Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Sonntag, 22. Juli 2007

Zeitalter der Masturbation

Wir leben in einem Zeitalter der Dauer- Masturbation. Das heisst: der ständigen sexuellen Selbstbefriedigung auf Seiten der Männer. Dieses hat zu Tun mit einer Angst vor Frauen, vor der Abhängigkeit von der Frau, mit der man lebt.
Ein Mann, der in einer Beziehung dauernd -dass heisst "ohne Not" masturbiert, entzieht nicht nur seine "Manneskraft" seiner Frau, er entzieht sich ihr auch selbst und versucht vielleicht sich unbewusst "unabhängig" von ihr zu machen.
Oftmals weil er Angst vor ihrem Einfluss, ihrer Macht über ihn hat.
Er geht das Wagnis nicht mehr ein "auf sie warten zu müssen" oder längere Zeit für sie zu verzichten.
Und: also um sie zu werben zu müssen.
Vielleicht ist das sein grosser Fehler. Er kann sie bald eigentlich nicht mehr "spüren" - auf dieser Ebene.
Instinktiv merkt sie das. Behaupten wir einfach.
Er schwächt damit sich und seine Fähigkeit, die "Weibliche Macht" wahrzunehmen oder gar zu verehren und in Bewunderung für sie da zu sein.
Da gibt es keinen Zusammenhang?? Die Zusammenhänge sind vielfach dargelegt worden, zum Beispiel hier.
Man sollte es einfach einmal ausprobieren und das durchschnittliche Intervall zwischen zwei Ejakulationen vervierfachen. Oder sagen wir: 20 Tage "ohne" probieren.

Dann fängt Man(n) anders an zu atmen, die Welt ist plötzlich voller wunderbarer Frauen, die Natur erscheint in einem klareren Licht, man fühlt sich selbst stärker, lebendiger und schärfer im Verstand- das sind alles Phenomene, die Yogis schon vor 1000 Jahren beschrieben haben. Zu uns aber scheint es noch nicht durchgedrungen- es passt nicht in unsere patriarchalen Strukturen, von Allmacht, Dauerpräsenz und Dauerpotenz.

Wie ist es denn, wenn ein Mann "frisch verliebt ist"? Kommt er da nicht in einen Zustand, der ihn veranlasst, die geliebte Frau so zu verehren, wie sie es verdient? Masturbiert so ein Verliebter? Wohl kaum, wohl eher selten!
Masturbieren verheiratete Männer? Aber ja, unzweifelhaft und oft mehrmals am Tag!
Viele zumindest. Die Meisten.
Das sind Dinge, die man erst so genau wissen kann, seitdem es das Internet gibt...
So ein häufig masturbierender Mann wird gerne bequem und zögerlich, wenn es datum geht für "sie" da zu sein.
Er entwickelt -aus Schwäche und Angst heraus- Macho- Attitüden, die er beim Kennenlernen seiner Frau noch nicht hatte. Zumindest waren sie in der Zeit des Kennenlernens und des Verliebtseins verborgen.
Er wird also mit der Zeit "unbrauchbar" für eine spannende erotisch- sinnliche Beziehung zu seiner Frau. Kein Wunder, wenn sie es eines Tages leid ist, nur für die Entsorgung seiner Macho- Gelüste zuständig zu sein.
Kein Wunder also auch, wenn so viele Ehe dann daran scheitern, dass die Frauen keine Lust mehr auf Sex mit (diesen) Männern haben.
Forscht jemand auf der Welt über die Zusammenhänge zwischen (männlicher) Masturbation und Eheglück? Gibt es Doktorarbeiten oder sowas? Wir wüssten gerne davon!
In diesem Bereich geschieht leider sehr wenig, wohl weil die Männer nicht gerne über so etwas forschen und es die Frauen eigentlich nicht interessiert. Sie wollen nur, dass die Liebe und die Ehe funktioniert, aber sie wollen nicht wissen, weshalb sie es nicht getan hat.

Masturbation von Frauen aber hat noch nie jemandem geschadet. Im Gegenteil.

