Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Montag, 28. April 2008

Kritik kann peinlich werden

(Die folgende Geschichte schickte uns Richard)

Auf einem guten Tag äusserte ich beim Mittagessen gegenüber meiner Frau Kritik über ihre Haushaltsführung. Nun, dass schoss wohl im falschen Rohr. Meine sonst so geduldige Frau würde richtig böse, und fragte, ob ich es denn besser könne. „Nein, dass nicht gerade, aber es ist doch nicht nötig, dass Du ausgerechnet vor dem Mittagessen so lange mit jemand am Telefon bist, dass unser Mittagessen fast in den Eimer geht.“
„ Soll ich Dir mal sagen, was mich an Deinen Gewohnheiten irritiert?“
Oh, dachte ich, jetzt bist Du zu weit über den Strich gegangen. Meine Angebetene meinte: “Eigentlich solltest Du mal mit Kochen und Haushalt anfangen, aber weil Du dazu unfähig bist, befürchte ich, dass wir in Dreck und Hunger untergehen würden“.

Sie schaute mich richtig boshaft an. Darauf wusste ich im Moment nichts Gescheites zu erwidern und hielt lieber den Mund. Sie blickte auf die Wanduhr und fuhr weiter fort: „ Jetzt möchte ich nicht mehr diskutieren und ausserdem muss Du jetzt schnell fort“. „Genau dort liegt mein Problem, immer dieser blöde Zeitdruck wegen dieser Anrufe über Mittag“, rief ich.
„Warte nur bis heute Abend, denn werde ich Dich schon noch ein Besseren belehren“. Ich wusste schon was sie damit meinte. Denn ich kannte ihren Standpunkt zur Genüge; für die Erziehung ihres Ehegatten sollte jede bodenständige Ehefrau eine zähe nicht all zu dünne Reitgerte für eine Strafaktion besitzen -.

Am Abend, als ich um 18.15 nach Hause kam, dachte ich schon längst nicht mehr an unsere Mittagsdiskussion. Ich staunte nicht schlecht: Meine Frau sah verführerisch aus. Sie hatte einen schönen Hausdress angezogen, ihre Frisur auch wunderschön gemacht, kurz, sie sah umwerfend aus. Ich stürmte begeistert auf sie zu, um sie zu begrüssen. Sie meinte: „ Ho, ho, nicht so eilig mein lieber Mann, zuerst möchte ich mit Dir noch die Rechnung von heute Mittag begleichen “. Auf einmal erinnerte ich unsere Diskussion von heute Mittag. Sie sah bezaubernd aus, aber ihre Augen deuteten das Gegenteil an. Während sie sprach, zeigte sie mit ihrem Finger auf einen Nebentisch, wo sie ihre Reitgerte hingelegt hatte. Sie lächelte mich liebenswürdig an und sagte: „ Du verstehst, dass ich Deine Bemerkungen über meine Haushaltführung nicht hinnehmen werde und im Sinn habe Dich angemessen für Deine Behauptungen zu bestrafen. Es geht nicht, dass Du böse Bemerkungen machst, und ich diese ungesühnt durchgehen lassen wurde“. Plötzlich sagte sie mit scharfen Ton: „Splitternackt ausziehen und über den Stuhl lehnen“. Ich schaute sie verdattert an:„ Wie bitte?“

