Eine neue, ganz andere Art von Leidenschaft in einer "Weiblich Geführte Ehe" oder FLR (=Female- Led- Relationship) ? Dieser in den USA und England zunehmend verbreitete Lebensstil verdient es, auch im deutschsprachigen Raum diskutiert zu werden. Wir freuen uns über Kommentare, Einfälle, Geschichten und Meinungen.

Mittwoch, 20. September 2017

FLR - Ich möchte dich auf Händen tragen


Heute unsre herzliche Buch- Empfehlung: „FLR - Ich möchte dich auf Händen tragen“ von Lilith van Leuwen, erschienen im Tredition-verlag:
In diesem Buch berichtet die Autorin recht unterhaltsam von ihren Erlebnissen auf dem Weg zu einer neuen Beziehung. Sie hat ihre Suche nach einem passenden Mann trotz Enttäuschungen und einem langen Singledasein nicht aufgegeben. Ihre Offenheit für ganz unterschiedliche Begegnungen hilft ihr dabei ungemein. 
So trifft sie schliesslich auf einen Typen, der ihr gut gefällt, der aber besondere (wie wir heute wissen: sehr häufig anzutreffende…) Neigungen und Erwartungen hat. Da sie ihn mag, hat sie den Mut, seinem Verlangen nach handfester weiblicher Dominanz zunächst nachzugehen. Sie kann sich aber erst auf diese besondere Beziehung einlassen, als sie die Hintergründe seiner Wünsche hinterfragt und versteht. Sie erleben dabei gemeinsam eine tiefe Veränderung ihres gewohnten Rollenverständnisses. 
Sie entdeckt dabei ihre ureigene weibliche Kraft, die ihr die besondere Power in der Beziehung verleiht, eine Macht, die beide wollen und akzeptieren.
Das Motto: „Hast du den Mann beim Schwanz, so hast du ihn ganz“ ist vielleicht so alt wie die Menschheit, aber erst als sie dieses auch ‚schamlos’ und jenseits patriarchaler Verhaltensprägungen buchstäblich selbst umsetzt, wird ihr klar, dass sie endlich frei agieren kann. Sie beginnt die Beziehung selbstbewusst zu führen, mit einem Mann, dessen selbstgewählte Position -zu ihren Füssen- eine andere, aber nicht weniger befreite Rolle ist, als die hergebrachte.

Ungewöhnliche, gar strikte Methoden, bei denen das, was sie tut, nicht „das ist, wonach es aussieht“, eröffnen ihr und ihrem Mann neue und geradezu wunderbare Szenarios in denen sie ihre Liebe zueinander gegenseitig ausdrücken und ausleben können. Dabei wirkt Lilith’s Offenheit für Neues mächtig ansteckend für die Leser und die Hingabe ihres Mannes an ihre Weiblichkeit berührend. Einmal schreibt sie, es „..erinnert mich ein bisschen an Mary Poppins, die mit den Fingern schnippt und alles ist plötzlich dort, wohin es gehört.“ Das glaubt man ihr gerne.

Sie kommen einander näher, intensiver, intimer und tiefer als es bei üblichen Verbindungen möglich scheint (die nicht zuletzt auch deshalb allzu oft und immer öfter getrennt werden). 
Die Frau hat also hier das Heft in der Hand und der Mann vertraut und folgt ihr. Fügt sich ihr.
Er tut, was sie sagt. Ein tolles Konzept!
Letztlich aber sind auch hier Offenheit, Vertrauen und Liebe die Grundlage, sowie auch die Früchte eines Prozesses „der bewusst gestaltet werden muss, solange die Beziehung lebt“. 
Es geht Lilith nicht darum, den Spieß im Unterdrückungsspiel auf’s Neue einfach umzudrehen, sondern sie schreibt -einfach wunderbar!- :„Die Voraussetzung für Frieden ist das Ende des Geschlechterkrieges“.
Vielleicht ist das so, weil es keinen Kampf mehr gibt.
Denn eine solche Beziehung weist Mann und Frau unterschiedliche Plätze in der Beziehung zu, die ‚nach aussen hin‘ nicht unbedingt gleichwertig erscheinen. Bedenkt man aber, dass diese Plätze ‚Wunschrollen‘ sind, ist auch Augenhöhe im Miteinander nicht ausgeschlossen, sondern auch nötig. Wie das ausbalanciert ist hängt von jedem einzelnen Paar ab und seiner Fähigkeit, die Dinge zu kommunizieren und
umzusetzen. Das ist nicht ganz einfach. 
Dieses Buch ist ein Erlebnisbuch, kein ´Rezeptbuch, auch wenn Lilith anschaulich darstellt, wie sie es möglich macht, dass er sie tatsächlich ‚auf Händen trägt‘. 
Dabei findet er endlich seine eigene Natur… und sie bekommt genau das, was sie von einem Mann erwartet hatte.
Ein MUST READ für jede „FLR - Beziehung“, oder einfach für Frauen und Männer, die ‚etwas anderes‘ suchen.