Kommentare:

Roswitha hat gesagt…

Die Masturbation des Mannes ist in der Tat eines der zentralen Themen einer Femdom-Ehe und darf in dem Blog keinesfalls unberücksichtigt sein. Ein Generalverdacht ist hier gegenüber allen Männern mehr als berechtigt. Weil: Männer werden mit dem Streben nach Sex geboren. Das ist die von der Natur vorgegebene triebhafte Bestimmung. Sie tun alles, wirklich alles, um diesen Trieb zu erfüllen. Können sie aus irgendwelchen Gründen diesem Streben nicht nachgehen, gehen sie in die Welt der Phantasie und masturbieren. Obwohl sie sogar eine feste Partnerin haben, sollen laut Umfragen zwei Drittel der Männer fleißig masturbieren, was natürlich dem Sexualleben der meisten Frauen nicht sehr entgegen kommt. Die Frau wird hintergegangen, es wird heimlich gemacht und oftmals unter Verwendung von Onanier-Vorlagen mit Inhalten, die sich der Mann gegenüber ihr nicht auszusprechen wagt. Es wird in der Mittagspause in Videokabinen von Sexshops und Pornokinos gegangen usw. oder wo immer es unbemerkt möglich ist, wenn der Trieb stärker ist als der Verstand.

Diesen Trieb unter Kontrolle zu bringen, bedarf es einer strengen Hand.

FemDom heißt klar und deutlich hier die wirkungsvolle Methode, der sexuellen Natur des Mannes Zügel anzulegen, sein Sexualleben in Besitz zu nehmen und es durch stetige Kontrolle, Verbote und Vorschriften zu überwachen. Dies kann sogar das Verbot der Erektion auf fremdbestimmte Einflüsse und erst recht auf eigene triebgesteuerte Verhaltensweisen, die zu einer Erektion führen können, beinhalten. Also alles, was den Mann anturnen könnte, wie Pornofilme, - hefte, Männermagazine etc. wird dem Mann untersagt. Selbst im Wartezimmer beim Arzt oder am Zeitungsregal im Supermarkt. Die sexuelle Kontrolle über den Mann und die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften wird zu einem der wichtigsten Wirkungsfelder für Strenge und Autorität der Ehefrau und gehört somit zu Ihrem unmittelbaren Machtbereich. FemDom gibt der Frau das Recht, Ihren Mann zu zitieren, zu inspizieren und zu kontrollieren und natürlich bei entsprechendem Anlass zu maßregeln. Ziel: Es wird, wie es eigentlich immer schon sein sollte: Er hofiert die Frau und dient ihr so gut er kann. Er überwindet leichter seine Bequemlichkeit und seine schlechten Gewohnheiten, um in allen Dingen für sie da zu sein. Er hört auf zu streiten und er wird nicht mehr ohne ihre Erlaubnis masturbieren....
Und so soll es eigentlich auch sein. Sein sexuelles Verlangen soll ganz der eigenen Frau gelten, aber auch dieser Lust, darf er sich nicht durch Selbstbefriedigung hingeben.

Grundsätzlich ist mit Einführung der Femdom-Ehe jegliche sexuelle Handlung des Mannes verboten. Alles was ihm noch erlaubt ist, wird künftig Bestandteil einer der Anweisungen seiner Frau sein. Ersatzweise werden jedoch vielerlei seiner neuen Aufgaben zur sexuellen Handlung. Überall, wo er der Frau behilflich sein muss, die Nylons oder die hochhackigen Schuhe an- oder ausziehen muss (eigentlich muss es ja darf heissen) den Büstenhalter, den Bikini, Rock, Bluse, etc., ist das für ihn künftig schon eine sexuelle Handlung, weil es die ihm einzig verbleibenden Aktionen sind, sich den Reizen der Frau zu nähern. Die Berührung der weiblichen Geschlechtsteile sind ihm dabei natürlich strengstens untersagt, ebenso begehrlich Blicke. Auch das Küssen der Schuhe , der Füsse, die Massage Ihrer Füsse, das Eincremen, alles wobei er sie bedienen darf oder muss ist für den Mann eine Ersatzhandlung für den Geschlechtsakt, um sich diesen zu verdienen. Selbst das Putzen Ihrer Schuhe, das Waschen Ihrer getragenen Dessous und Nylons. Wenn ihm eine Belohnung in Aussicht gestellt ist, oder einfach nur in Gegenwart der dominanten Frau in aufreizender Aufmachung, sind selbst banale Haushaltsaufgaben wie Abwasch, Kochen, Staubsaugen erregende Aufgaben für ihn. Er wird alles gerne tun, denn er ist der Privilegierte, dies alles für Sie, seine angebetete Herrin oder Göttin, tun zu dürfen.

