Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Montag, 20. August 2007

Anliegen dieses Blogs

Das Anliegen dieses Blogs ist, eine Diskussion anzuregen:
um die Hingabe eines Mannes an die "liebende weibliche Autorität" seiner Frau, als seinem archaischen Bedürfnis (i.e. mancher Männer oder vielleicht auch vieler Männer...)

Ich habe in den letzten Jahren Einiges gesehen, was das Web zu diesem Thema bietet- die Anzahl seriöser Anliegen und Darstellungen zu diesem Thema, der "FLR" (i.e. weiblich geführte Beziehung) oder "FemDom" (was man schlecht übersetzten kann)
wächst kontinuierlich.

Viele Männer lernen plötzlich ihre eigene Natur erst jetzt richtig kennen, wo sie von anderen darüber lesen können - in wohl geschützter Anonymität.

Sie lernen sich selbst besser kennen und sie lernen ihre eigenen "geheimen" Wünsche einzuordnen.
Woher kommt das, wozu kann es führen, warum ist das so? Was will ich eigentlich?

Submissivität ist mehr oder weniger ausgeprägt und mehr oder weniger bewusst.

Und sehr häufig.

Submissivität ist bei fast allen Männern als natürliche Verhaltensweise in Beziehungen zu Frauen angelegt.
Sie zeigt sich bei jungen Männern, wenn sie verliebt sind und sie ihre Wünsche, ihr Handeln gänzlich den Wünschen ihrer "Angebeteten" unterordnen können.

Sie zeigt sich bei älteren Männern auch zunehmend, - in dauernden Beziehungen oder Ehen. Gute Ehen älterer Leute sind oft geprägt durch die -versteckte- Vormachtstellung der Frau.
Nachlassende körperliche Sexualkraft bei den Männern wird dann oftmals ersetzt durch den Impuls zunehmender Submissivität- so bleibt ihre Fähigkeit für ihre Frau da zu sein erhalten.

Der Gentleman ist ebenfalls so ein Bild des submissiven Mannes. Ein Mann, der seiner Frau zu Füssen liegt. Der Respekt und Achtung vor allen Frauen hat.
Und so sollte es auch sein. Und so lieben es viele Frauen.

Alles dies ist wenig erforscht.
Erfahrene Frauen - wie Elise Sutton- (sie stellt die umfassenste Website zum Thema) ,wissen eine ganze Menge über die "dunkle" Seite der Männer und ihre Ursachen und Tiefen.
Wichtige Dinge und nützliche Dinge sind das, die nicht einfach von der Hand zu weisen sind- egal wie man die Einschätzungen dieser dominanten Frau bewerten möchte.


Aber die -nach wie vor patriarchale- Forschung scheint diese Thematik zu meiden.
Der "unterlegene" Mann ist noch nicht das Bild, welches "man" wahrhaben möchte.

Dabei ist es offensichtlich, das Mädchen die Jungen und Frauen die Männer an fast allen Plätzen in der Gesellschaft einholen, wenn nicht sogar überholen.
Sie sind emotional, intellektuell, sexuell und sozial den Männern oft weit überlegen.
Nicht immer, aber zunehmend.

Irgendwo im worldwide web habe ich folgenden Satz gelesen:

"Eine Ehe ist so gut wie die Fähigkeit einer Frau, die Energien ihres Mannes richtig einzuschätzen, zu steuern und einzusetzen".

Die sexuell bestimmte Leidenschaftlichkeit der Männer ist für viele Frauen ein unverständliches Phänomen. Das Y- Chromosom veranlasst die Männer um ein Vielfaches häufiger am Tag an Sex zu denken, als Frauen dies tun.

Statt die "übertriebene Sexualität" ihres Mannes zu verurteilen, ins dunkle Abseits zu verbannen, oder schlimmer, seine Sexualität insgesamt zu negieren, wenn die Leidenschaft der ersten Jahre vorbei ist, könnte eine Frau diese aufgreifen und etwas damit anfangen. Sie könnte sie "umdrehen" und auf ihn richten und ihn somit formen, erziehen zu dem, was sie benötigt und zu dem was ihm gut tut.

Aber so, wie es in normalen Ehen und Beziehungen ist, gibt es eine "Realität", von der Frauen wie Männer oftmals enttäuscht und überfordert sind. Der patriarchale Sex hat ausgedient, die alten Abhängigkeiten der Frau existieren nicht mehr. Die Abhängigkeit eines Mannes von weiblicher Macht ist evidenter denn je, wenn er sich ihr nicht entzieht- durch Beruf, Ablenkung, Masturbation,Seitensprünge.

Ist er nicht bereit, von seinen alten Vorstellungen abzugehen, kann die Ehe nicht mehr wirklich blühen (mit Ausnahmen natürlich, wie immer).


