Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Freitag, 22. Juni 2007

Disziplinierung des Ehemannes durch seine Frau

"Men desire physical discipline and men need physical discipline. It is satisfying to their soul as it acts as a sort of a relief valve that releases pent up stress and frustration, as the submissive male surrenders his will over to the woman’s will. Discipline is a very natural and healthy activity between two committed and loving adults. Just like a woman punishes her child with love for the child’s own good, so should a woman punish her husband for his own good."
(Elise Sutton: femalesuperiority.com)

Übersetzung:
Männer wünschen sich körperliche Disziplinierung und Männer brauchen sie auch.
Disziplinierung tut ihrer Seele gut und wird zum Ventil für angestauten Stress und Frustrationen, indem der submissive Mann seinen Willen an den Willen seiner Frau abgibt.
Disziplinierung ist eine ganz natürliche und gesunde Handlung zwischen zwei damit einverstandenen und liebevollen Erwachsenen. So wie eine Frau ihr Kind liebevoll straft zum Wohl des Kindes, so sollte eine Frau ihren Ehemann strafen zu dessen Wohl.)

siehe auch hier

Kommentare:

Roswitha hat gesagt…

Ein paar Anmerkungen zur Disziplinierung des Mannes, weil es der schwierigste Teil ist. Meine Zusammenfassung was ich mir angelesen oder verschiedentlich abgeschaut (Video, TV,DVD, Internet, Literatur) habe und wie ich es dann nach und nach angewandt habe, kann hier vielleicht so mancher Frau gute Dienste erweisen.

Die Frage um das Für und Wider der Bestrafung ist nicht unbedingt mit dem Wohl des Mannes zu beantworten. Wenn er von der taktilen Behandlung, der allgemeinen Anregung und dem schmerzlichen Aufruhr im Gesäßbereich eine Erektion bekommt, ist das allenfalls ein zweckdienliches Nebenprodukt, das man als Frau nach dem Vollzug der Strafe nutzen kann oder nicht. Man kann die während einer Bestrafung gewachsene Erektion als willkommene Geste seinerseits werten, um seiner Herrin zu gefallen und seine bereitwillige Verfügbarkeit zu demonstrieren. Das Wohl des Mannes ist in der Tat nur so zu sehen, wonach ihm durch die Bestrafung der gewinnbringenden Effekt entsteht, bessere Manieren, Qualitäten und Befähigungen zu bekommen. Der Mann muss lernen und dies kann ein schmerzlicher aber dennoch liebevoller Prozess sein.
Warum sollte ich meinen Mann bestrafen, stellte sich irgendwann zu Beginn die Frage. Er hat doch nichts getan, zumindest fielen mir keine sein so gravierenden Untugenden ein, wofür ein Hinternversohlen angebracht gewesen wäre. Wenn man sich das Bild aber zurechtrückt, wie die Femdom-Ehe künftig sein soll, wo er der Frau zu dienen und sie zu verwöhnen und zu respektieren hat und weil einfach die Frau jetzt die Zügel in die Hand nimmt, wird man schnell eines Besseren belehrt und findet genug Rechtfertigungen. Gut er ist der geliebte Mann an meiner Seite aber wenn man nun genauer hinsieht, gibt es da ja doch so einiges, was einem auffällt, insbesondere wenn man sich als Frau zur „Herrin“ des Hauses wandelt und sich vor bzw. über den Mann stellt. Nun werden im Zuge dieser Wandlung seine Seiten, die es zu korrigieren gilt, genauestens unter die Lupe genommen:
Vorlaut, unbeherrscht, anmaßend, aufsässig, leidenschaftslos, langsam, nachlässig, überheblich, unverschämt, vergesslich, oberflächlich, gedankenlos, missmutig, widerwillig, ungehorsam, unordentlich, dilettantisch, unaufrichtig, lasterhaft, unmoralisch, leichtsinnig, trotzig, unbelehrbar, verdächtig (Verbotenes getan zu haben oder Pflichten versäumt zu haben), unhöflich, säumig, störrisch, verstockt. Die Aufzählung könnte beliebig fortgeführt werden und sie zeigt anhand der darin ersichtlichen Schwachpunkte, dass es dann zwangsläufig zur Bestrafung führen kann, wenn Erziehungsdefizite auftreten, wenn Worte nicht mehr ausreichen, wenn die Geduld der Frau zu Ende ist...
Die Überleitung vom gewöhnlichen Alltag zur dominanten Phase war anfangs eine nicht so leichte Hürde. Es brauchte ein klares Signal, einen für beide verständlichen Wendungspunkt, übrigens nicht nur für eine Bestrafung, sondern auch für einen Erziehungsabend oder jedwede Strengeperiode. Es musste ein Stichwort sein, womit eine Folge ausgelöst wird und am einfachsten war die Losung „zieh dich aus“. Ob ich es energisch anordne, es ihm ins Ohr flüstere oder ihm beiläufig im Vorbeigehen stecke, sind die Weichen eindeutig gestellt. Wann immer ich ihm seine Nacktheit befehle oder ihm als letztes Stück seine Unterhose ruckartig zu Boden ziehe, kommt dies einem Urteilsspruch gleich. Drei Worte – „zieh dich aus“- besiegeln sein Schicksal und somit den Verlauf des unmittelbar folgenden Zeitraumes von unbestimmter Länge.