Die labile sexuelle Natur des Mannes ist generell die Grundlage aller FemDom-Beziehungen und -ehen: Die Frau tritt durch entsprechendes Verwenden von drastischen Reizmitteln an die Stelle von den Onanier-Vorlagen oder –phantasien und verbietet alles andere. Sie duldet keinerlei Begehrlichkeiten neben ihr, die den Mann an ihrer Seite verleiten könnten und nutzt die sexuellen Vorlieben zielstrebig und entschossen. Gleichzeitig wird der Mann von der Frau jedoch phasenweise keusch gehalten und wird mit der Einführung der Femdom-Ehe konfrontiert. Hierin erlernt Ihr Ehemann sein Verlangen und seine immer stärker werdende Gier ertragen zu müssen. Durch den Sexentzug wird der Mann noch hungriger. Hat ein unartiger oder lernunwilliger Mann erst einmal vom Verzicht auf das Darunter von Rock und Bluse kapiert, lässt er sich viel besser zu Gehorsam, Achtung und Demut erziehen. Und sollten Rock und Rohrstock nicht ausreichen, um aus dem Mann einen gefügigen Kavalier, Diener und Liebhaber zu machen, gibt es auch noch intensivere Methoden der konsequenten Erziehung. Gehorsam, Disziplin und Pflichtenlehre sind die Hauptfächer des wahrlich eindrucksvollen Unterrichtes einer Femdom-Ehe, aber bedenkt man, wie sehr er die Frau begehrt, lässt er auch die schmerzvolle pädagogische Behandlung über sich ergehen.

Der Sexualverkehr ist für den Ehemann seine schönste Pflicht, um seiner Gebieterin Lust und letztendlich jederzeit einen Orgasmus zu bereiten. Der Samenerguss des Mannes bedarf der ausdrücklichen Erlaubnis. Es kann sein, dass sie ihn kulant gewährt, aber es gibt keine Garantie. Im Zustand seiner quälenden Erregung wird Ihr Ehemann Sie danach fragen, wird bitten und betteln. Oftmals wird es nur bei oralen Diensten bleiben können, wie es der Herrin beliebt. Um die Potenz zu trainieren empfiehlt sich, die Erektion des Mannes durch die Frau regelmäßig zu stimulieren und den Mann vor dem Einschlafen zu masturbieren. Keinen Mucks soll er dabei machen und die Zähne zusammen beißen, wenn seine Lust ihn übermannt, während die Frau unter der Bettdecke Besitz ergreift. Ziel dieser Methode ist, Ihren Mann an Ihre Hand zu gewöhnen, damit sein Penis künftig sofort darauf anspringt und Sie für Ihre Befriedigung verwenden können.

Ein paar Hinweise an die Frau zur Ausübung der sexuellen Kontrolle, wenn der Mann heimlich masturbiert:

FemDom gibt Ihnen die wunderbare Möglichkeit, alles über Ihren Ehegatten zu erfahren. Verdächtigen Sie ihn und verhören ihn darüber innerhalb Ihrer Erziehung. Verbieten Sie es ihm strikt zu masturbieren unter Androhung schlimmster Bestrafung. Kontrollieren Sie ihn und stellen ihn zur Rede, wann immer Sie Gelegenheit dazu haben.

Sie werden künftig über seine Höhepunkte bestimmen, das Wann und vor allem – das Ob. (Sie werden sehen, Ihr Mann ist überraschend lernfähig. Wenn Ihnen etwas an ihm nicht gefällt oder Ihnen sein Gejammer um eine Erlösung auf die Nerven geht, gibt es ein gutes Rezept: „Noch ein Wort, und deine Erlaubnis bleibt eine Woche länger unter Verschluss!“ Wenn er das ein-, zweimal von Ihnen erlebt hat, wird er ganz unproblematisch in Ihre verlangte Richtung einschwenken!)