Wo die Frauen das Zepter in die Hand genommen haben funktioniert es meist besser. Egal ob Klassisch "vanilla" oder gar in FemDom- oder D/s (Dominanz und Submission)-Beziehungen. Gerade in langanhaltenen Beziehungen und Ehen können D/s - Prozesse gut gelingen, da sie Vertrauen und Zeit brauchen.

Allerdings: Ohne Verständnis für die geheimen und magischen Zusammenhänge von Sex, Lust, Verehrung, Unterwerfung und Dominanz zwischen Mann und Frau, wirken die meisten Praktiken von D/s (Dominanz und Submission) nur abschreckend, zumindest unverständlich oder lächerlich.

Dies ist der Grund, weshalb viele -die meisten- Frauen gegenüber solchen Gedanken ablehnend sind und gerne die Augen davor verschliessen, ihre Männer für "pervers" erklären und am liebsten von diesen "dunklen" Aspekten der Liebe verschont bleiben.

Das ist schade, denn gerade hier schlummert ein riesiges Potential für die Beziehung und für jesen einzelnen der beiden.

Sie muss dafür nicht die Wünsche des Mannes umsetzen. Sie muss im Umgang mit seinen Anlagen nur einen- nämlich ihren- Stil finden.
Eine Frau, die dies vermag und diese Phänomene zu nutzen versteht, kann eine Königin sein und sie kann von ihrem Mann bekommen, was sie will.
Und dann hat auch er, was er will, auch wenn es anders sein mag, als er fantasiert hatte.

Sie kann ihn nach ihren Vorstellungen und Wünschen formen.

Er ist nicht zwingend ein "schwacher Mann". Nach aussen hin meist schon gar nicht.
Im Gegenteil: der Mann, der sich zu seiner Leidenschaft bekennt, seine Frau ganz und bedingungslos verehren zu wollen, ihr mit Respekt und Achtung zu folgen, alles auf sich nehmen will, um ihr zu dienen, ist der männlichste aller Männer, denn er ist offen für seine ureigensten Bedürfnisse, seine eigentliche Bestimmung als Mann. Wird er als solcher "angenommen" wird seine Phantasie sich nicht mehr in "entlegene" Regionen flüchten müssen:
Die Realität seiner
dominanten Frau beschäftigt ihn dann genug...

Er wird vielleicht weniger mit ihr streiten, denn er überlässt ihr dort die Entscheidungen, wo sie es will. Und er entscheidet dort, wo sie es von ihm erwartet.

Er besitzt sie nicht. Sie besitzt ihn. Er ist glücklich in ihrer Nähe sein zu dürfen und nicht eifersüchtig. Er legt seine Sexualität zu ihren Füssen; seine Erfüllung ist letztlich, sie glücklich zu machen.

Ein Ideal, ich weiß. Aber es gibt Leute, die das so verfolgen und leben. Ist der "Macho- Aspekt" einmal infrage gestellt, dann öffnet sich etwas für die andere Schönheit einer Frau, die jenseits der Oberfläche ist. Allerdings wird auch die "Oberfläche" schöner- egal wie andere sie finden, einfach, weil er erkennt, dass sie seine Frau ist.

Kommentare:

Roswitha hat gesagt…

In vielen Bereichen sind gerade Frauen in der Lage weitaus kräftigere oder gefährlichere Lebewesen als einen Ehemann zu bändigen. Eine Dompteuse im Zirkus, die mit Tigern, Löwen oder Elefanten arbeitet oder eine Dressurreiterin im Sport. Erfolgreiche Balletttänzer oder Musiker haben strenge Ausbilderinnen oder Trainerinnen und in vielerlei anderen Schulen und Kursen sind Frauen der Instruktor vor der Gruppe. In der Historie waren es die Gouvernanten, die den ungezogenen Bengeln Manieren und Bildung beibrachten und dabei den Rohrstock als überaus wichtiges Schulmittel ständig in Gebrauch hatten. Auch Generationen später waren es an den Schulen meistens Frauen, wenn eine Lehrkraft einen etwas berüchtigten Ruf innehatte, besonders streng und resolut zu sein. Ich weiß da ein Lied davon zu singen. Auch in meiner Schule gab es eine Konrektorin, äußerlich zierlich und elegant, aber wenn sie aufdrehte, waren selbst die übelsten Rabauken stumm und zahm wie die Lämmer. Auch in meinem Elternhaus war die Mutter die weitaus strengere Persönlichkeit und auch im Kreis meiner Tanten und Großtanten kamen mir manche ganz schön herb und spröde vor. Wie es heute in den Betrieben aussieht, wo eine Frau den Vorsitz hat, kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen. Jedenfalls haben alle diese Frauen auch ein großes Herz gehabt. Alle diese Frauen, egal in welcher Funktion, haben deshalb eine besonders innige Beziehung zu ihren Schützlingen und Zöglingen, ob Zirkuspferd oder Schoßhündchen und es ist nichts ungewöhnliches, wenn die Frau dabei ihre Peitsche oder dergleichen bei sich trägt. Sie kennzeichnen also trotz ihrer strengen Qualitäten auf der anderen Seite eine sehr hohe Fähigkeit zur Liebe und ein großes Einfühlungsvermögen. Deshalb erweist sich eine Femdom-Ehe keinesfalls als eine lieblose Tyrannei und kaltschnäuzige Diktatur der Ehefrau. Der Mann ist auch nicht nur das Dressurobjekt der Frau, auch wenn natürlich Parallelen dazu unverkennbar und anhand der doch mehr oder weniger strengen Erziehungsmethoden nicht von der Hand zu weisen sind. Gut, da sind natürlich schon die drastischen Maßnahmen an vorderster Stelle zu sehen, wenn der eigene Mann mit dem Rohrstock oder anderen wirkungsvollen Instrumenten Bekanntschaft macht, wenn er als ausgewachsener Mann von der eigenen Frau übers Knie gelegt wird und ihre Handschrift auf ganze andere unsanfte Weise kennenlernt. Wenn eine Femdom-Ehe das Ideal des Mannes ist, dann muss er diese unangenehmen Folgen auch mit ins Kalkül ziehen, bevor er die Sache großartig gegenüber seiner Frau anpreist. Nicht nur dies, schließlich gibt er auch andere bislang unproblematische Entscheidungen aus der Hand. Vermeintliche Kleinigkeiten des Alltags, die Frage des Fersehprogrammes, was unternimmt man gemeinsam, die Verteilung der Hausarbeiten, was wird gekocht, die Wahl des Ausflugszieles.... In vielerlei Dingen wird die Frau zur letzten und maßgeblichen Instanz. Es bleibt dennoch ein vernünftiges und harmonisches Miteinander, weil weitreichende Angelegenheiten gemeinsam gelöst werden müssen, aber der Schwerpunkt liegt bei der Frau, keine Frage und ohne Widerrede. Zum anderen muss die Frau auch wirklich konsequent mit Power voran schreiten und die Zügel in die Hand nehmen. Femdom heißt für sie, die Verantwortung nicht zu scheuen und klare Entscheidungen zu treffen und auch ihre Größe und Stärke nach außen hin gut sichtbar zu demonstrieren. Eine Femdom-Ehe ist auch keine Frage der intellektuellen Befähigungen und schon gar nicht der körperlichen Überlegenheit. Die ungleiche Machtverteilung zugunsten der Frau ist eine rein sexuelle Angelegenheit und hier muss die Frau sich den Schritt überlegen, ob sie das leisten will und kann. Das bedeutet Aufwand, Mut und Zeit. In der Tat bedeutet es, die Sexualität des Mannes zunächst aufzugreifen und daraus die Leitfigur (nicht die in Lack und Latex gehüllte, gestiefelte Domina sondern viel mehr die elegante Dame des Hauses), zu erschaffen, die später in der Lage ist den Mann zu formen und zu erziehen, zu dominieren und zu führen (das heisst nun nicht, dass ich keine hochhackigen Stiefel oder Lederbekleidung in meinen Schrank lassen würde – es ist nur, ich sage dazu einfach betont ladylike). Für beide, Frau und Mann bedeutet der Schritt mit der Einführung weiblicher Dominanz wesentliche Veränderungen und Einschnitte in das tägliche Leben. Sie sind jedoch nicht von so gewaltiger Auswirkung, dass man sich davor abschrecken lassen müsste. Bei uns sind beide Alpha-Tiere, aber nicht derjenige, der die Hosen anhat (oder nicht) bestimmt, sondern eindeutig diejenige, die den Rock und nichts anderes für sich auserkoren hat. Das ist nichts ungewöhnliches, wie wir beide meinen, nur bei uns tritt es aus dem Hintergrund der versteckten Heimlichkeit hervor. Es wird nicht durch die Blume, sondern Klartext gesprochen (nicht bitte mach’ doch mal, sondern ich will...) und anstatt mit verdeckten Karten wird mit offener Dominanz gespielt, ohne Herumgepokere. Es funktioniert sehr gut, obwohl ich das aus meiner Sicht nie als mein Ideal einer Ehe vor Augen hatte und nicht die kleinste Vorstellung von mir als strenges Eheweib mit einem Rohrstock für den Gatten im Schrank gehabt habe.

Roswitha - heute mein freier Tag und darum viel Zeit zum Kommentieren und ...

