasse ich das Wort Straps mehrmals mit scharfer Betonung fallen damit es auf ihn vorwurfsvoll herab prasselt. Er bleibt stumm und wirkt beschämt.
„Sag mir - wie ist das jetzt? Masturbierst du auch wegen meiner Strapse unter der Bettdecke?“ Noch immer stimuliere ich ihn langsam, richte meine Augen zufrieden abwärts und inspiziere seine nun ausgewachsene Erektion, die sich in meiner Hand schon deutlich härter anfühlt.
Mit einem kleinen Kopfschütteln verwahrt er sich gegen meine Frage, die wie ein böser Verdacht über ihm schwebt. Auch trotz seiner Verneinung.
„Und was ist dann das hier? Der ist doch steif. Willst Du das auch abstreiten?“
Erneut antwortet er mit einem kleinen Kopfschütteln.
Ich blicke ihm wieder tief in die Augen. „Schau mich an“ befehle ich mit bösem Blick.
„Hast Du mir nichts zu erklären?“
„Ich habe nicht masturbiert, wirklich nicht!“ sagt er aus tiefster Aufrichtigkeit mit flehenden Augen - aber viel zu leise - vor sich hin.
„Ich kann Dich nicht hören - Manfred.“
Er wiederholt es zu meiner Zufriedenheit. Ich streichele über seine Wange als würde ich ihn loben dafür.
„Aber dann sage mir bitte, was das hier ist“, frage ich ruhig.
Für die folgende Anweisung verschärfe ich meinen Ton. “Du sagst es mir immer, wenn du erregt bist – ist das klar?“ Manfred will es schüchtern bejahen und ich ersticke seine Worte. „Du, weißt, was ich mit dir anstelle, wenn du nicht gehorchst, nicht wahr Manfred.“
„Ja Madame“, sagt er noch verschämter.
Und dir ist auch klar, das ich es Dir verboten habe zu masturbieren, hast du mich verstanden? Schau mich an! Ist das klar? Für alle Zeit, hörst Du! Wehe wenn ich dich dabei erwische. Trau dich ja nicht!“
„Warst du auch erregt, als du mir letzten Sonntag die Strapse nicht richtig zugemacht hast?“ frage ich biestig.
Manfred zögert. Die Frage ist fies, ich weiß. „Schau mich an“. Er weiß es nicht gleich zu beantworten und blickt mich unschuldig an. Wieder keine rasche Antwort, weshalb ich ein weiteres Kreuzverhör beginnen kann.
„Sag mir jetzt warum du heute hier bist“
MANFRED: „Ich war ungeschickt“.
ICH: „Warum bist du so ungeschickt – sag’ – warum bist du nur so ungeschickt Manfred?“
Für einen Moment herrscht Schweigen.
ICH: „Sag mir, was du dann von mir zu erwarten, wenn du ungeschickt bist?“
MANFRED: „Strafe, Madame, ich werde dafür bestraft“
ICH: „Und was hast du für deine Ungeschicktheit bekommen?“
MANFRED: „Ich bin übers Knie gelegt worden und mir wurde der Arsch gehauen – mit der Hand“
Erstaunt reiße ich die Augen auf und Manfred schluckt nach der Antwort, weil sie ihm wohl schwer gefallen ist. Es ist ihm trotz seiner Sehnsucht immer auch peinlich, wenn er mir gegenüber eingestehen muss, durch meine Hand bestraft worden zu sein.
ICH: „Und war es fest?“
MANFRED: „Ja, Madame.“
ICH: “Dann werden wir jetzt einmal schauen, ob es geholfen hat.“
Manfred blickt mich ahnungslos an. „Du holst mir jetzt ein Paar Strümpfe aus meiner Schublade und dann möchte ich sehen, wie geschickt du heute bist – ob die Strafe geholfen hat“ ordne ich halb listig, halb energisch an.
„Was für welche“ erkundigt sich Manfred, während er mich schüchtern ansieht. „Nahtstrümpfe, damit ich sehen kann, ob die Naht auch ordentlich gerade ist.“
Manfred steht auf und verlässt mit schnellen Schritten das Wohnzimmer. Noch immer ist er erregt und ein unfertiger Ständer ragt von seinem Körper ab.
Er kommt mit einem fein säuberlich gefalteten Paar hautfarbener Nylons zurück. Ich kontrolliere das und er zeigt mir seine Wahl (mit Naht) vor wie eine eben gemachte Hausaufgabe. „Die darfst du mir jetzt anziehen“, sage ich trocken. Manfred kniet sich wieder hin und trennt das Paar auseinander.