Sorgen Sie dafür, dass diese Gier immerzu anhält und beginnen damit, Ihren Mann permanent zu ködern, um ihn dann zu kommandieren und seine Unterordnung zu nutzen, wann immer sie wollen. In seinem Kopf sollen nur noch Sie vorkommen. Machen Sie ihn verrückt mit Busen, Beinen, Straps und Spitzen. Sie werden sicher großen Spaß daran finden, Ihren Ehemann auf Ihre weiblichen Reize zu fixieren und künftig alle seine sexuellen Gedanken zu beherrschen. Machen Sie Ihren Mann zum Bewunderer Ihrer weiblichen Gepflogenheiten. Lassen Sie ihn nicht nur verstohlen zuschauen, sondern machen Sie ihn zu Ihrem Diener. Er soll es anfassen müssen was ihn so sehr erregt. Wehe wenn Sie dabei das geringste feststellen.

Rationieren Sie seinen Sex und frustrieren Sie ihn durch Sexverbot, wenn Sie es für geboten halten. Sie werden Ihrem Gatten allerdings niemals trauen können, ob er sich anfangs an das Verbot der Selbstbefriedigung hält.

Sorgen Sie unter Zuhilfenahme Ihres Rohrstockes etc. dafür, dass Ihr Mann es künftig nicht mehr wagt, an sich selbst zu spielen. Ihr Mann soll wissen, dass er sich in höchste Gefahr begibt, wenn er dem Verbot nicht genügend Bedeutung zukommen lässt und sich nicht daran hält. Lassen Sie ihm Ihren Rohrstock spüren und treiben ihm seine Unbeherrschtheiten aus. Ihr Mann soll wissen, was ihn erwartet, wenn Sie den leisesten Verdacht hegen. Künftig wird hierüber nicht mehr geredet und diskutiert, sondern sofort bestraft. Es muss also richtig wehtun, damit er sich ungern daran erinnert, wann immer er aufs neue in Versuchung kommt. Beides liegt künftig allein in Ihrer Hand, sein Penis und Ihr Rohrstock. Je öfter Sie davon Gebrauch machen, um so mehr wird Ihr Ehemann Sie lieben und begehren.


Demonstrieren Sie regelmäßig Ihre Macht über seine Lust und masturbieren ihn unter der Bettdecke bis zum Abspritzen. Er soll die Ohnmacht spüren, wenn Ihre Hand in seinen Schritt wandert und sich über seinen Penis hermacht. Ihr Gatte muss es stumm und bewegungslos über sich ergehen lassen. Wenn er sich ergossen hat, kehren Sie sich ab und wünschen ihm eine gute Nacht. Verwenden Sie Latexhandschuhe, um ihre Hände nicht mit Sperma zu beschmutzen, außerdem reibt das Material besser.

Kontrollieren Sie unter Tags seine Unterhosen. Weiße Schleimränder zeugen vom Austritt der Spermaflüssigkeit aufgrund sexueller Erregung. Diese Spuren können aber auch auf ein unerlaubtes Masturbieren hindeuten. Stellen Sie Ihren Mann also zur Rede und hören, was er dazu zu sagen hat. Drohen Sie ihm und bestrafen ihn. Auch wenn es noch so beschämend ist, sich gegen seinen Willen von der Ehefrau kontrollieren zu lassen, wird es ein alltäglicher und vor allem notwendiger Vorgang.

Sexuelle Kontrolle steht in direkter Verbindung zur Befragung (Beichte) während einer Erziehungsstunde.
Wann war seine letzte Erektion? Warum hatte er sie? Was war der Auslöser? Genaue Beschreibung dessen.
Wann war sein letzter Samenerguss? Hatte er die Erlaubnis – nein, die gibt es nicht. (Hat er heimlich masturbiert?
Wünscht er sich und wie sehr wünscht er sich abspritzen zu dürfen.
Erinnern Sie ihn an seine Pflichten und Aufgaben, an seinen Gehorsam, damit sie es ihm beim Geschlechtsakt oder durch Ihre Stimulation erlauben, lassen Sie ihn auf Knien bitten und betteln, fragen Sie ihn, wem er gehorcht und warum. Gestatten Sie ihm keine Bitte nach einen Geschlechtsakt, denn dies liegt ausschließlich in Ihrer Entscheidung.

