Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Sonntag, 16. November 2008

Caring Domination Teil B: Submissivität verstehen

Seit einiger Zeit arbeiten wir an der Übersetzung der folgenden Texte aus der Website 'Cair4.com'. Das liest sich zwar nicht immer nur ausgesprochen 'anregend' oder 'erotisch', aber es sind Texte, die sich vor allem an Frauen richten, die verstehen wollen was in (ihren) (submissiven) Männern vor geht. In einigen Tagen werden wir dann auch noch 'Tipps' für submissive Männer bringen.
Es geht darum, von einer Sicht des 'Abwegigen' zu einer normalen Einschätzung der Dinge zu kommen und zu der Erkenntnis- wie ja auf Minervasjuwelen oft postuliert- dass eine weiblich geführte Ehe, wie immer sie auch gelebt wird, eine gute Alternative zum üblichen Ehealltag ist
Wir stellen deshalb mit Erlaubnis der Betreiber die Website cair4.com in eigener Übersetzung vor und in ausgewählten Ausschnitten. Die Teile A, B und C richten sich an Frauen. Heute Teil B:


B. Submissivität verstehen
Entwicklung - Submissiv sein
Soweit ich weiss, sind Männer grundsätzlich vorprogrammiert auf Unterwerfung, manche allerdings mehr als andere. Einige Männer verlieben sich nie. Einige oft. Einige sind ausgeprägt submissiv geboren.

Der ausgeprägt submissive Mann braucht so etwas wie Kontrolle oder jemanden, dem er sich unterwerfen kann, zumindest von Zeit zu Zeit.
Submissive Männer verhalten sich jedoch selten unterwürfig im wirklichen Leben.

Wenn er nicht kontrolliert wird, beginnnt er zu kinken, dass heisst „verdrehte Phantasien“ zu entwickeln. Seine Kinks handeln von Kontrollverlust. Die strenge Domina. Gefesselt werden. Er phantasiert dann nicht mehr über nur Geschlechtsverkehr mit einer schönen Frau, weil er dies freiwillig täte. Also phantasiert er dann Szenen, in denen er gezwungen wird Dinge zu tun, die er nicht tun will. Diese Dinge können hässlich sein. Degradiert zu werden ist erotisch, aber es schwächt ihn und macht es einfacher ihn zu kontrollieren und er sehnt sich nach Kontrolle.

Er sucht es sich nicht aus, so submissiv zu sein und er wählt sich seine Kinks auch nicht aus. Soweit wir wissen, kann er nichts dagegen tun, dass sie sich eine Vorliebe dafür in ihm entwickelt. Beschuldigen Sie ihn deshalb nicht seiner Unterwerfung oder seiner Kinks wegen.

Viele submissive Männer leben Ihre Phantasien nicht aus. Andere leben Sie aus und fühlen sich nicht schuldig dabei. Wieder andere leben sie nicht aus- sie versuchen „gut“ zu sein- aber ihre Willenskraft versagt früher oder später. Dann fühlen sie sich schuldig.

Die sauberste Form der Unterwerfung, also ohne Kinks, ist Dienen und Verehrung. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Kind und einen Ehemann, der alles macht, was immer sie von Ihm wollen. „Saubere“ Unterwerfung ist aber ein Ideal, denn Ihr Ehemann hat mit grösster Wahrscheinlichkeit auch Kinks.

Unterwerfung ist intim mit Sex verbunden. Heterosexuelle Männer wollen sich Frauen unterwerfen. Und sie lieben es beim Sex kontrolliert zu werden. Ist das anormal? Fast alle Geschichten über guten Sex haben mit Kontrollverlust zu tun.

Der Gute und der Schlechte
Die Unterwerfung eines Mannes unter seine Frau wird nicht respektiert von der Gesellschaft, weil es dem Bild des starken Mannes widerspricht.
Aber submissive Männer sind ausgesprochen gute (Ehe-)Männer. Sie wollen anderen Freude bereiten und sie folgen einem hohen Ethos.
Das macht sie liebevoll, freundlich, verständnisvoll, höflich, zuverlässig und verantwortlich.
Wollen Sie einen Ehemann, der nur an sich denkt, oder einen der
eine hohes Ethos hat und will, dass Sie glücklich sind?

