Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Wie Du Deine Weibliche Kraft entfesselst

Wir haben bereits einen Text über weibliche Dominanz von Elise Sutton wiedergegeben, hier, er wurde auch ausführlich kommentiert von einem Anonymus.
Weitere Übersetzungen werden folgen, auch von anderen Verfassern.

Wir geben im Weiteren hier den Text:

"How To Unleash Your Female Power And Thus Train The Perfect Male?" von Elise Sutton
wieder, er ist im Original auf ihrer Website http://www.femalesuperiority.com/ zu finden und von Achatz ins Deutsche übertragen worden.

WIe du deine weibliche Kraft entfesselst und dir so den perfekten Mann erziehst?
Meine Lady, was erwartest Du eigentlich von Deinem Mann?
Wie würdest Du den perfekten Mann für Dich beschreiben?
Wie wäre es mit einem Mann der den Boden anbetet, auf dem Du gehst?
Ein Mann, der seine ganze Energie und Aufmerksamkeit ausschließlich auf Dich gelenkt hat.
Der Dich behandelt wie eine Königin, der Dich verwöhnt, Dir Fuss- und Körpermassagen gibt und der mehr Vergnügen darin findet Dir Vergnügen zu bereiten, als selber welches zu bekommen.
Wie wäre es mit einem, der einfach tut, was Du ihm sagst, ohne zu diskutieren oder zu murren.
Ein Mann, der nicht nur Arbeiten im Haus erledigt, wie Rasenmähen und Autowaschen, sondern auch die Wäsche, Großeinkäufe und der sogar kocht.
Was wäre mit einem, der Dir Essen und Trinken serviert und Dich mit Geschenken verwöhnt?
Der nicht Eifersuchtsausbrüche bekommt, wenn Du mit einem anderen Mann sprichst oder ausgehst.
Also einer, der Dich von ganzen Herzen liebt und Dich als seine Gattin wie eine Göttin verehrt.
Klingt wie der perfekte Mann, was?
Klingt fast zu gut um wahr zu sein. Eine Phantasie, ein Traum, den naive junge Mädchen haben.
Ich sage Dir aber hiermit, dass Du so eine Beziehung mit einem solchen Mann haben kannst.
Und in Wirklichkeit lebst Du wahrscheinlich schon längst mit so einem Mann zusammen, der das Potential dazu hat, so ein perfekter Mann zu sein. Du arbeitest vielleicht mit so einem schon zusammen oder Du begegnest ihm vielleicht jeden Tag.
Überall sind nämlich Männer, die so sein könnten und sogar den Wunsch haben eben so ein Mann zu sein, wie eben beschrieben.
Der Schlüssel ist nicht „WO finde ich so einen Mann“, sondern WIE?
Die Antwort liegt in dieser Frage selbst.
Du hast die Macht diese Männer an Dich zu ziehen und sie so zu erziehen, dass sie für Dich der perfekte Ehemann oder Liebhaber sind.
Du hast den Schlüssel in der Hand, weil Du eine Frau bist.
Frauen haben Macht über Männer.
Das ist genetisch in Dir drin und Du musst es nur wahrnehmen. Wenn Du diese dominante Kraft in Dir herauslässt, dann wirst Du Männer haben, die Dich bitten werden, Dir dienen zu können.
Diese Kraft kann Wunder bewirken in Deinem Leben.
Nicht nur in Deiner Beziehung, auch in Deinem gesellschaftlichen Leben, Deiner Karriere und in jedem anderen Bereich Deines Lebens.
Zur Zeit und in unsrerer Gesellschaft halten Männer die Positionen der Macht und der Autorität inne. Die haben sie, weil sie die Frauen betrügen, die ihnen erlauben, das dominierende Geschlecht zu sein.
Die Wahrheit ist, das Frauen das überlegene Geschlecht sind und wenn einmal eine Frau ihre dominante Kraft entfesselt, wird kein Mann mehr gegen sie aufstehen können. Männer ordnen sich unter und werden wie kleine Hündchen, wenn sie mit einer machtvollen Frau konfrontiert werden.
Und die gute Nachricht ist, dass Du diese machtvolle Frau in Dir hast und dass es genug Männer gibt, die sich einer solchen Frau unterordnen wollen.
Wenn Du mir nicht glaubst, dann erlaube mir Deine Erinnerung ein wenig aufzufrischen:
Ich spreche hier zu Frauen, die verheiratet sind oder es einmal waren. Erinnerst Du Eure ersten Verabredungen ?