Bei der Bestrafung hat der Gemahl keine Wahl, er hat sie zu akzeptieren haben. Vielleicht sagt er "aber bitte nicht so oft und nicht so fest ..."
Aber da helfen keine Geschenke und Entschuldigungen und Versprechungen, es ist längst zu spät, wenn Strafen einmal verhängt und ausgesprochen sind.

Es stellte sich danach sofort die Frage, wie mache ich das und wie viel darf, soll es sein. Ganz einfach, man muss es selbst ausprobieren, wie viel der Mann verträgt. Egal ob mit der Hand oder mit einem Instrument. Am Ende muss jedenfalls sicher sein, dass es keine Lächerlichkeit war, weil man sich selbst und die ganze Aktion in Frage stellt und vom Mann veralbert wird. Nein, er darf gewiss nicht grinsend davon kommen, wenn man weibliche Autorität erlangen oder etablieren will.
Vorweg möchte ich an dieser Stelle für die skeptische Leserin bemerken: Sie werden sich auch am nächsten Morgen noch im Spiegel jedes Mal sehen können, wenn Sie am Abend zuvor Ihrem Ehegatten eine tüchtige Lektion erteilt haben. Er und Sie wissen, warum es notwendig war. Es ist Bestandteil Ihrer neu gestalteten Ehe mit weiblicher Dominanz. Betrachten wir es so: Alles schon mal da gewesen. Wie in der Mode könnte man sich auch die körperliche Züchtigung als wiederkehrenden Zeitgeist vorstellen, worin nun eben der Männerherrschaft in der Ehe nicht nur Grenzen aufgezeigt werden, sondern die Vorherrschaft der Frau im wahrsten Sinne des Wortes mit aller Macht eingeführt wird...
Schreiten wir jetzt zur Tat: Mit der Hand ist es zweckmäßig, die Intensität durch das Tempo der Schläge zu erhöhen. Das kann kurzzeitig sogar eine gewisse körperliche Mühe kosten, wenn man richtig fest und schnell schlägt. Die Wirkung ist jedoch wesentlich schneller erreicht. Am Gejammere des Mannes und an seiner zappeligen Unruhe kann man herausfinden, wann es genug ist. Der Mann versucht dann auch immer seine Hände schützend vor seine brennenden Backen zu schieben, doch das kann man rasch unterbinden, zum einen durch Festhalten der Arme hinter seinem Rücken wenn er über dem Schoß, „übers Knie gelegt“ liegt. Zum anderen kann man ihm drohen die Strafe von vorne zu beginnen oder vorher schon zu warnen, das es von Haus aus die doppelte Portion gibt, wenn er (nur ansatzweise) versuchen sollte, eine seiner Hände zur Schonung seines Hinterns zu gebrauchen.
Das Versohlen des Hinterns mit der bloßen Hand ist gewiss die einfachste aber nicht lächerliche Form der körperlichen Züchtigung ist. Es kann als eigenständige Strafmaßnahme eingesetzt werden oder zum Aufwärmen für das weitere Benutzen eines Instrumentes. Es soll ihm wie gesagt schon eine Lehre sein, wenn Sie ihm den Hintern versohlen. Man braucht dabei nicht zimperlich sein, er ist schließlich ein erwachsener Mann und kein kleines Kind mehr...

Später kann man dann entscheiden, wann es an der Zeit ist, die zarten Hände zu schonen und stärkere Geschütze aufzufahren. Zu diesem Zweck, hat man ja genügend Alternativen zur Auswahl. Die gefürchtete Reitgerte, den guten alten Rohrstock oder Großmutters Teppichklopfer, auch ein zweckentfremdeter Kochlöffel kann sehr wirkungsvoll sein oder die Haarbürste.

Bei einem Instrument ist eine gewisse Übung schon erforderlich gewesen, um das richtige Maß und damit auch die Wirkung genau hinzubekommen. Je überlegter man sich die Position des Mannes einnehmen lässt, um so leichter trifft man seine Arschbacken genau dort, wo er die Hiebe zielgenau spüren soll (hierzu gibt es so manche hilfreiche Anleitung aus der alten und neuen Literatur).

Auch hier kann man nach einer gewissen Zeit die Dosis mit einer Tempoverschärfung steigern. Man beginnt mit einem regelmäßigen Takt wie der Sekundenzeiger tack --- tack --- tack. Doch dann macht man Sekundensprünge, drei vier Hiebe schnell als Bündel zackzackzackzack und dann wider im Sekundentakt, dann wieder ein solches Bündel. Am besten ist es, vorher Maß zu nehmen und den Rohrstock oder was auch immer, vorher kurz auf die Zielfläche zu legen. Dann geht es locker aus dem Handgelenk heraus – man bekommt schnell Übung. Wenn der erste Hieb sitzt, lässt man 3-4 schnelle folgen. Nach ein paar Sekunden Pause wiederholt sich das ganze, dann noch einmal und noch einmal...