Anonym hat gesagt…

Ich sehe das etwas differenzierter Achatz:


>> Submissivität ist bei fast allen Männern als natürliche Verhaltensweise in Beziehungen zu Frauen angelegt.
Sie zeigt sich bei jungen Männern, wenn sie verliebt sind und sie ihre Wünsche, ihr Handeln gänzlich den Wünschen ihrer "Angebeteten" unterordnen können. <<

Submissivität ist nicht einfach in der Beziehung Mann --> Frau angelegt, sondern allgemein bei Menschen. Überall - im Beruf, im Freundeskreis, in sonstigen Gruppen, in Beziehungen - gibt es Hierarchien. Der Mensch ist ein Gruppenwesen und da ist es einfach notwendig, dass die einen (viele) sich unterordnen und die anderen (wenige) überlegen sind. Das gilt für Männer und für Frauen. Ja, auch Frauengruppen kennen Rangordnungen und verschiedene Stellungen in diesen Rangordnungen.
Es ist also nicht richtig, dass man Submissivität einseitig dem Mann zuordnen, wenn man ihn in einem Verhältnis mit einer Frau betrachtet. Er kann sich Männern und Frauen submissiv oder dominant (je nach Charakter) verhalten. Und sie kann sich genauso Männern und Frauen gegenüber submissiv oder dominant verhalten.

Auch das Bild, des umwerbenden Mannes, der sich für seine Angebetete aufopfert, ist zu übertrieben und zu romantisiert. Es gibt genug Männer, die ihren Freundinnen Gefallen tun, aber auch etwas dafür fordern. Es ist ein Geben und Nehmen. Und es gibt auch genug Frauen, die bereit sind, mehr zu geben als zu bekommen. Frauen, die es o.k. finden, sich für den Mann aufzuopfern. Bei Dates entscheidet nicht immer sie. Er sagt auch mal wo es langgeht und sie fügt sich.

Natürlich gibt es bei solchen Werbungen auch sehr devote Männer, aber in den meisten Fällen ist das nicht so extrem, dass man daraus die allgemeine Regel "Mann dient, Frau führt" ableiten kann.


>> Der Gentleman ist ebenfalls so ein Bild des submissiven Mannes. Ein Mann, der seiner Frau zu Füssen liegt. Der Respekt und Achtung vor allen Frauen hat.
Und so sollte es auch sein. <<

Der traditionelle Gentleman hat allerdings einen etwas anderen Hintergrund. Das "Dienen" eines Gentleman war weniger ein Eingeständnis, dass die Frau ihm überlegen ist und über ihn herrschen sollte, sondern es war ein Symbol für männliche Stärke und weibliche Hilfsbedürftigkeit.
Behalte in Gedanken, aus was für einer Gesellschaft wir kommen: aus einem Patriarchat. Ein Mann, der z.B. einer Frau die Tür aufhielt, sah sich also normalerweise nicht als ihr Untergebener an. Seine Höflichkeit symbolisierte "ich bin stark, du bist auf mich angewiesen, ich kann dich führen, komm akzeptiere meine Zuwendung, ich kann es mir erlauben dir einen Gefallen zu tun, weil ich viel zu bieten habe". Das war also genaugenommen eine Dominanzhandlung, keine Submissivität.

Die Frau hatte früher nicht viel zu entscheiden, also verhielt sich der Mann gönnerhaft, um zu zeigen, dass er es sich erlauben kann, auf "Schwachse" Rücksicht zu nehmen.
Das mag sich jetzt vielleicht ändern und ein wirklich submissiv veranlagter Mann wird wohl wirklich ehrlich dienen wollen, aber so romantisch und unterwürfig, wie du es darstellst, ist der Hintergrund des Gentlemen soch nicht. ;o)


Karin

Anonym hat gesagt…

Ah, noch ein kleiner Nachtrag:

>> Im Gegenteil: der Mann, der sich zu seiner Leidenschaft bekennt, seine Frau ganz und bedingungslos verehren zu wollen, ihr mit Respekt und Achtung zu folgen, alles auf sich nehmen will, um ihr zu dienen, ist der männlichste aller Männer, denn er ist offen für seine ureigensten Bedürfnisse, seine eigentliche Bestimmung als Mann.<<

Du sagtest doch selber mal irgendwo in deinem Blog, dass nicht alle Männer submissiv sind und nicht alle Frauen dominant. Es gibt auch dominante Männer, submisive Frauen und Männer/Frauen, die mehr oder weniger vanilla sind. Wie kannst Du also sagen, dass es die eigentliche Bestimmung eines Mannes ist, zu dienen? Das gilt für manche Männer, aber nicht für alle.
Und ich würde Männer auch nicht als männlicher oder weniger männlich sehen, nur weil sie submissiv/dominant/vanilla sind. Männlichkeit hat nichts mit D/s-Präferenzen zu tun. Da spielen andere Dinge eine Rolle.

K.