Erinnere Dich, wie hingebungsvoll Dein zukünftiger Ehemann war.
Denk daran zurück! Erinnere Dich, wie süss und freundlich er war.
Er tat, was immer Du verlangtest und ging überallhin mit Dir hin, wohin Du wolltest.
Erinnerst Du das ? Erinnerst Du Dich, wie sehr Du ihn damals liebtest?
Lass mich dann dies fragen : Was hat sich verändert?
Einmal verheiratet hat er sich verändert, oder?
Er wurde überheblich und fing an, Dich zu ignorieren. Hing mit seinen Freunden herum oder schaute ins Fernsehen den ganzen Tag.
Er wollte nicht mehr gern mit zu Deinen Freunden oder Deiner Familie gehen, oder?
Keine Lust mit Dir zu shoppen oder zu den Orten zu gehen, zu denen er einstmals Dich so begleitete, nur um Dir nahe zu sein.
Blumen und Geschenke liessen nach. Er wurde knauserig und geizig, oder ?
Dann der Sex. Sex ging damals die ganze Nacht und war so aufregend, doch dann ist es langweilig und kurz geworden.
Hat er erst einmal seine sexuelle Befriedigung wird es Zeit für ihn zu schlafen.
Er vergisst Dich.
Obendrein Dich noch zum Orgasmus zu bringen ist zu viel Arbeit für ihn.
Was ist mit der Leidenschaft passiert, was ist mit dem Typ passiert, mit dem Du Dich damals verabredet hattest ?
Was passierte ist, dass er ein typischer Mann war.
Was passierte ist, dass Du nicht bemerkt hast, wie sehr Du ihn in Deinem Bann hattest. Deine weibliche Schönheit und Deine weibliche Sexualität hatten ihn gefesselt und er ging vor Dir auf die Knie.
Er hätte alles für Dich getan, damals.
Du hast es vielleicht nicht bemerkt damals, aber Du warst die Dominierende und er war der Untergeordnete in dieser Phase der Werbung.
Du musstest nichts über „Dominanz und Unterwerfung“ oder Frauenpower wissen zu dieser Zeit. Deine sexuelle Energie und Deine weibliche Natur brachten ihn dazu, sich Dir zu unterzuordnen.
Für eine kurze Zeit waren seine Macho- Attitüden und sein Mannesstolz von Deiner weiblichen Kraft überwältigt.
Jedoch: als ihr beide erst einmal verheiratet wart oder eine seriöse Partnerschaft gegründet hattet, da kam sein Mannesstolz wieder hervor und sein Machismo. Deine Fähigkeit ihn zu dominierenden, Deine Power und Dein Bann waren gebrochen.
Er wollte auf einmal, dass Du seine liebe kleine Frau bist und dass Du ihm gehorchst.
Er sagte wo es lang geht und die Euphorie war vorbei - für euch beide !
Ich will Dich ermutigen all diese Power zurückzuholen.
Die Power ist nämlich noch da in Dir.
Es ist eine Tatsache, dass Du nur einen Bruchteil Deiner Sexualität und Kraft in Deiner Beziehung nutzt.
Da ist bei weitem mehr Power in Dir, so dass sie Dir- wenn Du sie erst einmal herausgelassen hast - nicht nur den Mann, wie Du ihn liebtest zurückbringt, sondern ihn auch noch dazu bringt, total für Dich dazusein.
Nicht nur dieser Mann, alle Männer werden Deine weibliche Power spüren, sie werden ebenso wünschen, Dir zu dienen oder sie werden Respekt haben vor Dir.
Ich will Dir also sagen, wie Du die Tigerin in Dir weckst.
Zuersteinmal begreife, dass Du ein gottgeschaffenes Wunder bist.
Männer sind auch Wunder, ebenso, und auch von Gott geschaffen, und sie sind schöne und wertvolle Geschöpfe.
Männer sind nach dem Bild Gottes gemacht, jedoch Frauen sind ihnen überlegen.
Frauen sind Gottes letzte und beste Geschöpfe.
Frauen sind schön, intelligent und sexuell.
Frauen sind freundlich, höflich, sanft, gutherzig, aber gleichzeitig kraftvoll und unerschöpflich.
So fange an, Dich als die überlegene Frau zu fühlen, die Du bist.
Freue Dich über Dich selbst und wirf Dein früheres schlechtes Selbstbild weg.
Gott macht keinen Müll und keine Verlierer.
Gott hat Dich geschaffen als besonderes Wesen und als Siegerin.
Gott hat Dich auch geschaffen um Autorität über Männer zu haben.