Sie wollen ebenso einen starken Ritter, der Sie beschützt und für Sie sorgt und für Ihre Kinder? Das ist in Ihren Genen. Aber es wäre schön, wenn er Ihren Stil dabei respektiert, nicht wahr?
Besonders da, wo Sie es am besten wissen und da wo er Ihnen und Ihren Kindern hilft und Sie beschützt und umsorgt.

In Wirklichkeit ist das Leben mit einem Submissiven natürlich nicht immer nur wunderbar. Wenn Sie seine Unterwerfung verleugnen ist es ein Disaster, für Sie und für ihn.
Sie wollen seine Liebe und seine Hingabe.
(Siehe „Mit einem submissiven Mann leben“)

Das zweite Problem sind die submissven Kinks. Sie könnten Ihrem Bedürfnis widersprechen, ihn stark zu sehen. Aber seine Kinks sind- wie gesagt- nicht seine Schuld, er hat sie sich nicht ausgesucht. Sie werden aber sicherlich weniger werden, wenn Sie ihre Dominanz und Kontrolle ausbauen.
(Siehe „Kinks vermindern“)

Also haben Sie ein Problem, aber es ist kein sehr grosses Problem.
Ihr Ehemann missbraucht niemanden, ist kein Alkoholiker, drogensüchtig oder ein waghalsiger Spieler, kein Schürzenjäger und kein Krimineller.
Wenn Ihr Ehemann ausgeprägt submissiv veranlagt ist, mit Kinks, dann
haben Sie nur ein kleines Problem
Und wir wollen, dass dies ein positives Problem für Sie wird.
Es kann zu einer leidenschaftlichen Unterwerfung führen, zu verbesserter Kommunikation und Achtsamkeit zwischen Ihnen. Und zu einer sehr guten Ehe.


Der submissive Rausch
Der romantische Rausch beim Verliebtsein ist ein 'fall- in- love'. Sie denken dann an den Menschen, den Sie lieben, Sie wollen bei ihm sein, Sie halten Ausschau nach jedem Hinweis darauf, ob er Sie liebt oder nicht. Es fühlt sich wunderbar an und ist dennoch voller Pein. Sie phantasieren davon, dieser Person gefallen zu wollen.
Männer können Phantasien haben, in denen sie sich für die Geliebte opfern.
Beachten Sie inwieweit dies nicht schon eine Art Unterwerfungswunsch ist.

Auf jeden Fall ruft Unterwerfung/ Submission exakt den gleichen Zustand hervor.
Sie sollten darauf achten: Wenn der 'submissive Rausch' einsetzt, dann ist es nicht mehr ein Spiel, dann ist es ernst.
Er wird sich nach Ihrer Aufmerksamkeit sehnen und er wird sehr sensibel sein gegenüber Ihrem Missfallen.

Der Submissive schaut nach dem „Seil das bindet“. Manchmal ist das buchstäblich ein Seil, manchmal ist es eine andere Unterwerfungsphantasie.
Aber die ultimative und die natürliche Kontrolle die Sie bekommen, das geschieht durch seine Liebe zu Ihnen.



Kommentare:

acdc hat gesagt…

Ich muss es einfach mal loswerden, weil es hierzu irgendwie passt. Seit mehr als einem Jahrzehnt hängt mir diese Fantasie nach, die ich in einem Film aus der Videothek (man hatte noch VHS-Cassetten) gesehen hatte. Die Story war folgende: Eine Grafschaft irgendwo in der englischen Provinz. Der bereits etwas gealterte Earl of sowieso und seine Frau Gräfin hatten ziemlich spät einen Sohn bekommen. Im Alter von etwa 16 Jahren sollte er eine neue Hauslehrerin bekommen, die sich um seine Ausbildung, Bildung und Erziehung kümmern sollte. Von den Eltern wurde sie mit allen Befugnissen vertraglich ausgestattet. Das ganze spielte in der Nachkriegszeit, worin die einerseits viel gepriesene englische Erziehung noch gang und gäbe war und andererseits doch verflucht wurde. Heute hätte eine solche Lehrerin Berufsverbot und könnte vielleicht als Super „Super Nanny“ gehen. So wurde also dem Sohn seine Hauslehrerin vorgestellt, natürlich eine äußerst attraktive Erscheinung, ein Vollweib in den frühen Vierzigern. In der Bibliothek des Schlosses fanden am Vormittag die Unterrichtsstunden in Geschichte, Literatur und so weiter statt, aber auch Benimmregeln, Etikette, Manieren für den jungen Gentleman, damit er sich später seinem Rang entsprechend in guten Kreisen bewegen konnte. Von der ersten Stunde ab war diese Gouvernante auch die Ziehmutter für seine sexuelle Entwicklung. Sie zog seine voyeuristischen Blicke einerseits bewusst auf sich und strafte ihn im Gegenzug mit heftigen Rohrstockstrafen, wenn er sich unter ihrem Pult mehr für ihre übereinandergeschlagenen Beine interessierte, die sie scheinbar ungewollt mit Straps und hohen Pumps in Szene setzte. Aber nicht nur die Einsichten unter den stets knappen Rock zogen den Jüngling in seiner keimenden Neugier für das weibliche Geschlecht magisch an, auch die tiefen Ausschnitte der Seidenblusen mit den herrlichen Brüsten dieses arrogant gebärdenden Weibes. Ihre pädagogische Fürsorge für das Wohl des Knaben wurde zu einer strengen Herrschaft rund um die Uhr. Sie kam ihm drauf, dass er nachts heimlich onanierte – warum wohl. Natürlich erteilte sie ihm ein striktes Verbot und kontrollierte ihn von da ab ständig. Nachts musste er neben ihrer Kammer mit offener Verbindungstüre schlafen. Diese teuflische Hauslehrerin begann jedoch ein heimtückisches Spiel und begann von ihren Reizen Gebrauch zu machen. Sie richtete den jungen Zögling nun regelrecht zu ihrem Lakaien ab, der ihr als Kammerzofe zu Diensten sein musste. Fortan musste er beim An- und Ausziehen von Madame als gehorsamer Tollpatsch zu Hilfsdiensten dabei sein und wenn er sich tölpelhaft oder unsittlich benahm, zückte sie ihren Rohrstock. So bekam er in der Kammer Unterricht über Damenunterwäsche und Sexualkunde am lebenden Objekt. Sie lehrte ihn, wie man behutsam einen Busen streichelt und ließ sich anstatt der Hand zur Begrüßung die Füße küssen. Das verlangte sie aus Respektgründen und als Teil seiner Disziplin, zu der sie ihn mit ihren Reizen drillte. Sie belohnte ihn mit ihren Brüsten oder strafte ihn mit Entzug, gleichzeitig mit dem obligatorischen Gebrauch des Rohrstockes vor dem Bettgehen oder wann immer sie es aus erzieherischen Gründen für notwendig erachtete. Auf der Stelle musste er die Hosen runterlassen. Die Eltern fanden es nicht ungewöhnlich und ließen der Hauslehrerin freie Hand, wenn sie mitbekamen, wie streng sie mit dem Sohn umsprang und aus der Bibliothek oder Kammer die Strafaktionen, die herrischen Vorträge, die klatschenden und berstenden Hiebe und das Wimmern ihres Sprössling mithören konnten. Sie hatte vollkommen freie Hand und es war ja nur zum Wohle des Kindes. Um so härter würde er werden, wenn er später im Alltag bestehen muss. So entstand aus dem anfänglichen Ausbildungsverhältnis eine Machtstellung der Frau und eine sexuelle Hörigkeit. Sie lehrte und belehrte ihn, klärte ihn auf, weihte ihn ein, instruierte ihn und leitete ihn an, sie verführte und dressierte ihn, formte und drillte ihn dabei. Auf diese Weise bekam sie später, als er volljährig wurde, einen wunderbaren Ehemann, der dieses Schlösschen erbte und seine Frau auf ewige Zeiten hin anbetete. Es war die Fürsorge dieser Frau und auch die mütterliche, liebevolle Güte, die sich der vernarrte Gentleman immerzu neu verdienen musste, um nicht im Gegensatz dazu zur Zielscheibe ihrer immensen Strenge zu werden, die sie sich selbst als Ehefrau weiterhin bewahrte. Obwohl der Mann längst gereift und erwachsen war, konnte er sich den Reizen und der Autorität der Frau nie mehr entziehen und musste weiterhin ihren Rohrstock spüren und fürchten. Es war legitim und völlig in Ordnung, weil man dies zum Werteerhalt als hohes Gut in der gehobenen Gesellschaft betrachtete, wenn der Mann gute Manieren hatte und nahezu militärisch auf Disziplin und Ordnung getrimmt