Hegen Sie Verdacht und fragen Sie nach, wenn es Unstimmigkeiten gibt. Lassen Sie keine Fragen mit „ich weiß nicht“ zu oder „ich glaube“. Bestehen Sie auf klare Antworten. Alles andere ist keine Antwort und darauf steht Strafe. Erinnern Sie ihn an seine Verbote.
Bringen Sie ihn in Erklärungsnotstand!
Kontrollieren Sie auch seine (am besten dunklen) Unterhosen auf schleimige Rückstände von Samenflüssigkeit (Erektionszustand oder Masturbieren) und konfrontieren sie ihn damit. Machen Sie ihm Vorhaltungen, drohen Sie ihm und bestrafen ihn.
Stellen Sie ihn zur Rede, ob er im Laufe des Tages eine Erektion hatte. Befragen Sie ihn nach allen Details und glauben Sie ihm kein Wort, wenn er es verneint oder zögerlich reagiert. Halten Sie am besten den Rohrstock etc. schon bereit.

Sich vor der eigenen Ehefrau entblößen zu müssen und dabei intimste Geheimnisse zu offenbaren wird ein ein wichtiges und immerzu spannendes Ereignis bei den täglichen Begegnungen werden.

Seien Sie immerzu wachsam und skeptisch, wenn Sie Ihren Mann alleine lassen. Während Ihr Mann Sie beim Schminken vermutet oder beim Zurechtmachen Ihrer Frisur und sich dabei in Sicherheit wähnt, könnte es ein, dass seine Hand nicht am richtigen Platz ist. Tauchen Sie unvermutet auf und schauen stichprobenartig nach dem rechten.

Kontrollieren Sie, ob er in der Badewanne an sich herumspielt. Auch nach dem Duschen und wann immer er Gelegenheit dazu hatte, sollten Sie Ihren Mann künftig mit unangenehmen Fragen konfrontieren.

Kontrollieren Sie seine Bücher, DvD, Videos. Verbieten Sie ihm Sexromane und andere Schundliteratur mit aufgeilenden Inhalten. Stellen Sie ihn im Rahmen einer Erziehungsstunde zur Rede, wenn Sie Material gefunden haben und merken entsprechende Passagen vor, damit Ihr Gatte sie Ihnen laut und deutlich vorliest. Das weitere Vorgehen ist Ihnen überlassen.

Kontrollieren Sie seine Favoriten im Computer. Haben Sie ihn einmal dabei erwischt, dass er Pornoseiten auf dem PC angeschaut hat, wissen Sie auch was er macht, wenn er „arbeitet“.

Schauen Sie bewusst erotische Filme mit ihm gemeinsam und konfrontieren ihn dabei zeitgleich mit den gleichermaßen erregenden Eindrücken durch Ihre Gegenwart. Verbieten Sie ihm jegliche Lüsternheit und dominieren Sie ihn mit Ihren Reizen. Währenddessen Sie genüsslich weiterschauen, soll er Ihnen die Füße verwöhnen oder was auch immer und sich dabei keinesfalls von anderen Dingen ablenken lassen. Er hat sich nur auf das zu konzentrieren, was Sie ihm auftragen und sonst nichts - wehe.

Machen Sie Ihren Mann zum Bewunderer Ihrer weiblichen Gepflogenheiten. Lassen Sie ihn nicht nur verstohlen zuschauen, sondern machen Sie ihn zu Ihrem Diener. Er soll es anfassen müssen was ihn so sehr erregt. Wehe wenn Sie dabei das geringste Fehlverhalten feststellen.

Sich selbst zu befriedigen ist eine der intimsten Angelegenheiten. Für die meisten Männer ist deshalb onanieren eine sehr erniedrigende Art und Weise sich sexuelle Entspannung zu verschaffen, umso mehr wenn andere dabei zusehen. Es vor der eigenen Ehefrau vorführen zu müssen ist Ihrem Gatten sicher äußerst peinlich, aber es fördert seinen Gehorsam Ihnen gegenüber ungemein, wenn er sein intimes Geheimnis unter Ihren aufmerksamen Blicken einmal offenbart hat.

Wenn Sie den Schlüssel zu seiner Sexualität besitzen, wird er nur noch daran denken, wieder seinen Trieb nachgehen zu können und er wird Sie mehr und mehr umsorgen. Ihnen gilt seine ganze Aufmerksamkeit, denn nur von Ihnen kann er erlöst werden. Nicht mehr wann er will, sondern wann Sie wollen und schließlich wie er es verdient.


Lassen Sie Ihren Partner nie - niemals wieder – selbst onanieren!!!
Er darf NUR NOCH MIT IHNEN zum Orgasmus kommen!!! Vor Ihren Augen unter Ihrer Aufsicht und mit Ihrer Erlaubnis.
(...hab' ich mich klar ausgedrückt, mein Lieber!)