Gott schuf Eva als Adams „Helfer“: Das biblische Helfer leitet sich ab vom hebräischen „ezer“. Das bedeutet helfen von einer Position der Autorität aus. Es ist dasselbe sehr häufig in alten Schriften gebräuchliche Wort, welches die Hilfe Gottes zum Menschen beschreibt. Immer von einer Position der Stärke und Autorität aus.
Das ist die Position des Weibes über dem Mann.
Deshalb sieh Dich nicht länger als einen Bürger zweiter Klasse. Du bist ein machtvolles Geschöpf und Du bist etwas Besonderes.
Als nächstes : beginne Deine Sexualität einzusetzen.
Ich meine nicht, um promiskuitiv zu sein oder um sie zur Schau zu stellen.
Was ich meine ist: zieh Dich sexuell an und bewege Dich sexuell.
Nicht wie ein Flittchen, sondern ausgeklügelt und ladylike.
Lauf nicht in ausgebeulten Klamotten und verschwitzten Hosen herum.
Deine Kleidung zeigt Dein Bild von Dir selbst. Trage schöne Sachen.
Sie müssen nicht teuer sein, aber sie sollten schön sein.
Viele Männer sind Fussfeteschisten und wenn sie eine attraktive Frau mit hochhackigen Schuhen sehen, macht sie das schwach und hingebungsvoll.
Ich verstehe ja wie unkomfortabel sie manchmal sind, Du musst sie ja nicht die ganze Zeit tragen, aber wann immer Du besonders geschlechtsbetont sein willst beim Ausgehen, vergiß nicht solche Schuhe zu tragen.
(Auch könntest Du Ledersachen haben. Viele Männer sind wirkliche Lederfeteschisten, Ein Paar Lederhosen oder ein Lederhemd kann bewirken, dass Du Dich sexuell anziehend und machtvoll fühlst und gleichzeitig die Männer schwach und hingebungsvoll werden lässt.)
Nochmal : Dein Aussehen sei gut überlegt und erotisch, aber nicht wie bei einem Flittchen.
Dann, wenn Du diese kleinen Korrekturen an Deinem Selbstbild vorgenommen hast, erlaube Dir Deine dominante Seite zu zeigen.
Sei mutig und stark.
Erwarte, dass gute Sachen geschehen, dann es wird auch so sein.
In der Beziehung zu Deinem Mann fang an, ihn zu dominieren und zwar innerhalb und ausserhalb eures Bettes.
Spiele mit ihm meine „Psychoanalyse des submissiven Mannes“ durch (auf der Site zu finden).
Beginn ihn zu erziehen, damit er der perfekte Mann wird, wie Du ihn Dir wünscht.
Erwarte höchstes Niveau von ihm und erlaube ihm nie, sich Deiner sicher zu sein.
Fange an ihn zu disziplinieren, so wie Männer es brauchen. Männer sind aufgewachsen indem sie von Frauen diszipliniert und ernährt werden.
Tief innen brauchen sie es noch immer und sie sehnen sich danach.
Also lerne wie Du ihn disziplinieren kannst und wie Du ihn richtig erziehst.
Beim Sex solltest Du etwas über D&S (Dominanz und Submission) und Weibliche Dominanz wissen.
Einige der Praktiken werden Dir vielleicht fremd vorkommen, aber sie sind ungeheuer mächtige Werkzeuge, um einen Mann zur Hingabe zu bringen.
Trage die Kleidung die ihn besonders erregt und verwende ebensolche Accessoires.
D&S und sexuelle Dominanz werden wieder kräftig Würze in Dein Sexualleben bringen.
Es wird nie wieder langweilig oder Routine sein.
Wenn Du hier Deine Hemmungen überwindest und Deiner sexuellen Dominanz freien Lauf läßt, wirst Du sehr überrascht sein wie intensiv und lustvoll Sex für Dich sein kann.
Betrachte Sex als etwas zu, was zum Vergnügen der Frau da ist.
Gewöhne Dich daran, von Deinem Mann sexuelle Enthaltung zu verlangen.
Wenn Du ihm seinen Orgasmus verweigerst und ihn die meiste Zeit erregt aber unbefriedigt hälst, wird er Dir um vieles lieber eifrig dienen und auf Dich hören.
Wenn sein sexueller Drive auf hohem Niveau ist, wird er sich total auf Dich einstellen und um Deine Bedürfnisse kümmern.
Dies solltest Du im Griff haben, damit Du ihn im Griff hast.
Wenn Du es so machst, dann entfesselst Du die Tigerin in Dir und Du wirst Deine dominante Natur weiterentwickeln.
Dies wird auf der anderen Seite Deinen Mann desto mehr dazu bringen, voller Hingabe um Dich zu sein.
Viel Glück und viel Spaß.