Montag, 31. Juli 2017

Elisabeth Steinhaus - Blog und Buch

(Text ist noch in Bearbeitung, d.h. er kann noch verändert werden) 
Längst überfällig ist unsere dringende Empfehlung für die Arbeit von 'Elisabeth Steinhaus' - zum Beispiel in ihrem Blog flrsteinhaus oder besonders auch in ihrem Kindle E-Book: "FLR -Häufige Fragen zur weiblich geführten Beziehung".

Das regte auch uns wieder zum Nachdenken an.
Vieles in einer FLR (female led relationship) kommt dem Naturell von Frau und Mann entgegen; das kommt gut zum Ausdruck in dem Leitbild, welches Elisabeth Steinhaus  ihrem  Blog gesetzt hat.
Dort präsentiert sie das Bild der Königin mit ihrem Ritter.
Jeder kann für sich herausfinden , inwieweit hier Rollen gezeigt werden, die ‚urtypisch Frau‘ und ‚urtypisch Mann‘ sind. Hier ist der Mann überhaupt nicht 'unmännlich', weil er vom patriarchalen  Rollenverständnis abweicht, sondern er erscheint als einer, der seine Gefühle kennenlernen möchte und der den Mut hat, sich seiner Frau, seiner Königin, ganz zu zeigen und sich ihr unterzuordnen. Er verehrt, unterstützt und liebt sie auf hohem Niveau.

Uns gefällt der Gedanke und dieses Rollenbild.

Inzwischen wissen wir, aufgrund von so vielen positiven Zuschriften, dass für eine FLR ein Riesenbedarf / Potential besteht. Es gibt eine große Zahl an Männern, die diese Fähigkeit in sich spüren, den Willen und Wunsch, Frauen auf diese Weise zu lieben und zu dienen.
Und immer mehr Frauen, die die Vorteile für sich und ihre Beziehung erkennen und nutzen.
Eine FLR könnte also als Beziehungsmodell eine große Zukunft haben.
Für eine solche FLR werden in dem angesprochenen Buch und Blog Möglichkeiten und Techniken dargestellt.
Dabei wird das Thema deutlich von BDSM abgegrenzt. Eine FLR kann Elemente von BDSM oder D/s enthalten, nicht aber notwendigerweise, da es im Prinzip etwas völlig anderes ist, nämlich
eine  Beziehungsform im 'partnerschaftlichen Miteinander'.
Dabei ist gut, dass Elisabeth Steinhaus ‚zeigt’, aber nicht ‚vorgibt’ - z.B. wie Fähigkeiten des Mannes unterstützt bzw. provoziert werden können, eine solche ‚verehrende‘ Leidenschaft in der Beziehung dauerhaft lebendig zu halten, so dass er weder auf 'Abwege' gerät, noch zu Nachlässigkeit und Leidenschaftslosigkeit in der Beziehung tendiert -so zumindest könnte es idealerweise gehen.

Für Frauen ist zunächst Verständnis und Aufgeschlossenheit dem Thema gegenüber erforderlich, um dieses ‚Feuer‘ in Gang zu halten,  dabei ist eine FLR kein fertiger Zustand sondern bleibt ein andauernder Prozess.
Dass hierzu das Selbstbewusstsein des weiblichen Partners und ‚erzieherische‘ Konsequenz eine gewichtige Rolle spielen wird klar.
Dazu, als quasi wichtigste  Basis, kommt unter anderem die Kontrolle des männlichen Sexualverhaltens infrage, etwas, was manche Frauen zunächst abschrecken mag und von den Männern meist begrüßt wird.

Elisabeth meint, es lohnt der Versuch manche Dinge einfach auszuprobieren. Die Disziplinierung des Mannes bringt neue Kräfte hervor,  die beiden gut tun, von beiden gewollt sind und das Selbstbewusstsein der Frau unweigerlich stärken.
Mit der Zeit bekommen beide Seiten was sie sich wünschen. Etwas, von dem beide Seiten vorher nicht gewusst hatten wie gut es ihnen tut.

Dies legt Elisabeth Steinhaus völlig unprätentiös dar, mit vielen praktischen Anregungen, wie solch eine Beziehung laufen könnte, was es dazu braucht, welche Elemente die wichtigste Rolle spielen, ohne dass es ein 'muss' für jeden gäbe. Denn, dies liegt in der Natur der Sache, 'die Frau bestimmt' schließlich, auch weil der männliche Part es explizit so will.
Die Ausgestaltung dieser 'etwas anderen' Beziehung obliegt eben jedem Paar selbst; die Variationsmöglichkeiten sind ungezählt.

• Darüber hinaus verweisen wir auch gerne wieder auf das Forum 'Minervasforum.de' . Auch dieses ist kein Seite zum 'Anmachen' und auch keine Kontaktbörse. Das Forum ist auch völlig unabhängig von Minervasjuwelen. Dort tummeln  sich zur Zeit wieder einige Leute mit Köpfchen und Temperament und das Thema FLR kann dort von vielen unterschiedlichen Seiten betrachtet werden.