„Manfred, denk daran, da drüben liegt der Rohrstock.“ Er wirft kurz einen ängstlichen Blick darauf. „Also streng dich an“. „Ja Madame“, antwortet er artig, worauf ich schnippisch erwidere, „worauf wartest du.“
Ich nehme das Strafbuch zur Hand, lehne mich in den Sessel zurück und lasse ihn mit seiner Arbeit beginnen. Manfred ist nervös über die Ankündigung. Er ist sogar stark unter Druck, seine Aufgabe ordentlich zu machen. Zuerst zieht er mir meinen rechten Schuh aus.
„Wie lange ist es eigentlich her, dass du den Rohrstock bekommen hast“, frage ich beiläufig.
Manfred nestelt an den Clips der Strapse herum, an die er wegen meines Unterkleides nur mühsam herankommt. Wieder weiß er es nicht gleich. „Mehrere Wochen, glaube ich, Madame“, versucht er es dann zu beantworten. Ich blättere derweil amüsiert dies und das lesend zurück und finde nach mehreren Seiten den Eintrag, wo die Antwort auf meine Frage zu lesen ist. Eine halbe Seite im Stenogrammstil, schon fast vier Wochen zurück. Ein Sonntagnachmittag im Freibad war die Ursache. Unweit von unserem Platz hatten sich ein paar junge Frauen auf ihren Decken niedergelassen. Sie sonnten sich ohne Oberteil und hatten wirklich schön geformte große Brüste, weshalb Manfred mit seinen Blicken nicht genug bekommen konnte. Trotz Ermahnung und Versprechen erwischte ich ihn noch drei- viermal und auch als ich kurz auf der Toilette war, konnte ich ihn beobachten, wie er sein Versprechen brach und sogar abstritt, während meiner Abwesenheit gekuckt zu haben. Also anderen Frauen hinterher spioniert, mangelnde Selbstbeherrschung, lüstern, ungezogen, ungehorsam, sogar Lüge. Die Abrechnung folgte vor dem Schlafengehen. Einer Strafpredigt über anderer Frauen nackter Busen folgten eine Packung Hiebe mit dem Rohrstock (etwa zwei Dutzend) war zu lesen. Für die Lüge bekam er noch extra fünf dazu. Soweit der Eintrag.

Manfred hatte mittlerweile meine schwarzen Nylons behutsam von meinen Beinen gerollt, ordentlich gefaltet und beiseite gelegt. „Oh ja mehrere Wochen, du hast recht mein Lieber“, bestätige ich seine Vermutung. Er horcht auf, macht aber unbeirrt weiter und beginnt mit dem ersten hellbraunen Nahtstrumpf. Vorsichtigst zuvor über seinen Arm gestülpt und dann aufgerollt, damit er ihn besser über meinen Fuß ziehen kann, lässt er mich hinein schlüpfen. So habe ich es ihm mehrfach gezeigt und ihm gelernt wie eine Frau das macht. Es gelingt ihm ganz gut, doch straff genug ist das nicht. Es kann ja auch nicht gut gelingen, so lange ich im Sessel sitze. „Ich muss dir wohl etwas zur Hand gehen, damit das was wird mit dir“ kommentiere ich gütig und hilfsbereit seine Not und stehe auf. Manfred scheint erleichtert, sagt aber keinen Ton. Um so schärfer wird jetzt meiner. Jetzt erhöhe ich mal die Gangart.
„Willst du mir nicht die Schuhe wieder anziehen“, herrsche ich ihn an, damit ich nicht barfuss am Parkett dastehe, während ich den ersten Strumpf das letzte Stückchen noch selbst um den Schenkel herum spanne. Manfred beeilt sich beeindruckt von meiner strengen Tonlage und hilft mir in die Schuhe. „Und jetzt mach zu, aber dalli“, fauche ich genervt. Erst vorne dann hinten an meinem Schenkel spannt er den Strumpf und verzurrt die beiden Verschlüsse. Für den zweiten erleichtere ich ihm die Aufgabe und ziehe meine Unterkleid aus. Das heißt, Manfred bekommt den Auftrag mit einem herben Unterton. Ich erteile ihm die Erlaubnis aufzustehen. Ich drehe ihm den Rücken zu und er weiß, was er zu tun hat. Mit Daumen und Zeigefinger führt er es an den Spaghettiträgern links und rechts langsam nach unten, bis ich heraussteige, und er es wiederum ordentlich faltet und ablegt. So ist es gut. Jetzt fehlt nur noch der zweite Strumpf. Also muss Manfred wieder auf die Knie und mir aus dem linken Schuh helfen. Wenn ich Sandaletten trage, heisst das jedes Mal die Riemchen öffnen bzw. verschließen. Ich stütze mich am Sessel und beobachte Manfreds nervöse Hektik. Wieder rollt er den Strumpf schulmäßig auf und schält ihn mir das leicht vorgestreckte Bein empor. „Mach ihn ja nicht kaputt“, warne ich ihn, als es misslingt, ihn straff und glatt nach ganz oben zu bringen. Wieder greife ich ein und vollende sein Werk. „Mach zu“ fordere ich ihn schließlich angesäuert auf und erwarte, dass er mir anschließend den Schuh wieder ansteckt. Während er auf Knien unten an meinem Schenkel die Clips verzurrt, ziehe ich oben den BH aus. Natürlich hat das seinen speziellen Grund. Ich kontrolliere, ob er sich den Grund seiner letzten Rohrstockstrafe zu Herzen genommen hat. Manfred sollte geheilt sein, unverschämt auf jeden nackten Busen zu blicken (auch auf den bedeckten übrigens). Aber was macht er. Er geht mir auf den Leim. Sofort starrt er nach oben und genießt kurz grinsend die schöne Aussicht. Sofort fange ich seinen Blick und gebärde mich ebenso kurz wie eine aristokratische Schönheit.