1 Kommentar:

Roswitha hat gesagt…

Lassen Sie mich aus eigener Erfahrung zu dem Thema Femdom meine Betrachtung als Frau gewissermaßen als Insider-Beitrag zu dem aus meiner Sicht für jede Frau lesenswerten Blog beisteuern und dabei soll auch der Aufbau des Arrangements meiner eigenen Ehe durchscheinen.

Eine Femdom/FLR-Ehe ist eine liebevolle und einfühlsame, aber dennoch konsequente Dominanz der Frau. Die individuellen Umstände des Alltages ermöglichen den Ehepartnern diese Form der Ehe mehr oder weniger durchgehend von morgens bis abends zu leben. Femdom ist kein Spiel, keine Phantasie, die man mal kurz inszeniert für ein halbes Stündchen. Femdom ist ein Lifestyle aus einer gewissen Passion und Überzeugung heraus, die man sich aus vielerlei Blickwinkeln heraus zulegen kann, soweit wie möglich und in gegenseitiger Harmonie. Das heisst, jede Frau kann sich zu dieser Gestaltung ihrer Ehe entschliessen und es bedarf von Beginn an nur dem festen Willen es zu tun, einen Startpunkt festzulegen und es fortan zu betreiben. Alles weitere stellt sich im Laufe der Zeit ein, aber man muss, wie bei jeder anderen persönlichen Vorliebe, sei es ein Hobby oder eine andere Leidenschaft, permanent dabei bleiben und die Sache konsequent vorantreiben. Nur dann wird es eine befriedigende und vorteilhafte Passion, die man nie wieder missen möchte. Dem Ehemann muss dies auch von Anfang an klar sein, wenn er es ist, der seine Frau zu dieser Form der Ehe animiert oder sich ihr mit seiner Unterwerfungslust anvertraut. Er sollte sich also nicht wundern, wenn er seine eigene Frau plötzlich von ihrer anderen Seite her kennenlernt und er muss auch wissen, dass sich eine Femdom-Ehe nicht mehr ohne weiteres zurückdrehen lässt. Es kann also eine nicht zu unterschätzende Tragweite haben, die jedoch durch die unvergleichliche Intimität und Vertrautheit nicht in Hass und Verzweiflung umschlagen kann, wenn zwei sich Liebende damit befassen.
Es ist also keine gespielte Strenge, wenn die Frau einen resoluten Ton anschlägt, droht oder befiehlt. Wie zwischen Mutter und Kind liegt auch bei Femdom eine sehr innige gegenseitige Liebe zu Grunde, weshalb ein strenger Umgang überhaupt erst möglich ist und der letztendlich wieder in liebevolle Zuwendung mündet. Die Ursache und Notwendigkeit für die Strenge, die beim Kind durch ungezogenes Verhalten oder Missgeschicke ausgelöst werden, liefert der Mann durch seine sexuellen Untugenden und durch seine triebgesteuerten Verhaltensweisen. Der Sex ist hier Ursache und Auslöser für sämtliche Aktionen und Reaktionen von Mann und Frau im täglichen Umgang. Die Frau macht sich einfach nur die sexuellen Schwächen des Mannes zunutze und schmiedet ihre Vorteile daraus, raffiniert und mit liebevoller Hinterlist. In den meisten Ehen ist es ohnehin die Frau, die, wenn auch im Hintergrund, munter die Fäden zieht, während der Mann unbewusst manipuliert seine vermeintliche Führungsrolle darbietet. In einer Femdom-Ehe wird es ganz offen und in verschärfter Form praktiziert. Die Frau ist das bestimmende Wesen und sie tritt schon äußerlich mit einer gewissen Aura weiblicher Dominanz und Autorität auf. Ihre kontrollierenden wachen Blicke, ihre anmutigen gespreizten Bewegungen und ihre aus weiblicher Eingebildetheit und Eitelkeit geprägte Sprache sind unverkennbare Merkmale. Beispiele dafür gibt es genug. Es kommt aus dem Inneren der Frau, es ist ihr Anspruch, ihr Geschmack und ihr Lebensstil, ihre Persönlichkeit sich derart zu präsentieren, als würde sie den ganzen Tag Tango tanzen.