war. Die Hauslehrerin machte einen gewaltigen Sprung in ihrer gesellschaftlichen Stellung von der Angestellten zur Adelsfrau. Als Herrin des Hauses führte sie das Regiment, verwaltete das Geld und lebte im Luxus bis ans Lebensende. Der Mann war ganz und gar nicht unglücklich verheiratet. Auch für ihn war es bis zum Lebensende kein Martyrium, diese Frau an seiner Seite zu haben, die ihn bis ins kleinste durchschaut hatte und ihn wie keine andere kannte. Sie war – zwangsläufig – seine intimste Vertraute, der er alle seine Schwächen und Gefühle zuflüsterte, vor der er regelrecht beichtete und sich schämte, sich letztendlich zu seiner Schuld bekannte. Er übergab sich ihrer Obhut, damit er ein guter Mann für sie ist und immer bleiben würde. Ein Fingerschnipp oder ein strenger Blick von ihr genügte und er wusste Bescheid. Sie schliefen seit ihrer Vermählung in dem großen Ehebett der Eltern und er durfte das Schlafzimmer nur auf ihre Erlaubnis hin betreten. Noch immer wurde er als Kammerzofe herangezogen und nötigenfalls holte sie den Rohrstock aus der Kommode. Trotzdem liebten sie sich innig und fest und im Bett war der Mann zwar der gezähmte Widerspenstige, aber auf gute Leistung getrimmt. Darin hatte sie ihn vom gelehrigen Schüler zum Streber gebracht, weil sie ihm dermaßen einheizte mit ihren Reizen. Freilich war er ein bedauernswerter Narr, vielleicht sogar ihr Trottel oder Stümper, sobald er in das Strahlungsfeld von den Brüsten oder den Strapsbeinen seiner arrogant wirkenden Frau geriet und wie ein Hündchen gehorchte. Mehrmals wiederholte sich die Szene, wo sie mittendrin einfach nur schnippisch sagte. „Zieh deine Hose aus, die Unterhose auch“, und dann kommandierte sie ihn herum, wie es ihr gefiel. Wenn er aufmuckte, wurde sie gleich zornig. Eigentlich eine traurige Gestalt, aber auf seine Weise glücklich, selbst wenn sie ihn bis an den Rand der Tränen bestrafte.
Nachdem seine Eltern gestorben waren, hatte er nur noch seine Madame als Bezugsperson. Um so mehr rückte er nochmals an ihre Seite und suchte ihre warmherzige Zuwendung, suchte Zuflucht gerade auch unter ihrem Rock und an ihrem Busen, den sie ihm rationiert gab wie einem Säugling. Die von ihrer Erziehung stammende Ordnung und Disziplin waren dafür verantwortlich, dass er in all den Jahren ein guter und angesehener Geschäftsmann geworden ist, was wiederum ihrem Ansehen und ihrem Luxus zu Gute kam, Schmuck, französische Wäsche, Haute Couture, Parfums....
Innerhalb der „gehobenen Gesellschaft“, bei Geschäftsleuten und umliegenden Grafschaften war das Eheleben der beiden jedoch nicht unbemerkt geblieben, was die Vormachtstellung der Frau betraf. Sie stammte ja nicht aus dem gehobenen Kreis und sie wurde neidisch um ihren Wohlstand beäugt. Zum Neid gehört der Spott, weshalb auch immerzu getuschelt und verdächtigt wurde, wenn man sie gemeinsam bei einem Empfang oder gesellschaftlichen Ereignis sah. Schon die Tatsache, dass der Mann zu jung für sie und noch dazu sie auch seine Hauslehrerin gewesen war, öffnete Tür und Tor für die wildesten Spekulationen und Gerüchte. Freilich waren sie nicht unbegründet. Es war ja nicht falsch, wenn unter vorgehaltener Hand gewitzelt wurde, ob Madame am Empfang wohl ihren Regenschirm oder auch ihren Rohrstock abgegeben habe. Dem jungen Grafen war das Geschwätz zutiefst peinlich, aber seine Liebe und seine Lust waren stärker als die Scham, von seiner attraktiven Gemahlin unterjocht zu werden. Im Grunde genommen war es so, dass alle anderen Männer ihn zutiefst beneideten um dieses rassige Weib. Diese Klatschmäuler hätten ihr genauso gern den Hintern hingehalten und sich verstriemen lassen, um die Gunst zu erhalten, ihre Füsse oder ihren Busen küssen zu dürfen. Die Frauen waren ebenso neidisch, weil sie selbst nicht das geschafft hatten, was diese Hauslehrerin erreicht hatte: Eine Ehe, wo nicht die Frau das wertlose und abhängige Anhängsel des reichen Mannes ist, ewige Liebe ohne Eifersucht und ein unbeschwertes Leben im Wohlstand, worin die Frau für sich gestalten kann, ohne Erlaubnis des Mannes. So endete die Story mit dem Happy End einer romantischen Ehe mit ewiger Haltbarkeit, bedingt durch die energischen Qualitäten einer attraktiven Frau, die sich über ihre Reize bewusst war und von der Wirkung eiskalt und doch warmherzig Gebrauch machte. So konnte der Reichtum später auch in ihre Familie fließen und ihren verarmten Eltern, ihrer notleidenden Schwester sowie deren Ablegern ein besseres Leben bereiten. Die Güte der Frau floss sogar in karitative Zwecke, die ihr ein Leben lang ein Anliegen waren. So kam sie über ihre eigene Kraft in die Lage, ihre Zufriedenheit auch hierin zu finden und Gutes zu tun. Dies alles verdankte sie nur ihrer Fähigkeit zur Strenge und den sexuellen Unzulänglichkeiten ihres einstigen Schülers und späteren Gemahlen.