Lesen !

Montag, 19. Januar 2015

Zu den Kommentaren… 

Liebe Kommentatoren,

wir freuen uns sehr über den regen Zuspruch in letzter Zeit. Und dass die meisten der Meinung sind, dass sie hier Kopfkino nicht so gerne haben… freut uns auch. Fantasie und Realität sind aber manchmal schwer zu trennen.

Wir hatten einige Tage nicht unseren Briefkasten sehen können und es waren 12 Kommentare darin z. T. schon ein paar Tage alt. Also sorry, wenn es manchmal etwas dauert, bis Eure Kommentare 'freigeschaltet' sind - es hat meist nichts mit dem Inhalt zu tun.

Leider können wir nicht eine Rubrik mit 'neuesten Kommentaren' einrichten (jedenfalls wüsste ich nicht, wie man das automatisieren könnte).

Dazu aber ein Tipp: Wenn ihr irgendwo einen Beitrag z.B. von September 2008 kommentieren wollt, dann ist das nett es direkt dort zu tun, aber kein Mensch sieht es dann noch, es sei denn sie oder er blättert gerade im September 2008 herum.
Wenn Ihr also einen Gedanken mitteilen wollt, dann postet ihn als Kommentar unter dem jeweils neuesten Beitrag von uns- eventuell mit einem Hinweis auf den Beitrag, den ihr gelesen hattet und kommentieren wollt.
Macht das Sinn?
Ich glaube schon. Die meisten schauen vor allem immer erstmal nach dem Neusten Beitrag hier und lassen sich via RSS oder so informieren, wenn es wieder einen neuen Beitrag gibt.

Noch was: da manche sich auch untereinander kennen lernen wollen, wir hier aber keine Kontaktbörse machen wollen: vielleicht schaut Ihr mal, ob es Foren gibt, die sich mit dem Thema beschäftigen.
Ein ganz interessantes zum Beispiel ist: http://www.she-makes-the-rules.com/ allerdings ist dieses in englisch.
Vielleicht gibt es etwas Vergleichbares in deutsch, oder jemand von Euch hat Lust einmal ein einigermassen 'sauberes' (d.h. nicht pornografisches) in Gang zu setzen.
Dürfte nicht schwer sein.
Würde uns freuen…
Teilt es uns einfach hier mit.

Montag, 1. Dezember 2014

Lebenszeichen

Unser Blog ruht nun schon eine Weile. Dies aus verschiedenen Gründen, die sich aus unserem Leben und Zusammenleben ergeben.  Das meiste, das wichtigste, was gesagt werden wollte ist auch gesagt, auch wenn sich die Dinge inzwischen fortentwickelt haben, sowohl bei uns , aber auch in der Wahrnehmung allgemein. Die weibliche geführte Beziehung hat viele neue Anhänger gefunden.
So werden wir den Blog noch eine Weile stehen lassen, aber -zumindest zur Zeit - nicht weiterführen.
Gerne lesen und schreiben wir mal im Forum, welches sich sehr gut entwickelt hat mit vielen Schreibern und Lesern, denen es offensichtlich Spaß macht, die vielen Aspekte auszuleuchten und dabei ein ziemlich gutes Niveau zu halten. 
(Dieses Forum hat seinen Platz gewechselt: seit Februar 2014: minervasforum.de) 

Sehr lesenswert und informativ sind inzwischen auch deutschsprachige Blogs, von denen es mittlerweile einige gibt! 
Hervorheben ist z.B. 'Der Rose'. 
Dort schreibt ein Paar, meist der 'Rosenzüchtling', der männliche Part, mit viel Humor und Selbstreflexion über den handfestem Alltag einer FLR mit / trotz 'Kids', und vor allem immer wieder über die Lust, miteinander zu leben.
So kann man sich eine 'fröhliche FLR' gut vorstellen.
Spielerische Dominanz 'der Rose' und das fantasievolle Bemühen ihres 'Zöglings'  kommen völlig selbstverständlich rüber, da ist weder 'Herrisches' auf Seiten der Lady, noch 'Devotes' auf seiner Seite und dennoch ist klar, was das Thema ist. Lieblosigkeit schon gar nicht.  Es bestätigt sich wieder einmal, dass es sich allgemein so viel angenehmer leben liesse, wenn -alle Schubladen beiseite- Frau und Mann auf solche Art leben würden. Lesen!

Freitag, 14. November 2014

Lob des submissiven Mannes

Beim Stöbern trafen wir auf viele interessante Seiten; zum Beispiel auf "DreamLoverLabs"- eine Seite mit der wir uns noch später beschäftigen werden. Zunächst hat dort ein Text einer Mistress Angelique Serpent gefallen der dort zitiert wird und den wir hier übersetzen wollen:


Lob des submissiven Mannes
(by Mystress Angelique Serpent)


Viele Leute denken, submissive Männer seien Weicheier.