Es ist wie ein ganz einfacher elektronischer Schaltvorgang oder besser gesagt eine chemische Reaktion, die der Frau die Vorteile in einer Femdom-Ehe bescheren. Wenn der Wille sich bei der Frau oder bei beiden Eheleuten manifestiert haben, eine Femdom-Ehe zu führen, sollte eine gewisse Vorphase beginnen. Der Mann muss genauestens analysiert sein hinsichtlich seiner sexuellen Prägungen und in seinem Charakter generell. Die Frau sollte ihn also bereits gut kennen und dann in aller Stille beginnen, ihre dominante Aura stückchenweise zu schaffen. Mitunter werden sich der Frau dabei ohnehin so manche Wünsche erfüllen, die man sich als weiblichen Luxus bislang nicht gegönnt hat. Sich die Statussymbole einer Dame an sich selbst zu schaffen, ist das erste Vergnügen einer Femdom-Ehe. Im Terminkalender finden sich neuerdings Nagelstudio, Solarium, Kosmetikerin, Modenschau, Schneiderei. Mit dem Mut einer entschlossenen Frau und aus der inneren Überzeugung heraus ist alles weniger ein Problem, als mehr die beginnende Begeisterung und geradezu ein Kult für sich selbst. Sicherlich erfolgt dies nicht unbemerkt vor den Augen des Mannes, wenn man sich neuerdings stundenlang die Nägel feilt und lackiert und anstatt der üblichen Hauslatschen nur noch in plüschigen Federpantoletten stolziert, als hätte es diese Hauslatschen niemals zuvor gegeben. Es bleibt auch nicht unbemerkt, wenn die Frau plötzlich Geld für eine Grundausstattung High Heels ausgibt, von denen ihr Liebster bislang nur zu träumen wagte. Spätestens dann, wenn anstatt des monatlichen Beitrages für Fußballübertragungen jedes Monat ein Paar steile Stilettos von der Frau angeschafft werden, wird der Man hellhörig. Die Widerrede des Mannes wird allerdings nicht kommen. Dafür wird er mehr und mehr zum Bewunderer der neuen Gewohnheiten. Immer öfter wird er unverhofft oder etwa bewusst Zeuge sein, wenn die Frau Strapse für einen gewöhnlichen Tag anlegt und schon fast ein abendliches Ritual daraus wird, wenn sie abends ihre Nylons abrollt, in ein seidenes Spitzenhemdchen steigt und noch eine Weile ihre Haare aufgrund der neuen Frisur bürstet. Es wird nicht lange dauern, bis der Motor des Mannes zündet und mit längst eingeschlafenen Zärtlichkeiten und Aufmerksamkeiten aufwartet. Er wird sich wie in alten Zeiten, wie ein verliebter Gockel um die Frau bemühen, um sie ins Bett zu kriegen. Dies ist der Zeitpunkt für Bedingungen und noch verschärftere Weiblichkeit. Aus Liebe und vor allem in seiner rasenden Begierde, wird der Mann mürbe und schwach, selbst für Forderungen, die ihm zutiefst widerstreben, beispielsweise Hausarbeit. Wenn ihm die Frau mit übereinander geschlagenen Beinen und wippenden Stilettos gegenüber sitzt und ihm mit spitzen langen Fingernägeln den Katalog seiner künftigen Pflichten aufzählt, wird er nicht großartig widersprechen. Je länger die Frau den sexuellen Kontakt hinaus zögert und zugleich die Begierde des Mannes schürt und schürt, um so mehr wird sie Forderungen stellen können. Es ist dann auch Zeit die Femdom-Ehe formell und offiziell als solche einzuführen und gegenüber dem Ehemann in einem ernsthaften Gespräch zu eröffnen. Nach der Phase der schleichenden Veränderungen wird dem Mann als weiterer Schritt die zukünftige Gestaltung der Ehe angekündigt. Er wird wiederum mit ungestillter Begierde den weichen verführerischen Worten lauschen und dabei erfahren, wie ihn sich die Frau als einen gehorsamen Diener und liebevollen Gemahl vorstellt. Die Vorschriften können sehr weitreichend sein. Beginnend von einem gepflegten Erscheinungsbild (Aussehen, Duft, Rasur, Kleidung) und andere grundsätzliche Verhaltensregeln wie Pünktlichkeit oder Gewissenhaftigkeit, Disziplin und Ordnung. Die Ankündigung ist zugleich der Zeitpunkt der Wende in grundsätzlichen Gepflogenheiten. Die Frau ist ab nun die Herrin im Haus und kann jederzeit die entsprechende Etikette gegenüber ihrer gewiss affektierten Damenhaftigkeit einfordern. Sie bestimmt wie sie angesprochen werden will und erlässt Grundsätze wie der Mann sie respektvoll zu behandeln hat. Dies kann sehr detaillierte und diffizile Regeln beinhalten, meinetwegen wie der Mann die Schuhe der Herrin zu küssen hat, bei den Absätzen beginnend, in der Reihenfolge beim rechten, danach den linken, dann die Spitze des rechten usw. Es wird auch die folgenschwere Wende im Schlafzimmer angekündigt, wo die Frau nun bestimmt, wann und wie Sex praktiziert und auch ob! Auch diese Kröte wird der Mann schlucken, die ihm zumindest eine phasenweise Keuschheit per beschert. Die Frau erteilt also ein grundsätzliches Sexverbot in jeglicher Hinsicht auch in Form von anzüglichen Blicken und anderer heimlichen Machenschaften, wie Pornohefte oder-filme. Während auf der einen Seite die Frau als das Objekt der Begierde alle Register zieht, um den Mann gewissermaßen im Dauerzustand der Erregtheit zu halten, rationiert sie höchstpersönlich seinen Sex, je nach ihrer Einschätzung. Es versteht sich von selbst, dass es dem Mann dabei strikt verboten wird, sich selbst zu erleichtern, auch wenn die Verlockung der anmutigen und chic gestylten Ehefrau noch so übermächtig erscheint. Das wird ihn zunächst nur peripher treffen, denn schon beim Versprechen, wird er insgeheim bereits an den Bruch des Versprechens denken und munter weiter masturbieren, wie alle seine Geschlechtsgenossen.
Der nächste Schritt in dieser Chronologie ist die planvolle Erziehung des Mannes. Die Frau kündigt dem Mann im Zustand seiner unerfüllten Lust auch die künftigen Lehrstunden an, worin sie ihm beibringen wird, wie er sich in ihrer Gegenwart zu benehmen hat. Die vorher besprochenen im Rahmen liegenden Erziehungsmethoden werden dabei Anwendung finden. Oh ja, hier ist nun wieder die besagte Tragweite. Dem Mann soll wirklich bewusst sein, dass er derjenige ist, der die Konsequenzen der Erziehung am Leib verspüren wird. Wenn ihm die Frau also seine künftige strenge Erziehung prophezeit , sollte er sie auch ernst nehmen, wenn sie ihm den Gebrauch von Rohrstock und anderen Instrumenten aufzählt. Der Mann soll spätestens jetzt auch an seine Versprechen denken, den jeder Bruch zieht schmerzliche Folgen nach sich.