Die Moral von der Geschicht: Damit der Mann auch hält was er verspricht, liebe Frau vergiss den Rohrstock nicht.
Die Weisheit die ich auf einer anderen Seite gelesen habe, könnte ich nicht besser ausdrücken: „Die Ehefrau ist die beste, von Gott gegebene Erzieherin und Zuchtmeisterin, die so an die einstige Stelle der Mutter tritt. Mangelt es an Frauen, die diese Aufgabe sehen und erfüllen, leidet die ganze Welt.“ Wann endet das Knabenalter? Die Antwort lautet: Nie! Beweis: die Geschichte der Menschheit - und ganz aktuell fällt mir dabei die Finanzkrise ein. Den unersättlichen Bankern in den Finanztürmen der Welt sollten die feinen Anzugshosen mal herunter gezogen werden und sie sollten spüren müssen, wie weh es tut, wenn man nur seinen niederen Instinkten folgt. Da fehlen halt dann doch noch die klugen und disziplinierten Frauen im Business, die den alles easy boys mal gehörig mores lehren und vormachen, wie die Geschäfte laufen.

Als ich den Film sah, kannte ich leider meine Frau noch nicht, doch ich erzählte ihr Jahre später mal davon, weil ich die Biler nie mehr aus dem Kopf bekam. Sie konnte die Story ganz gut verstehen und sagte lapidar, die Frau habe alles richtig gemacht. “Ich werde auf alles zurückgreifen, was du mir anbietest, nur eben nicht dann, wenn du es dir gerade wünschst!” sagte sie. Kluges Kind, nicht wahr? Geliebtes Biest! Schade, dass ich den Film nie mehr gefunden habe. Es wäre der Stoff für mich und vielleicht sogar für meinen Schatz. Gelegentlich bräuchte ich auch so eine Hauslehrerin, sagt sie.

A.C. und D.C.

Achatz hat gesagt…

Very nice story! Ja, wenn es so einfach wäre, dann täten es viele Frauen so, aber vielleicht kommen sie allmählich drauf...

Vieles spricht dafür, dass die Welt besser aussähe, wenn den männlichen Topakteuren immer mal wieder eine beherzte Dame die Hose stramm ziehen würde und sie lehrte, dass sie sterblich sind.