Jetzt habe ich eine Handhabe, ihn erneut zu kritisieren, da ich ihn ertappt habe.
„Was ist, Manfred, hast du noch nie eine nackte Frau gesehen“, verspotte ich ihn, „du sollst mir den Strumpf befestigen und mir nicht auf den Busen starren“ Sein Gesicht neigt sich sofort aber betrübt abwärts und wendet sich dem noch offenen Verschluss zu. Er bietet mir den Schuh an, damit ich hinein schlüpfe. Mühsam versucht er die Nähte gerade zu richten, während ich mit verschränkten Armen unter dem Busen dastehe und ihn beobachte. Als er es bemerkt und nach oben blickt, verweise ich ihn sofort wieder nach unten: „Hör auf mir auf den Busen zu starren“. Manfred lenkt sofort ein. „Kannst du mir sagen, warum du das letzte Mal den Rohrstock bekommen hast - Manfred“, frage ich listig. Natürlich weiß er so etwas und auch, dass ich es wohl gerade im Strafbuch nachgelesen habe.
„Wegen meiner verbotenen Blicke, Madame“ räumt er schüchtern ein. „Was war denn so interessant?“ hake ich hinterlistig nach. Manfred weiß um seine Schwächen und es fällt ihm schwer darauf zu antworten. „Die nackten Busen, im Freibad, Madame“, gesteht er leise nach kurzer Überlegung.
ICH:„Sieh an, du weißt es also“. Mir scheint du hast jedoch vergessen, was ich mit dir gemacht habe.“
ER: „Nein, Madame“ wirft er scheu ein, doch ich falle ihm ins Wort: „Scheinbar war es nicht genug, sonst würdest du mir nicht so frech auf den Busen schauen, wenn ich mal den BH ausziehe. Oder was war das vorhin!“ Stille. Manfred wagt es kaum von seiner knienden Haltung aufzuschauen, während ich mit den Händen in den Hüften in machtvoller Pose vor ihm stehe. Über meinen extra aufrecht und stolz getragenen Busen hinweg blicke ich nach unten. „Keine Antwort?“ bohre ich nach. „Du hast nichts gelernt vom letzten Mal“, stelle ich fest. Manfred nimmt es schweigend hin. Ich hole zu einer Strafpredigt aus und kontrolliere nebenbei penibel die Befestigung meiner Strümpfe. „Du kannst es einfach nicht lassen. Du kannst dich nicht beherrschen. Und wenn ich dann sehe, wie du dich mit den Strümpfen anstellst, mein Lieber, dann weiß ich woher das kommt. Du hast nur Sex im Kopf. Das ist der einzige Grund, warum du nichts lernst, nicht wahr. Ein nackter Busen genügt und schon ist dein Kopf woanders. Wie oft habe ich dir schon untersagt, mir auf den Busen zu schauen, hmm, mein lieber Manfred. Es wundert mich nicht, dass du mir die Strümpfe nicht ordentlich anziehen kannst, wenn dein Kopf dauernd woanders ist. Du denkst nur an das eine, hmm? Und dabei vergisst du deine Manieren und alles andere was ich dir gelernt habe! Ist es nicht so?“

Manfred kniet vor mir, starrt geradeaus auf meine Schenkel und sagt nichts. Ihm hat es die Sprache verschlagen und wie eine Priesterin stehe ich unmittelbar vor ihm auf den hohen Pumps und oben mit blankem Busen.
„Und ungeschickt bist du auch“, füge ich bissig hinzu, „ich hätte heute eigentlich eine Besserung erwartet. Glaub’ ja nicht ich lasse dir das durchgehen, so lange wie du mit den Strümpfen gebraucht hast.“ Manfred schluckt eingeschüchtert von meiner Bewertung.
