Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Sonntag, 29. Juli 2007

Auf ein Minimum reduziert

Über Kommentare freue ich mich und möchte gerne meine Leser noch einmal animieren, mir ihre Meinung mitzuteilen.

Die Kommentare vertreten oft eine andere Meinung und wenn ich sie hier zulasse, heisst das nicht, dass ich derselben Meinung wäre.....
Zum Beispiel beim Thema Masturbation.

Meine Frau und Lady Amélie hat sich unlängst wieder zum Thema Masturbation des Mannes geäussert. Wir Männer nähmen es viel zu ernst, so wie wir alles um unseren Penis herum zu ernst nähmen.
Es interessiert sie nicht ob ihr Mann masturbiert oder nicht.
Es interessiert sie, ob er, also in diesem Fall: ich, für sie da ist oder nicht. Ob er sich immer auf sie konzentrieren kann, wenn sie es wünscht.
Und da gibt es in der Tat- meint sie- einen Unterschied zwischen einem gerade befriedigten Mann und einem nicht befriedigent, eben "gespannten" Mann.

Letzterer ist einfach ... aufmerksamer, anpassungsfähiger, gehorsamer und eifriger, solange er irgendeine Aussicht auf sexuelen Kontakt hat. Er neigt im "gespannten" Zustand deutlich mehr dazu, sie zu "vergöttern".
Also, sagt sie, habe ich dafür zu sorgen, dass ich mich möglichst standing in so einem Zustand befinde. Basta.
Ein anderer Aspekt: Es ist nicht die Aussicht auf "sexuelle Erlösung" die einen Mann ( i.e. mich) antreibt, für seine Frau da zu sein; nicht nur jedenfalls.
Was mich fasziniert ist das Verlangen an sich, welches ich geniessen kann, das Verehren, die Bewunderung für SIE - an sich.
Mein Verlangen und das erregt werden durch sie, "das Weibliche" und die weibliche Autorität, veranlasst mich für sie da zu sein.
Das ist Erfüllung an sich.
Und das ist genau das, was sie sich wünscht: dass ich alles, was ich für sie tue, nicht für mich tue (im Hinblick auf meine sexuelle Befriedigung) , sondern, weil mir das Für- Sie -Dasein und arbeiten, ertragen von Mühen und Anstrengungen für SIE Vergnügen bereitet.

Und deshalb bleibe ich gerne "begeistert" und im Zustand der "willigen" Spannung.
Diesen Zustand gebe ich nur ungern auf, weshalb ich Selbstbefriedigung -nach Möglichkeit- auf ein Minimum reduziere- es geht mir besser, seit ich es so sehe und auch danach handele.

Amélie würde nie akzeptieren, wenn ich irgendetwas täte oder unterliesse, nur weil jemand - gar sie - mit der Reitpeitsche hinter mir stünde.
Dies wäre absolut gegen ihren Geschmack: sie will, dass ich von mir aus "auf mich achte" und nicht akzeptieren.
Dass und zu welchem Anlass und wie sie doch einmal die Gerte benutzt hat andere Gründe; steht auf einem anderen Blatt, ich werde später darüber schreiben.

Sonntag, 22. Juli 2007

Zeitalter der Masturbation

Wir leben in einem Zeitalter der Dauer- Masturbation. Das heisst: der ständigen sexuellen Selbstbefriedigung auf Seiten der Männer. Dieses hat zu Tun mit einer Angst vor Frauen, vor der Abhängigkeit von der Frau, mit der man lebt.
Ein Mann, der in einer Beziehung dauernd -dass heisst "ohne Not" masturbiert, entzieht nicht nur seine "Manneskraft" seiner Frau, er entzieht sich ihr auch selbst und versucht vielleicht sich unbewusst "unabhängig" von ihr zu machen.
Oftmals weil er Angst vor ihrem Einfluss, ihrer Macht über ihn hat.
Er geht das Wagnis nicht mehr ein "auf sie warten zu müssen" oder längere Zeit für sie zu verzichten.
Und: also um sie zu werben zu müssen.
Vielleicht ist das sein grosser Fehler. Er kann sie bald eigentlich nicht mehr "spüren" - auf dieser Ebene.
Instinktiv merkt sie das. Behaupten wir einfach.
Er schwächt damit sich und seine Fähigkeit, die "Weibliche Macht" wahrzunehmen oder gar zu verehren und in Bewunderung für sie da zu sein.
Da gibt es keinen Zusammenhang?? Die Zusammenhänge sind vielfach dargelegt worden, zum Beispiel hier.
Man sollte es einfach einmal ausprobieren und das durchschnittliche Intervall zwischen zwei Ejakulationen vervierfachen. Oder sagen wir: 20 Tage "ohne" probieren.

Dann fängt Man(n) anders an zu atmen, die Welt ist plötzlich voller wunderbarer Frauen, die Natur erscheint in einem klareren Licht, man fühlt sich selbst stärker, lebendiger und schärfer im Verstand- das sind alles Phenomene, die Yogis schon vor 1000 Jahren beschrieben haben. Zu uns aber scheint es noch nicht durchgedrungen- es passt nicht in unsere patriarchalen Strukturen, von Allmacht, Dauerpräsenz und Dauerpotenz.

Wie ist es denn, wenn ein Mann "frisch verliebt ist"? Kommt er da nicht in einen Zustand, der ihn veranlasst, die geliebte Frau so zu verehren, wie sie es verdient? Masturbiert so ein Verliebter? Wohl kaum, wohl eher selten!
Masturbieren verheiratete Männer? Aber ja, unzweifelhaft und oft mehrmals am Tag!
Viele zumindest. Die Meisten.
Das sind Dinge, die man erst so genau wissen kann, seitdem es das Internet gibt...
So ein häufig masturbierender Mann wird gerne bequem und zögerlich, wenn es datum geht für "sie" da zu sein.
Er entwickelt -aus Schwäche und Angst heraus- Macho- Attitüden, die er beim Kennenlernen seiner Frau noch nicht hatte. Zumindest waren sie in der Zeit des Kennenlernens und des Verliebtseins verborgen.
Er wird also mit der Zeit "unbrauchbar" für eine spannende erotisch- sinnliche Beziehung zu seiner Frau. Kein Wunder, wenn sie es eines Tages leid ist, nur für die Entsorgung seiner Macho- Gelüste zuständig zu sein.
Kein Wunder also auch, wenn so viele Ehe dann daran scheitern, dass die Frauen keine Lust mehr auf Sex mit (diesen) Männern haben.
Forscht jemand auf der Welt über die Zusammenhänge zwischen (männlicher) Masturbation und Eheglück? Gibt es Doktorarbeiten oder sowas? Wir wüssten gerne davon!
In diesem Bereich geschieht leider sehr wenig, wohl weil die Männer nicht gerne über so etwas forschen und es die Frauen eigentlich nicht interessiert. Sie wollen nur, dass die Liebe und die Ehe funktioniert, aber sie wollen nicht wissen, weshalb sie es nicht getan hat.