Trotz der nötigen Strenge und der schmerzlichen Folgen, werden Sie am Ende lachend triumphieren und einen sexuell kontrollierten Ehemann haben, der Sie anbetet.


Roswitha

Achatz hat gesagt…

Danke für die umfangreichen Gedanken und Erläuterungen. Nach Art und Sprache glaubt man fast die Worte eines Mannes zu lesen, aber das spielt ja eigentlich auch keine Rolle.
Bei der Ausführlichkeit Ihrer Kommentare bietet sich vielleicht ein eigener Blog an! Warum eröffnen Sie nicht ebenfalls einen Blog zum Thema Femdom oder FLR? Davon gibt es auf deutsch leider noch viel zu wenig, wohin man gerne verlinken würde. Das würde sicherlich eine Bereicherung darstellen!

A.

Roswitha hat gesagt…

Den Dank nehme ich gerne entgegen. Danke auch für den Hinweis, einen eigenen Blog ins Leben zu rufen, wird aber dankend abgelehnt. Es macht mehr Sinn auf bereits vorgegebene Themen, die in Verbindung mit Femdom-Ehen zwangsläufig kommen, Kommentare aus der Erfahrung heraus zu schreiben. Die können selbst bei einem relativ kurz gehaltenen Post sehr ausführlich sein, je nach subjektiv erachteter Wichtigkeit und den damit verbundenen eigenen Kenntnissen dazu. Das Thema Masturbation des Mannes ist ein großes Thema, weil es unter anderem eine Grundlage und Motiv für die Frau ist, ihre Dominanz in der Ehe zu starten. Die im Kommentar beschriebenen Ursachen sind Realität für alle Frauen und auch mehr oder weniger die Onaniergewohnheiten der Männer. Nur eine dominante Frau kann soviel Geheimnisse aus dem Mann heraus bekommen, wie sein Intimleben in Wirklichkeit aussieht und nur mit Strenge zeigt er ihr gegenüber sein wahres Gesicht. In Solidarität zu den Geschlechtsgenossinen sollten die Hinweise sensibilisieren und Möglichkeiten aufzeigen, der Wahrheit auf den Grund zu kommen, um sich daraus alle Möglichkeiten einer Femdom-Ehe zu erschließen. Zugegeben, es sind sehr weitgehende Methoden, aber sie sind aus Erfahrung gut und bei dem hartnäckigen Thema nötig.
Dieses Wissen um sein Intimleben bedeutet Überlegenheit der Frau und Abhängigkeit des Mannes. Es stoppt sein "Fremdgehen" durch Masturbieren, auch wenn die Methode sehr drastisch ist. Doch der Zweck heiligt die Mittel - auch das ruft eine an sich normale Frau auf den Plan, sich konsequent der Sache anzunehmen, weil Masturbation viele weibliche Gefühle verletzt. Vielleicht hat der Kommentar so manchen Mann nachdenklich gestimmt, weil eine Frau so viel über ihre heimlichen Machenschaften weiß. Und als Appell an alle Frauen mit masturbierenden Männern nochmal: Nur Substitution durch die eigene Weiblichkeit und eine harte Linie projeziert den sexuellen Trieb des Mannes auf die eine Frau allein und das bedeutet für jede Frau Erfüllung und Glück.