ICH: „Was denkst du dir dabei? Kannst du mir das erklären? Wie oft soll ich dir das eigentlich noch zeigen? Scheinbar war auch die Strafe vom Sonntag nicht fest genug! Sonst würdest du dich vielleicht besser anstrengen!“ Was meinst du Manfred? Ich hatte dich anfangs gefragt, ob es fest war und ob es geholfen hat. (ständige Kontrolle ist ein wichtiges Element in der Erziehung und Führung)
MANFRED: „Doch es war fest genug, Madame“ meldet sich seine Stimme schüchtern.
ICH: „Räum jetzt die getragenen Strümpfe weg und ich hätte gerne einen Stift, damit ich dir deine mangelhaften Leistungen eintragen kann. Soviel zu deiner Bewertung. Und außerdem möchte ich etwas trinken. Bring mir ein Glas Prosecco mit Orange.“
Manfred schaut kurz auf zu mir und schleicht mit dem Bündel der schwarzen Nylons in der Hand davon. Ich setze mich und nehme das Buch zur Hand. Kurz darauf kommt er wieder mit und serviert mir die beiden Sachen wie gewünscht - ordnungsgemäß auf einem Tablett – das hat die Erziehung immerhin schon bewirkt. Ich blicke ihm in die Augen und bevor er sich wieder artig hinkniet kontrolliere ich seinen Erregungszustand. „Komm’ mal her“, sage ich knapp und schon betaste ich ihn im Genitalbereich (meine Dreifingerprobe). Manfred zuckt ein wenig zusammen. Er muss es über sich ergehen lassen wie eine ärztliche Untersuchung. Ich lasse ihn im Ungewissen über meine Feststellung und auf meinen Fingerzeig hin geht er wieder artig in die Knie. Ich nehme jetzt mein Glas und genieße das kühle leicht prickelnde Getränk. Das geht alles mit Ruhe und Gelassenheit vonstatten. Während ich eine Notiz fertige, frage ich ihn mit ernster Miene, wann er zuletzt erregt war (ein peinliches Verhör ist meistens Teil der Erziehung).
„Na ja, da muss ich schnell nachdenken....“ sagt Manfred mit rollenden Augen. „Vorhin?...“ frage ich dazwischen, „...als du die Hände auf meinen Rock legen durftest?“
MANFRED: „Na ja, schon.“
ICH: „Und sonst? Wann noch? (ich erfrage immer den Zeitraum der vergangenen Woche) Es ist besser du sagst es mir, du weißt, was sonst kommt. Also raus mit der Sprache. Und lüge mich nicht an. Wehe! Denk’ daran, es ist zu deinem Vorteil, wenn du es mir gleich sagst.“
MANFRED: „Nicht dass ich wüsste, Madame, außer wenn ich.....“
ICH: „Wenn was!“
MANFRED: „...wenn ich beim Anziehen helfe.“
ICH: „Ist das alles?“
MANFRED: „Morgens im Bett hin und wieder...“, er überlegt kurz, „...und ich glaube einmal vor dem Einschlafen.“
ICH: „Und hast du dich an dein Verbot gehalten oder hast du dich heimlich angefasst?“ (Achtung Fangfrage)
MANFRED: „Ja - Madame.“
ICH: „Was heißt - JA -. Du hast dich angefasst?“
MANFRED: „Nein, hab’ ich nicht.“
ICH: „JA – NEIN – was soll ich nun glauben! Ich denke, du hältst dich genau so wenig daran, wie an das Verbot, mir auf den Busen zu starren.“ (Achtung Fangfrage)
Manfred ist meist schnell in eine Ecke gedrängt und weiß nicht mehr was er darauf sagen soll. Aus einer Kleinigkeit mache ich einen schweren Verdacht. Jedes weitere Wort kann zum Verhängnis werden.
MANFRED: „Nein, Madame, ich habe nichts...“ Ich falle ihm energisch ins Wort und ersticke seine rebellische Verteidigung.
ICH: „Und hast du mir vorhin auf den Busen gestarrt oder nicht.“ (Verdacht wird erhärtet)
MANFRED: „Ja, kann sein.“ (Beweis)
ICH: „Was heißt - kann sein. Red’ keinen Unsinn. Du hast. Willst du mich anlügen?“ (nächster schwerer Verdacht)
MANFRED: „Aber es war ja nur ganz kurz, weil ich doch...“
ICH: „Du hast mir gar nicht auf den Busen zu starren – hast du verstanden! Und keine Ausreden!“
MANFRED: „Ja, Madame“
ICH: „Und schon gar nicht, wenn ich vor dir meinen BH ausziehe. Hab' ich mich klar ausgedrückt, mein Lieber!“ (auch ein gut erzogener Hund muss im Sitz oder Platz bleiben, wenn das Frauchen in den Metzgerladen geht)
Damit ist die Debatte vorerst beendet. Es sieht nicht gut aus für Manfred. Ich eröffne ihm jetzt das Ergebnis der Dreifingerprobe und halte ihm seine Gliedsteife vor. Ich kann sie sehen, er kann sie nicht verbergen und ich konnte sie zuvor anfühlen unter der seidigen Haut.