Masturbation von Frauen aber hat noch nie jemandem geschadet. Im Gegenteil.

Donnerstag, 19. Juli 2007

Zum Kommentar zur gestrigen Post


Dank an "Roswitha" für den sehr ausführlichen Kommentar zum meinem letzten Posting gestern.
Dieser Kommentar scheint die männliche Betrachtungsweise sehr gut zu kennen.

Die Konsequenz in der Durchführung einer FLR (Frauengeführten Ehe) ist vielleicht ein Problem dabei und die Tatsache, dass die "Vorteile" für die Frau oft lange Zeit nicht ersichtlich sind, vor allem, solange sie das Gefühl hat, nur die Sehnsüchte ihres Mannes zu bedienen.
Dies ist häufig der Fall, zumal wenn der Mann "von unten" dominiert (topping from the bottom) um der Frau klar zu machen, wie sie ihn zu dominieren hat.
Das ist natürlich absurd, aber sehr oft der Fall.

Männer sind es in der Regel, die diesen zunächst Lebensstil entdecken und wollen- zu recht bemerkt Roswitha, dass sie oft garnicht wissen, was die Konsequenz wäre. Sie sind oft schon lange damit beschäftigt und wissen deshalb "alles besser"; geradezu ein Knock- Out- Phänomen für eine Frau und eine FLR.
Die eigentliche FLR wird natürlich im Grunde allein durch die Frau bestimmt- egal, wie sie ihn behandelt oder was sie z.B. anzieht.
Auch was für sie Luxus wäre, mag für jede einzelne Frau etwas Anderes sein.

Auch gibt es Frauen, für die ein "demütiger" oder "devoter" Mann ein Horror ist, die aber durchaus zu schätzen wissen, wenn ihr Mann- ohne viel Aufhebens- tut, was sie (sich) wünscht und sie wie eine Göttin behandelt... Aus diesem Grund hat sich- zum Beispiel bei Fumika Misato (siehe Real Woman Don't Do Housework) das Bild des "Ritters" gegenüber dem Bild des (Ehe-)Sklaven durchgesetzt.

Mit dem Bild eines starken, für sie kämpfenden "Ritters" können sich viele Frauen leichter anfreunden, als mit dem Bild eines "Sklaven", den sie dann auch noch (nach dessen Phantasien)"behandeln" müssten.
Der submissive Mann sollte also dann kein passiver Mann sein, kein Opfer, sondern ein aktiver Verehrer seiner Frau, der sich anstrengt, das Leben seiner "Göttin" zu verschönern und der glücklich ist, sie glücklich zu machen.

Ich unterscheide hier also etwas:
Zu einer FLR passt also der "Ritter" vielleicht besser, während der "Sklave" in eine regelrechte "FemDom"- Beziehung passt, die auch eine sadistische Prägung hat; Im Prinzip haben solche Beziehungen dieselben Ursachen: die männliche Sehnsucht, sich einer starken Frau zu unterwerfen- aber in der Ausprägung sind sie unterschiedlich; eben nach dem Geschmack der Frau.
Eine FLR ist ferner kein Zustand, sie ist ein Prozess und dieser kann allmählich ein win/win - Spiel werden.
Doch dazu bedarf es vor allem ausführlicher Kommunikation.
Das ist die wichtigste Voraussetzung (und Ergebnis), nach allem, was ich selbst und was ich auch von anderen solchen Ehen weiss- z.B. auch aus Kontakten im Netz (z.B. Blog eines amerikanischen Paares "Wife Led Marriage"). Entsprechend stimme ich zu:
Der Grad der erreichbaren Intimität und des "Glücks" für beide Partner- dies ist häufig festzustellen- ist in "funktionierenden" FLR- Prozessen deutlich höher, als in 0815- Ehen.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Wie Du Deine Weibliche Kraft entfesselst

Wir haben bereits einen Text über weibliche Dominanz von Elise Sutton wiedergegeben, hier, er wurde auch ausführlich kommentiert von einem Anonymus.
Weitere Übersetzungen werden folgen, auch von anderen Verfassern.

Wir geben im Weiteren hier den Text:

"How To Unleash Your Female Power And Thus Train The Perfect Male?" von Elise Sutton
wieder, er ist im Original auf ihrer Website http://www.femalesuperiority.com/ zu finden und von Achatz ins Deutsche übertragen worden.

