Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Montag, 14. Januar 2008

Die Feuerwehrübung

Rückkehr von einer fröhlichen Feuerwehrübung- geschrieben von Richard.

Nach meinen ersten vier Jahre Ehe wurde ich von meiner Frau darüber aufgeklärt, wie ein anständiger Mann sich seiner Ehefrau gegenüber zu benehmen habe. An einem Samstag hatte ich einen ganzen Tag Feuerwehrübungen. Nach den Übungen ging es dann gemeinsam von Wirtschaft zu Wirtschaft. Kurz, wir hatten am Ende die ganze Nacht durchgezecht. Um fünf Uhr morgens kehrte ich ziemlich benebelt nach Hause zurück. Ich schlich ins Schlafzimmer, und sah meine Frau friedlich schlafen. Ich zog so leise wie möglich meine Kleider aus. Während ich meine Schuhe auszog, hörte ich, wie sie aus dem Bett stieg, beachtete es aber nicht weiter.
Da hörte ich ein zischendes Geräusch in der Luft und gleich darauf einen schmerzhaften Knall auf meinem Rücken.
Sie machte das Licht an und jetzt realisierte ich erst, was passiert war.
Meine Frau stand da, drohend vor mir, mit einer langen Reitgerte fest in der Hand.
Sie sah mich mit einem wütenden Blick an: „ Du kümmerst Dich scheinbar einen Dreck darum, ob ich mir Sorgen mache oder nicht. Morgens in der Früh fortgehen und am nächsten Morgen wieder zurück kommen. Wenigstens hättest Du mich einmal anrufen können um zu sagen, wo Du steckst“.
„Nun, ich war doch an der Feuerwehrübung“, sagte ich banal.

„Einfach weg sein, das hast Du Dir jetzt schon zweimal geleistet. Jetzt habe ich endgültig genug davon und ich werde es Dir austreiben. Wegen Dir habe ich die ganze Nacht nicht geschlafen. Ich bin wütend! Ich werde Dich jetzt mit meiner Reitgerte verprügeln, und wage es nicht davonzulaufen.
Gehe, lege Dich über die Bettkante, oder möchtest Du lieber, dass ich Dich einfach überall am Körper verhaue? Ob Du eine Erektion bekommst ist mir völlig egal. Das ist diesmal Dein Problem. Du bist ein Mistkerl und ich werde Dich windelweich klopfen“.

Drohend hob sie ihre Gerte in die Luft.
Ich dachte mir: Unter diesen Umständen ist es besser, Du machst, was sie befiehlt. Schwerfällig ging ich nackt wie ich war, legte mich über die Bettkante, und schon liess sie ihre Gerte voller Wucht auf meine Pobacken klatschen. Ich sah, dass sie entgegen ihrer Gewohnheit aus dem Handgelenk zu schlagen, jetzt mit ihrer Peitsche voll ausholte. Ihre Hiebe schmerzten höllisch. Soviel Kraft hatte meine kleine Frau noch nie dahinter gesetzt. Bei jedem Aufschlag schrie ich auf und Tränen schossen mir in den Augen. Ich wimmerte um Gnade. Die Reaktion war, dass sie mit ihrer Gerte noch fester zuschlug. Schließlich war sie fertig. Ich blieb wie gerädert auf der Bettkante liegen. Auf eine Art war ich froh, soviel getrunken zu haben, so dass ich ihre Züchtigung einigermassen überstehen konnte. Meine Frau seufzte vor Erleichterung und meinte: „Dass hat mir einmal gut getan, Dir den Hintern so richtig zu versohlen. Ab und zu bist Du unmöglich“. Sie schaute auf meinem Po und meinte: „Die Striemen werden Dir hoffentlich eine Weile in Erinnerung bleiben, damit Du weisst, dass man sich nicht alles leisten kann. Ich gehe jetzt schlafen“. Ich schlich ziemlich zerknirscht aus dem Schlafzimmer hinaus. Schaute auf meine Oberschenkel und sah überall rote Flecken. Trank als Stärkung noch ein Glas Cognac und dachte mir, soll ich noch zu ihr ins Bett gehen oder im Wohnzimmer schlafen? Ich war völlig fertig. Ich überlegte: „Natürlich wollte ich gerne einmal Ihre Gerte spüren, aber nicht gerade so. Ich hätte es ihr nicht zugetraut, dass sie so hart strafen konnte“. Um halb sieben Uhr entschied ich mich, doch zu ihr ins Bett zu gehen. Ich kroch ins Bett und legte mich vorsichtshalber auf den Bauch. Meine strenge Lady schlief längst wieder. Ich kroch an meine Frau heran und spürte dann, wie sie mir sanft durch die Haare streichelte. Ich dachte mir: „Sie hat eigentlich recht, mich so bestraft zu haben, man sollte jemand nicht in Angst und Unsicherheit allein lassen“. Mein Hintern brannte wie Feuer, aber es waren ihre liebevolle Gesten im Schlaf, die mich überzeugten. Nachdem wir ausgeschlafen hatten, betrachtete meine strenge Lady meinen Po wieder. Sie hatte mich wirklich blutig geschlagen. Sie war eigentlich erschreckt und sagte mir. dass auch sie etwas getrunken hatte und in der Zeit, als sie alleine war, ihren teuflischen Plan so ausgeheckt hatte. Sie hatte ihre Gerte bereitgelegt und sich vorgenommen, wenn ich nach Hause kam, mich knallhart auszupeitschen. Denn weil die Gerte bei uns auch im Liebesspiel eingesetzt wurde, musste die Strafe das normale Mass übersteigen, damit es auch wirklich eine Strafe war. Damit meinte sie, dass, wenn sie nur mit der Gerte voll genug ausholte, mir auch die Freude daran vergehen würde. Nun, da hatte sie recht. Ich kann mich auch nicht mehr erinnern, ob ich damals eine Erektion hatte oder nicht. Jedoch an den Schmerz kann ich mich jetzt -nach 34 Jahren- immer noch gut erinnern. Danach hat sie mich nie mehr mit voller Kraft ausgepeitscht. Ich hatte meine Lektion gelernt und rufe jetzt brav an, wenn es später wird. Ich finde meine Frau ist auch nach 38 Jahren Ehe immer noch ein Schatz. Es ist gut so, wie sie mit mir umgeht und ich habe vollstes Vertrauen zu Ihr. Wirklich, ich hätte es damals nicht gewagt von der Bettkante zu flüchten, dann hätte sie ihre Wut bis zur Beruhigung nicht ausleben können und wir hätten noch monatelang an den Thema herumgekaut und diskutiert. Länger, als die Verheilung der Striemen gedauert hatte. Es war peinlich und trotzdem lehrreich. Richard