„Ist der Anblick meines nackten Busens der Auslöser für das was ich sehe oder hat dich die Übung mit den Strümpfen so erregt?“ (Fangfrage)

(als seine Ehefrau weiß ich genau Bescheid, worauf Manfred besonders stark reagiert, sprich was ihn sexuell stark erregt. Es ist die Kombination worin drei Sinne gleichzeitig zusammentreffen - Sehen – Fühlen – Hören. Ich achte also darauf, dass möglichst alles zusammentrifft, wenn ich meinen Liebling dominiere bzw. erziehe. Das ist ein wirklich wirksames Rezept. Zum einen betone ich Busen und Beine gleichzeitig, so kann er in der Wahl zwischen oben und unten dem Anblick nicht entrinnen (oh - der arme Manfred) . Ich setze meine Mittel mit distinguierter Haltung und subtiler Angrifflust ein. Aus dieser Haltung heraus kann ich ganz anders reden mit ihm. Die herrische Sprache ist dann die natürliche Folge daraus (siehe Dialoge) und diese Sprache törnt ihn noch mehr an als das was er sieht. Wenn ich ihn dann auch noch an seinen empfindlichsten Stellen anfasse, ist er machtlos.

Manfred weiß nicht was er sagen soll. Das eine oder andere entlarvt ihn – eine gemeine Fangfrage. Unausweichlich steuern wir auf das Finale zu.
„Glaubst du, du könntest deine Erregung vor mir verbergen?“, ergreife ich wieder das Wort, “glaubst du ich würde deine Blicke nicht bemerken? Glaubst du ich merke es nicht, wie hart und geschwollen du bist, wenn dich anfasse.“ (die drei Sinne)
„Schau mich an“, befehle ich mit furchteinflößender Schärfe. Manfred ist jetzt an einem Punkt, wo er sich zum einen für seine Erektion schämt und zum anderen die unmittelbar bevorstehende Bestrafung erahnt. Er bebt förmlich innerlich in diesem Stadium. Ich kann seine Anspannung hören, wie er kurzatmig die Luft mit schnellen Zügen durch die Nase zieht. Es brodelt in ihm, aber er muss es unterdrücken und muss weiterhin vor mir knien. I have the pussy – I make the rules.
Ich lehne mich zurück in meinen Sessel, neige meinen Kopf zur Seite und schlage die Beine entgegengesetzt übereinander. Ich genieße diesen Zustand der totalen Begierde. Wie ich von Manfred weiß mündet dieses Endstadium der grenzenlosen Sehnsucht in jenen Punkt, wo er bereit ist alles für mich zu tun. Das ist der Motor und die Quelle seiner Unterwürfigkeit. Nur um das eine von mir zu bekommen: Sex und Erlösung. An diesem Punkt angelangt, ist er bereit seinen letzten verbliebenen Stolz aufzugeben und zum Zeichen seiner Unterwerfung sogar Schmerz zu erdulden. Mein Part dabei ist, Manfred immer wieder an diesen Punkt zu führen und ihm im Alltag diese Frau zu verkörpern, die von seiner Begierde Gebrauch macht und ihn mit ihren weiblichen Reizen in die Unterordnung zwingt – auch mit körperlichen Strafen. Der Alltag ist somit immer auch eine Art Vorstadium einer fälligen Erziehungszeremonie.

Manfred schaut mich in diesem Zustand der Begierde unwillig an, als wolle er sich meiner Macht entziehen.
„Du denkst schon wieder nur an das eine nicht wahr - Manfred“ setze ich die Unterhaltung fort und bin mir mehr denn je um die Wirkung meines nackten Busens bewusst. Manfreds Augen wollen fliehen vor den meinen und vor dem Busen, als wäre sein Anblick gefährlich.
„Du willst meinen Busen nicht nur sehen, sondern auch berühren nicht wahr“, reize ich ihn immer noch mehr mit den süßen Früchten.
„Oh ja Madame“, erwidert Manfred sofort auf unmännlich weiche Art.
„Mich zu berühren, das musst du dir erst redlich verdienen ...“, hauche ich ihm verführerisch zu, „mir zu dienen und mich zu bedienen sollte Dein höchstes Gebot sein.“
„Ich tue alles was du willst“, platzt es demütig aus ihm heraus.
„Zieh mir den BH wieder an“ ordne ich kalt lächeln an und erhebe mich von meinem Sessel. Der Wunsch der Berührung ist damit vorerst zunichte gemacht. Manfred steht hinter mir, hilft mir höflich in die Träger und verhakt den Steg am Rücken. Ich drehe mich zu schnell für Manfreds Augen um und richte mir die Körbchen. Ich sehe, wie sein Blick nun tatsächlich fliehen muss, damit er sich nicht weiterhin strafbar macht.