WIe du deine weibliche Kraft entfesselst und dir so den perfekten Mann erziehst?
Meine Lady, was erwartest Du eigentlich von Deinem Mann?
Wie würdest Du den perfekten Mann für Dich beschreiben?
Wie wäre es mit einem Mann der den Boden anbetet, auf dem Du gehst?
Ein Mann, der seine ganze Energie und Aufmerksamkeit ausschließlich auf Dich gelenkt hat.
Der Dich behandelt wie eine Königin, der Dich verwöhnt, Dir Fuss- und Körpermassagen gibt und der mehr Vergnügen darin findet Dir Vergnügen zu bereiten, als selber welches zu bekommen.
Wie wäre es mit einem, der einfach tut, was Du ihm sagst, ohne zu diskutieren oder zu murren.
Ein Mann, der nicht nur Arbeiten im Haus erledigt, wie Rasenmähen und Autowaschen, sondern auch die Wäsche, Großeinkäufe und der sogar kocht.
Was wäre mit einem, der Dir Essen und Trinken serviert und Dich mit Geschenken verwöhnt?
Der nicht Eifersuchtsausbrüche bekommt, wenn Du mit einem anderen Mann sprichst oder ausgehst.
Also einer, der Dich von ganzen Herzen liebt und Dich als seine Gattin wie eine Göttin verehrt.
Klingt wie der perfekte Mann, was?
Klingt fast zu gut um wahr zu sein. Eine Phantasie, ein Traum, den naive junge Mädchen haben.
Ich sage Dir aber hiermit, dass Du so eine Beziehung mit einem solchen Mann haben kannst.
Und in Wirklichkeit lebst Du wahrscheinlich schon längst mit so einem Mann zusammen, der das Potential dazu hat, so ein perfekter Mann zu sein. Du arbeitest vielleicht mit so einem schon zusammen oder Du begegnest ihm vielleicht jeden Tag.
Überall sind nämlich Männer, die so sein könnten und sogar den Wunsch haben eben so ein Mann zu sein, wie eben beschrieben.
Der Schlüssel ist nicht „WO finde ich so einen Mann“, sondern WIE?
Die Antwort liegt in dieser Frage selbst.
Du hast die Macht diese Männer an Dich zu ziehen und sie so zu erziehen, dass sie für Dich der perfekte Ehemann oder Liebhaber sind.
Du hast den Schlüssel in der Hand, weil Du eine Frau bist.
Frauen haben Macht über Männer.
Das ist genetisch in Dir drin und Du musst es nur wahrnehmen. Wenn Du diese dominante Kraft in Dir herauslässt, dann wirst Du Männer haben, die Dich bitten werden, Dir dienen zu können.
Diese Kraft kann Wunder bewirken in Deinem Leben.
Nicht nur in Deiner Beziehung, auch in Deinem gesellschaftlichen Leben, Deiner Karriere und in jedem anderen Bereich Deines Lebens.
Zur Zeit und in unsrerer Gesellschaft halten Männer die Positionen der Macht und der Autorität inne. Die haben sie, weil sie die Frauen betrügen, die ihnen erlauben, das dominierende Geschlecht zu sein.
Die Wahrheit ist, das Frauen das überlegene Geschlecht sind und wenn einmal eine Frau ihre dominante Kraft entfesselt, wird kein Mann mehr gegen sie aufstehen können. Männer ordnen sich unter und werden wie kleine Hündchen, wenn sie mit einer machtvollen Frau konfrontiert werden.
Und die gute Nachricht ist, dass Du diese machtvolle Frau in Dir hast und dass es genug Männer gibt, die sich einer solchen Frau unterordnen wollen.
Wenn Du mir nicht glaubst, dann erlaube mir Deine Erinnerung ein wenig aufzufrischen:
Ich spreche hier zu Frauen, die verheiratet sind oder es einmal waren. Erinnerst Du Eure ersten Verabredungen ?
Erinnere Dich, wie hingebungsvoll Dein zukünftiger Ehemann war.
Denk daran zurück! Erinnere Dich, wie süss und freundlich er war.
Er tat, was immer Du verlangtest und ging überallhin mit Dir hin, wohin Du wolltest.
Erinnerst Du das ? Erinnerst Du Dich, wie sehr Du ihn damals liebtest?
Lass mich dann dies fragen : Was hat sich verändert?
Einmal verheiratet hat er sich verändert, oder?
Er wurde überheblich und fing an, Dich zu ignorieren. Hing mit seinen Freunden herum oder schaute ins Fernsehen den ganzen Tag.
Er wollte nicht mehr gern mit zu Deinen Freunden oder Deiner Familie gehen, oder?
Keine Lust mit Dir zu shoppen oder zu den Orten zu gehen, zu denen er einstmals Dich so begleitete, nur um Dir nahe zu sein.
Blumen und Geschenke liessen nach. Er wurde knauserig und geizig, oder ?
Dann der Sex. Sex ging damals die ganze Nacht und war so aufregend, doch dann ist es langweilig und kurz geworden.
Hat er erst einmal seine sexuelle Befriedigung wird es Zeit für ihn zu schlafen.
Er vergisst Dich.
Obendrein Dich noch zum Orgasmus zu bringen ist zu viel Arbeit für ihn.
Was ist mit der Leidenschaft passiert, was ist mit dem Typ passiert, mit dem Du Dich damals verabredet hattest ?
Was passierte ist, dass er ein typischer Mann war.
Was passierte ist, dass Du nicht bemerkt hast, wie sehr Du ihn in Deinem Bann hattest. Deine weibliche Schönheit und Deine weibliche Sexualität hatten ihn gefesselt und er ging vor Dir auf die Knie.
Er hätte alles für Dich getan, damals.
Du hast es vielleicht nicht bemerkt damals, aber Du warst die Dominierende und er war der Untergeordnete in dieser Phase der Werbung.
Du musstest nichts über „Dominanz und Unterwerfung“ oder Frauenpower wissen zu dieser Zeit. Deine sexuelle Energie und Deine weibliche Natur brachten ihn dazu, sich Dir zu unterzuordnen.
Für eine kurze Zeit waren seine Macho- Attitüden und sein Mannesstolz von Deiner weiblichen Kraft überwältigt.
Jedoch: als ihr beide erst einmal verheiratet wart oder eine seriöse Partnerschaft gegründet hattet, da kam sein Mannesstolz wieder hervor und sein Machismo. Deine Fähigkeit ihn zu dominierenden, Deine Power und Dein Bann waren gebrochen.
Er wollte auf einmal, dass Du seine liebe kleine Frau bist und dass Du ihm gehorchst.
Er sagte wo es lang geht und die Euphorie war vorbei - für euch beide !
Ich will Dich ermutigen all diese Power zurückzuholen.
Die Power ist nämlich noch da in Dir.
Es ist eine Tatsache, dass Du nur einen Bruchteil Deiner Sexualität und Kraft in Deiner Beziehung nutzt.
Da ist bei weitem mehr Power in Dir, so dass sie Dir- wenn Du sie erst einmal herausgelassen hast - nicht nur den Mann, wie Du ihn liebtest zurückbringt, sondern ihn auch noch dazu bringt, total für Dich dazusein.
Nicht nur dieser Mann, alle Männer werden Deine weibliche Power spüren, sie werden ebenso wünschen, Dir zu dienen oder sie werden Respekt haben vor Dir.
Ich will Dir also sagen, wie Du die Tigerin in Dir weckst.
Zuersteinmal begreife, dass Du ein gottgeschaffenes Wunder bist.
Männer sind auch Wunder, ebenso, und auch von Gott geschaffen, und sie sind schöne und wertvolle Geschöpfe.
Männer sind nach dem Bild Gottes gemacht, jedoch Frauen sind ihnen überlegen.
Frauen sind Gottes letzte und beste Geschöpfe.
Frauen sind schön, intelligent und sexuell.
Frauen sind freundlich, höflich, sanft, gutherzig, aber gleichzeitig kraftvoll und unerschöpflich.
So fange an, Dich als die überlegene Frau zu fühlen, die Du bist.
Freue Dich über Dich selbst und wirf Dein früheres schlechtes Selbstbild weg.
Gott macht keinen Müll und keine Verlierer.
Gott hat Dich geschaffen als besonderes Wesen und als Siegerin.
Gott hat Dich auch geschaffen um Autorität über Männer zu haben.
Gott schuf Eva als Adams „Helfer“: Das biblische Helfer leitet sich ab vom hebräischen „ezer“. Das bedeutet helfen von einer Position der Autorität aus. Es ist dasselbe sehr häufig in alten Schriften gebräuchliche Wort, welches die Hilfe Gottes zum Menschen beschreibt. Immer von einer Position der Stärke und Autorität aus.
Das ist die Position des Weibes über dem Mann.
Deshalb sieh Dich nicht länger als einen Bürger zweiter Klasse. Du bist ein machtvolles Geschöpf und Du bist etwas Besonderes.
Als nächstes : beginne Deine Sexualität einzusetzen.
Ich meine nicht, um promiskuitiv zu sein oder um sie zur Schau zu stellen.
Was ich meine ist: zieh Dich sexuell an und bewege Dich sexuell.
Nicht wie ein Flittchen, sondern ausgeklügelt und ladylike.
Lauf nicht in ausgebeulten Klamotten und verschwitzten Hosen herum.
Deine Kleidung zeigt Dein Bild von Dir selbst. Trage schöne Sachen.
Sie müssen nicht teuer sein, aber sie sollten schön sein.
Viele Männer sind Fussfeteschisten und wenn sie eine attraktive Frau mit hochhackigen Schuhen sehen, macht sie das schwach und hingebungsvoll.
Ich verstehe ja wie unkomfortabel sie manchmal sind, Du musst sie ja nicht die ganze Zeit tragen, aber wann immer Du besonders geschlechtsbetont sein willst beim Ausgehen, vergiß nicht solche Schuhe zu tragen.
(Auch könntest Du Ledersachen haben. Viele Männer sind wirkliche Lederfeteschisten, Ein Paar Lederhosen oder ein Lederhemd kann bewirken, dass Du Dich sexuell anziehend und machtvoll fühlst und gleichzeitig die Männer schwach und hingebungsvoll werden lässt.)
Nochmal : Dein Aussehen sei gut überlegt und erotisch, aber nicht wie bei einem Flittchen.
Dann, wenn Du diese kleinen Korrekturen an Deinem Selbstbild vorgenommen hast, erlaube Dir Deine dominante Seite zu zeigen.
Sei mutig und stark.
Erwarte, dass gute Sachen geschehen, dann es wird auch so sein.
In der Beziehung zu Deinem Mann fang an, ihn zu dominieren und zwar innerhalb und ausserhalb eures Bettes.
Spiele mit ihm meine „Psychoanalyse des submissiven Mannes“ durch (auf der Site zu finden).
Beginn ihn zu erziehen, damit er der perfekte Mann wird, wie Du ihn Dir wünscht.
Erwarte höchstes Niveau von ihm und erlaube ihm nie, sich Deiner sicher zu sein.
Fange an ihn zu disziplinieren, so wie Männer es brauchen. Männer sind aufgewachsen indem sie von Frauen diszipliniert und ernährt werden.
Tief innen brauchen sie es noch immer und sie sehnen sich danach.
Also lerne wie Du ihn disziplinieren kannst und wie Du ihn richtig erziehst.
Beim Sex solltest Du etwas über D&S (Dominanz und Submission) und Weibliche Dominanz wissen.
Einige der Praktiken werden Dir vielleicht fremd vorkommen, aber sie sind ungeheuer mächtige Werkzeuge, um einen Mann zur Hingabe zu bringen.
Trage die Kleidung die ihn besonders erregt und verwende ebensolche Accessoires.
D&S und sexuelle Dominanz werden wieder kräftig Würze in Dein Sexualleben bringen.
Es wird nie wieder langweilig oder Routine sein.
Wenn Du hier Deine Hemmungen überwindest und Deiner sexuellen Dominanz freien Lauf läßt, wirst Du sehr überrascht sein wie intensiv und lustvoll Sex für Dich sein kann.
Betrachte Sex als etwas zu, was zum Vergnügen der Frau da ist.
Gewöhne Dich daran, von Deinem Mann sexuelle Enthaltung zu verlangen.
Wenn Du ihm seinen Orgasmus verweigerst und ihn die meiste Zeit erregt aber unbefriedigt hälst, wird er Dir um vieles lieber eifrig dienen und auf Dich hören.
Wenn sein sexueller Drive auf hohem Niveau ist, wird er sich total auf Dich einstellen und um Deine Bedürfnisse kümmern.
Dies solltest Du im Griff haben, damit Du ihn im Griff hast.
Wenn Du es so machst, dann entfesselst Du die Tigerin in Dir und Du wirst Deine dominante Natur weiterentwickeln.
Dies wird auf der anderen Seite Deinen Mann desto mehr dazu bringen, voller Hingabe um Dich zu sein.
Viel Glück und viel Spaß.

