Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Montag, 29. Oktober 2007

Kommentare und Geschichten

Ein Leser Namens Richard sandte uns eine Geschichte, in der seine Frau das Spiel mit der Gerte vor langer Zeit einmal ernst werden liess. Es war ihm eine gute Lehre und hat seinen Respekt und seine Achtung vor ihr nur gestärkt. Er hat diese Geschichte als Kommentar zu "Tipps und Methoden" hier geschrieben.
Ferner hat er uns angeboten, eine weitere, selbst erlebte Story zu schicken, wir freuen uns sehr darüber, ebenso wie über seine Meinung.
Dies soll auch andere ermuntern, sich an der Diskussion um unser Thema zu beteiligen. Roswitha ist ja bereits bestens bekannt und hat Einiges an wertvollen Kommentaren und eigener Geschichte geschickt. Auch an sie an dieser Stelle nochmals Dank!

Es kommen auch schon mal Hinweise und Kommentare mit dem Zusatz "nicht veröffentlichen", das beachten wir selbstverständlich gerne.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Georgeanne Gross: Sexual Power for Women

Für alle, die gut englisch lesen und verstehen können, eine Empfehlung heute:
"Sexual Power for Women - A Real-World Guide to Sexually Enslaving Your Man"
by Georgeann Cross 1997
Das Buch wendet sich an Frauen, die Männer dominieren wollen und verrät, wie man Männer dazu gewinnt.
http://francescaspizza.com/
Man kann sich dieses unglaubliche Buch, für welches Georgeann keinen Verleger fand, frei als PDF herunterladen (es sind etwa 280 Seiten!) und ausdrucken oder es eben online lesen- wie wir es ab und an tun. Es ist vielleicht mehr etwas für Hardliner, doch enthält es einige Wahrheiten und gibt einen tiefen Einblick in die archaische Mechanik des Geschlechterkampfes !

Beispielsweise das Kapitel über die 'Schlinge' .."...the Loop", das demnächst hier genauer vorstellen werden soll.

Und ratet mal, welches Geschlecht von Natur aus die weitaus grösseren Chancen hat, das andere Geschlecht zu dominieren! Und wie es wohl funktioniert....

Montag, 22. Oktober 2007

Nachtschicht für Achatz

Hier ist Neues von Amélie:

Also, dass ich Achatz aufgefordert hatte, die Tipps und Tricks der Diciplinary Wives zu übersetzen hat nicht zu sagen, dass ich die dort empfohlene Praxis uneingeschränkt gut finde (ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, wie es da zu geht).
Im Prinzip ist es schon ein Fortschritt, wenn Männer wissen, dass sie mal "diszipliniert" werden können von ihren Frauen - wie immer auch-, aber so heftig....das mag vielleicht in Texas passen; ich zumindest bin noch nicht soweit.
Es ist auch nicht erforderlich: Achatz ist kein wildes Tier (er tut allerdings manchmal so oder wäre gerne eines). Er ist eigentlich bereits einigermassen gut gezähmt.

Meine "kleinen Sticheleien" oder "Streicheleinheiten" haben nicht so sehr den Charakter von "Strafe", auch wenn er es (gerne) so empfindet.
Vielmehr ist es das Amusement einer "Wochenend- Lady"! Und natürlich ist es auch sein Amusement. Ich versuche aber seit einiger Zeit mit wachsendem Vergnügen seine und meine Grenzen ein wenig auszuloten, sprich auszuweiten, wenn wir überhaupt "zum Spielen" kommen.
Da wird mir manchmal vor mir selber bange. Allerdings sind meine Spielchen mehr "mental", als physisch und passen nicht in sadomasochistische Fantasiewelten hinein.
Zum Beispiel ist mir wichtig: was ich davon habe, und dass es gut ist für unsere Beziehung, die Familie -wir haben schliesslich Kinder. Ginge es nach ihm, dann würden wir uns den ganzen Tag mit verrückten Dingen beschäftigen- im Bett und so weiter; das geht eben nur sehr selten für mich.
Ich erlebe aber eher interessante Einblicke in sein Innenleben, wenn ich meine weibliche Autorität im Alltag forciere. Abwaschen und Rasenmähen, Müllentsorgen, Wagenwaschen, mich geduldig beim Einkauf einer neuen Hose begleiten... die Liste ist endlos.
Wenn die Dinge seit einiger Zeit bei uns besser "funktionieren",als früher, bin ich ganz angetan von dem Weg, den wir eingeschlagen haben.