Die Gründe der Strafe werden während der Vollstreckung zur Sprache gebracht und sogar ausführlich besprochen, weil am Ende ja eine Einsicht und eine Besserung erfolgen soll.
Die zwischendurch abgehaltenen kurzen Pausen, eignen sich, um den Mann zur Rede stellen und zu prüfen, ob die Strafe genügend wirkt. Man hat dadurch die unmittelbare Kontrolle über die Ergebnisse der Erziehung. Es liegt allein an ihm, an seinem Verhalten, ob es genügt – oder eben nicht. Ich entscheide jedoch, ob ich mich zufrieden gebe, oder noch schärfere Methoden anwende. Nach der Bestrafung kann durch gezielte Fragestellungen überprüft werden, ob und was er durch die Bestrafung hinzugelernt hat. Er soll am besten vor Ihnen stehend oder besser kniend die künftig von ihm erwarteten Dinge aufsagen und Ihnen Besserung versprechen. Auch durch Taten (Füße/Schuhe küssen, Verwöhnen) kann man ihm die Möglichkeit geben, um zu zeigen, dass er die Erziehungsmaßnahme verstanden hat und er nun gewillt ist, seine Sache besser zu machen. Er soll am Ende die Notwendigkeit der Strafe einsehen und Ihnen für die Geduld seiner Frau dankbar sein, sich seiner sexuellen Untugenden anzunehmen.
Bei ungenügenden Antworten oder einem immer noch renitenten Mann beginnt die Strafe von vorne. Meistens genügt jedoch schon ein kurzes leichteres Intermezzo schnell aufeinander folgender Hiebe, um dem Mann seine neue Position und seine erwarteten Manieren ins Gedächtnis zu rufen.

Am Ende der Disziplinierung ist naturgemäß folgende Diagnose feststellbar: Ein mehr oder weniger brennender Schmerz ausgedehnt über den ganzen Hintern des Mannes, großflächige Rötungen und evtl. Striemen, die sich eine Weile sehr heiß anfühlen, so beschriebt es mir mein Darling. Das entspräche exakt einer alten Redensart, „den Hintern zum Glühen zu bringen“, sagt er und blickt vielsagend. Instrumente spürt er tagelang, über eine Woche, nicht schlimm aber eben merklich fühlbar wohl die stärksten Treffer vom Rohrstock oder der Gerte. Bei noch frischer Disziplinierung versuchte er sich anfangs sein unangenehmes Gefühl auf seinem Hintern durch Reiben zu lindern und glaubte, er könne es dadurch wegwischen. Auch dazu ist ihm schnell die Erlaubnis versagt worden, denn die Strafe soll nach dem letzten Hieb unbehandelt bleiben, finde ich, damit sie eben nachhaltig spürbar ist, so wie er es beschrieben hat. Wenn er es nicht unterlässt, wiederholt man die Strafe einfach und macht ihm auf diese Art begreiflich, dass er es dadurch das Ganze nur noch schlimmer macht.
Nach dem Schmerz folgt der Trost mit Milde und Wärme, folgt der liebevolle Zuspruch, Verständnis und die Abnahme seines Versprechens zur Besserung. Das ist ein sehr rührender Moment wo Gefühle in Reinkultur fließen, Liebesschwüre sprudeln und die durch die Dressur gezügelte Begierde des Mannes bebt. Ich habe davon gelesen, wonach Männer vor Glück weinen, wenn ihm die Erlösung als Belohnung zuteil wird, wenn er unmittelbar nach der Disziplinierung abspritzen darf.
Es ist in der Tat auch für mich ein außerordentlich emotionaler Moment, den leidvoll geprüften Mann mit Wohltaten zu besänftigen, ihm jetzt alles zur Berührung gestatte, wonach er so sehnsüchtig gedarbt hat und tapfer die Hiebe für die Liebe ausgehalten hat.



P.S. Fenster und Türen geschossen halten. Die Art und Weise wie man mit dem Mann während der Erziehung/Disziplinierung spricht, die mitunter lauter werdende Stimme, die Ermahnungen, Belehrungen, Vorhaltungen und Anweisungen sind gewiss nicht für die Außenwelt. Und schon gar nicht, wenn die Hand letztendlich schnell und fest auf seinen nackten Hintern klatscht oder auch die schallenden Hiebe beim Gebrauch von Rohrstock oder Gerte (und das Gejammere und wimmernde Lamento des Mannes).

Anonym hat gesagt…

Ich als Mann kann nur sagen dass ich von Roswithas Kommentar absolut begeistert bin, und mir sehnlichst wünschte von meiner Frau dermaßen "behandelt" zu werden. Eine unglaubliche Befreiung meiner innersten Seele wäre die Folge, und ich dürfte endlich der sein, der ich im Grunde bin.