Freitag, 13. Juli 2007

Was ist besser?

Ein anderer Text von Elise Sutton ist hier übersetzt:

"Was ist besser? Eine Frau, die ihren Mann nervt, dass er Arbeiten rund ums Haus erledigt, mit ihm streitet und ihn manipuliert, oder eine Frau, die FemDom- Techniken anwendet, die ihren Mann motivieren, diese gleichen Arbeiten 'freudig' zu erledigen? Das erste ist voller Chaos und Konflikt, aber das zweite ist eine win/win -situation, die Harmonie produziert. Was also ist Ausbeutung daran, was ist schlechte Behandlung?"

Was meinst du?

(Original auf ihrer Website http://www.femalesuperiority.com/)

Montag, 9. Juli 2007

Worum es geht

FemDom- Beziehungen und Female- Led- Relationships haben dies gemeinsam: es sind fast ausschliesslich die Männer, die sich wünschen von einer Frau "beherrscht" zu werden und die das Thema aufbringen.

Diese Wünsche werden in der Regel nicht als "normal" angesehen, obwohl erwiesen ist, dass weit über 2/3 aller Männer solche Wünsche dann und wann oder mehr oder weniger häufig haben. Mit mehr oder weniger grosser Intensität.

Und obwohl es eigentlich normal sein sollte, dass Frauen bestimmen, denn sie sind in der Tat den Männern in fast jeder Hinsicht überlegen.
Für Frauen sind solche Wünsche der Männer dennoch eher unverständlich und beängstigend. Sie wollen keinen "perversen" Partner und sie wollen schon gar nicht einen willenlosen Sklaven, dessen Lust sie mit ausgefallenen Praktiken bedienen müssen. Sie wollen auch nicht unbedingt noch jemanden in ihrem Umfeld haben, für den sie zusätzlich die Verantwortung tragen.

Eine FLR oder wie immer es auch heisst, hat allerdings auch jede Menge Vorteile für Frauen: Sie werden verwöhnt und der Mann stellt alle seine (Mannes-)Kraft bedingungslos in den Dienst seiner Frau. Es sollte ein starker Mann sein, der sie mit Tatkraft unterstützt und schon gar nicht ein Opfer sein (es sei denn "ihrer Weiblichkeit"). Denn bedenke: die Regeln in einer FLR werden alleine von der Frau aufgestellt. Sie hat es also in der Hand, wieweit sich ihr Mann unterwerfen "darf" oder muss.