„Willst du mir schon wieder auf den Busen schau’n“, erschrecke ich Manfred, dessen demütiger Blick sich unten an meinen Schuhspitzen festsaugt.
Wiederum zerstöre ich kalt lächelnd sein kurzes Vergnügen meinem eingepferchten Busen ganz nah zu sein. „ Leg dich über die Couch“, ordne ich beiläufig an. Es ist soweit und Manfred kennt den Platz am Ende des Dreisitzers mit der dicken Rundung der Armlehne.
„Aber warum, ich hab doch nichts...“, versucht er (wie so oft) zu beschwichtigen. „Tu’ was ich dir gesagt habe“, bekräftige ich die Anweisung und Manfred benimmt sich wie ein Unschuldslamm. Er trottet resigniert zu der Stelle, legt ein Paradekissen unter den Bauch und geht in die befohlene Stellung.
„Tu nicht so. Du weißt genau. Ich hab dich oft genug ermahnt, aber du kannst ja nicht hören. Du willst es scheinbar nicht anders“ kommentiere ich sein Unverständnis.
Er schaut mir dann zu , wie ich den Rohrstock zu Hand nehme und mit langsamen Schritten zu ihm stolziere.
„Na warte ich werde dir helfen“, leite ich den Akt der Bestrafung ein und beginne mit den ersten Schlägen in meine linke Handfläche, ziehe den Stock dann ein paar Mal durch die Luft. Manfred zuckt dabei.
„Ich werde es dir schon zeigen, ich weiß was du brauchst“, eröffne ich den Reigen und verpasse Manfred den ersten Hieb. Ein gleichmäßiger Takt gezielter Schläge quer über den nackten Hintern beginnt und Manfred nimmt sie tapfer auf. Ich brauche keine Kraft, schlage nur locker aber mit Zug aus dem Handgelenk. Der Rohrstock hat seine eigene Wirkung und braucht keine besondere Anstrengung. Leichte Rötungen werden sichtbar auf der blassen glatten Haut. Manfred atmet tief durch. Ein Dreierpack von lockeren Hieben in rascher Folge reißt ihn aus seiner Körperstarre. An seiner Reaktion merke ich, dass Manfred die ersten zehn, zwölf Schläge schon merklich spürt und die plötzliche Serie bringt ihn aus der Fassung. Er atmet schnell und stöhnt. Zur Beruhigung greife ich zwischen die Beine und schiebe ein paar Mal die Vorhaut hinter die Eichel. Manfred zittert am ganzen Leib und doch verebbt der Aufruhr schnell. Wieder versetze ich ihm einen einzelnen Hieb und dann Dreierpack. Wieder das gleiche Bild. Manfred’s Stimme schreckt auf, er seufzt und stöhnt. „Du hast es nicht anders verdient“, begründe ich mein Handeln als einen Akt der Notwendigkeit. Manfred leidet unter dem brennenden Schmerz. Er leidet für mich, aus Liebe zu mir, damit er mein Liebhaber sein darf. Je mehr er bereit ist auszuhalten, um so stärker der Beweis seiner Liebe und Begierde. „Gleich morgen früh wirst du Gelegenheit, mir die Strümpfe anzuziehen“ schimpfe ich mit ihm und fasse ihm wieder zwischen die Beine und melke ihn wie eine Kuh.
„Und morgen will ich das ordentlich haben und nicht wieder eine Ewigkeit warten müssen, bis du mal fertig bist, ist das klar.“
Manfred wimmert und schnaubt lustvoll und sein Becken will gegen den festen Griff meiner Hand um seinen Ständer kreisen. Wieder verpasse ich ihm eine Serie, etwas fester dosiert, dass ein heller Pfiff des Rohrstockes zu hören ist. „Au, Madame, aua, aua, au, au“ jammert Manfred und windet sich.
„Ob das klar ist“, frage ich resolut und amüsiert über so viel Leidensbereitschaft nach, „sonst gibt es morgen das doppelte, hast du verstanden!“ Niemals könnte ich das tun und keinesfalls würde er das wollen. Doch eine gewisse Dramaturgie schadet dem ganzen nicht. Ganz im Gegenteil.
„Ja Madame“, willigt Manfred sofort ein, sich zu bessern. In seiner Stimme höre ich, wie bedingungslos er sich jetzt allen meinen Bedürfnissen unterwerfen würde, wenn ich das wollte. Mit seinen Handflächen reibt er über die brennenden Striemen und ich unterbinde es sofort. Ich verlange, dass er seine Hände flach unter seinen Bauch einklemmt, weil sie somit blockiert sind für eine Gegenwehr. Außerdem kann ich ihn gut am Körper anfassen und masturbieren, wenn seine Hände versperrt sind.