Die hingebungsvollen Dienste werden ihm also zunächst mit Hilfe von Züchtigungsinstrumenten gelernt. Wie in der Schule wird es also Stoffthemen geben, die immer auch stets wiederholt und sorgsam kontrolliert werden, bevor neue Dinge hinzukommen. Das Erziehungsprogramm bestimmt die Frau je nach Erfordernis oder konkreter Vorkommnisse. Der Ehemann ist dabei als Anfänger und Debütant zu sehen, 1. Klasse , ohne jegliche Grundkenntnisse, aber den Kopf voller Flausen. Und wie in der Schule wird über den Mann Buch geführt. Der Mann wird dabei ausgebildet, der Frau stets verfügbar und hilfreich zu sein. Er soll dabei zuverlässig und rasch zu Diensten sein und ebenso sehr sorgfältig. Hier eröffnet sich eine breite Palette für die Ausbildung, die der Frau zugute kommen. Der Mann lernt richtig Tee oder Kaffee zu kochen und zu servieren, ihr ein Schaumbad in richtiger Temperatur zu bereiten, ihre sämtlichen Reißverschlüsse und Knöpfe, Häkchen und Clips an Kleidungsstücken, Dessous oder Schuhen zu schließen oder öffnen, sie zu massieren, eincremen, abtrocknen, Stilettos putzen, usw. Am Ende beherrscht der Ehegatte die Kunst, mit Männerhänden Nylons perfekt an- oder auszuziehen, rascher als die Frau selbst und von sich aus bereit und zu Diensten zu sein, wenn seine strenge Madame nach ihm verlangt. Natürlich ist er auch trainiert in Liebeskünsten, ganz nach ihren individuellen Wünschen. Der Mann wird im Zuge der Ausbildung ein Virtuose mit der Zunge werden, wenn ihm zum einen der Hintern ordentlich glüht oder wenn ihm zum anderen die Frau den Geschlechtsakt zu ihrer Befriedigung erlaubt bzw. befiehlt. Der Mann tut garantiert alles, denn vielleicht erlaubt ihm die Frau am Ende das Abspritzen – vielleicht. Die Stunden zur Erziehung und Schulung des Mannes können nach Stundenplan nach eigener Terminierung und individueller Möglichkeiten oder aber völlig spontan abgehalten werden. Es ist eine gute Einrichtung, wenn regelmäßige Stunden abgehalten werden, wenn im Terminplan von Mann und Frau ein rotes "E" aufleuchtet und genauso damit verfahren wird wie bei einem Arzttermin oder einer Einladung. Wenn es nicht möglich ist, wird frühzeitig abgesagt, verschoben oder nachgeholt. Die Erziehungsstunden dienen schließlich auch der sexuellen Kontrolle des Mannes und darf deshalb keinesfalls vernachlässigt werden.

Die Chronologie der Einführung von Femdom-Elementen in das Eheleben ist mit der Abhaltung von Erziehungsstunden aber letztendlich mit der Integration der erlernten Inhalte im Alltag abgeschlossen. Es liegt an den Partnern und ihren persönlichen Umständen, wie weit sich das Über- und Unterordnungsverhältnis im Alltag realisieren lässt. Außer Frau und Mann geht es niemand etwas an, was sich zwischen ihnen abspielt. Insoweit können Kinder, die Eltern oder Großeltern im Haus oder hellhörige Wände zu den Nachbarn die Möglichkeiten mehr oder weniger einschränken. Doch auch hier bieten sich Lösungen, wenn man Femdom wirklich will.