Es gibt dieses in amerikanischen FemDom- Kreisen verbreitete Bild von den Familienjuwelen: Es sind die Hoden des Mannes, die sozusagen der Frau übergeben und von der Frau verwaltet werden müssen, damit er keinen Unsinn damit anstellt.
Frauen sind die viel besseren Eigentümer der männlcihen Sxeualität.
Denn insgeheim weiß jeder Mann, dass seine Sexualiät am besten von einer Frau kontrolliert wird, weil er ohne sie eigentlich eine Art Schwein ist.
Aber im Gegensatz zu dem, was man denken wollte, lieben die meisten Männer es, wenn die Kontrolle durch die Frau komm- die Gründe mögen vielfältig sein.

Das ist die Grundlage all dieser Beziehungen, Ehen: die Sexualität des Mannes wird durch die Frau kontrolliert mit dem Effekt, dass sie in seinen Augen tatsächlich zur "Göttin", "Königin" oder was immer auch wird.
Durch "tease" (Reiz) und "denial" (Verweigerung) wachsen seine Fähigkeiten ungemein- eine Erfahrung die viele Frauen (und Männer) vorher nicht kannten... In FLR -Kreisen gilt die goldene Regel:

Ein befriedigter Mann ist ein bequemer und widerspenstiger Mann, ein "enthaltender" , aber "angeregter" Mann ist ein fügsamer und eifriger Mann.

Die Beziehung/ Ehe entwickelt sich so, wie es eigentlich immer sein sollte:
Er hofiert seine Frau wie in den ersten Tagen ihres Kennenlernens: er dient ihr so gut er kann.
Er überwindet wieder häufiger seine Trägheit, Bequemlichkeit und seine schlechten Angewohnheiten, um in mehr -wenn nicht in allen- Bereichen für sie da zu sein.
Er hört auf zu streiten und er wird nicht mehr ohne ihre Erlaubnis masturbieren....
Und so soll es eigentlich auch sein.

Ohne, dass er ihr vorschreiben dürfte, wie sie ihn zu "bezwingen" hat; es ist die hohe Kunst der FLR, die hier behandelt werden soll.
Es geht nach den Wünschen der Frau oder gar nicht.
Die FLR (female led relationship) kennt kein anderes Gesetz als das, welches SIE einführt.

Allerdings das Wichtigste: Beide sind zur Kommunikation verpflichtet: Eine Ehe oder eine dauerhafte Beziehung in der der Mann endlich seine geheimen Wünsche und Phantasien äussern und gestehen kann erfährt eine ungeheure Steigerung an Intensität und Initmität, ohne dass die Frau irgendetwas anderes dazu "tun" muss dazu, als ihn zum Reden zu ermuntern- was Männern traditionell schwer fällt, besonders bei diesem Thema.

Minerva ist dabei die kluge, kühlrechnende und selbsbewusste Frau, die klug die archaischen Kräfte ihres Mannes -mit welchen Mitteln auch immer- zu zähmen versteht und für sich und die Ehe zu nutzen weiss.

Keineswegs sollte sie mit dieser Aufgabe eine (weitere) Last bekommen, sondern vielmehr Erleichterung in allen Dingen durch den Mann an ihrer Seite finden.

Ganz normal eigentlich.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Übung (1)




Dies ist eine ganz einfache Übung; oder ist sie -für Männer- doch ein bisschen schwierig? Fest steht: sie fordert beide Partner und... sie verändert Eure Beziehung, aber sie macht ungeheuer Spaß. Bevor Ihr jetzt monstermässig den Übersex erwartet (zu recht!), hier die die Übung:

Nach ein paar Tagen No-Sex gilt am Samstag Abend: ausgedehntes Spiel ganz nach der Laune und der Lust von IHR. Orgasmus: ausschliesslich SIE. Was und wie : SIE bestimmt, SIE bestimmt auch wann er "kommen" darf: ausnahmsweise heute nämlich nicht. Für ihn gilt:
Sex is for the pleasure of the woman, and for the man only when the woman allows it.
Also heute nicht. Keine Angst, es ist vollkommen unschädlich und auch kein Mangel an Liebesbeweis... im Gegenteil. Entdeckt die Wunderkräfte des Umwerbens neu, wenn feststeht : heute "darf" (muss aber nicht) nur SIE.

Wenn SIE genug hat und / oder selig ist und einschlafen will, so kann sie dies in den Armen ihres erregten Mannes tun (er wird übrigens noch nicht eingeschlafen sein). Im Gegenteil:er wird nicht aufhören wollen SIE zu küssen, zu streicheln und zu bewundern. Und sollte er in dieser Nacht zu Schlaf kommen (nach ein bisschen Übung wird ihm dies gelingen), dann wird er neben der begehrenswertesten Frau der Welt aufwachen; und sie -zum Beispiel- mit einem wunderbaren Frühstück verwöhnen oder mit dem was IHR sonst noch so einfällt....)

Nun, das ist nichts Neues, aber konsequent "gespielt" und ein bisserl ausgedehnt macht es riesigen Spaß..

Sonntag, 1. Juli 2007

Pschoanalyse des submissiven Mannes


Dieser Text ist von Elise Sutton - Link siehe unten- 
Diese vorgeschlagene Prozedur ist sehr empfehlenswert und bringt eine Menge Gesprächsstoff.... Männer sollten sie am besten vorher nicht kennen ..... 
Wir sind der Meinung, dass eine Frau den Text auch leicht variieren kann und der Situation, dem Mann anpassen kann, ohne das Gehalt verloren geht, wenn die Struktur erhalten bleibt.  
Viel Spaß!

Meine Damen, wenn Ihr mit dem FLR- Lebensstil anfangen wollt, aber nicht wisst, wie anfangen, dann kann dieser Text Euch vielleicht helfen.


Es wird euch helfen, seine tiefsten und verborgensten Geheimnisse aufzudecken und Euch in die Lage versetzen, ihn sehr viel besser kennenzulernen als bisher. Ihr seid damit auf dem besten Weg zu einer Art von Ehe bzw. Beziehung, von der Ihr bisher nur träumen konntet.

Mein üblicher Klient ist verheiratet und er kämpft mit seinen submissiven Wünschen im Bezug auf Frauen und damit, dass er dies innerhalb einer Gesellschaft tut, die von ihm erwartet, dass er überall Verantwortung übernimmt, vor allem zu Hause.