Ach wirklich? Ich würde ja mal gerne einige dieser Machos sehen, ob sie Mann genug wären, ihren Hintern hinzuhalten und jemandem zu erlauben, ihn zu fesseln und zu peitschen, …was, ihr Macho-boys, so große Helden seid ihr nicht, oder?


Männer, die sexuell submissiv veranlagt sind, haben in der Regel ziemlich viel Macht und Verantwortung in ihrem in ihrem wirklichen Leben. Sie treffen häufig Entscheidungen für viele andere. Männer, die sexuell submissiv veranlagt sind, sind überdurchschnittlich hinsichtlich ihrer Erziehung, ihrer Intelligenz und ihrem Oft habe ich den Eindruck, dass, je mehr sie sich mit ihren sexuellen Bedürfnissen wohlfühlen, egal wie ungewöhnlich diese sind, sie desto mehr Erfolg in anderen Bereichen des Lebens haben.

Das gibt ihnen eine Balance in ihrem Leben, und das ist es, was sie mir dazu sagen.
Sie stehen unter einem ziemlichen Druck, Tag für Tag, treffen viele wichtige Entscheidungen haben eine Menge Verantwortung, die viele Leute betrifft; was kann es da für eine bessere Erholung geben, als sich ein paar Stunden Zeit zu nehmen, alles hin zu schmeissen und für eine Weile der Sklave von jemand anderes zu sein?


In der "Geschichte der O" versucht O diese Art von Freiheit auszudrücken, die Submissive empfinden, wenn sie sich jemandem versklaven. Das klingt nach einem Widerspruch, wie der Widerspruch der darin liegt, dass Freiheit in der Bindung liegt.
Das ist der Gedanke, dass, wenn du einmal dich an etwas ganz hingegeben hast, dass du dann nicht mehr nach allen Seiten gezogen werden kannst von unterschiedlichen Meinungen. Du bist frei deiner Leidenschaft zu folgen, du bist frei der Sache zu folgen, der du dich hingegeben hast.

Und auf eine Weise bist du, indem du dich selbst auf das beschränkst, dem du dich anvertraut hast, ganz frei davon, entscheiden zu müssen und entscheiden müssen kann manchmal der schwierigste Part des Mensch- seins sein, nicht wahr?

Keine Entscheidungen treffen müssen, auch nicht für sich selbst, für eine kleine Weile, das kann für manche die ultimative Entspannung sein.


"für einen Mann ist seine Wahl seiner Lady zu dienen eine sehr klassische, romantische Geste……"


In der Tat, das ist eine romantische Geste, wenn ein Mann sich entscheidet seiner Lady zu dienen. Wenn du an submissive Männer denkst, dann denke an weiße Ritter auf ihren Rössern.


"To thee my lady I pledge my troth, and I shall serve thee all my days."
Frei übersetzt: "Dir widme ich mich ganz und gar und ich will Dir alle Tage dienen!"
Wenn wir uns die Natur betrachten, monogame Beziehungen, dann ist es sehr häufig die Aufgabe des Männlichen das Weibliche und die Kinder zu schützen und zu unterstützen. Alle Zeit damit zu verbringen Nahrung zu finden und sich zur Not selbst fressen lassen, dass die Mama und die Kleinen entwischen können.
Nichts für Herzschwache, nichts für Weicheier, ganz bestimmt nicht! Es braucht viel Stärke zu solcher Hingabe. Es braucht ziemlichen Mut, Dein Schicksal jemandem anderen anzuvertrauen.

Also wenn submissive Männer noble Ritter sind auf weißen Rössern, die ihre Macht der Unterstützung von Frau und Kindern widmen, dann halten Sie im Gedächtnis, dass die gleichen Männer auch alles von sch selbst verlangen.Man sagt, dass Führungspersönlichkeiten geboren werden und nicht gemacht werden. Daraus folgert, dass submissive Männer ebenso geboren werden und nicht dazu gemacht werden.
Auf keinen Fall muss sich irgendwer schuldig fühlen für seine sexuellen Bedürfnisse, wenn sie nicht in die Norm passen! Es muss also nicht etwas sein, was du bewusst gewählt hast, nein, es ist das, was du bist!


Wenn wir uns mit Individuen auseinandersetzen, die ihre eigenen sexuellen Bedürfnisse verleugnen, dann können wir erkennen, dass dies die Ursache eines sehr eingeschränkten Selbstbewusstseins ist, welches zu Hemmungen, Depression und Bedrücktheit führt...