Noch einmal hole ich aus und ziehe ihm den Stock über den Arsch. Und noch einmal. Manfred ist nach der kurzen Pause gleich wieder außer sich. „Aua, au, au“, stöhnt er und ich haue noch einmal drauf. „Das ist für deine unverschämten Blicke und weil du immer nur das eine Kopf hast.“ Ich hole zum Finale aus. Gleichzeitig schimpfe und schlage ich. „Wehe wenn du mir noch mal auf unverschämt den Busen schaust“ - Patsch – „lass dich ja nicht mehr erwischen“ - Patsch – „untersteh’ dich – Patsch - „hoffentlich hast du das jetzt endlich kapiert“. Manfred’s Hinterbacken sind glühend rot. „Bei mir wirst du schon noch lernen, was Disziplin und Gehorsam heißt, mein Lieber“. Manfred winselt „Ja Madame, aua, au, aua“ und bleibt zitternd in seiner Position, während ich wieder zu meinem Sessel gehe und den Rohrstock auf den Tisch lege. Ich winke Manfred mit dem Zeigefinger und er eilt vor meine Füße. Sein hat einen roten Kopf, seine Haare sind zerzaust. Außerdem hält sich die Handflächen auf die ebenso roten Pobacken. Er kniet von selbst nieder, als warte er auf neue Anweisungen. Ich mache ein paar Notizen im Strafbuch, schreibe kurz ein Memo über das, was gerade war. Manfred ist bemüht, mir nicht auf den Busen zu starren, sondern taxiert noch immer innerlich aufgewühlt meine Beine rauf und runter.
„Ich hoffe du wirst dich künftig mehr anstrengen, Manfred. Versprichst du mir das“, frage ich ihn nebenbei. „Ja Madame, ich verspreche es“, antwortet er mit gesenktem Haupt und echter Demut. „Liebst du mich“, frage ich mit erwartungsvoller Miene und Manfred antwortet, „mehr als alles andere auf der Welt.“ Ich lehne mich mit einem zufriedenen Lächeln zurück in den Sessel. „Manfred,“ wecke ich streng seine Aufmerksamkeit. „Möchtest Du jetzt meinen Busen berühren? Wünschst Du dir das?“„Oh ja“ stammelt er sehnsüchtig. Ich führe meine Hand an den linken Busen, spreize die Finger zu einem Körbchen. Ich werde dir heute zeigen, wie man eine Frau berührt. Die Bewegungen provozieren ihn natürlich. Ich erlaube ihm ganz nah zu mir zu rutschen, „komm näher, Manfred, komm her zu mir“. Ich lege meinen Arm um seinen Hals, drücke ihn an mich, fahre ihm durch die Haare, streichle seinen Kopf, während er sich mit einer Wange an den Busen schmiegt. Ich führe seine kräftige Hand und sie liegt ganz zart auf den schwarzen Blütenspitzen des Büstenhalters. Manfred streichelt mich mit der Daumenkuppe ganz behutsam. „So ist es schön“, lobe ich ihn tröstend, denn im Grunde genommen würde er am liebsten sofort über mich herfallen, so wild und so erregt er immer noch von der ganzen Erzieherei ist. Aber er muss es zurückhalten und muss meine Regeln einhalten. Gerade jetzt nach der frisch erhaltenen Strafe und wo der Rohrstock noch keine 5 Minuten wieder am Tisch liegt. I have the cane, I make the rules. Wie ein braver Junge liegt er auf meinem Busen und vergräbt sein Gesicht, sein Atem geht schnell und sein Körper bebt vor Verlangen. Mit der Hand halte ich seinen Kopf, mit der anderen streichle ich über seine Striemen. Mir ist klar, dass er noch immer das eine seinem Kopf hat, noch mehr als zuvor, und genau das ist das schöne am Ende. Er begehrt mich noch mehr und es liegt an mir, ob ich diese Begierde jetzt konserviere, oder in Anspruch nehme. Ich entscheide mich aufgrund der bereit s erreichten Textlänge für die erste Variante. Während Manfred voller Hoffnung auf seine Erlösung meine linke Brust streichelt, fährt meine zweite Hand zwischen seine Beine und überzeugt sich von seiner Erregtheit. Ich bringe ihn noch mal in Fahrt, vollführe das, was ich ihm strikt verboten habe. Ich habe es mir auch schon vorführen lassen, wie er es macht, wenn er es macht.