Mit den Jahren habe ich diese sehr intensive Prozedur entwickelt, um in die submissive Seele eines Mannes hineingehen zu können und herauszufinden, wie er tickt.
Ich habe beschlossen, diese Prozedur und die Fragen, die ich den Männern dabei stelle, an interessierte Frauen weiter zu geben, die ihre Männer wirklich im Innersten verstehen wollen.
Wenn ich dann herausgefunden habe, auf welchem Level der Hingabe der Klient ist, arrangiere ich ein Treffen mit seiner Frau (mit seinem Einverständnis natürlich),  berichte ihr von den geheimen Wünsche ihres Mannes und ermutige sie, einen Platz in dieser Beziehung einzunehmen, der für sie passt.
Ich habe sehr viel Erfolg damit.
Deshalb möchte ich hier mein Erfolgsrezept mit Euch teilen.
Ich kann nur dringend empfehlen, dass eine Frau dies mit ihrem Mann tut.
Es wird Eure Verbindung ungemein stärken.
Ihr werdet einen Grad von Verständnis und Vertrauen miteinander entwickeln, den ihr vorher nie erreicht habt.
Aber sei gewarnt: Ihr werdet vielleicht eine sehr intensive Erfahrung mit Euren Männern machen, insofern als Ihr Dinge von ihnen erfahren könntet, die Ihr noch nicht wusstet, auch kommt es nicht selten vor, dass Männer dabei zusammenbrechen und weinen.


***
WENN DU EIN MANN BIST, DER DIES LIEST UND WENN DU MÖCHTEST, DASS DEINE FRAU DIESE PROZEDUR MIT DIR DURCHFÜHRT, DANN LIES NICHT WEITER ! ES IST DEM PROZESS SEHR ABTRÄGLICH, WENN DU SCHON WEISST, WAS KOMMT. DRUCKE DEN DIESEN UND DEN FOLGENDEN TEXT AUS UND GIB IHN DEINER FRAU. LIES IHN NICHT SELBST.

***

Wenn ich meinen Klienten treffe, spiele ich immer zuerst die Rolle der 'Domina', einfach um seine submissive Seite zu wecken, seinen Widerstand zu brechen und ihn ganz für mich zu öffnen.
Ich empfehle also, dass du diese mentale Prüfung beginnst, indem du deinen Mann auch erst einmal in einen Zustand totaler Hingabe versetzt.

Kleide dich dazu so, wie er es am aufregensten findet, möglichst sexy, aber vor allem auch selbstbewusst, seriös und dominant.
Lasse ihn dagegen sich selbst ganz nackt vor dir ausziehen.
Dann 'dominiere' ihn, um ihn in seinen submissiven Zustand zu versetzen. Wenn du noch nicht genau weißt, wie du das am besten anstellst, dann könntest du vielleicht damit anfagen, ihn auf erotische Weise auf den Hintern zu schlagen.
Sollte er auch auf verbale Demütigungen ansprechen, dann benutze auch das und erniedrige ihn nach allen Regeln der Kunst, während du ihm die Schläge verpasst. Versohle seinem Hintern mit der Hand, mit einer Klatsche oder einer Haarbürste, während du ihn verbal demütigst. Lache ihn z.B. wegen seiner lächerlichen Männlichkeit aus, wegen seines zu kleinen Penis oder was auch immer.
Gehe ruhig damit an seine Grenzen.
Hab keine Angst, knallhart dabei zu sein.
Sei ein richtiges Biest.

Dann wirst du bald von selbst merken, dass du ihn zum magischen Ort seiner Unterwerfung gebracht hast. Wenn du merkst, dass es soweit ist, dann ändere dein Verhalten. 
Jetzt wirst du weicher, hälst ihn, küsst ihn und hast ihn lieb. Geh zu einem bequemen Bett oder einer Couch und leg ihn so hin, dass sein Kopf in Deinem Schoß liegt, während du ihn sanft über seine Vergangenheit befragen wirst.
Wenn er dabei in wirklich tiefe, persönliche Bereiche kommt, empfehle ich, dass du deine Sexualität einsetzt. Erlaube ihm, an deinen Brüsten zu schmusen und dich intim zu berühren. Erlaube ihm, seine tiefe Sehnsucht zu zeigen, sich dem weiblichen Geschlecht zu unterwerfen, und noch wichtiger: seine Sehnsucht zu zeigen, sich dir zu unterwerfen und dir damit zu zu verstehen zu geben, dass du ihn überwältigen kannst.
Ermutige ihn, sich dir immer weiter zu öffnen. Du wirst ihn besser kennenlernen, als du es jemals für möglich gehalten hättest!

Ein letzter Hinweis: Wenn irgendetwas hochkommt, bei dem du glaubst, es nicht bewältigen zu können (z.B. dass er als Kind missbraucht wurde oder so etwas) dann schicke ihn vielleicht zu einer Psychologin. Aber versichere dich, dass es eine Frau ist, die den Lebenstil weiblicher Dominanz kennt und begreift.

Es folgen also die Fragen, mit denen ich regelmässig in die submissive männliche Psyche hineingehe. Es ist wichtig, dass du die Fragen genauso und in derselben Reihenfolge stellst, wie sie nummeriert sind. Füge nichts hinzu, lasse nichts weg.
Wenn du seine Frau bist und ihm die Fragen bezüglich seiner Frau stellst, verändere diese nicht.
Frage sie so, wie sie da stehen.
Du bist nämlich nicht nur seine Frau, sondern du repräsentierst das weibliche Geschlecht für ihn. Wenn er etwas sagt, was dir nicht gefällt, mache ihm deshalb jetzt keinen Vorwurf. Akzeptiere es ersteinmal. Du kannst die Dinge, die dir missfallen, noch später behandeln.
Sodann: lasse dir Zeit mit den Fragen.

Nimm Dir viel Zeit und untersuche ihn so gründlich wie möglich :

Die Psychoanalyse des submissiven Mannes

1. Erinnerst Du, wann Du zum aller ersten Mal einen sexuellen Orgasmus hattest? (Dabei streichle sanft seinen Penis)

1a. Bitte schildere mir dies Ereignis im Detail.

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2. Wann hast Du zum ersten Mal bemerkt, dass Du sexuell von Frauen beherrscht werden willst. (Drücke dabei seine Hoden fest )

2a. wo warst Du da und was hat diese Gefühle provoziert?
2b. Warum glaubst Du hattest Du diese Gefühle?
2c. Würdest Du sagen, dieser Wunsch, von Frauen sexuell beherrscht zu werden ist mit der Zeit stärker geworden oder schwächer?

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3. Was für ein Verhältnis hattest Du zu Deiner Mutter, als Du ein Kind warst.
(Streichle sein Gesicht und sein Haar)

3a. War sie eine, die Dich bestrafte, wenn Du Dich schlecht benommen hast?
3b. Kannst Du irgendwelche intensiven Erfahrungen wiedergeben, die Du mit ihr hattest, wenn sie Dich bestrafte? So zum Beispiel dass sie sehr heftig war und körperlich strafte?
3c. Wie ist Dein Verhältnis zu Deiner Mutter heute?
3d. Was fühlst Du, wenn Du an Deine Mutter denkst?