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann willst du vielleicht noch mehr erfahren bei
www.fire-serpent.com


(übersetzt von Achatz with permission of Dreamloverlab)

Samstag, 30. August 2014

... das y- Chromosom

Vor längerer Zeit gab es einen Blog "female-supremacy" einer jungen, sehr selbstbewussten Frau, Becky. Leider wurde dieser Blog irgendwann plötzlich aufgegeben.
Ich zitiere- zum Nachdenken- etwas daraus und habe es übersetzt:
Ein männlicher Leser schrieb an Becky in diesen Blog:

"Nicht alle Männer sind gleich geschaffen. Einige Leute sind offenbar besessen von der „female-domination“. Leute, die viel Verständnis für Frauen generell haben, tun dies aus sexuellen Motiven oder Gefühlen von Unzulänglichkeit. Nicht alle Männer spüren das Verlangen, sich Frauen zu unterzuordnen, noch wollen sie von Frauen beherrscht werden."

Becky's Antwort war:
"Ich glaube dass alle Männer vom gleichen Holz sind. Es ist das y- Chromosom! Von klein an haben Männer tiefe Ehrfurcht vor Frauen und sie entwickeln ein tiefes Verlangen sie zu verehren.

Unterschiede ergeben sich aus der Art und Weise, wie sie mit diesem Verlangen dann umgehen. Manche akzeptieren es und widmen sich liebevoll den Frauen.
Dies sind die überzeugensten Männer überhaupt nach meiner Überzeugung, denn sie sind die Aufrichtigsten mit ihren Gefühlen.

Andere fürchten sich vor ihrem Bedürfnis Frauen verehren zu wollen und kämpfen ihr Leben lang dagegen an, denn sie fürchten, die Kontrolle zu verlieren.
Einige von ihnen gehen ins Extrem in ihrem Kampf bis zum Punkt der Versklavung oder der Tötung von Frauen. 

Eine dritte Kategorie von Männern kämpft ihr Leben lang, um ihr Verlangen die Frauen zu verehren zu verstecken und legen sich eine sehr dominante Fassade an.

Die Zeit wird erweisen, ob ich recht habe. Die Entwicklung der Gesellschaft geht in Richtung einer weiblichen Machtübernahme. Das wird geschehen, wenn eine kritische Masse von Männern freiwillig und liebevoll ihre Macht an Frauen abgeben wird."

Donnerstag, 30. Mai 2013

Wirkliches Dienen


Aus einem Interview mit Ms. Rika
wir haben übersetzt aus Im femdomMagazine Issue 15:(Frage 4): Was ist der grösste Fehler, den Subs in D/s- Beziehungen machen ?

Der grösste Fehler ist, dass sie denken, sie wüssten schon wie man sich unterwirft.
Das ist einfach gesagt, braucht aber eine längere Erklärung.
Die meisten Submissiven verbringen ihre Zeit damit über Bilder und Fantasien zu träumen, die sie in den Medien finden, Büchern wie Websites. Ihre Fantasien sind durch diese Medien geprägt. Wenn sie dann eine "weniger erfahrene Partnerin" treffen und sich ihr unterwerfen wollen, dann denken, sie, sie seien bereits die Experten und glauben, ihre Partnerin müsse erstmal eine Rolle lernen. Sie versuchen ihren Partnerinnen beizubringen, wie man die dominante Rolle ausfüllt.


Sie zeigen ihnen die Medien, Bücher und Websiten und…. scheitern kläglich.

Was sie nicht begriffen haben ist, dass diese Bildquellen nur einen Zweck haben: ein Geschäft mit ihnen. So glauben die Subs, dass diese Bilder das darstellen, was und wie eine D/s -Beziehung auszusehen hat. Ich meine nicht nur die Peitschen, Stiefel und so weiter, ich meine auch die Eigenschaften und Gewohnheiten von Dominanten und Submissiven- die Definitionen als Ganzes sind manipuliert. Sie sind gemacht eine Welt der submissiven Fantasien aufzubauen, nicht aber um die wirklichen Bedürfnisse einer Dominanten wahrzunehmen.

Warum das so attraktiv ist für Submissive? Weil in der Medienwelt die Subs das Zentrum aller Aufmerksamkeit sind. Sie sind es, die gefesselt, gepeitscht, degradiert werden und gezwungen alle möglichen Formen von Qual und Erniedrigungen zu ertragen. Der Fokus der Dominanten ist gerichtet auf den Sub. Oft nimmt sie keine Sekunde die Augen von ihm. Amüsanterweise wird das "Service" an der Dominanten genannt. Ich würde lachen, wenn das nicht so destruktiv für die Beziehung wäre!

Ich höre einen Mann, wie er sagt, er will seiner Frau "dienen" auf diese Weise. Er nimmt überhaupt nicht wahr, dass die einzige Person, die hier bedient wird, er selber ist! Sorry, aber wann hat deine Frau zuletzt gesagt, sie wolle nun unbedingt Nadeln in dein Skrotum stecken? Vielleicht wollen manche Frauen das tatsächlich, aber was ist mit deiner Frau?? Es ist ein Fehler zu denken, solch eine Szene sei "Service" an ihr oder dienen für sie.
Es ist also ein grosser Fehler zu glauben, dass du weisst, wie man dient, nur weil du es so eifrig studiert hast und der allergrösste Fehler ist es zu glauben, dass diese Bilderwelt den einzigen Weg darstellt, wie du als Submissiver glücklich werden kannst!