Liebe Amelia und Achatz, Wie Ihr mit einander umgeht kann ich nur positiv bewerten. Eure persönlichen Stellungnahmen sind besser als die der DWC. Natürlich bin ich auch ein Anhänger von Hiebe mit Liebe. Ich hatte das Glück, dass ich vor meiner Ehe eine 12 Jahr ältere Freundin hatte, die mich buchstäblich mit ihrer Peitsche zur Ehrlichkeit gegenüber meiner jetzigen Frau gezwungen hatte. Dadurch habe ich meine Frau vor der Ehe schon über meine Neigungen aufklären müssen und sie hat es angenommen. Meine Freundin hat mich damals aufgeklärt über die verborgenen Wünsche und Träume eines Mannes. Daher bekam ich von ihr die Reitgerte schon vier Jahre vor unserer Trauung zu spüren. Das machte die Beziehung zu meiner heutigen Frau um einiges leichter. Tante Kay’s (Disciplinary Housewifes) Ausführungen haben sicher viel Wahres an sich, aber mich in eine ständige eheliche Überwachung zu begeben, hätte ich weniger Lust . Sie stellt es wie eine Militärdisziplin dar und davon bin ich weit entfernt. Wenn man zusammen ein längeres Leben hinter sich hat - ich und meine Frau sind jetzt 63.- erkennt man die Punkte, wo die Frau Hilfe des Mannes braucht und umgekehrt. Die Ehe ist ein gemeinsames Leben und man hilft einander. In der Theorie der DWC müsste eine Frau so superdominant sein, dass sie sich als Herrin nicht einmal eine Schwäche leisten dürfte. Meine kleine Frau dürfte sich nicht einmal mehr an meiner Brust ausheulen. Daher glaube ich eher meiner früheren Freundin, dass sowohl Mann als Frau ihre Sexgelüste von Anfang an einander ehrlich bekennen müssen. Man muss voneinander Wissen, was einem Lust bereitet. Es kommt schon mal vor, dass wenn ich daheim am Arbeiten bin, meine Frau hinter mir steht und mir sagt, die Hose auszuziehen, weil es sie Lust hat, mich mal wieder mit der Gerte zu bearbeiten. Aber dann ist es einfach gemeinsamer Spass. Wenn wir nach den Theorien der DWC leben würden, würde ich wahrscheinlich immer etwas anstellen, um meine Frau heraus zu fordern, damit ich Schläge bekomme. Folgerichtig müsste meine Frau dann die Strafe, ob es ihr gelüstet oder nicht, wie festgelegt, ausführen, und zwar in der Härte wie vorher umschrieben, sonst ist es keine Strafe. Das ist auf Dauer unmöglich und auch von der Frau nicht gewünscht. Vielleicht ist es gut damit anzufangen aber auf Dauer funktioniert es nicht mehr, Und dann muss die Straf- Theorie abgelöst werden durch eine eigene zu zweit geschaffene gemeinsame Welt. Es gibt so viele Faktoren (Kinder, Krankheit, Jobverlust), die das Zusammenleben beeinflussen und daher jedes Mal wieder neu aufgebaut werden mussen. Das Allerwichtigste ist Vertrauen und Ehrlichkeit mit einander. Dann findet man immer einem Weg. Liebe Grüsse Richard

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