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4. Hast Du eine ältere Schwester oder mehrere?
(Streichle weiter sein Gesicht und sein Haar)

4a. Was für ein Verhältnis hattest Du zu ihr oder ihnen, als Du aufgewachsen bist.
4b. Kannst Du etwas erinnern, was mit weiblicher Dominanz zu tun haben könnte?

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5. Kannst Du mir von unterwürfigen Gefühlen erzählen im Bezug auf irgendeine Frau in Deiner Kindheit?

5a. Großmutter?
5b. Tante?
5c. Lehrerin?
5d. Babysitter?
5e. andere weibliche Autoritätspersonen?

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6. Was ist mit Deinen Träumen? Kannst Du Dich erinnern, welche gehabt zu haben, in denen Du von einer Frau dominiert wurdest?
(Spiele mit seinen Brustwarzen)

6a. Erzähl mir diese Träume im Detail, so gut Du sie erinnern kannst .
6b. Wie alt warst Du, als Du diese Träume hattest?
6c. Gab es welche die immer wieder kamen?
6d. Hast Du immer noch Träume von weiblicher Dominanz heute?

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7. Was war mit Freundinnen? Hattest Du welche/viele bevor Du verheiratet warst bzw. vor Deiner jetzigen Beziehung?
(Liebkose seine Brust und seinen Bauch)

7a. Was war das für ein Typ von Mädchen, der Dich angezogen hat. Aggressiv? Schüchtern? Hatten sie meist eine spezielle Haarfarbe oder Körperbau? Nette Mädchen oder welche mit ein wenig Renommee?

7b. Warst Du sexuell sehr aktiv als Teenie oder Jugendlicher?

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8. Beschreibe im Detail das erste mal als Du Sex hattest mit einem Mädchen. Wie alt warst Du? War es ein schönes Erlebnis?
(Liebkose weiter seine Brust und seinen Bauch)

8a. Würdest Du sagen, dass Du der aktivere Teil warst oder sie?
8b. Was für eine Art von Sex hattet ihr? Hast Du oralen Sex mit ihr gehabt, machte sie oralen Sex bei Dir? Oder beide? Hast eher Du beim Verkehr oben gelegen, sie oder beide abwechselnd?

8c. Hast Du mit: 'wenigen', 'durchschnittlich vielen', oder 'vielen' Frauen vor Deiner jetzigen Beziehung geschlafen: was würdest Du sagen?

8d. Warum glaubst Du gerade , dass es ausgerechnet so wenige oder soviele Frauen waren?

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9. Was ist mit Fetischen, hast Du welche? (Lege z.B. ein Stück Lederkleidung an seine Lippen und seine Nase und lasse ihn daran zu riechen und lecken)

9a. Macht es Dich an, wenn eine Frau Leder trägt? Warum denkst Du ist das so?

9b. Was ist mit Stiefeln, erregt es Dich, wenn eine Frau Lederstiefel trägt? Warum?

9c. (Wenn er 9a und b bejaht hat ) Kannst Du erinnern wann Du zum ersten Mal durch eine Frau die Leder trug erregt warst? Erschien sie Dir stark? Fühltest Du Dich schwach wenn Du sie sahst?
9d. Magst Du dieses Leder? Möchtest Du, dass ich mehr davon trage?

9e. Magst Du als Fetisch Gummi, PVC, Latex oder irgend etwas anderes? (wenn ja wiederhole die Fragen 9a bis 9d indem Du den Fetisch Leder durch das gewählte Material ersetzt)

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10. Hast Du schon viel über Weibliche Dominanz gelesen? Welche Bücher oder Magazine / Internetseiten hast Du gelesen?

10a. Beschreibe eine Geschichte oder zwei die Dich besonders erregt haben. (Während er etwas beschreibt drücke seine Hoden gelegentlich, gib seinem Penis öfters einen Klaps und zwicke seine Brustwarzen um Deine Weibliche Dominanz für ihn präsent werden zu lassen)

10b. Warum glaubst Du haben Dich diese Gechichten so erregt?

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11. Hast Du Dir einmal Videos oder Filme mit weiblicher Dominanz als Thema angesehen?

11a. Beschreibe ein paar Szenen, von denen Du sehr lebendig erinnerst, daß sie Dich sexuell erregt haben.
(Tue das gleiche mit ihm wie unter 10a)

11b. Was glaubst Du, warum haben Dich diese Szenen so erregt?

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12. Was speziell an Deiner Frau (Deiner Partnerin) zieht Dich besonders zu ihr hin?
(Küsse sanft sein Gesicht und seinen Hals)
12a. Findest Du sie dominant?
12b. Wer war aktiver im Beginn der Beziehung? Du oder sie?
12c. Ist es möglich, dass ihr Potential Dich zu dominieren Dich angezogen hat?

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13. Beschreibe Deine Beziehung zu ihr heute? (Fahre fort ihn zu küssen)
13a. Was würdest Du sagen wer das Sagen hat in Eurer Beziehung? Du, sie oder keiner von beiden?
13b Hast Du Dich jemals bei ihr zu Deiner Neigung bekannt, von Frauen beherrscht werden zu wollen?
13c. Was glaubst Du wie sie reagieren würde?
13d. Wenn sie es selbst wollte, würdest Du ihr erlauben über Dich zu bestimmen und würdest Du Dich ihr gerne unterwerfen?
13e. Welche Bereiche von Dir würdest Du ihr übergeben wollen? Dein sexuelles Leben? Dein persönliches Leben? Dein Geld? Deine freie Zeit? Jeden Bereich aus Deinem Leben?
13f. Welchen Bereich könntest Du Dir am wenigsten vorstellen an sie zu schenken?
13g. Was wäre, wenn sie gerade das von Dir verlangte? Ist es möglich das Du ihr auch diesen Bereich überlässt?

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14. Glaubst Du an Gott?
14a Wenn ja, glaubst Du Gott ist männlich oder weiblich?
14b Warum glaubst Du das?

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15. Was fühlst Du beim Gedanken an höchste weiblicher Dominanz?
(Drücke seine Hoden, seinen Penis richtig fest)
15a. Glaubst Du Frauen sind Männern überlegen oder Männer den Frauen überlegen oder denkst Du, dass das ausgeglichen ist?
15b. Warum? Welche Eigenschaft macht ein Geschlecht stärker als das andere oder warum sind sie gleich?
15c Hättest Du gerne dass eine Frau über Dich bestimmt?
15d Hättest Du gerne dass Deine Frau über Dich bestimmt?