Noch kurz etwas zu denen die sagen: "Ich bin aber dominant und mag diese Dinge auch!": Ja, es gibt einige Dominante, die ihre Energien auf den Sub fokussieren und denen es wirklich Spaß macht, sie durch den Keller zu schleifen. Für diese Leute ist Service tatsächlich so definiert. Wenn ein Submissiver solch einer Dominanten zu dienen hat, dann sind dies auch die Aktivitäten, die sie brauchen um sich zu engagieren. ABER, um eine D/s - Beziehung zu haben BRAUCHT es nicht solche Aktivitäten und solches Benehmen und wenn eine dominante Person diese Dinge nicht will, dann ist sie um nichts weniger dominant deswegen.

Wirkliches Dienen braucht Mühe und Kommunikation, um zu definieren und heraus zu finden- und das MUSS sein- was die Dominante als Dienst für sie empfindet.
Ich kann dir sagen, was es heisst mir zu dienen, aber nur deine Partnerin kann dir sagen, wie du ihr wirklich dienen kannst.
Weil eben die Definition von Dienen bei jedem anders ist, ist Dienen einmalig, und müssen wirkliche Submissive sich von ihren vorgefassten Bildwelten über D/s trennen und zum Studenten werden eben der Bedürfnisse, des Willens und der Wünsche ihrer Partnerin werden. Der Sub wird zum Studenten, nicht die dominante Person!

Wenn Subs die falsche Selbsteinschätzung vermeiden, alles schon vorher zu wissen, wie sie sich zu unterwerfen haben, und stattdessen alle ihre Mühen aufwenden, um zu lernen, wie sie ihren einzigartigen Partnerinnen dienen und sich ihnen unterordnen können, dann werden sie den Level von Submission erreichen, von dem sie geträumt haben, und sie werden eine Befriedigung erreichen, die bei weitem die sub-zentrierten Aktivitäten deklassiert, die sie vielleicht derzeit noch so schätzen!

Original unter
(http://femdommag.com/?p=490 )
Das  Buch von Ms.Rika heisst "Unlikely Rika" z.B. bei Amazon

Donnerstag, 30. August 2012

Die Misato- Methode (I) 1.Einführung, 2.Objekt der Verehrung

Copyright © 1998-2008 Lady Misato. All rights reserved. For information contact ladymisato@gmail.com.
Translation published with the permission of Lady Misato


Die Methode von Lady Misato stellt eine kluge Technik dar, die mit viel Realitätssinn die archaischen Instinkte des Mannes berührt und ihn dazu bringt, mit Begeisterung und Erregung seine Frau zu verwöhnen und schließlich das zu tun, was sie sagt.Heute Teil 1 Einführung und Teil 2. Objekt der Verehrung
1. Einführung

Sie erinnern sich sicher an eine Zeit, als Ihr Ehemann Ihnen Blumen mitbrachte, für Sie die Türen aufhielt und Ihnen im Allgemeinen sein offenes und ehrliches Herz anbot. Wenn Ihre Ehe ist wie die meisten Ehen, dann ist sie bequemer geworden und -lasst es uns zugeben- mit der Zeit ziemlich fade. Die Liebe mag immer noch da sein, aber sie ist weniger leidenschaftlich, eine eher platonische Liebe. Eine familiäre Liebe. Im schlimmsten Fall führt dies zu Untreue und Scheidung. Aber auch in den besten Fällen ist so eine Ehe weniger, als sie sein könnte.

Die meisten Ehefrauen nehmen an, dass dies der natürliche Verlauf der Ehe ist, wie die Erosion eines Felsens durch einen Fluss oder das Verblassen von Farbe im Sonnenlicht. Aber das stimmt nicht. Es ist eher die Folge von etwas, das die meisten Paare vergessen, sobald sie verheiratet sind:
Das Umwerben.

Das Umwerben ist der Akt des Hofierens in der Liebe, das heisst: ein Mann, der um die Gefühle einer Frau wirbt, im Hinblick auf eine Liebesbeziehung mit ihr.

Durch die Wiederbelebung des Umwerbens entdeckem Sie ganz neue Möglichkeiten der Liebe und Leidenschaft, von denen Sie dachten, sie wären längst verloren gewesen. Sie können jene Art der leidenschaftlichen Liebe in Ihrer Ehe wieder entfachen, so wie Sie sie erlebt haben, als Sie Ihre ersten Rendevous mit Ihrem Mann hatten. Sie werden gemeinsam das Umwerben, -die Brautwerbung- neu entfachen.