Manfred fleht mich an flüstert mir ins Ohr, „bitte, oh bitte, ich halte es nicht mehr länger aus.“ Für ein Weilchen mache ich noch weiter. Dann schicke ich ihn mit einem zärtlichen Kuss zu Bett. Die Ungewissheit zermürbt ihn, ob er noch zum Abschuss kommt. Um so stärker ist die Begierde. Manfred tappt enttäuscht mit seiner voll erblühten Erektion davon und sein Hintern ist noch immer leicht rot verstriemt. Er wird es noch stundenlang spüren. „Manfred!“ rufe ich hinterher, „wehe du fasst dich an!“ Die Versuchung ist groß, er kennt aber auch das Risiko. Ich gehe ins Bad, schminke mich ab, gehe ins Schlafzimmer. Manfred liegt nackt im Bett und springt auf als ich eintrete. Ich lege das Strafbuch und den Rohrstock auf meine Kommode. Manfred darf mich ausziehen, mir mein Nachthemd bringen und dann wird nach einem Gutenachtkuss geschlafen, als wäre nichts gewesen.
Schlusswort:
Als Manfred mich mit seiner Sehnsucht nach einer dominanten Frau konfrontiert hatte, wusste ich nie so recht, was ich mit ihm anstellen sollte. Ich, als darin völlig unerfahrene Frau, wollte trotz des zunächst erbitterten Widerstandes und der ständigen Konflikte damit jedoch alles kennen lernen und alles dafür tun, um die Liebe meines eigenen masochistischen Mannes zu erringen. Im heimischen Wohnzimmer versuchte ich die ersten vorsichtigen Schritte, seine extremen Wünsche zu befriedigen. Vieles scheiterte im Ansatz. Doch suchte ich immer neue Wege, mit dem Problem dieser unbegreiflichen Sexualität fertig zu werden und seine Liebe zu erobern. Ich kam mir doof vor, zum Vorspiel mit Reitgerte oder Rohrstock sozusagen zu posieren, wie auf Bildern mit der Reitgerte nur als modisches Accessoire. Ebenso fiel es mir schwer, ein paar Phrasen mit strengen Inhalten aufzusagen, um dann wieder Sex so wie immer zu haben. Mit dem Begriff Erziehung konnte ich dann mehr anfangen. Unter der Wortbedeutung von Erziehung konnte ich mir vorstellen, selbst zu agieren, den Mann zu etwas zu bewegen, und dazu bewusst und gezielt Strenge einzusetzen. Ich konnte mir durchaus Methoden ausdenken, um positive Effekte zu erzielen, und diese dann anzuwenden. Die Bedeutung von Schmerz im Lernprozess war mir gewiss auch nicht neu, schließlich hatte ich Eltern und stamme selbst aus einer Generation, wo man Wert auf gute Erziehung gelegt hat.
Am Ende mündet das Leid der Erziehung in die schöne Geborgenheit und innige Vertrautheit, die eine richtige Liebe erst ausmacht. Insoweit hätte ich auch niemals am Schlagen Gefallen gefunden, geschweige diesen aus erzieherischen Gründen verabreichten Schmerz als befriedigend zu empfinden. Die Züchtigung als Druckmittel und Konsequenz in gewisser Dosis und Regelmäßigkeit, gewiss aber nicht unbegrenzt, sowie bei jeder Notwendigkeit, war selbst in meinen Augen möglich und wurde ein Selbstzweck. Im Kontrast zu meiner neuen „Schlagkraft“ gab es dann noch immer meine sanfte Seite.

Die Kombination von schöner Aussicht und Druckmittel zugleich machte mich zur Herrin in Manfreds Augen. Oder anders gesagt, ein provozierender Ausschnitt oder kurzer Rock und extra hohe Schuhe zusammen mit einem Züchtigungsinstrument in der Hand versprechen das schöne aber auch das schmerzliche. Dieser trügerische Anblick soll sagen – schau her Mann, du hast die Wahl – dieses aufreizende Weib gibt es nur unter der Bedingung sich ihr zu unterwerfen – du kannst in den Genuss des Busens kommen, aber dafür wirst du auch den Rohrstock spüren.
Ich habe auch von Möglichkeiten gelesen, wie man den Man trainieren kann, damit er richtig die Zehen leckt und lutscht, so mit einem Mohrenkopf. Das haben wir nicht gebraucht. Ich genieße es auch sehr, wenn Manfred mir alle Zehen einzeln nacheinander lutscht, doch anstatt des Mohrenkopfes fand ich mein Talent zur Erziehung. Auch das banale BH- verschliessen, selbst mein orales Vergnügen hat Manfred im Rahmen einer solchen Stunde - wie geschildert - gelernt und muss es regelmäßig vorexerzieren so wie hier beschrieben das Anstrapsen.


Roswitha
P.S. Ein verregneter Urlaub bescherte mir die Gelegenheit, auch die "Erziehung" beispielhaft nieder zu schreiben.
"Erziehungsurlaub" mal anders.