Roswitha, egozentrisch, gebildet, eingebildet, eitel, sanft und doch resolut

Roswitha hat gesagt…

Nachtrag zum Thema Masturbieren:
"Darf ich kommen?"
Der Mann muss innerhalb der Femdom-Ehe lernen zu warten, zu berühren, zu sehen. Er muss lernen sich zu beherrschen und die Anordnungen seiner Frau einzuhalten.
Wenn der Mann beim Geschlechtsakt nach einer Weile seiner festen Stöße, schön im gleichmäßigen Tempo, wie es angeordnet ist, seine Lippen zusammenpresst, auf seine Lippen beisst und seine Stimmlage immer höher wird, weinerlich wird und immer verzweifelter vor Lust die Tonleiter stöhnend erstürmt, weil der Kitzel vor dem erlösenden Samenerguss nicht abstellbar ist, sondern immer noch mehr wird, mit jedem Stoß, dann ist es für die Frau ein wahrlich erhebendes Gefühl, den Mann völlig in der Hand zu haben, wie einen kleinen Spatz. In dem Moment kurz vor dem Zünden der Rakete, kann man einem Mann die schönsten Versprechen und Komplimente entlocken. Er wird ganz sicher wie ein Verdurstender bitten und betteln bei der Frage: „Darf ich kommen?“ Wenn er es absolut nicht verdient hat, sage ich nur, „denk an den Rohrstock, mein Lieber - wehe“ und dann wird er sich genau überlegen, was er tut. Die nächste Erziehungsstunde könnte ein kleines Inferno werden, wenn er seinen Penis nicht rechtzeitig herauszieht. Auch das liegt ganz im Ermessen der Frau, wie streng sie mit ihm im Falle eines Falles umgeht. Im Grunde genommen liegt es ursprünglich beim Mann, wie er sich gegenüber der Frau verhält. Hat er sich gut benommen und ist alle Tage ein guter Kavalier gewesen, gibt es der Frau ein gutes Gefühl, ihren Schatz mit Wohlwollen und Warmherzigkeit zu belohnen und ihn für seine Opferbereitschaft zu entschädigen. Das soll dann auch so sein und dabei kann man seine Erlösung wie eine Heimkehr zum Guten gestalten. Zur Zeit der Entsagung kann man alles andere als warmherzig sein und ihn extra begierig machen, damit er von daher schon spürt, was ihm fehlt. Man kann ihm das Warten zur sanften Qual machen und ihm von einem sagenhaft raffinierten Büstenhalter oder einem verschärften Minirock erzählen, den man sich gekauft hat, ganz in Gedanken an ihn, so wie es ihm am besten gefällt. Oder wenn man ihm eine dreiwöchige Frist prophezeit und Ihn liebevoll immer wieder auslacht, weil er trotz seiner quälenden Erektionen nicht kommen darf.
Es ist in seinem eigenen Interesse, wenn er sich an die Anordnungen hält und nicht masturbiert. Er soll es wirklich vermissen, die Brüste zu berühren und sie nackt bewundern zu können. Er soll es erträumen und erwünschen, mit den Händen unter Bluse oder Rock fahren zu dürfen, so wie einst vielleicht im Autokino bei den ersten sexuellen Erfahrungen. Es soll ein Martyrium daraus werden, wenn er nur die Schritte hört, das Rascheln des engen Rockes auf den glatten Nylons und das Stakkato der hohen Absätze. Die Leidensfähgkeit und die Liebesbezeugungen des Mannes werden erfreulich steigen und seine Bereitschaft, sich für alles mögliche zu entschuldigen wächst unglaublich. Deshalb ist es auch so wichtig, dem Mann das Masturbieren zu verbieten und am besten ganz auszutreiben. Es ist ganz in seinem Sinne und zum Wohle der Partnerin und letztendlich kommt es damit der ganzen Partnerschaft zugute. Die Entsagung von sexuellen Handlungen und zeitweise Keuschhaltung des Mannes ist ein wunderbares Instrument, die uns Frauen bewusst sein müssen. Aber vorher muss man den Mann den man liebt nach allen Regeln der Kunst und mit all den Kenntnissen über diesen anfälligen Mann um den Finger wickeln, Tag für Tag, bis zur Raserei. Das sollte doch kein Problem sein.

Roswitha

Carsten hat gesagt…

In den Beiträgen in diesem Blog wird das Thema Masturbation des Ehemannes ja recht oft angesprochen und auch Roswitha's Kommentare betonen die Wichtigkeit des strengen Masturbationsverbotes bzw. die notwendige strenge Bestrafung bei Verstößen. Was ich in den Beiträgen vermisse, sind eigentlich Möglichkeiten, die Keuschheit des Mannes zu erzwingen und somit Masturbation völlig zu unterbinden. Ich meine den Einsatz von Keuschhaltungs-Vorrichtungen für den Mann (z.B. Peniskäfig).
Ist das in typischen FLR-Beziehungen kein Thema ?

Achatz hat gesagt…

Das Thema Keuschheitsvorrichtungen für Männer ist natürlich ein grosses Thema. Ich werde demnächst dazu einmal ein paar Anmerkungen machen. Natürlich gibt es jede Menge Literatur dazu im Netz.

Achatz hat gesagt…

Siehe hierzu auch den schönen Blog "Der Schlüssel" - ehefemdom.blogspot.com - hier beschreibt ein der Träger eines Keuschheitsverschlusses seine Erlebnisse; seine Frau hält der Schlüssel und das Kommando...dort gibt es auch viele Hinweise auf verwandte Themen im Netz.