Das Sich- Mühe- Geben ist ein wesentliches Element des Umwerbens. Ein Mann bemüht sich um nichts, was er bereits sicher hat. Das Problem der meisten Ehen ist, dass sie auf der Grundlage der Annahme existieren, dass der Kampf um die Liebe ein für allemal gewonnen ist. Der Sex mag anfangs vielleicht noch irgendwie spassig sein, aber er ist bald der Leidenschaft beraubt , für beide nicht mehr attraktiv oder garnicht mehr vorhanden, -allein durch institutionalisierten Sex in der Ehe.

Der Schlüssel zur Wiederbelebung des Umwerbens in der Ehe ist die Abschaffung von garantierten Liebesroutinen.

Dieser einfache Gedanke führt in allerhand interessante und anregende Richtungen. Der Sinn dieser Website ist, dieses so vollständig wie möglich auszuloten und Sie in die Lage zu versetzen, in Ihrer Ehe das Werben wieder einzuführen und damit die Spannung und die Leidenschaft zurückzugewinnen, die abgenommen haben oder die ganz verloren gegangen sind.

Ein anderes in den meisten Ehen existierendes Problem ist der Willenskonflikt. Keine zwei Personen werden sich jemals über alles einig sein. Eine Ehe ändert nichts an dieser Lebenserfahrung. Eine Ehe ist voll von Kompromissen, und wo Differenzen bestehen und kein Kompromiss erreicht wird, gibt es Konflikte. In manchen Fällen kann der Konflikt die Ehe zerstören.

Aber es gibt eine einfache Lösung für den Willenskonflikt in der Ehe: Wenn die eine Seite sich dem Willen der andern unterordnet, dann ist der Konflikt damit aus der Welt. Das Paar kann weiterhin uneinig sein, aber einer der beiden entschliesst sich, seine Position aus höflichem Respekt für den anderen aufzugeben. Traditionellerweise ist das die Unterwerfung der Ehefrau unter den Willen des Ehemannes. Aber ich werde Ihnen zeigen, wie Sie als Frau der bestimmende Partner werden können, so dass es Ihr Ehemann ist, der sich in jedem Aspekt Ihrer Ehe Ihrem Willen unterordnet. Von nun an werden Sie die Person sein, die die wichtigen Entscheidungen in Ihrem Haushalt trifft. Sie haben das Sagen.
Das ist keine Phantasie. Das ist keine Theorie. Das Wissen, das ich hier verbreite gründet sich auf die Erfahrungen realer Ehefrauen in ganz verschiedenen, realen Ehen.
Das ist ein wichtiger Punkt, weil Sie zuerst, wenn Sie das hier lesen, glauben könnten, dass es nicht funktioniert.
Oder dass es bei anderen funktioniert, aber nicht bei Ihnen. Wenn Sie also skeptisch sind, kann ich Ihnen nur raten, die Skepsis einmal eine Weile beiseite zu lassen um zu lesen, zu verstehen und mit diesen Ideen zu experimentieren. In den weiteren Kapiteln werde ich Ihnen zeigen, wie Sie in kleinen Schritten Ihr Selbstvertrauen steigern und sich davon überzeugen können, dass das, was ich sage, nicht nur wahr ist, sondern auch auf Ihre spezielle Situation zutrifft.

Und es macht Spass. Vor allem macht es Spass! Sie und Ihr Ehemann können Ihre Ehe kräftig würzen und das alltägliche Einerlei in ein leidenschaftliches und erotisches Spiel verwandeln. Und seien Sie sich im Klaren: Sie können wirklich Ihre Ehe verändern.
In der Tat, viele Frauen
* übertragen die Hausarbeit ganz oder teilweise ihrem Ehemann,
* übernehmen informell und formell die Kontrolle über die Familienfinanzen
* richten den Sex zentral auf ihre eigenen Bedürfnisse aus und
* werden von ihrem Ehemann umworben und wie eine Königin behandelt, -rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche.
Der Untertitel dieser Website („Real Women don´t do Housework“ http://ladymisato.bravehost.com/ ) ist absichtlich provokativ und mit ironischem Unterton gewählt. Aber inzwischen sollten Sie erkannt haben, dass das Thema weiter geht als nur bis zur Frage, wer die Hausarbeit macht.
Sie können und werden Ihren Ehemann dazu bringen, mehr häusliche Pflichten zu übernehmen. Aber dies ist nur die Spitze des Eisbergs! Es geht tiefer , -tiefer als Sie sich möglicherweise vorstellen können, solange Sie es noch nicht erlebt haben. Sie werden in die primären Ursprünge der menschlichen Natur hineinstechen und Kräfte bei sich selbst freisetzen, von denen Sie nicht glaubten, dass Sie sie besäßen.

Wenn Sie glauben, dass die Gleichheit der Geschlechter entweder eine Voraussetzung oder ein soziales Ziel ist, dann garantiere ich Ihnen, dass diese Website Sie ärgern wird.
Wenn Sie glauben, dass Sex heilig und ganz etwas Besonderes ist und nicht etwas, das für einen Zweck verwendet werden kann, dann werden Sie durch diese Website brüskiert sein.
Wenn Sie oder Ihr Ehemann aber mentalen oder physischen Missbrauch in Ihrer gegenwärtigen oder einer vergangenen Beziehung erfahren haben, dann ist diese Website nichts für Sie.