Es kommt auch nicht auf die wildesten Bestrafungen mit scharfen Hieben an, sondern auf die psychische Dominanz, also auf das Machtgehabe, insbesondere das Psychodrama, wenn Frau und Mann zusammentreffen. Nachdem es kein Spiel ist, sondern um reale Vorkommnisse und Verhaltensweisen und dazu reale Personen agieren, wird das ganze nicht in einem lächerlichen Spiel enden, sondern tatsächlich in einem Lifestyle. Für die Frau ist es beispielsweise interessant in einem peinlichen Verhör immer wieder die intimen Geheimnisse ihres Mannes zu erfahren aber absolut vertraulich damit umgehen. Das stärkt die Bindung der Partnerschaft und sie wird die Informationen zu nutzen wissen. Nicht der Mann wird ihr wie so oft die Stilettos und Dessous geradezu aus sexueller Dringlichkeit verordnen, sondern sie selbst wird danach Ausschau halten und ihn immer wieder aufs neue mit Superlativen überraschen. Nicht nur weil er so zuckersüß gehorsam ist und sie so zauberhaft verwöhnt, nein weil sie selbst diesen Glamour und die Besonderheit geniessen will.

Es passieren also reale Abläufe, die sich auf die Beziehung auswirken. Der Frau werden morgens die Pantöffelchen gebracht, der Kaffee und das weiche Ei gekocht, der Toast gemacht usw. Es geht vielleicht weiter mit etwas erotischeren und prekären Tätigkeiten wenn die Frau aus der Dusche kommt, beim Anziehen, während der Mann noch nicht mal einen Slip am Leib zu haben hat. Im Alltag findet ein normaler liebevoller und partnerschaftlicher Umgang statt, aber auch viele andere Redensarten, die im Hintergrund die Strenge verraten, wenn keine anderen mithören: „Na wird das bald..., ...aber dalli, ...wie oft muss ich das noch sagen, ...jetzt aber rasch, sonst..., habe ich dir nicht gesagt..., ... na warte, du kannst was erleben, wie lange soll ich eigentlich noch warten..., du tust was ich dir sage, nichts da..., du weißt, was das bedeutet..., ich sehe schon, was du brauchst mein Lieber, ...hörst du nicht..., stell dich nicht so an, wenn ich sage... , hast du mich verstanden..., na also, warum nicht gleich so..., beeil dich gefälligst..., los komm her zu mir..., was ist jetzt - mein Lieber..., lass dich ja nicht erwischen..., kannst du nicht hören..., na endlich..., ... auf der Stelle, sofort hab ich gesagt!
Die Lust des Mannes gegenüber seiner Frau und auch sein Respekt ihr gegenüber sind und bleiben in der Femdombeziehung absolut echt und sind von Dauer. Seine Schwächen sind echt und keine Erfindung, die Aktivitäten der Frau als Antwort darauf sind deshalb ebenso Wirklichkeit. Und damit bekommt der Background der Erziehungsinhalte und der Femdom-Ehe insgesamt keine künstliche Fassade für ebenso künstliche Rollenspiele. Die Frau hat also wirkliche Veranlassungen und echte Begebenheiten, die sie am Mann korrigieren, bestrafen und belohnen kann und wird. Femdom findet nicht nach Drehbuch und Wunschliste statt, vielmehr nach den Gesetzen von actio und reactio. Was die Frau an Bewunderung auslöst, erntet sie zugunsten eigener Lust und Bequemlichkeit. Vielerlei Dinge ändern sich dabei eklatant zu ihrem Vorteil und nebenbei für ihr Eheglück insgesamt. In erster Linie bestimmt ein liebevoller Umgang den gesamten Tagesablauf bestehend aus Privatbereich, Beruf und allen anderen Umständen des Lebens. Insoweit ist eine Femdom-Ehe eine ganz normale Ehe, aber sicherlich um vieles besser als andere. Nur, beide Partner, Mann und Frau haben unterschiedliche aber klar definierte Rollen im Femdom-Lifestyle und agieren entsprechend ihrer Position, der eine unten, die andere oben, Tag für Tag, Nacht für Nacht. Jeder ist glücklich in seiner Position. Machtkämpfe gibt es nicht, nur Machtszenarien, die am Ende doch wieder die gleiche Konstellation verdeutlichen und worin wieder die Frau ihre dominante Rolle, der Mann seine devote Rolle bestätigt hat. Dies wird sich ewig so fortsetzen und beide finden es wunderbar. Eine Frau hat von Natur aus viele Möglichkeit, sich den sexuell bestimmten Mann zu ihrem Vorteil auszubeuten und vielerlei an schmückenden Dekorationen können den Mann um den Verstand bringen. Femdom ist die liebevolle Version davon, die keiner Frau Angst machen muss, wenn der Mann sich outet und nach einer Herrin dürstet. Dieses sollte allerdings möglichst am Beginn der Partnerschaft stehen, damit sich beide Ehepartner von Anfang an nicht der Möglichkeiten beschneiden und viele Jahre ohne unterdrückter Sexualität glücklich verbringen können, innerhalb und außerhalb des Bettes. Nichts ist für eine Frau schlimmer als das Eingeständnis des eigenen Mannes, das 30 oder 40 Jahre zu spät kommt und sie keine Chance hatte ihn glücklich zu machen. Wenn also scheinbar bewiesen ist, dass wirklich sehr viele Männer eine dominante Frau wünschen, sollte jede Leserin nun mal nachdenken, ob das auch auf ihrem Darling zutreffen könnte. Man muss ihn nicht direkt fragen, weil das sofort eine Lüge aus Scham hervorrufen könnte. Männer schämen sich für gewöhnlich für ihre sexuellen Neigungen und fürchten sich, diese höchst intimen Dinge der Frau zu verraten. Jede Frau kann es aber ausprobieren und sich einfach mit Femdom intensiver beschäftigen und dann daraus ihre Aktivitäten planen und verwirklichen. Jede Frau kann das Experiment ohne großen Aufwand versuchen. Ein Tag in Stilettos und figurbetonder Kleidung, immerzu ein zärtliches aber abweisendes Lächeln, resolute Redewendungen, graziöse und doch entschlossene Bewegungen, eine leichte unterschwellige Genervtheit und Ungeduld gegenüber dem Mann und die Gewissheit seiner lüsterenen Gedanken. Am Abend gehorcht der Mann garantiert wie ein braves Hündchen und er wird durch die Erregtheit sein Gefallen an der weiblichen Dominanz nicht länger verbergen können. Aber: kein Sex. Ein striktes Nein. Am nächsten Tag wird das Experiment wiederholt, sogar gesteigert. Die Frau wiederum in Stilettos, Straps und alles weitere. Wieder: Kein Sex. Am dritten Tag wieder das gleiche. Kein Sex aber die Aussicht vielleicht auf morgen, wenn er dies und jenes verspricht zu tun. Gartenarbeit, Abwasch, usw. Am vierten Tag wieder Stilettos usw. und auf wundersame Weise sind die Dinge vom Mann erledigt, garantiert und ohne Umschweife. Am Abend stellt sich nun wieder die Frage nach Sex. Freiwillig hätte er seine Aufgaben nicht erledigt, nur in dieser so wirkungsvollen Hoffnung auf Sex.