Neulich samstagsabends hatten wir Gäste zum Essen bei uns. Es wurde sehr spät und als sie fort waren, sind wir so ins Bett, ohne groß die Küche aufzuräumen. Ein Chaos dort! Wir haben dann noch ein bisschen geschmust. Ich wollte einfach nur im Arm gehalten werden und war totmüde. Er war sehr erregt; kein Wunder, er hatte schon lange nicht mehr "gedurft".
Und dieses mal durfte er eben auch nicht.
Er bettelte. Irgendwie spürte ich, wenn ich jetzt nachgebe, dann hat sein Schwanz das Kommando und nicht ich. Und das will Achatz ja nicht (und ich natürlich erst recht nicht).
So ist das nun einmal und erst recht in einer Weiblich- bestimmten Ehe.
Also sagte ich: wenn er noch zu viele Energien im Bauch hätte, dann solle er die Küche aufräumen. Für einen Moment rührte er sich nicht, fing dann aber wieder an, an mir herum zu grabbeln. Ich spürte natürlich seine Erregung.
Da wandte ich mich um und habe etwas schärfer gesagt: Geh' bitte jetzt, so wie Du bist und mache, was ich gesagt habe! Sonst kannst Du es in nächster Zeit ganz vergessen.
Es wirkte Wunder.
Ich war dann sofort eingeschlafen, wachte aber nach einer Dreiviertelstunde etwa wieder auf.
Ich hörte ihn noch in der Küche arbeiten. Irgendwie tat er mir leid, und ich bin hin zu ihm.

Er hatte nur seine Schürze an - ein sehr schöner Anblick- und hatte fast alles pikobello aufgeräumt. Sein Zustand war nicht gerade "erregt" zu nennen, aber immer noch "gefüllte Praline", der Begriff stammt von mir.
Habe ihm eine Belohnung für nächsten Freitag versprochen, wenn er sich weiter gut verhielte; ich bin gemein, nicht? Aber da haben wir etwas ungestörte Zeit.
Männer können "im aufgeladenen Zustand" Arbeiten sehr gewissenhaft ausführen, wenn diese irgendwie mit Sex oder so etwas verlinkt sind. Diese Arbeiten können dann für sich erregend werden für sie.
Das ist interessant. Es gibt noch einiges zu erforschen. Zum Beispiel könnte er ein bisschen abspecken und mehr Sport machen um nur ein Beispiel zu nennen. Es fallen mir noch jede Menge andere ein.
Amélie

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Zwischendurch ein bisschen Werbung

Immer häufiger zielt die Werbung auf eine neue Stufe der Unabhängigkeit von Frauen. Sie erscheint hier fast aggressiv in der Antwort auf erpresserische Machoattitüden des Mannes, die entlarvt werden.

Montag, 15. Oktober 2007

Überzeugungsarbeit

Wenn Amélie meint, dass ich nicht so ganz auf der Spur bin, ein bisschen zu bequem oder widerspenstig, oder wenn ich etwas tun soll, wovon sie weiß, dass ich es gar nicht gerne tue, dann fällt ihr öfters wieder ein, dass es "Methoden" gibt, auf die ich sehr gut ... anspreche. Sie kam am letzten Samstag morgens von hinten an meinen Schreibtischsessel, fasste mit beiden Händen unter mein Hemd und nahm -zunächst ganz zart- meine Brustwarzen "in Besitz" mit Daumen und Zeigefinger beider Hände.