Diese Website ist für emotional gesunde Individuen in einer stabilen, liebevollen Ehe.
Und Sie sind selbst verantwortlich für die Konsequenzen.


2. Objekt der Verehrung
Im Grunde ist Umwerbung ein Akt der Bewunderung. Um umworben zu werden, müssen Sie Ihr Selbstvertrauen aufbieten, damit Sie die Bewunderung Ihres Mannes erwarten und verlangen können und um das Objekt seiner Begierde zu sein. Leichter gesagt als getan, nicht wahr?
Nun, ...garnicht so sehr.

Der einzig schwierige Schritt ist, dass Sie sich selbst absolut ernsthaft dafür entscheiden müssen, von Ihrem Mann verehrt zu werden. Wie das geschehen kann, werden wir später sehen; im Moment sollten Sie sich nur diesem Ziel widmen. Damit soll nicht gesagt sein, dass Sie Ihr Selbstvertrauen etwa an der Aufmerksamkeit Ihres Mannes messen müssen. Keineswegs!

Sie werden, um genau zu sein, nichts Geringeres mehr von ihrem Mann akzeptieren als seine vorbehaltlose, anbetungsvolle Verehrung.

Sie sind seiner bedingungslosen Liebe wert , allein durch die simple Tatsache, dass Sie mit ihm verheiratet sind. Sie benötigen keine weitere Rechtfertigung als dies.
Sie sind seine Frau und deshalb sollte er Sie bewundern. Das ist seine Aufgabe und seine Verantwortlichkeit als Ihr Ehemann.
Keine Sorge, wenn es Ihnen anfänglich an Selbstvertrauen fehlt. Machen Sie kleine Schritte, um Ihren Weg zu finden. Selbstvertrauen kommt mit positiven Resultaten. Aber verwechseln Sie fehlendes Selbstvertrauen nicht mit Ihrem Vorsatz. Setzen Sie sich ein und finden Sie Ihren Weg, diesen Vorsatz umzusetzen.

Alter spielt keine Rolle . Gewicht spielt keine Rolle.
Schönheit spielt keine Rolle.
Weder bei Ihnen noch bei ihm. Diese Dinge sind schlicht nicht wichtig hier. Sexuelle Attraktion ist zu 90% mental und nur zu 10% physisch. Sie werden überrascht sein, wie wenig wichtig konventionelle Standarts von Schönheit sind. Sie brauchen keine Schönheitskönigin zu sein, um eine „Göttin“ zu sein. Es geht allein darum, wie Sie handeln, nicht wie Sie aussehen. Es ist die Haltung.

Das funktioniert aus einem ganz einfachen Grund: Ihr Mann hat von Natur aus das Verlangen Sie zu verehren und er braucht es, Sie zu verehren.
Es mag sich nicht im Klaren sein darüber, aber die männliche Psyche verlangt fundamental nach Jagd. Genau so, wie Sie es sich wünschen, umworben zu werden, wünscht sich Ihr Mann, um Sie zu werben.
Das ist unsere Natur als menschliche Wesen. Sie brauchen diesen Wunsch bloss zu nutzen.

Die Natur seines Verlangens ist im Wesentlichen sexuell. Sex ist sein erstes Ziel. Sexuelles Verlangen ist es, was seine romantische Leidenschaft stimuliert. Und deshalb ist dieses Verlangen Ihr Hilfsmittel.

Das männliche sexuelle Verlangen wird wiederum durch Herausforderungen stimuliert. Ja, es ist richtig:
Je grösser die Herausforderung, desto grösser ist das sexuelle Verlangen.
Kein Wunder also, dass eine Ehe ohne Umwerben verblasst.
Wenn Ihr Mann nicht mehr um Sex bei Ihnen werben muss, verliert er seine Leidenschaftlichkeit. Und Ihr Verlangen nach seiner Aufmerksamkeit und Achtung führt zu Frust und Enttäuschung - für Sie beide.
Sie haben aber eine Power in sich. Eine erotische Power. Diese ist nicht mit Ihrer Jugend verloren gegangen. Sie ist da und wartet darauf, wiedererweckt zu werden. Sie müssen diese Power in sich wiedererwecken.
Um das Objekt seiner Verehrung und die Königin in ihrem Haus zu werden, müssen Sie lernen, wie Sie bequem und sicher Ihre erotische Power auf Ihren Mann einwirken lassen.

Weiter zu Methode Teil (II) 3. Erotische Power 4. Anfangen

(Translated with permission/ übersetzt von Achatz: Original siehe) Copyright © 1998-2008 Lady Misato. All rights reserved. For information contact ladymisato@gmail.com