Attraktion (Stilettos usw.), Frustration (kein Sex), Hoffnung (Sex, wenn...), Erfüllung (Aufgabe), Erlösung (Sex?) – das ist eine Versuchsreihe, wie eine Frau Femdom jederzeit probieren kann. Sie wird immer das gleiche Ergebnis haben, der Mann schmilzt förmlich unter ihren betonten Kurven. Aber was geschieht nun am vierten Tag. Sex ja oder nein? Jede Frau kann nun überlegen, was sie machen würde. Belohnen? Ihm eine weitere Aufgabe stellen, die sie auch längst erledigt haben will? Weiter Bedingungen stellen und Versprechen einfordern für andere Unarten des Mannes? Sex ja, aber nach den Regeln der Frau? Den Mann auf die Probe stellen, ob er für Sex unterwürfige Handlungen ausführt, niederknien und jene Stilettos küssen? Ewigen Gehorsam schören lassen und ihm schlimme Strafen androhen? Jede Frau sollte sich nun ausmalen, was sie an der Stelle tun würde, denn eines steht fest: Der Mann fügt sich im Zustand der Erregtheit jeder Entscheidung der Frau - jeder, weil er muss. Er hat keine andere Wahl. Wenn er Sex will und nichts auf der Welt wünscht er sich in dem Moment sehnsüchtiger als das, weil es sein männlicher Trieb ist, lenkt er gegenüber der Frau ein. Sie hat ihn in der Hand und wenn sie raffiniert vorgeht, versteht, sie seinen Trieb zu steuern und sein Verhalten zu manipulieren - im positiven Sinne. Oh ja, es liegt jetzt an der Frau, was sie daraus macht. Ist sie klug oder einfach auch nur lüstern, will sie langfristig geniessen oder sich nur kurz vergnügen, ist sie in der Stimmung zu belohnen oder zu erziehen? Was macht sie aus ihrer fremden Macht? Vielleicht frägt sie auch ihren Darling, ob ihm das alles gefällt. Diese Frage soll sich am Ende nun jede Leserin von ihrem Ehemann beantworten lassen, egal wie viele Tage sie mit ihm experimentiert. Hauptsache es geschieht und die Wahrheit kommt an das Licht. Wenn der Mann sich weibliche Dominanz wünscht, ist das in jedem Fall eine glückliche Fügung des Schicksales und keine Frau der Welt sollte diese Neigung leichtfertig verschwenden.

Jeder Frau viel Spass beim Nachdenken
und jedem Mann viel Mut, seine Demut zu offenbaren

Roswitha