Dies tat sie, indem sie die Brustwarzen eine ganze Weile streichelte, dann auch einmal zwickte und dazu
ganz zart ihre Fingernägel hinein stieß... und dieses beidseitig, synchron.
Gerade weil die Brustwarzen ein eher "weiblicher" Bestandteil des Körpers sind, führt eine solche Behandlung bei mir zu einer Art Entmännlichung, um nicht zu sagen Feminisierung. Sie versetzte mich in einen Zustand der vollkommenen Irritation, der "Machtlosigkeit", mehr noch: der Sehnsucht, mich ihr ganz hinzugeben.

Sie neigte ihren Mund zu meinem Ohr und flüsterte "...nun, was hat mein Mann heute vor?", worauf ich ganz automatisch antwortete, "...hm, ähm, wahrscheinlich etwas, was seiner Frau gefällt".

"Wunderbar.... dann wollen wir mal den allgemein gehaltenen Spruch konkret werden lassen!" entgegnete sie.
Sie strich mit den flachen Händen über meinen Brustkorb unter meinem Hemd und küsste mich zärtlich auf den Mund- es war ein langer, offener Kuss. Und während ich immer erregter wurde, bissen sich ihre Fingernägel wieder heftig in die beschriebenen Hautpartien meines Oberkörpers:
ich war nun bereit für jede Heldentat....

Sie wusste es zu nutzen..., denn sie hatte eine Aufgabe für mich, von der ich früher nie gedacht hätte, dass ich sie jemals mit Begeisterung übernommen hätte. Diesmal tat ich es:
Ich verbrachte den Samstag damit, Ihren Wagen erst zu waschen, dann von aussen zu polieren und anschliessend einer intensiven Innenreinigung zu unterziehen, alles mit freiem Oberkörper, obwohl es garnicht mehr immer nur warm war, aber sie mag das.

Bevor sie mit den Kindern in meinem Wagen in die Stadt zum Shoppen verschwand, brachte sie mir etwas zu Trinken: "Sieht gut aus" sagte sie und strich wieder sanft über meine Brust mit ihrer Rechten. "Bis nachher dann..., ich freue mich!".

Wobei nicht klar war, was gut aussah und ob sie sich auf mich oder auf das geputzte Auto freute.
Manchmal muss ein Mann eben erst überzeugt werden, bevor er sich in Bewegung setzt.

Sonntag, 7. Oktober 2007

Das gab es schon immer...



Die dargestellte Geste, die beweist, dass auch schon vor 2000 Jahren (in Pompeji, woher die Zeichnung stammt) manche Männer wussten, wie man einer Frau Vergnügen bereitet ist nicht neu. Und: die Frauen wussten immer schon, wozu sie einen Mann verwenden können: zu ihrem Vergnügen!


Erkennbar ist auch dass es sich hier nicht um normalen "Verkehr", sozusagen von Angesicht zu Angesicht, handelt, sondern um einen "Service"; einen Akt der Verehrung vielleicht sogar, der sogar als Gunst gesehen werden kann, die die Dame des Hauses jenem Mann gewährt, dessen Position- sei er ein Sklave, sei er ein Liebhaber oder ihr Ehemann- ihr untergeordnet zu sein scheint- . In diesem Fall scheint das Privileg der Nacktheit als Ausdruck ihrer Freizügigkeit und Sinnlichkeit nur für sie reserviert, während er bekleidet ist und anscheinend keine körperlichen Genüsse zu erwarten hat... Der Mann sollte glücklich sein, dieser Dame Vergnügen verschaffen zu dürfen. Dies ist eine mögliche "Grundposition", eine Grundhaltung für eine FLR, eine Female-Led-Relationship oder eine Lady- Ehe- wenn die Frau es so will.