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16. Da ich weiß wie Männer ticken und wie Frauen ticken, muss ich Dir sagen, dass der einzige Weg für ein weibliches Wesen einen Mann zu dominieren, strenge und sogar extreme Massnahmen sind. Würdest Du solche strengen und extremen Massnahmen dulden?
(Wenn er auf die folgenden Fragen mit "Ja" antwortet gib festen Druck auf seine Hoden und sag ihm etwas wie : "Es wird mir ein Vergnügen sein, Dich das fühlen zu lassen!")

16a Würdest Du körperliche Bestrafungen dulden, also Versohlen Deines Hinterns, Auspeitschen und andere harte Massnahmen? Spürst du ein Verlangen danach und wenn ja, warum?

16b. Würdest Du es dulden, durch die Weiblichkeit gedemütigt, erniedrigt, degradiert und verbal missbraucht zu werden? Spürst du ein Verlangen danach und wenn ja, warum?

16c. Würdest Du es dulden, wenn Dir Dein sexueller Orgasmus für längere Zeitabschnitte verweigert wird, während Du der Weiblichkeit zu so vielen Orgasmen verhelfen müsstest, wie sie es will? Spürst du ein Verlangen danach und wenn ja, warum?

16d. Würdest es dulden an deinen Genitalien bestraft und beherrscht zu werden? Spürst du ein Verlangen danach und wenn ja, warum?

16e. Würdest Du es dulden, wenn Deine Frau den Spieß umdreht und Dich mit einem Umschnall-Dildo auf deinen dir angemessenen Platz verweist? Spürst du ein Verlangen danach und wenn ja, warum?

16f. Würdest Du den Akt der Erniedrigung dulden, bei dem eine Frau auf Dich uriniert? Spürst du ein Verlangen danach und wenn ja, warum?

16g. Würdest Du es dulden, gezwungenermassen zuzuschauen, wie deine Frau sich in deiner Gegenwart einem anderen Liebhaber hingibt? Spürst du ein Verlangen danach und wenn ja, warum?

16h. Würdest Du es dulden, wenn Deine Frau Dich in Gegenwart anderer Frauen dominiert? Wünscht Du das und wenn ja, warum?

16i. Schließlich, würdest Du es dulden, ihr totaler Sklave zu sein, der alle Arbeiten erledigt, die sie ihm aufträgt? Spürst Du ein Verlangen danach und wenn ja, warum?

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17. Vertraust Du mir, wenn ich so eine Macht über Dich habe?

17a. Dann erzähle mir jetzt von Deinen am tiefsten versteckten Geheimnissen. Gestehe mir das, was Du noch nie jemandem eingestanden hast. Das was Du tief in Dir drinnen versteckt hälst. Du kannst mir vertrauen. Übergib mir alle Deine Geheimnisse. Gestehe sie mir alle.

***

Jetzt ist er an dem Punkt, an dem er Dir wahrscheinlich alles bekennen würde.
Das kann ein Erdbeben sein oder ein Klacks. Für ihn wird es sicher kein Klacks sein. Kommt ein Erdbeben, dann ist es wichtig, dass Du ihm mit Liebe und Verständnis begegnest.
Und noch einmal: auch wenn es etwas ist, was Dich verärgert, Du kannst ihn später dafür zur Verantwortung ziehen. Nicht jetzt. An diesem Punkt ist er nahe daran zusammenzubrechen. Wenn das geschieht, ist es ein gutes Zeichen. Er verliert seine Kontrolle an Dich. Er schenkt sich hin. Auf jedenfall ist es wichtig, dass Du diesen Moment nutzt.
Beruhige, tröste ihn. Und dann, wenn er etwas ruhiger geworden ist, errege ihn, indem Du ihn küsst und seinen Penis berührst.
Dann hebe ihn auf und erlaube ihm kurz in Dich einzudringen.
Verhalte Dich ruhig und laß ihn Deine Wärme und Dein Gefallen daran spüren. Sage ihm, dass Du ihn liebst.

Doch Achtung: bevor sein Gefallen daran für ihn zu stark wird, schiebe ihn rechtzeitig wieder weg von dir.
Gib seinem Penis und seinen Hoden wieder den festen Druck mit Deiner Hand , schaue ihm in die Augen und sage ihm etwa folgendes:
„Mein Lieber, ich weiß dass Du dein ganzes Leben den richtigen Platz gesucht hast, wo Du in völliger Hingabe zu einer Frau sein kannst.
Die Suche ist jetzt vorbei. Ich bin hier und ich werde auch hier bleiben.
Ich will, dass Du mir alles gibst.
Deinen Geist, deinen Körper, Dein Geld, Dein männliches Ego -alles von Dir.
Ich erwarte, dass Du mein bedingungsloser Sklave bist.
Du wirst vieles für mich zu dulden haben und ich werde Deine Grenzen immer weiter ausdehnen.
Aber Du kannst Dich einfach gehen lassen und Dich meiner weiblichen Kraft ergeben.

Ich will, dass Du begreifst, dass Frauen den Männern überlegen sind, und dass das so in Ordnung ist.
Der richtige Platz für Dich ist hier, wo Du Dich mir unterwirfst.
Kämpfe nicht, willige einfach ein und gib Dich hin.
Du hast geschaut und gesucht Dein ganzes Leben lang, aber jetzt bin ich da und Deine Suche ist beendet.
Ergib Dich mir und tue alles, was ich Dir sage. Hast Du das verstanden?“

Wenn er zustimmt- und ich bin sicher dass er zustimmt-, erkläre ihm, dass Du jetzt die totale Kontrolle über seine Genitalien übernehmen wirst und das seine Orgasmen von nun an wenige und selten sein werden.
Sag ihm, das Frauen diejenigen sind, für die die sexuelle Lust bestimmt ist, und dass die Männer dazu da sind, ihnen diese Lust zu bereiten.
Dann fordere ihn auf, sich zurückzunehmen und sich zu dem ihm angemessenen Platz -zum Beispiel zwischen deinen Beinen- zu begeben und dir oral Lust zu verschaffen und zwar so lange Du es willst.

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Nach dieser „Psychoanalyse des submissiven Mannes“, wirst Du Dich sehr eng mit ihm verbunden fühlen, und Ihr beide werdet in einer sehr viel vertrauteren und intimeren Weise zu einander stehen, als jemals zuvor.
Jetzt baue auf dieser Prozedur auf. Ich habe eine Serie von weiteren Prozeduren und Übungen geschaffen, die noch mehr Hingabe in ihm auslösen werden und ebenso noch mehr von Deiner dominanten Natur zum Vorschein bringen werden.
Ich empfehle sehr, es mit meinen weiteren Prozeduren und Übungen zu versuchen !
Du bist auf dem Weg zu einer sehr viel erfüllenderen und glücklicheren Beziehung, wenn Du als dominante Frau Deine natürlichen Platz einnimmst, und Verantwortung übernimmst für Deinen submissiven Mann.

Original zu finden unter femalesuperiority.com