„Genau so wie Du gehört hast. Jetzt bin ich mal Deine Bemerkungen über den Haushalt satt. Jetzt jucken mir die Finger, um Deine Frechheiten mal zu korrigieren.“ Das kannst Du nicht im Ernst meinen.“ „ Und ob ich es meine. Jetzt bist Du mit mir zu weit gegangen und werde ich Dir beibringen, was weibliche Strenge heisst!“ „ Ist das Dir Ernst ?“ „ Ganz sicher ist es mir ernst. In Deinem Fall bin ich zum Schluss gekommen, dass ich nur noch von einer saftigen Abreibung Resultate erwarten darf. Meine letzte Abreibung liegt sowieso bereits einige Jahre zurück. Da wäre eine Auffrischung schon mal fällig“.
Da war nichts mehr zu argumentieren und ich fing an mich langsam auszuziehen. Ich dachte mir, sie hat jetzt begriffen, wie man Männer dressiert. Aber willst Du wohl von Deiner Frau wie ein Hund geschlagen werden? Anderseits hat sie nicht so ganz unrecht und wusste ganz genau was ich brauchte um mal wieder ruhig und anständig zu werden. Sie nahm ihre Gerte vom Tischlein und meinte: „Jetzt gehst Du mal an diesen Stuhl gebückt stehen damit ich Dir geben kannst, was Du Dir eigentlich so sehnlichst wünschst und brauchst. Sie klopfte mit Ihrer Gerte auf dem Stuhl, worüber ich mich zu bücken hatte. „Gehe vor den Stuhl gebückt stehen und halte Dich an die Seitenarme vom Stuhl gut fest. Ich werde Dir jetzt mal zeigen, wie man Hengste dressiert“. Kaum hatte ich gemacht was sie sagte, tippte sie meine rechte Pohälfte an, um Mass zu nehmen. „Jetzt wirst Du mal wieder erleben wie sich eine Reitgerte anfühlt. Als Strafe werde ich Dir zwölf Hiebe geben und die werden auch schmerzen“. Ich flehte: “Aber bitte schlage nicht zu fest. Du gibst mir keine Chance mehr.“ „Die hast Du bereits gehabt, jedoch wolltest Du so durchstieren, dass ich keine Change mehr hatte mich verbal zu wehren. Darum greife ich jetzt wieder auf die alte Männererziehung zurück, die bei Königen und Ministern seit Jahrhunderten gewirkt hat.“ „ Aha, Du denkst an des Königs Maitresse und seine Königin. Du möchtest beide in einem sein.“ „ Genau, aber jetzt gehst Du über den Stuhl um meinem Gram in Empfang zu nehmen.“ Ich gehorchte und kaum stellte ich mich hin, schon fauchte die Reitgerte durch die Luft und knallte voller Wucht auf meinem Po. Ich krampfte zusammen und stöhnte. Meine Liebste meinte: „Wie findest Du das, von Deiner zarten Frau mal wieder richtig Strafe zu kriegen“. Bevor ich antworten konnte, brannte sie mich schon mit dem nächsten Hieb. „Oh bitte hör auf, das ist zuviel des Guten“. „Oh, nein, dass werde ich sicher nicht machen, jetzt musst Du mal durchhalten“. Und schon knallte ihre Gerte zum drittenmal auf meinen Hintern. Ich fing an, den erzieherischen Wert anzuzweifeln. Noch dreimal sauste die Gerte über meine rechte Pohälfte. Meine Schatz meinte: „So, jetzt ist die Hälfte der Exekution schon durch. Jetzt werde ich mich mal Deiner linken Pohälfte widmen“. Ich protestierte: „Nein, lieber nicht ich werde Dich nicht mehr beleidigen“. „Da bin ich mir nicht so sicher. Deine zwölf Hiebe werde ich Dir nicht erlassen. Jetzt mache ich es Dir genau nach, wenn Du immer sagst, was man verspricht, hält man auch ein. Also wieder bücken über den Stuhl“.
Sie stellte sich auf meine rechte Seite, und schon sauste ihre Peitsche wieder auf meinem Po.
„ Aua“ stöhnte ich laut. Weil die linke Seite nicht so abgehärtet war wie der Rechte, machte es verrückt weh. Nachdem meine Frau drei Hiebe durch hatte und ich jedes Mal Aua rief meinte sie: “So gefällst es mir. Jetzt höre ich, dass meine Erziehung auch wirkt“. Sie liess schon den nächsten Hieb knallen. Ich spürte ihre Gerte mehr als mir lieb war. Zuckte und zappelte bei jedem Hieb zusammen und konnte ein Aua nicht mehr unterdrucken. Nachdem Sie ihren zwölften Hieb noch extra durchzog sagte sie : „Hoffentlich verstehst Du jetzt auch mein Anliegen und warum ich Dich so gezüchtigt habe. Es war wirklich mal notwendig“. Ich blieb vor den Stuhl stehen und meinte „Es hat Dir sicher gefallen und ich hoffe, Du glaubst Du mir meine Versprechungen. Ich denke, dass Deine Erziehung vorerst nicht mehr vonnöten ist.“

Auf einmal klitschte sie mit ihre Gerte auf meinem Oberschenkel „Steh auf uns zeige mal Deinen Schwanz. Der darf schon noch ein bischen fester werden“. Sie tippte mit der Reitgerte gegen meinen Schwanz, der prompt weiter zu schwellen begann. Sie legte ihre Gerte weg, und packte mein bestes Stück fest mit der Hand. Langsam schob sie ihre Hand hin und her. „So, lachte sie, jetzt kommt es in Schnellzugstempo heraus. Sie bewegte ihre Hand jetzt schneller hin und her. Ich stöhnte und schon versprühte ich meinen Samen. Sie tat es richtig sadistisch, um so schnell wie möglich meinen Samen herauszuholen und meinte: „So, jetzt bin ich fertig mit Deiner Strafe. Schläge und verkürzter Sex“. Plötzlich fühlte ich meinem Hintern wieder brennen. Ich fühlte mich erleichtert und bedeckte sie mit Küssen. Auf einmal sagte sie scharf: “Aber zuerst solltest Du Deinen Spermarummel aufwischen“. Nachdem ich fertig war, legten wir uns auf den Couch. Ihre Hand streichelte über meinen Po und sie sagte lächelnd“. Was ist Dein Hintern herrlich warm geworden. Fast wie ein kleiner Ofen“. Ich antwortete: „Stimmt auch. Du hast viel Energie in meinem Po eingegeben, die er jetzt wieder an Dich zurückgibt“ Währenddessen streichelte ich sie überall dort auf ihrem Körper, wo ich wusste, dass sie es gerne hatte. Ich spürte ihr Wohlgefallen daran. Sie entspannte sich jetzt vollends und schnurrte wie eine zufriedene Katze in meinen Armen.

Richard

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