Miss-B hat gesagt…

Bei unerlaubten Masturbatieren wären doch Tatzen die angemessene Sanktion schlechtin?

Hat jemand Erfahrung damit?

Achatz hat gesagt…

@Miss-B
Ich kenne den Ausdruck nicht. Kannst Du sagen, was "Tatzen" genau bedeutet?

Fred71 hat gesagt…

Hallo
Ich lese hier seit gut einem Monat und bin mehr als begeistert. Ich habe mich meiner Frau gegenüber bereits geoutet und trage zusätzlich seit gut einem Jahr zuerst mit längeren Unterbrechungen eine Keuschheitsschelle oder mehr eine Kugel. Seit Ende November dauerhaft und meine Frau kontrolliert meine Sexualität. Was mir aber fehlt ist die strenge Ehefrau, sie geniest zwar wie ich sie verwöhne und die Macht über mich aber ich wünsche mir eine strenge Hand und auch mal eine Züchtigung. Da kann sie momentan noch nicht über ihren Schatten springen und ist mir gegenüber oft zu nachgiebig und so kommt es ab und zu vor das ich etwas an Überdruck und dadurch an Übermut leide ich das aber unbewusst mache und sie dann wieder enttäusch. Ich hab ihr schon gesagt das das wahrscheinlich nicht vorkommen würde wenn sie mich zurechtweisen würde und mich beherrschen würde. Aber wie gesagt so weit ist sie noch nicht. Ich hab ihr dies Seite empfolen und sie liest auch fleißig hier und ich kann nur hoffen das sie das gelesene bald umsetzen wird.
Gruß Fred

Anonym hat gesagt…

@ Roswitha:

>> Es stoppt sein "Fremdgehen" durch Masturbieren, auch wenn die Methode sehr drastisch ist. Doch der Zweck heiligt die Mittel - auch das ruft eine an sich normale Frau auf den Plan, sich konsequent der Sache anzunehmen, weil Masturbation viele weibliche Gefühle verletzt. Vielleicht hat der Kommentar so manchen Mann nachdenklich gestimmt, weil eine Frau so viel über ihre heimlichen Machenschaften weiß. <<

Vielleicht gehören wir zu verschiedenen Generationen, ich weiß es nicht. Vielleicht ist unsere Sichtweise deswegen so unterschiedlich, aber ich sehe Mastrubation des Mannes keineswegs als Fremdgehen an. Und ja, auch Frauen mastrubieren - und das ist genauso wenig fremdgehen.
Ich kann auch nicht behaupten, dass männl. Selbstbefriedigung die Gefühle vieler Frauen verletzt. Die meisten Frauen - wie gesagt, zumindest in meiner Generation - wissen, dass die Menschen (vor allem Männer) sich selbst mehr oder weniger regelmäßig befriedigen und sie sehen Mastrubation als etwas ganz normales und natürliches an. Da gibt es keinen Grund, verletzt zu sein. Frauen tun es ja selbst sogar auch, wieso also so eine große Tragödie daraus machen? ^^ Männer haben es in vielen Fällen heutzutage noch nicht einmal nötig, heimlich zu onanieren, eben weil es größtenteils akzeptiert ist.

Ich kontrollieren auch die Orgasmen meines Verlobten, aber nicht etwa weil ich mich verletzt fühle oder er mir "fremdgeht". Ich tue es einfach, weil ich meine Macht liebe und ihn gerne beschränke. Weil ich gerne sehe, wie er seinem Bedürfnis nachgehen möchte, aber nicht darf und sich deswegen sexuell quält. Und ich tue es, weil ich ihn liebe und ich weiß, wie sehr es ihn anmacht und insgeheim glücklich macht, wenn er meinen "Schikanen" gehorchen muss.

Das ist unsere Art, unser Sexleben spannend zu halten. Und das ist der alleinige Grund für meine Kontrolle über seine Onanie und seine Orgasmen. Fremdgehen und verletzt-sein ist kein Grund. Seine Hand ist kein Rivale für mich, ich bin nicht auf seine Finger eifersüchtig. Das wäre doch komisch. *lol*

Aber wie gesagt, vielleicht wird das erst jetzt in meiner Generation (ich bin 28) etwas lockerer gesehen.

Karin